Libyen Wer Flugverbotszone sagt, muss auch Krieg sagen
Politiker, auch deutsche, fordern eine Flugverbotszone über Libyen. Doch die wenigsten sind sich bewusst, welche weitreichenden Folgen das hätte.
© Getty Images

Ein amerikanischer F-16C-Jet patrouilliert während der Operation "Southern Watch" über dem Irak (Archivbild)
Für die Piloten der F-16 war der Luftkampf kurz und erfolgreich. Mit einer Rakete schossen sie eine irakische MiG-29 vom Himmel, als diese in die Luftverbotszone über den Irak eingedrungen war. Die Kampfflugzeuge hatten keinen Sichtkontakt, die US-Maschine war den Irakern technisch überlegen.
Die irakische Luftwaffe konnte nur eingeschränkt agieren, weil Bomber der Vereinigten Staaten zuvor Radarstationen in Trümmer gelegt und Luftabwehrstellungen zerstört hatten. Operation Southern Watch hieß die militärische Durchsetzung der Flugverbotszone. Sie dauerte von 1991 bis 2003 und ging auf die Resolution 688 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zurück. Das Regime des damaligen irakischen Diktators Saddam Hussein sollte so von Angriffen auf kurdische Dörfer abgehalten werden. Die Iraker testeten immer wieder die Grenzen der Flugverbotszone aus. Ohne die amerikanischen Kampfjets hätten die UN den Beschluss des Weltsicherheitsrats nicht umsetzen können.
Das Beispiel zeigt, was es bedeutet, eine Flugverbotszone zu erzwingen. Politikern, die nun eine solche über Libyen fordern, muss klar sein, dass damit auch Bombardierungen von Zielen in Tripolis und anderen Landesteilen nötig sind – ebenso Luftkämpfe und vielleicht sogar der Einsatz von Spezialeinheiten am Boden.
Amerikanische Militärs haben bereits angedeutet, dass sie die gesamte Flugabwehr der Libyer ausschalten müssten, bevor ausländische Kampfflugzeuge den libyschen Flugraum kontrollieren könnten. Zudem müssten die Radaranlagen und Startbahnen – nicht nur die militärischen – durch Bombardements oder Raketenbeschuss von Kriegsschiffen zerstört werden.
Gut möglich, dass auch Spezialisten am Boden eingesetzt werden müssten, um Ziele zu markieren oder die Luftangriffe zu koordinieren. Zusätzliche Special Forces wären nötig, um für Rettungsoperationen bereitzustehen. Denn was passiert, wenn das libysche Regime sich nicht fügt, was geschieht, wenn eine amerikanische F-16, eine französische Mirage oder ein deutscher Eurofighter über Libyen abgeschossen wird? Oder einfach nur ein Triebwerk versagt und ein Pilot mit einem Schleudersitz aussteigen muss? Ein Nato-Soldat in Gadhafis Händen? Schnell kommt die Erinnerung an das Desaster von Somalia hoch, bekannt aus dem Film Black Hawk Down. Während einer UN-Mission stürzten damals zwei UH-60-Hubschraubern über Mogadischu ab. Aufständische massakrierten die Besatzung und die Rettungstrupps.
Auch ohne dieses Schreckensszenario braucht es nur wenig Fantasie, um sich eine Eskalation des Einsatzes vorzustellen. Allein ein Beschuss der internationalen Kampfflugzeuge durch die libysche Armee könnte den Ausbruch eines echten Krieges bedeuten – oder zumindest eine Intervention mit Infanterie auf libyschen Territorium. Die Amerikaner dürften, wie in der Vergangenheit, auf Attacken gegen ihr Militär mit Strafmaßnahmen reagieren. Der Begriff der Flugverbotszone ist deshalb ein grob verharmlosender.
Ohnehin ist eine Flugverbotszone keineswegs dazu geeignet, mögliche Massaker, Vertreibungen oder Menschenrechtsverletzungen des libyschen Regimes zu unterbinden. Muammar al-Gadhafi könnte zwar keine Luftangriffe auf die Rebellen fliegen, seine Panzer und Bodentruppen könnte er aber immer noch ins Gefecht schicken.
Fraglich bleibt auch, ob die im Irak und Afghanistan gebundene US-Armee einen dritten Kampfeinsatz überhaupt stemmen kann. Zwar sind amerikanische Kampfjets in der Region bereits präsent, und die Langstreckenbomber, die auch in Afghanistan zum Einsatz kommen, würden von den Luftwaffenstützpunkten auf der arabischen Hauptinsel mögliche Ziele in Nordafrika ohne Probleme erreichen. Doch Präsident Barack Obama dürfte wenig Interesse an einem weiteren Krieg in einem weit entfernten Land haben. Der Wahlkampf steht bevor und die Zustimmung in den USA zur Mission am Hindukusch sinkt beständig.
