Streit über Rebellen Chávez bricht Beziehung zu Kolumbien abSeite 2/2

 


 

 
Leser-Kommentare
  1. Kolumbien und Venezuela, hier sind beide Seiten vorzügliche Säbelrassler. Einmal der Vasallenstaat der USA als taktischer Aussenstützpunkt und Hauptsitz diverser US Großkonzerne und einmal ein rotznasiger Chavez, der sicherlich an seinen diplomatischen Fähigkeiten feilen könnte und einen starken Hang zum Populismus hat.

    Ein Krieg in Südamerika wird es aber wohl nicht geben. Viel zu riskant für die USA direkt vor der Haustüre. Die USA wird es so wie immer versuchen: Geheimdienst.

    Der nächste Putschversuch wird sicher nicht mehr lange auf sich warten...vermutlich getarnt als "Volksaufstand".

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    • a.bit
    • 23.07.2010 um 10:36 Uhr

    Für einen Volksaufstand in Venezuela braucht es keinen amerikanischen Geheimdienst. Da sich Chávez' "Sozialismus des 21. Jahrhundert" für seine Untergebenen kaum vom real existierenden Sozialismus des letzten Jahrhundert unterscheidet, wird Chávez dafür schon ganz alleine sorgen.

    • a.bit
    • 23.07.2010 um 10:36 Uhr

    Für einen Volksaufstand in Venezuela braucht es keinen amerikanischen Geheimdienst. Da sich Chávez' "Sozialismus des 21. Jahrhundert" für seine Untergebenen kaum vom real existierenden Sozialismus des letzten Jahrhundert unterscheidet, wird Chávez dafür schon ganz alleine sorgen.

    • a.bit
    • 23.07.2010 um 10:36 Uhr

    Für einen Volksaufstand in Venezuela braucht es keinen amerikanischen Geheimdienst. Da sich Chávez' "Sozialismus des 21. Jahrhundert" für seine Untergebenen kaum vom real existierenden Sozialismus des letzten Jahrhundert unterscheidet, wird Chávez dafür schon ganz alleine sorgen.

    Antwort auf "Säbelrassler"
  2. 3. Chavez

    Man kann sicher sein, das die Regierungszeit von Chavez durch die USA begrenzt sein wird. Krieg vor der Haustür wird die USA nicht dulden können.

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