Torpedoattacke Nordkoreas ewige Provokationen
Droht Krieg zwischen Nord- und Südkorea? Wohl nicht, wenn Seoul sich zurückhält und die Torpedoattacke als Teil des üblichen Gebarens Pjöngjangs begreift.
© Pool/Getty Images

Untersuchung: UN-Beamte im südkoreanischen Verteidigungsministerium vor einem Teil, das die Regierung in Seoul als Überrest eines nordkoreanischen Torpedos identifiziert hat
Die Kriegsrhetorik hält Einzug in die Auseinandersetzungen zwischen Nord- und Südkorea, seitdem die südkoreanische Korvette Cheonan wohl durch einen Torpedoangriff des kommunistischen Nachbarlandes versenkt wurde. 46 Matrosen starben durch die Attacke nahe der innerkoreanischen Seegrenze im Gelben Meer Ende März. Pjöngjang bestreitet, das Schiff versenkt zu haben.
Südkoreas Präsident Lee Myung Bak behielt sich am Montag im Fall weiterer Provokationen des Nordens für sein Land das Recht auf Selbstverteidigung vor. Nordkorea konterte mit militärischen Drohungen. Südkorea wiederum will die Propaganda-Durchsagen an der Grenze wieder aufnehmen, der Norden drohte, die Lautsprecher zu beschießen. Vergangene Woche bereits soll Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il seine Streitkräfte in Kampfbereitschaft versetzt haben, heißt es am Dienstag aus Dissidentenkreisen, doch eine Bestätigung dieser Meldung gibt es nicht . Südkorea und die USA planen nun zwei gemeinsame Seemanöver, berichtete das US-Verteidigungsministerium am Montag. Bei den Übungen solle es vor allem darum gehen, U-Boote aufzuspüren und abzuwehren.
Die Wut in Südkorea und die Solidaritätsmaßnahmen ihrer Schutzmacht USA mögen nachvollziehbar sein, bei der Lösung der ewigen Krise helfen sie keineswegs. Ohnehin wäre der Norden in einem ernsthaften militärischen Konflikt chancenlos. Die kommunistische Diktatur unterhält zwar eine große Armee – viel zu groß für das komplett verarmte Land mit seinen 24 Millionen Einwohnern –, doch ist ihre militärische Ausrüstung veraltet. Mehr als eine Million Soldaten stehen für Pjöngjang im Sold, die meisten stationiert im Grenzgebiet zum Süden. Im Mai vergangenen Jahres gelang es dem Regime zudem, erfolgreich eine Atomwaffe zu zünden – wenngleich es nach Ansicht von Experten noch mehrere Jahre benötigt, um einen Sprengkopf für eine selbstentwickelte Rakete zu bauen. Deshalb ist die konventionelle Bewaffnung zurzeit noch eine größere Gefahr für Nordkoreas Nachbar: Nur 40 Kilometer sind die Außenbezirke Seouls von der Grenze entfernt. Im Süden sind daher 28.000 US-Soldaten stationiert, Seoul hat 670.000 Soldaten.
Weshalb also riskiert Diktator Kim eine Verschärfung des Dauerkonfliktes, den er militärisch nicht gewinnen kann? Der Verdacht liegt nahe, dass er die Torpedo-Attacke erneut dazu nutzte, seine vermeintliche Unberechenbarkeit zu unterstreichen. 2009 provozierte das Regime schon mit dem Start von Kurz- und Mittelstreckenraketen. Ein Langstreckentest misslang zwar, doch im Mai folgte die unterirdische Zündung der Atomwaffe, im November ließ man dann ein Patrouillenboot in südkoreanische Gewässer eindringen.
Diese Grenzüberquerung endete mit einem Beschuss durch ein südkoreanisches Kriegsschiff. Aus der Regierung in Seoul heißt es jetzt, dass die Cheonan -Affäre eine Vergeltung für diese Demütigung sei, doch stimmt dies allenfalls zum Teil. Vielmehr kann der Torpedo-Beschuss als eine Fortsetzung der kalkulierten Provokationen gesehen werden, mit denen Kim Jong Il bislang durchaus Erfolg hatte. Er will mit extremen Aktionen erzwingen, dass die USA direkt mit Pjöngjang über das umstrittene Atomprogramm verhandeln. Dabei ist es allerdings sehr unwahrscheinlich, dass Nordkorea im Falle direkter Verhandlungen mit Amerika am Ende tatsächlich auf sein Nuklear- und Raketenprogramm verzichten würde. Allein die Möglichkeit, dass man imstande sein könnte, eine atomwaffenartige Massenvernichtungswaffe zu bauen, gibt Pjöngjang Macht.
