Libanon Krisendiplomatie soll drohenden Krieg abwenden

Kommt es im Libanon bald zu einem Bürgerkrieg oder zu einem mit Israel? Saudi-Arabiens König Abdullah und Syriens Staatschef Assad reisten eilends nach Beirut.

Das Einzige, was dieses Jahr im Libanon gut läuft, ist der Tourismus. Politisch dagegen ziehen dunkle Wolken auf. Vier Jahre nach dem letzten Krieg gegen Israel wächst in der Bevölkerung die Angst vor einem neuen Waffengang, aber auch vor einem Rückfall in inneres Chaos und Bürgerkrieg.

Seit vor einer Woche Hassan Nasrallah per Videoleinwand vor die Presse trat, herrschen im Land und in der Region hektische Diplomatie. Denn der Hisbollah-Chef kündigte nicht nur an, einige "undisziplinierte Mitglieder" seine Organisation würden von dem "Sondertribunal für den Libanon" des Mordes an Ex-Premier Rafik Hariri bezichtigt. Auch nannte er den Gerichtshof in Den Haag eine "israelische Verschwörung" und ließ keinen Zweifel daran, dass sich Hisbollah zu wehren wisse. Was genau er damit meinte, sagte er nicht.

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Israels Verteidigungsminister Ehud Barak jedenfalls stellte postwendend per Interview klar, falls Nasrallah Tel Aviv mit Raketen angreifen wolle, werde man als Vergeltung jede Einrichtung des libanesischen Staates als "legitimes Ziel" ansehen.

Hastig rief daraufhin Libanons Präsident Michel Suleiman die arabischen Schutzpatrone seines Landes am Freitag zu einem ungewöhnlichen Minigipfel in seinen Baabda Palast. Aus Damaskus traf Bashar Assad ein - zum ersten Mal seit dem Hariri-Mord betrat der syrische Staatschef wieder libanesischen Boden. Zusammen mit Iran gilt er als Hauptsponsor der radikalen Hisbollah und stand lange selbst im Blickfeld der UN-Fahnder.

Mit ihm aus dem Flugzeug stieg der 86-jährige König Abdullah, der erste Besuch eines saudischen Monarchen in Beirut seit mehr als fünfzig Jahren. Seine Verbindungen zu dem ermordeten Rafik Hariri waren besonders eng. Hariri hatte lange in Saudi-Arabien gelebt, wo er den Großteil seines Milliardenvermögens erwirtschaftete. Und so will der besorgte Abdullah mäßigend auf die sunnitische Bevölkerung einwirken und gleichzeitig Präsident Assad drängen, das Gleiche bei der schiitischen Hisbollah zu tun.

Zuletzt war Libanon im Mai 2008 an den Rande eines Bürgerkrieges geraten, als die sunnitisch geführte Regierung versuchte, das spezielle Telefonnetz der Hisbollah abzuschaffen. Damals starben bei Straßenkämpfen mehr als hundert Menschen, bis es dem Golfstaat Qatar gelang, einen Waffenstillstand zu vermitteln.

Dessen Emir Hamad bin Chalifa al-Thani landete am Freitagabend ebenfalls in der libanesischen Hauptstadt, die den ganzen Tag einen ungewohnten Anblick bot. Straßen und Plätze waren mit syrischen und saudischen Flaggen geschmückt. Hubschrauber kreisten am Himmel, während sich die Staatsgäste hinter verschlossenen Türen drei Stunden lang mit Premier Saad Hariri, einem Sohn Rafik Hariris, und seinem gesamten Kabinett trafen, dem auch zwei Hisbollah-Minister angehören.

