Westjordanland Israel kündigt nach Anschlag Vergeltung an
Die tödlichen Schüsse auf vier Israelis im Westjordanland belasten die Nahost-Friedensgespräche. Der israelische Siedlerrat verkündete das Ende des Baustopps.
Die US-Regierung hat Israelis und Palästinenser aufgefordert, auch nach dem Anschlag im Westjordanland mit vier Toten Friedensverhandlungen zu führen. Laut israelischen Berichten soll das seit Monaten erste direkte Gespräch zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wie geplant am Donnerstag stattfinden.
US-Außenministerin Hillary Clinton, Gastgeberin für die Gespräche in der US-Hauptstadt, hatte die Teilnehmer bereits am Dienstag zu Vorbereitungstreffen empfangen. Für Mittwochabend ist ein feierliches Dinner im Weißen Haus vorgesehen. Präsident Barack Obama nannte die Gespräche einen "neuen Anstoß" für einen Frieden in der Region.
Der US-Präsident wird außerdem im Rahmen der Verhandlungen den jordanischen König Abdullah II. und den ägyptische Präsidenten Husni Mubarak treffen.
Die tödlichen Schüsse auf die vier jüdischen Siedler fielen an der Bani-Naim-Kreuzung in der Nähe der Siedlerhochburg Kiriat Arba. Laut israelischem Militär eröffneten der oder die Angreifer aus einem Versteck das Feuer auf die Israelis, die in einem Auto unterwegs waren. Unter den Opfern ist auch eine hochschwangere Frau. Es handele sich um Mitglieder einer Familie, hieß es.
Die radikalislamische Hamas bekannte sich zu dem Anschlag. Mehrere Seiten verurteilten ihn scharf. Die Attacke unterstreiche, wie weit die Gegner des Friedens gingen, um den Prozess zu blockieren, sagte ein Vertreter der US-Regierung. "Es darf den Feinden des Friedens nicht erlaubt werden, die geplanten Verhandlungen zu beeinflussen", ergänzte der für den Nahost-Friedensprozess zuständige UN-Sonderkoordinator, Robert Serry. Vielmehr müssten beide Seiten "mit Entschlossenheit und Mut und im Interesse beider Völker auf eine endgültige Einigung hinarbeiten."
Die Palästinenserpolizei im Westjordanland hat Dutzende Mitglieder der Hamas festgenommen. Aus Kreisen der radikalislamischen Organisation verlautete, die Sicherheitskräfte hätten etwa 50 Menschen in Haft genommen.
Der palästinensische Ministerpräsident Salam Fajad verurteilte den Anschlag ebenfalls auf das Schärfste. Diese Aktion stehe im Widerspruch zu den Interessen der Palästinenser und unterminiere alle Bemühungen um internationale Unterstützung. Zugleich versprach Fajad, dass seine Regierung alles versuchen werde, um weitere Zwischenfälle zu verhindern.
Palästinenserpräsident Abbas reagierte ähnlich. Er ziele darauf ab, die geplante Wiederaufnahme der direkten Nahost-Friedensgespräche zu stören, sagte er. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ordnete nach Angaben eines Mitarbeiters an, die Täter "ohne jegliche diplomatische Zurückhaltung" zu verfolgen.
Der US-Sondergesandte für den Nahen Osten, George Mitchell, äußerte sich optimistisch über die geplanten Verhandlungen. Abbas und Netanjahu seien sich bewusst über die Gelegenheit, jetzt umfänglichen Frieden in der Region schaffen zu können. "Sie wissen, dass dies ein seltener Moment ist, in dem eine Möglichkeit besteht, eine Zwei-Staaten-Lösung zu erreichen", sagte er. Ein Scheitern der Gespräche könnte jahrelange schwere Konflikte nach sich ziehen.
Der von Präsident Barack Obama ernannte Gesandte hatte seit Mai in indirekten Gesprächen zwischen Palästinensern und Israelis vermittelt und die Wiederaufnahme direkter Verhandlungen angebahnt .
Bereits kurz nach dem Anschlag hatte das israelische Nachrichtenportal ynet unter Berufung auf Berater Netanjahus berichtet, dass das Treffen mit Abbas wie geplant stattfinden werde. Allerdings hieß es weiter, Israel werde wie bei früheren Anschlägen reagieren. Man werde die "Mörder dafür bezahlen lassen", sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barack laut Jerusalem Post . In der Vergangenheit waren harte Vergeltungsschläge der israelischen Armee auf ähnliche Überfälle die Regel.
Der israelische Siedlerrat kündigte nach dem Anschlag das vorzeitige Ende des Baustopps im Westjordanland an. Der israelische Rundfunk berichtete am Mittwoch, die Bautätigkeit soll nach dem Willen des Siedlerrats schon am Abend wieder beginnen. Am 26. September endet ein auf zehn Monate befristeter Baustopp Israels im Westjordanland.
