Schwarzafrika Der Funke der Revolution
Proteste, Selbstverbrennungen, Festnahmen: Lösen die Volksaufstände in Arabien eine Kettenreaktion in Schwarzafrika aus? So mancher Diktator hat Angst davor.
© Sia Kambou/AFP/Getty Images

Frauen protestieren in der Elfenbeinküste gegen den abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo.
Und demnächst Angola? Anfang dieser Woche riefen Oppositionsgruppen in der Hauptstadt Luanda zu friedlichen Massenprotesten gegen das diktatorische Regime auf, und sie zogen dabei Parallelen zum Volksaufstand in Libyen. Auch Angola gehört zu den ölreichen Staaten Afrikas. Auch dieses Land wird von der herrschenden Elite hemmungslos geplündert, während die Mehrheit der Bevölkerung in bitterer Armut lebt. Präsident Eduardo dos Santos sei genauso kriminell wie der Revolutionsführer Muammar al-Gadhafi. Sagen die Regimegegner. Und fordern den sofortigen Rücktritt des Staatschefs und seiner Räuberregierung.
Doch nur wenige Angolaner wagten sich auf die Straße, ein martialischer Aufmarsch des Militärs, der Polizei und der Geheimdienste hat ihren Widerstand im Keim erstickt. Vorerst herrscht wieder Ruhe in Luanda, Friedhofsruhe. Aber wie lange noch? Könnten die Funken der arabischen Revolution über die Sahara fliegen und auch in schwarzafrikanischen Staaten einen Flächenbrand entfachen? Mancher Diktator in Afrika scheint in diesen Tagen genau das zu befürchten.
In Simbabwe wurden 46 Bürger ins Gefängnis geworfen, die sich gemeinsam Filmberichte über die Jasmin-Revolution in Tunesien und Ägypten ansahen. Man wirft ihnen vor, eine Rebellion gegen Präsident Robert Mugabe geplant zu haben, der seit drei Jahrzehnten mit eiserner Faust herrscht.
Im Senegal, wo der selbstherrliche Staatschef Abdoulaye Wade gerade versucht, seinen Sohn als Nachfolger zu installieren, verbrannte sich ein Mann vor dem Präsidentenpalast. Er hatte gegen die allgemeine Misere im Land protestiert und offenbar gehofft, dass seine Selbstopferung Protestwellen wie in Tunis auslöst – auch dort hatte sich zu Beginn des Umsturzes ein Demonstrant öffentlich verbrannt.
In Kamerun riefen Oppositionsgruppen einen "Tag des Zorns" aus, um gegen die Wiederwahl von Präsident Paul Biya zu protestieren. Dieser big man ist seit 29 Jahren unangefochten an der Macht, doch in jüngster Zeit erschüttern Brotaufstände und Unruhen immer wieder die städtischen Zentren des Landes. "Mister Biya sollte seine Lehren aus dem demütigenden Abgang von Hosni Mubarak ziehen", warnt ein Parlamentsabgeordneter. "Den Leuten in Kamerun geht es noch schlechter als den Ägyptern."
Die Regierung Ugandas zwingt die Telekommunikationsbranche, private Textnachrichten zu blockieren, die die Reizwörter "Ägypten" und "Volksaufstand" enthalten. Obwohl der Autokrat Yoweri Museveni – er herrscht seit einem Vierteljahrhundert – durch geschickte Manipulationen gerade einen "erdrutschartigen Sieg" bei den Präsidentschaftswahlen feierte, ahnt er, dass ihn viele Ugander nicht mehr wollen.
- Datum 10.03.2011 - 12:44 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Wenn man die augenblicklichen Krisen- und Kriegsherde dieser Welt auflistet kann einem die Wut hochkommen. Wir sitzen hier mit unseren Wohlstandsbäuchen unterdrücken die armen Länder bis auf ihre Despoten aufs schlimmste und stellen dann noch Forderungen. Wenn ich dann noch Dummschwätzer im Fussball höre die nur von Steuergeldern und dubiosen Geldquellen leben - kommt in mir so viel Wut auf, daß ich sage - das muß es gewesen sein - jetzt ist der Zeitpunkt da - alles zu beenden. Wir alle haben die Daseinsberechtigung - im Grund genommen - nach unseren theoretischen Wertvorstellungen - verloren!!!
