Ölförderung BP riskiert die nächste Tiefbohrung – im MittelmeerSeite 2/2

Vergangene Woche forderte der zuständige EU-Energiekommissar Günther Oettinger deshalb einen vorläufigen Bohrstopp in der Nordsee, dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer, solange die Ursachen des Unglücks im Golf von Mexiko nicht geklärt seien. Speziell an BP und den "EU-Partner Libyen" appellierte er, die Arbeiten erst einmal aufzuschieben, räumte jedoch ein, Brüssel habe dazu wenig in der Hand. "Es gibt keine internationale Konvention für Ölplattformen und Sicherheitsregeln", sagte er. Auch sprang die britische Regierung für ihren vom Bankrott bedrohten Ölgiganten sogleich in die Bresche und erklärte, sie halte Oettingers Initiative für überflüssig.

Doch nicht nur wegen der ökologischen Risiken, auch wegen der politischen Begleitumstände des fetten Libyen-Geschäfts gerät der Konzern in die Kritik. Einflussreiche US-Senatoren werfen BP vor, bei der umstrittenen Freilassung des Lockerbie-Attentäters Abdelbasset al-Megrahi aus schottischer Haft die Finger im Spiel gehabt zu haben.

Der Konzern habe seit 2007 auf die britische Führung Druck ausgeübt, so dass der angeblich todkranke Häftling schließlich im August 2009 in seine Heimat zurückkehren konnte. BP dürfe nicht "mit einem Deal Profit machen auf Kosten von Terrorismusopfern", schimpfte New Yorks Senator Chuck Schumer.

Der Ölkonzern bestreitet die Vorwürfe, gab aber zu, die britische Regierung auf "mögliche negative Auswirkungen auf die Wirtschaftsinteressen" des Landes hingewiesen zu haben, sollte die Freilassung Al-Megrahis zu langsam voran gehen. Der damalige Justizminister Jack Straw ließ inzwischen durchblicken, bei den Überlegungen, den Lockerbie-Drahtzieher zu begnadigen, habe das BP-Geschäft eine Rolle gespielt.

Längst überschattet die aufgeheizte Stimmung auch den Antrittsbesuch des neuen britischen Premiers David Cameron in Washington, der zusagte, mit den empörten US-Senatoren über den Fall zu reden. Diese wollen es jetzt ganz genau wissen. Für nächste Woche Donnerstag haben sie die BP-Spitze zur Anhörung vor ihren Auswärtigen Ausschuss zitiert.

 
Leser-Kommentare
  1. Schlimm, dass die britische Regierung auch schon so korrupt ist.

    Und eine Verseuchung des Mare Nostrum - unvorstellbar!

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    Sind wir schon wieder soweit?
    Deutschlands mare nostrum ist doch wohl eher der Chiemsee.

    Sind wir schon wieder soweit?
    Deutschlands mare nostrum ist doch wohl eher der Chiemsee.

  2. Die Hinterbliebenen des Massenmords von Lockerbie werden von BP's engen Beziehungen zu Herrn Gaddafi kaum begeistert sein. Laut Cameron hatte England nichts mit der Freilassung des Mörders zu tun, sie war angeblich "eine Entscheidung der Schottischen Nationalregierung". Das Geschäft hat sich für BP gelohnt, für die Toten jedoch weniger. Zu untersuchen wären deshalb die engen Beziehungen der auch in schottischen Gewässern bohrenden Firma BP zur schottischen Regierung.

  3. angesichts der steigenden weltweiten energienachfrage und dem versiegen der alten ölfelder ist es vollkommen logisch dass versucht wird lagerstätten in der tiefsee zu erschließen, was wiederum mit höheren technischen risiken verbunden ist. statt der einseitigen kritik an bp wäre eine diskussion über unseren "lebensstil" durchaus angebracht.

