Syrien Baschar al-Assad, Autokrat und Weltmann
Er führt einen Polizeistaat, unterstützt Hisbollah und Hamas – und ist ein international gefragter Gesprächspartner: Seit zehn Jahren ist Baschar al-Assad Präsident Syriens.
© DOMINIQUE FAGET/AFP/Getty Images

In guter Gesellschaft: Baschar al-Assad und seine Frau Asma (M.) mit dem spanischen Königspaar, Madrid, Juli 2010
Jetzt sitzt er im Adra-Gefängnis. Zu drei Jahren Haft verurteilte ein Militärgericht in Damaskus den 79-jährigen Rechtsanwalt Haytham al-Maleh. Alle internationalen Proteste halfen nichts: Ein Telefoninterview des alten Mannes mit einem Fernsehsender in Europa hatte dem Regime nicht gefallen.
"Syrien wird regiert durch Befehle, niemand ist vor Gewalt durch den Staat und seine Sicherheitskräfte geschützt", sagte er. "Gesetze existieren nur in Büchern – und die stehen schon lange im Regal." Auch beklagte er die wachsende Kluft zwischen arm und reich, die mit der wirtschaftlichen Öffnung einhergeht. Den Regierenden warf er vor, die öffentlichen Gelder zu verschleudern und dem Volk jede Rechenschaft zu verweigern.
Zwei Tage später wurde der Gründer der syrischen Menschenrechtsvereinigung von Geheimpolizisten abgeholt und angeklagt wegen "Verbreitung von Lügen", "Schwächung des Nationalgefühls" und "Schmähung des Präsidenten".
Dieser Präsident ist Baschar al-Assad und inzwischen zehn Jahre an der Macht. Am 10. Juli 2000 wurde der damals 34-jährige gelernte Augenarzt mit 97,29 Prozent der Stimmen zum neuen Staatschef Syriens gekürt und eine Woche später vereidigt – die erste Vater-Sohn-Machtfolge in einer arabischen Republik. Vieles ist seither in Bewegung gekommen, nur eines hat sich nicht geändert: Syrien ist weiterhin der wohl düsterste Polizeistaat der Region. Er sei ein Segler, "der die politischen Winde zu nutzen versteht, die durch die Region fegen", lobte al-Assad sich in einem Interview zum Amtsjubiläum. Und Turbulenzen gab es mehr als genug: Der 11. September 2001, der Sturz von Saddam Hussein nach der amerikanischen Invasion 2003.
Bald sah sich Syrien zusammen mit Iran und Nordkorea von der US-Regierung unter Präsident George W. Bush zum Schurkenstaat gestempelt und nach dem Bombenattentat auf Rafik Hariri, dem Ex-Premier des Libanon, international isoliert. 2005 folgte der schmähliche militärische Rückzug aus dem Zedernstaat, im Jahr darauf der Libanonkrieg. Trotzdem begann Syrien indirekte Friedensgespräche mit Israel unter türkischer Vermittlung, die seit dem Gaza-Krieg 2008 auf Eis liegen.
Seit zwei Jahren nun ist Damaskus auf der internationalen Bühne wieder hoffähig. Staatsgäste aus den USA und Europa geben sich die Klinke in die Hand, auch wenn das Regime an seiner direkten Unterstützung für Hisbollah und Hamas und seiner Achse mit dem Iran festhält. Letzte Woche tourten der syrische Präsident und seine attraktive Frau Asma durch Lateinamerika und Spanien, wo sie sogar vom Königspaar empfangen wurden.
Ausländische Investoren haben die Mittelmeernation als lukrativen Markt entdeckt. Viel von dem alten sowjetischen Muff ist verflogen. Schicke Restaurants, modische Boutiquen und noble Hotels schmücken die syrische Hauptstadt. Vor zehn Jahren noch ein Freilichtmuseum für abgewetzte Oldtimer aus den siebziger Jahren, verstopfen jetzt nagelneue Limousinen aus Deutschland und Japan die Straßen im Zentrum.
