Afghanistan Wie Ingenieur Saeyd den Bergen eine Straße abringt

In Badakhshan plant ein afghanischer Ingenieur im deutschen Auftrag Straßen. Dörfer werden so erstmals an die Provinz angebunden und weitere Entwicklungshilfe möglich.

Straßenbau in Badakhshan, Afghanistan

Straßenbau in Badakhshan, Afghanistan

Kleine Lawinen poltern den Hang herab. Zwölf Arbeiter mit Tüchern vor dem Gesicht und großen Schaufeln in den Händen katapultieren Schutt den Berghang hinunter. Sie ringen dem Gebirge eine einfache, schmale Straße ab. Mit Stahlstangen wuchten sie helle, autoreifengroße Steine in die Schlucht hinunter. Grau-braune Sandhaufen und abgesprengte Gesteinssplitter schieben sie mit Schaufeln hinterher. Mancher Arbeiter steht so dicht am Abhang, dass ein Stück seiner Sandalensohle über den Abgrund hinausragt. Rund 20 Meter geht es steil herab.

Wenige Meter entfernt steht ein grauhaariger, graubärtiger, hagerer Mann und schaut den Arbeitern zu. Wind und Sonne haben sein Gesicht gegerbt. Er strahlt Würde und Autorität aus. Der Mann hat die Arme vor der Brust verschränkt. Er trägt eine schwarze Filzjacke über einer Weste und dem langen Hemd, das in Nordafghanistan zur Landestracht gehört. Sein Blick schweift einen schmalen Weg entlang, der sich über einige Kilometer Länge vorbei an kahlen Bergen und grünen Hügeln hinaufschlängelt. Er blickt stolz auf die enge Piste, die bald eine einfache Straße werden soll. Die Arbeiter unter ihm arbeiten für sein Projekt. Sie verbreitern die Fahrbahn. Engineer Saeyd nennen ihn die Männer voller Respekt. Er selber stellt sich auch so vor – sein Vorname wurde vom Ehrentitel Ingenieur verschluckt.

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Die Provinz Badakhshan

In Badakhshan leben rund eine Million Menschen – die letzte Volkszählung fand allerdings 1973 statt. Lediglich 13 Prozent der Haushalte haben Zugang zu sauberem Wasser, zehn Prozent sind an Stromleitungen angebunden. Die Provinz besteht zu 90 Prozent aus Gebirge. Sie ist so groß wie Dänemark oder Niedersachsen.

Sicherheit

Badakhshan gilt als eine der ruhigsten Provinzen Afghanistans. Die Bundeswehr unterhält dort das Feldlager Faisabad. Die Soldaten sind vor allem für die Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte zuständig. Beamte der Bundespolizei trainieren zudem afghanische Polizisten.

Entwicklungshilfe

Im Rahmen von entwicklungsorientierter Not- und Übergangshilfe (Enüh) bauen die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und afghanische Partner Straßen, Trinkwasserleitungen und Kraftwerke. Zwischen 2010 und 2012 investierte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über das Enüh-Programm in den Provinzen Badakhshan, Kundus und Takhar 2,6 Millionen Euro.

Für einen Ingenieur wie Saeyd gibt es hier in Nordafghanistan viel zu tun. In der Provinz Badakhshan entstehen gleich mehrere Straßen. Der 60-jährige Saeyd, der mit durchgedrückten Rücken, gerade wie eine altgriechische Statue, am Rand der schmalen Piste steht, hat sie geplant. Mit deutschem Entwicklungsgeld wird der Straßenbau finanziert, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) setzt das Großprojekt um und bindet afghanische Behörden ein. Seit sechs Jahren arbeitet Saeyd für die GIZ – auch seine deutschen Auftraggeber behandeln ihn mit Respekt. Sie sind gemeinsam mit Saeyd rund 30 Kilometer aus der Provinzhauptstadt Faisabad hinausgefahren, um sich die Projekte anzusehen. In den japanischen Geländewagen wurden sie kräftig durchgeschüttelt. Die meisten Straßen in Afghanistan bestehen immer noch aus aneinander gereihten Schlaglöchern. Ein Schotterbelag bedeutet gehobenen Standart, eine geteerte Fahrbahn bereits Luxus.

Der afghanische Ingenieur Saeyd

Der afghanische Ingenieur Saeyd

Saeyds Straße wird nicht geteert. Die einfachere Variante muss hier in den Bergen reichen. Für die Einwohner bringt die Straße dennoch viele Vorteile. "Die Männer waren vorher alle arbeitslos", sagt der Ingenieur und deutet auf die schwitzenden Arbeiter. Sie kommen aus einem Dorf, das eine halbe Stunde von der Baustelle entfernt liegt. Der Ort ist so nah, dass der Muezzin zu hören ist, der die Gläubigen dort zum Gebet ruft.

Beim Bau der Straße setzten Saeyd und die GIZ ganz auf Hilfskräfte, verzichten auf Baufirmen mit schwerem Gerät. "Wir haben die Straße aus dem Stein herausgehauen", sagt Saeyd. Die Arbeiter werden alle zwei Wochen ausgewechselt, damit möglichst viele Afghanen Geld mit dem Straßenbau verdienen können. Cash for Work heißt das im Entwicklungshelfer-Jargon. Rund drei Dollar bekommen die Hilfskräfte am Tag. In Badakhshan sei das viel Geld, sagt Saeyd. Schließlich gehört die Provinz zu den ärmsten Gegenden Afghanistans. Mit ihrem Lohn gründeten die Männer kleine Firmen, richteten einfache Geschäfte ein.

Ein graubärtiger Mann reitet auf einem Esel an Saeyd vorbei. Mit einem Stock schlägt der Reiter auf den Rücken seines Tieres ein. Der Esel fällt aus einem gemächlichen Trab in schnellen Tritt. Der Mann reitet über eine neue Betonbrücke und verschwindet dann hinter einer scharfen Kurve und einer Hügelkuppe. Bis vor wenigen Monaten konnten die Menschen in den Dörfern nur zu Fuß oder per Esel in das Krankenhaus nach Faisabad oder zum Markt in der Kleinstadt Bazar-e Itefaq gelangen. Seitdem die GIZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Straße und drei Brücken gebaut hat, können die Einwohner der Bergdörfer mit dem Auto fahren. Die Klinik erreichen sie nun in einer Stunde, vorher brauchten sie dafür drei Tage. Saeyds Straße macht das Leben in Badakhshan leichter.

Leser-Kommentare
  1. aber wieso muss Deutschland in Afghanistan Straßen bauen? Das sollte Afghanistan alleine übernehmen.

    Eine Leser-Empfehlung
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    Weil Deutschland ein reiches, entwickeltes Land ist, welches es sich leisten kann, eine solche Unterstützung zu erbringen.

    Weil Afghanistan nach Jahrzehnten des Krieges so zerstört ist, daß es solche Projekte nicht "alleine übernehmen" kann.

    Weil diese Hilfe allemal sinnvoller ist, als in den nächsten Jahrzehnten weiter Hunderttausende Flüchtlinge aus Afghanistan in aller Welt zu sehen - auch bei uns.

    Weil es dem Land hilft, mit ein bisschen Hilfe (60000EUR für eine komplette Brücke? Dafür macht Ihnen in Deutschland noch nichtmal jemand ein Konzept + Plan!) ganz viel zu bewirken, und so den Menschen zu erleichtern, ihr Land wieder aufzubauen.

    Ich finde das dargestellte Konzept (Bau ohne Großmaschinen, mit möglichst viel Eigenleistung der Bevölkerung) sehr gut.

    • kauda8
    • 17.04.2011 um 22:19 Uhr

    es ist absulut richtig, dass wir das tun. Man darf nicht vergessen, dass deutschland Soldaten da hat. Hat man NUR Soldaten ist man BEsatzung. hat man aber, wie in diesem Falle, die AUfgabe übernommen, den wiederaufgbau zu übernehmen, erscheint man in einem anderen Licht.

    Auch ist es SInnvoll, da man Geld unter die Bevölkerung bringt. Viele "Aufständischen" sind dies nur weil es die einzige Einnahmequelle ist für sie. Haben sie Geld kehren sie den Taliban den Rücken.

