Niederlande Wilders triumphiert, Balkenende tritt zurück
Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden liegen die Rechtsliberalen knapp vor den Sozialdemokraten. Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders will mitregieren.
© Robin Utrecht/AFP/Getty Images

Der Rechtspopulist Geert Wilders konnte ein sensationelles Wahlergebnis einfahren
Nach Auszählung von 96,5 Prozent der Stimmen lag die rechtsliberale VVD von Mark Rutte mit 31 von insgesamt 150 Sitzen im künftigen Parlament vor den Sozialdemokraten (PvdA), die auf 30 Sitze kamen. Drittstärkste Kraft ist der Rechtspopulist Geert Wilders, der es mit seiner Partei für die Freiheit (PVV) auf 24 Sitze brachte. 2006 vereinte seine Partei gerade mal neun Sitze auf sich. Wilders hat sich und die PVV zu den "großen Gewinnern des Tages" erklärt. Für den umstrittenen Politiker ist klar: "Wir wollen regieren." Der Rechtspopulist hatte unter anderem einen Einwanderungsstopp für Muslime und die Kürzung der Sozialhilfe für neue Immigranten gefordert.
Es wäre "nicht demokratisch", so Wilders, wenn die anderen Parteien bei der Regierungsbildung an der Tatsache vorbeigehen würden, dass seine PVV von rund 1,5 Millionen Niederländern gewählt worden sei. Wilders strebt nach eigenen Worten eine Koalition mit der rechtsliberalen VVD und den Christdemokraten an. Als möglicher weiterer Koalitionspartner käme die kleine orthodox-calvinistische Partei SGD (zwei Sitze) in Betracht.
PvdA-Spitzenkandidat Job Cohen gratulierte Wilders. "Wir haben den gewaltigen Zuwachs der PVV zu respektieren", sagte er. Auch VVD-Chef Mark Rutte gratulierte Wilders und nannte das Ergebnis seiner eigenen Partei "prachtvoll".
Die Christdemokraten (CDA) von Regierungschef Jan Peter Balkenende erlebten ein Debakel . Die CDA stürzte von 41 auf 21 Sitze ab. "Das ist sehr, sehr enttäuschend", sagte Balkenende. Er legte den Parteivorsitz nieder, bleibt aber noch als Ministerpräsident im Amt, bis eine neue Regierung gebildet worden ist.
Zu den Wahlgewinnern gehörten auch die Grün-Linken, die nach dem Zwischenergebnis auf zehn Mandate kommen (vorher sieben). Die linksliberale Partei Demokraten 66 steigerte sich von drei auf zehn Mandate. Die Sozialistische Partei sackte auf fünfzehn Mandate ab (vorher 25).
Die Wahl war die erste in einem Land der Euro-Zone nach dem Ausbruch der Schuldenkrise und galt daher auch als Stimmungstest in Europa. Das inoffizielle Endergebnis wird erst im Laufe des Donnerstags erwartet.
Doch bereits nach den ersten Prognosen zeichnete sich ab, dass die Regierungsbildung schwierig werden dürfte. Rutte bräuchte für eine Mehrheit im Parlament mindestens drei weitere Partner. Ein Bündnis mit den Sozialdemokraten wäre wegen der unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen und Einsparungen vermutlich nicht sehr stabil und würde weitreichende Kompromisse erfordern. Die Liberalen haben sich einem strikten Sparkurs verschrieben. Die Sozialdemokraten dagegen wollen langsamere und weniger schmerzhafte Einschnitte, um das Haushaltsdefizit anzugehen, das dieses Jahr 6,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreichen dürfte.
Der Chef der Arbeiterpartei, Cohen, sagte, die Sozialdemokraten seien trotz der schwierigen Umstände bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Sie regierten zuletzt mit den Christdemokraten unter Balkenende. Die Koalition zerbrach am Streit über eine Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes.
- Datum 10.06.2010 - 09:28 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, AFP, dpa
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Sie schreiben: Wilders sei Populist der u.a. die Kürzung der Sozialhilfe für neue Immigranten fordert.
Das ist schon seit Jahren die Position von Hans Werner Sinn, dem wohl bekanntesten deutschen Ökonomen und Berater Merkels. Die Idee kann (auch) nicht so ohne nähere Betrachtung als populistisch abgetan werden.
