USA Trump verzichtet auf Präsidentschaftskandidatur

In den Umfragen hatte Donald Trump als möglicher US-Präsidentschaftskandidat schnell geführt. Jetzt verzichtete der Milliardär, er wolle in der Wirtschaft bleiben.

Der Immobilien-Mogul Donald Trump während einer Verantaltung in Las Vegas.

Der Immobilien-Mogul Donald Trump während einer Verantaltung in Las Vegas.

Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, aber er sei als leidenschaftlicher Geschäftsmann noch nicht bereit, die Welt der Wirtschaft zu verlassen, um Politiker zu werden. Er werde bei der kommenden US-Präsidentenwahl nicht antreten.

Der New Yorker Immobilienmogul und Milliardär Donald Trump hatte sich in den vergangenen Wochen als möglicher republikanischer Kandidat für die Wahl im November 2012 ins Gespräch gebracht. Der 64-Jährige war dabei vor allem in den Medien auf große Resonanz gestoßen und konnte sich in Umfragen teilweise auf die vorderen Plätze schieben.

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Für Aufregung hatte der Baulöwe gesorgt, weil er die seit Jahren kursierenden "Geburtsgerüchte" um Präsident Barack Obama erneut kräftig angefacht hatte. Sie besagen, dass Obama nicht in den USA geboren worden sei und somit kein Recht auf das Amt habe. Die erneute öffentliche Diskussion führte dazu, dass das Weiße Haus schließlich eine vollständige Geburtsurkunde veröffentlichen ließ.

Kritiker hatten Trump vorgeworfen, überhaupt keine politischen Ambitionen zu haben. Sein Ziel sei es lediglich gewesen, seiner NBC-Reality-Fernsehsendung "The Apprentice" gute Quoten zu verschaffen und seine Marke zu stärken.
 

 
Leser-Kommentare
  1. Denn wer weiß schon welches Zimmermädchen in welchem Land ihn in der Dusche überrascht hätte?! Als Präsidentschaftskandidat ist momentan Vorsicht geboten!

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  2. 2. Hahaha

    Eine noch größere Demütigung als neulich beim Correspondents Dinner wollte er sich wohl ersparen.

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    ... vielleicht hätte er den gesichtsausdruck, den er da gezeigt hat, noch überbieten können (http://www.youtube.com/wa...)
    wäre doch zu schön gewesen für leute wie steve colbert, endlich mal jmd der es einem leicht macht, ihn zu verarschen ;-)
    Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/er

    ... vielleicht hätte er den gesichtsausdruck, den er da gezeigt hat, noch überbieten können (http://www.youtube.com/wa...)
    wäre doch zu schön gewesen für leute wie steve colbert, endlich mal jmd der es einem leicht macht, ihn zu verarschen ;-)
    Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/er

  3. klar gesagt, wie die amerikanische Außenpolitik funktioniert.
    Der Mann hätte keine WMD-Lüge gebraucht.
    Und seine sehr einfachen Platitüden waren irgendwo durchaus auch lustig.
    Aber passt schon so, ein Gegenkandidat weniger für Ron Paul, den letzten Menschen, der diese Nation noch vor dem selbstverschuldeten Untergang bewahren kann. :)

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  4. sollte man sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten überlegen, vielleicht ein Pferd als Präsidentschaftskandidaten zu nominieren. Es könnte auch ein Esel sein. Manche Leute behaupten ja, Esel seien intelligenter.

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  5. ... vielleicht hätte er den gesichtsausdruck, den er da gezeigt hat, noch überbieten können (http://www.youtube.com/wa...)
    wäre doch zu schön gewesen für leute wie steve colbert, endlich mal jmd der es einem leicht macht, ihn zu verarschen ;-)
    Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/er

    Antwort auf "Hahaha"
  6. Der Witz mit dem Zimmermädchen war gut, man stelle sich vor, wie laut das Geschrei in den USA wäre wenn ein "Präsidentschaftsanwärter" Donald Trump in Paris verhaftet worden wäre, weil er mal wieder Mist gebaut hat. Strauss-Kahn ist im Gegensatz zu Trump der Chef vom IWF, unglaublich, dass der in den USA keinen Diplomatenstatus hat und nicht mal auf Kaution freigelassen wird. Und er ist der französische Kandidat, der es Sarkozy und Le Pen zeigen kann, ein Mann mit Format und guten Manieren.

  7. ...nach unten gewesen.
    Trump verdient wahrscheinlich in einer Woche was Obama im Jahr macht.

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    Irgendwann langweilt einen Geld, wenn man erst einmal genügend davon hat. Der nächste Schritt, der solche Menschen vermag anzutreiben ist Macht.
    Egtl. auch nur zu natürlich, solches Streben.

    Irgendwann langweilt einen Geld, wenn man erst einmal genügend davon hat. Der nächste Schritt, der solche Menschen vermag anzutreiben ist Macht.
    Egtl. auch nur zu natürlich, solches Streben.

  8. Es wäre sehr spaßig mit dem geilen Trump als Kandidat geworden.
    Jetzt muss das Land der unbegrenzten Dummheit und Supermacht einen neuen Vollstrecker der US-Geld&Vermögen-zirkel finden, um sich weiter umäßig am nationalen wie internationalen Volksvermögen mästen zu können.
    Donald Trump wäre wenigstens der ehrlichste Vertreter der Macht der USA in der Welt gewesen.
    Bitte achten Sie auf einen sachlichen Diskussionston. Danke. Die Redaktion/er

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa
  • Kommentare 12
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  • Schlagworte USA | Barack Obama | Donald Trump | Medien | Recht | Umfrage | Las Vegas
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