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/se
Geht hier jemand dafür auf die Straße?
Nicht nur Seehofer gehört auf die Strafbank. Eigentlich gehören alle "alten" Parteien dahin. Aber wie soll das realisiert werden?
- Ich habe die Nase voll und gehe nicht wählen
- Ich bin Stammwähler und wähle sie wieder
- Ich wähle das kleinere Übel
- Die neuen Parteien kann man nicht wählen weil sie sowieso nicht reinkommen
Super oder?
Wenn ein großer Teil irgendeine neue Partei (außer rechts) wählen würde kämen sie rein und dann hätte das "Volk" endlich mal ein Zeichen gesetzt.
Aber uns geht ja im wesentlichen gut (außer ALG-2-Empfängern) und warum sollen wir etwas daran ändern?
Ach Herrje, da kann man ja nur froh sein, dass Sie ziemlich sicher nur im Internet was zu sagen haben ;). Was für ein unsachliches, aufgeregtes, unlogisches und zusammenhangloses Zeugs.
Geht hier jemand dafür auf die Straße?
Nicht nur Seehofer gehört auf die Strafbank. Eigentlich gehören alle "alten" Parteien dahin. Aber wie soll das realisiert werden?
- Ich habe die Nase voll und gehe nicht wählen
- Ich bin Stammwähler und wähle sie wieder
- Ich wähle das kleinere Übel
- Die neuen Parteien kann man nicht wählen weil sie sowieso nicht reinkommen
Super oder?
Wenn ein großer Teil irgendeine neue Partei (außer rechts) wählen würde kämen sie rein und dann hätte das "Volk" endlich mal ein Zeichen gesetzt.
Aber uns geht ja im wesentlichen gut (außer ALG-2-Empfängern) und warum sollen wir etwas daran ändern?
Ach Herrje, da kann man ja nur froh sein, dass Sie ziemlich sicher nur im Internet was zu sagen haben ;). Was für ein unsachliches, aufgeregtes, unlogisches und zusammenhangloses Zeugs.
Dafür, dass Sie an die vielen Staaten Afrikas erinnern, in denen das Volk auch Sehnsucht nach einem politischen Umbruch hätte, einer Erneuerung, die Bedingungen aber noch viel heikler sind als in Nordafrika.
Vielleicht müsste man in diesem Zusammenhang auch an die erste größere Demokratisierungshoffnung in Afrika erinnern, die in Folge des Mauerfalls 1989 und der demokratischen Veränderungen in Osteuropa.
Der "Virus" der Freiheit ist grenzenlos und so fliegt er hoffentlich auch durch die Sahara und lässt die Diktatoren und Kleptokraten Afrikas erzittern. Nur: schon damals hat der Westen, konzentriert auf die Ereignisse in Osteuropa, Afrika vergessen und die Demokratiebewegungen in Afrika leider nicht unterstützt. Und: in der Euphorie über die Entwicklungen in Europa, über Lösungsmöglichkeiten für Dauerkriege wie in Zentralamerika oder auch in Mosambik und Angola wurden die Gefahren deutlich unterschätzt. Die Wahlen in Angola 1992 wurden in der internationalen Presse als Modell für eine Demokratisierung Afrikas gefeiert.
