Terror in Uganda Terroristen töten WM-Fans in Uganda
Mehr als 70 Tote, mindestens 60 Verletzte: Opfer der Anschläge in einem Restaurant und Club sind viele Fußball-Fans. Somalische Extremisten bekannten sich zu dem Attentat.
Bei Gewalttaten in einem Restaurant und einem Rugby-Club in Uganda s Hauptstadt Kampala sind Regierungsangaben mindestens 74 Menschen getötet worden. Ärzte kämpften am Montag noch um das Leben vieler der mehr als 60 Verletzten.
Die radikalislamische Shebab-Miliz aus Somalia bekannte sich zu den Attentaten. "Wir stecken hinter dem Angriff", sagte ihr Sprecher Ali Mohammed Rage vor Journalisten in der somalischen Hauptstadt Mogadischu. Die Shebab-Miliz befinde "im Krieg" mit Uganda, das die somalische Übergangsregierung militärisch unterstützt. Uganda war das erste Land, das Anfang 2007 im Rahmen einer Mission der Afrikanischen Union (AU) Truppen in Somalia stationierte.
Zum Zeitpunkt der Anschläge waren viele Fußballfans in dem äthiopischen Restaurant und dem Sport-Club, die sich das Endspiel der Weltmeisterschaft ansahen. Die erste Bombe in dem Restaurant explodierte in der Halbzeitpause. Die beiden Sprengsätze im Kyadondo Rugby Club detonierten kurz nach 23 Uhr.
Der Tatort in dem Club biete ein Bild des Grauens, schilderte ein Sportjournalist. Überall seien Blut, Kleidung, Schuhe und zerstörte Stühle zu sehen. Sicherheitsleute und Rettungssanitäter versorgten Verletzte. Nach Bekanntwerden der Anschläge schlossen viele Restaurants und Bars, die ebenfalls das WM-Finale auf Großleinwänden übertragen hatten, aus Furcht vor weiteren Anschlägen.
Die Polizei wollte sich zur Identität der Opfer nicht äußern. Sie geht aber davon aus, dass auch gezielt Ausländer getötet werden sollten. Nach Angaben der US-Botschaft in Uganda ist mindestens ein US-Bürger unter den Toten. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte mit, dass auch ein deutscher Staatsbürger leicht verletzt worden sei.
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verurteilte die Anschläge. Es sei an Heimtücke kaum zu überbieten, wenn Menschen, die sich ein friedliches Sportfest ansehen wollten, durch solche Anschläge getötet würden, sagte er. Die EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton sprach von "feigen Angriffen auf unschuldige Zivilisten." Auch die USA verurteilten den Anschlag. "Unser Mitgefühl ist mit den Familien und Freunden der Opfer in Uganda und den USA", sagte Außenministerin Hillary Clinton. Die USA würden mit Uganda zusammen daran arbeiten, die Täter vor Gericht zu bringen.
- Datum 12.07.2010 - 18:09 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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Und dabei sagt man immer der Islam interessiere sich nicht für Fußball! Man möge mir den Zynismus verzeihen, aber während sich der Westen noch immer darin gefällt, ach, so tolerant zu sein, zeigen uns die Islamisten, daß sie gewillt sind die Welt in ein neues Mittelalter zu stürzen. Es ist als verabscheuungswürdig große Leistung der Mullahs zu werten, wenn sie ihre Vernichtungswut nach dem 11. September 2001 und den Anschlägen auf London und Madrid nicht nochmal auf solche Ziele gelenkt haben, die uns nicht dazu bewegen entschieden gegen den gewalttätigen Islam vorzugehen. Diese Politik mörderischer "Nadelstiche" vorallem in Pakistan, aber auch sonst fast überall in der Dritten Welt, sollte den Kritikern zeigen, wie richtig der Satz vom "verteidigen der deutschen Freiheit am Hindukusch" ist.
Das können genausogut die christlichen Fundamentalisten von der LRA gewesen sein, da das ganze in Uganda stattfand halte ich das sogar für wahrscheinlicher. Uganda ist immerhin kein Nachbarstaat Somalias, und außerdem dürfte sich der Hass der Shebab Milizein in erster Linie auf das christliche Äthiopien richten, die sie in einer umstrittenen Militäraktion weit in den Süden des Landes zurückgedrängt haben.
Außerdem hoffe ich, das sie nicht wirklich die Toleranz ostafrikanischer Islamisten als Maßstab für die Toleranz in Westeuropa/Deutschland nehmen wollen.
...ist dabei uns in ein neues Mittelalter zu bringen, nur sind ihre Methoden andere.
Das können genausogut die christlichen Fundamentalisten von der LRA gewesen sein, da das ganze in Uganda stattfand halte ich das sogar für wahrscheinlicher. Uganda ist immerhin kein Nachbarstaat Somalias, und außerdem dürfte sich der Hass der Shebab Milizein in erster Linie auf das christliche Äthiopien richten, die sie in einer umstrittenen Militäraktion weit in den Süden des Landes zurückgedrängt haben.
Außerdem hoffe ich, das sie nicht wirklich die Toleranz ostafrikanischer Islamisten als Maßstab für die Toleranz in Westeuropa/Deutschland nehmen wollen.
...ist dabei uns in ein neues Mittelalter zu bringen, nur sind ihre Methoden andere.
Das können genausogut die christlichen Fundamentalisten von der LRA gewesen sein, da das ganze in Uganda stattfand halte ich das sogar für wahrscheinlicher. Uganda ist immerhin kein Nachbarstaat Somalias, und außerdem dürfte sich der Hass der Shebab Milizein in erster Linie auf das christliche Äthiopien richten, die sie in einer umstrittenen Militäraktion weit in den Süden des Landes zurückgedrängt haben.
Außerdem hoffe ich, das sie nicht wirklich die Toleranz ostafrikanischer Islamisten als Maßstab für die Toleranz in Westeuropa/Deutschland nehmen wollen.
und kein Moslems.und wenn es ein paradies und eine hölle gibt dann haben die Atentäter höchstens ein Platz in der Hölle reserviert bekommen.Schwachköpfe.
...ist dabei uns in ein neues Mittelalter zu bringen, nur sind ihre Methoden andere.
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