...weil irgend ein elitärer Schnösel auch diese rechtspopulistische und menschenfeindliche MEinung hat, ist der Wilders von negativen Bewertungen befreit? Denken Sie nochmal nach!
Teilweise entfernt.
Bitte bemühen Sie sich trotz Ihrer Empörung, um eine angemessene Wortwahl. Danke. Die Redaktion/km
auch nur von klassischen Einwanderungsländern (Canada, USA, Australien) übernommen, aber dort ist es im Gutmenschenuniversum ok.
...weil irgend ein elitärer Schnösel auch diese rechtspopulistische und menschenfeindliche MEinung hat, ist der Wilders von negativen Bewertungen befreit? Denken Sie nochmal nach!
Teilweise entfernt.
Bitte bemühen Sie sich trotz Ihrer Empörung, um eine angemessene Wortwahl. Danke. Die Redaktion/km
auch nur von klassischen Einwanderungsländern (Canada, USA, Australien) übernommen, aber dort ist es im Gutmenschenuniversum ok.
Ich kann keinen Populismus erkennen, wenn gefordert wird, die Sozialhilfe nicht mehr mit der Gießkanne an jeden zu verteilen, der sich auf die Treppe vom Rathaus setzt. Zu den anderen Punkten ist zu sagen, dass ein Staat das Recht hat, zu bestimmen, wer auf seinem Staatsgebiet wohnen darf und wer nicht, sofern es sich nicht um Staatsangehörige handelt. Ein klein wenig Kontrolle muss sein.
"Ich kann keinen Populismus erkennen, wenn gefordert wird, die Sozialhilfe nicht mehr mit der Gießkanne an jeden zu verteilen, der sich auf die Treppe vom Rathaus setzt."
Alle Menschen dieser Welt sind wertvoll. Alle Menschen verdienen ein gutes Leben. Wenn wir es mit unsere Kraft bewerkstelligen können die Würde eines Menschen zu wahren, dann sind wir moralisch dazu verpflichtete. Es spielt keine Rolle welcher nationalität dieser Mnesch angehört! Wer fordert, dass die Würde des Menschen von seiner Nationalität bzw Herkunft abhängen soll, der ist populistisch und rechtsextrem. Wenn er das sein will, ok. Aber das abzustreiten ist lächerlich und kann nicht rational begründet werden. Bürgerrechte und Menschenrechte gelten für alle Menschen. Ich bin auch ein Brüger, wenn ich nicht die entsprechende Staatsbürgerschaft habe.
Es ist eine Schande für das menschliche Geschlecht, dass Leutchen wie Sie Menschen nach oberflächlichen, egoistischen und ungerechten Kriterien einteilen und entsprechend diskriminieren.
"u den anderen Punkten ist zu sagen, dass ein Staat das Recht hat, zu bestimmen, wer auf seinem Staatsgebiet wohnen darf und wer nicht, sofern es sich nicht um Staatsangehörige handelt."
Wer hat das angefochten bezweifelt? Das ist doch ein Rethorischer Griff ala Westerwelle. Man stellt etwas als Novum da worüber längst ein Konsens herrscht. selbstredent hat ein Staat die Entscheidungsmacht darüber, diese muss aber im Sinne der Menschenrechte eingesetzt werden!
[entfernt. Bitte verzichten Sie auf das Verfassen von Kommentaren, die als diskriminierend empfunden werden koennen. Danke. Die Redaktion/ew]
"Ich kann keinen Populismus erkennen, wenn gefordert wird, die Sozialhilfe nicht mehr mit der Gießkanne an jeden zu verteilen, der sich auf die Treppe vom Rathaus setzt."
Alle Menschen dieser Welt sind wertvoll. Alle Menschen verdienen ein gutes Leben. Wenn wir es mit unsere Kraft bewerkstelligen können die Würde eines Menschen zu wahren, dann sind wir moralisch dazu verpflichtete. Es spielt keine Rolle welcher nationalität dieser Mnesch angehört! Wer fordert, dass die Würde des Menschen von seiner Nationalität bzw Herkunft abhängen soll, der ist populistisch und rechtsextrem. Wenn er das sein will, ok. Aber das abzustreiten ist lächerlich und kann nicht rational begründet werden. Bürgerrechte und Menschenrechte gelten für alle Menschen. Ich bin auch ein Brüger, wenn ich nicht die entsprechende Staatsbürgerschaft habe.
