Atomstreit Südkorea und USA beginnen Seemanöver
Zahlreiche Kriegsschiffe, Flugzeuge und tausende Soldaten: Trotz massiver Drohgebärden Nordkoreas ist das angekündigte Seemanöver im Japanischen Meer angelaufen.
Unbeeindruckt von massiven militärischen Drohgebärden Nordkoreas haben die US-Streitkräfte mit Einheiten Südkoreas ein großes Seemanöver begonnen. An den viertägigen Übungen im Japanischen Meer nehmen nach US-Angaben 20 Kriegsschiffe, darunter der Flugzeugträger USS George Washington , sowie mehr als 200 Flugzeuge und 8000 Soldaten beider Länder teil. Das Manöver gilt als Demonstration der militärischen Stärke gegenüber dem kommunistischen Regime in Pjöngjang.
Nordkorea hatte erst am Vorabend des Manövers mit einem "heiligen Krieg der Vergeltung" gedroht . Das Land werde den Übungen seine atomare Abschreckung entgegensetzen, hieß es in einer Erklärung der mächtigen Nationalen Verteidigungskommission.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel haben sich seit dem Untergang einer südkoreanischen Korvette im März zugespitzt, bei dem 46 Seeleute getötet wurden. Südkorea macht das Nachbarland für den Vorfall verantwortlich. Nordkorea bestreitet eine Verwicklung.
Der amerikanische Flugzeugträger verließ nach Fernsehberichten am Sonntagmorgen zusammen mit anderen Kriegsschiffen die Südküste Südkoreas in Richtung Japanisches Meer. Dort sollten sie in internationalen Gewässern unter anderem auf ein amerikanisches Atom-U-Boot treffen. Zu den Übungen zur U-Boot-Abwehr gehören neben dem Feuer aus Artilleriegeschützen auch der Einsatz von Wasserbomben und die Luftbetankung von Flugzeugen.
- Datum 25.07.2010 - 12:09 Uhr
- Quelle dpa, Reuters
- Kommentare 50
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Es scheint diesen zum Kreationismus, religiösem Fundamentalismus und zu philosophischer Perspektivlosigkeit retardierten Us-Hirnen kindliche Freude zu machen, ihre auf Kosten des übrigen Erdballs angesammelten Waffen zu exhibitionieren.
Knapp, präzise, bissig.
Vielen Dank für diesen Kommentar!
....ein paar Sekunden lang denken würden, bevor Sie eine so unanständige Hetze hinschmieren. Immerhin wäre das verbrecherisch, was sie den Politikern des Landes vorwerfen, während ein Manöver mit Alliierten eher das Gegenteil darstellt.
PS: Ich bin ziemlich sicher, dass die Redaktion gar nicht bemerkt wie hetzerisch dieser Beitrag ist, ist es doch Gute Sitte Antiamerikanismen zu streuen und entspricht dies doch dem gängigen Paradigma wie früher das "Gelobt sei Jesus Christus" im mittelalterlichen Dorf. Sie sollte darüber nachdenken, wenn sie nächstes Mal ansetzt und Foren Teilnehmer kritisiert oder gar zensiert. Immerhin ist die asymmetrische Informationsaufarbeitung ein gravierender Mangel bei der NAchrichtenübermittlung.
Knapp, präzise, bissig.
Vielen Dank für diesen Kommentar!
....ein paar Sekunden lang denken würden, bevor Sie eine so unanständige Hetze hinschmieren. Immerhin wäre das verbrecherisch, was sie den Politikern des Landes vorwerfen, während ein Manöver mit Alliierten eher das Gegenteil darstellt.
PS: Ich bin ziemlich sicher, dass die Redaktion gar nicht bemerkt wie hetzerisch dieser Beitrag ist, ist es doch Gute Sitte Antiamerikanismen zu streuen und entspricht dies doch dem gängigen Paradigma wie früher das "Gelobt sei Jesus Christus" im mittelalterlichen Dorf. Sie sollte darüber nachdenken, wenn sie nächstes Mal ansetzt und Foren Teilnehmer kritisiert oder gar zensiert. Immerhin ist die asymmetrische Informationsaufarbeitung ein gravierender Mangel bei der NAchrichtenübermittlung.