- Datum 08.03.2011 - 16:55 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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die wenigsten...wo?..die politiker wissen genau was es bedeutet..die sind nicht blöd..
Es klingt zunächst immer moralisch fragwürdig - aber letztlich wäre das das kleinere Übel gegenüber einem jahrelangen Bürgerkrieg in Lybien, welcher sich noch weiter über ganz Nordafrika ausbreiten würde:
Eine Spezialaktion gegen Gaddafi - kurz und schmerzlos.
Dasselbe sollte es doch auch im Irak werden oder? Und in Afghanistan?
Kriege sind nie sauber und rein und steril wie es gerne klargemacht werden soll. Es wird so oder so durch diese Aktion noch mehr Tote geben, und die meisten werden Zivilisten sein.
Was will man machen? Wir haben bereits zwei Fronten in Afghanistan und im Irak, wollen wir etwa noch mehr Leute sinnlos in den Tod schicken für wirtschaftliche Interessen einer kleinen Elite?
Den Menschen wird durch diesen Krieg nicht geholfen. Es wird nur noch mehr Tote durch Angriffe geben, Anhänger des alten Regimes werden dann eben untertauchen und aus dem Hinterhalt angreifen. Die Folgen dessen kann man am Beispiel Afghanistan und Irak sehr gut sehen.
Nein, es kann keine kurze und schmerzlose Spezialaktion werden, es wird ebenso ein brutales und sinnloses Gemetzel gegen die Bevölkerung.
Eine Flugverbotszone ist ein offener Angriff, und die arabischen Staaten sind dem Westen erstens sowieso nicht grade wohlgesonnen, zweitens haben sie durch das Öl mehr Macht als man sich hier denken kann.
In jedem Fall aber ist weitaus mehr zu verlieren als zu gewinnen.
Der einzige Punkt bei dem ein Eingriff wichtig ist wäre bei einem offenen Genozid an der Bevölkerung. Dann muss die Welt eingreifen, aber sonst muss man leider sagen dass ein Eingriff im Sinne des Flugverbots schlichtweg gefährlich und sinnlos wäre, selbst wenn das niemanden gefallen wird.
...wie es aussieht ist G nicht allein, er hat Stämme usw. hinter sich gebracht. Wen und wieviele genau wissen wir nicht (die Militärs vielleicht).
Schnell rein, schnell raus funktioniert so gut wie nie, oder ist dir ein historisches Beispiel geläufig?
Ich fände es ok die Flugzeuge runter zu holen, dann spielt sich der Konflikt wenigstens auf einer etwas faireren Ebene ab. Wirklich einmischen würde ich mich höchst ungern. Als dritte Partei in einem Bürgerkrieg hat man nichts zu lachen und die Hände bleiben auch nicht sauber. Vergeltungsaktionen der Rebellen an der Zivilbevölkerung kann man nämlich auch nie ausschliessen.
Ihre Andeutung klingt wie ein Aufruf zum Mord. Was bilden Sie sich eigentlich ein? Ich möchte mal sehen, wie Sie erbleichen und plötzlich Harndrang bekommen würden, wenn Ihnen Gadhaffi face to face (unbewaffnet) gegenüberstünde.
Militärisch-industrieller Komplex:
http://de.wikipedia.org/w...
Der 34.US-Präsident General Eisenhower warnte in seiner Abschiedsrede 1961 die Nachwelt davor:
http://www.youtube.com/wa...
soll das machen.
Fuer wen denn?
Das Ziel muesste doch sein, eine Einwanderungs-Flut aus den Kinder-reichen arabischen Staaten und aus Afrika nach Nord-Europa zu verhindern, nein?
Oder haben Sie was anderes vor? Bis heute waren die "Bremser" doch die Regierungen der Mullahs, Mubarek, der tunesiche Kerl, usw usw. Was wird, wenn das "Volk" dort regiert? Wo soll man all die Kinder hinschicken, die nie in ihrer Heimat Arbeit finden koennen?
Aber dann, vielleicht werden sie morgen die neuen Gastarbeiter. Alles ist doch wunderbar geangen mit den Tuerken, nein?
Dasselbe sollte es doch auch im Irak werden oder? Und in Afghanistan?
Kriege sind nie sauber und rein und steril wie es gerne klargemacht werden soll. Es wird so oder so durch diese Aktion noch mehr Tote geben, und die meisten werden Zivilisten sein.
Was will man machen? Wir haben bereits zwei Fronten in Afghanistan und im Irak, wollen wir etwa noch mehr Leute sinnlos in den Tod schicken für wirtschaftliche Interessen einer kleinen Elite?