Es ist eine Schande für das menschliche Geschlecht, dass Leutchen wie Sie Menschen nach oberflächlichen, egoistischen und ungerechten Kriterien einteilen und entsprechend diskriminieren.
"u den anderen Punkten ist zu sagen, dass ein Staat das Recht hat, zu bestimmen, wer auf seinem Staatsgebiet wohnen darf und wer nicht, sofern es sich nicht um Staatsangehörige handelt."
Wer hat das angefochten bezweifelt? Das ist doch ein Rethorischer Griff ala Westerwelle. Man stellt etwas als Novum da worüber längst ein Konsens herrscht. selbstredent hat ein Staat die Entscheidungsmacht darüber, diese muss aber im Sinne der Menschenrechte eingesetzt werden!
[entfernt. Bitte verzichten Sie auf das Verfassen von Kommentaren, die als diskriminierend empfunden werden koennen. Danke. Die Redaktion/ew]
Diese zu verkürzte Darstellung Geert Wilders entspringt einer politisch linken Weltanschauung. Wilders ist ein Mensch, der sich um den Fortbestand der niederländischen Kultur Sorgen macht - mit Recht.
ist von einer Multikulturalität geprägt, welche durch einen Rechtsradikalen gefährdet wird. Wilders und Konsorten gefährden eine freie Kultur, indem sie, wie alle Konservative auch, eine statische Kultur wünschen, reguliert und erdrückend. Eine Kultur kann nur leben und stark werden wenn sie frei ist.
Moin,
ich kann Ihrer Ansicht ganz und gar nicht folgen, liest man sich die Programmpunkte seiner Partei einmal näher durch und stellt historische Vergleiche an, die bei aller Vorsicht vorgenommen werden sollten, so ist Rechtspopulist die niedrigste Stufe, die ich benennen würde. Übrigens haben alle extrem rechten Stömungen immer auch eine starke soziale Komponente in ihren Programmen, ausgerichtet aber exklusiv auf die anvisierte Zielgruppe. Dies ist in mehreren Positionen auch bei Wilders und der PVV zu finden, dabei kapriziert man sich hier vornehmlich auf den Islam als Erzfeind, setzt den Koran mit "Mein Kampf" gleich und fordert dessen Verbot. Damit wird auch geschickt eine vorgebliche Distanz zum Rechtsextremismus hergestellt, wie auch durch die Betonung der "der christlichen, jüdischen und humanistischen Kultur". Besonders perfide ist der Vorschlag von Wilders, das moslimische Kopftuch nur gegen Lizenzgebühr zu erlauben (1.000 €/a) und damit Frauenhäuser zu finanzieren. Auch die Gegenüberstellung von Pflege- und Haftkosten (von Ausländern) dient(e) der PVV für die Betonung des eigentlich sozialen Engagements hinter den fremdenfeindlichen Äußerungen. Auch Forderungen nach Umerziehungslagern und Internierungen nach Guantanamo-Vorbild finden sich im Progamm. Viele sonstige Positionen entsprechen oft den Vorstellungen anderer extrem rechter Gruppierungen Europas, auch in ihrer Widersprüchlichkeit. Ungefährlich ist das jedenfalls nicht.
Beste Grüße
Grabert
Die Niederländischen Kultur ist mit Wilders dem Untergang nahe. Man spricht von Spätrömischer Dekadenz in seinem Fall. Eins darf man doch einer Kultur nicht entziehen - das es Lebt. Leben heißt Veränderung, Zeit hinterläßt Spuren und
was die Zeit widersteht ist nicht von Dauer.
Niederländische Kultur, das war für uns früher Freiheit, Demokratie, Unverkrampftheit.
Jetzt fühlt man sich bei dem Wort "niederländische Kultur" verflixt an die guten alten Buren erinnert.
Zurück zur niederländischen Kultur? Die Buren haben die "Hometowns" erfunden, die Apartheid und Wilders will "Umerziehungslager" für Muslime einführen und eine Kopftuchsteuer.
Super-Kultur! Alle Achtung! Die muss man wirklich beschützen.
ist von einer Multikulturalität geprägt, welche durch einen Rechtsradikalen gefährdet wird. Wilders und Konsorten gefährden eine freie Kultur, indem sie, wie alle Konservative auch, eine statische Kultur wünschen, reguliert und erdrückend. Eine Kultur kann nur leben und stark werden wenn sie frei ist.
