Gentechnik Ohnmachtserklärung aus Brüssel
Die EU-Kommission delegiert die Entscheidung für gentechnisch veränderte Pflanzen an die Mitgliedsländer – und stiehlt sich damit billig aus der Verantwortung. Ein Kommentar
© Olivier Morin/AFP/Getty Images

Die EU-Staaten sollen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen künftig selbst regeln
Eines kann man EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gewiss nicht vorwerfen. Dass er Chancen verstreichen lässt, die Macht seiner Behörde auszuweiten. Ob Finanzaufsicht, Eurorettung oder Vulkanasche. Wann immer sich Gelegenheiten auftun, Europas Zentrum Brüssel zu stärken – Barroso greift zu.
Auf den ersten Blick überrascht daher die Ankündigung der Kommission, wonach künftig wieder alle EU-Mitgliedsstaaten selbst über den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen entscheiden sollen . Schließlich ist die grüne Gentechnik ein Megatrend, deren Chancen sich die Kommission nie verschließen würde.
Nur hat das plötzliche Bekenntnis zur Subsidiarität seinen Grund. Selbst intern ist sich die Kommission seit Jahren uneins, wie mit gentechnisch veränderten Kartoffeln und Mais umgegangen werden soll.
Der frühere Umweltkommissar Stavros Dimas beispielsweise wurde in Brüssel gern als grüner Grieche bezeichnet. Diesen Spitznamen verdankte er allerdings seinem Kampf für den Klimaschutz. Der grünen Gentechnik hingegen verweigerte er sich durch schlichtes Aussitzen. Jahrelang wartete der Chemiekonzern BASF auf die Zulassung seiner genveränderten Kartoffel Amflora. Immer wieder forderte Dimas neue Expertisen von der Konzernführung – ohne danach zu entscheiden. Als BASF dann plötzlich doch die Zulassung erhielt, war Dimas nicht mehr im Amt. Die Zuständigkeit erteilte im März John Dalli. Der Malteser ist der neue Gesundheits- und Verbraucherschutzkommissar und um diesen Job nicht zu beneiden – die Gentechnik fällt mit unter seine Aufgabenbereich.
Viel bewegen kann er deshalb noch lange nicht. Bei der Zulassung von neuen Mais- oder Kartoffelsorten sind die Konfliktlinien zwischen den einzelnen Abteilungen ähnlich festgefahren wie in Berlin. Und wenn sich die Kommission endlich zu einer Linie durchgerungen hatte, stoppte der Rat der Landwirtschaftsminister in aller Regel die Brüsseler Vorschläge. Das mag Dalli wie Barroso nerven, aber so sind nun einmal die Regeln.
Wenn sich die Kommission nun einer für den Verbraucherschutz immanent wichtigen Aufgabe so einfach entledigen will, indem sie die Verantwortung wieder auf die Nationalstaaten abwälzt, birgt das erhebliche Gefahren für Europas Verbraucher.
- Datum 14.07.2010 - 18:58 Uhr
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Eine Gefährdung der Verbraucher durch die gentechnisch veränderten Pflanzen, die zur Debatte stehen, konnte meines Wissens nach bislang eben nicht gezeigt werden.
So lange dieses nicht der Fall ist, gibt es keinen Regelungsbedarf. Die Linie von Brüssel ist wie beim Nichtraucher-Schutz und den Väterrechten in Deutschland näher an der Realiät, als die Linie vieler Nationalstaaten. Wäre es nicht an der Zeit, das anzuerkennen?
Da kommt noch einiges auf die Verbraucher zu.
Oder der Kampf von Monsanto gegen Percy Schmeisser.
Solange es nicht einwandfrei bewiesen ist, das gentechnisch veränderte Pflanzen den Verbraucher nicht schaden, muss deren Anbau verboten bleiben. Sonst wären die Verbraucher die Versuchskaninchen.
Auch Sie wären eines, das sollten Sie sich einmal bewusst machen. Vielleicht sind Sie es schon.
