Task-Force 373 in Afghanistan Festnehmen oder töten
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Die Task Force 373 ist im deutschen Lager stationiert

Bekannt ist schon lange, dass es geheime Jagdkommandos gibt, die wie andere Einheiten auch als Task Forces bezeichnet werden. Sie operieren im Geheimen und haben den Auftrag, Aufständische  zu fangen oder zu töten. Die Isaf-Staaten führen dazu eine Joint Priority Effects List , auf der Namen von Zielpersonen landen. Zwei Spalten gibt es auf dieser Liste: Unter " Capture " werden diejenigen Taliban aufgeführt, die gefangen genommen werden sollen, unter " Kill " die Todgeweihten. Viele Länder lassen Namen auf diese Liste setzen, auch Deutschland. Man trage aber nur Gegner in der Spalte " Capture " ein, versicherte das Verteidigungsministerium gegenüber Bundestagsabgeordneten. Das gezielte Töten von Gegnern lehnt die deutsche Regierung ab. Aber auch bei versuchten Festnahmen kann es Tote geben.

Ebenfalls keine neue Erkenntnis ist, dass US-Spezialkommandos auch im Norden Afghanistans operieren, wo offiziell ein deutscher General das Sagen hat. Wie diese Elitekrieger vorgehen, war allerdings bis gestern nur gerüchteweise offengelegt. Nach der Wikileaks-Veröffentlichung ist das nun anders.

Besonders pikant ist, dass die Task Force 373 seit einem Jahr mit rund 300 Mann auch im deutschen Feldlager Camp Marmal in Masar-i-Scharif stationiert ist. "Strategisch günstig und abgeschirmt haben sich die Jäger direkt am Flugfeld positioniert", schreibt Spiegel Online . Damit stellen die veröffentlichten Dokumente auch ein Problem für Deutschland dar.

Eigentlich haben die Deutschen eine eigene Elitetruppe im Norden Afghanistans stationiert. Sie besteht aus KSK-Männern, Fernspähern und anderen Spezialisten und trägt den Namen Task Force 47. Im Feldlager Kundus verfügt sie über einen separierten Bereich, mit einem eigenen Gefechtsstand. Von dort aus befahl Oberst Georg Klein die Bombardierung von zwei Tanklastern am Kundus-Fluss. Bei dem Luftangriff durch amerikanische Jets starben bis zu 142 Menschen. Warum die Task Force 47 in jener Nacht im Feldlager blieb und die Lage an der Furt nicht aufklärte, bleibt ein Rätsel der sogenannten Kundus-Affäre. Denn zum Observieren von Gegnern sind die Spezialkommandos da. In Gruppen von meist drei Soldaten beobachten sie tagelang abgelegene Gehöfte oder Lagerhallen, und warten, bis Zielpersonen eintreffen. Dann kann ein Zugriff – oder auch ein Luftangriff erfolgen.

Die Opposition verlangt nun eine umfassende Aufklärung von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) über die Aktivitäten der amerikanischen Task Forces im Norden. Der Verteidigungsminister sagte am Dienstag eine genaue Überprüfung der Wikileaks-Akten zu. "Wir haben unsere Soldaten nicht unnötig einer Sicherheitsgefährdung auszusetzen", sagte er.

Bisher hieß es bei der Bundeswehr hinter vorgehaltener Hand oft, dass man gar nicht so genau wisse, was die amerikanischen Kommandos im deutschen Mandatsgebiet so machen. Nun können auch die deutschen Soldaten lesen, was ihre amerikanischen Kameraden dort treiben. Wie deutsche Spezialkommandos vorgehen, enthüllt Wikileaks nicht – noch nicht.

 
Leser-Kommentare
  1. Wir möchten Sie bitten, strittige Tatsachenbehauptungen oder Äußerungen, die als Verschwörungstheorien gelten zu unterlassen, oder aber belastbare Quellen anzugeben. Danke, die Redaktion/fk.

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    "und daß der 11.9. ein inside-job war, das weiß inzwischen jeder"...

    Realität an Abgrund, bitte wieder raufkommen!

    • joG
    • 28.07.2010 um 7:39 Uhr

    ....wenn man seine Meinung, so schlecht informiert und emotional sie auch sein mag, nicht äußern darf.

    "und daß der 11.9. ein inside-job war, das weiß inzwischen jeder"...

    Realität an Abgrund, bitte wieder raufkommen!

    • joG
    • 28.07.2010 um 7:39 Uhr

    ....wenn man seine Meinung, so schlecht informiert und emotional sie auch sein mag, nicht äußern darf.