Moin,
ich kann Ihrer Ansicht ganz und gar nicht folgen, liest man sich die Programmpunkte seiner Partei einmal näher durch und stellt historische Vergleiche an, die bei aller Vorsicht vorgenommen werden sollten, so ist Rechtspopulist die niedrigste Stufe, die ich benennen würde. Übrigens haben alle extrem rechten Stömungen immer auch eine starke soziale Komponente in ihren Programmen, ausgerichtet aber exklusiv auf die anvisierte Zielgruppe. Dies ist in mehreren Positionen auch bei Wilders und der PVV zu finden, dabei kapriziert man sich hier vornehmlich auf den Islam als Erzfeind, setzt den Koran mit "Mein Kampf" gleich und fordert dessen Verbot. Damit wird auch geschickt eine vorgebliche Distanz zum Rechtsextremismus hergestellt, wie auch durch die Betonung der "der christlichen, jüdischen und humanistischen Kultur". Besonders perfide ist der Vorschlag von Wilders, das moslimische Kopftuch nur gegen Lizenzgebühr zu erlauben (1.000 €/a) und damit Frauenhäuser zu finanzieren. Auch die Gegenüberstellung von Pflege- und Haftkosten (von Ausländern) dient(e) der PVV für die Betonung des eigentlich sozialen Engagements hinter den fremdenfeindlichen Äußerungen. Auch Forderungen nach Umerziehungslagern und Internierungen nach Guantanamo-Vorbild finden sich im Progamm. Viele sonstige Positionen entsprechen oft den Vorstellungen anderer extrem rechter Gruppierungen Europas, auch in ihrer Widersprüchlichkeit. Ungefährlich ist das jedenfalls nicht.
Beste Grüße
Grabert
Die Niederländischen Kultur ist mit Wilders dem Untergang nahe. Man spricht von Spätrömischer Dekadenz in seinem Fall. Eins darf man doch einer Kultur nicht entziehen - das es Lebt. Leben heißt Veränderung, Zeit hinterläßt Spuren und
was die Zeit widersteht ist nicht von Dauer.
Niederländische Kultur, das war für uns früher Freiheit, Demokratie, Unverkrampftheit.
Jetzt fühlt man sich bei dem Wort "niederländische Kultur" verflixt an die guten alten Buren erinnert.
Zurück zur niederländischen Kultur? Die Buren haben die "Hometowns" erfunden, die Apartheid und Wilders will "Umerziehungslager" für Muslime einführen und eine Kopftuchsteuer.
Super-Kultur! Alle Achtung! Die muss man wirklich beschützen.
Wilders PVV verdreifacht sich fast und die Rechtsliberale um Rutte werden stärkste Kraft erstmalig seit 1913?!
Andererseits verlieren die regierende Christdemokraten fast 50% ihrer Stimmen.
Holland in Not?
Die ehem. liberale Vorzeige-Demokratie Niederlande hat sich innerhlab von 4 Jahren Weltkrise und Migrantenansturm drastisch verändert.
Afghanistan wird fallen, denn weder Wilders noch der Rechtsliberale Rutte noch die Sozialdemokraten wollen länger als 2010 in Kabul bleiben.
Der letzte NATO-Freund MP Balken-ende scheidet nach seinem Debakel sofort aus der Politik aus.
Die Rechten können lt. Wilders inkl. der Christdemokraten bequem die Mehrheit bilden, sie haben zusammen 78 von 150 Stimmen. Der "sanfte Wilders" der Wahlsieger Rutte will sofort einen Migrantenstop aus muslim.Ländern wie Wilders selbst und Stop der Integratioonshilfe für muslim.Migranten.
Die etablierten Parteien haben sich nahezu halbiert.
Jetzt sind die Rechtspopulisten am Ruder.
Die EU beginnt sich nach dem Europa-feindlichen Programm der deutschen Regierung aufzulösen.
Lisaabon-Europa-2009 ist schon ein halbes Jahr nach seiner gefeierten Ratifizierung tot.
Die Holland und Tschechien/Ungarn - Wahlen werden diese Entwicklung drastisch beschleunigen!
Die "Guten Zeiten" sind endgültig vorbei.
...weil irgend ein elitärer Schnösel auch diese rechtspopulistische und menschenfeindliche MEinung hat, ist der Wilders von negativen Bewertungen befreit? Denken Sie nochmal nach!
Teilweise entfernt.