- Datum 10.07.2010 - 16:27 Uhr
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- Quelle Tagesspiegel
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"Syrien ist weiterhin der wohl düsterste Polizeistaat der Region" ???
Würde Herr Gehlen auch genauso über Saudi Arabien , Ägypten , Kuwait , VAE etc. berichten ? Wohl kaum .
Sind ja auch nicht Teil der ' Achse des Bösen ', schon klar...
.....die sogenannten Staaten der sogenannten "Achse des Bösen" als schreckliche Diktaturen hält? Wer ist denn nun naiv? Sie oder Herr Gehlen? Sie und ein paar immer wieder zu Wort kommende Foristen sollten sich mal angewöhnen, beim Thema zu bleiben. Wenn dann mal über Saudi-Arabien gesprochen wird, oder über die anderen Beispiele, dann melden wir uns zu dem entsprechenden Thema. Das müsste doch möglich sein, oder?
.....die sogenannten Staaten der sogenannten "Achse des Bösen" als schreckliche Diktaturen hält? Wer ist denn nun naiv? Sie oder Herr Gehlen? Sie und ein paar immer wieder zu Wort kommende Foristen sollten sich mal angewöhnen, beim Thema zu bleiben. Wenn dann mal über Saudi-Arabien gesprochen wird, oder über die anderen Beispiele, dann melden wir uns zu dem entsprechenden Thema. Das müsste doch möglich sein, oder?
Sie vermuten wohl häufiger Verschwörungen gegen die menschenfreundlichen Paradiese im Nahen Osten?
Über die Zustände in den von Ihnen genannten Ländern ist schon häufig und ausgiebig berichtet worden.
Wenn dies zutreffen würde, würden ehemalige Bundeskanzler und Wirtschaftsweise in diesem Land wohl kaum Reden gegen Bezahlung halten..:-D
und nun noch ein letztes mal netzern...
Die Situation in anderen Staaten ist deutlich schlimmer: Lybien hat einen durchgeknallten Potentaten, im Jemen gibt es einen halben Staat und in Saudi-Arabien dürfen Frauen nicht arbeiten, nicht auf die Straße gehen, nicht unverschleiert herumlaufen. Und mit saudi-Arabien macht man prächtige Geschäfte.
Also mich nerven diese halbweisheiten... Nur weil jemand der sich für wichtig hällt etwas sagt und einen staat kritisiert heißt es nicht das es stimmt wir im Westen nehmen es aber gerne auf wenn es sich um "Schurkenstaat" handelt. Denn zum Beispiel funktioniert Religionsfreiheit nirgendwo besser als dort. Respekt ist in dem Land das wichtigste. Und sei es für einige verständlich oder auch nicht Herr Al-Assad macht meiner meinung nach absolut das beste das man in der Region machen kann. Die wirschaftliche Lage syriens ist auch nicht seine schuld sondern begründet sich ganz einfach durch die völlige isolation zu dem westen wofür er aber nichts kann. Die kluft zwichen Reich und Arm hat die selbe begründung.
Ein tipp von mir redet mit einem richtigen Syrer (also jemand der dort lebt) über Syrien und ihr werdet sehen das in Syrien von 22 millionen knapp 20 Millionen Ein Loblied über Herr Al-Assad singen würden.
Und zu sagen Syrien bilde mit Iran und Nordkorea die Achse des bösen und dies sei ein verständlicher Grund für die Isolation ist so lächerlich wie die Behauptung Bush war ein Mann der den Frieden suchte. Ein Land hat nun mal das recht sich seine Freunde auszusuchen und wenn man so sehr vom westen abgeschmettert wird wie es Syrien öfters passiert ist dann darf man sich auch umorientieren. Das ist klar verständlich.