Doch Nordkorea braucht eben auch Geld und Lebensmittel, das extrem verarmte Land liegt wirtschaftlich und sozial am Boden. Eine gescheiterte Währungsreform Ende 2009 – man wollte freie Märkte zerstören und die zentrale Planung stärken – hat die privaten Ersparnisse vernichtet und erstmals seit Langem das unterdrückte Volk in Unruhe versetzt. Wenig später ruderte die Regierung zurück, die kleinen Märkte durften wieder öffnen, doch der Schaden war groß. Tonnenweise werden nun Nahrungsmittel aus dem Ausland gebraucht, um die Menschen in dem isolierten Land ernähren zu können.
Wichtig ist für Kim Jong Il auch, die Gruppe der Günstlinge aus Partei und Militär finanziell ruhig zu stellen. Empfindlich trifft die Nomenklatura dabei, dass die Deviseneinnahmen aus dem Waffenhandel gestört sind, seit eine UN-Resolution vom Juni 2009 nach dem Atomwaffentest die Kontrolle von Fracht aus und nach Nordkorea ermöglicht.
Das Schüren regionaler Spannungen kann daher auch von den inneren Problemen ablenken. Der Abschuss eines südkoreanischen Schiffes und der Tod von 46 Soldaten ist jedoch eine Dimension, die es so seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr gab. 1983 verübten nordkoreanische Geheimdienstler im birmanischen Rangun einen Anschlag auf den Premier des Südens, dabei starben 17 Begleiter des Politikers; 1987 wurden zwei nordkoreanische Spione für einen Bombenanschlag auf ein südkoreanisches Verkehrsflugzeug verantwortlich gemacht, bei dem 115 Menschen ums Leben kamen. Heute ist vor allem in Südkorea die Sorge groß, dass Pjöngjang das Land attackieren könnte, um beispielsweise zu erzwingen, dass Wirtschaftshilfen wieder aufgenommen werden.
Die Möglichkeiten, auf diese Attacke zu antworten, sind für Südkorea eher beschränkt. Nordkorea ist isoliert, einzig Nachbar China ist regelmäßig mit Pjöngjang im Gespräch. Seit dem Machtantritt von Südkoreas Präsident Lee Myung Bak 2008 haben sich die Beziehungen zwischen dem Süden und dem Norden noch einmal spürbar abgekühlt, Handelsbeziehungen, die Lee nun beenden will, gibt es seitdem sowieso nur noch wenige. Einzig ein Verbot für die zeit- und geldsparende Durchfahrt von nordkoreanischen Schiffen in südkoreanischen Gewässern verspricht Wirkung. Eine Ausnahme soll es geben für den gemeinsamen Industriepark in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong – das letzte noch verbliebene Wirtschaftsprojekt beider Länder und ein Symbol der Annäherung – und für humanitäre Hilfe für Kinder in Nordkorea. Allerdings, so beschloss Nordkoreas Regierung nun, sollen
alle Südkoreaner aus
Kaesong ausgewiesen werden
.
Aller Konflikte zum Trotz, an einemKomplettzusammenbruch Nordkoreas kann keinem der Nachbarländer gelegen sein , auch wenn Pjöngjang die Region noch so sehr quält. China und Südkorea fürchten unkontrollierbare Flüchtlingsströme aus dem unterentwickelten Land. Zudem würde ein wiedervereintes Korea zur Folge haben, dass die amerikanische Einflusszone direkt an die Volksrepublik grenzt – für Peking unvorstellbar. Südkorea will, wenn überhaupt, eine Konföderation, aber keine plötzliche Wiedervereinigung und Japan will kein möglicherweise starkes wiedervereinigtes Korea neben sich.
Am Ende könnte Diktator Kim Jong Il mit seiner tödlichen Provokation wieder durchkommen – und im Inneren die eigene Position wie auch die seines von ihm als Nachfolger auserkorenen Sohnes Kim Jong-un gestärkt haben. Zeitgleich zu Kims Ablenkungsmaßnahme von den extremen Hungerproblemen im Land machen Meldungen die Runde, wonach massenhaft Kunstdünger aus China auf den nordkoreanischen Märkten im Grenzgebiet aufgetaucht sei. Der Mai gilt als wichtigster Monat für das Düngen des Getreides. Wirkt der Kunstdünger, hat China seinem schwierigen Schützling mal wieder etwas helfen können.
- Datum 25.05.2010 - 19:14 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf mehreren Seiten lesen
- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, dpa
- Kommentare 31
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






Ein sehr interessanter und aufklärender Artikel über die Beziehungen.
Beruhigend ist die Überlegenheit Südkoreas und dessen Verbündeten Amerika, Nordkorea wird einen Angriff nicht wagen.
Provokationen kann es sich leisten, denn was soll Südkorea auch tun?
