Kurden-Konflikt Türkei gerät wegen möglichen Giftgasangriffs unter Druck
Politiker und Menschenrechtler haben die Türkei aufgefordert, den Tod von acht kurdischen Rebellen aufzuklären. Diese könnten mit Chemiewaffen getötet worden sein.
Setzt die Türkei in der Auseinandersetzung mit der kurdischen Widerstandsorganisation PKK Chemiewaffen ein? Dies legen zumindest Fotos nahe, deren Authentizität nun durch einen deutschen Bildfälschungsexperten bestätigt wurde, wie Spiegel Online berichtet.
Auf den Fotos, die kurdische Aktivisten bereits Anfang März einer deutschen Menschenrechtsdelegation übergaben, sind verbrannte, verstümmelte und verätzte Körperteile zu sehen. Nach Angaben der türkisch-kurdischen Menschenrechtler handelt es sich dabei um die Leichen von PKK-Kämpfern, die im September 2009 getötet worden seien.
Die Tageszeitung ( taz ) hat die Fotos dem Hamburger Universitätsklinikum vorgelegt. Die Ärzte gingen davon aus, dass die acht Kurden "mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den Einsatz chemischer Substanzen" starben. Sollte sich dies als richtig herausstellen, hätte die Türkei damit gegen die auch von ihr unterzeichnete Chemiewaffenkonvention verstoßen.
Politiker unterschiedlicher Parteien fordern nun Aufklärung. "Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine Obduktion der Leichen von PKK-Kämpfern angeordnet wird, aber die Ergebnisse unter Verschluss gehalten werden", sagte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth Spiegel Online . Sie erwarte eine "unabhängige Untersuchung". Auch CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz sprach sich für eine Untersuchung unter internationaler Beteiligung aus.
Die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Abrüstung und Rüstungskontrolle, Uta Zapf (SPD), will Bundesaußenminister Guido Westerwelle auffordern, eine Untersuchung durch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen zu veranlassen, die die Einhaltung der Chemiewaffenkonvention überwacht. "So eine Untersuchung hat es aber in der Vergangenheit noch nie gegeben", sagte Zapf der taz .
Die Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges wies darauf hin, dass der Verdacht, dass die Türkei im Kampf gegen die PKK Chemiewaffen einsetze, seit Langem existiere. Ein Nachweis sei aber bisher nicht möglich gewesen. Dies könnte sich nun ändern. Zumal der taz bereits neue Bilder vorliegen, auf denen möglicherweise die Leichen von sechs weiteren PKK-Rebellen zu sehen sind. Auch diese Fotos werden nun geprüft.
Das türkische Außenministerium wies laut taz alle Vorwürfe zurück. Im Arsenal der Streitkräfte befänden sich keine biologischen oder chemischen Waffen, heißt es aus Ankara.
- Datum 13.08.2010 - 08:29 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Provokationen. Die Redaktion/cs
Aber der Erste Kommentar zielt punktgenau in Richtung Israel. Wie erbärmlich!!
Entfernt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde inzwischen moderiert. Die Redaktion/cs
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Belegen Sie solche Aussagen bitte stets mit Quellenangaben. Die Redaktion / mh
Aber der Erste Kommentar zielt punktgenau in Richtung Israel. Wie erbärmlich!!
Mal hören, was Scully dazu sagt.
Nach Ihrer Ansicht sollte jetzt wohl nur noch über die Strafe für die Türkei und die Türken entschieden werden.
Interessante Vorgehensweise...
Mal hören, was Scully dazu sagt.
Nach Ihrer Ansicht sollte jetzt wohl nur noch über die Strafe für die Türkei und die Türken entschieden werden.
