Umbruch in Libyen Gadhafi-Gegner präsentieren ihr Konzept in London
In London hat eine Gruppe von Staaten über die Zeit nach Gadhafis Sturz beraten. Die Rebellen aus Libyen stellten dabei ein politisches Programm vor.
© Stefan Rousseau/AFP/Getty Images

US-Außenministerin Hillary Clinton auf der Libyen-Konferenz in London
Militärisch ringen die Soldaten von Machthaber Muammar al-Gadhafi und die Regimegegner seit Wochen miteinander, Truppen westlicher Staaten versuchen mit gezielten Luftschlägen, das Regime vom Kampf gegen die eigenen Bürger abzuhalten. Parallel diskutierte die internationale Gemeinschaft in London über den Einsatz in Libyen und die Zukunft des Landes nach einem Ende des Machthabers.
Die internationale Gemeinschaft müsse den Libyern helfen, "ihre Zukunft zu gestalten", sagte der britische Premierminister David Cameron, Gastgeber des Treffens der sogenannten Libyen-Kontaktgruppe. Er betonte, beim Versuch, den Libyern zu helfen, sei der "politische Ansatz" wichtig.
Die Vereinten Nationen hatten Sanktionen gegen Gadhafis Regime verhängt, Staaten sperrten Konten und stoppten ihre Waffenlieferungen. Der UN-Sicherheitsrat beschloss eine Flugverbotszone über Libyen, um das Militär am Krieg gegen das eigene Volk zu hindern. Neben den USA, Großbritannien und Frankreich beteiligt sich jetzt auch Schweden an dem Militäreinsatz gegen Gadhafi. Die Führung des Einsatzes zur Überwachung der Flugverbotszone soll am Donnerstag die Nato komplett übernehmen.
US-Außenministerin Hillary Clinton sagte zur Konferenz, die Angriffe des Westens würden fortdauern, bis "Gadhafi komplett die Bedingungen der UN-Resolution erfüllt". Gadhafi müsse "seine Angriffe auf Zivilisten beenden, seine Truppen aus gewaltsam eingenommenen Orten abziehen und humanitäre Hilfe für alle Libyer zulassen", sagte Clinton.
An dem Treffen nahmen die Außenminister aus etwa 35 Staaten sowie Vertreter etwa der UN, der Nato und sieben Mitglieder der Arabischen Liga teil. Libysche Oppositionelle kamen nach London, obwohl sie zu der Konferenz nicht eingeladen waren. Der Nationale Übergangsrat aus Bengasi stellte ein politisches Programm vor. Er sicherte Reformen nach einem Sturz Gadhafis zu. Ziel sei es, einen "modernen, freien und vereinten Staat" zu schaffen, in dem jeder Bürger das Recht habe, an "freien und fairen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen" teilzunehmen, hieß es. Per Volksentscheid solle eine neue Verfassung verabschiedet werden.
© ZEIT ONLINE
Die Regimegegner verlangten aber auch materielle Unterstützung. "Wir bitten jeden um Hilfe, und ein Punkt davon ist, unserer Jugend bessere Waffen zu geben", sagte der Sprecher des Rates, Mahmud Shammam. Zwar wolle man an erste Stelle politische Hilfe, die Unterstützung mit Waffenlieferungen aber sei ebenfalls wünschenswert.
Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle (FDP) traf ebenso wie sein britischer Kollege William Hague und Clinton den libyschen Oppositionsvertreter Mahmud Dschibril. Danach sagte er, es sei nun wichtig, "dass ein politischer Prozess begonnen wird", eine allein militärische Lösung werde es nicht geben können.
Bald solle ein US-Vertreter in die Rebellenhochburg Bengasi reisen, um einen systematischen Kontakt mit den Aufständischen herzustellen, hieß es. Frankreich entsandte bereits am Sonntag einen Diplomaten nach Bengasi, der dort seinen Botschafterposten antreten soll. Als erstes Land hatte Frankreich vor fast drei Wochen den Übergangsrat als rechtmäßige Vertretung Libyens anerkannt.
Zugleich gab es Überlegungen, Gadhafi im Ausland eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Zur Möglichkeit eines solchen Exils sagte Spaniens Außenministerin Trinidad Jiménez, es sei "rechtlich möglich", Gadhafi eine Zuflucht zu ermöglichen. Auch der Brite Hague wollte eine solche Lösung nicht ausschließen.
In seiner ersten Ansprache seit Beginn der Luftangriffe hatte US-Präsident Barack Obama den Militäreinsatz verteidigt. Er betonte aber, Ziel sei nicht, Gadhafi zu stürzen. Die Ausweitung des Einsatzes "zu einem Regimewechsel wäre ein Fehler".