Sollten Sie davon Schaden nehmen, was sehr wahrscheinlich ist, können, Sie die Ursache niemals beweisen. Sie müssen dann den Schaden tragen.
Zurecht wenn sie nun sowas schreiben.
....zu beweisen, dass Gen Verbesserte Sorten schädlich seinen in irgend einer Weise. Bisher konnte keine Gefahr substantiiert werden. Aber Frankensteingemüse erschreckt die vergebildeten Menschen dekadenter Schichten und die wählen in ihrer Angst gegen das Monster. Da ist es egal, dass das Monster eine Protein gebende Wollmilchpflanze ist.
Da kommt noch einiges auf die Verbraucher zu.
Oder der Kampf von Monsanto gegen Percy Schmeisser.
Solange es nicht einwandfrei bewiesen ist, das gentechnisch veränderte Pflanzen den Verbraucher nicht schaden, muss deren Anbau verboten bleiben. Sonst wären die Verbraucher die Versuchskaninchen.
Auch Sie wären eines, das sollten Sie sich einmal bewusst machen. Vielleicht sind Sie es schon.
Sollten Sie davon Schaden nehmen, was sehr wahrscheinlich ist, können, Sie die Ursache niemals beweisen. Sie müssen dann den Schaden tragen.
Zurecht wenn sie nun sowas schreiben.
....zu beweisen, dass Gen Verbesserte Sorten schädlich seinen in irgend einer Weise. Bisher konnte keine Gefahr substantiiert werden. Aber Frankensteingemüse erschreckt die vergebildeten Menschen dekadenter Schichten und die wählen in ihrer Angst gegen das Monster. Da ist es egal, dass das Monster eine Protein gebende Wollmilchpflanze ist.
Da kommt noch einiges auf die Verbraucher zu.
Oder der Kampf von Monsanto gegen Percy Schmeisser.
Das Bienensterben in Baden-Würtenberg war auf Insektzidabrieb aus der Saatgutbeize von herkömmlichem Mais zurückzuführen. Das hatte mit gentechnisch veränderten Pflanzen nichts zu tun.
Publiziert von Pistorius et al. (2009) im Journal für Kulturpflanzen:
http://www.ulmer.de/Artik...
....Bienenfachmann aus den USA kürzlich. Er beforscht das Sterben, das Sie ansprechen. Er meinte, da sei eigentlich nicht viel Gefahr aber sehr viel Wind.
Das Bienensterben in Baden-Würtenberg war auf Insektzidabrieb aus der Saatgutbeize von herkömmlichem Mais zurückzuführen. Das hatte mit gentechnisch veränderten Pflanzen nichts zu tun.
Publiziert von Pistorius et al. (2009) im Journal für Kulturpflanzen:
http://www.ulmer.de/Artik...
....Bienenfachmann aus den USA kürzlich. Er beforscht das Sterben, das Sie ansprechen. Er meinte, da sei eigentlich nicht viel Gefahr aber sehr viel Wind.
Die EFSA wird weiterhin für die Sicherheitsprüfungen zur Zulassung von gv-Pflanzen für den Anbau und als Lebens-/Futtermittel zuständig sein. An der wissenschaftlichen Zulassungsprozedur ändert sich nichts. Was sich ändert, ist, dass die Mitgliedsstaaten zukünftig auch aus POLITISCHEN Gründen die Zulassung auf ihrem Gebiet verbieten können. Bisher war es offiziell nur erlaubt, die Zulassung von Sorten auzusetzen, wenn hierfür pseudowissenschaftliche (in Wahrheit politische) Gründe vorliegen.
Die neue Regelung hätte den Vorteil, dass Mitgliedsstaaten, deren Zulassungspraxis eher wissenschaftlich geprägt ist (z.B. Spanien), nicht mehr von anderen Mitgliedsstaaten aufgehalten werden, deren Zulassungspraxis eher politisch geprägt ist (z.B. Deutschland). Schließlich muss der Ministerrat mit q. Mehrheit die EFSA-Vorschläge absegnen.