Interessante Vorgehensweise...
ob es sich bei der PKK um Rebellen oder Terroristen oder was weiß ich handelt. Aber der Einsatz von chemischen und biologischen Waffen ist meiner Meinung nach verachtenswert, egal gegen wen und aus welchen Gründen. WENN es sich tatsächlich um einen solchen Einsatz handelt, muss man sich von EU Seite her Gedanken um den weiteren Weg mit der Türkei machen, obwohl ich mittel- bis langfristig einen Beitritt begrüßen würde (aber das ist ja hier nicht das Thema..). Aber auch die USA und Israel kämpfen ja nach wie vor mit weißem Phosphor.. Aber wie gesagt, nichts rechtfertigt den Einsatz von chemischen oder biologischen Waffen.
Als langjähriger Beobachter dieses Konflikts überrascht mich diese Meldung gar nicht. Ein neues Puzzlestück, das zusammengesetzt den Staatsterror der Türkei belegt.
Wen so eine Nachricht schockiert, sollte sich mal über die Repressalien von Polizei und Militär an der kurdischen Bevölkerung informieren in der Türkei informieren.
Die ganzen Verschwörungstheorien (israel: ist an dieser Meldung schuld:), um das Anlitz der Türkei zu bewahren sind nur falscher Stolz .
Es ist genau dieser "Stolz" der die Demokratisierug der Türkei verhindert und die Kurden zu einem Problem, den Armeniergenozid zu einem Märchen und die EU zu einem verschlossenen Tor macht.
falscher stolz. erlaeutern sie doch bitte richtigen stolz.
und was stolz mit realitaeten zu tun hat...
verschwörungstheorien wird es immer geben da man als normaler mitbürger hauptsaechlich auf medienangaben angewiesen ist. Aber man kann sich auch anhand der logik ein paar meinungnen machen. oder können sie von einer 100% tigen ehrlichen presse sprechen.
es ist klar das die türkei viele fehler gemacht hat und auch weitere machen wird. die realitaet das es heute ein kurden problem gibt laest sich nicht leugnen. um zu verstehen wie das vorgegangen ist müssten sie wie ich in der türkei gelebt haben. um zu verstehen warum die meisten türken sich veraten fühlen, müsten sie auch in der türkei gelebt haben.
es ist eine lange geschichte doch realitaet wie vorher ist das sich die kurden von der türkei trennen wollen. mich interesiert jetzt vor allem was mit den zu 10 - 15 prozent durch heirat verwanten geschieht. mal sehen ob die menschen nach allem was kommen wird danach sagen können, ob es sich gelohnt hat.
zu den armeniern sage ich ihnen nur, das die türkische regierung oft genug vorgeschlagen hat das geschen wissenschaflich durch unparteiische komites untersuchen zu lassen. was den armeniern nicht recht war. und hier geschichte durch politik geschrieben wird.
meiner meinung ist, das damals die armenier ihrem im krieg befindeten staat in den rücken gefallen sind und die türkischen dörfer unbarmherzig überfallen haben.
was macht man den bei Verat ? oder nennen sie es anders
falscher stolz. erlaeutern sie doch bitte richtigen stolz.
und was stolz mit realitaeten zu tun hat...
verschwörungstheorien wird es immer geben da man als normaler mitbürger hauptsaechlich auf medienangaben angewiesen ist. Aber man kann sich auch anhand der logik ein paar meinungnen machen. oder können sie von einer 100% tigen ehrlichen presse sprechen.
es ist klar das die türkei viele fehler gemacht hat und auch weitere machen wird. die realitaet das es heute ein kurden problem gibt laest sich nicht leugnen. um zu verstehen wie das vorgegangen ist müssten sie wie ich in der türkei gelebt haben. um zu verstehen warum die meisten türken sich veraten fühlen, müsten sie auch in der türkei gelebt haben.
es ist eine lange geschichte doch realitaet wie vorher ist das sich die kurden von der türkei trennen wollen. mich interesiert jetzt vor allem was mit den zu 10 - 15 prozent durch heirat verwanten geschieht. mal sehen ob die menschen nach allem was kommen wird danach sagen können, ob es sich gelohnt hat.
