Hilfe für Gaza Israel soll neun Menschen getötet haben
In der Nacht stürmte Israels Armee einen Hilfskonvois pro-palästinensischer Aktivisten – und tötete dabei wohl mehr Menschen als bislang offiziell angegeben.
Beim Sturm der israelischen Armee auf eine internationale Flottille mit Hilfsgütern für den Gaza-Streifen sind nach neuen Informationen neun Menschen getötet und 26 pro-palästinensische Aktivisten verletzt worden. Dies berichtet der private israelische Fernsehsender Channel 10 und widerspricht damit der israelischen Armee, die zuvor von zehn Toten gesprochen hatte. Angaben zu möglichen Verletzten hatte sie nicht gemacht.
Auch andere Quellen gehen von einer höheren Zahl von Todesopfern aus. Nach einem unbestätigten Bericht des von der Hamas betriebenen Fernsehsenders El Aksa wurden bis zu 20 Menschen getötet, neun davon türkische Staatsbürger. In dem Bericht war zudem von etwa 50 Verletzten die Rede. Ein Sprecher der an dem Hilfseinsatz beteiligten türkischen Organisation IHH sagte der Nachrichtenagentur AFP, bei der Erstürmung seien 15 Menschen getötet worden. Der Kontakt zur Flottille sei abgebrochen.
Nach Angaben von General Awi Benajahu erfolgte die Militäraktion am frühen Morgen zwischen 4.30 Uhr und 5.00 Uhr (03.30 Uhr und 04.00 MESZ). In einer Entfernung von 130 bis 150 Kilometern zur israelischen Küste, also in internationalen Gewässern, stürmte ein Spezialkommando der israelischen Armee das türkische Schiff Marmara . Die Truppen der Eliteeinheit Shayetet 13 seilten sich dabei von Helikoptern und Schnellbooten aus an Bord des Schiffes.
Über den Verlauf der Konfrontation gibt es bislang unterschiedliche Angaben. In einer Stellungnahme der israelischen Armee heißt es, die Aktivisten hätten mit "ernsthafter physischer Gewalt" Widerstand gegen die Soldaten geleistet, als diese die Schiffe besetzten. Sie hätten Äxte, Messer und scharfe Munition eingesetzt. Ein israelischer Militärsprecher sagte, sie seien "sehr, sehr brutal gegen die Soldaten vorgegangen." Jemand habe versucht, einem Soldaten seine Waffe zu entreißen. "Angesichts der Notwendigkeit, ihr Leben zu verteidigen, haben die Soldaten das Feuer eröffnet", hieß es weiter.
Die Armee veröffentlichte ein Video, auf dem Soldaten die Protestierer ansprechen. Israelische Quellen berichten zudem, die Boote der "Solidaritätsflotte" hätten die Wahl gehabt, umzudrehen oder ihre Hilfsgüter im Hafen der israelischen Stadt Aschdod zu löschen. Bei der Erstürmung seien mindestens vier Soldaten verletzt worden, einer davon durch eine Kugel.
Die Organisatoren der Aktion "Free Gaza" – neben mehreren pro-palästinensischen Organisationen sind dies die Vereinigung IPPNW sowie Pax Christi – werfen dem Kommando hingegen vor, das Feuer auf unbewaffnete, schlafende Passagiere eröffnet zu haben. "Die Soldaten eröffneten das Feuer in dem Moment, als sie das Deck betraten", berichten die Aktivisten auf ihrer Website .
Der arabische Fernsehsender Al-Dschasira berichtet , die israelische Armee habe das Feuer eröffnet, obwohl auf den Schiffen die weiße Flagge gehisst worden sei. "Hunderte israelische Soldaten" seien im Einsatz gewesen. Zudem habe die Hilfsflotte ihren Kurs geändert, um eine Konfrontation mit dem Militär zu vermeiden.
Die sechs Boote der Flottille mit etwa 700 pro-palästinensischen Aktivisten an Bord hatten am Sonntag die zyprischen Hoheitsgewässer verlassen und sich auf den Weg zum Gaza-Streifen gemacht. Israel hatte wiederholt damit gedroht, die Flottille notfalls mit Gewalt zu stoppen. An Bord der sechs Schiffe mit hunderten pro-palästinensischen Aktivisten befanden sich etwa 10.000 Tonnen Hilfsgüter, darunter auch hundert Fertighäuser, 500 Rollstühle und medizinische Ausrüstung.