Ich weiß, ich sage hiermit nichts Neues, aber auf diese Weise beginnen Kriege. Zwar hoffe ich, dass das Manöver Invisible Spirit [1] probemlos abgewickelt wird. Aber ein Säbelrasseln vor den Türen des Feindes ist eine eskalierende Maßnahme.
Sollte es hier zu einem Krieg oder einem bewaffneten Konflikt kommen, haben die Amerikaner nicht mal diplomatisch mehr die Möglichkeit in Taiwan einzugreifen. Es wäre für China ein Leichtes Taiwan endlich einzunehmen. Und vermutlich wäre man sich international, eingedenk Afghanistan und Irak, sogar einig darüber, dass das China zustünde. Denn, wenn Nordkorea nicht gerade gereizt wird, lässt man es zumindest ins offene Messer laufen und blamiert es international. Das ist ein sehr gewagtes Vorgehen.
Ich beobachte dieses Säbelrasseln der letzten Jahre sehr skeptisch. Allgemein halte ich das militärischen Gebahren der letzten Jahre eher für bedenklich. Ich gewinne den Eindruck, als sei die Schwelle zu Krieg gesunken.
[1] http://www.defense.gov/ne...
Nicht 'invisible', sondern 'invincible' spirit. 'Unbezwingbarkeit' passt auch besser in die Rethorik von militärischen Großmächten als 'Unsichtbarkeit' ;).
....aber auf diese Weise beginnen Kriege. "
Da irren Sie doch sehr. Die Kriege beginnen, wo man Informationen asymmetrisch wahrnimmt und weitergibt, wie im vorhergehenden Kommentar. In Europa wurden im Kalten Krieg laufend Manöver abgehalten und werden die bis zum heutigen Tag. Man muss dies tun, weil sonst im Ernstfall die Koordinierung nicht klappt und die eigenen Truppen in grösserer Gefahr wären, als dies ohne Übungen gewesen wäre.
Hier kann man natürlich leicht heulen und mit dem Finger deuten. Das ist weil man keine Verantwortung trägt. Wäre man nicht als Schmarotzer auf anderer Länder Rechnung und feige unterwegs, wären die Schimpfereien halbwegs erträglich. So ist es nur peinlich.
Könnten Sie bitte erläutern, wieso die Amerikaner nicht mal mehr diplomatisch in der Lage wären, in der Taiwan-Frage einzugreifen? Ich habe eher den Eindruck, dass China selbst bei einem militärischen Engagement der USA und ihrer Verbündeter in Fernost (Japan, Südkorea, Taiwan) nicht in der Lage wäre, Taiwan mal eben im Vorübergehen zu erobern, während der Rest der Welt auf Nordkorea schaut.
Nicht 'invisible', sondern 'invincible' spirit. 'Unbezwingbarkeit' passt auch besser in die Rethorik von militärischen Großmächten als 'Unsichtbarkeit' ;).
....aber auf diese Weise beginnen Kriege. "
Da irren Sie doch sehr. Die Kriege beginnen, wo man Informationen asymmetrisch wahrnimmt und weitergibt, wie im vorhergehenden Kommentar. In Europa wurden im Kalten Krieg laufend Manöver abgehalten und werden die bis zum heutigen Tag. Man muss dies tun, weil sonst im Ernstfall die Koordinierung nicht klappt und die eigenen Truppen in grösserer Gefahr wären, als dies ohne Übungen gewesen wäre.
Hier kann man natürlich leicht heulen und mit dem Finger deuten. Das ist weil man keine Verantwortung trägt. Wäre man nicht als Schmarotzer auf anderer Länder Rechnung und feige unterwegs, wären die Schimpfereien halbwegs erträglich. So ist es nur peinlich.
