Jahrestag Iran-Wahl Teherans Angst vor der trotzigen Opposition

Iran ein Jahr nach der umstrittenen Präsidentenwahl: Der Widerstand gegen das Regime ist ungebrochen - auch, weil die Opposition Anhänger im Regierungslager hat.

Grün ist die Farbe der Opposition in Iran: Teheran im  Dezember 2009

Grün ist die Farbe der Opposition in Iran: Teheran im Dezember 2009

Fast ein Jahr ist die umstrittene Präsidentschaftswahl in Iran her. Sie hat die dortigen Verhältnisse komplizierter gemacht als sie es je waren – und die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Tatsächlich wird die politische Lage in Iran schwieriger, je länger die Kontroverse andauert.

Was ist aus der Grünen Bewegung geworden? Was aus den Protesten gegen das iranische Regime, die die Welt vor rund einem Jahr über Wochen in Atem hielt? Was waren und sind die Besonderheiten der Oppositionsbewegung in Iran? Zunächst muss betont werden, dass die Grüne Bewegung von Anfang an für sich selbst stand. Sie hatte keine Vorbilder und ist mit anderen Protestbewegungen kaum zu vergleichen – zu einzigartig sind die Umstände in Iran.

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Aus Sicht des Westens braucht eine Protestbewegung dreierlei: erstens ein Mandat, zweitens eine Agenda und drittens einen Anführer. Im Grunde hat die iranische Oppositionsbewegung alles davon – und doch nichts. Sie war eben grün und entstand aus einer Wahlkampagne und wuchs schnell darüber hinaus.

Die Farbe Grün war Teil des Wahlkampfes des damaligen Präsidentschaftskandidaten Mir Hussein Mussawi. Zum Symbol für eine ganze Bewegung, die viel mehr Menschen umfasste als nur Mussawis Anhänger, wurde sie, weil die Stimmung vor der Wahl so sehr aufgeladen war mit Leidenschaft und Hoffnung. Mit ihr als Symbol war es nicht schwer, die Atmosphäre des Aufbruchs, die vor der Präsidentschaftswahl am 12. Juni 2009 herrschte, hinüberzutragen in die Zeit nach der manipulierten Wahl.

Cartoonist  Nima Nilian hat für ZEIT ONLINE eine kleine Geschichte der Oppositionsbewegung gezeichnet: Es begann mit  Mir Hussein Mussawi, er wurde Irans Oppositionsführer

Mussawi gab der iranischen Oppositionsbewegung also ihre Farbe (Mehdi Karroubi, der zweite Pfeiler der iranischen Opposition, war anfangs alles andere als begeistert, die Bewegung "Grün" zu nennen. Es dauerte Monate, bis er es schließlich akzeptierte.) und nach westlicher Definition ist er auch ihr Anführer. Alle Analysen der iranischen Oppositionsbewegung müssten sich demnach mit seiner Ideologie und seiner Agenda beschäftigen. Bloß dreht sich die Bewegung in Iran keineswegs nur um Mussawi.

Die Bewegung war viel mehr, sie veränderte sich – mit jedem Tag, mit jedem Ereignis und jedem Zwischenfall, mit jedem Prozess und jedem Mord. Was die Grüne Bewegung in Iran ausmachte, war eine sehr erfolgreiche Taktik. Sie brachte nach der Wahl Hunderttausende auf die Straßen, verzeichnete manchen Sieg und manche Niederlage. Was aber die iranische Oppositionsbewegung heute ist, und was sie noch werden kann, ist eine völlig andere Geschichte.

Was ist passiert? Die oppositionelle Bewegung in Iran gründete sich auf dem Wunsch nach Veränderung. Doch während dieser Wunsch von der Führung um Mahmud Ahmadineschad ignoriert und missachtet wurde, drang er ins Innere vieler iranischer Institutionen vor. Selbst in vermeintlich durchweg regimetreuen Organisationen wie dem Militär oder gar den Revolutionsgarden schaffte es die Oppositionsbewegung, Menschen auf ihre Seite zu ziehen. Manche Brüche oder gar Gräben entstanden dadurch innerhalb des Apparates.

Leser-Kommentare
    • colca
    • 11.06.2010 um 13:04 Uhr

    "Seit drei Jahren ist er bei Radio Free Europe in Prag beschäftigt."

    Mehr muss man über Herrn Tavana eigentlich nicht wissen, alles klar.
    Wess` Brot ich ess`, dess` Lied ich sing`.

    Die sogenannte grüne Bewegung wird sich genau dann durchsetzen, wenn bei den iranischen Eliten in Klerus, Wirtschaft und Militär die Einsicht gereift ist, dass ein weiteres Festhalten an Ahmedinejad ihre Pfründe gefährdet.
    Dann darf Mussawi oder wer auch immer "siegen".
    Vorher, trotz aller Dollarmillionen zur Destabilisierung des Landes, besteht keine Chance.

