Nahost Merkel kritisiert Israel
Kanzlerin Merkel hat sich gegen ein israelisches Bauprojekt in Ostjerusalem ausgesprochen. Statt Friedensgespräche zu blockieren, müsse Israel konstruktiver sein.
Merkel nannte den Beschluss zum Bau von 1600 neuen Wohnungen in Ost-Jerusalem einen "schweren Rückschlag" für den Friedensprozess im Nahen Osten. "Ich hoffe, dass auch die Signale aus Israel in Zukunft konstruktiv sind und nicht weiter so negativ, dass sie das Zustandekommen von solchen Gesprächen verhindern", sagte Merkel nach einem Treffen mit dem libanesischen Ministerpräsidenten Saad Rafiq Hariri.
Jetzt müsse "alle Kraft" darauf gesetzt werden, dass die geplanten indirekten Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern tatsächlich stattfinden, sagte die Kanzlerin. "Wir sind der Meinung, dass es ein Zeitfenster gibt, das nicht unendlich groß ist."
Das israelische Innenministerium hatte vergangene Woche während des Besuchs von US-Vizepräsident Joe Biden den Bau von 1600 Wohnungen in Ost-Jerusalem angekündigt. Biden zeigte sich brüskiert und verurteilte die Pläne umgehend. Auch US-Außenministerin Clinton kritisierte den Beschluss mit deutlichen Worten.
Die erst vor Kurzem angekündigten indirekten Friedensgespräche im Nahen Osten stehen angesichts des Streits zwischen Israel und den USA auf der Kippe. Ein Sprecher der US- Botschaft in Tel Aviv konnte am Montag nicht bestätigen, ob der Nahostvermittler George Mitchell wie angekündigt am Dienstag zurück in die Region kommt. "Es hängt alles noch in der Luft ", sagte Kurt Hoyer. Mitchell wollte eigentlich die indirekten Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern in die Wege leiten.
Der israelische Botschafter in Washington, Michael Oren, sieht die Beziehungen mit den USA in der "schlimmsten Krise seit 35 Jahren". Nach Ansicht des wichtigsten Beraters von US-Präsident Barack Obamas, David Axelrod, war der Siedlungsbeschluss eine "Beleidigung". Zugleich betonte er, dass Israel einer der "engen und besonderen Alliierten" der USA sei. "Schon allein deshalb hätte sich Israel nicht so benehmen dürfen."
Nach israelischen Medienberichten hat US-Außenministerin Hillary Clinton dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in einem Telefonat mehrere Forderungen gestellt. Danach soll das umstrittene Projekt gestrichen und weitreichende Konzessionen an die Palästinenser gemacht werden. Außerdem verlange sie, dass alle Kernfragen des Nahost-Konflikts bereits in den indirekten Gesprächen auf den Tisch kommen. Israel wollte bislang nur über technische Fragen reden. Auch die Palästinenser bestehen vor neuen Gesprächen darauf, dass Israel das Bauvorhaben in Ramat Schlomo streicht.
Unklar ist, ob Netanjahu auf die Forderungen eingeht und damit den Zorn seiner rechtsorientierten Koalitionspartner riskiert. Die Erfüllung von Clintons Forderungskatalog könnte nach Einschätzung von Kommentatoren zu einem Zusammenbruch der siedlerfreundlichen israelischen Koalitionsregierung führen.
- Datum 15.03.2010 - 17:06 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
- Kommentare 369
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ein entschiedenes Wort zu wagen - und wenn Israel mit Netanjahu auch nur im geringsten an friedlichen Verhältnissen mit den Palästinensern gelegen ist, hört es endlich mit dem Siedlungsbau auf und beleidigt nicht so offensichtlich die USA. -
dadurch werden die USA beleidigt, aber nicht nur die USA. Beleidigt werden die Staaten der EU und der Weltgemeinschaft, die eine Zwei-Staaten-Lösung stützen. Wie ich vorausgesagt habe, wird der Druck auf Israel immer größer und wird hoffentlich zu einer Zwei-Staaten-Lösung, ohne isr. Militärbasen in Palästina und mit den Grenzen der UN-Resolution 1947 - ausgenommen Jerusalem, da es nach der Konfliktkapazität der Vergangenheit internationalisiert werden sollte -, früher oder später eigenes Militär und nicht nur von der UN, sondern auch durch Palästinenser selbst, geschützten Grenzen.
In Gebietsansprüchen und Grenzveränderungen muss mann verhandeln, zwar müssen die Grenzen der UN-Resolution ungefähr hergestellt werden, aber Abweichungen zu Gunsten von pal. und isr. Einwohnern müssen möglich sein.
Dennoch bin ich dafür, dass die israelischen Siedler das Westjordanland ausnahmslos verlassen. Diese ganze Siedlungspolitik war auf Legitimation der Annexion okupierten Gebiets ausgelegt, dafür sollte Israel nicht belohnt werden.
Es ist schön, dass es zu dieser Beleidigung der Staatengemeinschaft, ausgelöst durch den Biden-Besuch, kam. So erhöht sich der Druck und verschnellert die Zwei-Staaten-Lösung.
Schön, das Merkel Israel kritisiert. Lieber wäre mir gewesen, eine Streichung dieser Pläne zu fordern und Sankt. anzudrohen.
Das mit der Beleidigung ist lächerlich nebensächl.
Wir dürfen nicht vergessen, das nicht nur Staaten beleidigt werden, sondern ein ganzes Volk unterdrückt wird.
Ich bin eigentlich dafür, dass man Israel sanktioniert. Israel unterdrückt ein Volk!
Gerade von den Israelis, die von der Vergangenheit geschunden sind (Diaspora, Holocaust) und dies gerne bei jeder Gelegenheit, insbesondere wenn es um dt. Steuerhilfe bei isr. Waffeneinkäufen in d. BRD geht, herausstreichen, sollten doch mit einem Volk, nicht so umgehen, wie man mit ihnen umging (ausgen. Holocaust). Die Palästinenser werden nicht nur unterdrückt, für sie besteht nicht nur keine Berufsfreiheit ec. , ihnen bleibt ein eigener Staat, obwohl Terrain vorhanden, verwehrt.
Die Israelis stellen sich häufig als moralische Instanz dar, dass das nicht richtig ist, erkennt die Weltöffentlichkeit langsam.
Ich halte es für unmöglich, dass man den Iran wegen seinen Atomwaffen unter Druck setzt, die Israelis aber gewähren lässt. Als Israel 1970-80 die Atomwaffen erhielt, waren viele arab. Staaten dem Land feindlich gesinnt. Glaubt jemand, Isr. hätte sie nicht eingesetzt?
Wie auch immer. Das was dort vorgeht, ist schrecklich.
Darum gehts mir, aber nicht nur.
Als Deutscher, EU-Bürger und Christ (nicht so praktizierend), sehe einen Glaubenskonflikt gl. Ausmaßes. 90% aller Kriege des Westens wurden gegen isl. Länder geführt (haupts. USA), Israel wird sehr einseitg unterstützt. Bush bezeichnete den Irakkrieg als Kreuzzug, Ghadafi erklärt leichtfertigt den Dschihad gegen die Schweiz.
Das ist alles verantwortungslos. Die Diplomatie i.d. einzige Weg zum Frieden. Nichts anderes.
Balance!
dadurch werden die USA beleidigt, aber nicht nur die USA. Beleidigt werden die Staaten der EU und der Weltgemeinschaft, die eine Zwei-Staaten-Lösung stützen. Wie ich vorausgesagt habe, wird der Druck auf Israel immer größer und wird hoffentlich zu einer Zwei-Staaten-Lösung, ohne isr. Militärbasen in Palästina und mit den Grenzen der UN-Resolution 1947 - ausgenommen Jerusalem, da es nach der Konfliktkapazität der Vergangenheit internationalisiert werden sollte -, früher oder später eigenes Militär und nicht nur von der UN, sondern auch durch Palästinenser selbst, geschützten Grenzen.
In Gebietsansprüchen und Grenzveränderungen muss mann verhandeln, zwar müssen die Grenzen der UN-Resolution ungefähr hergestellt werden, aber Abweichungen zu Gunsten von pal. und isr. Einwohnern müssen möglich sein.
Dennoch bin ich dafür, dass die israelischen Siedler das Westjordanland ausnahmslos verlassen. Diese ganze Siedlungspolitik war auf Legitimation der Annexion okupierten Gebiets ausgelegt, dafür sollte Israel nicht belohnt werden.
Es ist schön, dass es zu dieser Beleidigung der Staatengemeinschaft, ausgelöst durch den Biden-Besuch, kam. So erhöht sich der Druck und verschnellert die Zwei-Staaten-Lösung.
Schön, das Merkel Israel kritisiert. Lieber wäre mir gewesen, eine Streichung dieser Pläne zu fordern und Sankt. anzudrohen.
Das mit der Beleidigung ist lächerlich nebensächl.
Wir dürfen nicht vergessen, das nicht nur Staaten beleidigt werden, sondern ein ganzes Volk unterdrückt wird.
Ich bin eigentlich dafür, dass man Israel sanktioniert. Israel unterdrückt ein Volk!
Gerade von den Israelis, die von der Vergangenheit geschunden sind (Diaspora, Holocaust) und dies gerne bei jeder Gelegenheit, insbesondere wenn es um dt. Steuerhilfe bei isr. Waffeneinkäufen in d. BRD geht, herausstreichen, sollten doch mit einem Volk, nicht so umgehen, wie man mit ihnen umging (ausgen. Holocaust). Die Palästinenser werden nicht nur unterdrückt, für sie besteht nicht nur keine Berufsfreiheit ec. , ihnen bleibt ein eigener Staat, obwohl Terrain vorhanden, verwehrt.
Die Israelis stellen sich häufig als moralische Instanz dar, dass das nicht richtig ist, erkennt die Weltöffentlichkeit langsam.
Ich halte es für unmöglich, dass man den Iran wegen seinen Atomwaffen unter Druck setzt, die Israelis aber gewähren lässt. Als Israel 1970-80 die Atomwaffen erhielt, waren viele arab. Staaten dem Land feindlich gesinnt. Glaubt jemand, Isr. hätte sie nicht eingesetzt?
Wie auch immer. Das was dort vorgeht, ist schrecklich.
Darum gehts mir, aber nicht nur.
Als Deutscher, EU-Bürger und Christ (nicht so praktizierend), sehe einen Glaubenskonflikt gl. Ausmaßes. 90% aller Kriege des Westens wurden gegen isl. Länder geführt (haupts. USA), Israel wird sehr einseitg unterstützt. Bush bezeichnete den Irakkrieg als Kreuzzug, Ghadafi erklärt leichtfertigt den Dschihad gegen die Schweiz.
Das ist alles verantwortungslos. Die Diplomatie i.d. einzige Weg zum Frieden. Nichts anderes.
Balance!
schließlich muss man ein wenig Kritik üben bevor man Isreal wieder in den Allerwertesten kriecht. Sanktionen? Boykotte? Ernstgemeinter Druck? Nicht bei Israel, die spucken Obama und der Welt ins Gesicht und die kann nichts tun, anders kann man das Verhältnis Israels und den USA gar nicht benennen. Unfassbar das eine ganze Weltmacht vor der Lobby eines so kleinen Landes in die Knie geht.
Tatsache ist, dass Israel alles tut um einen Palästinenser-Staat zu verhinden, man zementiert diese Tatsache in Ost-Jerusalem und in der Westbank. Es ist doch jetzt schon ausgeschlossen, dass irgendeine israelische Regierung 500000 Menschen aus der Westbank und Ostjerusalem umsiedeln kann ohne das es in Bürgerkrieg endet, und die Umsiedlung von Menschen und Räumung von Siedlungen ist eine Bedingung für einen freien, palästinensischen Staat.
"Unfassbar das eine ganze Weltmacht vor der Lobby eines so kleinen Landes in die Knie geht."
[...]
Bitte vermeiden Sie Anmerkungen, die als antisemitisch verstanden werden können. Die Redaktion/sh
"Unfassbar das eine ganze Weltmacht vor der Lobby eines so kleinen Landes in die Knie geht."
[...]
Bitte vermeiden Sie Anmerkungen, die als antisemitisch verstanden werden können. Die Redaktion/sh
Da Israel außer dem bisschen kritischer Rhetorik nichts weiter zu befürchten hat, wird es weiter so handeln.
Sanktionen wären eine Möglichkeit. Die wäre aber nicht möglich, denn
1. Würden dann wieder jemand einen unpassenden Nazi-Vergleich bringen ("Kauft nicht bei Juden ein!")
2. Wäre es auch nicht wirklich glaubwürdig, denn Länder, die schwerere Menschenrechtsverletzungen begehen, werden i.d.R. auch nicht sanktioniert (China bspw.).
Was ich als angemessen und nicht unrealistisch empfände, wäre eine Einstellung des Handels mit Rüstungsgütern mit Israel. Da müssten jedoch die USA mitziehen, woran ich meine Zweifel habe.
So zu tun, als ob das Bauen von Wohnungen den Frieden gefährdet, ist einfach albern. Daß offensichtlich ganz Deutschland auf dieses durchsichtige Manöver hereinfällt, sagt eher etwas über den kollektiven Geisteszustand der Deutschen als über den Friedensprozeß im Nahen Osten aus.
