Afghanistan Aufständische bei Gefecht mit Bundeswehr getötet
Bei einem Angriff auf das neue Ausbildungs- und Schutzbataillon der Bundeswehr wurden zwei Aufständische getötet. Deutsche Soldaten sind nicht zu Schaden gekommen
Aufständische haben in der nordafghanischen Provinz Kundus deutsche und afghanische Soldaten des neuen Ausbildungs- und Schutzbataillons der Bundeswehr angegriffen. Die Bundeswehr teilte mit, Soldaten seien nicht zu Schaden gekommen. Nach Angaben der Internationalen Schutztruppe Isaf wurden bei dem Gefecht zwei Aufständische getötet.
Die Bundeswehr berichtete auf ihrer Homepage, die Soldaten seien mit Handfeuerwaffen und Panzerfäusten beschossen worden. Sie hätten den Angriff aber abwehren können.
Nach Isaf-Angaben hätten die Truppen eine Stellung der Aufständischen mit Hilfe einer Bundeswehr-Drohne vom Typ Luna auf einem ummauerten Grundstück ausmachen können. Die Soldaten hätten die Stellung mit einer gelenkten Anti-Panzer-Rakete zerstört.
Das Ausbildungs- und Schutzbataillon (ASB) ist erst seit kurzem in Kundus eingesetzt. Ziel ist das sogenannte "Partnering", bei dem die Bundeswehr-Soldaten gemeinsam mit Soldaten der afghanischen Nationalarmee operieren.
- Datum 14.08.2010 - 13:53 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 15
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






Es waren ja nur "Aufständische"! Warum sollte man sie nicht einfach töten können!
Wo bleibt dre Aufschrei der Medien? Warum fragen die Medien nicht, was diese "Aufständischen" überhaupt wollen? Bekämpfen sie die Besatzer einfach nur so? Sterben die gerne?...
Unerträglich!!!!
Die "Aufständischen" haben die Bundeswehr angegriffen.
So. Es ist Krieg dort.
Im Übrigen wollen die dort einen Gottesstaat errichten, mit allen erdenklichen Möglichkeiten, die der Koran so zulässt.
sorry aber egal was man zu diesem Einsatz denkt - ihr Beitrag ist einfach nur lächerlich!
selbst wenn man während der letzten Jahre die Realtiät vollkommen an sich vorbei ziehen ließ, wenigstens seit K.T.Guttenberg es als kriegsähnlich beschrieben hat, sollte man wissen, was dort unten abläuft...
schreien sie los - das reicht erstmal für alle hier...
Zum einen: Ja, Sie haben recht, es sind anscheinend zwei Menschen im Krieg gestorben, und so was ist niemals gut.
Zum anderen muessen Sie aber folgendes bedenken: Die Aufstaendischen haben nicht mit Waffen in ihren Haenden auf den Bundeswehrtrupp gewartet, um den Soldaten "Guten Tag" zu sagen; und die Bundeswehr ist auch nicht in Afghanistan, um die Landschaft zu geniessen. Beide Parteien sind dort als Soldaten, das heisst, sie sind dort, um Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen. Das Leben gegnerischer Soldaten in einem Krieg ist nicht so viel wert wie es das aus ethischer Sicht vielleicht sein sollte.
Wenn man in den Krieg zieht, egal aus welchem Grund - selbst zur eigenen Verteidigung -, dann muss man manche Grundsaetze ueber Bord werfen. Und zu denen gehoert auch, dass jeder Mensch gleich viel wert ist - im Krieg gehoert es dazu, dass man gegnerische Soldaten toetet, selbst wenn es sich nicht um eine Notwehrsituation handelt.
Die grosse Frage ist, ab wann es das wert ist, solche Grundsaetze aufzugeben: Wenn man anderen Laendern helfen will oder erst, wenn das eigene Land direkt angegriffen wird? Vielleicht auch nie, selbst wenn das eigene Land dann besetzt wird? Hierrueber kann man durchaus diskutieren, und manchmal wuenschte ich, im Bundestag wuerde offener darueber gesprochen.