Bitte bemühen Sie sich trotz Ihrer Empörung, um eine angemessene Wortwahl. Danke. Die Redaktion/km
Vorsicht, was bilden Sie sich eigentlich ein, hier die Leute, die Ihre meinung wiedergeben als Brut zu bezechnen. Kommen Sie von Ihrem hohen Ross herunter. Wer sind Sie , der sich ssolche Unverschämtheiten herausnimmt?
Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde in der Zwischenzeit moderiert. Die Redaktion/km
entfernt. Bitte verzichten Sie Ihrerseits auf unangemessen polarisierende Äußerungen. Danke. Die Redaktion/km
Vorsicht, was bilden Sie sich eigentlich ein, hier die Leute, die Ihre meinung wiedergeben als Brut zu bezechnen. Kommen Sie von Ihrem hohen Ross herunter. Wer sind Sie , der sich ssolche Unverschämtheiten herausnimmt?
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entfernt. Bitte verzichten Sie Ihrerseits auf unangemessen polarisierende Äußerungen. Danke. Die Redaktion/km
"Ich kann keinen Populismus erkennen, wenn gefordert wird, die Sozialhilfe nicht mehr mit der Gießkanne an jeden zu verteilen, der sich auf die Treppe vom Rathaus setzt."
Alle Menschen dieser Welt sind wertvoll. Alle Menschen verdienen ein gutes Leben. Wenn wir es mit unsere Kraft bewerkstelligen können die Würde eines Menschen zu wahren, dann sind wir moralisch dazu verpflichtete. Es spielt keine Rolle welcher nationalität dieser Mnesch angehört! Wer fordert, dass die Würde des Menschen von seiner Nationalität bzw Herkunft abhängen soll, der ist populistisch und rechtsextrem. Wenn er das sein will, ok. Aber das abzustreiten ist lächerlich und kann nicht rational begründet werden. Bürgerrechte und Menschenrechte gelten für alle Menschen. Ich bin auch ein Brüger, wenn ich nicht die entsprechende Staatsbürgerschaft habe.
Es ist eine Schande für das menschliche Geschlecht, dass Leutchen wie Sie Menschen nach oberflächlichen, egoistischen und ungerechten Kriterien einteilen und entsprechend diskriminieren.
"u den anderen Punkten ist zu sagen, dass ein Staat das Recht hat, zu bestimmen, wer auf seinem Staatsgebiet wohnen darf und wer nicht, sofern es sich nicht um Staatsangehörige handelt."
Wer hat das angefochten bezweifelt? Das ist doch ein Rethorischer Griff ala Westerwelle. Man stellt etwas als Novum da worüber längst ein Konsens herrscht. selbstredent hat ein Staat die Entscheidungsmacht darüber, diese muss aber im Sinne der Menschenrechte eingesetzt werden!
bitte ihr ganzes Geld nach Afrika wo auch arme Menschen wohnen!
Sie verwechseln da etwas. Hier geht es nicht um altruismus sondern um eine Struktur einer humanistischen Demokratie, die Menschen nicht nach herkunft, hautfarbe, geschlecht ect. bewerten darf! eine Demokratie ist nur eien solche, wenn sie die in ihr lebenden menschen mit achtung und in wahrung der emnschenrechte behandelt. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist kein scheinheiliges Geschwafel, das ist etwas an das wir alle, als dmemokraten, glauben müssen. Daher ist es nicht vertretbar wenn wir Flüchtlinge in heruntergekommene Lager einsperren oder Menschen auf den Straßen verhungern lassen oder in Folterstaaten abscheieben, wie Deutschland es bisweilen macht.
Danke für Ihren Kommentar!
Das Problem besteht darin, dass, machte dieses Beispiel Schule, der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt ein Ausmaß erreichte, das auch die robustesten sozialen Netze der Industriestaaten zum Zerreißen brächte. Sinnigerweise wäre das auch zum Schaden einer nachhaltigen Entwicklungshilfe für die wirklich bedürftigen Menschen in Drittweltstaaten, für die dann noch weniger Geld zur Verfügung stünde. Es ist nämlich nicht zielführend, diese Menschen in großer Zahl durch großzügige finanzielle Unterstützung zum Verlassen ihrer angestammten Heimat zu bewegen.
