Venezuela: Chávez ist zurück, die Probleme sind geblieben
Venezuelas kranker Präsident ist wieder daheim. Seine Gegner schöpfen dennoch Hoffnung. Er bekommt Kriminalität und Inflation nicht in den Griff.
© JUAN BARRETO/AFP/Getty Images

Hugo Chávez mit seinen Töchtern Maria (l.) und Rosa am Montag im Präsidentenpalast Miraflores
Hugo Chávez kehrte genauso überraschend zurück, wie er abgetaucht war. Die meisten seiner Landsleute lagen noch nichtsahnend in ihren Betten, als am Montagmorgen um 3.40 Uhr das Flugzeug mit ihm an Bord am Internationalen Flughafen Maiquetía nahe der Hauptstadt Caracas landete. Nur die engste Ministerriege war informiert. Vizepräsident Elías Jaua, Bruder Adán und eine Handvoll weiterer Vertrauter erwarteten den Präsidenten auf der Landebahn. Der Revolutionsführer wirkte erschöpft, seine Energie reichte aber aus, um vor der Kamera des Staatssenders VTV ein kurzes Ständchen zu singen.
Mit seiner unangekündigten Heimkehr versucht der eigenwillige Sozialist, einen Schlussstrich unter die Spekulationen über seinen Gesundheitszustand zu ziehen. Die hatten vor bereits vier Wochen begonnen, als er sich am 10. Juni nach einer Auslandstour durch Brasilien, Ecuador und Kuba auf der Karibikinsel wegen eines Beckenabszesses einer Notoperation unterziehen musste. Der sonst medial so omnipräsente Staatschef verschwand von der Bildfläche, was in seiner Heimat für Unruhe sorgte.
Vergangenen Donnerstag erst verkündete der abgemagerte und sichtlich geschwächte Chávez in Havanna einer bewegten Öffentlichkeit, dass ihm in einer zweiten Operation ein Krebstumor aus dem Unterleib entfernt wurde. Er ließ offen, ob es sich um Darm- oder Prostatakrebs handelte. Viele Zuschauer brachen während der TV-Übertragung in Tränen aus, so auch Aura Carrasco. Die Anwältin stimmte seit seinem Amtsantritt 1998 in jeder Wahl für Chávez, der nach eigenem Bekunden für eine sozialistische Basisdemokratie kämpft, aus Sicht seiner Kritiker aber autokratisch regiert. "Ich war gestern Abend in der Kirche, um für die Gesundheit meines Präsidenten zu beten", sagt Carrasco, wie ihr Idol 56 Jahre alt. Dann machte sie sich gemeinsam mit Freunden auf den Weg zum Präsidentenpalast Miraflores.
Dort waren unter dem Balkon bereits am Vormittag Hunderte Chavista zusammengeströmt, um ihren politischen Führer willkommen zu heißen. Unter die Caraqueños mischten sich auch Anhänger aus weit entfernten Landesteilen wie dem Bundesstaat Zulia. Die sozialistische Massenpartei PSUV hatte sie mit Bussen extra in die Hauptstadt gekarrt. "Das Volk liebt Chávez. Ich bin glücklich", sagt Carrasco.
Am Nachmittag trat der lang Erwartete dann in olivgrüner Uniform und rotem Barett vor die euphorische Menge und gab sich trotz Krankheit gewohnt kämpferisch. Gerade rechtzeitig, denn am Dienstag begeht das Land den 200. Jahrestag der Unabhängigkeit von Spanien. Für die Bicentenario -Feiern hat die Regierung Gebäude und Plätze im maroden Zentrum von Caracas instandgesetzt, Ausstellungen und eine Militärparade organisiert. Chávez wollte die Feierlichkeiten nicht verpassen, wird sie nun nach eigenen Angaben aber vor dem Fernseher verfolgen müssen.
Aus Sicht des bürgerlichen Oppositonsbündnisses ist der delikate Gesundheitszustand des Präsidenten eine Staatsangelegenheit. "Entweder ist er in der Lage, sein Amt auszuüben oder aber er delegiert es wie von der Verfassung vorgesehen an den Vizepräsidenten", forderte der Gouverneur des oppositionsregierten Bundesstaates Táchira, César Pérez Vivas. "Die wichtigsten Fragen hat der Präsident bisher nicht beantwortet", meinte die Ex-Chefin des Obersten Gerichtes, Cecilia Sosa Gómez. "Welche Art von Krebs hat er, und wie lange wird die Rekonvaleszenz dauern?"





... ist wieder zu Hause, hätte es auch heissen können.
In einem Zeitraum, in dem die lateinamerikanischen Diktatoren gestürzt wurden und fast überall mit wechselnden Mehrheiten demokratisch gewählt wird, ist das Land so weit verkommen, dass die wahrscheinlichste Zukunftsaussicht die Machtübergabe an den Bruder ist.
Chavez muss nach Kuba oder in den Iran gehen, um jemanden zu finden, der sich noch mit ihm sehen lässt - bezeichnend.
sich erstmal über die Aktuelle Lage in Lateinamerika informieren. Mit Ausnahme von Kolumbien wird
Chavez dort von allen anderen Präsidenten unterstützt. Es war sehr interessant auf Telesur zu sehen,
wie die jeweiligen Präsidenten ihm gute Besserung wünschten.
Chavez wurde mehrfach demokratisch gewählt. Das er seinem Bruder die Macht vererbt entbehrt jeder Grundlage und ist reine Spekulation hiesiger Medien.
sich erstmal über die Aktuelle Lage in Lateinamerika informieren. Mit Ausnahme von Kolumbien wird
Chavez dort von allen anderen Präsidenten unterstützt. Es war sehr interessant auf Telesur zu sehen,
wie die jeweiligen Präsidenten ihm gute Besserung wünschten.
Chavez wurde mehrfach demokratisch gewählt. Das er seinem Bruder die Macht vererbt entbehrt jeder Grundlage und ist reine Spekulation hiesiger Medien.
...nicht die gleichen paradiesischen Zustände wie in Kolumbien - dem US-Satelitten - herrschen... :-(
die Mordrate zum Beispiel ist in Venezuela deutlich höher als in Kolumbien. 2009 lag sie bei 75 Morden je 100.000 Einwohner (Kolumbien lag bei 33 Morden je 100.000 Einwohner) Die Mordrate (und wohl auch die Kriminalität allgemein) hat unter Chavez drastisch zugenommen und ist heute eine der höchsten, einige behaupten sogar die höchste der Welt. In Kolumbien hat die Mordrate in den letzten Jahren dagegen stark abgenommen.
die Mordrate zum Beispiel ist in Venezuela deutlich höher als in Kolumbien. 2009 lag sie bei 75 Morden je 100.000 Einwohner (Kolumbien lag bei 33 Morden je 100.000 Einwohner) Die Mordrate (und wohl auch die Kriminalität allgemein) hat unter Chavez drastisch zugenommen und ist heute eine der höchsten, einige behaupten sogar die höchste der Welt. In Kolumbien hat die Mordrate in den letzten Jahren dagegen stark abgenommen.
die Mordrate zum Beispiel ist in Venezuela deutlich höher als in Kolumbien. 2009 lag sie bei 75 Morden je 100.000 Einwohner (Kolumbien lag bei 33 Morden je 100.000 Einwohner) Die Mordrate (und wohl auch die Kriminalität allgemein) hat unter Chavez drastisch zugenommen und ist heute eine der höchsten, einige behaupten sogar die höchste der Welt. In Kolumbien hat die Mordrate in den letzten Jahren dagegen stark abgenommen.
Das deckt sich mit meinen Infos zum Kidnapping, das in Venezuela massiv zugenommen hat, in Kolumbien aber nicht mehr so kritisch zu sein scheint.
Hätte ich die Wahl zwischen beiden Reisezielen, würde ich es mir momentan dreimal überlegen, ob ich wirklich nach Venezuela fahren würde, obwohl es da wirklich wunderschön ist.
Aber es ist da einfach mittlerweile zu heftig.
Das deckt sich mit meinen Infos zum Kidnapping, das in Venezuela massiv zugenommen hat, in Kolumbien aber nicht mehr so kritisch zu sein scheint.
Hätte ich die Wahl zwischen beiden Reisezielen, würde ich es mir momentan dreimal überlegen, ob ich wirklich nach Venezuela fahren würde, obwohl es da wirklich wunderschön ist.
Aber es ist da einfach mittlerweile zu heftig.
Wie heißt es so schön : Leg dich nicht mit den Amis an !
Ich find ja Chavez ganz ok. Wie er die Eliten entmachtet und den Wohlstand gerecht verteilt, den Armen die "bürgerliche Demokratie" lehrt, Bildung auch in die schlimmsten Slums bringt und jeden Medizin zugänglich macht.
Aber er schafft es einfach wie die meisten Linken nicht, den Mittelweg zu finden was die Wirtschaft angeht. Nicht das wir in paar Jahrzenten ein zweites runtergekommenes Kuba haben.( Hab nix gegen Kuba, man kann aber halt nicht wirtschaften wenn die Amerikaner einem alles versauen)
Seine Gegner sind noch zu stark und die wird er nur mit autokratischen Mitteln bei Seite schaffen können.
Ich hoffe ihm wiederfährt ein Geistesblitz und hat eine Idee wie er die Wirtschaft aufkurbelt und trotzdem die Souveränität behält und kein Sozialabbau durchführt.
...im eigenen Land - sondern auch immer gegen den US-Amerikaner!
Aber irgendwann geht dem Imperium "die Luft aus" - wir werden es wohl noch erleben.
Chavez hat das getan, was die meisten Sozialisten tun, er hat einen schönen Teil des Wohlstandes, mehrere Hundert Millionen Dollar, an sich und seine Familie verteilt. Das Gleiche gilt für wichtige Posten.
Die Elite entmachten heisst für solche Leute, die Gegner entmachten und durch eigene Leute ersetzen.
Stundenlange Propagandasendungen, abschaffen bzw. starke Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit? Verstaatlichen der Medien, damit die Opposition keine Kritik mehr verbreiten kann?
Und Schuld an der Misere sind natürlich die Amis.
Schonmal daran gedacht, das der Sozialismus wirtschaftlich immer zur Misere führt. Hat er hier auch, obwohl das Gebiet des Sozialismus/Kommunismus zu Zeiten des Warschauer Paktes größer war, als das des Westens.
Man muss sich schon darüber klar sein, dass die "Raubtierkapitalisten" denen die schönen Pfründe zugeschüttet worden sind, darüber natürlich wütrend sind und alles tun, um diese Pfründe wieder zu erlangen. Außerdem ist Venezuela ein beträchtlicher Öllieferant.
Insofern kann Chavez nicht nur Politik machen, er muss ja auch ständig gegen die "Raubtierkapitalisten" kämpfen, welche ihn wo sie nur können torpedieren.
Zur Kriminalität: Länder wie die USA zB brauchen zum Thema Kriminalität erst mal den Mund gar nicht erst aufzumachen.
Dass Chavez sicher auch nicht alles richtig macht, ist sicher so, wenn man ein ganzes Land umbaut.
Den "kapitalistischen" Ländern geht es eben auch nicht besser, wie man sogar in Deutschland sehen kann. Auch in Deutschland gibt es Armut, dass es nur so kracht.
Dennoch erzählen sogar die ARD Medien, wie gut es "uns" doch geht - jeden Tag.
Jedes System verklärt sein System. Das wissen wir von Hitler, von Ulbricht und von vielen anderen. Sicher ist das auch bei Chavez so.
Insofern weiß man natürlich nicht, wie seriös die jeweiligen Medien sind - auch die deutschen - wenn sie über etwas berichten, denn zB in Deutschland wird ja tlw auch hemmungslos das Blaue vom Himmel heruntergelogen. Vorsätzlich und wider besseres Wissen.
...im eigenen Land - sondern auch immer gegen den US-Amerikaner!
Aber irgendwann geht dem Imperium "die Luft aus" - wir werden es wohl noch erleben.
Chavez hat das getan, was die meisten Sozialisten tun, er hat einen schönen Teil des Wohlstandes, mehrere Hundert Millionen Dollar, an sich und seine Familie verteilt. Das Gleiche gilt für wichtige Posten.
Die Elite entmachten heisst für solche Leute, die Gegner entmachten und durch eigene Leute ersetzen.
Stundenlange Propagandasendungen, abschaffen bzw. starke Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit? Verstaatlichen der Medien, damit die Opposition keine Kritik mehr verbreiten kann?
Und Schuld an der Misere sind natürlich die Amis.
Schonmal daran gedacht, das der Sozialismus wirtschaftlich immer zur Misere führt. Hat er hier auch, obwohl das Gebiet des Sozialismus/Kommunismus zu Zeiten des Warschauer Paktes größer war, als das des Westens.
Man muss sich schon darüber klar sein, dass die "Raubtierkapitalisten" denen die schönen Pfründe zugeschüttet worden sind, darüber natürlich wütrend sind und alles tun, um diese Pfründe wieder zu erlangen. Außerdem ist Venezuela ein beträchtlicher Öllieferant.
Insofern kann Chavez nicht nur Politik machen, er muss ja auch ständig gegen die "Raubtierkapitalisten" kämpfen, welche ihn wo sie nur können torpedieren.
Zur Kriminalität: Länder wie die USA zB brauchen zum Thema Kriminalität erst mal den Mund gar nicht erst aufzumachen.
Dass Chavez sicher auch nicht alles richtig macht, ist sicher so, wenn man ein ganzes Land umbaut.
Den "kapitalistischen" Ländern geht es eben auch nicht besser, wie man sogar in Deutschland sehen kann. Auch in Deutschland gibt es Armut, dass es nur so kracht.
Dennoch erzählen sogar die ARD Medien, wie gut es "uns" doch geht - jeden Tag.
Jedes System verklärt sein System. Das wissen wir von Hitler, von Ulbricht und von vielen anderen. Sicher ist das auch bei Chavez so.
Insofern weiß man natürlich nicht, wie seriös die jeweiligen Medien sind - auch die deutschen - wenn sie über etwas berichten, denn zB in Deutschland wird ja tlw auch hemmungslos das Blaue vom Himmel heruntergelogen. Vorsätzlich und wider besseres Wissen.
...im eigenen Land - sondern auch immer gegen den US-Amerikaner!
Aber irgendwann geht dem Imperium "die Luft aus" - wir werden es wohl noch erleben.
Ich hoffe mal nicht, dass die USA kollabiert, denn dann werden Millionen von mindergebildeten Menschen freigesetzt die bis an die Zähne bewaffnet sind und Chaos verursachen. Warum mindergebildet? Es ist bekannt dass die USA ihr Bildungswesen vernachlässigt haben, aber den Erwerb von Waffen natürlich immer unterstützt haben. Tödliche Kombination.....
Ich mein mal auch das denen noch nicht soo schnell die Luft ausgehen wird.
Ich hoffe mal nicht, dass die USA kollabiert, denn dann werden Millionen von mindergebildeten Menschen freigesetzt die bis an die Zähne bewaffnet sind und Chaos verursachen. Warum mindergebildet? Es ist bekannt dass die USA ihr Bildungswesen vernachlässigt haben, aber den Erwerb von Waffen natürlich immer unterstützt haben. Tödliche Kombination.....
Ich mein mal auch das denen noch nicht soo schnell die Luft ausgehen wird.
Chavez hat das getan, was die meisten Sozialisten tun, er hat einen schönen Teil des Wohlstandes, mehrere Hundert Millionen Dollar, an sich und seine Familie verteilt. Das Gleiche gilt für wichtige Posten.
Die Elite entmachten heisst für solche Leute, die Gegner entmachten und durch eigene Leute ersetzen.
Das deckt sich mit meinen Infos zum Kidnapping, das in Venezuela massiv zugenommen hat, in Kolumbien aber nicht mehr so kritisch zu sein scheint.
Hätte ich die Wahl zwischen beiden Reisezielen, würde ich es mir momentan dreimal überlegen, ob ich wirklich nach Venezuela fahren würde, obwohl es da wirklich wunderschön ist.
Aber es ist da einfach mittlerweile zu heftig.
Stundenlange Propagandasendungen, abschaffen bzw. starke Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit? Verstaatlichen der Medien, damit die Opposition keine Kritik mehr verbreiten kann?
Und Schuld an der Misere sind natürlich die Amis.
Schonmal daran gedacht, das der Sozialismus wirtschaftlich immer zur Misere führt. Hat er hier auch, obwohl das Gebiet des Sozialismus/Kommunismus zu Zeiten des Warschauer Paktes größer war, als das des Westens.
kleiner Tippfehler
Lol. Sie glauben wirklich die Medien in Venezuela, achwas auf der Welt überhaupt, objektiv und neutral berichten? Kennen Sie die Arte Dokumentation " The revolution will not be televised" ? Nein? Hier der Youtube-Link:
http://www.youtube.com/wa...
Nach dieser Dokumentation werden Sie merken wie objektiv die Medien berichten. In der Dokumentation geht es um den Militärputsch 2002 in Venezuela und wie das Volk, die Chavisten, die Amerika/CIA unterstützten Putschisten zurückgeschlagen haben.
Wirklich! Tun Sie mir den gefallen und schauen Sie sich den an! Ich hab auch erst gestern darauf gekommen durch ein Kommentar.
Und zu Ihrem letzten Abschnitt: Ja der Teil, wo der Sowjetkommunismus war, war größer als der Westen, doch schauen Sie sich bitte die Staaten an die sich in dieser Region befinden. Das sind und waren unindustrialisierte Länder die einzig allein für billige rohstoffe wie Baumwolle da waren. Die Größe ist also nicht per se relevant.
Schonmal daran gedacht, das der Sozialismus wirtschaftlich immer zur Misere führt.
Sehen Sie, der Sozialismus muss naturgemäß wirtschaftlich gegen den Kapitalismus verlieren. Im Zentrum des SOZIALismus steht die Gesellschaft, nicht das Kapital. Aus diesem Grund musste sich jedes sozialistische System abschotten. Oder wurden abgeschottet.
Und ja, sogesehen sind die Amis natürlich schuld an der Misere. Es ist doch symptomatisch, dass ALLE die von den Amis befriedet oder befreit werden die Verlierer dieser Welt sind.
Mit Ausnahme der Deutschen. Da ist der Profit zu groß.
kleiner Tippfehler
Lol. Sie glauben wirklich die Medien in Venezuela, achwas auf der Welt überhaupt, objektiv und neutral berichten? Kennen Sie die Arte Dokumentation " The revolution will not be televised" ? Nein? Hier der Youtube-Link:
http://www.youtube.com/wa...
Nach dieser Dokumentation werden Sie merken wie objektiv die Medien berichten. In der Dokumentation geht es um den Militärputsch 2002 in Venezuela und wie das Volk, die Chavisten, die Amerika/CIA unterstützten Putschisten zurückgeschlagen haben.
Wirklich! Tun Sie mir den gefallen und schauen Sie sich den an! Ich hab auch erst gestern darauf gekommen durch ein Kommentar.
Und zu Ihrem letzten Abschnitt: Ja der Teil, wo der Sowjetkommunismus war, war größer als der Westen, doch schauen Sie sich bitte die Staaten an die sich in dieser Region befinden. Das sind und waren unindustrialisierte Länder die einzig allein für billige rohstoffe wie Baumwolle da waren. Die Größe ist also nicht per se relevant.
Schonmal daran gedacht, das der Sozialismus wirtschaftlich immer zur Misere führt.
Sehen Sie, der Sozialismus muss naturgemäß wirtschaftlich gegen den Kapitalismus verlieren. Im Zentrum des SOZIALismus steht die Gesellschaft, nicht das Kapital. Aus diesem Grund musste sich jedes sozialistische System abschotten. Oder wurden abgeschottet.
Und ja, sogesehen sind die Amis natürlich schuld an der Misere. Es ist doch symptomatisch, dass ALLE die von den Amis befriedet oder befreit werden die Verlierer dieser Welt sind.
Mit Ausnahme der Deutschen. Da ist der Profit zu groß.
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