Nahost Israelische Armee stürmt Gaza-Hilfsschiff
Soldaten haben die Kontrolle über die "Rachel Corrie" übernommen. Das irische Schiff hatte bewusst die Seeblockade vor dem Gaza-Streifen durchbrochen.
Die Soldaten hätten ohne Gewalt die Kontrolle über den Frachter übernommen, sagte eine Armeesprecherin.
Die rund 20 pro-palästinensischen Aktivisten an Bord der Rachel Corrie widersetzten sich vier Mal der Aufforderung der Armee, den Kurs zu ändern und nicht die Seeblockade vor dem Gaza-Streifen zu verletzen. Armeesprecherin Avital Leibowitz kündigte an, dass der unter irischer Flagge fahrende Frachter notfalls mit Gewalt aufgebracht werden soll. "Falls sie nicht den Kurs ändern, bleibt uns keine andere Wahl", sagte sie.
Zuvor hatten auch Irland und die USA vergeblich versucht, die Aktivisten davon zu überzeugen, dass sie den israelischen Hafen Aschdod anlaufen und dort die 1200 Tonnen Fracht löschen. An Bord des Hilfsschiffes befindet sich unter anderem die nordirische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire.
Bei der gewaltsamen Erstürmung des türkischen Passagierschiffes Mavi Marmara hatten israelische Soldaten am Montag neun Personen getötet und weitere 45 verletzt. Der irische Frachter ist das siebte Schiff der "Gaza-Solidaritätsflotte".
Knapp acht Stunden lang verfolgte die israelische Marine seit dem frühen Samstagmorgen das Hilfsschiff. Insgesamt vier Mal forderten die Soldaten die Aktivisten auf, den Kurs zu ändern und nicht in Richtung Gaza-Streifen zu fahren.
„Sie nähern sich einem feindlichen Gebiet, das unter einer Seeblockade steht. Das Gebiet von Gaza, die Küstenregion und der Hafen von Gaza sind geschlossen für allen Seeverkehr“, warnten die Soldaten. „Wir laden Sie nach Aschdod ein“, bot die israelische Armee dann den Hafen nördlich des Gaza-Streifens als Alternative an.
Die pro-palästinensischen Aktivisten wollen mit ihrer Aktion gegen die seit drei Jahren anhaltende Blockade des Gaza-Streifens protestieren. Das Hilfsschiff will rund 1200 Tonnen Hilfsgüter direkt in den Gaza-Streifen bringen und damit die von Israel verhängte Seeblockade brechen.
Die USA hatten noch am Morgen den pro-palästinensischen Aktivisten auf der Rachel Corrie dringend davon abgeraten, es auf eine Konfrontation ankommen zu lassen und weiter Kurs auf den Gaza-Streifen zu halten. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Mike Hammer, machte aber auch deutlich, dass auch Washington mit der Blockade des von der radikalen Hamas beherrschten Gaza-Streifens durch Israel nicht glücklich ist. "Die derzeitige Regelung ist nicht haltbar und muss geändert werden", sagte er am Freitagabend.
Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Jigal Palmor, hatte bereits am Freitag angekündigt, dass Israel auch dem siebten Schiff der Gaza-Solidaritätsflotte nicht gestatten werde, die Seeblockade zu brechen. "Gaza ist wegen der (radikal-islamischen Organisation) Hamas noch ein Kriegsgebiet und es gibt eine Blockade. Unsere Politik hat sich nicht geändert", sagte Palmor.
- Datum 05.06.2010 - 12:10 Uhr
- Quelle dpa, AFP
- Kommentare 617
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Aus dem Artikel wird überhaupt nicht klar, ob dieses Schiff nun gestoppt wurde oder nicht.
Wie auch immer. Das Verhalten dieser 'Friedensaktivisten' ist mehr als heuchlerisch und die Hamas verweigert momentan die Annahme der Hilfslieferungen aus Israel. Israel wird mal wieder nur instrumentalisiert, damit irgendwelche radikalen Islamisten ihr mittelalterliches Weltbild legitimieren können.