    Bitte beachten Sie die Groß- und Kleinschreibung. Die Redaktion/is

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    • Buh
    • 21.07.2010 um 1:28 Uhr

    Es lässt sich beides nicht trennen. Eine Kritik an BP ist eben nicht nur eine Kritik an BP, sondern an das rückgradlose Bohren in den Tiefen des Meeres. BP scheint das dank der korrupten Politik gut wegzustecken, das darf aber nicht sein! Im Kapitalismus kann eine Watsche eben "leider" nur vom Konsumenten kommen, und wenn der Kritik übt ist das nur recht. Dass dazu auch Verhaltensänderungen dazugehören sit ein anderes Paar Schuhe, auch wenn es im selben Schuhregal liegt. Selbstredent müssen wir endlich vom Öl wegkommen! WIr brauchen endlich verlässlichen Ökostrom und das so schnell wie möglich. Das verhindern aber die Ölmultis gekonnt (Das Elektroauto wurde ja auch lang genug zurückgehalten, bis jetzt, auf druck gewählter Regierungen, zögerlich in diese Richtung gedacht wird).

    Was wir brauchen sind dringend Energiealterantiven. Wir brauchen das Öl nur sollange, wie wir daran glaubene s zu rbauchen. Theoretisch könnte jedes Haus eine solaranlage auf dem Dach haben. Doch im Kapitalismus muss eben erst das nötige Geld, wie auch immer, erwirtschaftet werdewn. Die Freiheit des Markes wird zur Unfreiheit der Menschen, der Natur und der Tiere, die anschließend in den skrupelos in Kauf genommenen Öl-Kathastrophen zu Tode kommen.

    Fazit: BP gehört aufs fundamentalste Kritisiert genauso wie der Grüne Zeitgeist endlich auch in dei Köpfe skrupeloser Öl-Multis eingeimpft werden sollte. Das erreichen wir nur durch kosnequente Politik in diesem Bereich. Die Fehl derzeit massiv.

    • Buh
    • 21.07.2010 um 1:28 Uhr

    Es lässt sich beides nicht trennen. Eine Kritik an BP ist eben nicht nur eine Kritik an BP, sondern an das rückgradlose Bohren in den Tiefen des Meeres. BP scheint das dank der korrupten Politik gut wegzustecken, das darf aber nicht sein! Im Kapitalismus kann eine Watsche eben "leider" nur vom Konsumenten kommen, und wenn der Kritik übt ist das nur recht. Dass dazu auch Verhaltensänderungen dazugehören sit ein anderes Paar Schuhe, auch wenn es im selben Schuhregal liegt. Selbstredent müssen wir endlich vom Öl wegkommen! WIr brauchen endlich verlässlichen Ökostrom und das so schnell wie möglich. Das verhindern aber die Ölmultis gekonnt (Das Elektroauto wurde ja auch lang genug zurückgehalten, bis jetzt, auf druck gewählter Regierungen, zögerlich in diese Richtung gedacht wird).

    Was wir brauchen sind dringend Energiealterantiven. Wir brauchen das Öl nur sollange, wie wir daran glaubene s zu rbauchen. Theoretisch könnte jedes Haus eine solaranlage auf dem Dach haben. Doch im Kapitalismus muss eben erst das nötige Geld, wie auch immer, erwirtschaftet werdewn. Die Freiheit des Markes wird zur Unfreiheit der Menschen, der Natur und der Tiere, die anschließend in den skrupelos in Kauf genommenen Öl-Kathastrophen zu Tode kommen.

    Fazit: BP gehört aufs fundamentalste Kritisiert genauso wie der Grüne Zeitgeist endlich auch in dei Köpfe skrupeloser Öl-Multis eingeimpft werden sollte. Das erreichen wir nur durch kosnequente Politik in diesem Bereich. Die Fehl derzeit massiv.

  4. "Käme es zu einer ähnlichen Ölpest... ...Schwer betroffen wären möglicherweise auch Tunesien und Ägypten, die beide gut am Urlaubsgeschäft verdienen, sowie Italien."

    Klar, der Tourismus ist schon wichtig. Wäre schlimm wenn der schwer betroffen wäre. Tragisch.

    Schwer betroffen wären wir alle, das Meer ist nicht in separate Kämmerchen unterteilt wo eins mal etwas verdreckt ist und die anderen alle tiptop. So denken Bürokraten und Deppen.

