Atomgipfel in Washington Frankreich, die widerspenstige Atommacht
Obamas Ideen zur atomaren Abrüstung stoßen in Paris auf keine Gegenliebe, man will sich in die Nuklearpolitik nicht reinreden lassen.
© MARCEL MOCHET/AFP/Getty Images

Frankreichs nukleare Seestreitmacht besteht aus zukünftig vier gefechtsfähigen U-Booten, im Bild die "Triomphant"
Frankreich ist eine Atommacht. Und hat vor, es zu bleiben. Die französische Diplomatie kontrastiert zurzeit nicht wenig mit den Initiativen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Dafür gibt es historische Gründe – und aktuelle, machtpolitische.
Vor etwas mehr als 50 Jahren zündete Frankreich seine erste Atombombe. Und bis heute ist sich die politische Rechte mit dem größten Teil der Linken darüber einig, dass diese Waffen die Unabhängigkeit des Landes garantieren. Vor einem Monat erzielte ein umfassender Report des Senats, der zweiten Parlamentskammer, Konsens auf allen Seiten (mit Ausnahme der Kommunisten). In ihm heißt es: "Frankreich zieht aus seiner langen Geschichte die Lehre, dass es nie vor strategischen Überraschungen sicher sein kann", weshalb es sich nach den Erfahrungen zweier Weltkriege auch auf amerikanische Garantien nicht verlassen sollte, die Jahre brauchen könnten, um wirksam zu werden. Der Gaullismus lebt, das ist der Grundton dieses Reports, den die französischen Unterhändler auf der Reformkonferenz im Mai in New York mit sich führen werden.
Wenn ihr Präsident verreist, ist stets ein PC in seiner Nähe, der ihm das Kommando über Frankreichs Atomwaffen erlaubt. An seinem Amtssitz, dem Élysée-Palast, befindet sich direkt unter den Privatgemächern des Präsidenten der sogenannte "Kommandoposten Jupiter", ein abhörsicherer, verbunkerter Raum, von dem aus die nukleare Streitmacht geführt wird. Sie ist ein rein französischer Eigenbau, von den Sprengköpfen über die Trägersysteme bis zur Elektronik, und besteht aus einer see- sowie eine luftgestützten Komponente.
Die nukleare Seestreitmacht folgt dem Prinzip, dass immer ein gefechtsfähiges U-Boot auf See sein muss. Dazu genügten lange Zeit drei atomar angetriebene Schiffe, in diesem Jahr kommt aber noch ein viertes hinzu, damit die pausenlosen Reparaturen, Verbesserungen und Übungseinsätze leichter zu bewältigen sind. Jedes der U-Boote verfügt über 16 See-Boden-Raketen mit jeweils sechs Gefechtsköpfen und kann eine Zerstörungskraft entfalten, die das Tausendfache derjenigen der Hiroshima-Bombe beträgt. Die atomare Luftstreitmacht besteht aus 60 Luft-Boden-Raketen, die von Kampfflugzeugen vom Typ Mirage 2000N und Super-Étendard aus abgefeuert werden können.
Die derart ausgerüstete Atommacht Frankreich wird sich in New York fragen lassen müssen, welche Abrüstungsschritte sie zu gehen bereit ist. Die Antwort seiner Diplomaten steht fest: Das Land habe mehr als die vier anderen offiziellen Atommächte abgerüstet. Jetzt seien die erst einmal dran.
Im Senatsbericht heißt es, Frankreich habe sein Nuklearpotenzial seit dem Ende des Kalten Krieges halbiert, und namentlich die Gefechtsköpfe seiner Boden-Boden-Raketen vollständig verschrottet. Komplett abgebaut habe es ebenso seine Fabriken zur Herstellung militärisch nutzbaren Spaltmaterials, und es sei dem FMCT beigetreten, dem Vertrag über den Produktionsstopp solchen Materials. Als einzige Atommacht habe das Land bekannt gegeben, auf welches Maximalniveau es die Zahl seiner Gefechtsköpfe reduzieren werde, nämlich 300, und ebenso habe es als einzige Nuklearmacht sämtliche seiner Versuchsanlagen abgebaut. Der endgültig letzte Test habe 1996 stattgefunden, und mittlerweile habe das Land das Teststoppabkommen ratifiziert.