Könnten Sie bitte erläutern, wieso die Amerikaner nicht mal mehr diplomatisch in der Lage wären, in der Taiwan-Frage einzugreifen? Ich habe eher den Eindruck, dass China selbst bei einem militärischen Engagement der USA und ihrer Verbündeter in Fernost (Japan, Südkorea, Taiwan) nicht in der Lage wäre, Taiwan mal eben im Vorübergehen zu erobern, während der Rest der Welt auf Nordkorea schaut.
bestimmt, was außerhalb seiner territorialen Grenzen passiert!
Es ist schon widerwärtig genug, daß solch ein Fatzke sein Volk ungebremst quälen darf.
Ja. Ein netter Gedanke.
Sie meinen, nur wir, die demokratischen Staaten, dürfen außerhalb unserer Grenzen über Handeln bestimmen?
Aber bedenken Sie, welche Art von Regierungsform momentan die meisten Kriege führt und die größten Waffenarsenale hat, gemessen in Ausgaben, weil Militärmannstärke, man denke an den Golfkrieg, über Stärke hinwegtäuschen kann.
Wie schon zuvor geschrieben, finde ich genau diese Argumentation äußerst bedenklich. Viele große Kriege begannen mit so einer Differenz-Rhetorik. Da Sie ihn als Untermensch oder Unmensch brandmarken, rufen Sie schon bald einen sehr wichtigen Krieg aus, den ihn tilgen soll, nicht wahr? Oder wir fahren vor seine Haustür und warten darauf, dass er zuschlägt, damit wir uns in Unschuld waschen.
Ich tippe darauf, dass der USA momentan ein international ebenbürtiger Gegener fehlt. Dadurch sind die USA und ihre Verbündeten, wir, eindeutig aggressiver, rechthaberischer und solipsistischer geworden.
Ja. Ein netter Gedanke.
Sie meinen, nur wir, die demokratischen Staaten, dürfen außerhalb unserer Grenzen über Handeln bestimmen?
Aber bedenken Sie, welche Art von Regierungsform momentan die meisten Kriege führt und die größten Waffenarsenale hat, gemessen in Ausgaben, weil Militärmannstärke, man denke an den Golfkrieg, über Stärke hinwegtäuschen kann.
Wie schon zuvor geschrieben, finde ich genau diese Argumentation äußerst bedenklich. Viele große Kriege begannen mit so einer Differenz-Rhetorik. Da Sie ihn als Untermensch oder Unmensch brandmarken, rufen Sie schon bald einen sehr wichtigen Krieg aus, den ihn tilgen soll, nicht wahr? Oder wir fahren vor seine Haustür und warten darauf, dass er zuschlägt, damit wir uns in Unschuld waschen.
Ich tippe darauf, dass der USA momentan ein international ebenbürtiger Gegener fehlt. Dadurch sind die USA und ihre Verbündeten, wir, eindeutig aggressiver, rechthaberischer und solipsistischer geworden.
Ja. Ein netter Gedanke.
Sie meinen, nur wir, die demokratischen Staaten, dürfen außerhalb unserer Grenzen über Handeln bestimmen?
Aber bedenken Sie, welche Art von Regierungsform momentan die meisten Kriege führt und die größten Waffenarsenale hat, gemessen in Ausgaben, weil Militärmannstärke, man denke an den Golfkrieg, über Stärke hinwegtäuschen kann.
Wie schon zuvor geschrieben, finde ich genau diese Argumentation äußerst bedenklich. Viele große Kriege begannen mit so einer Differenz-Rhetorik. Da Sie ihn als Untermensch oder Unmensch brandmarken, rufen Sie schon bald einen sehr wichtigen Krieg aus, den ihn tilgen soll, nicht wahr? Oder wir fahren vor seine Haustür und warten darauf, dass er zuschlägt, damit wir uns in Unschuld waschen.