Israel hatte in den vergangenen Tagen mehrfach angekündigt, die Flottille unter allen Umständen daran zu hindern, die Hilfsgüter auf dem Seeweg direkt in den Gaza-Streifen zu liefern. Notfalls wolle man die Schiffe mit Gewalt stoppen. Seit der radikalislamischen Machtübernahme der Hamas im Sommer 2007 im Gazastreifen hält Israel eine weitgehende Blockade des Gebietes aufrecht. Nur allernotwendigste Produkte werden hineingelassen.
Auf dem Schiff befanden sich zwischenzeitlich auch westliche Politiker und Prominente, etwa der Schriftsteller Henning Mankell und die Bundestagsabgeordneten Annette Groth und Inge Höger (beide Linkspartei). Die Bundestagsfraktion teilte auf Anfrage mit, man habe versucht, Kontakt herzustellen, allerdings weder Groth noch Höger erreicht.
- Datum 31.05.2010 - 15:00 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters
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... schade und bedauerlich, wirklich, [...]. Israel war geduldig genug, hat ein eindeutiges hilfreiches Angebot gemacht und wenn dann noch Soldaten attackiert werden, gibt es Tote und Verletzte.
Bitte vermeiden Sie Bemerkungen, die als pietätlos empfunden werden können. Die Redaktion/sh
Wenn das ganze wirklich in internationalen Gewässern passiert ist, dann hatte Israel überhaupt KEIN Recht, die Schiffe überhaupt zu betreten...
Wer traut schon den Israelis! Die trauen sich ja selber nicht untereinander. Die wollten die Hilfsgüter bestimmt nicht nach Gaza weitergeben. Und wenn doch, dann sicher nicht umsonst.
Aber lieber schießen sie ein paar Zivilisten zusammen. Die Existenzangst Israels ist sehr groß. Die wird durch ein paar Lebensmittel noch größer.
In Wirklichkeit wollen die Israelis die Hilfe nicht durchlassen, weil sie am Gaza-Gefängnis zu gut verdienen. Wenn dort die Häuser wieder aufgebaut sind, gibts dann den nächsten Krieg. Da kann man dann wieder mehr Zement verkaufen.
Dies Menschenverachtung wird von der Welt nie akzeptiert werden.
Ich muss Ihnen leider zustimmen. Jeder der den vorigen Artikel gelesen hat dürfte wissen, dass Israel sogar angeboten hat alle Hilfsgüter von Un-Frachtschiffen nach voriger Überprüfung passieren zu lassen. Hier ist davon auszugehen, dass die Gegenseite nur provozieren wollte. Bevor ich jetzt wieder von den Linken eins auf den Deckel bekomme. Stellen sie sich vor ihr Kind wäre Soldat und würde von Jemandem mit einem Messer oder Axt bedroht. Nun könnten sie sagen ja Training Ausrüstung blah....FALSCH ich gehe davon aus, dass wie in den meisten fällen die Weste zwar Kugelsicher war it aber nicht hieb und Stichfest.
"Tja, schade und bedauerlich" schreiben Sie...
"die Bilder sind nicht schön" kommentiert ein israelischer Politiker...
Habt Ihr eigentlich jedes Gefühl dafür verloren, wie Ihr rüberkommt in den Medien mit diesen zynischen Kommentaren zu 10 bestätigten toten Menschenrechtlern?
Sender wie ZDF sprechen jetzt schon vom "Funken ins Pulverfaß" im Nahen Osten, das diese unüberlegte und unverhältnismäßige Aktion des israelischen Militärs sei!
Hört Ihr nicht, wie alle schreiben "die Israelis haben die besten Eliteeinheit der Welt?"
Ja, können die denn nicht anders mit einem Haufen von vielleicht irregeleiteten Wirrköpfen oder abenteuerlustigen Menschenrechtlern umgehen?
Jetzt muß wirklich von der Großen Politik reagiert werden.