über Ihr geistiges Leistungsvermögen aus, wenn Sie die Ansiedlung ultra-orthodoxer Juden auf palästinensischen Gebiet - und das ist es nunmal - nicht als Konfliktpotential ansehen.
Das ist ja wie wenn rechtsradikale Deutsche Siedlungen in Ostpreußen errichten würden!
wenn sie nichts gehaltvolles über das Thema äußern können, lassen sie es lieber ganz sein.
Das ist die Politik der kleinen Schritte. Den Palästinenser bekommen nämlich im Gegenzug keine Baugenehmigungen. Im Gegenteil teilweise werden/wurden deren Siedlungen zwangsgeräumt obwohl sie seit vielen Jahren bestanden.
Zudem hat Israel in Ostjerusalem keine Baugenehmigungen zu erteilen, da die Annexion nicht anerkannt wurde, sondern im Gegenteil per UN-Beschluss das Gegenteil beschlossen wurde.
Was Israel da macht ist schlicht und einfach Landraub und eine schleichende ethnische Säuberung.
Schauen sie mal auf die Landkarte wir klein das Gebiet im Westjordanland ist. Diese ganzen Siedlungen mit ihren Schutzzonen, die teilweise größer als die eigentlichen Siedlungen sind, ist das mittlerweile eine ganz schöne Fläche.
Israel muss endlich mit Sanktionen bedroht werden, sonst bleibt in 50 Jahren kein Land mehr übrig für eine Zwei Staaten Lösung.
Sie wissen doch genau, worum es geht.
Es geht nicht um das Bauen schlechthin, es geht nicht um das
Wo. Israel kann auf seinem Territorium soviel Wohnungen baun, wie es will. Aber nicht auf einem Teritorium, dessen Eigentumsstatus, vorsichtig ausgedrueckt, noch unkalr ist.
Was wäre denn, wenn Deutschland auf einmal auf polnischem Gebiet - was natürlich früher mal deutsch war - auf einmal Siedlungen bauen und sich auf ehemaligen deutschen Besitz berufen würde? Oder Ungarn in Rumänien auf ehemals ungarischem Gebiet?
Der Teufel wäre los, aber DAS würde niemand wagen!!!
über Ihr geistiges Leistungsvermögen aus, wenn Sie die Ansiedlung ultra-orthodoxer Juden auf palästinensischen Gebiet - und das ist es nunmal - nicht als Konfliktpotential ansehen.
Das ist ja wie wenn rechtsradikale Deutsche Siedlungen in Ostpreußen errichten würden!
wenn sie nichts gehaltvolles über das Thema äußern können, lassen sie es lieber ganz sein.
Das ist die Politik der kleinen Schritte. Den Palästinenser bekommen nämlich im Gegenzug keine Baugenehmigungen. Im Gegenteil teilweise werden/wurden deren Siedlungen zwangsgeräumt obwohl sie seit vielen Jahren bestanden.
Zudem hat Israel in Ostjerusalem keine Baugenehmigungen zu erteilen, da die Annexion nicht anerkannt wurde, sondern im Gegenteil per UN-Beschluss das Gegenteil beschlossen wurde.
Was Israel da macht ist schlicht und einfach Landraub und eine schleichende ethnische Säuberung.
Schauen sie mal auf die Landkarte wir klein das Gebiet im Westjordanland ist. Diese ganzen Siedlungen mit ihren Schutzzonen, die teilweise größer als die eigentlichen Siedlungen sind, ist das mittlerweile eine ganz schöne Fläche.
Israel muss endlich mit Sanktionen bedroht werden, sonst bleibt in 50 Jahren kein Land mehr übrig für eine Zwei Staaten Lösung.
Sie wissen doch genau, worum es geht.
Es geht nicht um das Bauen schlechthin, es geht nicht um das
Wo. Israel kann auf seinem Territorium soviel Wohnungen baun, wie es will. Aber nicht auf einem Teritorium, dessen Eigentumsstatus, vorsichtig ausgedrueckt, noch unkalr ist.
Was wäre denn, wenn Deutschland auf einmal auf polnischem Gebiet - was natürlich früher mal deutsch war - auf einmal Siedlungen bauen und sich auf ehemaligen deutschen Besitz berufen würde? Oder Ungarn in Rumänien auf ehemals ungarischem Gebiet?
Der Teufel wäre los, aber DAS würde niemand wagen!!!
"Unfassbar das eine ganze Weltmacht vor der Lobby eines so kleinen Landes in die Knie geht."
[...]