Sein Nuklearpotenzial entspreche nur einem Prozent der weltweiten Atomrüstung. Bis dass Amerika und Russland auf jeweils 500 Atomsprengköpfe abgerüstet hätten, kommt es aus Pariser Sicht daher nicht infrage, Frankreichs Nuklearpotenzial in irgendwelche multilateralen Abrüstungsgespräche einzubringen. Die könnten nur zur Blockade der Abrüstung führen, nicht zu ihrer Beschleunigung.
- Datum 08.04.2010 - 17:47 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Aus dem Artikel:
"Eine Welt ohne Atomwaffen, in der es nur noch konventionelle Waffen gäbe, wäre klassischen Konflikten viel stärker ausgesetzt." Mehr noch, in ihr regierte die "konventionelle Überlegenheit Amerikas, die sich auf die Entwicklung neuer Technologien stützt"
In der Deutung von Atomwaffen gleichen sich sowohl die Staaten, die sie besitzen, als auch die, welche kurz vor dem Besitz dazu stehen.
Parallelen zu definierten Schurkenstaaten sind rein zufällig.
Dass Frankreich in diesem Artikel Erwähnung fand sei gelobt, dass die Englische Seite und ihre "eigentlich" amerikafreundliche Einstellung sich im Punkt Atomwaffen doch eher der französischen nähert, verwundert nicht, wurde aber leider nicht erwähnt.
Ob deswegen neulich die beiden Atom-U-Boote der Nationen in voller Einigkeit kollidierten (http://www.zeit.de/online...), vermag aber niemand zu sagen.
Man sieht jedoch, dass außer dem Abschreckungs- auch manch anderes Potenzial in den technischen Errungenschaften steckt und dieses gehört vor allem gut kontrolliert. Ist das auf allen Seiten gegeben?
benimmt sich in der Interesse des Landes.
Es macht es richtig.
Man darf sich fragen, wen oder was sie mit 300 Atombomben abschrecken wollen.
Den Klimawandel? Die Weltwirtschaftkrise? Osama Bin Laden?
Die vergleichsweise geringe Menge Atomwaffen der Franzosen begründen noch keine Abrüstung. Der Atomgipfel, zu dem auch die Franzosen eigeladen sind, suggeriert unterschwellig, das andere Staaten grundsätzlich weniger Atomwaffen als Russland und insbesondere die USA haben sollten.
Deren, vor allem der der USA, Anspruch auf Hegemonie in inneren und äußeren Angelegenheiten anderer Staaten ist ideologisch und mitunter an der militaristischen Rechten der USA verankert, wie man an den zahlreichen Kriegen der USA sieht. Natürlich haben auch die Russen einen solchen Hang, doch führten sie weit weniger Kriege nach dem WWII als die Amis.
In den letzten Jahren haben die Amis jedenfalls alles andere als zum Weltfrieden beigetragen.
Die Zusage der Franzosen, ehe die beiden Top-Atommächte nicht höchstens nur noch 500 Atombomben haben, nicht an Abkommen teilzunehmen, ist vernünftig und nachvollziehbar.
Wenn man die GB- und FR-Sprengköpfe zusammennimmt, so kommen wir auf ca. 500, damit hat die EU (BRD weggerechnet) nur 500, viel weniger als Russland bzw. USA.
Bevor die USA von anderen Ländern wieder was verlangen, sollten sie nicht immer vorauslegen, grundsätzlich mehr A-Bomben als andere zu haben.
Kommentar 3:
"Man darf sich fragen, wen oder was sie mit 300 Atombomben abschrecken wollen."
Ca. 100 Einsatzbereit ergo= alle großen US-Städte und milit. Einrichtungen wären weg, da 1000mal stärker als Hiroshima-Bomben.