Doch was ist passiert? Ein Absturz in einen Bürgerkrieg, grausamer und brutaler als zuvor, da die Vereinten Nationen in einer Mißachtung der Gefahren versäumt hatten, die Kriegsgegner UNITA und MPLA zu entwaffnen und zu demobilisieren. Das war eine der Vorbedingungen der ersten freien Wahlen in Angola gewesen, aber man hatte gedacht, es würde auch so gehen. Der Traum ist geplatzt. Tausende Menschen starben, Tausende Kinder wurden Waisen, wurden verstümmelt ... u.a. weil diese Mission nicht gründlich umgesetzt wurde, finanziell schlecht ausgestattet war etc
Wenn man sich die Bürgerkriege in Liberia oder auch Sierra Leone anschaut, so ist auch das nicht ermutigend, ganz im Gegenteil. Und doch hoffe ich, dass die Kleptokraten und Diktatoren Afrikas eines Tages verschwinden werden, so weitgehend gewaltlos wie es in Osteuropa der Fall war. Aber wie und wann?? Und was könnte die EU dazu beitragen?
>Nur: schon damals hat der Westen,... die Demokratiebewegungen in Afrika leider nicht unterstützt.
>...Vereinten Nationen in einer Mißachtung der Gefahren versäumt hatten,...
Bei allen Fehlern der Vereinten Nationen, deren Organisationen ich größtenteils für einen unsäglichen Haufen Bürokraten halte, und der westlichen Staaten von Urknall bis zur Jetztzeit:
Der größte Fehler ist die ewige Apologetik, nach der es immer "die anderen" gewesen sind und der eigene Stamm/Clan dem Nationalstaat prinzipiell in Wahl- und Werteverhalten vorgezogen wird. Dass nichts so sehr vereint, wie ein gemeinsames Feindbild, zeigt sich immer wieder mit dem Fall desselben.
Demokratie speist sich aus der kollektiven Fähigkeit einzelner Volksgruppen zu "altruistischem" Handeln zugunsten eines Nationalstaates. Das ist nicht auf Afrika bezogen, sondern lässt sich bestens innerhalb europäischer Staaten verfolgen.
>Nur: schon damals hat der Westen,... die Demokratiebewegungen in Afrika leider nicht unterstützt.
>...Vereinten Nationen in einer Mißachtung der Gefahren versäumt hatten,...
Bei allen Fehlern der Vereinten Nationen, deren Organisationen ich größtenteils für einen unsäglichen Haufen Bürokraten halte, und der westlichen Staaten von Urknall bis zur Jetztzeit:
Der größte Fehler ist die ewige Apologetik, nach der es immer "die anderen" gewesen sind und der eigene Stamm/Clan dem Nationalstaat prinzipiell in Wahl- und Werteverhalten vorgezogen wird. Dass nichts so sehr vereint, wie ein gemeinsames Feindbild, zeigt sich immer wieder mit dem Fall desselben.
Demokratie speist sich aus der kollektiven Fähigkeit einzelner Volksgruppen zu "altruistischem" Handeln zugunsten eines Nationalstaates. Das ist nicht auf Afrika bezogen, sondern lässt sich bestens innerhalb europäischer Staaten verfolgen.
Geht hier jemand dafür auf die Straße?
Nicht nur Seehofer gehört auf die Strafbank. Eigentlich gehören alle "alten" Parteien dahin. Aber wie soll das realisiert werden?
- Ich habe die Nase voll und gehe nicht wählen
- Ich bin Stammwähler und wähle sie wieder
- Ich wähle das kleinere Übel
- Die neuen Parteien kann man nicht wählen weil sie sowieso nicht reinkommen
Super oder?
Wenn ein großer Teil irgendeine neue Partei (außer rechts) wählen würde kämen sie rein und dann hätte das "Volk" endlich mal ein Zeichen gesetzt.
Aber uns geht ja im wesentlichen gut (außer ALG-2-Empfängern) und warum sollen wir etwas daran ändern?
In Ägypten regiert das Militär, Tunesien ist hochgradig instabil, Libyen Bürgerkrieg - ich frage mich wirklich, weshalb in den letzten Wochen immer wieder euphorisch von einer Demokratiebewegung die Rede ist. Weder gibt es demokratische Traditionen, noch irgendwelche Hinweise, dass so etwas etabliert wird.