Den Menschen wird durch diesen Krieg nicht geholfen. Es wird nur noch mehr Tote durch Angriffe geben, Anhänger des alten Regimes werden dann eben untertauchen und aus dem Hinterhalt angreifen. Die Folgen dessen kann man am Beispiel Afghanistan und Irak sehr gut sehen.
Nein, es kann keine kurze und schmerzlose Spezialaktion werden, es wird ebenso ein brutales und sinnloses Gemetzel gegen die Bevölkerung.
Eine Flugverbotszone ist ein offener Angriff, und die arabischen Staaten sind dem Westen erstens sowieso nicht grade wohlgesonnen, zweitens haben sie durch das Öl mehr Macht als man sich hier denken kann.
In jedem Fall aber ist weitaus mehr zu verlieren als zu gewinnen.
Der einzige Punkt bei dem ein Eingriff wichtig ist wäre bei einem offenen Genozid an der Bevölkerung. Dann muss die Welt eingreifen, aber sonst muss man leider sagen dass ein Eingriff im Sinne des Flugverbots schlichtweg gefährlich und sinnlos wäre, selbst wenn das niemanden gefallen wird.
...wie es aussieht ist G nicht allein, er hat Stämme usw. hinter sich gebracht. Wen und wieviele genau wissen wir nicht (die Militärs vielleicht).
Schnell rein, schnell raus funktioniert so gut wie nie, oder ist dir ein historisches Beispiel geläufig?
Ich fände es ok die Flugzeuge runter zu holen, dann spielt sich der Konflikt wenigstens auf einer etwas faireren Ebene ab. Wirklich einmischen würde ich mich höchst ungern. Als dritte Partei in einem Bürgerkrieg hat man nichts zu lachen und die Hände bleiben auch nicht sauber. Vergeltungsaktionen der Rebellen an der Zivilbevölkerung kann man nämlich auch nie ausschliessen.
Ihre Andeutung klingt wie ein Aufruf zum Mord. Was bilden Sie sich eigentlich ein? Ich möchte mal sehen, wie Sie erbleichen und plötzlich Harndrang bekommen würden, wenn Ihnen Gadhaffi face to face (unbewaffnet) gegenüberstünde.
Militärisch-industrieller Komplex:
http://de.wikipedia.org/w...
Der 34.US-Präsident General Eisenhower warnte in seiner Abschiedsrede 1961 die Nachwelt davor:
http://www.youtube.com/wa...
soll das machen.
Fuer wen denn?
Das Ziel muesste doch sein, eine Einwanderungs-Flut aus den Kinder-reichen arabischen Staaten und aus Afrika nach Nord-Europa zu verhindern, nein?
Oder haben Sie was anderes vor? Bis heute waren die "Bremser" doch die Regierungen der Mullahs, Mubarek, der tunesiche Kerl, usw usw. Was wird, wenn das "Volk" dort regiert? Wo soll man all die Kinder hinschicken, die nie in ihrer Heimat Arbeit finden koennen?
Aber dann, vielleicht werden sie morgen die neuen Gastarbeiter. Alles ist doch wunderbar geangen mit den Tuerken, nein?
Nicht mal 8 Jahre ist es her.
Am 20.03.2003.
Mal sehn, ob man so dreist ist
und den krieg am 20.03. beginnen
lässt - wir leben in einer kranken Welt.
Bis sich die Nato einig ist , ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. War im Kossowo genauso. Hätte die Nato 4 Jahre früher reagiert würden viele Menschen dort noch leben.
"Nach Kapitel VII der Charta der Vereinten Nationen ist die Einrichtung einer Flugverbotszone eine der möglichen Interventionsmaßnahmen zur Erzwingung des Friedens. Aus Sicht des Völkerrechtes stellen sie einen schwerwiegenden Eingriff in die Souveränität eines Staates dar und müssen vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschlossen werden."
Es gab sehr wohl die Durchsetzung von Flugverbotszonen ohne mitlaufende Bodenoperationen (Bosnienkrieg). Dass dadurch etwaige Verbrechen gegen die Menschlichkeit bzw. Völkermorde nicht verhindert werden können, sei nur angemerkt.
Die Vermutung liegt nahe, dass der Redakteur schon Abrams Panzer vor dem geistigen Auge sah, anstatt die hoch-technisierten, aber moderateren, Möglichkeiten ins Auge zu fassen.
Die libyische Luftwaffe ist überholt und könnte mit gezielten System ausgeschaltet werden (See-Boden-, See-Luft- und Luft-Luft-Raketen).
Es muss nur jemand den Knopf drücken :)
"Dass dadurch etwaige Verbrechen gegen die Menschlichkeit bzw. Völkermorde nicht verhindert werden können, sei nur angemerkt."