[...]
An der Regierung in Israel sind "Rechtsradikale" beteiligt, die die Deportation aller Araber aus Israel verlangen.
Als in Österreich Haider an der Regierung beteiligt war, wurde Österreich boykottiert, nun ist in Israel auch aine extrem REchte Partei an der Macht, aber dem "auserwähltem Volk" ist alles erlaubt!
Fragt sich nur wie lange, denn in 30 Jahren werden Juden in Israel nicht mehr die Mehrheit stellen, trotz der aggressiven SIedlungspolitik Israels.
Es ist Völkerrechtlich bedenklich, ein ganzes Gebiet in SIppenhaft zu nehmen. Man bedenke, dass unter den Friedensaktivisten auch zig Holocaust Überlebende beteiligt sind, die gegen das Unrecht Israels aufbegehren.
Entfernt. Bitte unterlassen Sie antisemitische Vergleiche. Die Redaktion/is
Was sie schreiben ist nicht falsch, aber ebenso einseitig.
Dieselben Leute, die sich hier gegen Sippenhaft äußern, scheinen mir die Gleichen, die die Verantwortung Deutschlands als Ganzes für den Holocaust betonen, was auch eine Sippenhaft ist.
Wo ist also der Unterschied?
Der Unterschied liegt darin, das ein Volk sehr wohl die Verantwortung, wenn auch nicht die persönliche Schuld, für ihre Repräsentanten trägt.
Das müssen sich auch die Palästinenser als Volk gefallen lassen, was auch bedeutet, das die Unschuldigen die Folgen mittragen zu müssen, die sie als Volk zu verantworten haben.
Es ist nicht hinnehmbar und höchst bedenklich aus dem Umstand der Unschuld eine Verantwortungslosigkeit zu konstruieren, weil dies in letzter Konsequenz entweder die Auflösung staatlicher Ordnung, oder die Beliebigkeit, Willkür staatlicher Ordnung zur Folge hätte.
Meiner Meinung beides Phänomene, die heutzutage in der westlichen Welt weit verbreitet sind und von wohlmeinenden "Helfern" primär verantwortet werden müssen.
H.
[...]
An der Regierung in Israel sind "Rechtsradikale" beteiligt, die die Deportation aller Araber aus Israel verlangen.
Als in Österreich Haider an der Regierung beteiligt war, wurde Österreich boykottiert, nun ist in Israel auch aine extrem REchte Partei an der Macht, aber dem "auserwähltem Volk" ist alles erlaubt!
Fragt sich nur wie lange, denn in 30 Jahren werden Juden in Israel nicht mehr die Mehrheit stellen, trotz der aggressiven SIedlungspolitik Israels.
Es ist Völkerrechtlich bedenklich, ein ganzes Gebiet in SIppenhaft zu nehmen. Man bedenke, dass unter den Friedensaktivisten auch zig Holocaust Überlebende beteiligt sind, die gegen das Unrecht Israels aufbegehren.
Entfernt. Bitte unterlassen Sie antisemitische Vergleiche. Die Redaktion/is
Was sie schreiben ist nicht falsch, aber ebenso einseitig.
Dieselben Leute, die sich hier gegen Sippenhaft äußern, scheinen mir die Gleichen, die die Verantwortung Deutschlands als Ganzes für den Holocaust betonen, was auch eine Sippenhaft ist.
Wo ist also der Unterschied?
Der Unterschied liegt darin, das ein Volk sehr wohl die Verantwortung, wenn auch nicht die persönliche Schuld, für ihre Repräsentanten trägt.
Das müssen sich auch die Palästinenser als Volk gefallen lassen, was auch bedeutet, das die Unschuldigen die Folgen mittragen zu müssen, die sie als Volk zu verantworten haben.
Es ist nicht hinnehmbar und höchst bedenklich aus dem Umstand der Unschuld eine Verantwortungslosigkeit zu konstruieren, weil dies in letzter Konsequenz entweder die Auflösung staatlicher Ordnung, oder die Beliebigkeit, Willkür staatlicher Ordnung zur Folge hätte.