  2. Oder haben die USA in ihrem Wahn 9/11 rächen zu müssen endgültig die Kontrolle über sich verloren?

    Offensichtlich hat man in den USA nicht verstanden, dass das Verbrechen, das mit dem Angriff auf das World Trade Center an ihnen begangen wurde, nur eine schwache Antwort auf die vielen Verbrechen war, die die USA im letzten Jahrhundert anderen Nationen angetan haben.

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    Ich möchte bezweifeln, dass US-Politiker und Sicherheitsbehörden ihr eigenes Land als eines unter vielen betrachten. Wie wohl kaum eine patriotische Nation. Und die freiheitlichen Prinzipien ihres Hortes der Freiheit sehen viele in Sicherheitspolitischen Entscheidungspositionen spätestens seit dem 11.9.01 gefährdet. Wohl auch nicht ganz zu unrecht. Vielleicht haben sie verstanden, dass der Krieg in Afghanistan mit legalen Mitteln (im Sinne der internationalen Gemeinschaft) nicht zu gewinnen ist. Ein Konservativer Charakter kann sich da leicht vor die Wahl gestellt sehen - die oder wir! Die dann getroffene Entscheidung steht in Wikileaks...

    Zur Einschätzung der Bundesregierung zur Geltung der Haager Landkriegsordnung:

    Sie gilt auch in Afghanistan: http://berlin2011.wordpre...

    Wieso aber dann ein Bundeswehrgeneral am "Targeting" der ISAF-Truppen, das gegen die Rechtsauffassung der Bundesregierung verstößt, mitwirken konnte, mögen andere mal erklären!

    Ich möchte bezweifeln, dass US-Politiker und Sicherheitsbehörden ihr eigenes Land als eines unter vielen betrachten. Wie wohl kaum eine patriotische Nation. Und die freiheitlichen Prinzipien ihres Hortes der Freiheit sehen viele in Sicherheitspolitischen Entscheidungspositionen spätestens seit dem 11.9.01 gefährdet. Wohl auch nicht ganz zu unrecht. Vielleicht haben sie verstanden, dass der Krieg in Afghanistan mit legalen Mitteln (im Sinne der internationalen Gemeinschaft) nicht zu gewinnen ist. Ein Konservativer Charakter kann sich da leicht vor die Wahl gestellt sehen - die oder wir! Die dann getroffene Entscheidung steht in Wikileaks...

    Zur Einschätzung der Bundesregierung zur Geltung der Haager Landkriegsordnung:

    Sie gilt auch in Afghanistan: http://berlin2011.wordpre...

    Wieso aber dann ein Bundeswehrgeneral am "Targeting" der ISAF-Truppen, das gegen die Rechtsauffassung der Bundesregierung verstößt, mitwirken konnte, mögen andere mal erklären!

    • colca
    • 27.07.2010 um 13:14 Uhr

    So ist das also.
    Da kann die Regierung eine Namensliste ausfüllen, sich ganz nach gusto "capture" oder "kill" wünschen - und ab damit ans Pentagon.
    Die schicken dann ihre Auftragsmörder, pardon Elitesoldaten, los und erledigen den schmutzigen Job. Im Zweifelsfall gilt vor Ort die Devise "kill them all".
    So führen also Demokratien Krieg.

    Ich bin ja gespannt, was wir via Wikileaks demnächst über das Treiben des KSK erfahren werden.
    Ob die auch Leute ermorden gehen oder dürfen die nur Schmiere stehen.
    Ich vermute ja, die machen nur die Hiwi-Dienste. Richtig morden dürfen letztlich nur Amerikaner und mit Abstrichen Briten. Und natürlich Israelis - aber die haben ihre eigenen Baustellen.

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    • joG
    • 28.07.2010 um 7:43 Uhr

    ...gegen gezielte Tötungen? Könnten Sie das ausformulieren?

    Und wie es aussieht, waren Bundeswehrangehörige auch an diesen Operationen beteiligt:

    http://berlin2011.wordpre...

    • joG
    • 28.07.2010 um 7:43 Uhr

    ...gegen gezielte Tötungen? Könnten Sie das ausformulieren?

    Und wie es aussieht, waren Bundeswehrangehörige auch an diesen Operationen beteiligt:

    http://berlin2011.wordpre...

  3. sollten froh sein, dass es gemäßigte Politiker, wie unsere hier aus Deutschland gibt, die Namen nicht direkt auf die Kill-Liste setzen, sondern auf die sicher mit Mehr-kosten verbundene Capture-Liste. [...]

    [Gekürzt, bitte verzichten Sie auf menschenverachtenden Zynismus. Danke. /Die Redaktion pt.]

