Leser Maximilian P. arbeitet mit chinesischen Straßenkindern. Unser Bild von China ist einseitig, unsere Ängste gilt es zu überwinden, schreibt er.
Zivildienst oder Bundeswehr? Als einer der Letzten stand ich vergangenen Sommer vor der Wahl. Entschieden haben ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in China, als Zivildienstersatz.
In der chinesischen Stadt Kunming arbeite ich in einer Projektstelle von World Vision, die sich um Waisen- und Straßenkinder kümmert. Hier begleite und gestalte ich das Leben von 6- bis 16-Jährigen, die den Aufschwung ihres Landes nur daran merken, dass die Zahl deutscher Luxuswagen und neuer Glaspaläste um sie herum ständig zunimmt. Die Kinder sind überrascht, dass ein "Weißer", wie ich, mit ihnen durch die Straßen zieht, Pfandflaschen sammelt und Ausflüge mit ihnen unternimmt. Auch viele erwachsene Chinesen staunen und habe für meine Arbeit wenig Verständnis. Diese Kinder sind Opfer des wirtschaftlichen Aufstiegs und einer teils rücksichtslosen Politik, verantwortlich für sie fühlen sich die meisten Chinesen nicht.
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© BeneA / photocase.com
In wenigen Jahren wird China die größte Volkswirtschaft sein – und sein Aufstieg wird mit dem Niedergang der westlichen Hegemonie assoziiert. Dabei wissen wir wenig über die uns so fremde chinesische Kultur. Ich bin nach China gegangen, weil ich meine eigenen Erfahrungen dort machen wollte. Angesichts der Nachrichten über das Reich der Mitte hatte ich früher oft ein beängstigendes Gefühl. Und gleichzeitig reizte mich diese gesellschaftliche und politische Alternative zu unserer westlichen Welt. Das hat mich bewogen, in eine völlig andere Gesellschaft wirklich einzutauchen.
Das Zusammensein mit den Kindern gewährt mir viele Einsichten in die chinesische Kultur. Die Vorstellung, dass die chinesische Gesellschaft der westlichen immer ähnlicher wird und vor allem nach Wohlstand strebt, greift zu kurz. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass die alten konfuzianischen Tugenden wie Menschlichkeit, Güte und Respekt selbst bei den heutigen Straßen- und Waisenkindern zu finden sind.
Und gleichzeitig interessieren sich die Chinesen sehr für unsere Kultur: Die Kinder fragen mich jeden Tag über das Leben im Westen aus. Dieses Interesse sollten wir nutzen, um den Kulturaustausch zwischen Europa und China zu fördern. So hat der Westen eine Chance, das fremde Land mit seiner Kultur besser zu verstehen. Wir dürfen dabei ruhig kritisch sein. Aber wir sollten unsere Ängste im Zaum halten und unser oft überhebliches und arrogantes Auftreten ablegen.
- Datum 01.07.2011 - 18:05 Uhr
- Quelle Leserartikel
- Kommentare 27
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sehr fortschrittlich von Ihnen, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Interessieren würde natürlich auch, wie Sie die Sprachbarriere überwunden haben.
Daß sie von sich als "Weißem" schreiben hat mich überrascht, in China spricht man ja, anders als in Afrika, von Laowai, also Ausländern oder gezielt Ouzhouren, also Europäern, aber eigentlich nie von "Weißen".
Die Verwestlichung sehe ich als ein Problem, das seit den Opiumkriegen am 19.Jahrhundert, insbesondere aber seit der "Bewegung des 4.Mai" (1919), in verschiedenen Facetten immer wieder aktuell ist. Ich freue mich über Ihre Erfahrung zu lesen, die meine Meinung, daß eine spezifische chinesische Komponente bestehen bleibt, bestätigt. Insbesondere haben viele hier wenig Vorstellung von dem, was Konfuzianismus im Alltag, also nicht als Staatsdoktrin oder Religion, für eine Bedeutung hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß, wie Sie schreiben "viele Chinesen wenig Verständnis" für Ihre Arbeit haben, ich glaube Sie meinten, daß sie sich nicht viel darunter vorstellen können, warum gerade Sie so etwas tun. Im Gegenteil, ich bin überzeugt, daß sie sehr viel Wohlwollen von den Menschen entgegengebracht bekommen, Freunde gewinnen werden und nach Ihrer Rückkehr Deutschland mit anderen Augen wahrnehmen werden.