Nordkorea ist bittearm. 20 Millionen Menschen leben dort in Armut, eine unglaubliche Zahl. Umso trauriger ist es das das Regime das Geld lieber für Atomtests nutzt.
Eine Wiedervereinigung wäre wirklich keine Lösung für alle Beteiligten, aber ein geteilter friedlicher STaat ist schon gewünscht.
Nordkorea hat nicht viel zu verlieren und ich hoffe das sie es nicht mit ihren Provokationen übertreibt.
Richtig von Südkorea ist jedoch nicht gleich den Krieg zu erklären.
Trotzdem sollte man diese Korea Kriese mal wieder nicht unterschätzen...
...für die Beziehungen beider Länder, den Interessen Chinas, der USA, Süd- und Nordkoreas und eigentlich der ganzen Region, kann ich an 46 toten Soldaten keine "Provokation" erkennen. Den Angriff "Provokation" zu nennen ist in meinen Augen infam. Nordkoreas Verhalten ist und bleibt ein kriegerischer Akt, der vergolten werden kann, aber besser nicht vergolten werden sollte -- ein Verbrechen bleibt es allemal.
entfernt.
Wir möchten Sie um eine sachliche Kritik am Artikel und um eine höflichere Wortwahl bitten. Danke. Die Redaktion/km
Es erstaunt doch sehr, wie schnell unbewiesene Behauptungen von Seite -1- auf Seite -2- als Tatsachen in die Berichterstattung eingebunden werden. Wie "unabhängig" diese Expertenkomission tatsächlich ist - oder eben nicht, zeigt doch der Umstand, dass die Vereinten Nationen nun selbst eine Untersuchung durchführen wollen. Unglaubwürdig auch, dass die Abhörsupermacht USA auf "Dissidenten" angewiesen ist um Nordkoreanisches Radio zu hören. Bitte, ist es heute nicht möglich, die Berichterstattung nur ein wenig auf Fakten zu stützen, anstatt der Propaganda zu erliegen und das gesamte Spekturm an Möglichkeiten zu erörtern, anstatt Meinungen ungeprüft zu übernehmen. Die Südkoreaner haben wohl ein Manöver des Nordens beobachtet, möglich, dass es dabei zu einer Grenzverletzung gekomen ist , der Grenzverlauf ist ohnehin nicht vollständig festgelegt. Die Südkoreaner haben das Feuer eröffnet, bevor sie "versenkt" wurden. Was diese südkoreanische Aufklärungseinheit so nahe am Manöver der Nordkoreaner zu suchen hatte ist offensichtlich. Ich bin nicht davon überzeugt, dass der "Norden" ohne Vorwarnung das Feuer eröffnet hätte. Gesamthaft gesehen wissen wir überhaupt nicht, was passiert ist. Die aktuelle Darstellung scheint aber höchst fragwürdig und dient eher der politischen Auskostung und Tatsachenverdeckung. Eine Fehlentscheidung der südkoreanischen Führung wäre ebenfalls möglich, die bei Bekanntgabe den Premier das Amt kosten könnte.
Worte sind beliebig - doch es sind solche Erfahrungen vorhanden, dass Personen zu der Einschätzung kommen, dass Kommunisten zwar propagandistisch immer Recht haben, dass deren Herrschaftssystem dann für Andersdenkende schnell ziemlich unerträglich wird. Prinzipiell besteht nicht die Möglichkeit, zwischen zwei unterschiedlichen Gruppen Einigkeit über einen Vorgang mit Hilfe der Sprache herzustellen, d.h. letzten Endes wird es darum gehen, was mehr überzeugt, weil es mit den Erfahrungen des beurteilenden Menschen überein stimmt. Die Gruppe, zu der das System Nordkoreas gehört, verträgt das Vorhandensein oder gar die Präsenz Andersdenkender nicht. Insofern passt die Versenkung eines südkoreanischen Schiffes in Sichtweite von nordkoreanischen Militäreinheiten in das zu beobachtende Schema. Man könnte jetzt also die Probe aufs Exempel machen und per Lautsprecher die Grenzzone beschallen, wer dann auf Lautsprecher schießt, der torpediert auch die Schiffe anderer Staaten.
Worte sind beliebig - doch es sind solche Erfahrungen vorhanden, dass Personen zu der Einschätzung kommen, dass Kommunisten zwar propagandistisch immer Recht haben, dass deren Herrschaftssystem dann für Andersdenkende schnell ziemlich unerträglich wird. Prinzipiell besteht nicht die Möglichkeit, zwischen zwei unterschiedlichen Gruppen Einigkeit über einen Vorgang mit Hilfe der Sprache herzustellen, d.h. letzten Endes wird es darum gehen, was mehr überzeugt, weil es mit den Erfahrungen des beurteilenden Menschen überein stimmt. Die Gruppe, zu der das System Nordkoreas gehört, verträgt das Vorhandensein oder gar die Präsenz Andersdenkender nicht. Insofern passt die Versenkung eines südkoreanischen Schiffes in Sichtweite von nordkoreanischen Militäreinheiten in das zu beobachtende Schema. Man könnte jetzt also die Probe aufs Exempel machen und per Lautsprecher die Grenzzone beschallen, wer dann auf Lautsprecher schießt, der torpediert auch die Schiffe anderer Staaten.