Ich rate jedem fahrt dort hin genießt das Land und die tollen Menschen und lernt das Land richtig kennen denn ich verspreche eich ihr werdet es lieben.
....eine Kritik an einer Diktatur mit der Nettigkeit der Menschen dieses Staates meint, vermischen zu können. Der Autor des Artikels hat doch nicht gesagt, dass die Syrer Schurken sind.
1. Laut Wahlergebnis sind es stolze 97,3% der abgegebenen Stimmen, mehr als Ihre vermuteten 90&
2. Wie wollen Sie als besuchender Ausländer in Syrien herausbekommen, wer das Regime kritisiert? Die sind doch nicht lebensmüde. Wahre Ansichten bekommen sie nur im privaten Kreise zu hören, dem kein unbekanntes Gesicht angehören darf, und - jeder muss jeden kennen.
Ein Tipp von mir, unterhalten Sie sich mal mit Syrern, die hier in Deutschland leben (müssen), weil sie den Mund aufgemacht hatten, bevor Sie anderen empfehlen, "wahre" Ansichten der Syrer in Syrien zu erfahren. Sollte Ihnen keine Syrer hier bekannt sein, so lesen Sie mal Bücher von Rafik Schami.
Bechir ist seinerzeit, fast zur gleichen Zeit mit dem König VI von Marokko und König Abdellah von Jordanien, an die Macht gekommen, machte man sich in den 3 Ländern Hoffnung, mit der Machtergreifung "der Söhne", würde das Leben ein wenig gerechter. Das ist nicht eingetroffen. Eine emporgekommene bürgerliche Mittelschicht, die ehe schon vorhandene Oberschicht, die staatlichen Funktionäre "stehen" auf Bechir. Die Armen bleiben arm, die Aussichten auf Besserung haben sich verschlechtert, aber noch entscheidender: der syrische Unterdrückungs-Apparat funktioniert besser als zu Vaters Seiten. Der smarte Bechir ist ein Diktator modernen Zuschnitts
– das war auch mein Eindruck als ich vor einigen Jahren dort Privatbesuche tätigte. Wer den Polizeistaat beklagt, muss die vor Ort gegeben Voraussetzungen in seine Überlegungen mit einbeziehen. Mehr als 75% der Bevölkerung Syriens sind sunnitische Araber. Das ist kein geeigneter Humus für eine Demokratie nach westlichen Standarts. Insbesondere die Minderheiten der Aleviten (ca. 10% - die Familie Assad gehört dazu) und Christen (ebenso ca. 10% – der in einem Kommentar erwähnte Rafik Schami ist einer davon) geben sich i.d.R. überzeugt davon, dass ihr kulturelles wie physisches Überleben vom Durchgreifen der Baath-Partei gegen Extremisten abhängt. Die Entwicklungen im Irak, wo nach dem Sturz des dortigen Baath-Regimes durch Entfesslung der, der Region innewohnenden Gewaltpotentiale die Hatz auf Minderheiten begann, scheint ihnen recht zu geben. Zur Erinnerung: die Baath-Ideologie hat sich von jeher als Modernisierungsbewegung verstanden, die mit einem säkularen, auf der arabischen Kultur und Sprache basierenden Konzept, den Gedanken des islamischen Weltgemeinde überwinden möchte. Die aktuelle Alternative zur säkularen Diktatur wäre in Syrien eine islamische Diktatur. Und gegen islamische Fanatiker geht der Assad-Clan mit harter Hand vor: rund 30.000 Menschen kamen bei der Niederschlagung des Aufstands in Hama 1982 zu Tode. Das sind vermutlich mehr als der Palästina-Konflikt in 60 Jahren an Toten gefordert hat.
....eine Kritik an einer Diktatur mit der Nettigkeit der Menschen dieses Staates meint, vermischen zu können. Der Autor des Artikels hat doch nicht gesagt, dass die Syrer Schurken sind.