Israel fährt eine paranoide und hochgefährliche Politik!
happy loser
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und kehren Sie bitte zu einer sachlichen Diskussion zurück. Die Redaktion/cs
Kann ich nur zustimmen, die Frage ist doch wieso man nicht das Angebot annahme die Hilfsgüter (deren Menge gering ist gegenüber dem was Israel liefert) nicht über den Landweg und nach Kontrollen in den Gaza Streifen transportieren lassen wollte? Warum nicht wenn es um rein humanitäre Hilfe geht?
@yiftah: Weil bisher alles was über die Israelis geht nicht in Gaza ankommt, ht zumindest die Erfahrung gezeigt...
Bis heute sind Millionen von Steuergeldern , nicht bei den Palästinensern angekommen. Weiso sollte man den anschließend irgendwas überlassen?
Außerdem: In internationalen Gewässern hat KEINER! ich wiederhole KEINER! Das recht ein Schiff zu kapern! Nicht die Somalis, nicht wir Deutschen und ganz sicher nicht die ach so demokratischen Israelis!
D.h.: Selbst wenn die Israelis dieses Vorgehen angekündigt haben und ihnen andere zwielichtige Möglichkeiten angeboten haben, dürfen Sie erst das Schiff kapern wenn es in israelischen Gewässern unterwegs ist!
Eigentlich müsste man deren Staatsgebiet zu freiwild machen! Grenzen interessieren die ja auch nicht...
Wenn das ganze wirklich in internationalen Gewässern passiert ist, dann hatte Israel überhaupt KEIN Recht, die Schiffe überhaupt zu betreten...
Wer traut schon den Israelis! Die trauen sich ja selber nicht untereinander. Die wollten die Hilfsgüter bestimmt nicht nach Gaza weitergeben. Und wenn doch, dann sicher nicht umsonst.
Aber lieber schießen sie ein paar Zivilisten zusammen. Die Existenzangst Israels ist sehr groß. Die wird durch ein paar Lebensmittel noch größer.
In Wirklichkeit wollen die Israelis die Hilfe nicht durchlassen, weil sie am Gaza-Gefängnis zu gut verdienen. Wenn dort die Häuser wieder aufgebaut sind, gibts dann den nächsten Krieg. Da kann man dann wieder mehr Zement verkaufen.
Dies Menschenverachtung wird von der Welt nie akzeptiert werden.
Ich muss Ihnen leider zustimmen. Jeder der den vorigen Artikel gelesen hat dürfte wissen, dass Israel sogar angeboten hat alle Hilfsgüter von Un-Frachtschiffen nach voriger Überprüfung passieren zu lassen. Hier ist davon auszugehen, dass die Gegenseite nur provozieren wollte. Bevor ich jetzt wieder von den Linken eins auf den Deckel bekomme. Stellen sie sich vor ihr Kind wäre Soldat und würde von Jemandem mit einem Messer oder Axt bedroht. Nun könnten sie sagen ja Training Ausrüstung blah....FALSCH ich gehe davon aus, dass wie in den meisten fällen die Weste zwar Kugelsicher war it aber nicht hieb und Stichfest.
"Tja, schade und bedauerlich" schreiben Sie...
"die Bilder sind nicht schön" kommentiert ein israelischer Politiker...
Habt Ihr eigentlich jedes Gefühl dafür verloren, wie Ihr rüberkommt in den Medien mit diesen zynischen Kommentaren zu 10 bestätigten toten Menschenrechtlern?
Sender wie ZDF sprechen jetzt schon vom "Funken ins Pulverfaß" im Nahen Osten, das diese unüberlegte und unverhältnismäßige Aktion des israelischen Militärs sei!
Hört Ihr nicht, wie alle schreiben "die Israelis haben die besten Eliteeinheit der Welt?"
Ja, können die denn nicht anders mit einem Haufen von vielleicht irregeleiteten Wirrköpfen oder abenteuerlustigen Menschenrechtlern umgehen?
Jetzt muß wirklich von der Großen Politik reagiert werden.
Israel fährt eine paranoide und hochgefährliche Politik!
happy loser
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und kehren Sie bitte zu einer sachlichen Diskussion zurück. Die Redaktion/cs
Kann ich nur zustimmen, die Frage ist doch wieso man nicht das Angebot annahme die Hilfsgüter (deren Menge gering ist gegenüber dem was Israel liefert) nicht über den Landweg und nach Kontrollen in den Gaza Streifen transportieren lassen wollte? Warum nicht wenn es um rein humanitäre Hilfe geht?
