US-Protestbewegung Die Kreidefresser von Washington
Der Massenauflauf am Lincoln Memorial speiste sich nicht aus purem Obama-Frust amerikanischer Sturköpfe. Das konservative Lager ist weit vielschichtiger. Kommentar
© Nicholas Kamm/AFP/Getty Images)

Die US-Konservative Sarah Palin und ihre Anhänger in Washington
Es war geradezu absurd und zynisch, dass der stramm rechte Fernsehmoderator Glenn Beck auf seiner Großveranstaltung am Sonnabend in Washington bitterlich den Hass in der amerikanischen Politik beklagte. Ausgerechnet Beck, einer der schlimmsten Hetzer, der Barack Obama pausenlos als einen "unpatriotischen Sozialisten" beschimpft.
Doch auf den Stufen des Lincoln Memorials, wo vor exakt 47 Jahren der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King seine berühmte "I have a dream"-Rede gehalten hatte und im Angesicht von wahrscheinlich mehr als Hunderttausend meist weißer Menschen sehnte sich Glenn Beck plötzlich nach "Liebe, Glaube, Hoffnung".
Beck und die ebenfalls erschienene Ikone der Rechten, Sarah Palin, hatten Kreide gefressen. Feierlich hatten sie gelobt, an diesem denkwürdigen Tag und an diesem besonderen Ort keine politische Veranstaltung abzuhalten. Sie wollten Gott feiern und riefen dazu auf, Amerikas Ehre wiederherzustellen, wieder mehr zu glauben und die Freiheit des Einzelnen zu leben.
Barack Obama, der Feind, wurde mit keinem Wort erwähnt. Geradezu krampfhaft vermieden die Redner jeden Ausflug in die Politik. Aber natürlich schwangen ihre konservativen Botschaften stets mit. Und auch die Zuhörer ließen keinen Zweifel aufkommen, aus welchem Grund man sich hier in Washington getroffen hat: Um seinen Unmut kundzutun gegen zuviel staatliche Bevormundung, gegen Steuerlast und strengere Waffengesetze. Gegen die Gesundheitsreform und die Einmischung der Bundesregierung in die Schulbildung. Gegen Obamas Verbeugungen vor ausländischen Staaten und den Vereinten Nationen.
Natürlich hatte sich hier Amerikas Rechte versammelt und wollten die allermeisten Teilnehmer deutlich machen, dass der erste schwarze Präsident die Nation in eine falsche und fatale Richtung führe. Doch Glenn Beck hatte Protestplakate untersagt. An diesem Tag sollte gepredigt, gesungen und gehuldigt werden.
Deshalb glich die Veranstaltung auch mehr einem riesigen religiösen Picknick, denn einer Massendemonstration von Obama-Gegnern. Einige wie John und Eva aus South Carolina oder Mark und Debbie aus Texas hatten sich allein aus diesem Grund auf den Weg in die Hauptstadt gemacht: Um für Amerika zu beten – und nicht um politisch zu streiten.
Man würde es sich deshalb zu einfach machen, hier allein von einem Aufstand rechter Hardliner, Ultrakonservativer und verbohrter Sturköpfe zu sprechen. Die gibt es natürlich darunter, doch das konservative Sammelbecken ist vielschichtiger als man in Europa bisweilen wahrnimmt.
In ihm tummeln sich die unterschiedlichsten Menschen, die aus ebenso unterschiedlichen Gründen unzufrieden mit ihrem Land sind. Und das nicht erst seit Barack Obama, sondern schon seit Langem. Weil der Staat wuchert, weil die Leute ungläubiger werden, weil Anstand und Sitte verloren gehen. Und so weiter.
© T.J. Kirkpatrick/Getty Images

Gedenken und zugleich Gegendemonstration – in Washington am Jahrestag der Traum-Rede Martin Luther Kings
Und auch das ist vielleicht von außen schwer nachzuvollziehen, aber wahr. Die Teilnehmer sahen sich mit ihrer Kundgebung durchaus am rechten und angemessenen Ort. Dort wo das Monument zu Ehren von George Washington sich in den Himmel reckt, wo rundherum auf Gedenktafeln der Gefangenen der vielen Kriege gedacht wird, wo das Denkmal für Abraham Lincoln steht, den Bewahrer der Nation. Und dort, wo Martin Luther King vor 47 Jahren Freiheit und Gleichheit für alle Rassen einklagte.
