Islam Frankreichs Senat stimmt Burka-Verbot zu

Das Burka-Verbot in Frankreich ist beschlossene Sache. Der Senat in Paris nahm die Gesetzesvorlage an, der im Juli bereits die Nationalversammlung zugestimmt hatte.

Das Gesetz verbietet in Frankreich generell die Vermummung in der Öffentlichkeit und nicht nur von muslimischen Frauen getragene Schleier wie die Burka oder den Nikab. Wer gegen das Verbot verstößt, soll künftig 150 Euro Strafe zahlen müssen. Alternativ oder zusätzlich kann die Teilnahme an staatsbürgerlichem Unterricht angeordnet werden. Männern, die ihre Frauen zum Tragen von Schleiern zwingen, droht ein Jahr Haft und eine Geldstrafe von 30.000 Euro. Sind die Betroffenen minderjährig, ist zudem eine Verdoppelung der Strafe möglich. Das Gesetz soll nach einer Übergangsphase im Frühjahr in Kraft treten.

Nach Ansicht von Präsident Nicolas Sarkozy und der konservativen Regierung sind Vollschleier wie Burka und Nikab Symbole der Unterdrückung und verstoßen gegen Grundsätze wie die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Justizministerin Michèle Alliot-Marie hatte in der Senatsdebatte noch einmal für das Gesetz geworben und es als eine "Frage der Würde und Gleichheit" bezeichnet. "Zusammen zu leben setzt auch voraus, den Blick des anderen anzunehmen", sagte Alliot-Marie. Es gehe dabei nicht um Sicherheit und Religion, sondern um den Respekt vor den Grundsätzen der Republik.

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Erstmalig in Europa hatte das belgische Parlament im April ein Verbot des Ganzkörperschleiers in der Öffentlichkeit verabschiedet. Dem Innenministerium zufolge tragen in Frankreich höchstens 2000 Frauen einen Schleier wie Burka oder Nikab. Frankreich hat mit mehr als fünf Millionen Menschen die größte muslimische Gemeinde in Europa.

 
Leser-Kommentare
  1. "Frankreich verbietet öffentliche Vermummung" wäre dienlicher gewesen. Es geht darum, dass in der europäischen Kultur mit "offenem Visier" durchs Leben geschritten wird. Wer sein Gesicht nicht zeigt, führt in der Regel Böses im Schilde - oder will sich nicht den Gepflogenheiten der Gastgebernation anpassen.
    Ein Verbot verspiegelter Sonnenbrillen würde zwar auch unserem Kulturkreis entsprechen (ich erachte das Tragen solcher Brillen während eines Gesprächs als unziemlich), aber das ist schwieriger durchzusetzen (leider).
    Da das Kopftuch davon nicht tangiert und vor allem Sicherheitsaspekten Rechnung getragen wird, erachte ich diese Regelung als sinnvoll. Gut so.

  2. Die ganzen Debatten bzgl. Burka nervt mich irgendwie schon, wenn ich bendenke das wir uns mit Freiheit gerne beklekkern und dann nicht mal Kopftücher respektieren und akzeptieren können, dann fass ich mir nur am Kopf. Wieso kann nicht jeder das tragen was er möchte? Aber bzgl. dieser ganzen Thematik habe ich eine sehr aufklärende Artikel gelesen http://www.aggromigrant.c... welches von einer muslimischen Kopftuchträgerin verfasst wurde. Meiner Meinung nach bringt es jemanden dieser Thematik viel näher.. Ich sag nur ein bißchen mehr Respekt und Freiheit.

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    Werter KölscheJung,

    Die Kopftücher werden eben nicht verboten. Da sie die Identifizierung nicht erschweren, wäre ein Kopftuchverbot ebenso unsinnig wie ein Zylinder-, Bowler- oder Baseballkappen-Verbot.
    Ein Kopftuchverbot wäre klar diskriminierend und kaum zu begründen in unserer Rechtskultur.

    Anbei noch ein Artikel mit den gängigsten Formen der Verschleierungen:

    http://www.welt.de/politi...

    Na klar, es lässt sich sicher darüber streiten, ob es nicht vielleicht doch das beste ist, ob jmd. selber entscheiden soll, ober er lieber SO wohnt

    http://www.untertage-übertage.de/resources/lafette.jpg

    http://www.windmusik.com/...

    http://www.kircheandersie...

    http://www.wartenberger-k...

    oder so:
    http://www.tischlerei-ost...

    http://www.jas-geist.de/s...

    http://view.stern.de/de/p...

    und wo sich da jede seelisch wohler und vor allem mehr als Mensch fühlt oder nicht.

    Ganz abgesehen von der freien Sauerstoffzufuhr. Da muss sicher auch jede Frau selbst entscheiden, ob sie lieber ungehindert frische Luft einatmen darf, oder nicht.

    Ich persönlich bin ja immer noch sehr skeptisch der Meinung gegenüber, dass Frauen sich sowas bewusst selber aussuchen.

    Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Burka's Auswüchse von extremistischem Machodenken innerhalb der islamischen Kultur sind, vergleichbar mit faschistischen Zügen, die in jedweder Weltreligion auftreten können.

    Nur noch Augen sind erlaubt. Wollen die Frauen das WIRKLICH? oder fügen Sie sich brav und resigniert ?

    Es stellt sich mir die bescheidene Frage, ob es keinen Unterschied zwischen Kopftuch und Burka für Sie gibt ?

    Werter KölscheJung,

    Die Kopftücher werden eben nicht verboten. Da sie die Identifizierung nicht erschweren, wäre ein Kopftuchverbot ebenso unsinnig wie ein Zylinder-, Bowler- oder Baseballkappen-Verbot.
    Ein Kopftuchverbot wäre klar diskriminierend und kaum zu begründen in unserer Rechtskultur.

    Anbei noch ein Artikel mit den gängigsten Formen der Verschleierungen:

    http://www.welt.de/politi...

    Na klar, es lässt sich sicher darüber streiten, ob es nicht vielleicht doch das beste ist, ob jmd. selber entscheiden soll, ober er lieber SO wohnt

    http://www.untertage-übertage.de/resources/lafette.jpg

    http://www.windmusik.com/...

    http://www.kircheandersie...

    http://www.wartenberger-k...

    oder so:
    http://www.tischlerei-ost...

    http://www.jas-geist.de/s...

    http://view.stern.de/de/p...

    und wo sich da jede seelisch wohler und vor allem mehr als Mensch fühlt oder nicht.

    Ganz abgesehen von der freien Sauerstoffzufuhr. Da muss sicher auch jede Frau selbst entscheiden, ob sie lieber ungehindert frische Luft einatmen darf, oder nicht.

    Ich persönlich bin ja immer noch sehr skeptisch der Meinung gegenüber, dass Frauen sich sowas bewusst selber aussuchen.

    Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Burka's Auswüchse von extremistischem Machodenken innerhalb der islamischen Kultur sind, vergleichbar mit faschistischen Zügen, die in jedweder Weltreligion auftreten können.

    Nur noch Augen sind erlaubt. Wollen die Frauen das WIRKLICH? oder fügen Sie sich brav und resigniert ?

    Es stellt sich mir die bescheidene Frage, ob es keinen Unterschied zwischen Kopftuch und Burka für Sie gibt ?

  3. ist die Männerfeindlichkeit des Gesetzes zu kritisieren, da zwar Männer, die ihre Frauen zwingen eine Vermummung zu tragen, besonders hart bestraft werden, nicht aber Frauen, die Männer, andere Frauen oder ihre Kinder zwingen eine Vermummung zu tragen. Buh!

  4. ist überfällig. Endlich wird dagegen vorgegangen.

    Deutschland sollte sich ein Beispiel daran nehmen und nicht nur schimpfen, was alles falsch läuft, sondern aktiv dagegen vorgehen. Das Totschlagargument, dass man in Deutschland was Ausländerprobleme betrifft, nichts machen könne, weil man sonst als Nazi abgstempelt werden würde, ist schon lange passé. Wenn die Politik in Deutschland damals schon rigoros gegen schlechte Angewohnheiten der türkischen EInwanderer vorgegangen wären, hätten wir heute teilweise nicht so ein großes Integrationsproblem.