@yiftah: Weil bisher alles was über die Israelis geht nicht in Gaza ankommt, ht zumindest die Erfahrung gezeigt...
Bis heute sind Millionen von Steuergeldern , nicht bei den Palästinensern angekommen. Weiso sollte man den anschließend irgendwas überlassen?
Außerdem: In internationalen Gewässern hat KEINER! ich wiederhole KEINER! Das recht ein Schiff zu kapern! Nicht die Somalis, nicht wir Deutschen und ganz sicher nicht die ach so demokratischen Israelis!
D.h.: Selbst wenn die Israelis dieses Vorgehen angekündigt haben und ihnen andere zwielichtige Möglichkeiten angeboten haben, dürfen Sie erst das Schiff kapern wenn es in israelischen Gewässern unterwegs ist!
Eigentlich müsste man deren Staatsgebiet zu freiwild machen! Grenzen interessieren die ja auch nicht...
...wenn es wirklich in internationalen Gewässern passiert ist? NICHTS...wie immer...
Seien wir doch mal ehrlich: Jeder würde immer wieder Dinge tun wenn er weiß keine Konsequenzen zu erwarten...
Wenn das ganze wirklich in internationalen Gewässern passiert ist, dann hatte Israel überhaupt KEIN Recht, die Schiffe überhaupt zu betreten...
... dann hätte sich der Vorfall eben ein paar Stunden später in nicht internationalen Gewässern ereignet. Übrigens gilt es erstmal abzuwarten, wie objektiv Frau "eine Sprecherin" überhaupt ist und die Aussage der Wahrheit entspricht.
.....wenn Sie meinen eine Seeblockade wäre international "illegal".
... dann hätte sich der Vorfall eben ein paar Stunden später in nicht internationalen Gewässern ereignet. Übrigens gilt es erstmal abzuwarten, wie objektiv Frau "eine Sprecherin" überhaupt ist und die Aussage der Wahrheit entspricht.
.....wenn Sie meinen eine Seeblockade wäre international "illegal".
...auf eine Ebene mit den iranischen Revolutionsgarden
gestellt - vielleicht sogar darunter.
Wieso haben die Aktivisten nicht das Angebot angenommen, die Güter über den Landweg zu transportieren? Wissen Sie welche Leute auf den Booten mitgefahren sind? http://www.jpost.com/Home... soviel zu den friedlichen Aktivisten!
Wieso haben die Aktivisten nicht das Angebot angenommen, die Güter über den Landweg zu transportieren? Wissen Sie welche Leute auf den Booten mitgefahren sind? http://www.jpost.com/Home... soviel zu den friedlichen Aktivisten!
... dann hätte sich der Vorfall eben ein paar Stunden später in nicht internationalen Gewässern ereignet. Übrigens gilt es erstmal abzuwarten, wie objektiv Frau "eine Sprecherin" überhaupt ist und die Aussage der Wahrheit entspricht.
Sie scheinen sich ja heute die Finger wund zu schreiben.
Alle 5 min ein Kommentar zu Isral Themen. Dazu sind diese auch stets extrem pro Israelisch. Wollte ich nur mal bemerken, so dass es andere Leser auch tun.
Auf Ihre weiteren Lamentierungen freu ich mich schon. Sie werden eh nicht ändern.
...er dafür Entlohnt wird. So kommt mir das des öfteren in solchen Diskussionen vor...
Folgendes ist in diesem Zusammenhang interessant:
Israel koordiniert die Pro-Israel-Kommentare
Haaretz : http://tinyurl.com/2f3l5gq
Firefox-Apps : http://giyus.org/
Spiegelfechter: http://tinyurl.com/9qu2dw
Inquirer: http://tinyurl.com/l3mwh2
Am dollsten ist ja das Firefox Plugin:
"Auch die mittlerweile über 30.000 Nutzer zählende GIYUS-Gemeinde hat derzeit viel zu tun. GIYUS ist ein Tool, das separat oder als Firefox-Plugin den gewogenen Nutzer auf Online-Umfragen im Web aufmerksam macht, die zugunsten der israelischen Position manipuliert werden sollen."