Meiner Meinung beides Phänomene, die heutzutage in der westlichen Welt weit verbreitet sind und von wohlmeinenden "Helfern" primär verantwortet werden müssen.
H.
... für Israel natürlich! Anstatt das größte Freiluftghetto der Welt endlich aufzuheben posiert Israel noch als Gefängniswärter welcher die Demokratie verteidigen will. Lachhaft das Ganze. Und traurig noch dazu. Israel beweist wieder einmal dass es nichts, gar nichts, von der von ihm bekämpften Hamas unterscheidet.
[...] Glücklicherweise wird die Hamas nie dazu fähig sein, während Israel die Palästinenser, nachdem sie weitestgehend von Ihrer heimat vertrieben worden sind, schon seit über 40 Jahren quält, inhr Eigentum weiter raubt und tötet.
Palästina verschwindet von der Landkarte und Idioten argumentieren immer noch damit, dass die Existenz Israels jene ist, die geschützt werden müsste.
[...]
Gekürzt. Wir bitten Sie, sich gerade bei diesen heiklen Themen sehr differenziert und sachlich zu äußern. Danke. Die Redaktion/cs
[...] Das Schicksal der Palistinenser ist den Initiatoren dieser "Hilfsschiffe" egal, verstehen Sie das endlich! Was ist mit ermordeten Geistlichen in der Türkei, was ist mit Darfur? Sind diese Toten weniger Wert? [...]
[Gekürzt, bitte bemühen Sie sich um sachliche Diskussionsbeiträge und bleiben Sie außerdem bitte beim Thema. Danke. /Die Redaktion pt.]
[...] Glücklicherweise wird die Hamas nie dazu fähig sein, während Israel die Palästinenser, nachdem sie weitestgehend von Ihrer heimat vertrieben worden sind, schon seit über 40 Jahren quält, inhr Eigentum weiter raubt und tötet.
Palästina verschwindet von der Landkarte und Idioten argumentieren immer noch damit, dass die Existenz Israels jene ist, die geschützt werden müsste.
[...]
Gekürzt. Wir bitten Sie, sich gerade bei diesen heiklen Themen sehr differenziert und sachlich zu äußern. Danke. Die Redaktion/cs
[...] Das Schicksal der Palistinenser ist den Initiatoren dieser "Hilfsschiffe" egal, verstehen Sie das endlich! Was ist mit ermordeten Geistlichen in der Türkei, was ist mit Darfur? Sind diese Toten weniger Wert? [...]
[Gekürzt, bitte bemühen Sie sich um sachliche Diskussionsbeiträge und bleiben Sie außerdem bitte beim Thema. Danke. /Die Redaktion pt.]
..sicherstellen, das die Hilfslieferungen nicht an die Hamas-Aktivisten ausgeteilt werden und das der wichtige Zement für den Häuserbau verwndet wird.
Würde mich nicht wundern wenn die Hilfslieferungen die über Israel geleitet werden, direkt an die Hamas gehen, kann ja nicht überprüft werden.
"Vielleicht wollen sie sicherstellen, das die Hilfslieferungen nicht an die Hamas-Aktivisten ausgeteilt werden und das der wichtige Zement für den Häuserbau verwndet wird."
Vielleicht - vielleicht gibt es im Wald auch ein Pefferkuchenhaus, der Weihnachtsmann rutscht Heiligabend durch den Kamin und verteilt Geschenke und Elfen und Kobolde gibt es wirklich.
Natürlich hat nicht davon mit der Wirklichkeit zu tun - so auch Israels Sorge um die Verteilung der Hilfsgüter. Es geht Israel einzig darum, seine Macht und Kontrolle über die Hilfsgüter zu demonstrieren. Zudem wird es nach ein paar Lieferungen - genau darum ja die Aufteilung - vermutlich behaupten, es seien israelische Hilfsleistungen. Darüber hinaus wird Israel all jene Hilfsgüter, die besonders dringen benötigt werden und die dauerhaft helfen können, aussortieren, um eine langfristige Verbesserung der Lage im Gazastreifens zu verhindern. Der Sinn der Blockade ist ja schliesslich, die Menschen im Gazastreifen auszuhungern, gefügig zu machen und von Hilfsgütern von aussen abhängig, die natürlich Israel kontrolliert.