Denn dieses konservative Sammelbecken begreift sich ebenfalls als eine Bürgerrechtsbewegung. Als eine Bewegung, die für die grundlegenden Rechte amerikanischer Bürger eintritt, so wie sie ursprünglich in der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung niedergelegt wurden: Freiheit, Gerechtigkeit und das Streben nach individuellem Glück.
Doch für die aus allen Himmelsrichtungen Angereisten war und ist beides eine Selbstverständlichkeit. Sie sehen keinen Widerspruch darin, dass sie in der einen Minute Martin Luther Kings historische Traumrede bejubeln. Und in der anderen Minute Glenn Beck beklatschen, als dieser vor einer Versklavung durch den Staat warnt.
- Datum 29.08.2010 - 08:46 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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das besorgt doch schon der zügellose Kapitalismus.
Was nutzt einem die Freiheit von Lohnsklaverei,
die "gott"-Lob bald Menschen aller Rassen gleichermaßen betrifft,
wenn mann nach dem (erträumten) Aufstieg vom Tellerwäscher zum Oberkapitalisten nicht selber Lohnsklaven ausbeuten kann.
Es reicht ja schon wenn der Eine oder Andere ein paar Aktien zu hause im Schrank liegen hat und der Wert der Aktien steigt, wenn der Nachbar seinen Arbeitsplatz verliert.
Dann geht alle Solidarität und alle Sorge um andere aus der Firma den Abhang runter.
So ist das in Amerika.
Und so ist das in Deutschland.
Orpheus
Es reicht ja schon wenn der Eine oder Andere ein paar Aktien zu hause im Schrank liegen hat und der Wert der Aktien steigt, wenn der Nachbar seinen Arbeitsplatz verliert.
Dann geht alle Solidarität und alle Sorge um andere aus der Firma den Abhang runter.
So ist das in Amerika.
Und so ist das in Deutschland.
Orpheus
... wer außerhalb von USA wundert sich nicht über dessen Bewohner? Ob Kreationisten oder Isolationisten, Erzliberale und Abtreibungsgegner, die, um "Leben zu schützen", auch mal jemanden über den Haufen schießen, und all jene, die doch tatsächlich glauben, mit MEHR Waffen würde man für MEHR Sicherheit im eigenen Lande sorgen, dann die Sekte der Imperialisten, die zu 0.1 % aus Profiteuren und Rest Gläubigen besteht, oder auch nur solche, die der Regierung unter Obama Unredlichkeit vorwerfen (wo die Opposition doch ungleich mehr in Korruption und Vetternwirtschaft verstrickt ist), und natürlich all die religiösen Fanatiker, gegen die manch Islamist wie ein Ausbund der Toleranz wirkt...
Ich denke, das Foto zeigt nicht die Proteste der Konservativen.
Sind Sie sicher, dass es richtig zugeordnet wurde?
es ihrem Weltbild wahrscheinlich widerspricht, aber nicht alle Konservativen sind zwangsläufig reiche, weiße Männer. ;)
handelt es sich in der Tat um schwarze Bürgerrechtler die rein gar nichts mit der Tea-Party-Bewegung zu tun haben (wollen), sonderen ein wenig Abseits der beschriebenen rechts-konservativen Fox-Großveranstaltung an einer washingtoner Schule Martin Luther King, Jr. gedenken.
Bürgerrechtler Rev. Al Sharpton.
es ihrem Weltbild wahrscheinlich widerspricht, aber nicht alle Konservativen sind zwangsläufig reiche, weiße Männer. ;)
handelt es sich in der Tat um schwarze Bürgerrechtler die rein gar nichts mit der Tea-Party-Bewegung zu tun haben (wollen), sonderen ein wenig Abseits der beschriebenen rechts-konservativen Fox-Großveranstaltung an einer washingtoner Schule Martin Luther King, Jr. gedenken.
Bürgerrechtler Rev. Al Sharpton.
Versklavt, Lohnsklaverei??? Sie müssen für niemanden als Angestellter arbeiten! Gründen Sie doch Ihr eigenes Unternehmen! Wenn Sie allerdings selber kein Risiko tragen wollen, dann müssen Sie eben für andere und für Geld arbeiten, ob das nun Firmen oder der Staat sind.
Seien Sie doch mal selbst initiativ und kreativ, anstatt mit Hassparolen aus der Mottenkiste des Klassenkampfes um sich werfen!
Gründen Sie doch Ihr eigenes unternehmen! nicht jeder ist in der finanziellen oder kognitiven Lage ein unternehmen zu führen, dass auch noch floriert. Nicht jeder hat die Fähigkeiten,. die aber der Kapitalismus willkürlich als einziges aufstiegsmittel anerkennt. Manche Menschen, bz die meisten, können eben nur Kinder betreuen, Alte pflegen oder Wänbde anmalen. Haben diese Leute deswegen verdient für einen niedriglohn ein ziemlich bescheidenes leben zu führen? Tun sie nicht genau so viel, tun sie nicht ebenbürtiges wie die Zpocker und Bänker, die firmenbosse und Aktionäöre?
In diesem unseren kapitalistischem Wirtscahftssystem kann eben nicht jeder seinen amerikanischen Traum leben. Das sit eben ein Traum. Soviele plätze an forderster frton gibt er Kapitalismus nicht her. Was er hergibt ist bittere Armut auf der einen und extremer Reichtung auf der anderen Seite.
Wenn jemand meint, dass die Diktatur der Wirtscahft besser wäre als ein strengerer Staat, der dafür sorgt dass niemand auf der Straße schlafen muss und niemandem der Arztbesuch verweigert bleibt, dann ist er für mich nicht erstzunehmen.
Ein solches Freiheitsvertändnis führt doch zu massiven UNgerehtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen von Seiten des Staates.
Ich bin für weniger Waffen, keine Kriege ausser solche sich bei direkter Gefahr zu verteidigen, ich bin dagegen Menschen fallen zu lassen, ich bin dagegen in Muslime Gegner zu sehen (und für die teaparty ist Obama ein Mujslim und deswegen unragbar).
"Versklavt, Lohnsklaverei??? Sie müssen für niemanden als Angestellter arbeiten! Gründen Sie doch Ihr eigenes Unternehmen! Wenn Sie allerdings selber kein Risiko tragen wollen, dann müssen Sie eben für andere und für Geld arbeiten, ob das nun Firmen oder der Staat sind.
Seien Sie doch mal selbst initiativ und kreativ, anstatt mit Hassparolen aus der Mottenkiste des Klassenkampfes um sich werfen!"
Der Staat ist den "Freiheitsliebenden" immer dann sehr recht, wenn er ihre Reichtümer, ihren Status und ihre Privilegien gegenüber dem drängelnden Mob verteidigen darf. Wenn "der Staat" anheischig wird, seinen Teil für die Beschützerdienste zu fordern, wird er verschrien.
Aber was soll's. Die Amerikaner haben abgewirtschaftet. Seit 30 Jahren lassen die sich von der übrigen Welt durchfüttern. Die neue Teaparty ist bestens geeignet, den Niedergang zu beschleunigen. Bush jr. war nur der Anfang. Wenn erst Palin kommt, ist kein Halten mehr.
den Sie da schreiben!
Sie glauben da wirklich dran, oder?
Ein Untenehmen zu gründen ist mehr eine Sache vorhandener monetärer (geboren in die obere Mitelschicht oder höher) und familiärer (Verbindungen) Vorraussetzungen sowie eine Riesenportion Glück als dass es irgendwas mit "Können" zu tun hat.
Daher kann eben nicht jeder sein eigenes Unternehmen gründen, die Mehrheit muss sich mit Lohnsklaverei ihr Leben lang zufrieden geben.
lieber Jörg,
wenn Sie sich mit der Einwanderungssituation in den USA auch nur oberflächlich (wie ich) befasst hätten, wüßten Sie das man durchaus von Lohnsklaverei reden muß. Wie gesagt auf die USA bezogen: dieses Land ist von Lateinamerikanern abhängig, die speziell in den Grenzstaaten zu Mexico zutiefst verachtet werden: Ein weiterer Beweis für die Verlogenheit der amerikanischen Gesellschaft...
MfG
Gründen Sie doch Ihr eigenes unternehmen! nicht jeder ist in der finanziellen oder kognitiven Lage ein unternehmen zu führen, dass auch noch floriert. Nicht jeder hat die Fähigkeiten,. die aber der Kapitalismus willkürlich als einziges aufstiegsmittel anerkennt. Manche Menschen, bz die meisten, können eben nur Kinder betreuen, Alte pflegen oder Wänbde anmalen. Haben diese Leute deswegen verdient für einen niedriglohn ein ziemlich bescheidenes leben zu führen? Tun sie nicht genau so viel, tun sie nicht ebenbürtiges wie die Zpocker und Bänker, die firmenbosse und Aktionäöre?
In diesem unseren kapitalistischem Wirtscahftssystem kann eben nicht jeder seinen amerikanischen Traum leben. Das sit eben ein Traum. Soviele plätze an forderster frton gibt er Kapitalismus nicht her. Was er hergibt ist bittere Armut auf der einen und extremer Reichtung auf der anderen Seite.
Wenn jemand meint, dass die Diktatur der Wirtscahft besser wäre als ein strengerer Staat, der dafür sorgt dass niemand auf der Straße schlafen muss und niemandem der Arztbesuch verweigert bleibt, dann ist er für mich nicht erstzunehmen.
Ein solches Freiheitsvertändnis führt doch zu massiven UNgerehtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen von Seiten des Staates.
Ich bin für weniger Waffen, keine Kriege ausser solche sich bei direkter Gefahr zu verteidigen, ich bin dagegen Menschen fallen zu lassen, ich bin dagegen in Muslime Gegner zu sehen (und für die teaparty ist Obama ein Mujslim und deswegen unragbar).
"Versklavt, Lohnsklaverei??? Sie müssen für niemanden als Angestellter arbeiten! Gründen Sie doch Ihr eigenes Unternehmen! Wenn Sie allerdings selber kein Risiko tragen wollen, dann müssen Sie eben für andere und für Geld arbeiten, ob das nun Firmen oder der Staat sind.
Seien Sie doch mal selbst initiativ und kreativ, anstatt mit Hassparolen aus der Mottenkiste des Klassenkampfes um sich werfen!"
Der Staat ist den "Freiheitsliebenden" immer dann sehr recht, wenn er ihre Reichtümer, ihren Status und ihre Privilegien gegenüber dem drängelnden Mob verteidigen darf. Wenn "der Staat" anheischig wird, seinen Teil für die Beschützerdienste zu fordern, wird er verschrien.
Aber was soll's. Die Amerikaner haben abgewirtschaftet. Seit 30 Jahren lassen die sich von der übrigen Welt durchfüttern. Die neue Teaparty ist bestens geeignet, den Niedergang zu beschleunigen. Bush jr. war nur der Anfang. Wenn erst Palin kommt, ist kein Halten mehr.
den Sie da schreiben!
Sie glauben da wirklich dran, oder?
Ein Untenehmen zu gründen ist mehr eine Sache vorhandener monetärer (geboren in die obere Mitelschicht oder höher) und familiärer (Verbindungen) Vorraussetzungen sowie eine Riesenportion Glück als dass es irgendwas mit "Können" zu tun hat.
Daher kann eben nicht jeder sein eigenes Unternehmen gründen, die Mehrheit muss sich mit Lohnsklaverei ihr Leben lang zufrieden geben.
lieber Jörg,
wenn Sie sich mit der Einwanderungssituation in den USA auch nur oberflächlich (wie ich) befasst hätten, wüßten Sie das man durchaus von Lohnsklaverei reden muß. Wie gesagt auf die USA bezogen: dieses Land ist von Lateinamerikanern abhängig, die speziell in den Grenzstaaten zu Mexico zutiefst verachtet werden: Ein weiterer Beweis für die Verlogenheit der amerikanischen Gesellschaft...
MfG
Auf dem Foto sind Mitglieder der (schwarzen)Buergerrechtsbewegung abgebildet. Diese haben nichts mit dem Teaparty-Movement zu tun.
Gründen Sie doch Ihr eigenes unternehmen! nicht jeder ist in der finanziellen oder kognitiven Lage ein unternehmen zu führen, dass auch noch floriert. Nicht jeder hat die Fähigkeiten,. die aber der Kapitalismus willkürlich als einziges aufstiegsmittel anerkennt. Manche Menschen, bz die meisten, können eben nur Kinder betreuen, Alte pflegen oder Wänbde anmalen. Haben diese Leute deswegen verdient für einen niedriglohn ein ziemlich bescheidenes leben zu führen? Tun sie nicht genau so viel, tun sie nicht ebenbürtiges wie die Zpocker und Bänker, die firmenbosse und Aktionäöre?
In diesem unseren kapitalistischem Wirtscahftssystem kann eben nicht jeder seinen amerikanischen Traum leben. Das sit eben ein Traum. Soviele plätze an forderster frton gibt er Kapitalismus nicht her. Was er hergibt ist bittere Armut auf der einen und extremer Reichtung auf der anderen Seite.
Wenn jemand meint, dass die Diktatur der Wirtscahft besser wäre als ein strengerer Staat, der dafür sorgt dass niemand auf der Straße schlafen muss und niemandem der Arztbesuch verweigert bleibt, dann ist er für mich nicht erstzunehmen.
Ein solches Freiheitsvertändnis führt doch zu massiven UNgerehtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen von Seiten des Staates.
Ich bin für weniger Waffen, keine Kriege ausser solche sich bei direkter Gefahr zu verteidigen, ich bin dagegen Menschen fallen zu lassen, ich bin dagegen in Muslime Gegner zu sehen (und für die teaparty ist Obama ein Mujslim und deswegen unragbar).
es ihrem Weltbild wahrscheinlich widerspricht, aber nicht alle Konservativen sind zwangsläufig reiche, weiße Männer. ;)
...nicht einmal einen solchen Haufen Afroamerikaner auf seiten der [...] gesehen. Höchstens vereinzelt. Dieses Foto gehört eindeutig zur "gegendemonstration" die sich darüber aufgeregt hat, dass diese Ultra-Konservativen den Platz okkupiert haben und das Gedenken an Martin luther King dadurch erschweren,.
Achten Sie bitte in diesem öffentlichen Forum auf eine angemessene Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/sh
größtenteils aus armen, schlecht gebildeten, weissen Amerikanern zusammen.
...nicht einmal einen solchen Haufen Afroamerikaner auf seiten der [...] gesehen. Höchstens vereinzelt. Dieses Foto gehört eindeutig zur "gegendemonstration" die sich darüber aufgeregt hat, dass diese Ultra-Konservativen den Platz okkupiert haben und das Gedenken an Martin luther King dadurch erschweren,.
Achten Sie bitte in diesem öffentlichen Forum auf eine angemessene Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/sh
größtenteils aus armen, schlecht gebildeten, weissen Amerikanern zusammen.
...nicht einmal einen solchen Haufen Afroamerikaner auf seiten der [...] gesehen. Höchstens vereinzelt. Dieses Foto gehört eindeutig zur "gegendemonstration" die sich darüber aufgeregt hat, dass diese Ultra-Konservativen den Platz okkupiert haben und das Gedenken an Martin luther King dadurch erschweren,.
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Liebe Leser,
wir haben das Bild gerade ausgetauscht. Danke für die Hinweise.
Sebastian Horn
Liebe Leser,
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Sebastian Horn
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