Gleichzeitig ergibt sich der Nachteil, dass wissenschaftlich unbegründete Verbote (wie das von MON810 in Deutschland letztes Jahr) nun ausgesprochen werden können, ohne dass sich andere Mitgliedsstaaten daran stören müssten. Man entfernt sich weiter von den Nachbarn und von einer wissenschaftlich begründeten Herangehensweise.
Den im Kommentar suggerierten "Kampf" zwischen multinationalen Konzernen und Regierungen kann ich nicht erkennen. Auch nicht, dass allein der Komission ein Verbot gelingen würde, nicht aber den Mitgliedsstaaten. Siehe MON810. Der Wähler gibt den Ton an- der kollektiven Irrationalität sind in der Demokratie kaum Grenzen gesetzt.
Man kann geteilter Meinung sein,ob der Kommissionsbeschluss den Anbau von GVOs in Europa nun erleichtert oder erschwert.
Mitgliedsländer wie Spanien,die Tschechei und Holland,die bisher deren Anbau schon forcierten,werden weiter zulegen.
Damit steigt auch die Gefahr schleichender Kontaminierung in die anderen Mitgliedsstaaten,die den Anbau bisher ablehnten.
Deshalb möchte die Agro-Industrie gegen die große Mehrheit von Landwirten wie Verbrauchern, mit dem DBV-Funktionär Sonnleitner als Sprachrohr,die geltende Nulltoleranzgrenze via Brüssel gleich noch vorsorglich schleifen lassen.Damit hätten die Chemie.-und Saatgutmultis wohl ihr Ziel erreicht.
Ein Gutes hat die Anbaufreigabe für die Länder jedoch.Die Schwarz/Gelbe Regierung,die bisher die ablehnende Haltung der Bevölkerung gegen die hochriskante Gentechnik permanent ignorierte,kann nun nicht mehr auf Brüssel verweisen.
Nun wird sich zeigen,ob sie den enormen Parteispenden der Konzerne,oder Volkes Willen verpflichtet handelt.
Das Bienensterben in Baden-Würtenberg war auf Insektzidabrieb aus der Saatgutbeize von herkömmlichem Mais zurückzuführen. Das hatte mit gentechnisch veränderten Pflanzen nichts zu tun.
Publiziert von Pistorius et al. (2009) im Journal für Kulturpflanzen:
http://www.ulmer.de/Artik...
Solange es nicht einwandfrei bewiesen ist, das gentechnisch veränderte Pflanzen den Verbraucher nicht schaden, muss deren Anbau verboten bleiben. Sonst wären die Verbraucher die Versuchskaninchen.
Auch Sie wären eines, das sollten Sie sich einmal bewusst machen. Vielleicht sind Sie es schon.
Sollten Sie davon Schaden nehmen, was sehr wahrscheinlich ist, können, Sie die Ursache niemals beweisen. Sie müssen dann den Schaden tragen.
Zurecht wenn sie nun sowas schreiben.
Zukünftige Gesundheitsschäden vollständig auszuschließen, ist wissenschaftlich jedoch unmöglich. Es ist aber ein logischer Fehlschluss, allein daraus eine Gesundheitsgefährdung abzuleiten. Ihrer Forderung zu folgen hieße, NICHTS mehr zu essen.
Aber seien Sie beruhigt: Jede neue gv-Sorte muss umfangreiche Fütterungsstudien durchlaufen, bevor sie zugelassen wird. Ein 2001 veröffentlichtes Review der Europäischen Kommission von 81 Studien aus 15 Jahren fand keine Hinweise auf Gesundheitsrisiken durch transgene Pflanzen. Die FAO, WHO, OECD, sowie deutsche, französische und britische Wissenschaftsakademien und die US-amerikanische FDA kamen zum selben Ergebnis. Seit der Erstzulassung 1996 in den USA bis heute hat ist kein Mensch nachweislich durch den Konsum von zugelassenen gv-Lebensmitteln zu Schaden gekommen.
