Ägypten Mubarak hat sein Amt satt

Am liebsten würde er sofort zurücktreten, hat Ägyptens Präsident Hosni Mubarak in einem Interview behauptet. Er tue es nur nicht, weil das Land sonst im Chaos versinke.

Ägyptens Präsident Hosni Mubarak hat in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender ABC seine grundsätzliche Bereitschaft zum Rücktritt bekräftigt. Die Journalistin Christiane Amanpour, die am Donnerstag 30 Minuten mit Mubarak sprach, berichtete hinterher auf ABC News: Der Präsident habe ihr gesagt, er habe sein Amt satt und würde am liebsten sofort zurücktreten. Doch das könne er nicht tun, weil sein Land dann im Chaos versinken würde.

"Ich kümmere mich nicht darum, was die Menschen sagen, sondern um Ägypten", sagte der 82-Jährige laut Amanpour. Über die blutigen Ausschreitungen auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo sagte er: "Ich war sehr unglücklich darüber (...). Ich möchte nicht, dass Ägypter gegen Ägypter kämpfen." Seine Regierung sei für die Gewalt nicht verantwortlich.

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Zuvor hatte Vizepräsident Omar Suleiman Mubaraks Rücktritt vor Ablauf seiner Amtszeit in diesem September kategorisch ausgeschlossen. "Die Forderung nach einem Rücktritt des Präsidenten ist ein Aufruf zum Chaos", sagte er in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen. "Es gibt keinen Staat ohne Kopf."

Suleiman drängte die Opposition stattdessen, an Verhandlungen teilzunehmen, um die Wahl eines Nachfolgers von Mubarak im August oder September vorzubereiten. "Die Zeit drängt", sagte Suleiman. "Wir brauchen 70 Tage allein um die Verfassung zu modifizieren." Er erwähnte jene Verfassungsartikel, die derzeit eine freie Präsidentenwahl unmöglich machen.

Auch die von der Opposition verlangte Auflösung des Parlaments lehnte er ab. Die Volksvertretung werde benötigt, um die Verfassungsänderungen auf den Weg zu bringen. Suleiman kündigte an, dass Mubaraks Sohn Gamal nicht für das Präsidentenamt kandidieren wird. Dieser galt bisher als Nachfolgekandidat für den 82-jährigen Präsidenten.

Erstmals lud der Vizepräsident die verbotene islamistische Muslimbruderschaft zu Gesprächen ein. "Ich habe sie kontaktiert, ich habe sie eingeladen, aber sie zögerten noch, in einen Dialog einzutreten", sagte er. "Es ist in ihrem Interesse, in diesen Dialog einzutreten, sie würden sonst eine große Gelegenheit versäumen", fügte er hinzu. Die Muslimbruderschaft gilt als die größte Oppositionsbewegung in Ägypten. Deren Vertreter hatten wie auch andere Oppositionsgruppen erklärt, mit Suleiman erst reden zu wollen, wenn Mubarak zurückgetreten ist.

Premierminister Ahmed Schafik entschuldigte sich am Donnerstag für die gewaltsamen Zusammenstöße von Gegnern und Befürwortern Mubaraks. Er nannte die Gewaltausbrüche einen "fatalen Fehler" und versprach eine Untersuchung, deren Ergebnis der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werde. Der BBC zufolge sagte der Regierungschef, er wisse nicht, wie es den Mubarak-Anhängern gelungen sei, zu den Demonstranten auf dem Tahrir-Platz vorzudringen. Er wies erneut den Vorwurf zurück, die Mubarak-Anhänger seien von der Regierung ausgesandt worden.

Die Angreifer hätten auf dem Platz gezielt Gewalt angewendet. Ihr Ziel sei es gewesen, Öl ins Feuer zu gießen. "Es ist nicht akzeptabel, dass Bruder gegen Bruder kämpft", sagte Schafik. Vizepräsident Suleiman deutete an, hinter den Übergriffen steckten womöglich auch "äußere Kräfte". In diesem Zusammenhang sprach er von – nicht näher definierten – "Infiltratoren", die die Demonstrationen unterwandert hätten.