Nach tagelangem Vormarsch mussten die Rebellen am Dienstag wegen starken Artilleriebeschusses gewonnenes Terrain wieder aufgeben. Die Aufständischen zogen sich auf Positionen etwa hundert Kilometer von Gadhafis Geburtsstadt Sirte entfernt zurück. Rebellenangaben zufolge näherten sich Regimetruppen mit Panzern der Stadt Misarata.
- Datum 30.03.2011 - 07:09 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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ebenfalls zugesichert und das noch vor der Uno-Resolution.
Frankreich hat tatsächlich eine friedliche Lösung mit Gewalt zerstört. Ich glaube kaum, dass es in Benghasi nach Wiedereinahme durch Gadhafi mehr Tote gegeben hätte, als es durch die Massenbombardements der Koalition der letzten 2 Wochen gegeben hat und noch geben wird.
Wissen Sie etwas, was wir nicht wissen? Auch wenn Sie Deutscher sind, können sie wenigstens theoretisch einen Unterschied machen zwischen den Flächenbombardements des zweiten Weltkriegs und gezielten Luftangriffen auf militärische Ziele? Zum Vergleich der Balkankrieg: tote Zivilisten durch NATO-Bombardement auch nach serbischer Propaganda: maximal 200. Srebrenica ca. 8000, völlig ohne Bomben.
Wir alle haben apätstens in den letzten Wochen gelernt, dass Zusagen von Gaddafi nur genau so lange etwas Wert sind, wie der Counterpart auch gewillt ist, ihre Einhaltung mit aller notwendiger Gewalt einzufordern: Volltönend Waffenstillstand erklären und gleichzeitig die Panzer in die Wohngebiete schicken, das ist sein Stil!
41 Jahre uneingeschränkte Herrschaft über Leben und Tod aller seiner Mitmenschen (keine leeren Worte) bleiben offensichtlich nicht ohne Einfluss auf die geistige Gesundheit. - Gegen wen sollen sich die jungen Libyer jetzt für ihn aufopfern: Sind es noch die Terroristen, jetzt die Kreuzzügler, oder noch immer die Nazis? Wie bei Tchibo: Bei jeder Rede eine neue Welt!
Tripolis bröckelt unter seiner Soldateska, spätestens seit Frauen sich nicht einmal mehr allein in ihr Auto oder auf die Straße trauen können.
Wissen Sie etwas, was wir nicht wissen? Auch wenn Sie Deutscher sind, können sie wenigstens theoretisch einen Unterschied machen zwischen den Flächenbombardements des zweiten Weltkriegs und gezielten Luftangriffen auf militärische Ziele? Zum Vergleich der Balkankrieg: tote Zivilisten durch NATO-Bombardement auch nach serbischer Propaganda: maximal 200. Srebrenica ca. 8000, völlig ohne Bomben.
Wir alle haben apätstens in den letzten Wochen gelernt, dass Zusagen von Gaddafi nur genau so lange etwas Wert sind, wie der Counterpart auch gewillt ist, ihre Einhaltung mit aller notwendiger Gewalt einzufordern: Volltönend Waffenstillstand erklären und gleichzeitig die Panzer in die Wohngebiete schicken, das ist sein Stil!
41 Jahre uneingeschränkte Herrschaft über Leben und Tod aller seiner Mitmenschen (keine leeren Worte) bleiben offensichtlich nicht ohne Einfluss auf die geistige Gesundheit. - Gegen wen sollen sich die jungen Libyer jetzt für ihn aufopfern: Sind es noch die Terroristen, jetzt die Kreuzzügler, oder noch immer die Nazis? Wie bei Tchibo: Bei jeder Rede eine neue Welt!
Tripolis bröckelt unter seiner Soldateska, spätestens seit Frauen sich nicht einmal mehr allein in ihr Auto oder auf die Straße trauen können.
Zitat:
"An dem Treffen nahmen die Außenminister aus etwa 35 Staaten sowie Vertreter etwa der UN, der Nato und sieben Mitglieder der Arabischen Liga teil. Libysche Oppositionelle kamen nach London, obwohl sie zu der Konferenz nicht eingeladen waren. Der Nationale Übergangsrat aus Bengasi stellte ein politisches Programm vor. "
Das interessante an allen derartigen Treffen ist die einzige Gemeinsamkeit, die sie alle miteinander haben:
Die um die es wirklich geht, spielen am großen Rundtisch bestenfalls in Form von handverlesenen bunten Vögeln eine dekorative Rolle, entschieden wird von oben herab. Punkt.
Wissen Sie etwas, was wir nicht wissen? Auch wenn Sie Deutscher sind, können sie wenigstens theoretisch einen Unterschied machen zwischen den Flächenbombardements des zweiten Weltkriegs und gezielten Luftangriffen auf militärische Ziele? Zum Vergleich der Balkankrieg: tote Zivilisten durch NATO-Bombardement auch nach serbischer Propaganda: maximal 200. Srebrenica ca. 8000, völlig ohne Bomben.
des Bombardements der NATO. Die Serbische Armee hatte zahlreiche Scheinstellungen mit hölzernen Attrappen und aufblasbaren Gummipanzern aufgebaut. Alle Kasernen waren zudem verlassen, wurden aber trotzdem bombardiert, wie z.B. die Kaserne in Prizren.
In der libyschen Wüste fand hingegen ein "Scheibenschießen" auf die libysche Armee statt, die sich in völlig deckungslosem Gelände bewegte. Wenn Sie pro Tomahawk Marschflugkörper nur 5 Tote ansetzen, hat bereits deren erste Welle ca 600 Menschen das Leben gekostet. Pro zerstörtes Fahrzeug nochmal 5 Tote und wir bewegen uns im Bereich von mehreren tausend Menschenleben, die die "Flugverbotszone" bislang gefordert hat.
"Chirurgische Präzision" bezieht sich lediglich auf die Treffgenauigkeit. Die Wirkung im Ziel ist immer noch genauso barbarisch wie vor 95 Jahren vor Verdun oder Passchendaele. Was beispielsweise nach dem Eindringen eines Hartkernpenetrators von einer Panzerbesatzung übrigbleibt, können Sie mit ein paar Eimern Wasser durch die Bodenventile spülen.
In diesem Krieg wird gestorben, und zwar reichlich. Aber dieser Aspekt der "humanitären Intervention" (was für ein verlogener Euphemismus!) wird uns von den Verantwortlichen und den willfährigen Medien bewußt vorenthalten.
Waidmannsheil
... und haben keine Massenbombardements gesehen, sondern nur gezielte Luftangriffe auf militärische Ziele.
Aber was soll der Hinweis "auch wenn Sie Deutscher sind..." ?
Und was hat nun die Srebrenica jetzt mit dem Thema Bombardement zu tun, zumal in Libyen ? Ein wenig Ordnung in diese Gedanken hinein zu bringen, täte vor allem Ihnen selbst gut.
Gute Nacht
des Bombardements der NATO. Die Serbische Armee hatte zahlreiche Scheinstellungen mit hölzernen Attrappen und aufblasbaren Gummipanzern aufgebaut. Alle Kasernen waren zudem verlassen, wurden aber trotzdem bombardiert, wie z.B. die Kaserne in Prizren.
In der libyschen Wüste fand hingegen ein "Scheibenschießen" auf die libysche Armee statt, die sich in völlig deckungslosem Gelände bewegte. Wenn Sie pro Tomahawk Marschflugkörper nur 5 Tote ansetzen, hat bereits deren erste Welle ca 600 Menschen das Leben gekostet. Pro zerstörtes Fahrzeug nochmal 5 Tote und wir bewegen uns im Bereich von mehreren tausend Menschenleben, die die "Flugverbotszone" bislang gefordert hat.
"Chirurgische Präzision" bezieht sich lediglich auf die Treffgenauigkeit. Die Wirkung im Ziel ist immer noch genauso barbarisch wie vor 95 Jahren vor Verdun oder Passchendaele. Was beispielsweise nach dem Eindringen eines Hartkernpenetrators von einer Panzerbesatzung übrigbleibt, können Sie mit ein paar Eimern Wasser durch die Bodenventile spülen.
In diesem Krieg wird gestorben, und zwar reichlich. Aber dieser Aspekt der "humanitären Intervention" (was für ein verlogener Euphemismus!) wird uns von den Verantwortlichen und den willfährigen Medien bewußt vorenthalten.
Waidmannsheil
... und haben keine Massenbombardements gesehen, sondern nur gezielte Luftangriffe auf militärische Ziele.
Aber was soll der Hinweis "auch wenn Sie Deutscher sind..." ?
Und was hat nun die Srebrenica jetzt mit dem Thema Bombardement zu tun, zumal in Libyen ? Ein wenig Ordnung in diese Gedanken hinein zu bringen, täte vor allem Ihnen selbst gut.
Gute Nacht
des Bombardements der NATO. Die Serbische Armee hatte zahlreiche Scheinstellungen mit hölzernen Attrappen und aufblasbaren Gummipanzern aufgebaut. Alle Kasernen waren zudem verlassen, wurden aber trotzdem bombardiert, wie z.B. die Kaserne in Prizren.
In der libyschen Wüste fand hingegen ein "Scheibenschießen" auf die libysche Armee statt, die sich in völlig deckungslosem Gelände bewegte. Wenn Sie pro Tomahawk Marschflugkörper nur 5 Tote ansetzen, hat bereits deren erste Welle ca 600 Menschen das Leben gekostet. Pro zerstörtes Fahrzeug nochmal 5 Tote und wir bewegen uns im Bereich von mehreren tausend Menschenleben, die die "Flugverbotszone" bislang gefordert hat.
"Chirurgische Präzision" bezieht sich lediglich auf die Treffgenauigkeit. Die Wirkung im Ziel ist immer noch genauso barbarisch wie vor 95 Jahren vor Verdun oder Passchendaele. Was beispielsweise nach dem Eindringen eines Hartkernpenetrators von einer Panzerbesatzung übrigbleibt, können Sie mit ein paar Eimern Wasser durch die Bodenventile spülen.
In diesem Krieg wird gestorben, und zwar reichlich. Aber dieser Aspekt der "humanitären Intervention" (was für ein verlogener Euphemismus!) wird uns von den Verantwortlichen und den willfährigen Medien bewußt vorenthalten.
Waidmannsheil
... und haben keine Massenbombardements gesehen, sondern nur gezielte Luftangriffe auf militärische Ziele.
Aber was soll der Hinweis "auch wenn Sie Deutscher sind..." ?
Und was hat nun die Srebrenica jetzt mit dem Thema Bombardement zu tun, zumal in Libyen ? Ein wenig Ordnung in diese Gedanken hinein zu bringen, täte vor allem Ihnen selbst gut.
Gute Nacht
Der Autor/die Autorin dieses Artikels und Ms. Hillary Clinton scheinen eine kriegführende Bürgerkriegspartei mit nichtkämpfenden Zivilisten zu verwechseln. Aber in Wahrheit ist diese "Verwechselung" wohl Teil einer gezielten Strategie zur Manipulation der öffentlichen Meinung.
Auch Südamerika verurteilt den Angriff auf Libyen.
Fidel Castro sagte am 22.03 in der GRANMA "Für mich steht es aber außer Zweifel, dass den USA keinen Deut am Frieden in Libyen gelegen ist und dass sie nicht zögern werden, der NATO den Befehl zum Einmarsch in dieses reiche Land zu geben".
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Bereits 1981 versuchte der CIA etwas gegen Gaddafi zu unternehmen. Dazu bedienten sie sich des "Agenten" Hissan Habre, Ex-Verteidigungsminsiter des Tschad, welcher an seinen eigenen Landsleuten Greueltaten begangen hatte und sich im Sudan mit 2000 Kämpfern verschanzte. Diese Kämpfer wurden damals von USA mit Waffen versorgt, u.a. Stinger Boden-Luft-Raketen, von denen nachher ein dutzend fehlten. Quelle: TIM Weiner "CIA Die ganze Geschichte" Seite 505
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Libyen ist (trotz Embargo bis 1999) wirtschaftlich weiter entwickelt als viele Nachbarländer. Das Arbeitskräfte Libyens nicht ausreichen, zeigen die vielen Fremdarbeiter.
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Gaddafi steckte u.a. zweistellige Milliarden-Euro-Beträge in Wasser-Pipelineprojekte. Seine Vision: Den Menschen soll genug Süßwasser (Millionen von Tonnen Wasser lagern unter der Sahara) zur Verfügung stehen, die libysche Landwirtschaft soll so entwickelt, und Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten erreicht werden. "Great Man-Made River" wurde hauptsächlich von deutschen Ingenieuren entwickelt.
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Nach-Gaddafi-Ära so ?:
- Privatisierung aller Banken
- Privatisierung der Ölindustrie
- Zugriff des Kapitals auf die gigantischen Süßwasservorräte
usw.
Fidel Castro ist Südamerika? Lächerlich.
Fidel Castro ist Südamerika? Lächerlich.
Kann mir jemand sagen was zum kuckuk nochmal die da allesamt veranstalten. Wie unverschämt sind sie denn, dass sie sich jetzt in aller Öffentlichkeit die Resourcen eines fremden Landes aufteilen! Was fällt denen ein nur diesem Land zu helfen. Es gibt weiß Gott wieviele andere Seelen auf der Welt, die auch eine internationale Hilfe brauchen, Elfenbeinküste, Yemen... etc.
Ich protestiere gegen diese Vereinigung und appeliere an die Menschlichkeit und Einsicht derer.
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