Zukünftige Gesundheitsschäden vollständig auszuschließen, ist wissenschaftlich jedoch unmöglich. Es ist aber ein logischer Fehlschluss, allein daraus eine Gesundheitsgefährdung abzuleiten. Ihrer Forderung zu folgen hieße, NICHTS mehr zu essen.
Aber seien Sie beruhigt: Jede neue gv-Sorte muss umfangreiche Fütterungsstudien durchlaufen, bevor sie zugelassen wird. Ein 2001 veröffentlichtes Review der Europäischen Kommission von 81 Studien aus 15 Jahren fand keine Hinweise auf Gesundheitsrisiken durch transgene Pflanzen. Die FAO, WHO, OECD, sowie deutsche, französische und britische Wissenschaftsakademien und die US-amerikanische FDA kamen zum selben Ergebnis. Seit der Erstzulassung 1996 in den USA bis heute hat ist kein Mensch nachweislich durch den Konsum von zugelassenen gv-Lebensmitteln zu Schaden gekommen.
Zukünftige Gesundheitsschäden vollständig auszuschließen, ist wissenschaftlich jedoch unmöglich. Es ist aber ein logischer Fehlschluss, allein daraus eine Gesundheitsgefährdung abzuleiten. Ihrer Forderung zu folgen hieße, NICHTS mehr zu essen.
Aber seien Sie beruhigt: Jede neue gv-Sorte muss umfangreiche Fütterungsstudien durchlaufen, bevor sie zugelassen wird. Ein 2001 veröffentlichtes Review der Europäischen Kommission von 81 Studien aus 15 Jahren fand keine Hinweise auf Gesundheitsrisiken durch transgene Pflanzen. Die FAO, WHO, OECD, sowie deutsche, französische und britische Wissenschaftsakademien und die US-amerikanische FDA kamen zum selben Ergebnis. Seit der Erstzulassung 1996 in den USA bis heute hat ist kein Mensch nachweislich durch den Konsum von zugelassenen gv-Lebensmitteln zu Schaden gekommen.
Sie könnten mir tausend Studien vorlegen. Ich glaube den bezahlten Wissenschaftlern und Lobbypolitikern kein Wort. Da bin ich gerne ignorant.
Es ist möglich, Gesundheitsgefärdungen auszuschließen, es dauert den Geldgesichtern nur zu lange und ist ihnen zu teuer.
Ich wünsche viel Vergnügen beim Verzehr genmanipulierten Obstes und Gemüses und bei der Behandlung sämtlicher Krebsarten im Nachhinein.
Zuerst möchte ich Ihnen, ihren zweiten Kommentar betreffend, das folgende empfehlen:
http://www.heise.de/tp/r4...
Vor allem aber ist Ihr Argument, man könnte beruhigt gv Lebensmittel essen, weil ja seit der Erstzulassung vor 14 Jahren kein Mensch zu schaden gekommen ist (was übrigens bezweifelt werden kann, schliesslich wird in den wenigsten Fällen für eine Erkrankung der Auslöser gesucht) sehr kurzsichtig. Nach 14 Jahren könnte man noch nicht mal die Gefahr des Rauchens erkennen. Der Zeitrum ist viel zu kurz, wenn man bedenkt, dass sich Menschen ihr gesamtes Leben (80 Jahre /-) von gv Lebensmittel ernähren (könnten).
Sie könnten mir tausend Studien vorlegen. Ich glaube den bezahlten Wissenschaftlern und Lobbypolitikern kein Wort. Da bin ich gerne ignorant.
Es ist möglich, Gesundheitsgefärdungen auszuschließen, es dauert den Geldgesichtern nur zu lange und ist ihnen zu teuer.
Ich wünsche viel Vergnügen beim Verzehr genmanipulierten Obstes und Gemüses und bei der Behandlung sämtlicher Krebsarten im Nachhinein.