Wie auch immer, schön wäre eine atomwaffenfreide Welt definitiv.
Die vergleichsweise geringe Menge Atomwaffen der Franzosen begründen noch keine Abrüstung. Der Atomgipfel, zu dem auch die Franzosen eigeladen sind, suggeriert unterschwellig, das andere Staaten grundsätzlich weniger Atomwaffen als Russland und insbesondere die USA haben sollten.
Deren, vor allem der der USA, Anspruch auf Hegemonie in inneren und äußeren Angelegenheiten anderer Staaten ist ideologisch und mitunter an der militaristischen Rechten der USA verankert, wie man an den zahlreichen Kriegen der USA sieht. Natürlich haben auch die Russen einen solchen Hang, doch führten sie weit weniger Kriege nach dem WWII als die Amis.
In den letzten Jahren haben die Amis jedenfalls alles andere als zum Weltfrieden beigetragen.
Die Zusage der Franzosen, ehe die beiden Top-Atommächte nicht höchstens nur noch 500 Atombomben haben, nicht an Abkommen teilzunehmen, ist vernünftig und nachvollziehbar.
Wenn man die GB- und FR-Sprengköpfe zusammennimmt, so kommen wir auf ca. 500, damit hat die EU (BRD weggerechnet) nur 500, viel weniger als Russland bzw. USA.
Bevor die USA von anderen Ländern wieder was verlangen, sollten sie nicht immer vorauslegen, grundsätzlich mehr A-Bomben als andere zu haben.
Kommentar 3:
"Man darf sich fragen, wen oder was sie mit 300 Atombomben abschrecken wollen."
Ca. 100 Einsatzbereit ergo= alle großen US-Städte und milit. Einrichtungen wären weg, da 1000mal stärker als Hiroshima-Bomben.
Wie auch immer, schön wäre eine atomwaffenfreide Welt definitiv.
Die Franzosen haben aus ihrer Geschichte und aus dem Verhalten der USA gelernt: Traue Niemandem ! Und so machen es die Juden in Israel, die Inder, die Pakistani und warum nicht auch eine weitere Nahost-Macht ? Die USA und Israel haben in den letzten Jahrzehnten der Welt vor Augen geführt, was mit seinem Land passiert, wenn man nicht adäquat gerüstet ist: Libanon, Palästina, Syrien, Irak, Afghanistan, Mittelamerika, Nordkorea etc.
Die vergleichsweise geringe Menge Atomwaffen der Franzosen begründen noch keine Abrüstung. Der Atomgipfel, zu dem auch die Franzosen eigeladen sind, suggeriert unterschwellig, das andere Staaten grundsätzlich weniger Atomwaffen als Russland und insbesondere die USA haben sollten.
Deren, vor allem der der USA, Anspruch auf Hegemonie in inneren und äußeren Angelegenheiten anderer Staaten ist ideologisch und mitunter an der militaristischen Rechten der USA verankert, wie man an den zahlreichen Kriegen der USA sieht. Natürlich haben auch die Russen einen solchen Hang, doch führten sie weit weniger Kriege nach dem WWII als die Amis.
In den letzten Jahren haben die Amis jedenfalls alles andere als zum Weltfrieden beigetragen.
Die Zusage der Franzosen, ehe die beiden Top-Atommächte nicht höchstens nur noch 500 Atombomben haben, nicht an Abkommen teilzunehmen, ist vernünftig und nachvollziehbar.
Wenn man die GB- und FR-Sprengköpfe zusammennimmt, so kommen wir auf ca. 500, damit hat die EU (BRD weggerechnet) nur 500, viel weniger als Russland bzw. USA.
Bevor die USA von anderen Ländern wieder was verlangen, sollten sie nicht immer vorauslegen, grundsätzlich mehr A-Bomben als andere zu haben.
Kommentar 3:
"Man darf sich fragen, wen oder was sie mit 300 Atombomben abschrecken wollen."
Ca. 100 Einsatzbereit ergo= alle großen US-Städte und milit. Einrichtungen wären weg, da 1000mal stärker als Hiroshima-Bomben.