Leider.
Es wird immer mal wieder ein anderer Staat als "Erfolgsmodell" Afrikas gepriesen, mal Tansania, mal Kenia, Ägypten (unter Mubarak!), die Elfenbeinkünste oder damals Zimbabwe (!) - und immer wieder wird die alte Apologetik bemüht, nach der es die Kolonialisten, Imperialisten, Kapitalisten, sprich: die Weissen waren, die gespalten, korrumpiert und verdorben haben, wenn das Modell wieder fällt.
Selbstkritik? Meistens Fehlanzeige.
Wer also auf einen Domino-Effekt hofft, der verkennt, dass Diktatoren leicht doch Bürger- und Rassenkriege abgelöst werden können, die nur noch mehr Menschen massakrieren als vorher die Despoten.
Auch in Libyen droht das Prinzip der Xenophobie: Gerüchte um schwarzafrikanische Söldner passen da manchen Stämmen erschreckend gut ins Konzept. Und man erzähle mir bitte nicht, dass die Ghadafitruppen xenophob sind, und die Rebellen nicht...
hat eine Gemeinsamkeit mit dem proletarischen Internationalismus der Stalinisten, die sich auch hin zu den post-kollonialen Despotien Afrikas, Asiens und Lateinamerikas verzweigen.
Die extremistisch-terroristische Ausschlachtung der Bevölkerungsgruppen, die man gemeinhin als 'have nots' tituliert. Dass wir solche Strukturen heute auch in Deutschland in den sogen. bildungsfernen Bevölkerungsschichten finden, wenn wir denn die Augen aufmachen und uns von den Wahrnehmungs- und Denkvorgaben lösen, die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, dem Weltwirtschaftsforum Davos, der Bilderbergkonferenz, der Trilateralen Kommissionen etc. so hoch perfektioniert und bis in die subtielsten Verwzeigungen unserer sogen. bürgerlichen Parteien und Parteiführungskader hinein organisiert wurden und noch ganz gut funktionieren.
Wenn wir dann auch noch das gehirnwäscheähnliche Infotainmentnetzwerk unserer polygopolen Druckerzeugnisse von Springer, Bauer, Burda und Holzbrinck durchbrechen und unsere Informationen zielgenau in den tiefen Schichten des WWW beschaffen, dann kommt wohl doch die Bewegung in Gang, die von Hart und Negri in ihrem Buch "Empire" skizziert wurde.
Jenseits aller besitzfeudalistischen Agitation und Propagande stehen die Mehrheitsbevölkerungen vor einer Situation, die eine lethale Existenzgefährdung darstellt und so auch beantwortet werden muss:
Friede den Hütten, Krieg den Palästen.
So einfach ist das Leben in der Wirklichkeit.
Na, wenn das Leben so einfach für Sie ist: Glückwunsch.
Nur: Wenn die Antwort so einfach ist, warum stehen dann so viele stabile Paläste in Afrika?
Da werden Sie wohl noch Überzeugungsarbeit leisten müssen.
Na, wenn das Leben so einfach für Sie ist: Glückwunsch.
Nur: Wenn die Antwort so einfach ist, warum stehen dann so viele stabile Paläste in Afrika?
Da werden Sie wohl noch Überzeugungsarbeit leisten müssen.
>Nur: schon damals hat der Westen,... die Demokratiebewegungen in Afrika leider nicht unterstützt.
>...Vereinten Nationen in einer Mißachtung der Gefahren versäumt hatten,...
Bei allen Fehlern der Vereinten Nationen, deren Organisationen ich größtenteils für einen unsäglichen Haufen Bürokraten halte, und der westlichen Staaten von Urknall bis zur Jetztzeit:
Der größte Fehler ist die ewige Apologetik, nach der es immer "die anderen" gewesen sind und der eigene Stamm/Clan dem Nationalstaat prinzipiell in Wahl- und Werteverhalten vorgezogen wird. Dass nichts so sehr vereint, wie ein gemeinsames Feindbild, zeigt sich immer wieder mit dem Fall desselben.