In der Runde zur Sprache gekommen dürfte auch die gefährliche Eskalation im Süden des Libanon. Israel wirft der Hisbollah vor, in hundert Dörfern nahe der Grenze 40.000 Raketen kurzer und mittlerer Reichweite in Stellung gebracht zu haben - dreimal mehr als vor dem Krieg 2006. Syrien soll die schiitischen Kämpfer sogar mit Scud-Raketen beliefert, heißt es in Tel Aviv, einen Vorwurf, den Damaskus energisch bestreitet. Zwischen Patrouillen der 12.000 UN-Blauhelme, die diesen Waffenschmuggel eigentlich unterbinden sollen, und lokalen schiitischen Bewohnern kam es zu Scharmützeln.

Als Reaktion stockte Beirut jüngst die libanesische Armee um ein Drittel auf 10.000 Mann auf. Und deren Soldaten schießen immer häufiger auf israelische Kampfflugzeuge, die beinahe täglich den Luftraum des Zedernstaates verletzen.

 
Leser-Kommentare
  1. <<<
    Auch nannte er den Gerichtshof in Den Haag eine "israelische Verschwörung" und ließ keinen Zweifel daran, dass sich Hisbollah zu wehren wisse.
    <<<

    Das ist natürlich völliger Unsinn, insbesondere Nachdem der IGH ein Gutachten zur Sperrmauer erstellt hat, wo israelische Völkerrechtsverbrechen zumindest dokumentiert werden.

    [entfernt. Bitte verzichten Sie auf grobe Pauschalisierungen und bemühen Sie sich um differenzierte Diskussionsbeiträge. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]

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    Hallo,

    halten Sie die Idee des Zionismus per se für verbrecherisch?

    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo,

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  2. Hallo,

    halten Sie die Idee des Zionismus per se für verbrecherisch?

    Mit freundlichen Grüßen

    Antwort auf "Verschwörungen"
  3. Die Idee einer Heimat explizit für Juden ist ja nach der Historie Europas mehr als gerechtfertigt. Jedoch, ist es das nicht mehr, wenn es darum geht, anderen die Heimat mit Gewalt wegzunehmen. In Deutschland hätte man "Israel" gründen müssen, als Reparation für begangene Verbrechen. Die armen Palästinenser für die Europäischen Verbrechen zu bestrafen, indem man kriegerische Kolonialisten dort gewähren ließ, ist moralisch höchst fragwürdig, insbesondere wegen dem Umstand, dass sämtliche Befürchtungen der einheimischen Palästinenser gegenüber den massenhaft ins Land strömenden jüdischen Kolonialisten sich Bewahrheitet haben.

    Natürlich mag ein rassistischer geprägter Geist behaupten, die Juden hätten nach 2000 Jahren ein Rückkehrrecht nach Palästina gehabt, aber das wird schnell relativiert, nachdem Zionisten den von ihrer Heimat mit Mord und Totschlag vertriebenen Palästinensern das Rückkehrrecht nach 60 bzw 40 Jahren verweigern.

    Die Idee des Zionismus ist nicht verbrecherisch, aber das, was die Rassisten in Israel daraus gemacht haben, ist es erwiesenermaßen.

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    Nun ist es aber voellig irrelevant ob Sie das Rueckehrrecht der Juden gut oder schlecht heissen.
    Der Staat Israel ist auch ohne Ihre werte Genehmigung Fakt.Er wird da auch bleiben. Wird langsam mal Zeit sich an die Realitaet zu gewoehnen.

    • feedme
    • 31.07.2010 um 4:09 Uhr

    Ihr Kommentar strotzt so vor Falschheit und antisemitischen Ressentiments, dass es mich sehr aufregt, ihn überhaupt lesen zu müssen. Was ist es denn für eine Strafe, in einem demokratischen Staat leben zu müssen? Und was ist es für eine Strafe in einem Staat mit Juden leben zu müssen? Und wieso sollte dies auch noch eine angemessene Reparation für die Verbrechen Deutschlands sein? Dazu kommt noch, dass es auch vor der Gründung Israels im Nahen Osten antisemitische Hetze von arabischer Seite gab. Bitte recherchieren Sie einmal etwas über das Massaker von Hebron oder Mohammed Amin al-Husseini. Wenn ich hier dann noch von Boykott-Aufrufen lesen muss (die wohlgemerkt nicht gelöscht werden, Applaus an die Administratoren), überkommen mich Zweifel, ob ich hier bei der Zeit oder nicht doch auf Altermedia lese.