Zunaechst sind unsere Medien seit Jahren damit Beschaeftigt
der Bevoelkerung ihren Pazifismus auszutreiben und die Deutschen daran zu gewoehnen wieder in den Krieg zu ziehen.
Dann arbeiten die Medien am Aufbau der Heimatfront.Stichwort Unterstuezung fuer "unsere Jungs" an der Front organisieren.
Weiter vone hat die Zeit gerade einen Artikel geschaltet mit dem Tenor der Afghanistan Krieg ist noch nicht verloren.
Und natuerlich arbeiten die Medien daran uns auf die Mutter aller Kriege mental einzustellen. Den Irankrieg.
Sie sehen die Medien sind busy.
Die "Aufständischen" haben die Bundeswehr angegriffen.
So. Es ist Krieg dort.
Im Übrigen wollen die dort einen Gottesstaat errichten, mit allen erdenklichen Möglichkeiten, die der Koran so zulässt.
sorry aber egal was man zu diesem Einsatz denkt - ihr Beitrag ist einfach nur lächerlich!
selbst wenn man während der letzten Jahre die Realtiät vollkommen an sich vorbei ziehen ließ, wenigstens seit K.T.Guttenberg es als kriegsähnlich beschrieben hat, sollte man wissen, was dort unten abläuft...
schreien sie los - das reicht erstmal für alle hier...
Zum einen: Ja, Sie haben recht, es sind anscheinend zwei Menschen im Krieg gestorben, und so was ist niemals gut.
Zum anderen muessen Sie aber folgendes bedenken: Die Aufstaendischen haben nicht mit Waffen in ihren Haenden auf den Bundeswehrtrupp gewartet, um den Soldaten "Guten Tag" zu sagen; und die Bundeswehr ist auch nicht in Afghanistan, um die Landschaft zu geniessen. Beide Parteien sind dort als Soldaten, das heisst, sie sind dort, um Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen. Das Leben gegnerischer Soldaten in einem Krieg ist nicht so viel wert wie es das aus ethischer Sicht vielleicht sein sollte.
Wenn man in den Krieg zieht, egal aus welchem Grund - selbst zur eigenen Verteidigung -, dann muss man manche Grundsaetze ueber Bord werfen. Und zu denen gehoert auch, dass jeder Mensch gleich viel wert ist - im Krieg gehoert es dazu, dass man gegnerische Soldaten toetet, selbst wenn es sich nicht um eine Notwehrsituation handelt.
Die grosse Frage ist, ab wann es das wert ist, solche Grundsaetze aufzugeben: Wenn man anderen Laendern helfen will oder erst, wenn das eigene Land direkt angegriffen wird? Vielleicht auch nie, selbst wenn das eigene Land dann besetzt wird? Hierrueber kann man durchaus diskutieren, und manchmal wuenschte ich, im Bundestag wuerde offener darueber gesprochen.
Zunaechst sind unsere Medien seit Jahren damit Beschaeftigt
der Bevoelkerung ihren Pazifismus auszutreiben und die Deutschen daran zu gewoehnen wieder in den Krieg zu ziehen.
Dann arbeiten die Medien am Aufbau der Heimatfront.Stichwort Unterstuezung fuer "unsere Jungs" an der Front organisieren.
Weiter vone hat die Zeit gerade einen Artikel geschaltet mit dem Tenor der Afghanistan Krieg ist noch nicht verloren.
Und natuerlich arbeiten die Medien daran uns auf die Mutter aller Kriege mental einzustellen. Den Irankrieg.
Sie sehen die Medien sind busy.