Demokratie speist sich aus der kollektiven Fähigkeit einzelner Volksgruppen zu "altruistischem" Handeln zugunsten eines Nationalstaates. Das ist nicht auf Afrika bezogen, sondern lässt sich bestens innerhalb europäischer Staaten verfolgen.
Ich kann es nachvollziehen. Ich habe mich selbst auf die außenpolitischen Aspekte konzentriert. In der Kürze ging nicht mehr und so fehlten weitestgehend all die Dinge zur inneren Verfasstheit der jeweiligen Staaten.
Und ich teile durchaus auch Ihre skeptische Einschätzung bezüglich der Demokratiebewegungen in Nordafrika. Teile sie aber nur halbherzig-bedingt. Ich denke auf der anderen Seite, dass es in Ägypten und Tunesien durchaus großartige demokratische Aufbrüche gewesen sind, und ich hoffe auch, dass allen Problemen zum Trotz viel davon bleiben und sich weiterentwickeln wird. Ich wünsche es v.a. den Ägyptern, die diesen Aufbruch gewagt haben, die so lange so friedlich demonstriert haben und sich nicht haben einschüchtern lassen!
Ich kann es nachvollziehen. Ich habe mich selbst auf die außenpolitischen Aspekte konzentriert. In der Kürze ging nicht mehr und so fehlten weitestgehend all die Dinge zur inneren Verfasstheit der jeweiligen Staaten.
Und ich teile durchaus auch Ihre skeptische Einschätzung bezüglich der Demokratiebewegungen in Nordafrika. Teile sie aber nur halbherzig-bedingt. Ich denke auf der anderen Seite, dass es in Ägypten und Tunesien durchaus großartige demokratische Aufbrüche gewesen sind, und ich hoffe auch, dass allen Problemen zum Trotz viel davon bleiben und sich weiterentwickeln wird. Ich wünsche es v.a. den Ägyptern, die diesen Aufbruch gewagt haben, die so lange so friedlich demonstriert haben und sich nicht haben einschüchtern lassen!
Na, wenn das Leben so einfach für Sie ist: Glückwunsch.
Nur: Wenn die Antwort so einfach ist, warum stehen dann so viele stabile Paläste in Afrika?
Da werden Sie wohl noch Überzeugungsarbeit leisten müssen.
egal, ob die Menschen hungern. Schauen Sie nach Indien, China und Südamerika. Selbst in Afrika ist die Zahl der Millionäre gewachsen, das Börsencasino macht alles möglich.
Die Besitzverteilung ist extrem ungleich.
heute tun es die USA, und die EU macht mit.
Ein paar wenige Weiße und Schwarze besitzen in den Diktaturen fast alles. Es ging immer darum zu verhindern, dass irgendwas zu sozialdemokratisch und mit allen geteilt werden könnte.
Nein, Brosamen vom Bankett genügen. Das Volk hungert, während Gaddafi im Erdöl schwimmt. Deutsche Promis fanden das völlig in Ordnung (z. B. Schröder). Oder sie wollten nichts davon wissen. Wie heute oder?
egal, ob die Menschen hungern. Schauen Sie nach Indien, China und Südamerika. Selbst in Afrika ist die Zahl der Millionäre gewachsen, das Börsencasino macht alles möglich.
Die Besitzverteilung ist extrem ungleich.
heute tun es die USA, und die EU macht mit.
Ein paar wenige Weiße und Schwarze besitzen in den Diktaturen fast alles. Es ging immer darum zu verhindern, dass irgendwas zu sozialdemokratisch und mit allen geteilt werden könnte.
Nein, Brosamen vom Bankett genügen. Das Volk hungert, während Gaddafi im Erdöl schwimmt. Deutsche Promis fanden das völlig in Ordnung (z. B. Schröder). Oder sie wollten nichts davon wissen. Wie heute oder?
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