"Würde mich nicht wundern wenn die Hilfslieferungen die über Israel geleitet werden, direkt an die Hamas gehen ..." Tja - wie liesse sich dieses Problem wohl beheben? Ach ja - durch ein Ende der Blockade. Mit anderen Worten: Israel WILL, dass die Hamas sich die Lieferungen aneignet, Israel WILL die fortlaufende Radikalisierung der Hamasanhänger.
"Vielleicht wollen sie sicherstellen, das die Hilfslieferungen nicht an die Hamas-Aktivisten ausgeteilt werden und das der wichtige Zement für den Häuserbau verwndet wird."
Vielleicht - vielleicht gibt es im Wald auch ein Pefferkuchenhaus, der Weihnachtsmann rutscht Heiligabend durch den Kamin und verteilt Geschenke und Elfen und Kobolde gibt es wirklich.
Natürlich hat nicht davon mit der Wirklichkeit zu tun - so auch Israels Sorge um die Verteilung der Hilfsgüter. Es geht Israel einzig darum, seine Macht und Kontrolle über die Hilfsgüter zu demonstrieren. Zudem wird es nach ein paar Lieferungen - genau darum ja die Aufteilung - vermutlich behaupten, es seien israelische Hilfsleistungen. Darüber hinaus wird Israel all jene Hilfsgüter, die besonders dringen benötigt werden und die dauerhaft helfen können, aussortieren, um eine langfristige Verbesserung der Lage im Gazastreifens zu verhindern. Der Sinn der Blockade ist ja schliesslich, die Menschen im Gazastreifen auszuhungern, gefügig zu machen und von Hilfsgütern von aussen abhängig, die natürlich Israel kontrolliert.
"Würde mich nicht wundern wenn die Hilfslieferungen die über Israel geleitet werden, direkt an die Hamas gehen ..." Tja - wie liesse sich dieses Problem wohl beheben? Ach ja - durch ein Ende der Blockade. Mit anderen Worten: Israel WILL, dass die Hamas sich die Lieferungen aneignet, Israel WILL die fortlaufende Radikalisierung der Hamasanhänger.
Und wenn 1000 Schiffe nötig sind.
Verzichten Sie auf die Verwendung von diskriminierenden Begriffen gegenüber einer Bevölkerungsgruppe. Danke, die Redaktion/vv
Verzichten Sie auf die Verwendung von diskriminierenden Begriffen gegenüber einer Bevölkerungsgruppe. Danke, die Redaktion/vv
die Sache kritischer zu sehen wenn nicht die deutschen Medien sich verschworen hätten entweder die Kommentarfunktionen zu bestimmten Themen auszuschalten (u.a. Stern, Focus und Spiegel) und nicht auf der anderen Seite in den Zeitungen . B. Welt) die Kommentare so gesiebt werden dass nur israelfreundliche Kommentare durch den Filter gelangen und veröffentlicht werden. Diese Handlungsweise ist erbärmlich. Mir ist durchaus bewusst dass die Hamas keine friedliche Gruppe ist - aber Israel tut eben auch alles um ebenfalls den Konflikt weiter am Kochen zu halten. Und Israle - so wird uns ja immer erzählt - ist ein demokratischer Staat. Und DAS - sorry, glaube ich nicht mehr. Am meisten aber ärgert mich dass die deutschen Medien eine solche unverhüllten Zensurpolitik betreiben. Das ist ärmlich, armselig und schon peinlich.
Leider erinnert mich das doch sehr an DDR-Zeiten als wir auch nur zu lesen bekamen was die Oberen für gut und richtig hielten. Und DAS macht mich wütend. Dass es wieder soweit ist ...