Dass Politiker sich in erster Linie für die Belange der Staatsbürger einsetzen, die sie gewählt haben, ist nicht Ausdruck einer menschenverachtenden Haltung, sondern eines gesunden Egoismus. Davon unbenommen ist die Verpflichtung zur Hilfe für wirklich Bedürftige außerhalb der Staatsgrenzen. Es sollte jedoch bei der angedeuteten Prioritätenfestsetzung bleiben.
Eine allgemeine Menschheitsverbrüderungsideologie mag kinderhort- und kirchentagstauglich sein, im politischen Alltagsgeschäft ist sie es nicht.
Dass ausgerechnet in den als vorbildlich tolerant geltenden Niederlanden mit ihrer moralischen Arroganz (wer erinnert sich an jene scheinheilige "Ich bin wütend" Postkartenkampagne gegen die Bundesrepublik nach Brandanschlägen in den 90ern?) die Zeichen auf Wandel stehen, sollte uns bei einer ähnlichen Problemlage zu denken geben - jedoch nicht nur im Sinne einer mit Rechtsradikalismusvorwürfen gespickten Kritik.
bitte ihr ganzes Geld nach Afrika wo auch arme Menschen wohnen!
Sie verwechseln da etwas. Hier geht es nicht um altruismus sondern um eine Struktur einer humanistischen Demokratie, die Menschen nicht nach herkunft, hautfarbe, geschlecht ect. bewerten darf! eine Demokratie ist nur eien solche, wenn sie die in ihr lebenden menschen mit achtung und in wahrung der emnschenrechte behandelt. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist kein scheinheiliges Geschwafel, das ist etwas an das wir alle, als dmemokraten, glauben müssen. Daher ist es nicht vertretbar wenn wir Flüchtlinge in heruntergekommene Lager einsperren oder Menschen auf den Straßen verhungern lassen oder in Folterstaaten abscheieben, wie Deutschland es bisweilen macht.
Danke für Ihren Kommentar!
Das Problem besteht darin, dass, machte dieses Beispiel Schule, der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt ein Ausmaß erreichte, das auch die robustesten sozialen Netze der Industriestaaten zum Zerreißen brächte. Sinnigerweise wäre das auch zum Schaden einer nachhaltigen Entwicklungshilfe für die wirklich bedürftigen Menschen in Drittweltstaaten, für die dann noch weniger Geld zur Verfügung stünde. Es ist nämlich nicht zielführend, diese Menschen in großer Zahl durch großzügige finanzielle Unterstützung zum Verlassen ihrer angestammten Heimat zu bewegen.
Dass Politiker sich in erster Linie für die Belange der Staatsbürger einsetzen, die sie gewählt haben, ist nicht Ausdruck einer menschenverachtenden Haltung, sondern eines gesunden Egoismus. Davon unbenommen ist die Verpflichtung zur Hilfe für wirklich Bedürftige außerhalb der Staatsgrenzen. Es sollte jedoch bei der angedeuteten Prioritätenfestsetzung bleiben.
Eine allgemeine Menschheitsverbrüderungsideologie mag kinderhort- und kirchentagstauglich sein, im politischen Alltagsgeschäft ist sie es nicht.
Dass ausgerechnet in den als vorbildlich tolerant geltenden Niederlanden mit ihrer moralischen Arroganz (wer erinnert sich an jene scheinheilige "Ich bin wütend" Postkartenkampagne gegen die Bundesrepublik nach Brandanschlägen in den 90ern?) die Zeichen auf Wandel stehen, sollte uns bei einer ähnlichen Problemlage zu denken geben - jedoch nicht nur im Sinne einer mit Rechtsradikalismusvorwürfen gespickten Kritik.
ist von einer Multikulturalität geprägt, welche durch einen Rechtsradikalen gefährdet wird. Wilders und Konsorten gefährden eine freie Kultur, indem sie, wie alle Konservative auch, eine statische Kultur wünschen, reguliert und erdrückend. Eine Kultur kann nur leben und stark werden wenn sie frei ist.
Warum blenden Sie die Probleme mit muslimischen Migranten aus? Sind Sie auf einem Auge blind? Ihre Einseitigkeit und Verleugnung der Probleme sind gefährlich.Sie stellen sich hier mit einem Heiligenschein dar, aber Ihre Naivität gepaart mit Agressivität ist überaus abstoßend.
Ich habe keine Probleme mit muslimischeN Migranten.