Bitte vermeiden Sie Anmerkungen, die als antisemitisch verstanden werden können. Die Redaktion/sh
"Geld regiert die Welt! Und die Lobby des kleinen Landes sitzt nunmal an den Schalthebeln dieser Großmacht. So einfach ist das."
Das Alliiertentum von US-Israel beruht nicht auf der moralischen Verbundenheit und der gleichen Auffassung von Freiheit und Demokratie (wie immer unterstrichen wird), sondern auf einer handfesten monetären Beeinflussung, um nicht zu sagen: Abhängigkeit von einer jüdisch dominierten Israel-Lobby, die die Großbanken der Ostküste bis in die FED und den 111. Kongress hinein kontrolliert. Von den US-Medien ganz zu schweigen.
Wie sehr mich das anwiedert! Diese Eifersucht! Nicht Geld regiert die Welt, sondern überdurchschnittlicher Fleiß und Ehrgeiz. Und eine Kultur, in der Bildung schon seit Jahrtausenden als extrem erstrebenswert erachtet wird. DAS ist der Grund, warum Juden in der ganzen Welt überdurchschnittlich erfolgreich sind. Dass diese die amerikanische Wirtschaft kontrolliert, behauptet noch nicht mal das Buch "Die Israel-Lobby", obwohl es viele üblen Gerüchte verbreitet. Das ist eindeutig rassistisches Gedankengut. In dieser tradition sehe ich Sie.
Es wundert mich sehr, dass die Redaktion solche antisemitischen Kommentare zulaesst !
"Geld regiert die Welt! Und die Lobby des kleinen Landes sitzt nunmal an den Schalthebeln dieser Großmacht. So einfach ist das."
Das Alliiertentum von US-Israel beruht nicht auf der moralischen Verbundenheit und der gleichen Auffassung von Freiheit und Demokratie (wie immer unterstrichen wird), sondern auf einer handfesten monetären Beeinflussung, um nicht zu sagen: Abhängigkeit von einer jüdisch dominierten Israel-Lobby, die die Großbanken der Ostküste bis in die FED und den 111. Kongress hinein kontrolliert. Von den US-Medien ganz zu schweigen.
Wie sehr mich das anwiedert! Diese Eifersucht! Nicht Geld regiert die Welt, sondern überdurchschnittlicher Fleiß und Ehrgeiz. Und eine Kultur, in der Bildung schon seit Jahrtausenden als extrem erstrebenswert erachtet wird. DAS ist der Grund, warum Juden in der ganzen Welt überdurchschnittlich erfolgreich sind. Dass diese die amerikanische Wirtschaft kontrolliert, behauptet noch nicht mal das Buch "Die Israel-Lobby", obwohl es viele üblen Gerüchte verbreitet. Das ist eindeutig rassistisches Gedankengut. In dieser tradition sehe ich Sie.
Es wundert mich sehr, dass die Redaktion solche antisemitischen Kommentare zulaesst !
es wird endlich zeit mit sanktionen auf das machwerk israels zu reagieren. falls das nicht hilft schickt ein paar tausend un soldaten ins land. die sollen die illegalen siedler entfernen.
mfg
ps: ich bin selbst jüdischer abstammung mütterlicher seits!!!
@Mark Mallokent
Man sollte schon wissen um was es geht und mal das ganze betrachten. [...]
[Gekürzt, bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich-argumentativ. Danke. /Die Redaktion pt.]
Die Frau merkel schiesst jetzt mit Platzpatronen nach Israel um ein paar von den angebräunten FDP- Hohlbroten (gebräunten Bananen) für NRW zu gewinnen.
Die Frau merkel schiesst jetzt mit Platzpatronen nach Israel um ein paar von den angebräunten FDP- Hohlbroten (gebräunten Bananen) für NRW zu gewinnen.
über Ihr geistiges Leistungsvermögen aus, wenn Sie die Ansiedlung ultra-orthodoxer Juden auf palästinensischen Gebiet - und das ist es nunmal - nicht als Konfliktpotential ansehen.
So können doch die Palästinenser unter Beweis stellen, daß sie in der Lage sind, friedlich mit Juden zusammenzuleben. Es beweist ein großes Entgegenkommen Israels, daß es den Palestinensern diese Möglichkeit gibt. Ich wäre an Israels Stelle nicht so großzügig.
So können doch die Palästinenser unter Beweis stellen, daß sie in der Lage sind, friedlich mit Juden zusammenzuleben. Es beweist ein großes Entgegenkommen Israels, daß es den Palestinensern diese Möglichkeit gibt. Ich wäre an Israels Stelle nicht so großzügig.
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