Wie auch immer, schön wäre eine atomwaffenfreide Welt definitiv.
Atombombenabrüstung ist sinnvoll, weil es Ressourcen freisetzt, die insbesondere in Russland an anderer Stelle gebraucht werden.
Dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt kann ich, wie Frankreich und seine Diplomaten, nicht viel abgewinnen. Meiner Meinung nach lässt sich die Zeit nicht zurückdrehen. Die Technologie zur Herstellung der Atombombe ist in der Welt und es bleibt zu hoffen, dass das "Gleichgewicht des Schreckens" im Gleichgewicht bleibt. Ob das nun in einer bipolaren Welt passiert ,oder in einer multipolaren, ist erst einmal egal. Problematisch ist nur, dass es umso wahrscheinlicher wird, dass Atomwaffen in die falschen Hände gelangen, beispielsweise in die von islamischen Terroristen.
Und wieder hoffe ich darauf, dass das niemals passiert und die Staaten mit dem roten Knopf weiterhin rational handeln.
Ziel: Atomwaffenfreie Welt. Zummindest meiner Meinung nach, auch wenn ich den angesprochenen Aspekt, dass die Welt dann klassischen Konflikten stärker ausgesetzt wäre, nachvollziehen kann. Wobei ich doch hoffe, dass internationale Politik und Krisen-, bzw. Konfliktlösung auf Basis der Diplomatie, nicht einer militärischen Intervention, deutlich besser durchgesetzt ist, wenn wir irgendwann die letzte sinnlose und unglaublich leichtsinnig-gefährliche Atombombe abgebaut wird. Ich meine, wie gerade beschrieben: Bunker als Atomwaffenkommandozentrale unter dem Gemach des Präsidenten - was wenn er schlafwandelt und den falschen Knopf drückt?
Prinzipiell finde ich es genau Richtig, was Frankreich sagt. Wie schon angesprochen, sollten zu allererst die USA udn die UdSSR abrüsten, und zwar deutlich. Dann können, bzw. sollten auch GB, F, China, Indien und Pakistan die Zahl zurückschrauben. Wobei ich ohnehin finde, dass die Anzahl der nuklearen Sprengköpfe total hirnrissig ist. Wie schon erwähnt, weiß doch jeder was eine Einzige Atomwaffe anrichten kann. Reicht da nicht eine Hand voll, um genug "Druck" aufbauen zu können, um im >Gleichgewicht< zu bleiben? Nur nicht.
Außerdem muss - und das ist ganz wichtig- zunächst darauf geachtet werden, dass sich Atomwaffen, dazugehörige Produktionsanlagen und Natürlich das KnowHow nicht weiter ausbreiten. Denn warum sollte Staat A abrüsten, wenn Staat B gerade erst anfängt, aufzurüsten?
Wieso geht nicht einfach einmal ein friedliches Miteinander?
so wie sie sehe ich das auch.
Ich denke, die beste Methode zu verhindern, dass andere weitere Nationen sich Atomwaffen beschaffen, sind:
-die eigenen Atomwaffenzahl so weit zu senken, bis man auf Augenhöhe zur angesprochenen Nation ist und berechtigt weitere bi-/multilaterale Abrüstung zu fordern bzw. anzuregen (also wie zwischen Russland und USA; die Forderung der USA von FR ec. abzurüsten, ist voreilig und ohne Augenhöhe)
-Diplomatie Diplomatie Diplomatie
-keine Militäraktionen
-keine Sanktionenen (die nur das Volk radikalisieren, indem Gemäßigte zur nationalen Solidarität mit den Radikalen gezwungen werden)
-internationale Grundsatz- und Abrüstungsabkommen
-ein immer freundschaftlicher Umgangston, um keine Trotzreaktionen auszulösen
Bezüglich des Know How´s.
Hier bin ich der Meinung, dass, da die meisten Entwicklungsländer signifikant (ökonomisch gemeint) wachsen - abgesehen davon, dass die entsprechenden Anleitungen im Internet problemlos zu besorgen sind- und damit die industriellen Kapazitäten immer größer werden, es nie möglich sein wird, alle Länder auf wissenschaftlichem und materiellem Wege von der Beschaffung solcher Bomben abzuhalten.
