Anschlag in Moskau Terrorziel Flughafen
Tote und Terroralarm: Ermittler fürchten nach dem Anschlag auf Russlands größtem Flughafen Domodjedowo eine Rückkehr des nordkaukasischen Terrors.
Mit einem lauten Knall ist der Terror ins Zentrum Russlands zurückgekehrt. In der belebten Ankunftshalle von Moskaus größtem Flughafen Domodjedowo riss am Montagnachmittag eine Bombe mindestens 35 Menschen in den Tod. Sofort breitete sich Rauch aus. Sekunden nach der Detonation waren Schreie zu hören. Augenzeugen berichteten von zerrissenen Körpern überall am Boden. Der Strom fiel aus, ebenso das Handynetz. In Panik flohen Passagiere vor dem Chaos.
Von den mehr als 170 Verletzten, die mittlerweile in mehreren Krankenhäusern behandelt werden, sollen sich etwa 30 in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden. Die Zahl der Toten könnte noch deutlich steigen. Flughafenmitarbeiter verbreiteten direkt nach der Explosion über den Nachrichtendienst Twitter, dass sie von mindestens 70 Todesopfern ausgehen.
Unter den Toten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Ausländer. Die Bombe mit einer Sprengkraft von mindestens sieben Kilogramm TNT explodierte in dem Bereich des Flughafens, in dem Besucher auf Passagiere internationaler Flüge warten. Kurz vor dem Unglück waren Flüge aus Kairo, Düsseldorf, London und Ho-Chi-Minh-Stadt angekommen.
Sehr schnell verkündeten die Sicherheitsbehörden, dass es sich um einen Selbstmordanschlag handelte. Unter den Toten wurde bereits ein vermeintlicher Attentäter identifiziert. Schnell wurde auch die Vermutung geäußert, dass die Spur des Attentäters und seiner Hintermänner wiederum in den russischen Nordkaukasus führt. Die Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf eigene Quellen, dass es sich bei den Tätern um Männer aus dieser krisengeschüttelten Region gehandelt hatte. Ein Bekennerschreiben gibt es derzeit nicht. Die Sicherheitskräfte fahnden nach drei Verdächtigen.
Nach dem ersten Tschetschenienkrieg von 1994 bis 1996 zwischen der russischen Armee und tschetschenischen Unabhängigkeitskämpfern hat sich die Region mit den muslimischen Teilrepubliken Tschetschenien, Dagestan und Inguschetien zusehends islamisiert. Seit etwa fünf Jahren macht die dortige islamistische Rebellenbewegung immer wieder mit Terroranschlägen von sich reden. Zum traurigen Alltag russischer Nachrichten gehören kleinere Anschläge innerhalb der Region, die meist Polizeistationen zum Ziel haben.
- Datum 24.01.2011 - 20:16 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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dass herauszuarbeiten ist, dass der Anschlag nichts mit dem Islam, der Religion des Frieden und der Völkerfreundschaft, zutun hat und dass die überwältigende Mehrheit der Mohamedaner friedlich ist und eine kulturelle Bereicherung für alle darstellt.
Gerade dieser Anschlag zeigt, dass der Kampf gegen Rechts weiter forciert werden muss, um die rechtspopulistischen und islamophoben Tendenzen in Teilen der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zurückzudrängen, weil sie ja von diesem Terroranschlag profitieren wollen und die friedliebenden Muslime diskreditieren wollen.
Reichen wir den Moslems weltweit in dieser für sie so harten Stunde die Hände und praktizieren Solidarität gegen die Anfeindungen von Rechts durch ein entschiedenes Islam heißt Frieden und nicht Terror!
Lieber Serenus Zeitblom,
es sind Menschen gestorben. Vermutlich wegen eines Sprengstoffattentats. Es gibt jetzt nur zwei Prioritäten: Erstens der Verstorbenen und ihren Hinterbliebenen zu gedenken. Zweitens die Hintergründe aufzuklären.