zu den armeniern sage ich ihnen nur, das die türkische regierung oft genug vorgeschlagen hat das geschen wissenschaflich durch unparteiische komites untersuchen zu lassen. was den armeniern nicht recht war. und hier geschichte durch politik geschrieben wird.
meiner meinung ist, das damals die armenier ihrem im krieg befindeten staat in den rücken gefallen sind und die türkischen dörfer unbarmherzig überfallen haben.
was macht man den bei Verat ? oder nennen sie es anders
"Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine Obduktion der Leichen von PKK-Kämpfern angeordnet wird, aber die Ergebnisse unter Verschluss gehalten werden", sagte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth Spiegel Online
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Wo steht, daß eine Obduktion angeordnet wurde?
Im Artikel steht nur was von Fotos, die geprüft wurden.
falscher stolz. erlaeutern sie doch bitte richtigen stolz.
und was stolz mit realitaeten zu tun hat...
verschwörungstheorien wird es immer geben da man als normaler mitbürger hauptsaechlich auf medienangaben angewiesen ist. Aber man kann sich auch anhand der logik ein paar meinungnen machen. oder können sie von einer 100% tigen ehrlichen presse sprechen.
es ist klar das die türkei viele fehler gemacht hat und auch weitere machen wird. die realitaet das es heute ein kurden problem gibt laest sich nicht leugnen. um zu verstehen wie das vorgegangen ist müssten sie wie ich in der türkei gelebt haben. um zu verstehen warum die meisten türken sich veraten fühlen, müsten sie auch in der türkei gelebt haben.
es ist eine lange geschichte doch realitaet wie vorher ist das sich die kurden von der türkei trennen wollen. mich interesiert jetzt vor allem was mit den zu 10 - 15 prozent durch heirat verwanten geschieht. mal sehen ob die menschen nach allem was kommen wird danach sagen können, ob es sich gelohnt hat.
zu den armeniern sage ich ihnen nur, das die türkische regierung oft genug vorgeschlagen hat das geschen wissenschaflich durch unparteiische komites untersuchen zu lassen. was den armeniern nicht recht war. und hier geschichte durch politik geschrieben wird.
meiner meinung ist, das damals die armenier ihrem im krieg befindeten staat in den rücken gefallen sind und die türkischen dörfer unbarmherzig überfallen haben.
was macht man den bei Verat ? oder nennen sie es anders
Aber eine Meinung darf man sich schon bilden über ein eventuelles Kriegsverbrechen, unabhängig ob man sich jemals in dem jeweiligen Land aufhielt.
Nur weil man dort lebt, garantiert das noch keine objektive Sicht. Oftmals ist es sogar das genaue Gegenteil, eine zu nahe Sicht auf die Dinge verengt auch die Perspektive.
Gerade das Internet läßt eine relativ unabhängige Informationssuche zu.
Und wenn das türkische Militär so etwas zu verantworten hat, wie es im Artikel dargestellt wird, dann gehört die Türkei vor ein internationales Tribunal; eventuell deren verantwortlich Befehlshaber sogar vor den IGH.
Nehmen sie es nicht Persönlich, aber ihr Posting ist ein Paradebeispiel für falschen Stolz.
Jede Dikussion mit Menschen die eine emotionale Diskussion führen, endet nur in einer ergebnislosen Debatte.
Der Text in der Zeit bezog sich auf einen Giftgasanschlag der Türken, was eine International geächtete Vorgehensweise selbst im Krieg ist.
Bei Ihnen als Türke sollten die Alarmglocken leuten, wenn Sie diese Schlagzeile lesen.
Sie als Türke sollten sich unbedingt vergewissern ob dies zutrifft.
Sie als patriotischer Türke sollten, wenn Sie diese Anschuldigungen bestätigen müssen, Ihre Haltung zum Kurdenkonflikt überdenken...