Ich tippe darauf, dass der USA momentan ein international ebenbürtiger Gegener fehlt. Dadurch sind die USA und ihre Verbündeten, wir, eindeutig aggressiver, rechthaberischer und solipsistischer geworden.
Ihre theoretischen Betrachtungen enden genau da, wo das Leid er nordkoreanischen Bevölkerung beginnt.
Haben Sie den Eindruck, die USA, die ich an sehr vielen Stellen massiv kritisiere, eine derartige Unterdrückungs -und Foltergesellschaft als ihr eigen nennt ?!
Die USA wirken gegenwärtig oft als "loose cannon" weil ihnen das ebenbürtige Gegengewicht fehlt.
Aber eigendlich entwickelt es sich schon lange: China.
Und auch mehrere "angebundene" Kanonen bleiben gefährlich und müssen immer wieder mühsam austariert werden.
Ihre theoretischen Betrachtungen enden genau da, wo das Leid er nordkoreanischen Bevölkerung beginnt.
Haben Sie den Eindruck, die USA, die ich an sehr vielen Stellen massiv kritisiere, eine derartige Unterdrückungs -und Foltergesellschaft als ihr eigen nennt ?!
Die USA wirken gegenwärtig oft als "loose cannon" weil ihnen das ebenbürtige Gegengewicht fehlt.
Aber eigendlich entwickelt es sich schon lange: China.
Und auch mehrere "angebundene" Kanonen bleiben gefährlich und müssen immer wieder mühsam austariert werden.
Nicht 'invisible', sondern 'invincible' spirit. 'Unbezwingbarkeit' passt auch besser in die Rethorik von militärischen Großmächten als 'Unsichtbarkeit' ;).
Ihre theoretischen Betrachtungen enden genau da, wo das Leid er nordkoreanischen Bevölkerung beginnt.
Haben Sie den Eindruck, die USA, die ich an sehr vielen Stellen massiv kritisiere, eine derartige Unterdrückungs -und Foltergesellschaft als ihr eigen nennt ?!
Klar, Sie haben Recht. Die Amerikaner sind eindeutig freundlicher, demokratischer, moralischer als eben die nordkoreanische Regierung. Das ist richtig.
Das bestreite ich nicht. Kennen Sie Kant? Er sagt mal, jener Spruch, der mittlerweile sehr bekannt - und schon vor ihm oft festgestellt wurde: Oft richten die mit den besten Absichten den größten Schaden an.
Ich mahne ja nur zur Vorsicht. Ich bin kein Pazifist, nein, das nicht. Aber ich bin äußerst skeptisch, wenn ich höre, dass die Moral einer Regierung darüber bestimmt, ob wir sie angreifen dürfen. Das ist nicht immer sinnvoll.
Die meisten Staaten dieser Welt haben keine brave Regierung. Wenn Sie handeln wollen, müssen Sie abwägen, andernfalls lösen Sie einen Flächenbrand aus. Gegen Ihre Vorstellung spricht die DDR. Die DDR hat sich ohne einen Krieg aufgelöst. Auch Francos Spanien konnte lange hingehalten werden, ohne, dass eine ganze Nation in Krieg geschwemmt wurde.
Ein anderer Einwurf zu Demokratie: Es stimmt, wir wählen unsere Vertreter. Aber bestimmen Sie über die Missionen, welche unser Land für uns außenpolitisch bestimmt? Will sagen: Sie dürfen Außenpolitik nicht immer mit Innenpolitik gleichstellen. Manchmal verhalten sich diese Systeme zwar ähnlich, verwandt, aber nicht gleichartig und gleich orientiert.
Klar, Sie haben Recht. Die Amerikaner sind eindeutig freundlicher, demokratischer, moralischer als eben die nordkoreanische Regierung. Das ist richtig.
Das bestreite ich nicht. Kennen Sie Kant? Er sagt mal, jener Spruch, der mittlerweile sehr bekannt - und schon vor ihm oft festgestellt wurde: Oft richten die mit den besten Absichten den größten Schaden an.
