Streit über Rebellen Chávez bricht Beziehung zu Kolumbien abSeite 2/2
- Datum 23.07.2010 - 07:38 Uhr
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- Quelle AFP, dpa
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Kolumbien und Venezuela, hier sind beide Seiten vorzügliche Säbelrassler. Einmal der Vasallenstaat der USA als taktischer Aussenstützpunkt und Hauptsitz diverser US Großkonzerne und einmal ein rotznasiger Chavez, der sicherlich an seinen diplomatischen Fähigkeiten feilen könnte und einen starken Hang zum Populismus hat.
Ein Krieg in Südamerika wird es aber wohl nicht geben. Viel zu riskant für die USA direkt vor der Haustüre. Die USA wird es so wie immer versuchen: Geheimdienst.
Der nächste Putschversuch wird sicher nicht mehr lange auf sich warten...vermutlich getarnt als "Volksaufstand".
Für einen Volksaufstand in Venezuela braucht es keinen amerikanischen Geheimdienst. Da sich Chávez' "Sozialismus des 21. Jahrhundert" für seine Untergebenen kaum vom real existierenden Sozialismus des letzten Jahrhundert unterscheidet, wird Chávez dafür schon ganz alleine sorgen.
Für einen Volksaufstand in Venezuela braucht es keinen amerikanischen Geheimdienst. Da sich Chávez' "Sozialismus des 21. Jahrhundert" für seine Untergebenen kaum vom real existierenden Sozialismus des letzten Jahrhundert unterscheidet, wird Chávez dafür schon ganz alleine sorgen.
Für einen Volksaufstand in Venezuela braucht es keinen amerikanischen Geheimdienst. Da sich Chávez' "Sozialismus des 21. Jahrhundert" für seine Untergebenen kaum vom real existierenden Sozialismus des letzten Jahrhundert unterscheidet, wird Chávez dafür schon ganz alleine sorgen.
Man kann sicher sein, das die Regierungszeit von Chavez durch die USA begrenzt sein wird. Krieg vor der Haustür wird die USA nicht dulden können.
Es wird viel über Kolumbien als Vasallenstaat der USA geschrieben ,doch die meisten Medien Deutschlands sind auch übereinstimmend "Vasallen" der USA. Es gibt keinen freien Journalismus ,sondern aufgezwungenen Journalismus oder USA-gesteuerten Journalismus.
Man sollte versuchen sich neutral zu informieren und nicht nach jedem Artikel meinen ,das Richtige/Wahre gefunden zu haben ...
Schaut euch mal Kolumbien auf der Landkarte an.Unter dem Vorwand Drogenbekämpfung marschierten US-Trupps in Kolumbien ein und sind seitdem nicht abgezogen ,sondern heute noch zahlreicher anwesend. Die venezolanische Grenze ist bespickt mit US-Stützpunkten und im übrigen Kernland Kolumbiens gibt es auch viele US-Stützpunkte.
Die USA sieht sich immernoch als die Weltpolizei an. Früher war es der Kampf gegen den Kommunismus und heute gehört der nicht wirklich existierende Sozialismus auch dazu.
Daneben will man die imperialistischen Ambitionen durchsetzen.So macht es die USA schon seit dem Ausbruch des Kapitalsystems.
Somit hat Kolumbiens FARC das Recht, die korrupte US-treue Regierung zu bekämpfen und Venezuela hat das Recht ihr Territorium zu schützen. Der Bedrohte in diesem Fall ist Venezuela und somit ist Chavez nicht der Sündebock. Zwischen Venezuela und Russland besteht eine enge Zusammenarbeit heute. Russland hat Kriegsschiffe in Venezuela stationiert, Chavez hat es gebilligt nachdem die USA immer provokanter wurden und Venezuela hat auch 2009 Waffen für 2,2Millarden$ von Russland geholt .......
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