Dass Sie reflexartig - und noch viel schlimmer: die Opfer unbeachtend - die Muslime in ihrer Gesamtheit vorwegentschuldigen, beweist, wieviel Macht der islamische Terror mittlerweile hat. Wir knien vor dem Muslim per se nieder, wagen nicht ihn oder seine als Religion verbrämte, im in ihrem Kern fraglos gewalttätige Ideologie zu kritisieren und verhindern - wie Sie es im hiesigen Fall tun - schon vorab die bloße Möglichkeit einer Kritik für den Fall, dass es sich bei den Tätern um Muslime handeln könnte (was im übrigen nicht ganz unwahrscheinlich ist).
Vor so wenig Rückgrat habe ich Angst! Wenn politische Korrektheit und Toleranz derart übertrieben werden, kann der aufgeklärt-kritische Mensch gleich einpacken.
1."1.1. Ganz wichtig ist jetzt,
dass herauszuarbeiten ist, dass der Anschlag nichts mit dem Islam, der Religion des Frieden und der Völkerfreundschaft, zutun hat und dass die überwältigende Mehrheit der Mohamedaner friedlich ist und eine kulturelle Bereicherung für alle darstellt."
Ich finde jetzt ist wirklich nicht der richtige Zeitpunkt für Witze.Und woher wollen Sie denn wissen,womit der Anschlag "nichts zu tun "hat?
Offensichtlich. Er nimmt die Verharmloser aufs Korn. Genau solche Rhetorik wird nämlich jetzt wieder überall rauf und runter gebetet werden.
sollte man endlich handeln. Ich hör die braunen Menschenfeinde schon marschieren. Wenn wir nicht endlich unsere Geschichte aufarbeiten und den Kampf gegen Rechts verstärken, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich deutsche Neonazis in islamischen Ländern in die Luft jagen.
Ganz offensichtlich Ironie.
Islam heisst übersetzt Unterwerfung. Das arabische Wort für Frieden ist Salam, oder irre ich mich da?
Und es wäre wünschenswert, wenn die friedlichen Muslime uns bzw. den Opfern mal die Hände reichen würden und in den islamischen Staaten und auch hier gegen diese Terroristen annähernd so protestieren würden wie gegen ein paar Karikaturen.
wäre somit eine ausschließliche Lösung, indem unbescholtene Muslime sich von Gewalttaten zu distanzieren hätten, die sie in der öffentlichen Wahrnehmung nie gebilligt haben.
Andere Lösungsansätze existieren nicht, wenn die Menschenrechtskonventionen beibehalten werden sollen.
Die Reduktion der menschlichen Identität auf seine Religionszugehörigkeit scheint auch bereits den geistigen Höhepunkt einer "aufklärenden Islamkritikerschaft" abzubilden. Bedauerlich, dass dieser monodimensionalen Erkenntnisebene die größte Verführung vorausgeht.
können ebenfalls meinen Unmut kaum beschreiben. Ich beziehe mich sowohl auf den ersten Kommentar als auch auf alle Mitläufer jener Gesinnung. Sie waren sogar so gut, dass manche dachten, Sie meinen es ernst.
Im Artikel steht klar und deutlich, dass es sich um islamistische Terroristen handelt. Es handelt sich um Fanatiker, nicht um Ihren muslimischen Nachbarn. Nicht um den Ali von nebenan, mit seinen Kopftuchmädchen und antisemitischen Prinzen (Jungen). Das passt in Ihr Weltbild, nicht wahr? Dass hier Menschen leben, wie meine Familie und ich, welche diese Ereignisse ebenfalls mitverfolgen, jene Tat verurteilen ... auch noch miterleben müssen, wie Menschen wie Sie hier derartige Propaganda verbreiten? Ich kann es kaum beschreiben, welchen Zwietracht hier säen? Brandstifterei, vielleicht trifft es das. Über den Inhalt dessen, was Sie geschrieben haben, will ich gar nicht erst zu reden kommen. Zu oft habe ich das gemacht und irgendwann antwortet jemand nicht mehr. Da tippt man sich die Finger wund!
Bitte bleiben Sie anderen Diskussionsteilnehmern gegenüber sachlich. Danke. Die Redaktion/er
Lieber Serenus Zeitblom,
es sind Menschen gestorben. Vermutlich wegen eines Sprengstoffattentats. Es gibt jetzt nur zwei Prioritäten: Erstens der Verstorbenen und ihren Hinterbliebenen zu gedenken. Zweitens die Hintergründe aufzuklären.
Dass Sie reflexartig - und noch viel schlimmer: die Opfer unbeachtend - die Muslime in ihrer Gesamtheit vorwegentschuldigen, beweist, wieviel Macht der islamische Terror mittlerweile hat. Wir knien vor dem Muslim per se nieder, wagen nicht ihn oder seine als Religion verbrämte, im in ihrem Kern fraglos gewalttätige Ideologie zu kritisieren und verhindern - wie Sie es im hiesigen Fall tun - schon vorab die bloße Möglichkeit einer Kritik für den Fall, dass es sich bei den Tätern um Muslime handeln könnte (was im übrigen nicht ganz unwahrscheinlich ist).
Vor so wenig Rückgrat habe ich Angst! Wenn politische Korrektheit und Toleranz derart übertrieben werden, kann der aufgeklärt-kritische Mensch gleich einpacken.
1."1.1. Ganz wichtig ist jetzt,
dass herauszuarbeiten ist, dass der Anschlag nichts mit dem Islam, der Religion des Frieden und der Völkerfreundschaft, zutun hat und dass die überwältigende Mehrheit der Mohamedaner friedlich ist und eine kulturelle Bereicherung für alle darstellt."
Ich finde jetzt ist wirklich nicht der richtige Zeitpunkt für Witze.Und woher wollen Sie denn wissen,womit der Anschlag "nichts zu tun "hat?
Offensichtlich. Er nimmt die Verharmloser aufs Korn. Genau solche Rhetorik wird nämlich jetzt wieder überall rauf und runter gebetet werden.
sollte man endlich handeln. Ich hör die braunen Menschenfeinde schon marschieren. Wenn wir nicht endlich unsere Geschichte aufarbeiten und den Kampf gegen Rechts verstärken, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich deutsche Neonazis in islamischen Ländern in die Luft jagen.
Ganz offensichtlich Ironie.
Islam heisst übersetzt Unterwerfung. Das arabische Wort für Frieden ist Salam, oder irre ich mich da?
Und es wäre wünschenswert, wenn die friedlichen Muslime uns bzw. den Opfern mal die Hände reichen würden und in den islamischen Staaten und auch hier gegen diese Terroristen annähernd so protestieren würden wie gegen ein paar Karikaturen.
wäre somit eine ausschließliche Lösung, indem unbescholtene Muslime sich von Gewalttaten zu distanzieren hätten, die sie in der öffentlichen Wahrnehmung nie gebilligt haben.
Andere Lösungsansätze existieren nicht, wenn die Menschenrechtskonventionen beibehalten werden sollen.
Die Reduktion der menschlichen Identität auf seine Religionszugehörigkeit scheint auch bereits den geistigen Höhepunkt einer "aufklärenden Islamkritikerschaft" abzubilden. Bedauerlich, dass dieser monodimensionalen Erkenntnisebene die größte Verführung vorausgeht.
können ebenfalls meinen Unmut kaum beschreiben. Ich beziehe mich sowohl auf den ersten Kommentar als auch auf alle Mitläufer jener Gesinnung. Sie waren sogar so gut, dass manche dachten, Sie meinen es ernst.
Im Artikel steht klar und deutlich, dass es sich um islamistische Terroristen handelt. Es handelt sich um Fanatiker, nicht um Ihren muslimischen Nachbarn. Nicht um den Ali von nebenan, mit seinen Kopftuchmädchen und antisemitischen Prinzen (Jungen). Das passt in Ihr Weltbild, nicht wahr? Dass hier Menschen leben, wie meine Familie und ich, welche diese Ereignisse ebenfalls mitverfolgen, jene Tat verurteilen ... auch noch miterleben müssen, wie Menschen wie Sie hier derartige Propaganda verbreiten? Ich kann es kaum beschreiben, welchen Zwietracht hier säen? Brandstifterei, vielleicht trifft es das. Über den Inhalt dessen, was Sie geschrieben haben, will ich gar nicht erst zu reden kommen. Zu oft habe ich das gemacht und irgendwann antwortet jemand nicht mehr. Da tippt man sich die Finger wund!
Bitte bleiben Sie anderen Diskussionsteilnehmern gegenüber sachlich. Danke. Die Redaktion/er
...ich dachte es geht darum sein Mitleid auszusprechen und abzuwarten was an genauen Erkenntnissen nachkommt.
"Mit einem Großaufgebot an Polizei versuchte die Regierung das Sicherheitsgefühl notdürftig wiederherzustellen" – ich kam damals ein paar Stunden nach der Explosion in Moskau an und fuhr mit der Metro quer durch die Stadt. Dass sich jemand geängstigt hätte, konnte ich nicht feststellen. Es herrschte eher russischer Fatalismus. Ansonsten muss man dem Kommentar zustimmen: der oder die Attentäter dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Nordkaukasus stammen. Die Region ist seit Jahren schon das Einfallstor islamischer Terroristen. Zutreffend ist auch die Kritik von Medwedew. Die Sicherheitskräfte in den Flughäfen – nicht nur in Domodedovo – sind in erster Linie daran interessiert, Schmiergelder abzukassieren. Wer nach Kaukasier aussieht, muss ein paar Tausend Rubel in den Pass legen, sonst kommt er nicht durch. Mit eigentlichen Sicherheitsfragen beschäftigt man sich hingegen kaum. Die Jobs in den Flughäfen sind bei den Angehörigen der Miliz sehr begehrt, weil dort mit Abstand am meisten Geld zu holen ist. Ebenso charakterlos sind die Taxifahrer, die schamlos die Gunst der Stunde nutzen: Zur Zeit kostet eine Fahrt von Domodedovo nach Moskau mehr als das Zehnfache als sonst. Auch das ist Russland.
Diesmal haben zahlreiche Freiwillige ihre Hilfe angeboten und mit ihren privaten Autos nach Domodedovo geeilt, um den Transport zu gewährleisten. Auch das ist Russland.
Diesmal haben zahlreiche Freiwillige ihre Hilfe angeboten und mit ihren privaten Autos nach Domodedovo geeilt, um den Transport zu gewährleisten. Auch das ist Russland.
... ist es jetzt, die ohnehin aufgeheizte Stimmung in Russland zu beruhigen. [...]
Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen. Danke. Die Redaktion/er
Lieber Serenus Zeitblom,
es sind Menschen gestorben. Vermutlich wegen eines Sprengstoffattentats. Es gibt jetzt nur zwei Prioritäten: Erstens der Verstorbenen und ihren Hinterbliebenen zu gedenken. Zweitens die Hintergründe aufzuklären.
Dass Sie reflexartig - und noch viel schlimmer: die Opfer unbeachtend - die Muslime in ihrer Gesamtheit vorwegentschuldigen, beweist, wieviel Macht der islamische Terror mittlerweile hat. Wir knien vor dem Muslim per se nieder, wagen nicht ihn oder seine als Religion verbrämte, im in ihrem Kern fraglos gewalttätige Ideologie zu kritisieren und verhindern - wie Sie es im hiesigen Fall tun - schon vorab die bloße Möglichkeit einer Kritik für den Fall, dass es sich bei den Tätern um Muslime handeln könnte (was im übrigen nicht ganz unwahrscheinlich ist).
Vor so wenig Rückgrat habe ich Angst! Wenn politische Korrektheit und Toleranz derart übertrieben werden, kann der aufgeklärt-kritische Mensch gleich einpacken.
[...]
Entfernt. Bitte verwenden Sie keine Entkontextualisierungen in Form von einzeln verwendeten religisöen Zitaten. Bitte beteiligen Sie sich konstruktiv. Danke. Die Redaktion/er
Wo versteckt sich Ihr Argument? [...] Aber relativiert das die negativen Aspekte des Islam? Ich meine: nein.
Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen bzw. Unzusammenhängendes zusammenhängen.
Gekürzt. Bitte vermeiden Sie Polemik. Danke. Die Redaktion/er
...wenn man Religionen und diesen uralten Texten nicht mehr soviel Aufmerksamkeit schenkt.
Die meisten Menschen gehen ja noch nicht einmal zur Kirche, zahlen vielleicht KSt. und sagen von sich selbst sie gehören dieser Religion an, doch dazu gehört eben mehr als nur KSt. zu zahlen.
Das einzige was ich für wertbar in den Religionsschriften halte sind die 10 Gebote und das Leben im Einklang mit der Natur(Buddhismus), alles andere sind Geschichten mit Floskeln die ihnen jeder Mensch, der extremes erlebt hat, genauso wiedergeben kann, ohne dabei jemals die Bibel/Koran/Baghavad Gita etc.. gelesen zu haben.
Religionen sind eben veraltet, man kann daran glauben oder nicht und jeder muss selbst wissen woran er denn glauben will.
[...]
Entfernt. Bitte verwenden Sie keine Entkontextualisierungen in Form von einzeln verwendeten religisöen Zitaten. Bitte beteiligen Sie sich konstruktiv. Danke. Die Redaktion/er
Wo versteckt sich Ihr Argument? [...] Aber relativiert das die negativen Aspekte des Islam? Ich meine: nein.
Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen bzw. Unzusammenhängendes zusammenhängen.
Gekürzt. Bitte vermeiden Sie Polemik. Danke. Die Redaktion/er
...wenn man Religionen und diesen uralten Texten nicht mehr soviel Aufmerksamkeit schenkt.
Die meisten Menschen gehen ja noch nicht einmal zur Kirche, zahlen vielleicht KSt. und sagen von sich selbst sie gehören dieser Religion an, doch dazu gehört eben mehr als nur KSt. zu zahlen.
Das einzige was ich für wertbar in den Religionsschriften halte sind die 10 Gebote und das Leben im Einklang mit der Natur(Buddhismus), alles andere sind Geschichten mit Floskeln die ihnen jeder Mensch, der extremes erlebt hat, genauso wiedergeben kann, ohne dabei jemals die Bibel/Koran/Baghavad Gita etc.. gelesen zu haben.
Religionen sind eben veraltet, man kann daran glauben oder nicht und jeder muss selbst wissen woran er denn glauben will.
helfen zur Orientierung.
Eine dieser Linien führt vom Hotel "King David" am 22.7.1946 zum Anschlag auf Domodedovo am 24.1.2011.
der islamentschuldigenden Kommentare. Selbstverständlich sind die Ursachen des Anschlags im ideologischen Kern des Terrorismus zu suchen.
Der Islamismus wird doch bei der ganzen Terrorfrage wegdifferenziert, oder?
1."1.1. Ganz wichtig ist jetzt,
dass herauszuarbeiten ist, dass der Anschlag nichts mit dem Islam, der Religion des Frieden und der Völkerfreundschaft, zutun hat und dass die überwältigende Mehrheit der Mohamedaner friedlich ist und eine kulturelle Bereicherung für alle darstellt."
Ich finde jetzt ist wirklich nicht der richtige Zeitpunkt für Witze.Und woher wollen Sie denn wissen,womit der Anschlag "nichts zu tun "hat?
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