Fairplay würde sich natürlich lieber einfach töten lassen, schon klar. Sachen gibt's. Außer den bösen Besatzern nur liebe Menschen in Afghanistan. Wollen in Ruhe Opium anbauen und Ungläubige massakrieren. Sollte man unterstützen. Ich bin auch nicht für den Bundeswehreinsatz dort, aber solange die Bundeswehr dort ist, muß sie sich wehren, wenn sie angegriffen wird. Das ist klar. Und nicht mit guten Worten.
Ich kann TomKnox nur zustimmen:
Informieren Sie sich mal über den wahren Zusammenhang zwischen Drogenanbau, USA und Afghanistan.
Ich kann TomKnox nur zustimmen:
Informieren Sie sich mal über den wahren Zusammenhang zwischen Drogenanbau, USA und Afghanistan.
Die "Aufständischen" haben die Bundeswehr angegriffen.
So. Es ist Krieg dort.
Im Übrigen wollen die dort einen Gottesstaat errichten, mit allen erdenklichen Möglichkeiten, die der Koran so zulässt.
Natürlich würde ich auch zum Aufständischen werden wenn man aus der Ferne versucht mich zu vernichten.
@lyriost Schau dir mal auf Youtube den Movie "Opium Wonderland Afghan Style" an, der sollte dir ein bisschen die Augen öffnen.
sorry aber egal was man zu diesem Einsatz denkt - ihr Beitrag ist einfach nur lächerlich!
selbst wenn man während der letzten Jahre die Realtiät vollkommen an sich vorbei ziehen ließ, wenigstens seit K.T.Guttenberg es als kriegsähnlich beschrieben hat, sollte man wissen, was dort unten abläuft...
schreien sie los - das reicht erstmal für alle hier...
Zum einen: Ja, Sie haben recht, es sind anscheinend zwei Menschen im Krieg gestorben, und so was ist niemals gut.
Zum anderen muessen Sie aber folgendes bedenken: Die Aufstaendischen haben nicht mit Waffen in ihren Haenden auf den Bundeswehrtrupp gewartet, um den Soldaten "Guten Tag" zu sagen; und die Bundeswehr ist auch nicht in Afghanistan, um die Landschaft zu geniessen. Beide Parteien sind dort als Soldaten, das heisst, sie sind dort, um Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen. Das Leben gegnerischer Soldaten in einem Krieg ist nicht so viel wert wie es das aus ethischer Sicht vielleicht sein sollte.
Wenn man in den Krieg zieht, egal aus welchem Grund - selbst zur eigenen Verteidigung -, dann muss man manche Grundsaetze ueber Bord werfen. Und zu denen gehoert auch, dass jeder Mensch gleich viel wert ist - im Krieg gehoert es dazu, dass man gegnerische Soldaten toetet, selbst wenn es sich nicht um eine Notwehrsituation handelt.
Die grosse Frage ist, ab wann es das wert ist, solche Grundsaetze aufzugeben: Wenn man anderen Laendern helfen will oder erst, wenn das eigene Land direkt angegriffen wird? Vielleicht auch nie, selbst wenn das eigene Land dann besetzt wird? Hierrueber kann man durchaus diskutieren, und manchmal wuenschte ich, im Bundestag wuerde offener darueber gesprochen.
Zunaechst sind unsere Medien seit Jahren damit Beschaeftigt
der Bevoelkerung ihren Pazifismus auszutreiben und die Deutschen daran zu gewoehnen wieder in den Krieg zu ziehen.
Dann arbeiten die Medien am Aufbau der Heimatfront.Stichwort Unterstuezung fuer "unsere Jungs" an der Front organisieren.
Weiter vone hat die Zeit gerade einen Artikel geschaltet mit dem Tenor der Afghanistan Krieg ist noch nicht verloren.
Und natuerlich arbeiten die Medien daran uns auf die Mutter aller Kriege mental einzustellen. Den Irankrieg.
Sie sehen die Medien sind busy.
Ich kann TomKnox nur zustimmen:
Informieren Sie sich mal über den wahren Zusammenhang zwischen Drogenanbau, USA und Afghanistan.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren