Minderheiten Frankreich schiebt Dutzende Roma ab
Trotz internationaler Kritik hat Frankreich damit begonnen, Roma nach Rumänien abzuschieben. Präsident Sarkozy hatte angekündigt, illegale Roma-Siedlungen aufzulösen.
© Philippe Desmazes /AFP/Getty Images

Eine Gruppe Roma auf dem Flughafen von Lyon kurz vor ihrer Abschiebung
Eine Chartermaschine mit einer Gruppe von etwa 60 Roma startete an diesem Donnerstagnachmittag im französischen Lyon. Es handelt sich um sogenannte freiwillige Rückkehrer – die Freiwilligkeit beruht allerdings auch auf finanziellen Anreizen, Erwachsene erhalten von Frankreich 300 Euro, pro Kind gibt es 100 Euro.
Die nun Abgeschobenen sind Teil der insgesamt rund 700 Roma, die nach dem Willen der konservativen Regierung bis Monatsende in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden sollen. Die Polizei setzte unterdessen die Räumung von nicht genehmigten Roma-Siedlungen in Frankreich fort.
Die Abschiebungen sollen in den nächsten Tagen fortgesetzt werden. 132 Roma werden am Freitag in der westrumänischen Stadt Temeswar erwartet. Eine weitere Gruppe soll nach rumänischen Regierungsangaben am Donnerstag kommender Woche abgeschoben werden. Es handelt sich nach Darstellung der französischen und rumänischen Regierung ausschließlich um "freiwillige Rückkehrer". Ihnen wird in der Regel eine Heimkehrhilfe von 300 Euro pro Erwachsenem gezahlt. Wegen der EU-Freizügigkeit hatte die rumänische Seite allerdings hervorgehoben, dass sie die Roma nicht von einer umgehenden Rückkehr nach Frankreich abhalten könne.
Kommende Woche werden zwei rumänische Staatssekretäre in Paris erwartet, um die Frage der Abschiebungen und der Wiedereingliederung der Roma in Rumänien zu erörtern. Frankreich will seinerseits im September eine Datei mit biometrischen Daten einführen, um die Rückkehr der Abgeschobenen zu verhindern.
Eine nicht genehmigte Siedlung von etwa hundert Roma räumte die Polizei am Donnerstagmorgen in Saint Martin d'Hères im ostfranzösischen Departement Isère. Einige Roma hätten ihre Bereitschaft zur Rückkehr nach Rumänien erklärt, bei anderen werde der Aufenthaltsstatus geprüft, teilte die Präfektur mit.
Die Räumung Dutzender Roma-Lager in den vergangenen Wochen sowie die Abschiebungen stoßen international auf Kritik; die EU, der UN-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung sowie eine Reihe von Menschenrechtsorganisationen riefen Frankreich auf, sich an Recht und Gesetz zu halten. Auch im konservativen Lager von Staatspräsident Nicola Sarkozy gab es bereits heftige Kritik.
Der UMP-Abgeordnete Jean-Pierre Grand hatte die Räumungen als "schändlich" bezeichnet und gesagt, dass er sich an "Zusammentreibungen" während des Zweiten Weltkriegs erinnert fühle. Sarkozy hatte im Juli nach Ausschreitungen von französischen Roma gegen die Polizei in der Bretagne die Räumung illegaler Siedlungen sowie die Abschiebungen angekündigt.
- Datum 19.08.2010 - 15:19 Uhr
- Quelle dpa, AFP
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Kann man dem unerwünschten Treiben nicht durch Anwendung ganz normaler polizeilicher und gerichtlicher Maßnahmen beikommen? "Abschiebung" innerhalb der EU ist doch Populismus und Rückfall in überwunden geglaubte Kleinstaaterei.
Die Abschiebung (Polizeimassnahme) erfolgt meist auf eine Ausweisung (Gerichtliche Maßnahme).
Wer der Ausreiseaufforderung freiwillig nicht nachkommt muss eben damit rechnen, dass wenn der Rechtsweg ausgeschöpft ist, diese auch durch eine Abschiebung durchgesetzt wird.
Die Abschiebung (Polizeimassnahme) erfolgt meist auf eine Ausweisung (Gerichtliche Maßnahme).
Wer der Ausreiseaufforderung freiwillig nicht nachkommt muss eben damit rechnen, dass wenn der Rechtsweg ausgeschöpft ist, diese auch durch eine Abschiebung durchgesetzt wird.
Bitte einfach dieses erklären: "...riefen Frankreich auf, sich an Recht und Gesetz zu halten". Also muss entweder in anwendbaren französischen Gesetzen, in der Menschenrechtskonvention oder wo immer ein Verbot definiert sein, illegale Siedlungen aufzulösen und/oder gegen Gewalttäter vorzugehen. Dies nachweisen, okay? Danach darf die "community" dann auch wieder die sattsam bekannte Nomenklatur durchkauen, bis es allen zu langweilig wird. Ich arbeite schon 'mal vor: Rassismus! Xenophobie! Wut, Schmerz, Trauer! (...)
Illegale Lager berechtigen nicht zur Abschiebung. Dass es sie giebt ist ein allgemeines Problem in frankreich dass auch Staaatsbürger trifft. Der Wohnugnsbau inF rankreich liegt brach. Es gibt kaum Wohnraum für die Unterschicht. Neulich erst wurden Afrikanische Frauen weggeschleppt und verhaftet, weil sie ihr haus nicht aufgeben wollten. Dabei wurde keine Rüclsicht auf die dabei gewesenen Kinder und Babys gemacht.
Wir leben in der EU und diese Roma haben ein Recht darauf in Frankreich zu leben.
Diese Tatsache in einem zug mit Gewalttaten zu erwähnen, zeiugt welch Geistes Kind Sie sind. Wir reden hier von einfachen Menschen die von Ihrem recht der Freizügikeit gebraucht machen. Der Einzige Grund sie abszuschieben liegt darin, dass Sarkozy die nächsten wahlen mit hilfe der rechtsradikalen gewinnen will. Wie ich Frankreich kenne, wird er es schaffen.
Illegale Lager berechtigen nicht zur Abschiebung. Dass es sie giebt ist ein allgemeines Problem in frankreich dass auch Staaatsbürger trifft. Der Wohnugnsbau inF rankreich liegt brach. Es gibt kaum Wohnraum für die Unterschicht. Neulich erst wurden Afrikanische Frauen weggeschleppt und verhaftet, weil sie ihr haus nicht aufgeben wollten. Dabei wurde keine Rüclsicht auf die dabei gewesenen Kinder und Babys gemacht.
Wir leben in der EU und diese Roma haben ein Recht darauf in Frankreich zu leben.
Diese Tatsache in einem zug mit Gewalttaten zu erwähnen, zeiugt welch Geistes Kind Sie sind. Wir reden hier von einfachen Menschen die von Ihrem recht der Freizügikeit gebraucht machen. Der Einzige Grund sie abszuschieben liegt darin, dass Sarkozy die nächsten wahlen mit hilfe der rechtsradikalen gewinnen will. Wie ich Frankreich kenne, wird er es schaffen.
Es war bereits bei der Osterweiterung der EU klar, dass in diesen Ländern viele Roma leben, die sich auf den Weg in den reichen Westen machen würden. Deren Lebensweise ist mit der unsrigen kaum vereinbarm weswegen es jetzt Konflikte gibt. Aber: rechtlich ist hier nichts zu machen, es gilt die Freizügigkeit in den EU Ländern. Man sollte sich Gedanken machen, welche Folgen die eigene Politik hat, bevor man wichtige Entscheidungen trifft. Noch größer werden die sozialen Gegensätze in der EU werden, wenn man die Türkei mit dem verarmten anatolischen Hinterland aufnimmt.
Man kann wohl "leider" nicht alle Sinti & Roma in einen Topf werfen, wenn es um die Beurteilung geht, ob einzelne Personen zu "uns" "passen" oder nicht.
In Deutschland gibt es seit 600 Jahren diese Minderheiten und ich fand es doch grad ganz gut mal ein wenig Hintergrundwissen zu erhalten, hier aus der Feder eines Sinto, der zugleich Kriminalbeamter, ja Leiter, ist:
http://www.zigeuner.de/si...
Ich befürchte die Probleme, gerade in Frankreich, sind doch etwas vielschichtiger, auch wenn ich natürlich auch als Staat keine illegalen Siedlungen dulden kann, die übrigens auch in vielen deutschen Städten ein Problem sind, nur nicht Roma & Sinti, sondern durch "Aussteiger" etc. fragen Sie mal Ihr örtliches Bauordnungsamt....
Ich denke mir ist auch sehr vieles der aktiv praktizierenden Sinti & Roma fremd, ich möchte auch keine derartige illegale Siedlung in meiner Nachbarschaft, aber als Bürger sollte man sich nicht von Zigeunerängsten leiten lassen und wirklich mal auf Kriminalstatistiken etc. schauen. Den Staat müssen die Minderheiten aber in jedem Fall akzeptieren. Zudem muss man sich dann auch fragen, inwieweit solche Personen benachteiligt werden, wie Kinder Bildung erlangen etc.
Nicht erst mit der Osterweiterung der EU sind die Roma und Sinti in den Westen gekommen.Sie leben hier schon seit Jahrhunderten.Sie sind auch nicht freiwillig zum ziehenden Volk geworden sndern mußten sich notgedrungen den Gesetzen fügen.Auch hier in Deutschland leben Roma und Sinti,haben Wohnungen,Job und Familie und werden auch noch manchmal zum fahrenden Volk.Wo ist das Problem?Dann gibt es auch noch die Sinti und Roma,die aus dem ehemaligen Jugoslawien als Asylbewerber in den Westen gekommen sind.Die eine Duldung erhalten haben.Alles in allem ein Volk,das sich notgedrungen durchschlagen muß:Geben wir ihm die Chance auf ein normales Leben und wir werden feststellen,sie sind genau so gut wie wir.Diese Chance sollte Jeder haben.Auch die Menschen aus dem hintersten Anatolien.
Nicht immer gilt innerhalb der EU die grenzenlose Personenfreizügigkeit.
Einmal ist diese für einzelne Beitrittsstaaten derzeit noch eingeschränkt.
Andererseits setzt diese meist voraus, dass der Gast im Gastland ohne vorherigen Erwerb von Ansprüchen dem Sozialstaat zur Last fällt!
Man kann wohl "leider" nicht alle Sinti & Roma in einen Topf werfen, wenn es um die Beurteilung geht, ob einzelne Personen zu "uns" "passen" oder nicht.
In Deutschland gibt es seit 600 Jahren diese Minderheiten und ich fand es doch grad ganz gut mal ein wenig Hintergrundwissen zu erhalten, hier aus der Feder eines Sinto, der zugleich Kriminalbeamter, ja Leiter, ist:
http://www.zigeuner.de/si...
Ich befürchte die Probleme, gerade in Frankreich, sind doch etwas vielschichtiger, auch wenn ich natürlich auch als Staat keine illegalen Siedlungen dulden kann, die übrigens auch in vielen deutschen Städten ein Problem sind, nur nicht Roma & Sinti, sondern durch "Aussteiger" etc. fragen Sie mal Ihr örtliches Bauordnungsamt....
Ich denke mir ist auch sehr vieles der aktiv praktizierenden Sinti & Roma fremd, ich möchte auch keine derartige illegale Siedlung in meiner Nachbarschaft, aber als Bürger sollte man sich nicht von Zigeunerängsten leiten lassen und wirklich mal auf Kriminalstatistiken etc. schauen. Den Staat müssen die Minderheiten aber in jedem Fall akzeptieren. Zudem muss man sich dann auch fragen, inwieweit solche Personen benachteiligt werden, wie Kinder Bildung erlangen etc.
Nicht erst mit der Osterweiterung der EU sind die Roma und Sinti in den Westen gekommen.Sie leben hier schon seit Jahrhunderten.Sie sind auch nicht freiwillig zum ziehenden Volk geworden sndern mußten sich notgedrungen den Gesetzen fügen.Auch hier in Deutschland leben Roma und Sinti,haben Wohnungen,Job und Familie und werden auch noch manchmal zum fahrenden Volk.Wo ist das Problem?Dann gibt es auch noch die Sinti und Roma,die aus dem ehemaligen Jugoslawien als Asylbewerber in den Westen gekommen sind.Die eine Duldung erhalten haben.Alles in allem ein Volk,das sich notgedrungen durchschlagen muß:Geben wir ihm die Chance auf ein normales Leben und wir werden feststellen,sie sind genau so gut wie wir.Diese Chance sollte Jeder haben.Auch die Menschen aus dem hintersten Anatolien.
Nicht immer gilt innerhalb der EU die grenzenlose Personenfreizügigkeit.
Einmal ist diese für einzelne Beitrittsstaaten derzeit noch eingeschränkt.
Andererseits setzt diese meist voraus, dass der Gast im Gastland ohne vorherigen Erwerb von Ansprüchen dem Sozialstaat zur Last fällt!
Die Gesetze sind einzuhalten. Der Staat ist verpflichet,
die Einhaltung der Gesetze durchzusetzen. Wenn die Gesetze
nicht in Ordnung sind, muessen sie von der Volksvertretung
geaendert werden. So einfach ist das - alles andere ist
Gezeter.
Man kann wohl "leider" nicht alle Sinti & Roma in einen Topf werfen, wenn es um die Beurteilung geht, ob einzelne Personen zu "uns" "passen" oder nicht.
In Deutschland gibt es seit 600 Jahren diese Minderheiten und ich fand es doch grad ganz gut mal ein wenig Hintergrundwissen zu erhalten, hier aus der Feder eines Sinto, der zugleich Kriminalbeamter, ja Leiter, ist:
http://www.zigeuner.de/si...
Ich befürchte die Probleme, gerade in Frankreich, sind doch etwas vielschichtiger, auch wenn ich natürlich auch als Staat keine illegalen Siedlungen dulden kann, die übrigens auch in vielen deutschen Städten ein Problem sind, nur nicht Roma & Sinti, sondern durch "Aussteiger" etc. fragen Sie mal Ihr örtliches Bauordnungsamt....
Ich denke mir ist auch sehr vieles der aktiv praktizierenden Sinti & Roma fremd, ich möchte auch keine derartige illegale Siedlung in meiner Nachbarschaft, aber als Bürger sollte man sich nicht von Zigeunerängsten leiten lassen und wirklich mal auf Kriminalstatistiken etc. schauen. Den Staat müssen die Minderheiten aber in jedem Fall akzeptieren. Zudem muss man sich dann auch fragen, inwieweit solche Personen benachteiligt werden, wie Kinder Bildung erlangen etc.
Zwischen gleichgültiger Duldung, jahrelang in Deutschland und Frankreich geübte Praxis, und Abschiebung sollten Lösungen gefunden werden.
Entweder man macht Ernst mit der europäischen Freizügigkeit oder es läuft darauf hinaus, dass alles nur dem guten Willen, den Finanzen oder den Posten dient.
Fatales Zeichen, welches die "Menschen vor Ort" ausbaden müssen. Es wird Zeit, dass die, die zur Ordnung des Gemeinwohls angetreten sind (Politiker) ihre Arbeit tun und die Probleme, die das Zusammenleben verschiedenr Kulturen hervorruft nicht weiter nur mit Finanzen regeln oder die Beteiligten sich selbst überlassen.
Sonst werden eines Tages die Zusammenlebenden die Ordnung selbst bestimmen. Vermutlich wegen der Art und Weise wie das geschehen wirdn ein Grund zum allgemeinen Entsetzen. Nicht weil sie böse sind, sondern weil ihnen auf Grund der Verhältnisse nichts anderes übrig bleibt.
Und auch für ein fahrendes Volk können Lösungen gefunden werden. Ein sinngemäßes "sollen die doch da hinten rum ziehen" ist keine Lösung.
ist, dass eine Minderheit sich herausnimmt, die Gesetze zu
missachten. Niemand wird benachteiligt, weil er Roma oder
sonst was ist. Wenn Sie in Deutschland ihre Garage 10 cm
hoeher bauen als erlaubt, wird sie auf Ihre Kosten abgerissen. Versuchen Sie doch mal mit einer Gruppe von
Deutschen eine illegale Siedlung in Frankreich zu erstellen!
Wenn Sie bestimmten Leuten helfen wollen, organisieren Sie
eine Stiftung, aber verlangen Sie nicht Straffreiheit fuer
Delikte, fuer die andere Buerger zur Verantwortung gezogen
werden.
ist, dass eine Minderheit sich herausnimmt, die Gesetze zu
missachten. Niemand wird benachteiligt, weil er Roma oder
sonst was ist. Wenn Sie in Deutschland ihre Garage 10 cm
hoeher bauen als erlaubt, wird sie auf Ihre Kosten abgerissen. Versuchen Sie doch mal mit einer Gruppe von
Deutschen eine illegale Siedlung in Frankreich zu erstellen!
Wenn Sie bestimmten Leuten helfen wollen, organisieren Sie
eine Stiftung, aber verlangen Sie nicht Straffreiheit fuer
Delikte, fuer die andere Buerger zur Verantwortung gezogen
werden.
ist, dass eine Minderheit sich herausnimmt, die Gesetze zu
missachten. Niemand wird benachteiligt, weil er Roma oder
sonst was ist. Wenn Sie in Deutschland ihre Garage 10 cm
hoeher bauen als erlaubt, wird sie auf Ihre Kosten abgerissen. Versuchen Sie doch mal mit einer Gruppe von
Deutschen eine illegale Siedlung in Frankreich zu erstellen!
Wenn Sie bestimmten Leuten helfen wollen, organisieren Sie
eine Stiftung, aber verlangen Sie nicht Straffreiheit fuer
Delikte, fuer die andere Buerger zur Verantwortung gezogen
werden.
...ich verlange Straffreiheit für jahrzehntelng geduldete Lager. Diese Lager gibt es immernoch zu hauf. Und es sind nicht nur Sinti oder Roma, es gibt auch Ur-Französische fahrende Völker, die das heute noch so tun. Ich kann nicht verstehen, wie man Menschen abschieben kann. Sie verbringen ihr Leben hier. Viele von ihnen kennen ihr Ursprungsland nicht. Eine Abschiebung ist für diese Menschen der Horror, es sit eine völlig andere Lebenssituation. und sie vegleichen das mit einer Garage? Wollen wir wirklich so blind und uneinfühlig Gesetze anwenden? Gesetze sind immer auch sache der abwägung. Hier geht es nicht uM Zahlen. Hire geht es um ein recht auf Freizüpgigkeit und um Mneschen, die wie alle Menschen, ein gutes Leben verdienen. Sarkozy hat ihnen dieses recht genommen um wiedergewählt zu werden.
Ich verstehe nicht wozu Staaten da sind, wenn nicht die Menschenwürde zu bewahren, Minderheiten zu schützen und den allgemeinen Wohlstand zu nähren.
Heute sind staaten offenabr nur da den Wohlstand einiger weniger zu mehren. Alles andere wird zum Gesindel degradiert. Und am besten gleich als "illegal" bezeichnet.
Wenn man die Geschichte dieser "zigeuner" ansieht weiß man, dass es shcon immer so war. Wir haben uns nicht verändert, wir engstirnigen Europäer. Wir verjagen sie imernoch, in manchen Ländern wird ihnen der Schulbesuch verweigert, sie sind bürger zweiter klasse, egal wo sie leben. Rassismus Pur.
...ich verlange Straffreiheit für jahrzehntelng geduldete Lager. Diese Lager gibt es immernoch zu hauf. Und es sind nicht nur Sinti oder Roma, es gibt auch Ur-Französische fahrende Völker, die das heute noch so tun. Ich kann nicht verstehen, wie man Menschen abschieben kann. Sie verbringen ihr Leben hier. Viele von ihnen kennen ihr Ursprungsland nicht. Eine Abschiebung ist für diese Menschen der Horror, es sit eine völlig andere Lebenssituation. und sie vegleichen das mit einer Garage? Wollen wir wirklich so blind und uneinfühlig Gesetze anwenden? Gesetze sind immer auch sache der abwägung. Hier geht es nicht uM Zahlen. Hire geht es um ein recht auf Freizüpgigkeit und um Mneschen, die wie alle Menschen, ein gutes Leben verdienen. Sarkozy hat ihnen dieses recht genommen um wiedergewählt zu werden.
Ich verstehe nicht wozu Staaten da sind, wenn nicht die Menschenwürde zu bewahren, Minderheiten zu schützen und den allgemeinen Wohlstand zu nähren.
Heute sind staaten offenabr nur da den Wohlstand einiger weniger zu mehren. Alles andere wird zum Gesindel degradiert. Und am besten gleich als "illegal" bezeichnet.
Wenn man die Geschichte dieser "zigeuner" ansieht weiß man, dass es shcon immer so war. Wir haben uns nicht verändert, wir engstirnigen Europäer. Wir verjagen sie imernoch, in manchen Ländern wird ihnen der Schulbesuch verweigert, sie sind bürger zweiter klasse, egal wo sie leben. Rassismus Pur.
Wo auch immer Sinti und Roma versuchen zu leben ,eines ist ihnen ganz sicher:die Ausgrenzung und die Vertreibung.Sie sind ein Volk das niemand will,das durch Hitler und seine Schergen in die Gaskammer geschickt wurde.Ein Volk das genausoviel Rechte hat wie jeder für sich selbst beansprucht.Was der Herr Sarkozy da veranstaltet ist kaum mehr nachvollziehbar.Es müßte ein Aufschrei durch ganz Europa gehen:so kann man nicht mit Menschen umgehen.Warum nur kann dieses Volk nirgendwo in Frieden mit uns leben?
Ist es vielleicht nicht auch so, dass viele Sinti und Roma aufgrund einem Verhalten nicht immer und überall willkommen sind?
Auch ich suche mir meine Gäste gerne selbst aus!
Ist es vielleicht nicht auch so, dass viele Sinti und Roma aufgrund einem Verhalten nicht immer und überall willkommen sind?
Auch ich suche mir meine Gäste gerne selbst aus!
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