Ich finde es fatal von "Muslimen" zu srpechen die "Probleme" machen. Menschen sind Individuen, und in dem Moment indem zb Krimnalität und Migranten mtieinander verbundenw erden, ruft das Rechtsextreme auf den stapel, welche härtere Strafen für Migranten fordern. Anstatt zu sehen welches strukturelle Problem besteht. Ich finde es absolut bedauersnwert, und ich stelle mir da immer vor wie ich mich fühlen würde, wenn man meine Religionszugehärigkeit ständig mit Kriminalität in Verbindung bringen würde. Wie ich an meinen Gott glaube ist meien Sache. Wenn jemand anderes ihn nutzt um kriminalität zu rechtfertigen, dann sit das ein problem der jsutiz und der politik, die schauen muss warum Menschen solche Wege einschlagen und wie man das strukturell eindämmen kann. zB ist in Sachsen ein großes Problem mit Neonazis gegeben und das besonders im Ländlichen Bereich. Dies kann in gemeinden mit Jugendprogrammen und Gesamtschulen in den griff bekommen werden.
Abre wenn Menschen daherommen und eine Ganze Religion und ihre Anhänger in Misskredit bringen, dann sit das Puopulismus. Und da kann ICH nicht ruhig bleiben.
haetten sie es nicht geschrieben haette ich es getan. nur das sie es noch besser gemacht haben. danke dafür. und in noch einem punkt sind wir einer meinung. dieses menschenverachtende rechte pack was sich in manchem forum herumtreibt ist wirklich schwer zu ertragen.
So einfach ist es nicht. Das friedliche Zusammenleben verschiedenr Kulturen ist Arbeit, Respekt und das Vermeiden von plakativen Aufklebern sprich Feindbildern.
Denn Sie können nicht abstreiten, dass substanzlose Toleranz auch die beeinflusst, die die eigene Kultur leben aber der anfangs fremden Kultur dennoch aufgeschlossen sind.
Die substanzlose Akzeptanz überlässt die mögliche Verbindung der Verschiedenheit aber lediglich der Machtfrage.
Wer hat den größten Einfluss, wer schreit am lautesten, und auch noch: wer bringt die meisten Wählerstimmen.
Das Plakat "alle Konservatie" ist dabei ebenso ein Feindild wie "alle Muslime".
Die Arbeit mit Feindbildern lehne ich ab. Egal ob links rechts oder sonst was und ob in Deutschland oder sonstwo.
Was ist das eigentlich. Ich bin gewissermassen konservativ, aber mich mit Wilders in eine Reihe zu stellen, ist beleidigend. Kommen Sie in Ihrer Argumentation nicht ohne so etwas aus?
Sie schreiben: "Eine Kultur kann nur leben und stark werden, wenn sie frei ist." Das ist auch meine Ansicht. Wie verhält es sich dann aber damit, dass Wilders wegen eines Films vor den Kadi gezogen wurde? Der Film mag so schlecht sein, wie er will, zur freien Meinungsäußerung gehört dennoch, dass niemand mit Gerichtsmaßnahmen drangsaliert werden darf, bloß weil er einen Film veröffentlicht hat. Vielleicht zeigt sich ja im niederländischen Wahlergebnis, dass eine nicht unerhebliche Zahl von Wählern Unbehagen empfindet, wenn die Freiheit der Kunst bedroht ist? Wahrscheinlich dokumentiert sich im nierderländischen Wahlergebnis lediglich, dass das juste milieu in den Niederlanden neu definiert und austariert werden muss. Offensichtlich ist doch: Das Wahlergebnis der letzten Parlamentswahlen entsprach jedenfalls nicht mehr der gesellschaftlichen Realität in den Niederlanden. Das zumindest dürfte nun unstrittig sein.
Warum blenden Sie die Probleme mit muslimischen Migranten aus? Sind Sie auf einem Auge blind? Ihre Einseitigkeit und Verleugnung der Probleme sind gefährlich.Sie stellen sich hier mit einem Heiligenschein dar, aber Ihre Naivität gepaart mit Agressivität ist überaus abstoßend.
Ich habe keine Probleme mit muslimischeN Migranten.