Anstatt reflexartig die Türkei als Opfer einer Propagandschlacht darzustellen.
ps. ist es nur bezeichnend für diesen Konflikt die größte Minderheit eines Landes als Problem zu bezeichnen.
Richtigen Stolz empfinden kann man, wenn jeder Einzelne in einem Staat und jeder Staat als Gesamtheit nachhaltig bemüht ist, das intern. Völkerrecht und die Menschenrechte anzuerkennen und danach zu handeln. Es reicht nicht, diese Erklärungen nur zu unterschreiben und geflissentlich das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zu vergessen.
Wir in Deutschland haben 16 Länder, jedes mit eigener Vergangenheit und Geschichte, aber immer waren wir Deutsche.
Niemand in Deutschland käme auf den Gedanken auf Bayern zu schießen, wenn diese aus der Bundesrepublik ausscheiden und einen eigenen Staat gründen wollten. Wir schießen auch nicht auf Polen.
Schauen Sie mal in Ihr Geschichtsbuch.
Die Türkei gibt es erst seit 1923 (Vertrag von Lausanne). Bereits 1920 hatte Atatürk den Kurden einen eigenen autonomen Staat versprochen (Vertrag von Sévres), weil er sie im türk. Einigungskrieg brauchte. Nach dem Sieg war das alles vergessen.
20% der Bevölkerung (Kurden) wurden von heute auf morgen ihrer Identität und Kultur beraubt, zwangsweise assimiliert und unterdrückt. Kurden waren nie Türken. Sie waren und sind ein Überbleibsel osmanischer Herrschaft.
Die Befreiungskriege der Kurden, 1925 (Scheich Said), 1930 (Ararat), 1938 (Dersim) sprechen für sich.
Ganz schlimm finde ich die Aberkennung von Grundrechten 1991, als den Kurden die eigene Sprache verboten wurde.
Über die Vernichtung der Armenier 1895 und 1915/17, die Annektion eines großen Teils Zyperns will ich mich erst gar nicht auslassen.
Wir möchten Sie bitten, wieder zum eigentlichen Thema des Artikels zurückzukehren. Die Redaktion/sh
"was macht man den bei Verat ? oder nennen sie es anders"
[entfernt. Bitte bleiben Sie im Rahmen des guten Geschmacks und bemühen Sie sich um eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/ew]
Zum Glück sind die nationalistischen Gefühle hierzulande ein schwarz/rot/goldenen Fußball/Party-Spaß.
Meines Wissens nach ist die offen rassistische MHP mit 17% die zweitstärkste politische Kraft im Parlament - zusammen mit dem möglichen Einsatz von chemischen Waffen gegen eine Minderheit - das ist einfach nur hässlich und ekelhaft.
Entfernt. Wir möchten Sie bitten, sich auf das Thema des Artikels zu beschränken. Die Kommentarfunktion ist eben dafür vorgesehen. Danke, die Redaktion/fk.
Aber eine Meinung darf man sich schon bilden über ein eventuelles Kriegsverbrechen, unabhängig ob man sich jemals in dem jeweiligen Land aufhielt.
Nur weil man dort lebt, garantiert das noch keine objektive Sicht. Oftmals ist es sogar das genaue Gegenteil, eine zu nahe Sicht auf die Dinge verengt auch die Perspektive.
Gerade das Internet läßt eine relativ unabhängige Informationssuche zu.
Und wenn das türkische Militär so etwas zu verantworten hat, wie es im Artikel dargestellt wird, dann gehört die Türkei vor ein internationales Tribunal; eventuell deren verantwortlich Befehlshaber sogar vor den IGH.
Nehmen sie es nicht Persönlich, aber ihr Posting ist ein Paradebeispiel für falschen Stolz.
Jede Dikussion mit Menschen die eine emotionale Diskussion führen, endet nur in einer ergebnislosen Debatte.
Der Text in der Zeit bezog sich auf einen Giftgasanschlag der Türken, was eine International geächtete Vorgehensweise selbst im Krieg ist.