Daher eben Diplomatie.
Selbst wenn der Iran (obwohl man ebenso wenig weiß,dass das Land A-Waffen hat/anstrebt wie damals im Irak) einst deshalb angegriffen werden sollte, könnten Rechte der Nachfolgezeit in einem besser entwickelten Iran/Persien immer noch die Atombombe bauen. Würde man sie wieder angreifen?
Das ist keine Lösung
so wie sie sehe ich das auch.
Ich denke, die beste Methode zu verhindern, dass andere weitere Nationen sich Atomwaffen beschaffen, sind:
-die eigenen Atomwaffenzahl so weit zu senken, bis man auf Augenhöhe zur angesprochenen Nation ist und berechtigt weitere bi-/multilaterale Abrüstung zu fordern bzw. anzuregen (also wie zwischen Russland und USA; die Forderung der USA von FR ec. abzurüsten, ist voreilig und ohne Augenhöhe)
-Diplomatie Diplomatie Diplomatie
-keine Militäraktionen
-keine Sanktionenen (die nur das Volk radikalisieren, indem Gemäßigte zur nationalen Solidarität mit den Radikalen gezwungen werden)
-internationale Grundsatz- und Abrüstungsabkommen
-ein immer freundschaftlicher Umgangston, um keine Trotzreaktionen auszulösen
Bezüglich des Know How´s.
Hier bin ich der Meinung, dass, da die meisten Entwicklungsländer signifikant (ökonomisch gemeint) wachsen - abgesehen davon, dass die entsprechenden Anleitungen im Internet problemlos zu besorgen sind- und damit die industriellen Kapazitäten immer größer werden, es nie möglich sein wird, alle Länder auf wissenschaftlichem und materiellem Wege von der Beschaffung solcher Bomben abzuhalten.
Daher eben Diplomatie.
Selbst wenn der Iran (obwohl man ebenso wenig weiß,dass das Land A-Waffen hat/anstrebt wie damals im Irak) einst deshalb angegriffen werden sollte, könnten Rechte der Nachfolgezeit in einem besser entwickelten Iran/Persien immer noch die Atombombe bauen. Würde man sie wieder angreifen?
Das ist keine Lösung
…das es Atombomben gibt ist der einzige Grund warum es noch keinen dritten Weltkrieg gab. Der „Overkill“ sichert uns den frieden.
Aber wenn die Atombombe in die Hände von Ideologen (radikale Kapitalisten, Kommunisten-Maoisten-, fundamentalistische Religionsanhänger des Islam, Christentum, Judentums) fällt, die ihre Entscheidungen nicht auf rationalem Gedankengut ausfecten, so ist die Welt unübertreffbar großen Katastrophen geweiht.
Mit Kommunisten/Kapitalisten meinte ich die Radikalen, denn wären alle radikal gewesen, hätte es einen dritten Weltkrieg und nicht nur den Kalten Krieg gegeben.
Sicher waren auf beiden Seiten stets fundamental-radikale, aber zum Glück waren die Gemäßigteren der jeweiligen Parteien überzeugend/einflussreich genug.
Aber wenn die Atombombe in die Hände von Ideologen (radikale Kapitalisten, Kommunisten-Maoisten-, fundamentalistische Religionsanhänger des Islam, Christentum, Judentums) fällt, die ihre Entscheidungen nicht auf rationalem Gedankengut ausfecten, so ist die Welt unübertreffbar großen Katastrophen geweiht.
Mit Kommunisten/Kapitalisten meinte ich die Radikalen, denn wären alle radikal gewesen, hätte es einen dritten Weltkrieg und nicht nur den Kalten Krieg gegeben.
Sicher waren auf beiden Seiten stets fundamental-radikale, aber zum Glück waren die Gemäßigteren der jeweiligen Parteien überzeugend/einflussreich genug.
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