    Herr Kulut, bitte gewöhnen Sie sich doch endlich daran, daß es den Staat Israel dort gibt, wo er ist, daß er dort hingehört, wo er ist, und daß er dort bleibt, wo er ist.

    Ein Rückkehrrecht der Palästinenser würde sie nur dazu berechtigen, in ihre arabische Heimat zurückzukehren. Die meisten arabischen Familien leben nämlich nicht länger in Palästina als die jüdischen Einwanderer. Zur Zeit der ersten Einwanderungswelle (Alija) war Palästina nahezu unbewohnt. Die meisten arabischen Familien sind erst nach Palästina eingewandert, nachdem die jüdische Einwanderung dort eine wirtschaftliche Entwicklung angestoßen hatte.

    Darüber hinaus möchte ich Sie daran erinnern, daß die jüdischen Einwanderer 40 Jahre lang friedlich mit ihren arabischen Nachbarn zusammenlebten. Bis die Araber, von Al-Husseini aufgehetzt, mit Gewalt gegen ihre bis dahin sehr friedlichen jüdischen Nachbarn vorzugehen begannen.

    Bereits im 1920 kam es zu arabischen Unruhen gegen Juden, danach kam das Massaker von Safed und Hebron im 1929, und zuletzt der arabische Aufstand 1936-39. Tatsächlich ist also das genaue Gegenteil Ihrer Aussagen wahr: die Araber haben die Gewalttätigkeiten begonnen, und die Juden haben sich immer nur dagegen verteidigt - bis heute.

    Arno Lustiger hat das prägnant zusammengefaßt: Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.

    Nun ist es aber voellig irrelevant ob Sie das Rueckehrrecht der Juden gut oder schlecht heissen.
    Der Staat Israel ist auch ohne Ihre werte Genehmigung Fakt.Er wird da auch bleiben. Wird langsam mal Zeit sich an die Realitaet zu gewoehnen.

    • feedme
    • 31.07.2010 um 4:09 Uhr

    Ihr Kommentar strotzt so vor Falschheit und antisemitischen Ressentiments, dass es mich sehr aufregt, ihn überhaupt lesen zu müssen. Was ist es denn für eine Strafe, in einem demokratischen Staat leben zu müssen? Und was ist es für eine Strafe in einem Staat mit Juden leben zu müssen? Und wieso sollte dies auch noch eine angemessene Reparation für die Verbrechen Deutschlands sein? Dazu kommt noch, dass es auch vor der Gründung Israels im Nahen Osten antisemitische Hetze von arabischer Seite gab. Bitte recherchieren Sie einmal etwas über das Massaker von Hebron oder Mohammed Amin al-Husseini. Wenn ich hier dann noch von Boykott-Aufrufen lesen muss (die wohlgemerkt nicht gelöscht werden, Applaus an die Administratoren), überkommen mich Zweifel, ob ich hier bei der Zeit oder nicht doch auf Altermedia lese.

    Herr Kulut, bitte gewöhnen Sie sich doch endlich daran, daß es den Staat Israel dort gibt, wo er ist, daß er dort hingehört, wo er ist, und daß er dort bleibt, wo er ist.

    Ein Rückkehrrecht der Palästinenser würde sie nur dazu berechtigen, in ihre arabische Heimat zurückzukehren. Die meisten arabischen Familien leben nämlich nicht länger in Palästina als die jüdischen Einwanderer. Zur Zeit der ersten Einwanderungswelle (Alija) war Palästina nahezu unbewohnt. Die meisten arabischen Familien sind erst nach Palästina eingewandert, nachdem die jüdische Einwanderung dort eine wirtschaftliche Entwicklung angestoßen hatte.