So, und nun bin ich gespannt, ob dieser Beitrag veröffentlicht wird!
DIE ZEIT beweist sehr hohes Niveau, indem sie zu diesem Thema Kommentare zulaesst.Schade dass andere es so engstirnig sehen.
Das Filtern mag gut fuer den Kaffee sein,aber hierzu voellig unangebracht...
die Junge Welt oder die TAZ.
Empfehlen Ihnen jedoch mal die Haaretz, wenn sie sehen wollen wie regierungskritischer Journalismus aussehen kann. Würde man sich in D-land auch mal wünschen.
Und nachdem ich das Interview von Mankell im Handelsblatt (was für eine Ironie, http://www.handelsblatt.c... ) gelesen haben, wundert mich gar nichts mehr. Soviel Naivität einer s.g. Elite ist schon erschreckend.
DIE ZEIT beweist sehr hohes Niveau, indem sie zu diesem Thema Kommentare zulaesst.Schade dass andere es so engstirnig sehen.
Das Filtern mag gut fuer den Kaffee sein,aber hierzu voellig unangebracht...
die Junge Welt oder die TAZ.
Empfehlen Ihnen jedoch mal die Haaretz, wenn sie sehen wollen wie regierungskritischer Journalismus aussehen kann. Würde man sich in D-land auch mal wünschen.
Und nachdem ich das Interview von Mankell im Handelsblatt (was für eine Ironie, http://www.handelsblatt.c... ) gelesen haben, wundert mich gar nichts mehr. Soviel Naivität einer s.g. Elite ist schon erschreckend.
ist und bleibt illegal. Warum kapiert das keiner hier? wo kommen wir hin, wenn jedes Land wilkürlich eine Blockade gegen ein anderes verhängt, mit welchem Recht? Selbstverteidigung? Es hat mit Verteidigung nichts mehr zu tun sondern mit Volkermord. Wo bleiben die freiheitlichen westlichen Länder, die sofort gegen jedes achso kleines Unrecht auf der Welt protestieren und sich als verteidiger der entrechteten aufspielen?
der deutschen Bundeswehr am Horn von Afrika, sicherlich als humanitär.
Da die Hamas die Staatsgewalt im Gazastreifen ausübt und sich - ihrer eigenen Erklärung zufolge - im Kriegszustand mit Israel befindet, hat Israel das Recht zur Selbstverteidigung.
Zu kritisieren wäre hier lediglich die schwächliche und völlig unzureichende Art der Selbstverteidigung. Hätte ich da zu sagen, käme keine Maus mehr in Gazastreifen rein oder raus, solange bis die Hamas bedingungslos kapituliert hätte. Das wäre die richtige Art, mit ihr umzugehen.
[...]Die Hamas sieht in den Juden die Verantwortlichen für die Französische Revolution, den „westlichen Kolonialismus“, den Kommunismus und die Weltkriege. In der Charta heißt es:
„Ihr Plan [(der der Zionisten)] ist dargelegt in den Protokollen der Weisen von Zion, und ihr gegenwärtiges [Verhalten] ist der beste Beweis für was wir sagen. […] Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle die das tun, sollen verflucht sein. 'Wer immer [im Kampf mit den Ungläubigen] ihnen den Rücken zukehrt […] zieht sich den Zorn Allahs zu, und seine Wohnung soll die Hölle sein…' (Koran, 8:16)“
– Artikel 32
Die Tötung von Juden wird für die Hamas zur Voraussetzung für das Kommen des Jüngsten Gerichts:
„Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: 'Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!'“
– Artikel 7
[...]
Die Hamas spricht Israel das Existenzrecht ab.
[...]
Als Antwort auf eine Konferenz über den Holocaust, die im Januar 2000 in Stockholm stattfand, veröffentlichte die Hamas einen Text, der die Existenz des Holocaust leugnet und als zionistische Geschichtsfälschung bezeichnet.[...]
http://de.wikipedia.org/w...
Wie würde wohl unsere Nachbarn reagieren, wenn unsere Regierung ähnliche Positionen ihnen gegenüber vertreten würde?
der deutschen Bundeswehr am Horn von Afrika, sicherlich als humanitär.
Da die Hamas die Staatsgewalt im Gazastreifen ausübt und sich - ihrer eigenen Erklärung zufolge - im Kriegszustand mit Israel befindet, hat Israel das Recht zur Selbstverteidigung.
Zu kritisieren wäre hier lediglich die schwächliche und völlig unzureichende Art der Selbstverteidigung. Hätte ich da zu sagen, käme keine Maus mehr in Gazastreifen rein oder raus, solange bis die Hamas bedingungslos kapituliert hätte. Das wäre die richtige Art, mit ihr umzugehen.
[...]Die Hamas sieht in den Juden die Verantwortlichen für die Französische Revolution, den „westlichen Kolonialismus“, den Kommunismus und die Weltkriege. In der Charta heißt es:
„Ihr Plan [(der der Zionisten)] ist dargelegt in den Protokollen der Weisen von Zion, und ihr gegenwärtiges [Verhalten] ist der beste Beweis für was wir sagen. […] Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle die das tun, sollen verflucht sein. 'Wer immer [im Kampf mit den Ungläubigen] ihnen den Rücken zukehrt […] zieht sich den Zorn Allahs zu, und seine Wohnung soll die Hölle sein…' (Koran, 8:16)“
– Artikel 32
Die Tötung von Juden wird für die Hamas zur Voraussetzung für das Kommen des Jüngsten Gerichts:
„Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: 'Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!'“
– Artikel 7
[...]
Die Hamas spricht Israel das Existenzrecht ab.
[...]
Als Antwort auf eine Konferenz über den Holocaust, die im Januar 2000 in Stockholm stattfand, veröffentlichte die Hamas einen Text, der die Existenz des Holocaust leugnet und als zionistische Geschichtsfälschung bezeichnet.[...]
http://de.wikipedia.org/w...
Wie würde wohl unsere Nachbarn reagieren, wenn unsere Regierung ähnliche Positionen ihnen gegenüber vertreten würde?
[...]
An der Regierung in Israel sind "Rechtsradikale" beteiligt, die die Deportation aller Araber aus Israel verlangen.
Als in Österreich Haider an der Regierung beteiligt war, wurde Österreich boykottiert, nun ist in Israel auch aine extrem REchte Partei an der Macht, aber dem "auserwähltem Volk" ist alles erlaubt!
Fragt sich nur wie lange, denn in 30 Jahren werden Juden in Israel nicht mehr die Mehrheit stellen, trotz der aggressiven SIedlungspolitik Israels.
Es ist Völkerrechtlich bedenklich, ein ganzes Gebiet in SIppenhaft zu nehmen. Man bedenke, dass unter den Friedensaktivisten auch zig Holocaust Überlebende beteiligt sind, die gegen das Unrecht Israels aufbegehren.
Entfernt. Bitte unterlassen Sie antisemitische Vergleiche. Die Redaktion/is
Ich wuerde Ihnen zustimmen, wenn Sie diese unertraeglichen Vergleiche mit Nazi-Deutschland, dem Vorgaenger der BRD, unterlassen wuerden (Taetervolk/ Opfervolk etc.). Ich weiss nicht, ob Sie Deutscher sind, aber wenn ja, dann haben solche Argumenationen (abgesehen davon, dass sie vollkommen die Unterschiede in den Dimensionen verdraengen) immer den ueblen Beigeschmack der Selbstbefriedigung.
Es reicht voellig, dass man sagt, das die Israeis in der Sache der Blockade im Unrecht sind. Und es ist meiner Meinung nach voellig ok, wenn man sagt, dass man Israel fuer das, was es mit den Palaestinensern macht, hasst. Ein Israelhasser zu sein ist nichts Schlechtes. Ich z. B. bin USA-Hasser (wegen Irak, Nikaragua, Chile und, und, und), war aber vor 2003 auch Irak-Hasser, ich bin China-Hasser (wegen Tibet), Frankreich-Hasser (wegen dem versenkten Greenpeace-Schiff und wegen Algerien), Italien.Hasser (wegen Berlusconi) und natuerlich Deutschland-Hasser (wegen Alt-und Neonazis). Hier ist zu wenig Platz zum Schreiben fuer all meinen Hass. Nur die Vergleiche mit den Nazis, die sollte man lassen. Alles andere is ok.
Ich wuerde Ihnen zustimmen, wenn Sie diese unertraeglichen Vergleiche mit Nazi-Deutschland, dem Vorgaenger der BRD, unterlassen wuerden (Taetervolk/ Opfervolk etc.). Ich weiss nicht, ob Sie Deutscher sind, aber wenn ja, dann haben solche Argumenationen (abgesehen davon, dass sie vollkommen die Unterschiede in den Dimensionen verdraengen) immer den ueblen Beigeschmack der Selbstbefriedigung.
Es reicht voellig, dass man sagt, das die Israeis in der Sache der Blockade im Unrecht sind. Und es ist meiner Meinung nach voellig ok, wenn man sagt, dass man Israel fuer das, was es mit den Palaestinensern macht, hasst. Ein Israelhasser zu sein ist nichts Schlechtes. Ich z. B. bin USA-Hasser (wegen Irak, Nikaragua, Chile und, und, und), war aber vor 2003 auch Irak-Hasser, ich bin China-Hasser (wegen Tibet), Frankreich-Hasser (wegen dem versenkten Greenpeace-Schiff und wegen Algerien), Italien.Hasser (wegen Berlusconi) und natuerlich Deutschland-Hasser (wegen Alt-und Neonazis). Hier ist zu wenig Platz zum Schreiben fuer all meinen Hass. Nur die Vergleiche mit den Nazis, die sollte man lassen. Alles andere is ok.
Bitte verzichten Sie auf Kommentare, die als antisemitisch ausgelegt werden können. Danke, die Redaktion/vv
Da scheinen Sie wohl etwas durcheinander zu bringen. realGE.
Hamas ist und bleibt eine Terrorgruppe für die Demokratie ein Fremdwort ist.
Wenn dem wirklich so wäre, warum wählt die Bevölkerung denn keine Regierung die demokratischer ist und entsagt der Terrorgruppe, was zumindest eine Vorraussetzung ist um einen Blockade aufzuheben und den Menschen zu helfen.
Unter diesen Vorraussetzungen werden sie sicherlich verstehen, das es weniger Bedenken gibt , wenn Israel die Hilfsgüter kontrolliert in Gaza einführt als wenn eine Hamas Regierung sie kontrolliert, die die Not der eigenen Bevölkerung für ihre eigenen Ziele missbraucht.
Noch sind wir in einem freien Land.
was ist den Ihrer Meinung(Redaktion) nach Antisemitisch?So wie ich das sehe ist schon Israelkritisch antisemitisch bei Ihnen.Dann brauch man auch nichts mehr schreiben.Danke
Da scheinen Sie wohl etwas durcheinander zu bringen. realGE.
Hamas ist und bleibt eine Terrorgruppe für die Demokratie ein Fremdwort ist.
Wenn dem wirklich so wäre, warum wählt die Bevölkerung denn keine Regierung die demokratischer ist und entsagt der Terrorgruppe, was zumindest eine Vorraussetzung ist um einen Blockade aufzuheben und den Menschen zu helfen.
Unter diesen Vorraussetzungen werden sie sicherlich verstehen, das es weniger Bedenken gibt , wenn Israel die Hilfsgüter kontrolliert in Gaza einführt als wenn eine Hamas Regierung sie kontrolliert, die die Not der eigenen Bevölkerung für ihre eigenen Ziele missbraucht.
Noch sind wir in einem freien Land.
was ist den Ihrer Meinung(Redaktion) nach Antisemitisch?So wie ich das sehe ist schon Israelkritisch antisemitisch bei Ihnen.Dann brauch man auch nichts mehr schreiben.Danke
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