Unterdessen hat ein ägyptischer Generalstaatsanwalt Vertretern des Regimes von Präsident Mubarak die Ausreise untersagt. Die Anordnung betreffe Wirtschaftsleute und frühere Minister, berichteten Staatsmedien. Außerdem seien Bankkonten eingefroren worden. Von der Anordnung betroffen war auch der Stahlmagnat Ahmed Ezz. Außerdem wurde der frühere Innenminister Habib al-Adli genannt, der bei der Opposition verhasst ist und in der vergangenen Woche entlassen worden war.

Auf dem Tahrir-Platz in der Hauptstadt Kairo kam es erneut zu blutigen Zusammenstößen. Im Tagesverlauf hatten die Anhänger Mubaraks eine Linie der Armee überschritten, die sie von den Regierungsgegnern trennen sollte. Das Militär brachte daraufhin Panzer in Stellung, um die Gewalt zu unterbinden. Immer wieder waren Schüsse zu hören.

Allein bei den Ausschreitungen in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag wurden nach offiziellen Angaben fünf Menschen getötet und mehr als 830 verletzt. Erstmals seit dem Beginn der seit zehn Tagen andauernden Proteste kam zudem auch ein Ausländer ums Leben. Er sei auf dem Tahrir-Platz zu Tode geprügelt worden, sagten Rettungskräfte und ein Augenzeuge. Seine Nationalität war zunächst nicht bekannt.

Auch ausländische Journalisten und Menschenrechtsaktivisten gerieten zwischen die Fronten. In Kairo nahm die Polizei ausländische Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisationen amnesty international (ai) und Human Rights Watch (HRW) fest, wie eine ai-Sprecherin und ein weiterer Aktivist der Nachrichtenagentur AFP sagten. Das Hilfswerk der SOS-Kinderdörfer teilte mit, dass zwei Einrichtungen in Kairo und Alexandria von mutmaßlichen Plünderern angegriffen worden seien.

Außenminister Guido Westerwelle forderte erneut ein Ende der Gewalt. Übergriffe auf friedliche Demonstranten seien unter keinen Umständen akzeptabel, sagte Westerwelle in einem Telefongespräch mit seinem ägyptischen Kollegen Ahmed Abul Gheit.

Krisenregion
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Vor allem müsse die Ausübung der Pressefreiheit gewährleistet werden. Es gehe nicht an, dass Journalisten angegriffen und festgenommen würden. Auch deutsche Berichterstatter seien davon betroffen. Westerwelle spielte damit auf eine für die New York Times und das ZDF in Ägypten arbeitende Journalistin an. Die Frau sei nach 20 Stunden Haft in Kairo wieder freigelassen worden, gab ZDF-Chefredakteur Peter Frey bekannt.

Politische Situation

Der ägyptische Präsident Hosni Mubarak ist seit fast dreißig Jahren an der Macht. Er trat sein Amt am 13. Oktober 1981 an. Seit der Parlamentswahl im vergangenen Herbst hat Mubaraks Regierungspartei NDP (Nationaldemokratische Partei) zwei Drittel aller Sitze im Parlament. Damit können die Abgeordneten auch die Verfassung ändern. Die Opposition ist praktisch ausgeschaltet.

Erfahrungen mit Demokratie hat das ägyptische Volk kaum. Nach dem Sturz von König Faruk im Jahr 1952  wurde das Land zwischen 1954 und 1970 von Revolutionsführer Gamal Abdel Nasser regiert. Er machte aus Ägypten einen sozialistischen Staat, der mehrfach in Konflikt mit dem Nachbarn Israel geriet. Nach Nassers Tod regierte Anwar al-Sadat das Land, er setzte sich für Frieden mit Israel ein. 1981 wurde Sadat von Islamisten ermordet.

Notstandsgesetze

Sadats Nachfolger wurde der damalige Vizepräsident Mubarak. Dieser erließ 1982 Notstandsgesetze, die bis heute bestehen und so dem Präsidenten zum autoritären Herrscher machen. Grund für die Notstandsgesetze war der erfolgreiche Anschlag fundamentalistischer Angehöriger der ägyptischen Streitkräfte auf seinen Vorgänger.

2005 versprach Mubarak erstmals eine politische Öffnung des Landes und die Zulassung von unabhängigen Kandidaten zu den Präsidentschaftswahlen. Als die islamistische Muslimbruderschaft bei den Wahlen an Einfluss gewann, wurde der Liberalisierungskurs wieder gekappt.

Ägypten heute

Heute leben 80 Millionen Menschen in dem nordafrikanischen Staat. Über 90 Prozent von ihnen sind nach Angaben des Auswärtigen Amts Muslime, rund sechs Prozent sind Christen.

Ein Anschlag auf koptische Christen in Alexandria mit mehr als 20 Toten schürte Angst vor aufkeimendem Radikalislamismus. Bei den jetzigen Demonstrationen seien aber keine entsprechenden Tendenzen zu bemerken, berichten Beobachter.

Westerwelle wiederholte, jetzt sei die Zeit des demokratischen Wandels gekommen. Die Regierung müsse umgehend den Dialog mit der Opposition beginnen, um einen ordnungsgemäßen Übergang zu echten demokratischen Verhältnissen zu gewährleisten.

Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte den sofortigen Beginn des Machtwechsels am Nil. Er verlangte zugleich, die Regierung müsse die Rede- und die Versammlungsfreiheit schützen.

 
Leser-Kommentare
  1. Die Konten der alten Mubartak Garde wurden eingefroren und ihnen verboten das Land zu verlassen...

    Da werden im Hintergrund gerade Nueremburg Prozess Vorbereitungen getroffen...

    aber das ist wohl auch der beste Weg um die aufgebrachte Bevölkerung bis zu economischen Improvements positiv zu bewahren...

    Was für eine Erschütterung der Weltordnung gerade. Usa/EU down ... China/ Latinamerica/India up... und nun der größte, wichtigste arabische Staat auf dem Weg zur Demokratie...

    Change! Yes we can! Cool...

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    Ist auch kein Wunder,wenn man sich die Vergangenheit ansieht.
    Ich glaube hier wird eher China das Vorbild werden:Immer in Opposition zum Westen bleiben.

    Ist auch kein Wunder,wenn man sich die Vergangenheit ansieht.
    Ich glaube hier wird eher China das Vorbild werden:Immer in Opposition zum Westen bleiben.

  2. schon in wenigen wochen wird niemanden mehr interessieren, was in ägypten passiert. ach was wochen, tagen. dann wird man hierzulande wieder zum üblichen rassismus der hiesigen islamkritik zurückkehren.

    wie zynisch, dass in den letzen jahren europäische islamkritiker sich für ihre ansichten in sachen demokratie abfeiern ließen und einen fortschritt im nahen osten forderten. die these, dass dortige gesellschaften eben nicht fortschrittlich seien, schwang nicht nur mit, sie war integraler bestandteil des programms. die demontrationen aber zeigen kein bild eines rückwärtgewandten pöbels. wo sind die islamistischen einheitzer? wo sind die forderungen nach einem gottesstaat? werden mehr antisemitische plakate hochgehoben als auf deutschen hartzIV demos?

    während an den fernen stränden also die fortschrittlichen büger der westlichen welt sich die bäuche bräunen und sich von modernen arbeitssklaven bedienen lassen, sterben in kairo menschen auf den straßen. die regierungen europas und der usa schauen samt und sonders weg. zu unangenehm ist es doch, dass man noch letztes jahr die militärhilfe für ein autoritäres regime verdoppelt hat. zu peinlich ist es zugeben zu müssen, dass die debatte um integration in europa geführt wurde und wird während man parallel menschenverachtende diktaturen hofierte und sogar unterstüzte. die menschen in ägypten wissen das. ihre verachtung gegen den westen ist berechtigt.

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    Jetzt sind nicht nur ´´die Amerikaner ´´´der Westen `` sondern auch noch die unmoralischen Urlauber daran Schuld, dass seit 1952 die Armee regiert.
    Während Sie hier phantastisch in der Kompetenz agieren , sterben dort die Demonstranten auf der Strasse.
    und was tun Sie ? Schuld bei anderen suchen, wie bequem.

    • ragad
    • 03.02.2011 um 18:33 Uhr

    Irgendwie habe ich gedacht,die Agypter demonstrieren, ebenso wie die Tunesier, Jordanier, Syrer, Algerier, Jemeniten, gegen agyptische, tunesische, jordanische usw Despoten, die auch noch durchdiebank Moslems sind. Jetzt erfahre ich von benni..celan, dass die in Wirklichkeit gegen den Westen, gegen Touristen, gegen die westliche Lügenpresse etcpp demonstrieren. Das ist mir bis jetzt noch garnicht aufgefallen, ich werde aber drüber nachdenken.

    "ich werde aber drüber nachdenken." hat nicht so ganz geklappt, ne?

    Jetzt sind nicht nur ´´die Amerikaner ´´´der Westen `` sondern auch noch die unmoralischen Urlauber daran Schuld, dass seit 1952 die Armee regiert.
    Während Sie hier phantastisch in der Kompetenz agieren , sterben dort die Demonstranten auf der Strasse.
    und was tun Sie ? Schuld bei anderen suchen, wie bequem.

    • ragad
    • 03.02.2011 um 18:33 Uhr

    Irgendwie habe ich gedacht,die Agypter demonstrieren, ebenso wie die Tunesier, Jordanier, Syrer, Algerier, Jemeniten, gegen agyptische, tunesische, jordanische usw Despoten, die auch noch durchdiebank Moslems sind. Jetzt erfahre ich von benni..celan, dass die in Wirklichkeit gegen den Westen, gegen Touristen, gegen die westliche Lügenpresse etcpp demonstrieren. Das ist mir bis jetzt noch garnicht aufgefallen, ich werde aber drüber nachdenken.

    "ich werde aber drüber nachdenken." hat nicht so ganz geklappt, ne?

    • Ironia
    • 03.02.2011 um 16:28 Uhr
    3. Naiv!

    Wunderbar, hier scheinen gerade die ersten Bauernopfer zusammengetrieben werden. Wenn diese "Regimeanhänger" wirklich von Regime protegiert würden, säßen sie schon lange 1ste Klasse richtung Saudi-Arabien.

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    Wenn alle Bauernopfer vom Kaliber des Stahlmagnat Ahmed Ezz - bis vor wenigen Tagen noch NDP Mitglied mit Luxusparteiausweis - sind, ist das schon o.k. und ein guter Anfang.

    Wichtig ist in jedem Fall, dass dieser Mann nicht sein korrupt erwirtschaftetes Vermögen aus dem Land abzieht.

    Wenn alle Bauernopfer vom Kaliber des Stahlmagnat Ahmed Ezz - bis vor wenigen Tagen noch NDP Mitglied mit Luxusparteiausweis - sind, ist das schon o.k. und ein guter Anfang.

    Wichtig ist in jedem Fall, dass dieser Mann nicht sein korrupt erwirtschaftetes Vermögen aus dem Land abzieht.

  3. Ist auch kein Wunder,wenn man sich die Vergangenheit ansieht.
    Ich glaube hier wird eher China das Vorbild werden:Immer in Opposition zum Westen bleiben.

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    ????

    ????

  4. Jetzt sind nicht nur ´´die Amerikaner ´´´der Westen `` sondern auch noch die unmoralischen Urlauber daran Schuld, dass seit 1952 die Armee regiert.
    Während Sie hier phantastisch in der Kompetenz agieren , sterben dort die Demonstranten auf der Strasse.
    und was tun Sie ? Schuld bei anderen suchen, wie bequem.

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    Antwort auf "versagen des westens"
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    • A-RAP
    • 04.02.2011 um 0:36 Uhr

    aber dafür umso wahrer!
    Der Westen ist für Mubarek verantwotlich und er ist für dessen Opfer verantwortlich.

    • A-RAP
    • 04.02.2011 um 0:36 Uhr

    aber dafür umso wahrer!
    Der Westen ist für Mubarek verantwotlich und er ist für dessen Opfer verantwortlich.

  5. Also darüber würde ich mich diebisch freuen, wenn die ganzen Heuchler unter den westlichen Politikern bloßgestellt würden, weil in der ägyptischen Gesellschaft mehr Redlichkeit und Ethik vorhanden ist, als uns immer wieder weisgemacht wird.

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    • Fifty4
    • 03.02.2011 um 17:25 Uhr

    "Außenminister Guido Westerwelle forderte erneut ein Ende der Gewalt."

    Wie schön von ihm. Allein man glaubt ihm nicht. Und fragt sich immer wieder, wie ist der zu seinem Amt gekommen. Und man wünscht sich einen, der was zu sagen hat und nicht nur vor sich hin floskelt.

    Guido auf der Seite der Freiheit. Weit weg von Ägypten lässt er warme Worte regnen. Vorgestern noch hat er Mubarak hofiert. Heute ist er Vorkämpfer der Demokratie in Ägypten.

    Gut das die Ägypter das nicht mitkriegen.

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    • A-RAP
    • 04.02.2011 um 0:41 Uhr

    [...]. Er verkörpert perfekt alles was zu Katastrophen wie Mubarek geführt haben.
    Wersterwelle ist eine Schande für Deutschland!
    Bitte formulieren Sie Ihre Kritik weniger beleidigend. Danke, die Redaktion/vv

    • Fifty4
    • 06.02.2011 um 14:08 Uhr

    aber der Redaktionskommentar ist auch nicht schlecht:

    Bitte formulieren Sie Ihre Kritik "weniger beleidigend".

    Bitte denken Sie nach, bevor Sie etwas schreiben.

    • A-RAP
    • 04.02.2011 um 0:41 Uhr

    [...]. Er verkörpert perfekt alles was zu Katastrophen wie Mubarek geführt haben.
    Wersterwelle ist eine Schande für Deutschland!
    Bitte formulieren Sie Ihre Kritik weniger beleidigend. Danke, die Redaktion/vv

    • Fifty4
    • 06.02.2011 um 14:08 Uhr

    aber der Redaktionskommentar ist auch nicht schlecht:

    Bitte formulieren Sie Ihre Kritik "weniger beleidigend".

    Bitte denken Sie nach, bevor Sie etwas schreiben.

    • Okpobo
    • 03.02.2011 um 17:54 Uhr

    Na ja, wenn es nicht ein pfiffige Strategie ist, dann ist es gut. Natürlich könnte auch, die Auseinandersetzung, zwischen pro und contra zeit dem gestrigen Mittwoch, die amtierenden ein etwa andere Lösung versucht zu haben.

    Aber immer hin, um diese Verkündigungen zu bekräftigen, muss als aller höchsten Priorität die Pressefreiheit gewährleistet werden. Die Internet wieder für alle man freischalten. Denn (mein/unsere), sehen ist glauben, alles andere ist nur ein dunkles Behältnis, was keine Einsicht erlaubt.

    Vielleicht wollten sie uns zeigen damit, die etwa andere Lösung, wie alle andere ähnlichen Fälle. Die Welt ist schlau. Wie Du und Ich. Und kein Politiker ist schlauer wie der Mensch... Sie sind nur Lern fähig

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