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    genau, wir, die Deutschen, töten lieber afghanische Zivilisten! Können die dortigen Kämpfer (ich mag die willkürliche und rein vom politischen Standpunkt abhängige Unterscheidung in Terroristen und Soldaten nicht) wirklich mal froh sein. Ein hoch auf die deutschen gemäßigten Politiker!

    genau, wir, die Deutschen, töten lieber afghanische Zivilisten! Können die dortigen Kämpfer (ich mag die willkürliche und rein vom politischen Standpunkt abhängige Unterscheidung in Terroristen und Soldaten nicht) wirklich mal froh sein. Ein hoch auf die deutschen gemäßigten Politiker!

  4. "und daß der 11.9. ein inside-job war, das weiß inzwischen jeder"...

    Realität an Abgrund, bitte wieder raufkommen!

  5. Da hat die deutsche Öffentlichkeit wieder einen schönen neuen Knochen hingeworfen bekommen, in den sie sich verbeissen kann. An dem ist zwar nicht wirklich viel Neues dran, aber einer Bevölkerung, die Krieg für eine Art Open Air mit Hubschraubern hält, kann man auch mit kleinen Dingen viel Freude bereiten.

    Ohnehin scheinen die Deutschen nicht bereit zu sein, weder den Preis des Krieges noch den des Rückzugs wirklich zu bezahlen. Gegen ersteren wehren sich zwar manche verbal, haben dafür aber auch ein paar Jahre gebraucht. Letzterer wird komplett ignoriert nach der Devise, "Was ich nicht sehe, betrifft mich nicht". Aber warum sollten sie auch besser sein als ihre Politiker? Diese waren offenbar auch der Ansicht, dass Krieg die Fortführung der Bürokratie mit anderen Mitteln sei, und dass man einen derartigen Konflikt erfolgreich beendet, indem man die Bundeswehr Löcher in den Boden graben und den Verkehr regeln lässt.

    Am Beispiel des deutschen Afghanistaneinsatzes sieht man sehr schön in Echtzeit - und weitaus authentischer als anhand der wikileaks-Dokumente - wie man heutzutage in einer von Indifferenz und Bürokratie beherrschten Gesellschaft auf politisch korrekte Weise einen Krieg verliert. Aber über die ach so dummen Amerikaner und ihr Vietnam lästern.

    Anyway, wenn das Ganze vorbei ist, werden in einigen Jahren ein paar schöne Magister- oder sogar Doktorarbeiten dabei herauskommen.

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    "An dem ist zwar nicht wirklich viel Neues dran, aber einer Bevölkerung, die Krieg für eine Art Open Air mit Hubschraubern hält, kann man auch mit kleinen Dingen viel Freude bereiten."
    Das ist so nicht richtig. Der Bevölkerung war ziemlich früh klar, dass es sich um Krieg handelt und war mehrheitlich gegen diesen Einsatz, der ihr als Friedensjob verkauft wurde. Die Politiker, nicht die Bevölkerung, haben sich geweigert, das Wort "Krieg" zu verwenden. Was bleibt da als Bürger, wenn alle etablierten Parteien - mit Ausnahme der Linke - gegen den Willen der Bevölkerung, ins gleiche Horn stoßen und verkünden: Die Freiheit Deutschlands muss am Kindukusch verteidigt werden?

    "Was bleibt da als Bürger, wenn alle etablierten Parteien - mit Ausnahme der Linke - gegen den Willen der Bevölkerung, ins gleiche Horn stoßen und verkünden: Die Freiheit Deutschlands muss am Kindukusch verteidigt werden?"

    Das, was auch in anderen Fällen - als einziges - bleibt. Druck auszuüben auf jene Politiker, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Denn erst dann, wenn diese sich darüber im klaren sind, dass Sie für ihre Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden, besteht eine reelle Chance, dass das Nachdenken vor dem Aktionismus kommt. Das Sich-Hineinschleichen in diesen Krieg war - unabhängig davon wie sinnvoll oder unsinnig ihn halten mag - bereits der erste Schritt in Richtung Niederlage. Denn dass eine Bevölkerung, der man diesen Einsatz untergeschoben hat, sich bei beginnenden Schwierigkeiten sperren wird, war eigentlich absehbar.

    All das bietet natürlich keine Erfolgsgarantie, aber ist der einzig mögliche Weg. Und auch wenn die Deutschen in vielem indifferent erscheinen mögen, so sind sie doch lernfähig. Als Zivilgesellschaft haben sie m.E. ein sehr grosses Potential. Sie müssten einfach nur aktiver werden.