Zuerst möchte ich Ihnen, ihren zweiten Kommentar betreffend, das folgende empfehlen:
http://www.heise.de/tp/r4...
Vor allem aber ist Ihr Argument, man könnte beruhigt gv Lebensmittel essen, weil ja seit der Erstzulassung vor 14 Jahren kein Mensch zu schaden gekommen ist (was übrigens bezweifelt werden kann, schliesslich wird in den wenigsten Fällen für eine Erkrankung der Auslöser gesucht) sehr kurzsichtig. Nach 14 Jahren könnte man noch nicht mal die Gefahr des Rauchens erkennen. Der Zeitrum ist viel zu kurz, wenn man bedenkt, dass sich Menschen ihr gesamtes Leben (80 Jahre /-) von gv Lebensmittel ernähren (könnten).
... zu einer Millionenstrafe verurteilt. Monsanto hatte genveränderte Baumwollsaaten (Bollgard und Bollgard II) in Umlauf gebracht, ohne den Abnehmern zu sagen, dass es sich um genehmigungspflichtiges, genveräntertes Saatgut handelt, das in dem Gebiet (Texas) verboten war. Die Baumwollsorten sind bei Bauern weltweit berüchtigt für Missernten, weil die Kapseln zu früh abgeworfen werden können. Die Pflanzen produzieren ein Gift, das nicht nur den Baumwollschädlingen gefährlich werden kann sondern natürlich auch anderen Lebewesen. Wenn die genveränderten Pflanzen für Lebewesen nicht gefährlich wären, wären die Manipulationen sinnlos. Der Beweis der Schädlichkeit ist ist Voraussetzung für die behauptete Nützlichkeit. In Texas hat man die Saaten verboten, weil man die Immunisierung der Schädlinge fürchtet.
Die Bt-Toxine, die von Bt-Pflanzen produziert wird, wirken jeweils hochspezifisch (es gibt mehr als 200) gegen bestimmte Insektenarten. Bt-Toxine werden als Suspensionen seit 1938 in der Landwirtschaft eingesetzt, heute auch stark im ökologischen Landbau. Sie sind vollständig biologisch abbaubar und nicht so toxisch und unspezifisch wie die gängigen chemischen Alternativen.
"berüchtigt für Missernten?" SIe sind misinformiert. Verschaffen Sie sich mal bitte einen Überblick über die wissenschaftlichen Fakten. Hier finden Sie alle wissenschaftlich begutachteten Studien zu den sozioökonomischen Auswirkungen von gv-Pflanzen inkl. Bt-Baumwolle, die bis August 2009 erschienen sind: http://www.nature.com/nbt...
wie er es schon in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat, kämpft er mit allen Mitteln um die Weltherrschaft. Wenn alle abhängig von den Lebensmitteln unter Monsantopatenten sind, übernehmen sie die Welt!
Die Bt-Toxine, die von Bt-Pflanzen produziert wird, wirken jeweils hochspezifisch (es gibt mehr als 200) gegen bestimmte Insektenarten. Bt-Toxine werden als Suspensionen seit 1938 in der Landwirtschaft eingesetzt, heute auch stark im ökologischen Landbau. Sie sind vollständig biologisch abbaubar und nicht so toxisch und unspezifisch wie die gängigen chemischen Alternativen.
"berüchtigt für Missernten?" SIe sind misinformiert. Verschaffen Sie sich mal bitte einen Überblick über die wissenschaftlichen Fakten. Hier finden Sie alle wissenschaftlich begutachteten Studien zu den sozioökonomischen Auswirkungen von gv-Pflanzen inkl. Bt-Baumwolle, die bis August 2009 erschienen sind: http://www.nature.com/nbt...
wie er es schon in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat, kämpft er mit allen Mitteln um die Weltherrschaft. Wenn alle abhängig von den Lebensmitteln unter Monsantopatenten sind, übernehmen sie die Welt!
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