Ich mahne ja nur zur Vorsicht. Ich bin kein Pazifist, nein, das nicht. Aber ich bin äußerst skeptisch, wenn ich höre, dass die Moral einer Regierung darüber bestimmt, ob wir sie angreifen dürfen. Das ist nicht immer sinnvoll.
Die meisten Staaten dieser Welt haben keine brave Regierung. Wenn Sie handeln wollen, müssen Sie abwägen, andernfalls lösen Sie einen Flächenbrand aus. Gegen Ihre Vorstellung spricht die DDR. Die DDR hat sich ohne einen Krieg aufgelöst. Auch Francos Spanien konnte lange hingehalten werden, ohne, dass eine ganze Nation in Krieg geschwemmt wurde.
Ein anderer Einwurf zu Demokratie: Es stimmt, wir wählen unsere Vertreter. Aber bestimmen Sie über die Missionen, welche unser Land für uns außenpolitisch bestimmt? Will sagen: Sie dürfen Außenpolitik nicht immer mit Innenpolitik gleichstellen. Manchmal verhalten sich diese Systeme zwar ähnlich, verwandt, aber nicht gleichartig und gleich orientiert.
Ist doch klar das USA und Südkorea nur provozieren wollen damit es zum Krieg kommt und die Kriegskasse klingelt, bzw. die Wirtschaft damit angekurbelt wird.
Die Rüstungsindustrie ist so extrem mächtig das ihre Geldgier meist ausser betracht gelassen wird. Entweder Iran oder Nordkorea, irgendwann braucht jeder Präsident seinen Krieg.
die US-Rüstungskonzerne verdienen momentan genug an den Einsätzen in Irak und Afghanistan. Einen Krieg mit der Atommacht Nordkorea kann niemand wünschen.
Gleichzeitig muss es aber Grenzen in der Verhandlungsbereitschaft geben. Vor dem Kontext des (nach allem was ich weiß) von Nordkorea versenkten Schiffs ist es durchaus nachvollziehbar, dass die südkoreanische Regierung nicht mehr nur ducken will. Wenn noch ein Funken Rationalismus das Handeln der nordkoreanischen Führung beherrscht, dann wird man eine militärische Aktion tunlichst unterlassen.
Auf der anderen Seite glaubte ich die nordkoreanische Frage vor einiger Zeit schon so gut wie gelöst; damals, als sich die bilateralen Beziehungen zwischen Nord und Süd immer mehr entspannten. Vielleicht ist das oben Geschriebene also nur die Hoffnung, dass das Schlimmste ausbleiben wird...
Ich glaube, dass Barack Obama mit seinen beiden Kriegen im Irak und in Afghanistan vollauf beschäftigt ist.
die US-Rüstungskonzerne verdienen momentan genug an den Einsätzen in Irak und Afghanistan. Einen Krieg mit der Atommacht Nordkorea kann niemand wünschen.
Gleichzeitig muss es aber Grenzen in der Verhandlungsbereitschaft geben. Vor dem Kontext des (nach allem was ich weiß) von Nordkorea versenkten Schiffs ist es durchaus nachvollziehbar, dass die südkoreanische Regierung nicht mehr nur ducken will. Wenn noch ein Funken Rationalismus das Handeln der nordkoreanischen Führung beherrscht, dann wird man eine militärische Aktion tunlichst unterlassen.
Auf der anderen Seite glaubte ich die nordkoreanische Frage vor einiger Zeit schon so gut wie gelöst; damals, als sich die bilateralen Beziehungen zwischen Nord und Süd immer mehr entspannten. Vielleicht ist das oben Geschriebene also nur die Hoffnung, dass das Schlimmste ausbleiben wird...
Ich glaube, dass Barack Obama mit seinen beiden Kriegen im Irak und in Afghanistan vollauf beschäftigt ist.
Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion /ft
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