    Viele moslemische Freunde kommen aus teilweise archaischen Verhältnissen nach Europa und müssen noch "aufgeklärt" und "erzogen" werden. Die schlechten Gewohnheiten des Islam müssen den europäischen Freidenken angepasst werden. Zumindest hätten die Offensichtlihcen Unmenschlichkeiten zunächst abgewöhnt werden sollen.

    Meine Stimme hätte die EU um europaweit ein Burkaverbot einzuführen.

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    • paul12
    • 14.09.2010 um 21:34 Uhr

    "Die schlechten Gewohnheiten des Islam müssen den europäischen Freidenken angepasst werden."

    Ja, frei sein nennen Sie das. Minirock und Dekollete bis zum Bauchnabel in der 7.Klasse, haben die keine Probleme mit, aber das Tragen von Burka, da ist schluß mit lustig.

    Es ist doch eine Schande, dass in der Schule, Mädchen im Alter von 12 Jahren so angezogen sind, dass ich mich davor schämen muss. Und ich war in Frankreich. Und in Deutschland ist es auch nicht besser. Kein Wunder, wenn man sich mal einen Tag lang "Kinderkanal" anschaut.
    Burka ist nicht das Problem. Das Fremde, davor hat man angst. Man kann doch inzwischen nicht 5 Meter durch die Straßen gehen, ohne nicht irgendeine halbnackte Frau auf Plakatten oder sonstwo sehen zu müssen. Das Freidenken, ich weiß. Die erst 17 Jahre alte Mandy Capristo hat sich halbnackt dem FHM präsentiert, das macht MIR sorgen. Jetzt kommen einige und sagen, ja ist ja freiwillig. Ja klar, hat ja jede Frau spaß sich der Männerwelt halbnackt zu präsentieren. Das muss eine Frau machen, anders fällt man doch kaum auf. Und da wählen die FHM Leser noch die erst 17 jährige zu den TOP 10 der "sexiest Women in the world".

    Wirklich einfach nur lächerlich. Die einen ziehen sich aus, die anderen bedecken sich. Na und? Das müssen doch EU Mitglieder locker wegstecken können. Im Iran zwingt man die Leute zum Kopftuch und hier verbietet man es.

    Ich hoffe, dass Deutschland nicht Frankreich und Belgien folgt.

    MFG

    • paul12
    • 14.09.2010 um 21:34 Uhr

    "Die schlechten Gewohnheiten des Islam müssen den europäischen Freidenken angepasst werden."

    Ja, frei sein nennen Sie das. Minirock und Dekollete bis zum Bauchnabel in der 7.Klasse, haben die keine Probleme mit, aber das Tragen von Burka, da ist schluß mit lustig.

    Es ist doch eine Schande, dass in der Schule, Mädchen im Alter von 12 Jahren so angezogen sind, dass ich mich davor schämen muss. Und ich war in Frankreich. Und in Deutschland ist es auch nicht besser. Kein Wunder, wenn man sich mal einen Tag lang "Kinderkanal" anschaut.
    Burka ist nicht das Problem. Das Fremde, davor hat man angst. Man kann doch inzwischen nicht 5 Meter durch die Straßen gehen, ohne nicht irgendeine halbnackte Frau auf Plakatten oder sonstwo sehen zu müssen. Das Freidenken, ich weiß. Die erst 17 Jahre alte Mandy Capristo hat sich halbnackt dem FHM präsentiert, das macht MIR sorgen. Jetzt kommen einige und sagen, ja ist ja freiwillig. Ja klar, hat ja jede Frau spaß sich der Männerwelt halbnackt zu präsentieren. Das muss eine Frau machen, anders fällt man doch kaum auf. Und da wählen die FHM Leser noch die erst 17 jährige zu den TOP 10 der "sexiest Women in the world".

    Wirklich einfach nur lächerlich. Die einen ziehen sich aus, die anderen bedecken sich. Na und? Das müssen doch EU Mitglieder locker wegstecken können. Im Iran zwingt man die Leute zum Kopftuch und hier verbietet man es.

    Ich hoffe, dass Deutschland nicht Frankreich und Belgien folgt.

    MFG

  5. Ich finde das ziemlich bedenklich in eine immigrierte Kultur so stark einzugreifen, dass es fast schon an Menschenrechtsverletzung grenzt. Diese Frauen tragen schon seit mehreren Generationen die Burka/Ganzkörperverschleierung und sind es nicht anders gewohnt in die Öffentlichkeit zu gehen. Ich bin auch gegen die Verschleierung der Frau, aber man muss immer hinterfragen, mit welchen Mitteln dies erreicht, durchgesetzt oder hierbei erzwungen wird. Vielleicht sind viele dieser Frauen auch gegen eine Verschleierung, sind aber aufgrund gesellschafztlicher Zwänge in ihrer muslimischen Gemeinde dazu verdonnert. Ob dieses Gesetz per Strafandrohung tatsächlich eine positive Reaktion (für Frankreich selbst) hervorbringt, bezweifle ich. Die gläubigen Frauen fühlen sich andererseits teils mit der Verschleierung nicht unterdrückt, dieser Gesetzesentwurf degradiert sie aber zu unterworfenen und gedemütigten Frauen. Für sie ist es aber ein Kleidungsstück, das ein Teil der Scham bedeckt und sie sich ohne dieses somit nackt und entblößt vorkommen. Diesen Frauen in Frankreich wird die geistige, religiöse,gesellschaftliche und soziale Freiheit in diesem Staat genommen. Statt die Integration zu fördern, wird sie nur noch mehr gebremst. Nun werden eben diese Frauen aus freien Stücken oder per Zwang/Druck durch die moslemische Gemeinde, die ihnen auferlegt ihre Bedeckung nicht abzunehmen, noch weniger auf die Straße gehen, die Sprache erlernen oder Sprachkurse und Kontakte zu Franzosen aufnehmen.

    • w.h.k.
    • 14.09.2010 um 20:36 Uhr

    ... die rassistische Politik Sarkozys gegenüber den Roma.
    Bin gespannt, ob dieses Verbot Bestand haben wird vor dem Französichen Verfassungsgerichtshof bzw. dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrecht.

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    Bemühen Sie sich um Sachlichkeit. Die Redaktion / mh

    Nochmehr interessiert wer denn die allfälligen Bussen bezahlt,hoffe nicht dass das Sozialamt einspringt.Würde zwar nicht verwundern.

    Bemühen Sie sich um Sachlichkeit. Die Redaktion / mh

    Nochmehr interessiert wer denn die allfälligen Bussen bezahlt,hoffe nicht dass das Sozialamt einspringt.Würde zwar nicht verwundern.

    • micold
    • 14.09.2010 um 21:02 Uhr

    Was macht eine tiefreligiöse Frau respektive deren Mann bei solch einem Verbot? Werden da die betroffenen Frauen nicht in die eigenen vier Wände verbannt und von der Öffentlichkeit ausgeschlossen? Wenn da nicht mal ein Eigentor geschossen wurde ....

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    Im April diesen Jahres schrieb ich:

    Sie relativieren und verschleiern !
    Die übliche Masche der "Linken" in der BRD.
    Ich bin für das Setzen von klaren Stoppzeichen, nicht nur in der Kindererziehung. Also bin ich für ein Burka-Verbot in der EU .

    0. Wir wissen nicht, welche Frauen die Burqua freiwillig tragen, und welche dazu gezwungen werden.

    1. Wenn auch nur eine der Frauen dieses Kleidungsstück nicht freiwillig trägt, werte ich ihr Recht dieses Kleidungsstück nicht mehr tragen zu müssen, höher als die Beeinträchtigung der Gefühle der anderen Frauen.

    2. Wir haben diese Parallelgeselschaften viel zu lange -aus welchen Gründen auch immer - toleriert und geduldet.

    3. Europäische Frauen haben viel zu lange für ihre Freiheitsrechte gekämpft, als dass nur eine einzige Frau in Europa zum Tragen eines solchen Kleidungsstückes gezwungen werden darf.

    4. Freie Persönlichkeitsentfaltung werte ich als Menschenrecht höher als die freie Religionsausübung.

    [...]

    Gekürzt. Verzichten Sie auf zynische Kommentare, die als frauenfeindlich verstanden werden könnten. Die Redaktion / mh

    • micold
    • 14.09.2010 um 22:23 Uhr

    .. es die tiefreligiösen Gläubigen, wenn wir ein Verschleierungsverbot verhängen. Deshalb fallen die nicht vom Glauben ab. Und bei Gegenwind gräbt man sich tiefer ein, statt über den Tellerrand zu sehen. Hier wird ein Problem aufgebauscht, um auch von der Verantwortung der Politik und unserer Gesellschaft abzulenken. Wir haben Religionsfreiheit, und die gilt auch für unsere Gäste, sonst wäre es keine Freiheit. Und diese Freiheit ist eine Stütze unserer Demokratie. Mit einem Verbot schwächen wir somit auch unserer Wertesystem. Lasst uns doch lieber für die Betroffenen die Schulpflicht verschärfen und besser überwachen. Bildung macht frei. Das kann auch für die Frauen gelten, die mit Kopftuch und mit wenig Wissen hier eintreffen. Aber ja, stimmt: das kostet GELD ...

    Im April diesen Jahres schrieb ich:

    Sie relativieren und verschleiern !
    Die übliche Masche der "Linken" in der BRD.
    Ich bin für das Setzen von klaren Stoppzeichen, nicht nur in der Kindererziehung. Also bin ich für ein Burka-Verbot in der EU .

    0. Wir wissen nicht, welche Frauen die Burqua freiwillig tragen, und welche dazu gezwungen werden.

    1. Wenn auch nur eine der Frauen dieses Kleidungsstück nicht freiwillig trägt, werte ich ihr Recht dieses Kleidungsstück nicht mehr tragen zu müssen, höher als die Beeinträchtigung der Gefühle der anderen Frauen.

    2. Wir haben diese Parallelgeselschaften viel zu lange -aus welchen Gründen auch immer - toleriert und geduldet.

    3. Europäische Frauen haben viel zu lange für ihre Freiheitsrechte gekämpft, als dass nur eine einzige Frau in Europa zum Tragen eines solchen Kleidungsstückes gezwungen werden darf.

    4. Freie Persönlichkeitsentfaltung werte ich als Menschenrecht höher als die freie Religionsausübung.

    [...]

    Gekürzt. Verzichten Sie auf zynische Kommentare, die als frauenfeindlich verstanden werden könnten. Die Redaktion / mh

    • micold
    • 14.09.2010 um 22:23 Uhr

    .. es die tiefreligiösen Gläubigen, wenn wir ein Verschleierungsverbot verhängen. Deshalb fallen die nicht vom Glauben ab. Und bei Gegenwind gräbt man sich tiefer ein, statt über den Tellerrand zu sehen. Hier wird ein Problem aufgebauscht, um auch von der Verantwortung der Politik und unserer Gesellschaft abzulenken. Wir haben Religionsfreiheit, und die gilt auch für unsere Gäste, sonst wäre es keine Freiheit. Und diese Freiheit ist eine Stütze unserer Demokratie. Mit einem Verbot schwächen wir somit auch unserer Wertesystem. Lasst uns doch lieber für die Betroffenen die Schulpflicht verschärfen und besser überwachen. Bildung macht frei. Das kann auch für die Frauen gelten, die mit Kopftuch und mit wenig Wissen hier eintreffen. Aber ja, stimmt: das kostet GELD ...

  6. Bemühen Sie sich um Sachlichkeit. Die Redaktion / mh

    Antwort auf "Dazu passt..."

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