..."Pjöngjang bestreitet, das Schiff versenkt zu haben..."
..."Weshalb also riskiert Diktator Kim eine Verschärfung des Dauerkonfliktes, den er militärisch nicht gewinnen kann?..."
So funktioniert Medienpolitik!
Niemand weiß etwas Genaues, es wird spekuliert und es wird das bekannte Feindbild beschworen.
Dissidentenkreise, deren Status von diesen Meldungen abhängen, bestätigen alle Negativmeldungen, Nordkorea(KVDR) betreffend.
Ich will hier nicht das Konfliktpotenzial in Ostasien kleinreden, aber ich wünsche mir von UNABHÄNGIGEN Medien eine differenziertere Darstellung der Ereignisse.
Danke
Wolfram
wollen Sie, dass man Nordkorea auch ein klein wenig recht gibt? Wofür? Dass man 20 Millionen in ein Gefängnis pfercht und sie nach Belieben verhungern lässt. Ich kenne keine einzige Tugend, die dieses Regime auch nur um Ansatz für sich in Anspruch nehmen könnte. Wissen eigentlich wie viele Millionen Menschen um des eigenen Machterhalts wegen verhungern ließ?.
Natürlich ist Südkorea für Nordkorea eine permanente Provokation. Dort leben die Menschen im Wohlstand, können sich frei bewegen, dürfen sagen, was sie wollen. Im Norden gibt es von all dem nichts zu vermelden. Das Regime verkörpert nahezu alles, was ein Regime verachtenswert macht. Haben Sie zu viel Luise Rinser gelesen?
wollen Sie, dass man Nordkorea auch ein klein wenig recht gibt? Wofür? Dass man 20 Millionen in ein Gefängnis pfercht und sie nach Belieben verhungern lässt. Ich kenne keine einzige Tugend, die dieses Regime auch nur um Ansatz für sich in Anspruch nehmen könnte. Wissen eigentlich wie viele Millionen Menschen um des eigenen Machterhalts wegen verhungern ließ?.
Natürlich ist Südkorea für Nordkorea eine permanente Provokation. Dort leben die Menschen im Wohlstand, können sich frei bewegen, dürfen sagen, was sie wollen. Im Norden gibt es von all dem nichts zu vermelden. Das Regime verkörpert nahezu alles, was ein Regime verachtenswert macht. Haben Sie zu viel Luise Rinser gelesen?
Sehr guter Artikel, die aller meisten der Aspekte die in früheren Artikeln gefehlt haben sind schön kompakt zusammengefasst.
Nun ja, da wurde der Torpedo doch glatt als nordkoreanisch identifiziert. Mal davon abgesehen, dass man dem größten Teil der Menschheit dieses schrottige Etwas als einen nordkoreanischen Torpedo verkaufen könnte und dieser nur nicken würde, beweist der Fund noch gar nichts.
Wenn wir diese (Un)Logik mal auf den Sowjetisch-afghanischer Krieg übertragen würden hieße das, dass die Russen Afghanistan besetzt und ihre Gegner, die Mudschahedin gleichzeitig i mit den eigenen Waffen beliefert hatten.
Wenn man wirklich heute behaupten würde, dass die USA hatten im Sowjetisch-afghanischer Krieg nicht ihre Finger im Spiel, weil die Mudschahedin keine us-amerikanischen Waffen hatten, würde man denjenigen für geisteskrank erklären.
Warum hinterfragen wir dann den Fund dieses "nordkoreanischen" Torpedos nicht?
Also für die hungernden Menschen in Nordkorea ist das ganz sicher die beste Lösung. Südkorea kann sich da schon ein Beispiel an Deutschland nehmen.
Ein verarmtes Land dauerhaft als Kriegspuffer a la Polen zu benutzen kann doch nicht ernsthaft ein Argument sein. Außerdem grenzen auch viele andere Atommächte an China - Russland, Indien, Japan und Pakistan.
Und wie ein wiedervereinigtes Korea stärker sein und Japan Angst machen würde, kann ich mir auch nicht vorstellen.
Das Wegbomben Nordkoreanischer Regierung und Militäranlagen wäre eine Frage von Stunden. So ein Konflikt wäre soweit ich das Beurteilen kann, der gerechteste Krieg im Sinne von Augustinus seit dem zweiten Weltkrieg.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren