Pakistan Wegschauen hilft nicht
14 Millionen Menschen steht das Wasser bis zum Hals. Doch Medien und Öffentlichkeit halten ungewohnt still. Warum berührt uns das Leid in Pakistan so wenig? Ein Kommentar
Schon seit Tagen schüttet es im Sauerland wie aus Kübeln. Ruhr, Emscher und Lippe treten über die Ufer. Die Flut setzt die Häuser von 11 Millionen Menschen zwischen Duisburg und Dortmund unter Wasser. Das gesamte Ruhrgebiet säuft ab.
So ungefähr ergeht es gerade Pakistan. 14 Millionen Menschen im Herzen des Landes, der Kornkammer Punjab und in Sindh, steht das Wasser bis zum Hals. Hierzulande aber nehmen die Medien, und damit die Öffentlichkeit, die Katastrophe bisher nur am Rande wahr.
Warum ist das so? Professionelle Helfer antworten so:
Falscher Schauplatz: Pakistan ist kein Land, das wir lieben. Statt Karibikflair wie in Haiti eine Holperdemokratie mit Atomwaffen, verstrickt in einen wenig erfolgreichen Dauerkrieg in der Grenzregion zu Afghanistan. Dazu Hort radikaler Islamisten, Ausgangsort der Taliban, die Ärzte umbringen oder schwangere Frauen auspeitschen und erschießen. Und die sich jetzt auch noch als Retter in der Not gerieren. Dazu ein Land, wo ohnehin ständig etwas passiert, Erdbeben, Erdrutsche, Wasserstürze, jedes Jahr Monsun.
Kaum dramatische Fernsehbilder: Fluten werden meist in der Draufsicht dargestellt – aber so erkennt man wenig von der Not der Menschen. Vernichtete Ernten, weggespülte Hütten, zerstörte Straßen verdeckt das Wasser. Bleiben Lager mit Geretteten, die aussehen wie jedes andere Elendsquartier.
Es passiert einfach zu oft: Erdbeben in Haiti, in Chile, in China, Fluten in Polen, Indien, China, Sachsen, Waldbrände in Russland, Erdrutsch in China. Wer kommt da noch mit.
Zu wenig Opfer: Es ist zynisch, aber der Nachrichtenwert einer Katastrophe richtet sich allzu oft nach der Zahl der Toten. Durch das Erdbeben in Haiti wurden 300.000 Menschen getötet, 220.000 starben 2004 durch den Tsunami. Da erscheinen 1500 tote Flutopfer in Pakistan wenig. Weshalb sich jede Meldung genötigt sieht, ein schnelles "aber" nachzuschieben: Nur so wenig Tote, "aber" 14 Millionen, deren Lebensgrundlage vernichtet ist.
- Datum 12.08.2010 - 17:30 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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...dass diese Gründe nicht simmen. Die meisten Menschen haben garkeine Ahnung von Pakistan, wissen vermutlich nichtmal wo das liegt. Grund sind einfach die Medien. Die Flut in Pakistan reiht sich derzeit in den Medien neben anderen Umweltkatastrophen ebenbürdig ein, zb die Brände in Russland. Bei Haiti waren die Medien von anfang an dabei und haben sogar sondersendungen gemacht ect.
Wenn leute angst haben, dass ihr geld nicht ankommt, sollens ie an organisationen spenden die vertrauenswürdig sind und direkt in Diesntleistungen und Hilfsgüter umsetzen und nicht das Geld an die Regieung überweisen.
Dieser ehrwürdige Zeitstil Immer an den Gute und Edle im Menschen zu appellieren. Wir sollten, wir müssten etc. nervt ein wenig und hilft doch nicht weiter.
Es scheint mir ganz klar, dass man an Unglücken mehr Anteil nimmt, wenn man irgendwelche Bezüge hat. Freunde, Verwandte, Nachbarn- das geht unmittelbar nah. Danach kommen dann Gegenden, die man persönlich kennt oder wenn man Menschen aus der Region kennt. Dann Orte unter denen man sich noch viel vorstellen kann.
Ganz am Ende kommen dann eben die Gegenden, zu denen es keine dichten historischen Bezüge gibt, aus denen man niemand kennt und von denen man praktisch noch nie etwas gehört hat. Pakistan eben. Das ist aber nicht ignorant sondern menschlich. Umgekehrt wäre es doch schlimm, wenn mir Dinge die für mich nur durch die Medien existieren mir wichtiger wären, als Dinge die ich persönlich kenne
Ein Grund könnte auch sein, dass von offizieller Seite aus der Deutschen Bundesregierung von den beiden zuständigen Bundesministern Niebel und Westerwelle bisher kein einziger Kommentar zu dieser epochalen Katastrophe zu hören war.
Ebenso Frau Dr. Merkel, die offensichtlich auch mit angenehmeren Dinge beschäftigt ist.
Wir sehen ein eklatantes Versagen der Weltgemeinschaft und eine epochale Katastrophe, die im politischen Sommerloch versinkt.
Dieses, Frau Dr. Merkel und Herr Westerwelle, wäre eine riesige Chance gewesen Menschenleben zu reten und zwar das der pakistanischen Bevölkerung auf der einen und das unserer deutschen Soldaten auf der anderen Seite, welche ihren Ruf nach der Tanklasterbombardierung mit einem beherzten Rettungs- und Versorgungseinsatz hätten widerherstellen können.
Aber leider scheint unsere politische Führung komplett im Urlaub oder am Berliner Pressestrand in Mitte abzuhängen.
Dieser ehrwürdige Zeitstil Immer an den Gute und Edle im Menschen zu appellieren. Wir sollten, wir müssten etc. nervt ein wenig und hilft doch nicht weiter.
Es scheint mir ganz klar, dass man an Unglücken mehr Anteil nimmt, wenn man irgendwelche Bezüge hat. Freunde, Verwandte, Nachbarn- das geht unmittelbar nah. Danach kommen dann Gegenden, die man persönlich kennt oder wenn man Menschen aus der Region kennt. Dann Orte unter denen man sich noch viel vorstellen kann.
Ganz am Ende kommen dann eben die Gegenden, zu denen es keine dichten historischen Bezüge gibt, aus denen man niemand kennt und von denen man praktisch noch nie etwas gehört hat. Pakistan eben. Das ist aber nicht ignorant sondern menschlich. Umgekehrt wäre es doch schlimm, wenn mir Dinge die für mich nur durch die Medien existieren mir wichtiger wären, als Dinge die ich persönlich kenne
Ein Grund könnte auch sein, dass von offizieller Seite aus der Deutschen Bundesregierung von den beiden zuständigen Bundesministern Niebel und Westerwelle bisher kein einziger Kommentar zu dieser epochalen Katastrophe zu hören war.
Ebenso Frau Dr. Merkel, die offensichtlich auch mit angenehmeren Dinge beschäftigt ist.
Wir sehen ein eklatantes Versagen der Weltgemeinschaft und eine epochale Katastrophe, die im politischen Sommerloch versinkt.
Dieses, Frau Dr. Merkel und Herr Westerwelle, wäre eine riesige Chance gewesen Menschenleben zu reten und zwar das der pakistanischen Bevölkerung auf der einen und das unserer deutschen Soldaten auf der anderen Seite, welche ihren Ruf nach der Tanklasterbombardierung mit einem beherzten Rettungs- und Versorgungseinsatz hätten widerherstellen können.
Aber leider scheint unsere politische Führung komplett im Urlaub oder am Berliner Pressestrand in Mitte abzuhängen.
Dieser ehrwürdige Zeitstil Immer an den Gute und Edle im Menschen zu appellieren. Wir sollten, wir müssten etc. nervt ein wenig und hilft doch nicht weiter.
Es scheint mir ganz klar, dass man an Unglücken mehr Anteil nimmt, wenn man irgendwelche Bezüge hat. Freunde, Verwandte, Nachbarn- das geht unmittelbar nah. Danach kommen dann Gegenden, die man persönlich kennt oder wenn man Menschen aus der Region kennt. Dann Orte unter denen man sich noch viel vorstellen kann.