    Und genau DAS ist unser Ziel. Denn nur so können wir diesen Krieg gewinnen, mit Waffen hat es noch niemand geschafft und wird es auch niemals jemand schaffen.

    ... wurde oben schon gegeben. Zudem sollten sich gerade die Deutschen mal überlegen, wo Deutschland heute wäre, wenn die Besatzungsmächte nach dem Weltkrieg Deutschland beim Wiederaufbau nicht geholfen hätten.

    Dass Deutschland heute wieder vereinigt ist, hat viel damit zutun, dass die Sowjetunion in Afghanistan zwar nicht militärisch, aber wirtschaftlich besiegt wurde. Davon haben vor allem Deutschlan und der deutsche Nationalstolz profitiert. Afghanistan hingegen wurde zerstört, 5 Million in die Flucht getrieben (afghanische Flüchtlinge werden noch immer in Deutschland größtenteils abgelehnt und abgeschoben!) und man hat Afghanistan fallen lassen. Das Land wurde nicht einfach vergessen - man WOLLTE es vergessen.

    Aufbauhilfe, gerade in den relativ ruhigen und friedlichen Provinzen, ist einfach nur richtig - gerade Deutschland sollte sich nicht vor seiner Verantwortung drücken.

    Weil Deutschland ein reiches, entwickeltes Land ist, welches es sich leisten kann, eine solche Unterstützung zu erbringen.

    Weil Afghanistan nach Jahrzehnten des Krieges so zerstört ist, daß es solche Projekte nicht "alleine übernehmen" kann.

    Weil diese Hilfe allemal sinnvoller ist, als in den nächsten Jahrzehnten weiter Hunderttausende Flüchtlinge aus Afghanistan in aller Welt zu sehen - auch bei uns.

    Weil es dem Land hilft, mit ein bisschen Hilfe (60000EUR für eine komplette Brücke? Dafür macht Ihnen in Deutschland noch nichtmal jemand ein Konzept + Plan!) ganz viel zu bewirken, und so den Menschen zu erleichtern, ihr Land wieder aufzubauen.

    Ich finde das dargestellte Konzept (Bau ohne Großmaschinen, mit möglichst viel Eigenleistung der Bevölkerung) sehr gut.

    • kauda8
    • 17.04.2011 um 22:19 Uhr

    es ist absulut richtig, dass wir das tun. Man darf nicht vergessen, dass deutschland Soldaten da hat. Hat man NUR Soldaten ist man BEsatzung. hat man aber, wie in diesem Falle, die AUfgabe übernommen, den wiederaufgbau zu übernehmen, erscheint man in einem anderen Licht.

    Auch ist es SInnvoll, da man Geld unter die Bevölkerung bringt. Viele "Aufständischen" sind dies nur weil es die einzige Einnahmequelle ist für sie. Haben sie Geld kehren sie den Taliban den Rücken.

    Und genau DAS ist unser Ziel. Denn nur so können wir diesen Krieg gewinnen, mit Waffen hat es noch niemand geschafft und wird es auch niemals jemand schaffen.

    ... wurde oben schon gegeben. Zudem sollten sich gerade die Deutschen mal überlegen, wo Deutschland heute wäre, wenn die Besatzungsmächte nach dem Weltkrieg Deutschland beim Wiederaufbau nicht geholfen hätten.

    Dass Deutschland heute wieder vereinigt ist, hat viel damit zutun, dass die Sowjetunion in Afghanistan zwar nicht militärisch, aber wirtschaftlich besiegt wurde. Davon haben vor allem Deutschlan und der deutsche Nationalstolz profitiert. Afghanistan hingegen wurde zerstört, 5 Million in die Flucht getrieben (afghanische Flüchtlinge werden noch immer in Deutschland größtenteils abgelehnt und abgeschoben!) und man hat Afghanistan fallen lassen. Das Land wurde nicht einfach vergessen - man WOLLTE es vergessen.

    Aufbauhilfe, gerade in den relativ ruhigen und friedlichen Provinzen, ist einfach nur richtig - gerade Deutschland sollte sich nicht vor seiner Verantwortung drücken.

  2. Entfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/lv

  3. Wir brauchen dort keine Armee, die ändert nichts, eine Straße aber schon. Wenn wir die Soldaten abziehen würden und dieses Geld, na sagen wir 10% davon in Straßen stecken, 3$ für ein Arbeiter por Tag!

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    Mit keinem Wort erwähnt wurde die fertiggestellte Strasse zwischen Kishim und Feyzabad, die durch USAID mit vielen zig-millionen US$ finanziert wurde. Diese Strasse ist für Badakshan und seine Entwicklung weitaus wichtiger und effektiver als die 3€/Tag für Dreck schippen... . Gebaut wurde sie auch durch Afghanen - aber eben mit US - Geld und südkoreanischem Bauunternehmen und UK - Söldnerfirma zum Schutz der Bauarbeiter und Baugeräte. Ohne die auch durch ISAF geförderte Sicherheit und Unterstützung bei der Koordination in vielen Dingen für Badakshan wäre das Strassenbauprojekt aber nicht entstanden, ohne das PRT in Feyzabad wäre die GTZ schon lange nicht mehr vor Ort, da sie auch in der Vergangenheit auf die Sicherheitsstrukturen angewiesen war. Zu viel realitätsfremdes Geblubber von Frieden ohne Militärpräsenz (vor Allem afghanische Militärpräsenz...) in Afghanistan ist einfach nur lächerlich, da ohne Kunde der regionalen Strukturen und Gegebenheiten....... .

    Wenn es den Menschen sowohl wirtschaftlich als auch politisch wirklich gut geht, dann haben wir alle gewonnen. Die Entwicklungsarbeit, die Deutschland in Afghanistan leistet ist sehr zu begruessen und sollte daher ausgeweitet werden. Die Soldaten sind leider immer mehr in Kampfhandlungen verwickelt, was deren bisherigen Sympathien bei der einheimischen stark reduziert hat, mit der Folge, dass es verstaerkt zu Angriffen, meist aus dem Hinterhalt, auf Deutsche Soldaten gibt. Es sind noch nicht alle Tage Abend. Die Bilder deutscher Soldaten, sorg- und furchtlos durch die Strassen afghanischer Ortschaften spazierend, koennten sich wiederholen, wenn man mehr zum Spaten, als zum Gewehr, greift.

    Mit keinem Wort erwähnt wurde die fertiggestellte Strasse zwischen Kishim und Feyzabad, die durch USAID mit vielen zig-millionen US$ finanziert wurde. Diese Strasse ist für Badakshan und seine Entwicklung weitaus wichtiger und effektiver als die 3€/Tag für Dreck schippen... . Gebaut wurde sie auch durch Afghanen - aber eben mit US - Geld und südkoreanischem Bauunternehmen und UK - Söldnerfirma zum Schutz der Bauarbeiter und Baugeräte. Ohne die auch durch ISAF geförderte Sicherheit und Unterstützung bei der Koordination in vielen Dingen für Badakshan wäre das Strassenbauprojekt aber nicht entstanden, ohne das PRT in Feyzabad wäre die GTZ schon lange nicht mehr vor Ort, da sie auch in der Vergangenheit auf die Sicherheitsstrukturen angewiesen war. Zu viel realitätsfremdes Geblubber von Frieden ohne Militärpräsenz (vor Allem afghanische Militärpräsenz...) in Afghanistan ist einfach nur lächerlich, da ohne Kunde der regionalen Strukturen und Gegebenheiten....... .

    Wenn es den Menschen sowohl wirtschaftlich als auch politisch wirklich gut geht, dann haben wir alle gewonnen. Die Entwicklungsarbeit, die Deutschland in Afghanistan leistet ist sehr zu begruessen und sollte daher ausgeweitet werden. Die Soldaten sind leider immer mehr in Kampfhandlungen verwickelt, was deren bisherigen Sympathien bei der einheimischen stark reduziert hat, mit der Folge, dass es verstaerkt zu Angriffen, meist aus dem Hinterhalt, auf Deutsche Soldaten gibt. Es sind noch nicht alle Tage Abend. Die Bilder deutscher Soldaten, sorg- und furchtlos durch die Strassen afghanischer Ortschaften spazierend, koennten sich wiederholen, wenn man mehr zum Spaten, als zum Gewehr, greift.

  4. Weil Deutschland ein reiches, entwickeltes Land ist, welches es sich leisten kann, eine solche Unterstützung zu erbringen.

    Weil Afghanistan nach Jahrzehnten des Krieges so zerstört ist, daß es solche Projekte nicht "alleine übernehmen" kann.

    Weil diese Hilfe allemal sinnvoller ist, als in den nächsten Jahrzehnten weiter Hunderttausende Flüchtlinge aus Afghanistan in aller Welt zu sehen - auch bei uns.

    Weil es dem Land hilft, mit ein bisschen Hilfe (60000EUR für eine komplette Brücke? Dafür macht Ihnen in Deutschland noch nichtmal jemand ein Konzept + Plan!) ganz viel zu bewirken, und so den Menschen zu erleichtern, ihr Land wieder aufzubauen.

    Ich finde das dargestellte Konzept (Bau ohne Großmaschinen, mit möglichst viel Eigenleistung der Bevölkerung) sehr gut.

    13 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Ist ja alles schön"
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    dass es einen neuerlichen Schuldenrekord aufgestellt hat. Zwei Billionen "Miese".

    http://www.handelsblatt.c...

    dass wir funktionierende Bahnhöfe abreisen um einen neuen unterirdischen zu bauen. Oder anders gesagt: Luxusprobleme lösen.

    dass es einen neuerlichen Schuldenrekord aufgestellt hat. Zwei Billionen "Miese".

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    dass wir funktionierende Bahnhöfe abreisen um einen neuen unterirdischen zu bauen. Oder anders gesagt: Luxusprobleme lösen.

  5. dass es einen neuerlichen Schuldenrekord aufgestellt hat. Zwei Billionen "Miese".

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    • MuMabc
    • 17.04.2011 um 20:22 Uhr

    ein "reiches Land" bedeutet nicht nur dass das jeweilige Land ein großes Staatsvermögen besitzt, es muss auch Wohlstand und eine gute Lebensqualität herrschen...

    schauen sie sich doch mal hier um: http://www.heise.de/tp/ar...

    Moin Moin,

    bitte immer den Schulden (z.B. http://www.ag-edelmetalle...) auch das Guthaben gegenüberstellen:
    http://www.handlungsfaehi...
    aktuell(18.04.11; 7.30 h): ~7,25 Billionen Nettoprivatvermögen
    Man merke: Des einen Schulden sind des anderen Guthaben.

    CU

    • MuMabc
    • 17.04.2011 um 20:22 Uhr

    ein "reiches Land" bedeutet nicht nur dass das jeweilige Land ein großes Staatsvermögen besitzt, es muss auch Wohlstand und eine gute Lebensqualität herrschen...

    schauen sie sich doch mal hier um: http://www.heise.de/tp/ar...

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    bitte immer den Schulden (z.B. http://www.ag-edelmetalle...) auch das Guthaben gegenüberstellen:
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    CU

  6. Zehn solcher Projekte, und man richtet mehr aus als der ganze Kriegeinsatz. Ich sag' doch immer: wir brauchen mehr Brunnenbohr-Panzer.

    • MuMabc
    • 17.04.2011 um 20:22 Uhr

    ein "reiches Land" bedeutet nicht nur dass das jeweilige Land ein großes Staatsvermögen besitzt, es muss auch Wohlstand und eine gute Lebensqualität herrschen...

    schauen sie sich doch mal hier um: http://www.heise.de/tp/ar...

    Eine Leser-Empfehlung
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    jeder Deutsche pro Jahr 750 Euro für Zinsen ausgeben muss, die gut in unsere Bedürftigen gesteckt werden könnten, bedeutet sind Schulden immer noch Schulden!

    jeder Deutsche pro Jahr 750 Euro für Zinsen ausgeben muss, die gut in unsere Bedürftigen gesteckt werden könnten, bedeutet sind Schulden immer noch Schulden!

  7. jeder Deutsche pro Jahr 750 Euro für Zinsen ausgeben muss, die gut in unsere Bedürftigen gesteckt werden könnten, bedeutet sind Schulden immer noch Schulden!

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