    Darüber hinaus möchte ich Sie daran erinnern, daß die jüdischen Einwanderer 40 Jahre lang friedlich mit ihren arabischen Nachbarn zusammenlebten. Bis die Araber, von Al-Husseini aufgehetzt, mit Gewalt gegen ihre bis dahin sehr friedlichen jüdischen Nachbarn vorzugehen begannen.

    Bereits im 1920 kam es zu arabischen Unruhen gegen Juden, danach kam das Massaker von Safed und Hebron im 1929, und zuletzt der arabische Aufstand 1936-39. Tatsächlich ist also das genaue Gegenteil Ihrer Aussagen wahr: die Araber haben die Gewalttätigkeiten begonnen, und die Juden haben sich immer nur dagegen verteidigt - bis heute.

    Arno Lustiger hat das prägnant zusammengefaßt: Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.

  4. Nun ist es aber voellig irrelevant ob Sie das Rueckehrrecht der Juden gut oder schlecht heissen.
    Der Staat Israel ist auch ohne Ihre werte Genehmigung Fakt.Er wird da auch bleiben. Wird langsam mal Zeit sich an die Realitaet zu gewoehnen.

  5. Es ist gut, dass immer mehr Menschen den verbrecherischen Charakter des Zionismus begreifen.

    Deshalb besteht jetzt die Chance, endlich etwas Wirkungsvolles zu unternehmen, nämlich ein weltweiter Boykott - aber einer, der nicht auf halbem Wege stehen bleibt.

    Hier ein sehr guter Beitrag dazu, mit anschaulichem Lehrfilm:

    http://bluthilde.wordpres...

    So wissen wir, wie wir die zionistische Entität am Stärksten treffen!

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    [entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beiträge, die als antisemitisch gedeutet werden können. Danke. Die Redaktion/ew]

    Interessanter Link, die "Bluthilde". Ich dachte immer, das sei eine Satireseite. Aber Ihr Boykottaufruf erinnert sehr an dunkle Zeiten. Ist Ihnen das nicht bewußt oder ist das wirklich beabsichtigt?

    [entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beiträge, die als antisemitisch gedeutet werden können. Danke. Die Redaktion/ew]

    Interessanter Link, die "Bluthilde". Ich dachte immer, das sei eine Satireseite. Aber Ihr Boykottaufruf erinnert sehr an dunkle Zeiten. Ist Ihnen das nicht bewußt oder ist das wirklich beabsichtigt?

  6. Hallo nochmal,

    nehmen wir an, die Israelis würden den Friedensvorschlägen der Arabischen Liga von 2002 entsprechen und sich aus den palästinensischen, libanesischen und syrischen Gebieten zurückziehen - wären Sie mit so einem Israel einverstanden? Denken Sie, die Mehrheit der dort lebenden Menschen wäre damit auf längere Sicht einverstanden?

    Grüße

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    Israel kann es völlig egal sein, ob seine Nachbarn mit der "Existenz" von Israel einverstanden sind.

    Israel verfolgt eine völlig Politik, die das Völkerrecht völlig missachtet, und Gewalt predigt. Es geht mehr darum, dass die damaligen Machthaber in der UNO, den Palästinensern den zionistischen Balast aufgebürdet haben, und ob Europa und USA das gewährte Existenzrecht Israels nicht überdenken, wenn Israel seine Politik der Gewalt und des Rassismus fortsetzt. Schließlich tragen die USA und Europa die Verantwortung für die Volksvertreibung der Palästinenser und das durch die unentwegt fortgesetzte räuberische Expansion erzeugte Leid, insbesondere wegen der Finanzierung dieser Gewalt an Palästinensern.

    Natürlich werden die USA & Europa die Existenz Israels nie in Frage stellen, aber durch die israelischen Verbrechen könnten diese sich gezwungen fühlen, den Freibrief für israelische Verbrechen zu entziehen und entsprechend den internationalen Gesetzen, auf Grundlage derer wir uns hier zivilisiert und überlegen fühlen, Israel zur Rückgabe seines Diebesgutes zwingen.