1. Laut Wahlergebnis sind es stolze 97,3% der abgegebenen Stimmen, mehr als Ihre vermuteten 90&
2. Wie wollen Sie als besuchender Ausländer in Syrien herausbekommen, wer das Regime kritisiert? Die sind doch nicht lebensmüde. Wahre Ansichten bekommen sie nur im privaten Kreise zu hören, dem kein unbekanntes Gesicht angehören darf, und - jeder muss jeden kennen.
Ein Tipp von mir, unterhalten Sie sich mal mit Syrern, die hier in Deutschland leben (müssen), weil sie den Mund aufgemacht hatten, bevor Sie anderen empfehlen, "wahre" Ansichten der Syrer in Syrien zu erfahren. Sollte Ihnen keine Syrer hier bekannt sein, so lesen Sie mal Bücher von Rafik Schami.
Bechir ist seinerzeit, fast zur gleichen Zeit mit dem König VI von Marokko und König Abdellah von Jordanien, an die Macht gekommen, machte man sich in den 3 Ländern Hoffnung, mit der Machtergreifung "der Söhne", würde das Leben ein wenig gerechter. Das ist nicht eingetroffen. Eine emporgekommene bürgerliche Mittelschicht, die ehe schon vorhandene Oberschicht, die staatlichen Funktionäre "stehen" auf Bechir. Die Armen bleiben arm, die Aussichten auf Besserung haben sich verschlechtert, aber noch entscheidender: der syrische Unterdrückungs-Apparat funktioniert besser als zu Vaters Seiten. Der smarte Bechir ist ein Diktator modernen Zuschnitts
– das war auch mein Eindruck als ich vor einigen Jahren dort Privatbesuche tätigte. Wer den Polizeistaat beklagt, muss die vor Ort gegeben Voraussetzungen in seine Überlegungen mit einbeziehen. Mehr als 75% der Bevölkerung Syriens sind sunnitische Araber. Das ist kein geeigneter Humus für eine Demokratie nach westlichen Standarts. Insbesondere die Minderheiten der Aleviten (ca. 10% - die Familie Assad gehört dazu) und Christen (ebenso ca. 10% – der in einem Kommentar erwähnte Rafik Schami ist einer davon) geben sich i.d.R. überzeugt davon, dass ihr kulturelles wie physisches Überleben vom Durchgreifen der Baath-Partei gegen Extremisten abhängt. Die Entwicklungen im Irak, wo nach dem Sturz des dortigen Baath-Regimes durch Entfesslung der, der Region innewohnenden Gewaltpotentiale die Hatz auf Minderheiten begann, scheint ihnen recht zu geben. Zur Erinnerung: die Baath-Ideologie hat sich von jeher als Modernisierungsbewegung verstanden, die mit einem säkularen, auf der arabischen Kultur und Sprache basierenden Konzept, den Gedanken des islamischen Weltgemeinde überwinden möchte. Die aktuelle Alternative zur säkularen Diktatur wäre in Syrien eine islamische Diktatur. Und gegen islamische Fanatiker geht der Assad-Clan mit harter Hand vor: rund 30.000 Menschen kamen bei der Niederschlagung des Aufstands in Hama 1982 zu Tode. Das sind vermutlich mehr als der Palästina-Konflikt in 60 Jahren an Toten gefordert hat.
....eine Kritik an einer Diktatur mit der Nettigkeit der Menschen dieses Staates meint, vermischen zu können. Der Autor des Artikels hat doch nicht gesagt, dass die Syrer Schurken sind.
1. Laut Wahlergebnis sind es stolze 97,3% der abgegebenen Stimmen, mehr als Ihre vermuteten 90&
2. Wie wollen Sie als besuchender Ausländer in Syrien herausbekommen, wer das Regime kritisiert? Die sind doch nicht lebensmüde. Wahre Ansichten bekommen sie nur im privaten Kreise zu hören, dem kein unbekanntes Gesicht angehören darf, und - jeder muss jeden kennen.