    Wenn das Gift in der Nahrungskette ist haben wir alle was davon und sind schwer betroffen.
    Wenn jemand Krebs bekommt aufgrund von Giften in der Nahrung fühlt er sich plötzlich auch in Deutschland schwer betroffen.

    Wo kommt ihr Essen her? Schauen sie mal nach!

  5. Mit Libyen im Schlepptau immer noch von einem gewissen Ghadafi regiert entwickelt sich BP zum absoluten Skandalkonzern.

    Das bisher größte Öldesaster der Menschheit ist keineswegs ausgestanden im Golf von Mexico und BP denkt gar nicht daran, lehren zu ziehen bzw. die Klärung der Ursache der Explosion abzuwarten sondern will nun in noch größerer Tiefe in einem auch für Europa extrem wichtigen Meeresraum einfach losbohren, als wäre nichtsgeschehen !

    Der libysche Vertreter spricht lapidar davon, das es Unfälle immer gegeben haben und die Katatstrophe am Golf hochgespielt wird.

    Ist es wirklich möglich, das Geld, Kapital und skrupelose Politiker wie Ghadafi ungestraft derartig verantwortungslos mit unser aller Lebengrundlagen umspringen dürfen nämlich der Natur. Die Elemente Wasser und Sauerstoff etc. sind unsere Lebensgrundlage, wenn wir unsere ERde nachhaltig vergiftet haben, wird uns der sogeannte Luxus der mit Öl erzeugten Produkte nicht mehr retten können !!!

    Ist das so schwer zu verstehen ?!

    Wenn das wirklich so kommen sollte, dann werde ich beim Tanken niemals wieder zu BP / Aral zurückkehren. Es sollte massiv öffentlicher Druck aufgebaut werden, am besten über Boykott Aufrufe um diesem unseligen, ignoranten Konzern BP endlich den "Saft" abzudrehen !

    Das die englische Regierung sogar bereit war um der Millarden von BP willen terroristische Massenmörder freizugeben ist der Gipfel der heuchlerischen Unverfrorenheit.

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    .... lediglich nach Kriegsende vorgekommen. Da hat jeder jedem geholfen ohne groß nachzudenken. Die Zeiten sind vorbei. Sieht man gut bei den Kritiken an den Politikern. Außer "Motzen" geschieht nichts. Wer geht denn auf die "Straße". Solidarität ist ein Fremdwort geworden. Wie war das denn beim "Überwachungs-Skandal" bei Lidl? Alle haben munter weiter gekauft.
    > Wenn das wirklich so kommen sollte, dann werde ich beim Tanken niemals wieder zu BP / Aral zurückkehren. <
    Ich tanke schon lange nicht mehr bei Aral und werde es auch in Zukunft nicht tun.

    .... lediglich nach Kriegsende vorgekommen. Da hat jeder jedem geholfen ohne groß nachzudenken. Die Zeiten sind vorbei. Sieht man gut bei den Kritiken an den Politikern. Außer "Motzen" geschieht nichts. Wer geht denn auf die "Straße". Solidarität ist ein Fremdwort geworden. Wie war das denn beim "Überwachungs-Skandal" bei Lidl? Alle haben munter weiter gekauft.
    > Wenn das wirklich so kommen sollte, dann werde ich beim Tanken niemals wieder zu BP / Aral zurückkehren. <
    Ich tanke schon lange nicht mehr bei Aral und werde es auch in Zukunft nicht tun.

  6. @vinnie bezoomny

    Wir können gerne über unseren Lebensstiel dikutieren, aber Ihr Schluß aus der immer noch andauernden Kaatstrophe im Golf von Mexiko scheint der Holzweg zu sein.

    Wir müssen weg vom Öl und zwar schnell und das ist auch machbar.
    Und wir müssen keineswegs verheerende Fehler wiederholen, wenn wir zukünftigen Generationen noch einen intakten Planeten mit den nötigen Lebensgrundlagen hinterlassen wollen.

    BP samt britischer Regierung haben auf schäbige Art und WEise bewiesen, wie brutalst möglichere Kapitalismus geht !!

    Das so ein Altterrorist wie Ghadafi da mitspielt und auch nur die Dollar Noten in den Augen hat, ist wenig überraschend.

    BP/Aral ist für mich bis in alle Ewigkeit tabu und ich werde diesem skrupelosen Konzern mit allen legalen Mitteln Schaden und rufe alle verantwortungsvollen Menschen dazu auf, dies auch zu tun.

    Wir Bürger / Verbraucher haben Macht, wenn wir uns endlich einig sind !

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    So sehe ich es auch.
    Nicht soviel sinnlose Arbeit, nicht soviel Konkurrenz, mehr Zusammenarbeit, nicht soviel herumflitzen.
    Aber wen interessiert das? Die, die die Erde verderben wollen, sitzen offenbar am längeren Hebel.

    So sehe ich es auch.
    Nicht soviel sinnlose Arbeit, nicht soviel Konkurrenz, mehr Zusammenarbeit, nicht soviel herumflitzen.
    Aber wen interessiert das? Die, die die Erde verderben wollen, sitzen offenbar am längeren Hebel.

  7. es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Gesundheit und selbstverständlich sind auch zukünftige Tieseebohrungen in vollem Umfang ohne Risiken und Nebenwirkungen beherrschbar...

    P.S.: ARAL ist BP und wir Kunden haben es in der Hand

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    • xpeten
    • 20.07.2010 um 20:25 Uhr

    Was genau haben Sie in der Hand?

    Wie lautet Ihr Tipp? Nur noch für 5 Euro tanken? Oder auf der Autobahn trotz leerem Tank einfach weiterfahren? Und sind nicht schon Bohrinseln von SHELL gekentert? Boykottieren Sie SHELL auch noch? Exxon Valdez, schon vergessen? Und und und....

    Nichts als ein laues Lüftchen vom Stammtisch.

    • Buh
    • 21.07.2010 um 1:35 Uhr

    ...hier geht es nicht mehr nur um Verbraucherverhalten. Hier braucht espolitische Entscheidungen. es braucht Regelungen udn Förderrungen! Es muss endlich Elektrizität aus regenerativen Quellen flächenddeckend und prozentual hoch vorhanden sein. es muss endlich entsprechend gute Elektroautos geben. Es müssen alle möglichen besseren Alternativen zum Verbrennungsmotor ermöglicht werden. Die Wirtschaft gilte s hier staaltich zu lenken. Das schafft usnere Umwelt-Legasteniker-Regierung nicht. Sie behindern die Regenerativen zugusnten einer "Brückentechnologie" Atomkraft, die je weiter man sie fördert, desto mehr die Regenerativen Energien ausbremst.

    Das hier ist so eine riesige Sache, da hilft es nichts wenn ein Völkchen sich zum großteil querstellt. Es braucht die entwicklung guter technologien, die wir exportieren können. Darin sollten wir deutsche Ingeneurskusnt stekcen, nicht in Waffen. Im Waffen-exportieren haben wir ja bereits Bronce. Das sit peinlich genug. Lasst uns unser Wissen und unsere Intelligenz für etwas gutes einsetzen. Wind und Wasser, Erdwärme und Sonnenenergie. Weg vom Verbrennungsmotor.

    Es braucht auch dringend politisch wirksamen Eingriff in den öffentlichen Verkehr. Wir brauchen einen 100%ig in Staatlicher Hand liegenden Bahnverkehr, dessenw irtschaftliche errungenschaften dem Volk zugute kommt. MIt Bezahlbaren Preisen und mehr Sicherheit.

    Weg vom Skrupelosen Kapitalismus hin zu einer echten Demokratie.

    • xpeten
    • 20.07.2010 um 20:25 Uhr

    Was genau haben Sie in der Hand?

    Wie lautet Ihr Tipp? Nur noch für 5 Euro tanken? Oder auf der Autobahn trotz leerem Tank einfach weiterfahren? Und sind nicht schon Bohrinseln von SHELL gekentert? Boykottieren Sie SHELL auch noch? Exxon Valdez, schon vergessen? Und und und....

    Nichts als ein laues Lüftchen vom Stammtisch.

    • Buh
    • 21.07.2010 um 1:35 Uhr

    ...hier geht es nicht mehr nur um Verbraucherverhalten. Hier braucht espolitische Entscheidungen. es braucht Regelungen udn Förderrungen! Es muss endlich Elektrizität aus regenerativen Quellen flächenddeckend und prozentual hoch vorhanden sein. es muss endlich entsprechend gute Elektroautos geben. Es müssen alle möglichen besseren Alternativen zum Verbrennungsmotor ermöglicht werden. Die Wirtschaft gilte s hier staaltich zu lenken. Das schafft usnere Umwelt-Legasteniker-Regierung nicht. Sie behindern die Regenerativen zugusnten einer "Brückentechnologie" Atomkraft, die je weiter man sie fördert, desto mehr die Regenerativen Energien ausbremst.

    Das hier ist so eine riesige Sache, da hilft es nichts wenn ein Völkchen sich zum großteil querstellt. Es braucht die entwicklung guter technologien, die wir exportieren können. Darin sollten wir deutsche Ingeneurskusnt stekcen, nicht in Waffen. Im Waffen-exportieren haben wir ja bereits Bronce. Das sit peinlich genug. Lasst uns unser Wissen und unsere Intelligenz für etwas gutes einsetzen. Wind und Wasser, Erdwärme und Sonnenenergie. Weg vom Verbrennungsmotor.

    Es braucht auch dringend politisch wirksamen Eingriff in den öffentlichen Verkehr. Wir brauchen einen 100%ig in Staatlicher Hand liegenden Bahnverkehr, dessenw irtschaftliche errungenschaften dem Volk zugute kommt. MIt Bezahlbaren Preisen und mehr Sicherheit.

    Weg vom Skrupelosen Kapitalismus hin zu einer echten Demokratie.

  8. .... lediglich nach Kriegsende vorgekommen. Da hat jeder jedem geholfen ohne groß nachzudenken. Die Zeiten sind vorbei. Sieht man gut bei den Kritiken an den Politikern. Außer "Motzen" geschieht nichts. Wer geht denn auf die "Straße". Solidarität ist ein Fremdwort geworden. Wie war das denn beim "Überwachungs-Skandal" bei Lidl? Alle haben munter weiter gekauft.
    > Wenn das wirklich so kommen sollte, dann werde ich beim Tanken niemals wieder zu BP / Aral zurückkehren. <
    Ich tanke schon lange nicht mehr bei Aral und werde es auch in Zukunft nicht tun.

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    • Gafra
    • 20.07.2010 um 21:56 Uhr

    am besten überhaupt aufs Auto verzichten und z.B, auch auf Urlaubsreisen in diese Länder und überhaupt, solange man nicht mit der Bahn, zu Fuß oder per Fahrrad irgendwo hinkommt.

    wenn Sie nicht mehr bei Aral tanken. Die verseuchen ja auch nur das Nigerdelta. Schauen Sie hier mal im Archiv nach.
    Oder Esso. Die Landschaft leidet heute noch unter dem Exxon-"Ereignis".

    Glauben sie wirklich, irgendeiner von den anderen macht es anders? Ich nehme mal an, jeder der grossen Bosse hatte kurzzeitig die Hosen gestrichen voll, als die Meldung über eine Ölkatastrophe in den Medien kam. Und freuen sich heute, dass sie nicht betroffen sind.

    • Gafra
    • 20.07.2010 um 21:56 Uhr

    am besten überhaupt aufs Auto verzichten und z.B, auch auf Urlaubsreisen in diese Länder und überhaupt, solange man nicht mit der Bahn, zu Fuß oder per Fahrrad irgendwo hinkommt.

    wenn Sie nicht mehr bei Aral tanken. Die verseuchen ja auch nur das Nigerdelta. Schauen Sie hier mal im Archiv nach.
    Oder Esso. Die Landschaft leidet heute noch unter dem Exxon-"Ereignis".

    Glauben sie wirklich, irgendeiner von den anderen macht es anders? Ich nehme mal an, jeder der grossen Bosse hatte kurzzeitig die Hosen gestrichen voll, als die Meldung über eine Ölkatastrophe in den Medien kam. Und freuen sich heute, dass sie nicht betroffen sind.

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