    • FahadA
    • 11.06.2010 um 13:14 Uhr

    Durch den Sanktionsbeschluss des UNSC gestern hat man jeder demokratischen Bewegung im Iran das Wasser abgegraben. Die Oppositionsbewegung - so es eine 'Bewegung' ueberhaupt (noch) gibt - hat keine Chance mehr. Iran wird keine Brennstaebe fuer den TRR bekommen und deshalb 'aus Trotz' weiter auf 20 % anreichern. Jeder weiss, dass das ultimativ Krieg bedeutet.

  1. ""...Farbrevolutionen waren 2003 in Georgien (Rosenrevolution), 2004 in der Ukraine (Orange Revolution) und 2005 im Libanon (Zedernrevolution) sowie in Kirgisistan (Tulpenrevolution) erfolgreich. In Weißrussland scheiterte sie 2006 nach fünf Tagen..."".
    Was haben die o.e. Farbrevolutionen alle gemeinsam , ja richtig , sie wurden vom Ausland finaziert und sind fast alle wieder gescheitert.
    Farbrevolutione haben nicht das Zeugs um wahre Veränderungen zu bewirken . Auch im Fall von Iran haben sich die Eventmanager mal wieder verkalkuliert und von Karroubi und Mussavi als Galionsfiguren der Opposition zu sprechen , grenzt schon an extremer Naivität , und entspricht in keiner Weise den Realitäten im Land. Dazu muss man sich nur die Vergangenheit dieser Herren anschauen , hinter dem Mond leben die Menschen im Iran nicht, Twitter und Co. sei Dank.

    http://de.wikipedia.org/w...

    @ colca , realistische Einschätzung der Lage , wie immer.

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    Das schöne an einer globalisierten Welt ist die Durchsetzung globaler Konzepte, wenn sie Sinn machen. Und ein Instrument der Instabilisierungstechnik, die beständig verbessert wird ist es die Revolutionen mit Farben oder Blumen zu identifizieren, denn war jeder Werbefachman weiß: Wenn es wirken soll muss es einfach sein!

    Ist aber auch gut, denn wenn immer es mal wieder eine Farb-Revolution gibt, dann weiß man schon in etwa wer dahinter steckt, sha la la. Ja ja die vom Westen finanzierte iranische Opposition! Will hier natürlich nicht sagen, dass sie nicht recht hätten. Doch leider ist es wohl so, dass die iranische Führung mit einem vom Ausland finanzierten Protest ganz anders umgehen muss, als ein Protest, der nur von der iranischen Bevölkerung ausgeht.

    Hab mir mal den Spass gemacht die Link's zu den Iranartikeln auf der Politikseite zu zählen: es sind siebzehn Link's zu Artikeln über den Iran!

    Hallo? Was ist zum Beispiel mit Thailand? Nada, nicht's, haben ja nur auf Frauen und Kinder geschossen. Wie viele Tote gab es eigentlich da? Und wie viele Verletzte? Ist ja eigentlich auch egal, schließlich haben die Bauern ja auch unser Geschäftsviertel besetzt! Frechheit!

    Es ist schon schade zu beobachten wie der Freie Journalismus durch Propaganda ersetzt wird! Die Gräfin Dönhoff würde sich für das schämen, was aus der Zeit seit Josef Josse geworden ist. Aber gut, dass er mit Madeleine Albright gut befreundet ist!

    Weiß jemand eigentich ob beide zur Bilderberggruppe gehören? Allmighty würd ich schon sagen, nur ob Herr Josse wichtig genug ist? Oder in welchen Think Tank's beide engagiert sind?

    Das schöne an einer globalisierten Welt ist die Durchsetzung globaler Konzepte, wenn sie Sinn machen. Und ein Instrument der Instabilisierungstechnik, die beständig verbessert wird ist es die Revolutionen mit Farben oder Blumen zu identifizieren, denn war jeder Werbefachman weiß: Wenn es wirken soll muss es einfach sein!

    Ist aber auch gut, denn wenn immer es mal wieder eine Farb-Revolution gibt, dann weiß man schon in etwa wer dahinter steckt, sha la la. Ja ja die vom Westen finanzierte iranische Opposition! Will hier natürlich nicht sagen, dass sie nicht recht hätten. Doch leider ist es wohl so, dass die iranische Führung mit einem vom Ausland finanzierten Protest ganz anders umgehen muss, als ein Protest, der nur von der iranischen Bevölkerung ausgeht.

    Hab mir mal den Spass gemacht die Link's zu den Iranartikeln auf der Politikseite zu zählen: es sind siebzehn Link's zu Artikeln über den Iran!