Ein Tipp von mir, unterhalten Sie sich mal mit Syrern, die hier in Deutschland leben (müssen), weil sie den Mund aufgemacht hatten, bevor Sie anderen empfehlen, "wahre" Ansichten der Syrer in Syrien zu erfahren. Sollte Ihnen keine Syrer hier bekannt sein, so lesen Sie mal Bücher von Rafik Schami.
Bechir ist seinerzeit, fast zur gleichen Zeit mit dem König VI von Marokko und König Abdellah von Jordanien, an die Macht gekommen, machte man sich in den 3 Ländern Hoffnung, mit der Machtergreifung "der Söhne", würde das Leben ein wenig gerechter. Das ist nicht eingetroffen. Eine emporgekommene bürgerliche Mittelschicht, die ehe schon vorhandene Oberschicht, die staatlichen Funktionäre "stehen" auf Bechir. Die Armen bleiben arm, die Aussichten auf Besserung haben sich verschlechtert, aber noch entscheidender: der syrische Unterdrückungs-Apparat funktioniert besser als zu Vaters Seiten. Der smarte Bechir ist ein Diktator modernen Zuschnitts
.....die sogenannten Staaten der sogenannten "Achse des Bösen" als schreckliche Diktaturen hält? Wer ist denn nun naiv? Sie oder Herr Gehlen? Sie und ein paar immer wieder zu Wort kommende Foristen sollten sich mal angewöhnen, beim Thema zu bleiben. Wenn dann mal über Saudi-Arabien gesprochen wird, oder über die anderen Beispiele, dann melden wir uns zu dem entsprechenden Thema. Das müsste doch möglich sein, oder?
Der geehrte Mitforist , AloisKarlHuerlimann , gibt Ihnen die fundierte Antwort auf Ihre Fragen / Beschwerden , mehr als Ihnen lieb ist fürchte ich.
Der geehrte Mitforist , AloisKarlHuerlimann , gibt Ihnen die fundierte Antwort auf Ihre Fragen / Beschwerden , mehr als Ihnen lieb ist fürchte ich.
Hier spricht wieder mal die von Israels Propaganda- und Geheimdienstmanipulation beherrschte "westliche" Stimme. Es ist unerhört, wenn man über irgend einen Staat im Nahen Osten schreibt und einfach aussen vorlässt, was denn dort tatsächlich an Machtpoker gespielt wird:
Israel hält seit 1967 völkerrechtswidrig syrisches Staatsgebiet besetzt (Golan). Israel ist verantwortlich für mindestens zwei Libanonkriege, in deren Folge Syrien übehaupt erst libanesische Politik (welche nach 1982 bloss noch ein Trümmerfeld war, dank israelischer Bombardierungen von Palästineneserflüchtlingslagern) mitzubestimmen begann - eher zwangsweise im übrigen. Dank des US-britischen Irakkrieges sind im Nachbarstaat Irak inzwischen weit über 800'000 Menschen ums Leben und einige Millionen Iraki in die Flucht getrieben worden: Ein grosser Teil dieser Flüchtlinge wird von der USA und der EU Syrien zugemutet (Nebst Jordanien hat Syrien am meisten irakische Kriegsflüchtlingen aufgenommen).
Dazu kommt, dass der Artikelverfasser sich offensichtlich in Syrien überhaupt nicht auskennt. Im Vergleich zu Saudi-Arabien oder auch zu Ägypten mischt sich der syrische Staat nicht in Religionsabläufe ein, ist auf einem Niveau, welches im Nahen Osten allenfalls noch in Jordanien erreicht worden ist.
Dass Syrien nicht einfach die israelische Diktatur über den Nahen Osten akzeptiert, sollte inzwischen auch für die ZEIT kein Grund sein, mit Propagandartikeln, ersichtlich gespiesen israelischen Quellen, aufzuwarten.
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