...willst du das wissen? Nur weil sie trotzdem stattgefunden haben, bedeutet ja nicht, dass sie nicht mit Bombern noch viel größer, grausamer und zahleicher gewesen wären.
"Dass dadurch etwaige Verbrechen gegen die Menschlichkeit bzw. Völkermorde nicht verhindert werden können, sei nur angemerkt."
...willst du das wissen? Nur weil sie trotzdem stattgefunden haben, bedeutet ja nicht, dass sie nicht mit Bombern noch viel größer, grausamer und zahleicher gewesen wären.
Kurze Anmerkung:
Es handelte sich 1993 dabei meines Wissens nicht um einen Apache Hubschrauber sondern um zwei Black Hawks vom Typ MH-60L die über Mogadischu abgeschossen wurden.
und eben Black Hawks, keine Apaches, wie der Name des Films schon andeutet. In einen Apache passen nur die Piloten rein, und draußen hängt jede Menge dran, was knallt. Die beiden Hubschrauber sind übrigens nicht einfach in Mogadishu "abgestürzt", sondern wurden mit Panzergranaten runtergeschossen. Das kommt im Krieg vor, darauf müsste man sich ggf. dann auch in Libyen einstellen!
Sonst würde der Film ja auch nicht "Black Hawk Down" heißen.
und eben Black Hawks, keine Apaches, wie der Name des Films schon andeutet. In einen Apache passen nur die Piloten rein, und draußen hängt jede Menge dran, was knallt. Die beiden Hubschrauber sind übrigens nicht einfach in Mogadishu "abgestürzt", sondern wurden mit Panzergranaten runtergeschossen. Das kommt im Krieg vor, darauf müsste man sich ggf. dann auch in Libyen einstellen!
Sonst würde der Film ja auch nicht "Black Hawk Down" heißen.
...nicht alles Ami-Flieger in Lybien? Kurz nach Beginn der Krise wurde ein amerikanischer Militärmensch zitiert mit "wir bemerken jedes Flugzeug was aufsteigt und können es runterholen" (Funkpeilung?).
Also von mir aus gerne. Beim Abschuss von Militärfliegern kann man vermutlich nicht gar so viel falsch machen und zivile Maschinen fliegen dort vermutlich zZ sowieso nicht. Jeder kaputte Bomber ist ein guter Bomber.
Bleibt noch die philosophische Frage ob man sich einmischen sollte. Hmmm. Die mag ich lieber nicht erörtern, dazu fehlt mir das Wissen über Lybien.
"Sind das nicht alles Ami-Flieger in Lybien?"
Nein, dass sind alles russische und französische Bomber, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber.
Die libysche Luftwaffe verfügte vor Beginn des Aufstands über 240 Jagdflugzeuge und 110 Jagdbomber (Mig-21 und Mig-23, 15 Mirage F-1 u. 40 Sukhoi-22), außerdem 35 russische Angriffshubschrauber, sowie weitere 85 Hubschrauber diverser, meist ebenfalls russischer Typen, dazu über 220, meist veraltete, russische Flugabwehrraketensysteme.
Für die Nato leicht bezwingbare Waffensysteme (mit Ausname der wenigen modernen französischen Mirage-Jäger Gaddafis).
Für die schutzlose lybische Zivilbevölkerung -und deren nur mangelhaft und leicht bewaffneten Aufständischen- jedoch ein jederzeit präsentes massenmörderisches Feindpotenzial, dem sie kaum etwas entgegenzusetzen haben.
"Sind das nicht alles Ami-Flieger in Lybien?"
Nein, dass sind alles russische und französische Bomber, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber.
Die libysche Luftwaffe verfügte vor Beginn des Aufstands über 240 Jagdflugzeuge und 110 Jagdbomber (Mig-21 und Mig-23, 15 Mirage F-1 u. 40 Sukhoi-22), außerdem 35 russische Angriffshubschrauber, sowie weitere 85 Hubschrauber diverser, meist ebenfalls russischer Typen, dazu über 220, meist veraltete, russische Flugabwehrraketensysteme.
Für die Nato leicht bezwingbare Waffensysteme (mit Ausname der wenigen modernen französischen Mirage-Jäger Gaddafis).
Für die schutzlose lybische Zivilbevölkerung -und deren nur mangelhaft und leicht bewaffneten Aufständischen- jedoch ein jederzeit präsentes massenmörderisches Feindpotenzial, dem sie kaum etwas entgegenzusetzen haben.
"Dass dadurch etwaige Verbrechen gegen die Menschlichkeit bzw. Völkermorde nicht verhindert werden können, sei nur angemerkt."
...willst du das wissen? Nur weil sie trotzdem stattgefunden haben, bedeutet ja nicht, dass sie nicht mit Bombern noch viel größer, grausamer und zahleicher gewesen wären.
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