    • Afa81
    • 28.07.2010 um 12:59 Uhr

    wie sollte sich das Volk verhalten? Wir haben nunmal nur diese Informationen. Wir können nicht alle 81 Mio. jetzt nach Afghanistan reisen um uns selbst überzeugen...

    "An dem ist zwar nicht wirklich viel Neues dran, aber einer Bevölkerung, die Krieg für eine Art Open Air mit Hubschraubern hält, kann man auch mit kleinen Dingen viel Freude bereiten."
    Das ist so nicht richtig. Der Bevölkerung war ziemlich früh klar, dass es sich um Krieg handelt und war mehrheitlich gegen diesen Einsatz, der ihr als Friedensjob verkauft wurde. Die Politiker, nicht die Bevölkerung, haben sich geweigert, das Wort "Krieg" zu verwenden. Was bleibt da als Bürger, wenn alle etablierten Parteien - mit Ausnahme der Linke - gegen den Willen der Bevölkerung, ins gleiche Horn stoßen und verkünden: Die Freiheit Deutschlands muss am Kindukusch verteidigt werden?

    "Was bleibt da als Bürger, wenn alle etablierten Parteien - mit Ausnahme der Linke - gegen den Willen der Bevölkerung, ins gleiche Horn stoßen und verkünden: Die Freiheit Deutschlands muss am Kindukusch verteidigt werden?"

    Das, was auch in anderen Fällen - als einziges - bleibt. Druck auszuüben auf jene Politiker, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Denn erst dann, wenn diese sich darüber im klaren sind, dass Sie für ihre Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden, besteht eine reelle Chance, dass das Nachdenken vor dem Aktionismus kommt. Das Sich-Hineinschleichen in diesen Krieg war - unabhängig davon wie sinnvoll oder unsinnig ihn halten mag - bereits der erste Schritt in Richtung Niederlage. Denn dass eine Bevölkerung, der man diesen Einsatz untergeschoben hat, sich bei beginnenden Schwierigkeiten sperren wird, war eigentlich absehbar.

    All das bietet natürlich keine Erfolgsgarantie, aber ist der einzig mögliche Weg. Und auch wenn die Deutschen in vielem indifferent erscheinen mögen, so sind sie doch lernfähig. Als Zivilgesellschaft haben sie m.E. ein sehr grosses Potential. Sie müssten einfach nur aktiver werden.

    • Afa81
    • 28.07.2010 um 12:59 Uhr

    wie sollte sich das Volk verhalten? Wir haben nunmal nur diese Informationen. Wir können nicht alle 81 Mio. jetzt nach Afghanistan reisen um uns selbst überzeugen...

  6. Ich möchte bezweifeln, dass US-Politiker und Sicherheitsbehörden ihr eigenes Land als eines unter vielen betrachten. Wie wohl kaum eine patriotische Nation. Und die freiheitlichen Prinzipien ihres Hortes der Freiheit sehen viele in Sicherheitspolitischen Entscheidungspositionen spätestens seit dem 11.9.01 gefährdet. Wohl auch nicht ganz zu unrecht. Vielleicht haben sie verstanden, dass der Krieg in Afghanistan mit legalen Mitteln (im Sinne der internationalen Gemeinschaft) nicht zu gewinnen ist. Ein Konservativer Charakter kann sich da leicht vor die Wahl gestellt sehen - die oder wir! Die dann getroffene Entscheidung steht in Wikileaks...

  7. genau, wir, die Deutschen, töten lieber afghanische Zivilisten! Können die dortigen Kämpfer (ich mag die willkürliche und rein vom politischen Standpunkt abhängige Unterscheidung in Terroristen und Soldaten nicht) wirklich mal froh sein. Ein hoch auf die deutschen gemäßigten Politiker!

    Antwort auf "Die Terroristen"
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    Soldaten sind (wie Polizisten) legitimierte Organe staatlicher Gewalt. Aufständische oder Terroristen sind Menschen, die die staatliche Gewalt gewaltsam bekämpfen, um selbst die Herrschaft zu erringen. Das ist insbesondere dann problematisch, wenn die staatliche Gewalt durch Wahlen legitimiert und der Herrschaftsanspruch der Aufständischen ein totalitärer ist.

    Soldaten sind (wie Polizisten) legitimierte Organe staatlicher Gewalt. Aufständische oder Terroristen sind Menschen, die die staatliche Gewalt gewaltsam bekämpfen, um selbst die Herrschaft zu erringen. Das ist insbesondere dann problematisch, wenn die staatliche Gewalt durch Wahlen legitimiert und der Herrschaftsanspruch der Aufständischen ein totalitärer ist.

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