Sie scheinen sich ja heute die Finger wund zu schreiben.
Alle 5 min ein Kommentar zu Isral Themen. Dazu sind diese auch stets extrem pro Israelisch. Wollte ich nur mal bemerken, so dass es andere Leser auch tun.
Auf Ihre weiteren Lamentierungen freu ich mich schon. Sie werden eh nicht ändern.
...er dafür Entlohnt wird. So kommt mir das des öfteren in solchen Diskussionen vor...
Folgendes ist in diesem Zusammenhang interessant:
Israel koordiniert die Pro-Israel-Kommentare
Haaretz : http://tinyurl.com/2f3l5gq
Firefox-Apps : http://giyus.org/
Spiegelfechter: http://tinyurl.com/9qu2dw
Inquirer: http://tinyurl.com/l3mwh2
Am dollsten ist ja das Firefox Plugin:
"Auch die mittlerweile über 30.000 Nutzer zählende GIYUS-Gemeinde hat derzeit viel zu tun. GIYUS ist ein Tool, das separat oder als Firefox-Plugin den gewogenen Nutzer auf Online-Umfragen im Web aufmerksam macht, die zugunsten der israelischen Position manipuliert werden sollen."
[...]
Ich bin der Meinung das die Verantwortlichen alsammt mit Ihren Politikern vorn Internationalen Gerrichtshof gestellt werden müssen.
Ich bin auch der Meinung das jedliche Waffenlieferung an Israel von Deutscher Seite eingestellt werden müsste.
So ein vorgehen gegenüber Hilfsgüter muss strengstens bestraft werden.
Unterlassen Sie geschmacklose Kommentare. Danke, die Redaktion / mh
In Zusammenhang mit dem israelischen Angriff auf einen inter=
nationalen Hilskonvoi - evtl. in internationalen Gewässern -
davon zu schreiben, deutsche U-Boot bzw. Waffenlieferungen
an Israel deswegen in Zukunft einzustellen, ist geradezu eine
logische Folge dieser israelischen Aktion!
Die Aktion der Militärs, von Außenminister u. MP Netanjahu
gedeckt, also von rechtsradikalen Politikern, dann ebenso in
der Überschrift "Faschismus pur" zu nennen, ist auch kein
Zeichen von Geschmacklosigkeit, man kann über dieses Verdikt
nur den Kopf schütteln!
In Zusammenhang mit dem israelischen Angriff auf einen inter=
nationalen Hilskonvoi - evtl. in internationalen Gewässern -
davon zu schreiben, deutsche U-Boot bzw. Waffenlieferungen
an Israel deswegen in Zukunft einzustellen, ist geradezu eine
logische Folge dieser israelischen Aktion!
Die Aktion der Militärs, von Außenminister u. MP Netanjahu
gedeckt, also von rechtsradikalen Politikern, dann ebenso in
der Überschrift "Faschismus pur" zu nennen, ist auch kein
Zeichen von Geschmacklosigkeit, man kann über dieses Verdikt
nur den Kopf schütteln!
siehe : http://tinyurl.com/286lzt4
Nur das heute Israel die Dunkle Macht ist.
ist übrigens von der Organisation Huwaida Arraf. Und um meine vorausgegangene Aussage, dann hätte sich der Vorfall später ereignet, zu unterstützen, hier noch eine Aussage der Sprecherin (von n24.de): "Wir haben die Absicht, nach Gaza ohne Rücksicht auf Einschüchterungen und Gewaltdrohungen gegen uns zu gehen."
Dann hätten sie warten müssen.
Eun Polizist kann auch niemanden anhalten, nur weil er zu schnell war und der Polizist meinen würde dass derjenige sowieso nicht vor der Ampel zu stehen gekommen wäre...
So ist es eine Verletzung des internationalen Recht...so einfach...
Dann hätten sie warten müssen.
Eun Polizist kann auch niemanden anhalten, nur weil er zu schnell war und der Polizist meinen würde dass derjenige sowieso nicht vor der Ampel zu stehen gekommen wäre...
So ist es eine Verletzung des internationalen Recht...so einfach...
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