    Es wird sowieso interessant werden, wenn ein Palästina dann Israel vor dem IGH anklagen wird, und das Israelische Diebesgut zurück fordert. dann wird man sehen, was die Gesetze Wert sind, auf deren Grundlage Menschen beispielsweise in Afghanistan sterben, oder Serbien (berechtigt) für das bestraft wurde, wo Israel derzeit ein Freibrief erteilt wird.

    Israel kann es völlig egal sein, ob seine Nachbarn mit der "Existenz" von Israel einverstanden sind.

    Israel verfolgt eine völlig Politik, die das Völkerrecht völlig missachtet, und Gewalt predigt. Es geht mehr darum, dass die damaligen Machthaber in der UNO, den Palästinensern den zionistischen Balast aufgebürdet haben, und ob Europa und USA das gewährte Existenzrecht Israels nicht überdenken, wenn Israel seine Politik der Gewalt und des Rassismus fortsetzt. Schließlich tragen die USA und Europa die Verantwortung für die Volksvertreibung der Palästinenser und das durch die unentwegt fortgesetzte räuberische Expansion erzeugte Leid, insbesondere wegen der Finanzierung dieser Gewalt an Palästinensern.

    Natürlich werden die USA & Europa die Existenz Israels nie in Frage stellen, aber durch die israelischen Verbrechen könnten diese sich gezwungen fühlen, den Freibrief für israelische Verbrechen zu entziehen und entsprechend den internationalen Gesetzen, auf Grundlage derer wir uns hier zivilisiert und überlegen fühlen, Israel zur Rückgabe seines Diebesgutes zwingen.

    Es wird sowieso interessant werden, wenn ein Palästina dann Israel vor dem IGH anklagen wird, und das Israelische Diebesgut zurück fordert. dann wird man sehen, was die Gesetze Wert sind, auf deren Grundlage Menschen beispielsweise in Afghanistan sterben, oder Serbien (berechtigt) für das bestraft wurde, wo Israel derzeit ein Freibrief erteilt wird.

  7. [entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beiträge, die als antisemitisch gedeutet werden können. Danke. Die Redaktion/ew]

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    Mein Kommentar (Nr 7) wurde geloescht..."Bitte vermeiden Sie Beitraege die als antisemitische gedeutet werden koennen")
    Ehrlich gesagt war ich sicher, dass inzwischen bekannt ist, dass ich aeusserst pro-israel/pro-zionistisch bin.Daher war ich zuerst etwas geschockt,und dann positiv ueberrascht dass mein Kommentar geloescht wurde. Gut gemacht Redaktion!
    Zur naeheren Erlaeuterung: Wenn ich schrieb "Kauft nicht bei Juden", dann um geschichtliche Parallelen zu den heutigen Boycott-Aufrufen aufzuzeigen, war also zynisch gemeint....

    Mein Kommentar (Nr 7) wurde geloescht..."Bitte vermeiden Sie Beitraege die als antisemitische gedeutet werden koennen")
    Ehrlich gesagt war ich sicher, dass inzwischen bekannt ist, dass ich aeusserst pro-israel/pro-zionistisch bin.Daher war ich zuerst etwas geschockt,und dann positiv ueberrascht dass mein Kommentar geloescht wurde. Gut gemacht Redaktion!
    Zur naeheren Erlaeuterung: Wenn ich schrieb "Kauft nicht bei Juden", dann um geschichtliche Parallelen zu den heutigen Boycott-Aufrufen aufzuzeigen, war also zynisch gemeint....

  8. Guten Abend noch Mal,

    wenn man sich die Kommentare auf Youtube durchliest, darf man um seines Verstandes' Gesundheit willen einfach nicht annehmen, sie seien repräsentativ für die deutschländische Bevölkerung. Falls sie, Dawkins bewahre, es doch sind, gute Nacht!

    Mit freundlichen Grüßen

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