Afghanistan Ehepaar Guttenberg besucht Feldlager Kundus
Der Verteidigungsminister ist zu einem Besuch in Afghanistan eingetroffen. Mit dabei ist auch Journalist Johannes B. Kerner, der eine Talkshow in Kundus plant.
Die Regierung hatte die Reise wie immer in solchen Fällen geheim gehalten: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist nach Afghanistan gereist, um in der Vorweihnachtszeit die dort stationierten Bundeswehrsoldaten zu besuchen. Seine Frau Stephanie begleitet ihn. Auch die Ministerpräsidenten Niedersachsens und Sachsen-Anhalts, David McAllister und Wolfgang Böhmer (beide CDU) sind mitgereist. Ebenso der Journalist Johannes B. Kerner, der mit dem Verteidigungsminister und mit Soldaten eine Talkshow aufzeichnen will.
"Es ist ganz wichtig, dass man gerade in der Weihnachtszeit jenen Anerkennung und Unterstützung gibt, die tausende Kilometer von der Heimat entfernt einen harten Dienst absolvieren", sagte der Minister zum Anlass des Besuchs. "Es ist eine Frage des Herzens." Guttenberg ist der erste deutsche Minister, der seine Ehefrau mit ins Einsatzgebiet nimmt. "Es war ihr eigener Wunsch, und es war ein Wunsch, der immer wieder aus der Truppe geäußert wurde." Der gemeinsame Besuch solle zeigen, "dass der Einsatz der Soldaten nicht nur politisch getragen wird, sondern darüber hinaus". Die Ministergattin selbst sagte, sie wolle sich aber nicht durch die angespannte Sicherheitslage davon abhalten lassen, "als Bürger dieses Landes Danke zu sagen".
Stephanie zu Guttenberg begleite ihren Mann auch, um sich einen Eindruck von den Betreuungseinrichtungen der Bundeswehr für Familien zu verschaffen. Außerdem wollte sie sich ein Bild von den besonderen Anforderungen an Frauen im Einsatz zu machen. Eine Soldatin führte sie durch das Feldlager Kundus, wo sie mit Soldatinnen sprach.
Die Soldaten haben nach Ansicht des Ministers derzeit mehr abzuhalten als in vergangener Zeit. "Die Gefechtssituation ist härter und länger als in den Wintern zuvor." Doch das Bemühen der Bundeswehr ist demnach nicht erfolglos: In den vergangenen Monaten seien Fortschritte erkennbar gewesen, sagte Guttenberg. "Da muss man sich die Realitäten schildern lassen." Deutschland hat derzeit im Rahmen der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe Isaf nach Angaben der Bundeswehr 4570 Soldaten im Einsatz, 132 davon sind Frauen.
Der Verteidigungsminister ist zum siebten Mal seit seinem Amtsantritt im Herbst 2009 am Hindukusch. Guttenberg braucht die Unterstützung der Truppe auch für die geplante Reform der Bundeswehr, im Zuge derer die Bundesregierung auch die Wehrpflicht aussetzte.
Im August reiste er als erster deutscher Spitzenpolitiker zu den Soldaten im Kampfgebiet in der Provinz Baghlan. Im November wagte er sich in den einst schwer umkämpften Distrikt Char Darah im Norden des Landes. Dort waren im April drei deutsche Soldaten in einem Hinterhalt von den radikalislamischen Taliban getötet wurden.
Im Frühjahr war bereits der damalige Bundespräsident Horst Köhler in Begleitung seiner Ehefrau zu einem Truppenbesuch in Nordafghanistan. Auf dem Rückflug gab er ein Interview, in dem er den Auslandseinsatz der Bundeswehr damit in Verbindung brachte, dass Handelswege frei gehalten werden müssten. Die öffentliche Kritik an seinen Worten hatte er zum Anlass genommen, am 31. Mai mit sofortiger Wirkung zurückzutreten. Wochen später hatte
Guttenberg Köhlers Sichtweise jedoch sinngemäß bestätigt.
Bezug auf Handelswege und Wirtschaftsinteressen nimmt auch das Weißbuch der Bundeswehr von 2006, ein Grundlagenpapier deutscher Sicherheitspolitik.
- Datum 13.12.2010 - 08:33 Uhr
- Quelle dpa, AFP
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Demnächst Lena als Truppenbetreuung, oder «Wetten daß …» heute live aus Kundus.
....wo die Bevölkerung nicht zuhören mag, wenn man erklärt wieso internationale Sicherheit eine schwierige und teuere Sache zwar, aber durchaus notwendig und die signifikante Beteiligung Deutschlands für die Deutschen unverzichtbar ist, weil sie in Watte verpackt seit ihrem Trauma vom leichten Frieden schwärmt.
Da muss man es mit Emotionen und Schau, Spiegeln und Konfetti machen mit flachen Erklärungen, die im inhaltslosen hängen bleiben.. Wie halt zu allen wesentlichen Themen der Republik. Sehr demokratisch im eigentlichen Sinne ist das nicht, aber der Erfolg ist doch allenthalben zu sehen. Wenn das Volk nicht zu gewinnen ist, so bleibt es eben mürrisch aber still. Nur die Atomdiskussion könnte den Landesfrieden mit Ritual und frommer Rede stören.
Leider ist das wieder nur eine peinliche Selbstinzenierung von Herrn zu Guttenberg. Wenn schon die Beteiligung Deutschlands unverzichtbar ist, so möge er unsere Soldaten doch bitte adäquat ausrüsten und nicht Erbsenzähler entsenden die für jeden abgefeuerten Schuß noch einen Nachweis erbringen müssen.
Er sollte auch erklären, dass man mit den Drogenbaronen (Warlords) Abkommen getroffen hat die den Opiumanbau zulassen, weil im Gegenzug Gebiete von Taliban freigehalten werden. Grüße an dieser Stelle an die Drogenfahnder «Euer Arbeitsplatz ist sicher»
Auch wenn die Wahrheit grausam ist:
Welcher Politiker, gleich welcher Couleur, betreibt denn keine Selbstinszinierung?
Da wird dann zum Werksbesuch die Kravatte ausgezogen und Helm und Kombi werden angelegt. Schaut her, ich bin einer von Euch!
Dann fuer 2 Minuten den Hammer fuer die Fotografen hochgehalten. Aber ausser ein paar Volkshochschulkursen nie im Leben richtig gearbeitet! Und es geht wieder aufwaerts mit Opel.
Zur Pressekonferenz werden Journalisten, die fuer kritische Fragen bekannt sind, nicht zugelassen!
Dann lieber Inszinierung à la Guttenberg. Wie viele Politiker haben sich in der Vergangenheit beim Thema AF-Einsatz weggeduckt! Einerseits Soldaten entsenden und andererseits in der Heimat das ungeliebte Thema totschweigen, wie unter ROT/GRUEN. Und wenn es sich nicht vermeiden laesst, dann hoechstens mit Karzai einen Baum pflanzen.
Guttenberg rueckt jedenfalls durch diese Art der Inszenierung, der man durchaus kritisch gegenueber stehen kann, immer wieder die Bundeswehr in AF in den Focus der Oeffentlichkeit. Das ist wichtig fuer die Maenner und Frauen, die wir mit Volkesmehrheit (schliesslich haben die verantwortlichen Politiker ja durch uns das Mandat erhalten)in den Eisatz entsandt haben. Das ist aber auch wichtig, damit die Bevoelkerung weiter ueber Sinn und Unsinn dieses Einsatzes diskutiert.
Nicht nur Politiker, jeder Mensch inszeniert sich selbst. Es geht hier darum, welchem Zweck diese Inszenierung verfolgt. Sie sagen, zu Guttenberg rückt die Bundeswehr in den Focus der Öffentlichkeit und das verneine ich. Es geht ihm in erster Linie sein Bild in der Öffentlichkeit. Unsere Soldaten riskieren ihr Leben, verlieren ihr Leben oder ihre Gesundheit und sie beklagen sich, dass es ihnen an Ausrüstung fehlt. Das ist ungeheuerlich.
Wenn der Herr Minister also wirklich was tun will, für seine Truppe, dann soll er sie erstmal vernünftig ausrüsten und den Soldaten die Mittel zur Verfügung stellen die sie benötigen.
Und was soll denn der Herr Kerner dabei? Es gibt wahrlich kompetentere Journalisten.
Aber:
«Wir sind Operette»
auf dem Rücken der Soldaten...
Es ist Guttenbergs Aufgabe sich um die Soldaten zu kümmern. Lena in Kundus? Die Soldaten würden sich wahrscheinlich freuen, ob der Abwechslung und Ablenkung. Es wäre Ihnen gegönnt.
Den Krieg haben andere angezettelt, denen, die das beste versuchen daraus zu machen, dies vorzuwerfen, ist nur schäbig zu nennen. Immerhin ist Guttenberg der 1. Verteidigungsminister seit Beginn des Engagements, der die Ausrüstungsmängel nicht zur Tagesordnung gelegt hat, der offen erklärt hat, das der Konflikt nicht zu gewinnen ist und aktiv nach einem verantwortbaren Ausstieg sucht.
Nichts davon haben die Großmäuler der Opposition zustande gebracht, die eine unzurechend ausgerüstete Armee in den Krieg geschickt haben sich sich anschließend die Mängel eher zugedeckt und ignoriert haben, statt sich darum zu kümmern. Aber hemdsärmelig den Pazifisten Mimen, das können sie immerhin.
H.
Wo bleiben die "Heerführer", wenn diese Herrschaften zur Truppenbetreuung an die Front reisen, wo bleibt da die Fürsorgepflicht für die Frauen und Männer im bunten Rock?
Liest die Frau Baronin aus "Jugend zwischen Hass und Hoffnung" (Friedrich Heer):"...die Jugend wird sich gute Zukunft nur erkämpfen, wenn sie dies wagen wird: die Last der Väter, der Generationen, die hinter und und unter uns in der Erde liegen, aber ihr Wesen und Unwesen in uns weiterleben, auf sich zu nehmen...". Oder hat sie das Interwiev vom Cousin des Ehemannes, von Donnerkeil Donnersmarck, dabei, damit die Truppe lesen kann, wie Geschichtsklitterung modern bleibt? Oder hat der Scherzkeks Kerner die Everblacks von Georg Kreisler dabei und läßt das Lied vom "General" auf dem Antreteplatz nicht nur laut abspielen, sondern widmet es dem nach Höherem strebenden Feldherren? Kurz, knapp und präzise: Aufhören - oder ab zu den Karl-May-Festspielen!
Wer gute Nachrichten produziert, tut das, was dem Herrn gefällt. Man erkennt den Baum an seinen Früchten.
Herr zu Guttenberg hat eine grüne Hand, ihm gelingt sehr viel und das nicht ohne Grund.
Wenn ein Mensch in seinem Handeln gute Absichten hat und an den Erfolg glaubt, dann lässt es die Weisheit gelingen.
Lasst euch nicht von Parteien- und Erfolgsneid leiten, wer das Ziel erreicht ist für die Gesamtheit der Menschen egal, das Entscheidende ist, DASS es erreicht wird. Und man wird jeden, der dazu beitrug, laut loben!
Lieber Herr zu Guttenberg, beim nächsten Mal bitte noch plakativer! Das meine ich durchaus ernst, die guten Nachrichten, die Sie produzieren, müssen durch ALLE Medien gehen. Auch durch die anderer Länder. Und auf die Nörgler und Neider hört kein Mensch mehr. Parteilichkeit zeugt von Blindheit, nicht von Weisheit.
Auch sollten die Parteien hier in BRD mehr zusammenarbeiten. Wenn Einem etwas gelingt, soll das nicht schlecht kritisiert werden, die gegenseitige Kontrolle bezieht sich nur auf Handlungen und Entscheidungen, die nicht im Wohle des Volkes getan/getroffen werden. Tut einer etwas, was dem Gemeinwohl ganz klar entspricht, muss der Erfolg neidlos anerkannt werden. Wer das nicht tut erweist sich als Karrierepolitiker, dem es um etwas Anderes als das Wohl des Volkes geht.
Über allen Interessen steht der Friede, springt endlich auf den Zug auf, sonst wird er ohne Euch weiterfahren! Und er wird sein Ziel schon bald erreicht haben, ob mit oder ohne Dich!
....wo die Bevölkerung nicht zuhören mag, wenn man erklärt wieso internationale Sicherheit eine schwierige und teuere Sache zwar, aber durchaus notwendig und die signifikante Beteiligung Deutschlands für die Deutschen unverzichtbar ist, weil sie in Watte verpackt seit ihrem Trauma vom leichten Frieden schwärmt.
Da muss man es mit Emotionen und Schau, Spiegeln und Konfetti machen mit flachen Erklärungen, die im inhaltslosen hängen bleiben.. Wie halt zu allen wesentlichen Themen der Republik. Sehr demokratisch im eigentlichen Sinne ist das nicht, aber der Erfolg ist doch allenthalben zu sehen. Wenn das Volk nicht zu gewinnen ist, so bleibt es eben mürrisch aber still. Nur die Atomdiskussion könnte den Landesfrieden mit Ritual und frommer Rede stören.
Leider ist das wieder nur eine peinliche Selbstinzenierung von Herrn zu Guttenberg. Wenn schon die Beteiligung Deutschlands unverzichtbar ist, so möge er unsere Soldaten doch bitte adäquat ausrüsten und nicht Erbsenzähler entsenden die für jeden abgefeuerten Schuß noch einen Nachweis erbringen müssen.
Er sollte auch erklären, dass man mit den Drogenbaronen (Warlords) Abkommen getroffen hat die den Opiumanbau zulassen, weil im Gegenzug Gebiete von Taliban freigehalten werden. Grüße an dieser Stelle an die Drogenfahnder «Euer Arbeitsplatz ist sicher»
Auch wenn die Wahrheit grausam ist:
Welcher Politiker, gleich welcher Couleur, betreibt denn keine Selbstinszinierung?
Da wird dann zum Werksbesuch die Kravatte ausgezogen und Helm und Kombi werden angelegt. Schaut her, ich bin einer von Euch!
Dann fuer 2 Minuten den Hammer fuer die Fotografen hochgehalten. Aber ausser ein paar Volkshochschulkursen nie im Leben richtig gearbeitet! Und es geht wieder aufwaerts mit Opel.
Zur Pressekonferenz werden Journalisten, die fuer kritische Fragen bekannt sind, nicht zugelassen!
Dann lieber Inszinierung à la Guttenberg. Wie viele Politiker haben sich in der Vergangenheit beim Thema AF-Einsatz weggeduckt! Einerseits Soldaten entsenden und andererseits in der Heimat das ungeliebte Thema totschweigen, wie unter ROT/GRUEN. Und wenn es sich nicht vermeiden laesst, dann hoechstens mit Karzai einen Baum pflanzen.
Guttenberg rueckt jedenfalls durch diese Art der Inszenierung, der man durchaus kritisch gegenueber stehen kann, immer wieder die Bundeswehr in AF in den Focus der Oeffentlichkeit. Das ist wichtig fuer die Maenner und Frauen, die wir mit Volkesmehrheit (schliesslich haben die verantwortlichen Politiker ja durch uns das Mandat erhalten)in den Eisatz entsandt haben. Das ist aber auch wichtig, damit die Bevoelkerung weiter ueber Sinn und Unsinn dieses Einsatzes diskutiert.
Nicht nur Politiker, jeder Mensch inszeniert sich selbst. Es geht hier darum, welchem Zweck diese Inszenierung verfolgt. Sie sagen, zu Guttenberg rückt die Bundeswehr in den Focus der Öffentlichkeit und das verneine ich. Es geht ihm in erster Linie sein Bild in der Öffentlichkeit. Unsere Soldaten riskieren ihr Leben, verlieren ihr Leben oder ihre Gesundheit und sie beklagen sich, dass es ihnen an Ausrüstung fehlt. Das ist ungeheuerlich.
Wenn der Herr Minister also wirklich was tun will, für seine Truppe, dann soll er sie erstmal vernünftig ausrüsten und den Soldaten die Mittel zur Verfügung stellen die sie benötigen.
Und was soll denn der Herr Kerner dabei? Es gibt wahrlich kompetentere Journalisten.
Aber:
«Wir sind Operette»
auf dem Rücken der Soldaten...
Es ist Guttenbergs Aufgabe sich um die Soldaten zu kümmern. Lena in Kundus? Die Soldaten würden sich wahrscheinlich freuen, ob der Abwechslung und Ablenkung. Es wäre Ihnen gegönnt.
Den Krieg haben andere angezettelt, denen, die das beste versuchen daraus zu machen, dies vorzuwerfen, ist nur schäbig zu nennen. Immerhin ist Guttenberg der 1. Verteidigungsminister seit Beginn des Engagements, der die Ausrüstungsmängel nicht zur Tagesordnung gelegt hat, der offen erklärt hat, das der Konflikt nicht zu gewinnen ist und aktiv nach einem verantwortbaren Ausstieg sucht.
Nichts davon haben die Großmäuler der Opposition zustande gebracht, die eine unzurechend ausgerüstete Armee in den Krieg geschickt haben sich sich anschließend die Mängel eher zugedeckt und ignoriert haben, statt sich darum zu kümmern. Aber hemdsärmelig den Pazifisten Mimen, das können sie immerhin.
H.
Wo bleiben die "Heerführer", wenn diese Herrschaften zur Truppenbetreuung an die Front reisen, wo bleibt da die Fürsorgepflicht für die Frauen und Männer im bunten Rock?
Liest die Frau Baronin aus "Jugend zwischen Hass und Hoffnung" (Friedrich Heer):"...die Jugend wird sich gute Zukunft nur erkämpfen, wenn sie dies wagen wird: die Last der Väter, der Generationen, die hinter und und unter uns in der Erde liegen, aber ihr Wesen und Unwesen in uns weiterleben, auf sich zu nehmen...". Oder hat sie das Interwiev vom Cousin des Ehemannes, von Donnerkeil Donnersmarck, dabei, damit die Truppe lesen kann, wie Geschichtsklitterung modern bleibt? Oder hat der Scherzkeks Kerner die Everblacks von Georg Kreisler dabei und läßt das Lied vom "General" auf dem Antreteplatz nicht nur laut abspielen, sondern widmet es dem nach Höherem strebenden Feldherren? Kurz, knapp und präzise: Aufhören - oder ab zu den Karl-May-Festspielen!
Wer gute Nachrichten produziert, tut das, was dem Herrn gefällt. Man erkennt den Baum an seinen Früchten.
Herr zu Guttenberg hat eine grüne Hand, ihm gelingt sehr viel und das nicht ohne Grund.
Wenn ein Mensch in seinem Handeln gute Absichten hat und an den Erfolg glaubt, dann lässt es die Weisheit gelingen.
Lasst euch nicht von Parteien- und Erfolgsneid leiten, wer das Ziel erreicht ist für die Gesamtheit der Menschen egal, das Entscheidende ist, DASS es erreicht wird. Und man wird jeden, der dazu beitrug, laut loben!
Lieber Herr zu Guttenberg, beim nächsten Mal bitte noch plakativer! Das meine ich durchaus ernst, die guten Nachrichten, die Sie produzieren, müssen durch ALLE Medien gehen. Auch durch die anderer Länder. Und auf die Nörgler und Neider hört kein Mensch mehr. Parteilichkeit zeugt von Blindheit, nicht von Weisheit.
Auch sollten die Parteien hier in BRD mehr zusammenarbeiten. Wenn Einem etwas gelingt, soll das nicht schlecht kritisiert werden, die gegenseitige Kontrolle bezieht sich nur auf Handlungen und Entscheidungen, die nicht im Wohle des Volkes getan/getroffen werden. Tut einer etwas, was dem Gemeinwohl ganz klar entspricht, muss der Erfolg neidlos anerkannt werden. Wer das nicht tut erweist sich als Karrierepolitiker, dem es um etwas Anderes als das Wohl des Volkes geht.
Über allen Interessen steht der Friede, springt endlich auf den Zug auf, sonst wird er ohne Euch weiterfahren! Und er wird sein Ziel schon bald erreicht haben, ob mit oder ohne Dich!
ist eine emotional anregende, mitreissende und verklärte "Frontbereichterstattung des einfachen Soldaten" wichtig. Nur so kann man mit Kriegsromantik ja auch neue Leute rekrutieren , wenn die Wehrpflicht wegfällt.
Das war schon früher so, und ist heute noch so.
Immer Schritt für Schritt, und die Medien maximal untersützend dabei. Was allerdings neu ist, ist die Tatsache dass die Zuschauer diese Propaganda auch noch mit Gebühren finanzieren müssen. Das ist definitiv die perfekte Quadratur des Kreises.
....wäre internationale Sicherheit eine Sache, die wir wie bisher weiterhin von den Amis herstellen lassen können, um nur dann daran herumzumäkeln, wie Die das machen; moralische Bedenken äußern und mit allen seine Waffen- und andere Nischengeschäfte machen. Da lebte sich natürlich gut davon und man war mit allen Gut Freund. Und die Amis mussten das doch verstehen, weil "unter Freunden muss man das schon einmal sagen dürfen".
Nur das geht nicht mehr. Da muss man sich anders ausrichten und sich fragen wie man sich bei der Herstellung des öffentlichen Gutes Sicherheit einbringt, was sie überhaupt kostet an Struktur, Gerät, Freunden uam. Es geht also hier um das "Wie". Das "Ob" ist nunmehr leider zwangsläufig vorgegeben.
Wenn Sie also wissen, wie man das besser hin bekommt schreiben Sie es doch. Wir brauchen Anregungen. Die Zeit des Nörgelns aber ist vorbei.
diesmal mit Kerner und den Guttis. Ausbaufähig, billig zu produzieren, interessantes Werbeumfeld und ausserdem wärmt´s das nationale Herzilein.
Gott, bin ich froh, dass ich keinen Fernseher mehr habe =:)
Kai Hamann
....wäre internationale Sicherheit eine Sache, die wir wie bisher weiterhin von den Amis herstellen lassen können, um nur dann daran herumzumäkeln, wie Die das machen; moralische Bedenken äußern und mit allen seine Waffen- und andere Nischengeschäfte machen. Da lebte sich natürlich gut davon und man war mit allen Gut Freund. Und die Amis mussten das doch verstehen, weil "unter Freunden muss man das schon einmal sagen dürfen".
Nur das geht nicht mehr. Da muss man sich anders ausrichten und sich fragen wie man sich bei der Herstellung des öffentlichen Gutes Sicherheit einbringt, was sie überhaupt kostet an Struktur, Gerät, Freunden uam. Es geht also hier um das "Wie". Das "Ob" ist nunmehr leider zwangsläufig vorgegeben.
Wenn Sie also wissen, wie man das besser hin bekommt schreiben Sie es doch. Wir brauchen Anregungen. Die Zeit des Nörgelns aber ist vorbei.
diesmal mit Kerner und den Guttis. Ausbaufähig, billig zu produzieren, interessantes Werbeumfeld und ausserdem wärmt´s das nationale Herzilein.
Gott, bin ich froh, dass ich keinen Fernseher mehr habe =:)
Kai Hamann
"Im November wagte er sich in den einst schwer umkämpften Distrikt Char Darah im Norden des Landes."
aber warum gibt es den keine bilder von den beiden in uniform?oder wenigstens von kerner und dem kriegsminister, wie sie aus dem panzer springen oder im flugzeug sitzen? na vielleicht wird es ja eine fernsehproduktion diesmal.
Phantastisch, was für ein Stage-act !
Gutty-boy, cool mit Ray-ban-Sonnenbrille nebst knackiger blonder Gattin, flankiert von ein paar Politicians, jumpt aus dem Jet und zeigt seinen Jungs, dass die Heimat-Front gaaanz eng hinter der Truppe steht.
[...]
Ach ja, das Grußwort der Kanzlerin, nicht zu vergessen.
Und dann eine Talkshow mit Johannes "Gutfried" B.
Die Soldaten werden sich dusselig freuen, ganz bestimmt.
Dieser Besuch ist eine derartige Propagandaveranstaltung in eigener Sache, dass es, auch zur Weihnachtszeit, ungemein peinlich wirkt.
Und das haben unsere Soldaten dort nicht verdient !!!!°
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag
Entfernt, bitte achten Sie auf einen sachlichen und respektvollen Umgangston. Danke. Die Redaktion/lv
Entfernt, bitte achten Sie auf einen sachlichen und respektvollen Umgangston. Danke. Die Redaktion/lv
Und ausgerechnet für Familie Guttenberg, die Gewinne der Familienstiftung in Österreich versteuert.
http://tinyurl.com/2d7f2h3
Und ausgerechnet für einen Verteidigungsminister, der Ministerkollegen bei den Amis angeschwärzt hat wie ein komischer Klassenstreber.
http://tinyurl.com/2d7f2h3
Peinlich, dass ihr da mitmacht liebe ZEIT.
Ich kann mich dem Kommentar von "Riktam" nur anschliessen! Ich glaube, früher nannte man dies ›Fronttheater‹ mit Marlene Dietrich und so . . . jetzt mit Kerner (auf Quotenjagd)?
Der Mann ist Geflügelwurstverkäufer. Nächstesmal bitte besser recherchieren, liebe Fernsehmoderatoren der Zeit.
Es ist unglaublich was hier inszeniert wird. Ein Kriegsschauplatz als Abendunterhaltung? Erfahren wie es wirklich dort unten aussieht wird niemand. Die Fragen und möglichen Antworten werden vorher vereinbart. Das ist im politischen Umfeld gängige Praxis.
Erfahren könnte man es später mal über Wiki.
Nur haben sich dann an dem Krieg schon viel fett gefressen und haftbar ist nie einer.
Erfahren könnte man es später mal über Wiki.
Nur haben sich dann an dem Krieg schon viel fett gefressen und haftbar ist nie einer.
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