Ich finde es fatal von "Muslimen" zu srpechen die "Probleme" machen. Menschen sind Individuen, und in dem Moment indem zb Krimnalität und Migranten mtieinander verbundenw erden, ruft das Rechtsextreme auf den stapel, welche härtere Strafen für Migranten fordern. Anstatt zu sehen welches strukturelle Problem besteht. Ich finde es absolut bedauersnwert, und ich stelle mir da immer vor wie ich mich fühlen würde, wenn man meine Religionszugehärigkeit ständig mit Kriminalität in Verbindung bringen würde. Wie ich an meinen Gott glaube ist meien Sache. Wenn jemand anderes ihn nutzt um kriminalität zu rechtfertigen, dann sit das ein problem der jsutiz und der politik, die schauen muss warum Menschen solche Wege einschlagen und wie man das strukturell eindämmen kann. zB ist in Sachsen ein großes Problem mit Neonazis gegeben und das besonders im Ländlichen Bereich. Dies kann in gemeinden mit Jugendprogrammen und Gesamtschulen in den griff bekommen werden.
Abre wenn Menschen daherommen und eine Ganze Religion und ihre Anhänger in Misskredit bringen, dann sit das Puopulismus. Und da kann ICH nicht ruhig bleiben.
haetten sie es nicht geschrieben haette ich es getan. nur das sie es noch besser gemacht haben. danke dafür. und in noch einem punkt sind wir einer meinung. dieses menschenverachtende rechte pack was sich in manchem forum herumtreibt ist wirklich schwer zu ertragen.
So einfach ist es nicht. Das friedliche Zusammenleben verschiedenr Kulturen ist Arbeit, Respekt und das Vermeiden von plakativen Aufklebern sprich Feindbildern.
Denn Sie können nicht abstreiten, dass substanzlose Toleranz auch die beeinflusst, die die eigene Kultur leben aber der anfangs fremden Kultur dennoch aufgeschlossen sind.
Die substanzlose Akzeptanz überlässt die mögliche Verbindung der Verschiedenheit aber lediglich der Machtfrage.
Wer hat den größten Einfluss, wer schreit am lautesten, und auch noch: wer bringt die meisten Wählerstimmen.
Das Plakat "alle Konservatie" ist dabei ebenso ein Feindild wie "alle Muslime".
Die Arbeit mit Feindbildern lehne ich ab. Egal ob links rechts oder sonst was und ob in Deutschland oder sonstwo.
Was ist das eigentlich. Ich bin gewissermassen konservativ, aber mich mit Wilders in eine Reihe zu stellen, ist beleidigend. Kommen Sie in Ihrer Argumentation nicht ohne so etwas aus?
Sie schreiben: "Eine Kultur kann nur leben und stark werden, wenn sie frei ist." Das ist auch meine Ansicht. Wie verhält es sich dann aber damit, dass Wilders wegen eines Films vor den Kadi gezogen wurde? Der Film mag so schlecht sein, wie er will, zur freien Meinungsäußerung gehört dennoch, dass niemand mit Gerichtsmaßnahmen drangsaliert werden darf, bloß weil er einen Film veröffentlicht hat. Vielleicht zeigt sich ja im niederländischen Wahlergebnis, dass eine nicht unerhebliche Zahl von Wählern Unbehagen empfindet, wenn die Freiheit der Kunst bedroht ist? Wahrscheinlich dokumentiert sich im nierderländischen Wahlergebnis lediglich, dass das juste milieu in den Niederlanden neu definiert und austariert werden muss. Offensichtlich ist doch: Das Wahlergebnis der letzten Parlamentswahlen entsprach jedenfalls nicht mehr der gesellschaftlichen Realität in den Niederlanden. Das zumindest dürfte nun unstrittig sein.
Vorsicht, was bilden Sie sich eigentlich ein, hier die Leute, die Ihre meinung wiedergeben als Brut zu bezechnen. Kommen Sie von Ihrem hohen Ross herunter. Wer sind Sie , der sich ssolche Unverschämtheiten herausnimmt?
sprechen anderen Menschen das Recht ab, hier zu überhaupt nur zu leben und glauben dann noch, man müsste das, was sie verbreiten, irgendewie respektieren.
Sie kriegen nur, was Sie verdienen: Rechtsradikales Gesabbel ist keine Meinung, sondern primitive Hetze und sollte auch entsprechend behandelt werden.
sprechen anderen Menschen das Recht ab, hier zu überhaupt nur zu leben und glauben dann noch, man müsste das, was sie verbreiten, irgendewie respektieren.
Sie kriegen nur, was Sie verdienen: Rechtsradikales Gesabbel ist keine Meinung, sondern primitive Hetze und sollte auch entsprechend behandelt werden.
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