Bleiben Sie dran!
@ "Weißer"
Ich war nicht überrascht, dass der junge Mann sich selbstethnisiert. Was ist daran überraschend, das ethnische Menschen, sich einer weißen Ethnie zuordnen.
Im chinesischen Denken gab es lange nur die Kategorie Mensch und Barbaren. Seit dem kolonialen Zeitalter gibt es auch die Kategorien Nation, Ethnie, Rasse, Stamm usw.
@ Unverständnis für Strassenkinder
Ich denke, die Menschen waren eher verwundert, warum ausgerechnet ein Deutscher, sich in China für Strassenkinder einsetzt.
Waisen- und Strassenkinder sind "citizen" und haben damit per Geburt Rechte. Eine andere Sache ist die Umsetzung.
In China happert es nicht nur bei den Strassen- und Waisenkinder, sondern schon bei den Kindern der Wanderarbeiter, ganz zu schweigen von den Kindern in den schwer zugänglichen Berggebieten.
Neben der Ressourcenfrage glaube ich, dass auch die Institution Familie ein Motivations-Hemmschuh ist. Es sozialisiert nämlich eine spezielle Wahrnehmung des außerfamiliären Fremden an. Dagegen läuft scho seit längerer Zeit der Kulturkampf mit dem Konzepten "romantischer Liebe" und "Feminismus" durch die sozialistische und nationalistische Intelligenz. Das geht bestimmt schon seit mehr als 100 Jahren so.
@ Verwestlichung
Eine authentische Identität zwischen Bevölkerung, Kultur und Territorium hat es nie gegeben ! Die Frage ist eher, wie man mit dem negativen Einfluss westlichen Kapitals auf Arbeiter und Bauern umgehen soll. Volle Umsetzung der Arbeitsgesetze ?!
"Interessieren würde natürlich auch, wie Sie die Sprachbarriere überwunden haben."
Da schließe ich mich natürlich ihrem Interesse sehr stark an !!
Hallo xiezeren,
.
Sie fragen den Autor: "Interessieren würde natürlich auch, wie Sie die Sprachbarriere überwunden haben."
Soweit ich weiß, liegt Kunming im Gebiet der chinesischen Hochsprache. Für die gibt es ausgezeichnetes Lehrmaterial. Chinesisch ist zugegebenermaßen schwer zu erlernen - unmöglich ist es aber nicht.
.
Weiter: "Daß sie von sich als "Weißem" schreiben hat mich überrascht"
In der Uni, wo ich unterrichtete, haben wir auch mal über Hautfarben geredet. Meine Gesprächspartner sagten wie selbstverständlich, dass sie selber "gelb" und ich "weiß" sei. Ich habe mich darüber amüsiert, und wir haben unsere Unterarme nebeneinander gehalten, zum Vergleichen.
@ "Weißer"
Ich war nicht überrascht, dass der junge Mann sich selbstethnisiert. Was ist daran überraschend, das ethnische Menschen, sich einer weißen Ethnie zuordnen.
Im chinesischen Denken gab es lange nur die Kategorie Mensch und Barbaren. Seit dem kolonialen Zeitalter gibt es auch die Kategorien Nation, Ethnie, Rasse, Stamm usw.
@ Unverständnis für Strassenkinder
Ich denke, die Menschen waren eher verwundert, warum ausgerechnet ein Deutscher, sich in China für Strassenkinder einsetzt.
Waisen- und Strassenkinder sind "citizen" und haben damit per Geburt Rechte. Eine andere Sache ist die Umsetzung.
In China happert es nicht nur bei den Strassen- und Waisenkinder, sondern schon bei den Kindern der Wanderarbeiter, ganz zu schweigen von den Kindern in den schwer zugänglichen Berggebieten.
Neben der Ressourcenfrage glaube ich, dass auch die Institution Familie ein Motivations-Hemmschuh ist. Es sozialisiert nämlich eine spezielle Wahrnehmung des außerfamiliären Fremden an. Dagegen läuft scho seit längerer Zeit der Kulturkampf mit dem Konzepten "romantischer Liebe" und "Feminismus" durch die sozialistische und nationalistische Intelligenz. Das geht bestimmt schon seit mehr als 100 Jahren so.