Ganz am Ende kommen dann eben die Gegenden, zu denen es keine dichten historischen Bezüge gibt, aus denen man niemand kennt und von denen man praktisch noch nie etwas gehört hat. Pakistan eben. Das ist aber nicht ignorant sondern menschlich. Umgekehrt wäre es doch schlimm, wenn mir Dinge die für mich nur durch die Medien existieren mir wichtiger wären, als Dinge die ich persönlich kenne
... Menschen kennen sie in Haiti? Oder was meinen sie wieviele Menschen der Durchschnittsdeutsche in Haiti kennt?
...unabhängig davon ob ich gefühlsmäßig einem Land etwas gänne oder nicht,s ollten wir uns vor augen führen, dass dort Menschen und Tiere leiden und sterben. Alles verlieren was sie haben, ihre kinder kein Dach über dem Kopf haben und ihr Leben in schutt und asche liegt. Soetwas kann man sich kaum vorstellen im sicheren Deutschland. Ich kann also durchaus verstehen, dass diese Dinge zu weit weg sind um empathisch zu sein. Aber gerade deswegen müssen wir uns umso mehr anstrengen dieses nachzuempfinden und das geht am ebsten durch medien, durch diskussion - eben durhc teilhabe. Deswegen kritiseire ich ja, dass die medien, damit meine ich jetzt in erster linie die großen Fernsehsender und Zeitungen, diese Kathastrophe nicht im angemessenen Rahmen druchleuchten und uns zeigen, wass für eine Hölle dort wirklich tobt. Es muss mehr sien, als mal eben diese fürchterlichen ereignisse in einema thmenzug zu nennen. Bei Haiti hat es funktioniert. Da habenPromis und Medien alles gegeben. Haiti war überall. Auch wenn jaum jemand einen dort Lebenden Menschen kannte oder vielleicht nichtmal wusste wo das liegt. Man hatte teilhabe und spendete, weil es ungeheuerlich war und die menschen hioflfe brauchten und immernoch brauchen. Das sit doch alles was zählt. Nicht die Schuld, nicht die zuständigkeit und nicht die Religion, sondern einzig und allein die notleidenen Menschen!
@ kraks
Unser deutsches Volk hat vor nicht allzu langer zeit ca 7 Millionen Menschen umgebracht / oder mit zugesehen- Wer sollte uns bei einer gleichartigen Katastrophe in unserem Land helfen, wenn man Ihrer Argumentation folgt??? Was für ein Terror ging damals vom deutschen Volk aus? Wie kann man nur so engstirnig argumentieren, wenn es um das Schicksal und das Leben so vieler Menschen geht, egal wo sie leben!
Keine historischen Bezüge zu "Gegenden" zu haben - in einer Welt des Internets ist dumm, aber nicht menschlich! Oder wussten Sie vor dem Erdbeben in Haiti genaustens über dessen Kultur und Geschichte bescheid?
Mein herzlichstes Beileid für diese Ansicht!
... Menschen kennen sie in Haiti? Oder was meinen sie wieviele Menschen der Durchschnittsdeutsche in Haiti kennt?
...unabhängig davon ob ich gefühlsmäßig einem Land etwas gänne oder nicht,s ollten wir uns vor augen führen, dass dort Menschen und Tiere leiden und sterben. Alles verlieren was sie haben, ihre kinder kein Dach über dem Kopf haben und ihr Leben in schutt und asche liegt. Soetwas kann man sich kaum vorstellen im sicheren Deutschland. Ich kann also durchaus verstehen, dass diese Dinge zu weit weg sind um empathisch zu sein. Aber gerade deswegen müssen wir uns umso mehr anstrengen dieses nachzuempfinden und das geht am ebsten durch medien, durch diskussion - eben durhc teilhabe. Deswegen kritiseire ich ja, dass die medien, damit meine ich jetzt in erster linie die großen Fernsehsender und Zeitungen, diese Kathastrophe nicht im angemessenen Rahmen druchleuchten und uns zeigen, wass für eine Hölle dort wirklich tobt. Es muss mehr sien, als mal eben diese fürchterlichen ereignisse in einema thmenzug zu nennen. Bei Haiti hat es funktioniert. Da habenPromis und Medien alles gegeben. Haiti war überall. Auch wenn jaum jemand einen dort Lebenden Menschen kannte oder vielleicht nichtmal wusste wo das liegt. Man hatte teilhabe und spendete, weil es ungeheuerlich war und die menschen hioflfe brauchten und immernoch brauchen. Das sit doch alles was zählt. Nicht die Schuld, nicht die zuständigkeit und nicht die Religion, sondern einzig und allein die notleidenen Menschen!
@ kraks
Unser deutsches Volk hat vor nicht allzu langer zeit ca 7 Millionen Menschen umgebracht / oder mit zugesehen- Wer sollte uns bei einer gleichartigen Katastrophe in unserem Land helfen, wenn man Ihrer Argumentation folgt??? Was für ein Terror ging damals vom deutschen Volk aus? Wie kann man nur so engstirnig argumentieren, wenn es um das Schicksal und das Leben so vieler Menschen geht, egal wo sie leben!
Keine historischen Bezüge zu "Gegenden" zu haben - in einer Welt des Internets ist dumm, aber nicht menschlich! Oder wussten Sie vor dem Erdbeben in Haiti genaustens über dessen Kultur und Geschichte bescheid?
Mein herzlichstes Beileid für diese Ansicht!
Ja, Pakistan ist ein weiterer Teil unserer Erde, der sich anpasst. Und es geht uns etwas an. Weil alles und alle miteinander verbunden sind. Abgesehen von den Nöten in Pakistan scheint der Anpassungsprozess der Erde, um ihr Überleben zu sichern, zur Zeit viele außerordentliche Geschehnisse zu erzeugen. Das nächste Geschehnis könnte bei uns stattfinden. Wer sind dann die "Nächsten", die uns helfen?
wären Spenden hier sicher sehr wichtig. Auch was die politische Situation betrifft, wäre eine engagierte Hilfe aus den Westen sicher hilfreich.
Bitte begründen Sie Ihre Ansicht mit Argumenten. Danke. Die Redaktion/cs
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf zynische Kommentare und beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs
... Menschen kennen sie in Haiti? Oder was meinen sie wieviele Menschen der Durchschnittsdeutsche in Haiti kennt?
Der Autor hat total Rrecht nach meiner Meinung Wenn ich spende, dann nach Gefühl. Z.B. bei der Tsunami-Katastrophe JA. Wenn ich an Pakistan denke, dann nur daran dass ein ganz großer Teil der Bevölkerung infiziert ist vom extremsten Islam. Und ich bin ganz fest davon überzeugt, dass die Gelder in ganz verkehrte Hände zurechtkämen.
Ich frage nur ganz vorsichtig: ist es nicht rassistisch einem ganzen Land und seinen Einwohnern hiulfen zu entsagen weil sie angeblich in der mehrzahl extremsiten sind? Was ist das für ein menschenbild? ist das nicht ein ganz DICKES vorurteil? Als wären dort alle Taliban und böse. Insbeondere die vielen Kinder die unter der Kathastrophe leiden. Ich finde das, wenn nicht rassistisch, dann zumindest einfach nur aphatisch, egoistisch oder wenigstens vorurteilsbehaftet. Jedenfalls finde ich es falsch. Ich denke nicht, dass menchen es verdinen zu ertrinken, hunge rund durst zu leiden, ihr zuhause zu verlieren udn ihre Kinde rin gefahr zu sehen, nur weil ein gewisser beväölerkungsanteil exstremistisch sien soll. Vorallem wenn man bedenkt, dass die Welt Deutschland immernoch mit dem Nationalsozialismus identifiziert. Hoffen wir mal, dass wenn wir mal hilf brauchen, die leute nicht mit solchen vorurteilen argumentieren.
Ich frage nur ganz vorsichtig: ist es nicht rassistisch einem ganzen Land und seinen Einwohnern hiulfen zu entsagen weil sie angeblich in der mehrzahl extremsiten sind? Was ist das für ein menschenbild? ist das nicht ein ganz DICKES vorurteil? Als wären dort alle Taliban und böse. Insbeondere die vielen Kinder die unter der Kathastrophe leiden. Ich finde das, wenn nicht rassistisch, dann zumindest einfach nur aphatisch, egoistisch oder wenigstens vorurteilsbehaftet. Jedenfalls finde ich es falsch. Ich denke nicht, dass menchen es verdinen zu ertrinken, hunge rund durst zu leiden, ihr zuhause zu verlieren udn ihre Kinde rin gefahr zu sehen, nur weil ein gewisser beväölerkungsanteil exstremistisch sien soll. Vorallem wenn man bedenkt, dass die Welt Deutschland immernoch mit dem Nationalsozialismus identifiziert. Hoffen wir mal, dass wenn wir mal hilf brauchen, die leute nicht mit solchen vorurteilen argumentieren.
Die zuletz angeführten Argumente finde ich wirklich sehr traurig. 1. Es geht um Menschen, und die sollten einem immer "vertraut" sein. 2. Die radikalen Organisationen profitieren ja gerade davon, wenn jetzt aus dem Westen KEINE Hilfe kommt.
Es gibt soviele hilfsbedürftige Menschen auf der Welt, dass jeder Spender Prioritäten setzen muss. Gerade jetzt treffen mehrere Natirkatastrophen aufeinander. Überschwemmungen in Pakistan, Polen, Ostdeutschland, China. Vergerrende Waldbrände in Russland und der Ukraine. Hinzu kommt noch das Dauerproblem mit der Hungersarmut in vielen Staaten Afrikas. Das Leid ist groß, die Mittel sind aber nur begrenzt. Mir als Student, der nebenbei arbeitet und auf Bafög angewiesen ist, ist es generell schwer zu spenden. Aber Pakistan würde aufgrund seiner Außenwirkung bei mir eher unten in der Prioritätenliste liegen. Da gebe ich dem Autor schon recht. Besonders Bilder von Tausenden hasserfüllter Menschen die dänische Flaggen verbrennen haben sich bei mir damals eingebrannt. Eine solch kleine Minderheit sind die Islamisten dort sicher nicht. Desweiteren hört man immer wieder von Verstrickungen von der Regierung und dem Militär mit den radikalen Moslems.
Dadurch ist das Risiko, dass das Geld an die falschen Geld, besonders hoch.
Genau, und wer ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen will soll für neue Moscheen spenden.
Und wer will dass das Land endlich modernisiert und frei wird, der soll die Patenschaft von pakistanischen Kindern übernehmen und ihre Ausbildung finanzieren.(Ironie!)
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf zynische Bemerkungen. Die Redaktion/cs
... Das ist westlich-christliches Denken und lässt sich grundsätzlich nicht auf den Islam anwenden. Hilfsbereitschaft wird als Schwäche ausgelegt. Wer helfen möchte, sollte das tun. Dem radikalen Islam schaden, wird das sicher nicht.
Es gibt soviele hilfsbedürftige Menschen auf der Welt, dass jeder Spender Prioritäten setzen muss. Gerade jetzt treffen mehrere Natirkatastrophen aufeinander. Überschwemmungen in Pakistan, Polen, Ostdeutschland, China. Vergerrende Waldbrände in Russland und der Ukraine. Hinzu kommt noch das Dauerproblem mit der Hungersarmut in vielen Staaten Afrikas. Das Leid ist groß, die Mittel sind aber nur begrenzt. Mir als Student, der nebenbei arbeitet und auf Bafög angewiesen ist, ist es generell schwer zu spenden. Aber Pakistan würde aufgrund seiner Außenwirkung bei mir eher unten in der Prioritätenliste liegen. Da gebe ich dem Autor schon recht. Besonders Bilder von Tausenden hasserfüllter Menschen die dänische Flaggen verbrennen haben sich bei mir damals eingebrannt. Eine solch kleine Minderheit sind die Islamisten dort sicher nicht. Desweiteren hört man immer wieder von Verstrickungen von der Regierung und dem Militär mit den radikalen Moslems.
Dadurch ist das Risiko, dass das Geld an die falschen Geld, besonders hoch.
Genau, und wer ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen will soll für neue Moscheen spenden.
Und wer will dass das Land endlich modernisiert und frei wird, der soll die Patenschaft von pakistanischen Kindern übernehmen und ihre Ausbildung finanzieren.(Ironie!)
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf zynische Bemerkungen. Die Redaktion/cs
... Das ist westlich-christliches Denken und lässt sich grundsätzlich nicht auf den Islam anwenden. Hilfsbereitschaft wird als Schwäche ausgelegt. Wer helfen möchte, sollte das tun. Dem radikalen Islam schaden, wird das sicher nicht.
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