    Hallo? Was ist zum Beispiel mit Thailand? Nada, nicht's, haben ja nur auf Frauen und Kinder geschossen. Wie viele Tote gab es eigentlich da? Und wie viele Verletzte? Ist ja eigentlich auch egal, schließlich haben die Bauern ja auch unser Geschäftsviertel besetzt! Frechheit!

    Es ist schon schade zu beobachten wie der Freie Journalismus durch Propaganda ersetzt wird! Die Gräfin Dönhoff würde sich für das schämen, was aus der Zeit seit Josef Josse geworden ist. Aber gut, dass er mit Madeleine Albright gut befreundet ist!

    Weiß jemand eigentich ob beide zur Bilderberggruppe gehören? Allmighty würd ich schon sagen, nur ob Herr Josse wichtig genug ist? Oder in welchen Think Tank's beide engagiert sind?

  2. Bericht aus tehran vom 9.Juni 2010

    "Am Vorabend des 22. Khordaad [12. Juni] und potenziellen Demonstrationen der Grünen Unterstützer in Teheran und anderen Städten deuten Berichte aus Teheran auf eine hohe Polizeipräsenz und eine militärische Atmosphäre in den Straßen hin. Auch Sicherheits-Spezialeinheiten sind an den vorgemerkten Demonstrationsrouten präsent, Sicherheitskräfte und Zivilagenten sind an allen Schlüsselpunkten der Stadt stationiert."

    Durch den Umbau Tehrans zu einer militärischen Festung am Vortag des 12.Juni 2010 bestätigt die islamistische Diktatur zwei entscheidende Aspekte des Konfliktes:

    1. Die "Grüne Bewegung" ist "quicklebendig" - warum sonst sind tausende von Basiji nach Tehran gekarrt worden, um Demonstartionen zu unterdrücken.

    2. Der Konflikt mit den iranischen Hardlinern ist noch lange nicht vorbei - er hat gerade erst angefangen.

  3. Es ist mir aufgefallen, dass in den deutschen Medien seit einiger Zeit, die Wahlen im Iran als gefälscht bezeichnet werden. Ich möchte daran erinnern, dass es immer noch eine nicht bewiesene Behauptung ist. Ich bin kein freund von Ahmadi...oder der Iranischen Regierung; trotzdem wird eine Sache nicht deswegen war, nur weil sie immer wieder behauptet wird.

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    Ein sehr interessanter Bericht !

    http://www.zeit-fragen.ch...

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  4. Ein sehr interessanter Bericht !

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  5. An alle Trotzköpfe:

    1. Die Sanktionen richten sich im wesentlichen gegen Finanztransaktionen des iranischen Staates, gegen die Lieferung von militärischen Gütern und gegen die Lieferung von Materialien, die zum Bau von atomar betriebenen Anlagen benutzt werden können.

    2. Genauso wie das Regime die Reisefreiheit Ihrer Bürger einschränkt, wird die Reisefreiheit von Mitgliedern des Regimes eingeschränkt werden.
    Beispiel: Vor 14 Tagen wurde dem iranischen Aussenminister die Einreise in die USA verweigert.

    3. Die Sanktionen haben mit der Unterdrückung der Opposition soviel zu tun wie das Laichverhalten von Fröschen mit der Raumfahrt: Nämlich nix.
    Sanktionen oder keine Sanktionen : Allein - wer einen grünen Punkt auf der Nase trägt, wird in Theran verhaftet und gefoltert - das hat mit Sanktionen rein garnichts zu tun.

    4.In seinen Reaktionen auf die Sanktionen erklärte Ahmadinejad: "Sie haben keinen Einfluss auf die Politik des Irans - die Sanktionen machen das Land nur stärker"

    Na bitte - ich finde es ja eher peinlich, wenn der Außenminister nicht mehr reisen darf - allerdings ist das für Ahmadinejad offensichtlich kein Kriterium.

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    2. Genauso wie das Regime die Reisefreiheit Ihrer Bürger einschränkt, wird die Reisefreiheit von Mitgliedern des Regimes eingeschränkt werden.
    Beispiel: Vor 14 Tagen wurde dem iranischen Aussenminister die Einreise in die USA verweigert.

    [...]

    Na bitte - ich finde es ja eher peinlich, wenn der Außenminister nicht mehr reisen darf - allerdings ist das für Ahmadinejad offensichtlich kein Kriterium.

    Peinlich finde ich das auch - und zwar für die USA. Man löst Konflikte mit anderen Ländern sicher nicht, indem man deren Diplomaten die Einreise verweigert.
    Wer so etwas tut, der ist entweder wirklich ein dämlicher "Trotzkopf" oder will die Konfrontation einfach bewusst weiter anheizen. Die Indizien sprechen leider eher für letzteres.

    Und wer auf fragwürdige Praktiken wie Reiseverbote dadurch antwortet, dass er die gleichen fragwürdigen Praktiken anwendet, der stellt sich damit letztlich nur auf eine Stufe.

    Fragwürdige Ausreiseverbote findet man übrigens auch in Deutschland. Da wäre z.B. das Ausreiseverbot für Mahler und Deckert, die man 2006 gezielt daran gehindert hat das Land zu verlassen, damit sie nicht zur "Holocaust-Konferenz" nach Iran fliegen können.
    So verlogen diese Holocaust(leugner)-Konferenz auch gewesen sein mag - totalitäre Massnahmen wie Reiseverbote werden nicht okay, sobald die betreffende Person krude Ansichten hat.

    2. Genauso wie das Regime die Reisefreiheit Ihrer Bürger einschränkt, wird die Reisefreiheit von Mitgliedern des Regimes eingeschränkt werden.
    Beispiel: Vor 14 Tagen wurde dem iranischen Aussenminister die Einreise in die USA verweigert.

    [...]

    Na bitte - ich finde es ja eher peinlich, wenn der Außenminister nicht mehr reisen darf - allerdings ist das für Ahmadinejad offensichtlich kein Kriterium.

    Peinlich finde ich das auch - und zwar für die USA. Man löst Konflikte mit anderen Ländern sicher nicht, indem man deren Diplomaten die Einreise verweigert.
    Wer so etwas tut, der ist entweder wirklich ein dämlicher "Trotzkopf" oder will die Konfrontation einfach bewusst weiter anheizen. Die Indizien sprechen leider eher für letzteres.

    Und wer auf fragwürdige Praktiken wie Reiseverbote dadurch antwortet, dass er die gleichen fragwürdigen Praktiken anwendet, der stellt sich damit letztlich nur auf eine Stufe.

    Fragwürdige Ausreiseverbote findet man übrigens auch in Deutschland. Da wäre z.B. das Ausreiseverbot für Mahler und Deckert, die man 2006 gezielt daran gehindert hat das Land zu verlassen, damit sie nicht zur "Holocaust-Konferenz" nach Iran fliegen können.
    So verlogen diese Holocaust(leugner)-Konferenz auch gewesen sein mag - totalitäre Massnahmen wie Reiseverbote werden nicht okay, sobald die betreffende Person krude Ansichten hat.

  6. Und erst recht nicht so, wie man es in unseren Medien - und leider auch in der Zeit - immer wieder zu lesen bekommt. Der Iran ist Facettenreich und Pluralistisch. Uns wird ein fast bipolares Bild aufgetischt.

    Echte iranische Nachrichten, das heißt Nachrichten von Iranern, bekommt man hierzulande meist von Exil-Iranern oder von Autoren, die einen Großteil ihrer Informationen von diesen bekommen haben.

    Eine differenzierte Betrachtung und ausführliche Analyse dieser Problematik von einer anderen iranischen Stimme, mit direktem Bezug zur "Grünen Bewegung" findet sich hier:

    http://tinyurl.com/2devoxg

    Ich empfehle die pdf-Version, da diese mit interessante Fußnoten unterfüttert ist.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Echte iranische Nachrichten? Differenziert und pluralistisch? Nun ja, was man in Teheraner Regierungskreisen halt so darunter versteht, also das Spektrum von Herrn Elsässer bis zur "Quds-Initiative".

    In diesem Milieu scheint sich der Autor des von Ihnen verlinkten Artikels jedenfalls wohl zu fühlen:
    ".. Besonders wichtig ist der Beitrag ... von Shayan R. Arkian (Argumente gegen den Vorwurf der Fälschung der Präsidentschaftswahlen). ...
    Neben mir referieren Shayan R. Arkian, der ansonsten in der iranischen Stadt Qum lebt, und ein Vertreter der Quds-Initiative."
    http://juergenelsaesser.w...

    für den netten Beitrag inkl. Link und...don't feed the müller's troll.

    Echte iranische Nachrichten? Differenziert und pluralistisch? Nun ja, was man in Teheraner Regierungskreisen halt so darunter versteht, also das Spektrum von Herrn Elsässer bis zur "Quds-Initiative".

    In diesem Milieu scheint sich der Autor des von Ihnen verlinkten Artikels jedenfalls wohl zu fühlen:
    ".. Besonders wichtig ist der Beitrag ... von Shayan R. Arkian (Argumente gegen den Vorwurf der Fälschung der Präsidentschaftswahlen). ...
    Neben mir referieren Shayan R. Arkian, der ansonsten in der iranischen Stadt Qum lebt, und ein Vertreter der Quds-Initiative."
    http://juergenelsaesser.w...

    für den netten Beitrag inkl. Link und...don't feed the müller's troll.

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