Die Palästinenser haben gedroht, die neuen Friedensgespräche mit Israel sofort wieder abzubrechen, sollten die Bauaktivitäten nach diesem Tag wieder aufgenommen werden . Die israelische Regierung hat bislang keine Bereitschaft zu Verlängerung des Moratoriums gezeigt.
Bei den neuen Friedensverhandlungen soll es um die schwierigen Kernfragen des Nahost-Konflikts gehen, etwa den künftigen Grenzverlauf, den Status Jerusalems sowie das Problem der 4,8 Millionen palästinensischen Flüchtlinge. Auf beiden Seiten herrscht Skepsis hinsichtlich der Erfolgschancen der Gespräche, die nach dem Willen Obamas binnen eines Jahres abgeschlossen werden sollen.
- Datum 01.09.2010 - 07:57 Uhr
- Quelle dpa, AFP
- Kommentare 53
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Verzichten Sie auf polemische und beleidigende Aussagen. Die Redaktion / mh
zu dem Anschlag selbst und zu den Reaktionen auf
israelischer,politischer Seite
http://www.haaretz.com/pr...
Also für alle die nicht wissen (so wie ich) was dieser Siedlerrat ist, gibt es zumindest in der englischen Wikipedia etwas:
http://en.wikipedia.org/w...
Kurz gefasst: das ist so eine Art Städtetag speziell für israelische Siedlerstädte, also eine Dachorganisation, die sich aus den Bürgermeistern der jeweiligen Gemeinden zusammensetzt.
es gibt friedensgegner auf beiden seiten
die hamas bekennt sich zu einem hinterhältigem menschenverachtenden anschlag
der palästinensische präsident und ministerpräsident verurteilen die anschläge
die israelische regierung kündigt an "die mörder ohne diplomatische zurückhaltung bezahlen zu lassen" (nebenbei - eine gemäßigtere ausdrucksweise würde einem demokratischen staat besser zu gesicht stehen... so fällt man doch schnell auf das niveau derer, denen man sich überlegen wähnt)
jetzt wird es sich zeigen, wie sehr der israelischen regierung an frieden liegt, denn sie hat es in der hand, sich trotz der provokation durch die hamas an den verhandlungstisch zu setzen
lässt sie jedoch den siedlerrat gewähren, kann man nur den schluss ziehen, dass die strömungen innerhalb der regierung nicht minder radikal sind und es im grunde kein interesse an einer gerechten zweistaatenlösung gibt
Wieso gibt es bei ZEIT nicht ein Bewertungssystem?
(Thumb up)
...mit der viele Politiker umgehend einem Abbruch der Gespräche gefordert haben, deutet daraufhin, dass das Interesse, eine Zweistaatenlösung zu erreichen, nur bedingt vorhanden ist.
http://www.haaretz.com/pr...
Bleibt zu hoffen, dass nicht wie stets in der Vergangenheit,
die Radikalen auf beiden Seiten das Ergebnis bestimmen
werden.
...das ist nicht unbedingt korrekt, schafft der Regierung probleme und wirft ein scheiß Licht auf die Friedensgespräche. Klar, den Siedlern ist das egal, sie sehen Israel in seinen Spirituellen-Grenzen und von denen würde keiner auf die Idee kommen, den Palestinänsern das Land zu überlassen.
Eine andere Sache ist es jedoch, einen Terroranschlag auf Zivilisten zu begehen, eine hoch-schwangere zu massakrieren, mit dem Hintergedanken, alle Juden von der arabischen Halbinsel zu verbannen. Und wenn dann geschrieben wird, dass 50 Terroristen inhaftiert wurden, kommt mir das eher vor als wollen einzelne Teile der Autonomie-Organisation eine Schutzhaft für den Zeitraum israelischer Vergeltungsmaßnahmen schaffen.
Solange alle Versuche auf eine friedliche Lösung wie zB. die Zweistaatenlösung durch "staatlich" tollerierte gewalttätige religiöse Fanatier torpediert werden, macht es schlichtweg keinen Sinn über so etwas nachzudenken. Eine große Verfehlung des Westens diese Tatsache nicht zu akzeptieren, denn genau dieses Verhalten (die Anerkennung von Terroristen) hällt diesen Zustand aufrecht.
Wieso gibt es bei ZEIT nicht ein Bewertungssystem?
(Thumb up)
...mit der viele Politiker umgehend einem Abbruch der Gespräche gefordert haben, deutet daraufhin, dass das Interesse, eine Zweistaatenlösung zu erreichen, nur bedingt vorhanden ist.
http://www.haaretz.com/pr...
Bleibt zu hoffen, dass nicht wie stets in der Vergangenheit,
die Radikalen auf beiden Seiten das Ergebnis bestimmen
werden.
...das ist nicht unbedingt korrekt, schafft der Regierung probleme und wirft ein scheiß Licht auf die Friedensgespräche. Klar, den Siedlern ist das egal, sie sehen Israel in seinen Spirituellen-Grenzen und von denen würde keiner auf die Idee kommen, den Palestinänsern das Land zu überlassen.
Eine andere Sache ist es jedoch, einen Terroranschlag auf Zivilisten zu begehen, eine hoch-schwangere zu massakrieren, mit dem Hintergedanken, alle Juden von der arabischen Halbinsel zu verbannen. Und wenn dann geschrieben wird, dass 50 Terroristen inhaftiert wurden, kommt mir das eher vor als wollen einzelne Teile der Autonomie-Organisation eine Schutzhaft für den Zeitraum israelischer Vergeltungsmaßnahmen schaffen.
Solange alle Versuche auf eine friedliche Lösung wie zB. die Zweistaatenlösung durch "staatlich" tollerierte gewalttätige religiöse Fanatier torpediert werden, macht es schlichtweg keinen Sinn über so etwas nachzudenken. Eine große Verfehlung des Westens diese Tatsache nicht zu akzeptieren, denn genau dieses Verhalten (die Anerkennung von Terroristen) hällt diesen Zustand aufrecht.
Wieso gibt es bei ZEIT nicht ein Bewertungssystem?
(Thumb up)
...mit der viele Politiker umgehend einem Abbruch der Gespräche gefordert haben, deutet daraufhin, dass das Interesse, eine Zweistaatenlösung zu erreichen, nur bedingt vorhanden ist.
http://www.haaretz.com/pr...
Bleibt zu hoffen, dass nicht wie stets in der Vergangenheit,
die Radikalen auf beiden Seiten das Ergebnis bestimmen
werden.
"Die Schnelligkeit.... ...mit der viele Politiker umgehend einem Abbruch der Gespräche gefordert haben, deutet daraufhin, dass das Interesse, eine Zweistaatenlösung zu erreichen, nur bedingt vorhanden ist."
Wie kommen Sie darauf? Können Sie etwa Ihre eigenen Quellen nicht lesen? Da steht doch deutlich, daß die betreffenden Politiker nicht glauben, mit _diesen_ palästinensischen Führern Frieden schließen zu können - mit den einen nicht, weil diese nicht wollen, mit den anderen nicht, weil jene nicht können.
Zwischen Ihren böswilligen Unterstellungen (warum Sie bei Israelis jedesmal automatisch von der schlimmstmöglichen Interpretationsmöglichkeit ausgehen, wissen fast nur Sie selbst) und dem, was diese Leute real sagen und was sich logisch daraus schließen läßt, bestehen sehr gravierende Unterschiede. Tatsächlich sagt Ihre Quelle nämlich genau das Gegenteil dessen, was Sie daraus schließen.
Ihre Quelle sagt uns nämlich, daß dort ein Friedenswillen vorhanden ist, der zuverlässige Partner für einen stabilen Frieden sucht, solche in den vorhandenen palästinensischen Akteuren aber nicht erkennen kann. Bezüglich des Willens zum Frieden ist das genau das Gegenteil dessen, was Sie unsinnigerweise daraus schließen. Es ist ein Unterschied, ob ich sage: "ich will keinen Frieden" oder "ich will den Frieden, habe aber keinen, um ihn zu schließen". Denn zum Frieden gehören immer zwei - zum Krieg reicht nur einer.
"Werden da, um es überspitzt auszudrücken, Unschuldige in ein Kriegsgebiet angesiedelt?"
Der Passiv "angesiedelt werden" ist in diesem Zusammenhang unglücklich formuliert. Die Siedler werden nämlich nicht angesiedelt, sondern siedeln selbst, und zwar vollkommen freiwillig. Alles andere wäre ja auch ein massiver Verstoß gegen das internationale Kriegs- und Völkerrecht.
"Die Schnelligkeit.... ...mit der viele Politiker umgehend einem Abbruch der Gespräche gefordert haben, deutet daraufhin, dass das Interesse, eine Zweistaatenlösung zu erreichen, nur bedingt vorhanden ist."
Wie kommen Sie darauf? Können Sie etwa Ihre eigenen Quellen nicht lesen? Da steht doch deutlich, daß die betreffenden Politiker nicht glauben, mit _diesen_ palästinensischen Führern Frieden schließen zu können - mit den einen nicht, weil diese nicht wollen, mit den anderen nicht, weil jene nicht können.
Zwischen Ihren böswilligen Unterstellungen (warum Sie bei Israelis jedesmal automatisch von der schlimmstmöglichen Interpretationsmöglichkeit ausgehen, wissen fast nur Sie selbst) und dem, was diese Leute real sagen und was sich logisch daraus schließen läßt, bestehen sehr gravierende Unterschiede. Tatsächlich sagt Ihre Quelle nämlich genau das Gegenteil dessen, was Sie daraus schließen.
Ihre Quelle sagt uns nämlich, daß dort ein Friedenswillen vorhanden ist, der zuverlässige Partner für einen stabilen Frieden sucht, solche in den vorhandenen palästinensischen Akteuren aber nicht erkennen kann. Bezüglich des Willens zum Frieden ist das genau das Gegenteil dessen, was Sie unsinnigerweise daraus schließen. Es ist ein Unterschied, ob ich sage: "ich will keinen Frieden" oder "ich will den Frieden, habe aber keinen, um ihn zu schließen". Denn zum Frieden gehören immer zwei - zum Krieg reicht nur einer.
"Werden da, um es überspitzt auszudrücken, Unschuldige in ein Kriegsgebiet angesiedelt?"
Der Passiv "angesiedelt werden" ist in diesem Zusammenhang unglücklich formuliert. Die Siedler werden nämlich nicht angesiedelt, sondern siedeln selbst, und zwar vollkommen freiwillig. Alles andere wäre ja auch ein massiver Verstoß gegen das internationale Kriegs- und Völkerrecht.
Dieser Anschlag war das Dümmste, was ich seit Langem von Hamas gehört habe. Vier unschuldige Zivilisten zu töten, und das gerade jetzt wo Friedensverhandlungen anstehen...
Die direkten Opfer des Anschlags waren vier Juden, die letztlich Leidtragenden hingegen werden Millionen Palästinser sein. Leute wie Lieberman und Netanyahu waren eh nie wirklich wild auf Friedensgespräche, bei denen sie am Ende irgendwelche echten Kompromisse hätten eingehen müssen - im Gegensatz zu Palästina kann Israel mit der derzeitigen Situation gut leben. Dieser Anschlag bietet eine wunderbare Ausrede um die Friedensgespräche platzen zu lassen und "den Palästinensern" die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben.
Traurig, was für eine verheerende Wirkung die Kombination von ein paar Idioten und ein bisschen Blei haben kann. Dieser Anschlag war ein Schlag in's Gesicht von Millionen Palästinensern.
Traurig, aber wahr: Für erfolgreiche Friedensverhandlungen, die sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten bis zu einem Jahr erstrecken würden, dürfte kein derartiger Zwischenfall, wie ein Attentat, eintreten. Angesicht der Bereitschaft der radikalen Hamas, bis zum Äußersten zu gehen, um Friedensverhandlungen zu boykottieren, eine utopische Hoffnung. Und die Reaktion des israelischen Siedlungsrates? Einfach im Westjordanland weiterbauen - und zwar dort, wo eben 4 Israelis erschossen wurden. Werden da, um es überspitzt auszudrücken, Unschuldige in ein Kriegsgebiet angesiedelt?
Nein, so wird das nichts. Solange man sich von beiden Seiten nicht dazu bekennt, dass man sich von solchen ,zugegeben grausamen, Störfällen in seinen Verhandlungen beeinflussen lässt, bleibt eine friedeliche Lösung leider unerreichbar. Die radikalislamische Hamas verhandelt mit - Abbas und Netanjahu lassen es ja zu.
Der einzige Grund warum dort überhaupt jüdische Siedlungen sind (konstant ca. 800 Einwohner) ist Me'arat Hamachpela, das Grab der Patriarchen. Die zweitheiligste Stätte des Judentums und auch für die Muslime heilig, da sie sich ebenfalls auf Abraham (Ibrahim) als Stammvater berufen.
Das Grabmal wurde vor ca. 2050 Jahren von Herodes errichtet und gehört zu den ältesten noch stehenden Gebäuden der Welt.
Und die Straße über Kirjat Arba ist für Israelis der einzige Weg dorthin, weil seit dem Teilungsabkommen 1997 Israelis keinen Zutritt mehr zum Westteil Hebrons haben.
Der einzige Grund warum dort überhaupt jüdische Siedlungen sind (konstant ca. 800 Einwohner) ist Me'arat Hamachpela, das Grab der Patriarchen. Die zweitheiligste Stätte des Judentums und auch für die Muslime heilig, da sie sich ebenfalls auf Abraham (Ibrahim) als Stammvater berufen.
Das Grabmal wurde vor ca. 2050 Jahren von Herodes errichtet und gehört zu den ältesten noch stehenden Gebäuden der Welt.
Und die Straße über Kirjat Arba ist für Israelis der einzige Weg dorthin, weil seit dem Teilungsabkommen 1997 Israelis keinen Zutritt mehr zum Westteil Hebrons haben.
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