Bei Ihnen als Türke sollten die Alarmglocken leuten, wenn Sie diese Schlagzeile lesen.
Sie als Türke sollten sich unbedingt vergewissern ob dies zutrifft.
Sie als patriotischer Türke sollten, wenn Sie diese Anschuldigungen bestätigen müssen, Ihre Haltung zum Kurdenkonflikt überdenken...
Anstatt reflexartig die Türkei als Opfer einer Propagandschlacht darzustellen.
ps. ist es nur bezeichnend für diesen Konflikt die größte Minderheit eines Landes als Problem zu bezeichnen.
Richtigen Stolz empfinden kann man, wenn jeder Einzelne in einem Staat und jeder Staat als Gesamtheit nachhaltig bemüht ist, das intern. Völkerrecht und die Menschenrechte anzuerkennen und danach zu handeln. Es reicht nicht, diese Erklärungen nur zu unterschreiben und geflissentlich das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zu vergessen.
Wir in Deutschland haben 16 Länder, jedes mit eigener Vergangenheit und Geschichte, aber immer waren wir Deutsche.
Niemand in Deutschland käme auf den Gedanken auf Bayern zu schießen, wenn diese aus der Bundesrepublik ausscheiden und einen eigenen Staat gründen wollten. Wir schießen auch nicht auf Polen.
Schauen Sie mal in Ihr Geschichtsbuch.
Die Türkei gibt es erst seit 1923 (Vertrag von Lausanne). Bereits 1920 hatte Atatürk den Kurden einen eigenen autonomen Staat versprochen (Vertrag von Sévres), weil er sie im türk. Einigungskrieg brauchte. Nach dem Sieg war das alles vergessen.
20% der Bevölkerung (Kurden) wurden von heute auf morgen ihrer Identität und Kultur beraubt, zwangsweise assimiliert und unterdrückt. Kurden waren nie Türken. Sie waren und sind ein Überbleibsel osmanischer Herrschaft.
Die Befreiungskriege der Kurden, 1925 (Scheich Said), 1930 (Ararat), 1938 (Dersim) sprechen für sich.
Ganz schlimm finde ich die Aberkennung von Grundrechten 1991, als den Kurden die eigene Sprache verboten wurde.
Über die Vernichtung der Armenier 1895 und 1915/17, die Annektion eines großen Teils Zyperns will ich mich erst gar nicht auslassen.
Wir möchten Sie bitten, wieder zum eigentlichen Thema des Artikels zurückzukehren. Die Redaktion/sh
"was macht man den bei Verat ? oder nennen sie es anders"
[entfernt. Bitte bleiben Sie im Rahmen des guten Geschmacks und bemühen Sie sich um eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/ew]
Zum Glück sind die nationalistischen Gefühle hierzulande ein schwarz/rot/goldenen Fußball/Party-Spaß.
Meines Wissens nach ist die offen rassistische MHP mit 17% die zweitstärkste politische Kraft im Parlament - zusammen mit dem möglichen Einsatz von chemischen Waffen gegen eine Minderheit - das ist einfach nur hässlich und ekelhaft.
Entfernt. Wir möchten Sie bitten, sich auf das Thema des Artikels zu beschränken. Die Kommentarfunktion ist eben dafür vorgesehen. Danke, die Redaktion/fk.
Im ersten Weltkrieg wurde mit Giftgas gekämpft. Auch Deutschland hat das getan. Man hat gelernt und kann berechtigt hoffen, dass sich das nicht wiederholt.
Die Türkei wäre gut beraten, so schnell wie möglich aufzuklären und wenn es stimmt, es zuzugeben.
Im Gegenzug hat im Hinblick auf die Vergangenheit jede Generalverurteilung zu unterbleiben. Die Versicheung oder der Beitritt zu einem Abkommen, Giftgas nie wieder anzuwenden, sollte dann ausreichen.
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