@ Verwestlichung
Eine authentische Identität zwischen Bevölkerung, Kultur und Territorium hat es nie gegeben ! Die Frage ist eher, wie man mit dem negativen Einfluss westlichen Kapitals auf Arbeiter und Bauern umgehen soll. Volle Umsetzung der Arbeitsgesetze ?!
"Interessieren würde natürlich auch, wie Sie die Sprachbarriere überwunden haben."
Da schließe ich mich natürlich ihrem Interesse sehr stark an !!
Hallo xiezeren,
.
Sie fragen den Autor: "Interessieren würde natürlich auch, wie Sie die Sprachbarriere überwunden haben."
Soweit ich weiß, liegt Kunming im Gebiet der chinesischen Hochsprache. Für die gibt es ausgezeichnetes Lehrmaterial. Chinesisch ist zugegebenermaßen schwer zu erlernen - unmöglich ist es aber nicht.
.
Weiter: "Daß sie von sich als "Weißem" schreiben hat mich überrascht"
In der Uni, wo ich unterrichtete, haben wir auch mal über Hautfarben geredet. Meine Gesprächspartner sagten wie selbstverständlich, dass sie selber "gelb" und ich "weiß" sei. Ich habe mich darüber amüsiert, und wir haben unsere Unterarme nebeneinander gehalten, zum Vergleichen.
@ "Weißer"
Ich war nicht überrascht, dass der junge Mann sich selbstethnisiert. Was ist daran überraschend, das ethnische Menschen, sich einer weißen Ethnie zuordnen.
Im chinesischen Denken gab es lange nur die Kategorie Mensch und Barbaren. Seit dem kolonialen Zeitalter gibt es auch die Kategorien Nation, Ethnie, Rasse, Stamm usw.
@ Unverständnis für Strassenkinder
Ich denke, die Menschen waren eher verwundert, warum ausgerechnet ein Deutscher, sich in China für Strassenkinder einsetzt.
Waisen- und Strassenkinder sind "citizen" und haben damit per Geburt Rechte. Eine andere Sache ist die Umsetzung.
In China happert es nicht nur bei den Strassen- und Waisenkinder, sondern schon bei den Kindern der Wanderarbeiter, ganz zu schweigen von den Kindern in den schwer zugänglichen Berggebieten.
Neben der Ressourcenfrage glaube ich, dass auch die Institution Familie ein Motivations-Hemmschuh ist. Es sozialisiert nämlich eine spezielle Wahrnehmung des außerfamiliären Fremden an. Dagegen läuft scho seit längerer Zeit der Kulturkampf mit dem Konzepten "romantischer Liebe" und "Feminismus" durch die sozialistische und nationalistische Intelligenz. Das geht bestimmt schon seit mehr als 100 Jahren so.
@ Verwestlichung
Eine authentische Identität zwischen Bevölkerung, Kultur und Territorium hat es nie gegeben ! Die Frage ist eher, wie man mit dem negativen Einfluss westlichen Kapitals auf Arbeiter und Bauern umgehen soll. Volle Umsetzung der Arbeitsgesetze ?!
"Interessieren würde natürlich auch, wie Sie die Sprachbarriere überwunden haben."
Da schließe ich mich natürlich ihrem Interesse sehr stark an !!
"Angesichts der Nachrichten über das Reich der Mitte hatte ich früher oft ein beängstigendes Gefühl."
Haben Sie vor Ihrer Reise nach China auch schon Die Zeit gelesen ?
Diese indiffuse Angst vor China wird in DE nicht von der Zeit gestreut, bzw. nicht nur.
Auf der einen Seite machen deutsche Firmen die größten Gewinne aller Zeiten im Reich der Mitte (中国), im speziellen die Automobilfirmen. Auf der anderen Seite wird von der deutschen Industrie(mit Hilfe unserer gleichgeschalteten Medien) diese indiffuse Angst vor China geschürt. Was kann das Ziel dieser Politik sein?
Ich für meinen Teil, musste mein Chinabild ziemlich anpassen, nachdem ich ins Ausland gezogen bin. Insbesondere nachdem ich auch geschäftlich nach China geflogen bin, ist von meiner ursprünglichen indiffusen (German-) Angst nichts mehr übrig.
Diese indiffuse Angst vor China wird in DE nicht von der Zeit gestreut, bzw. nicht nur.
Auf der einen Seite machen deutsche Firmen die größten Gewinne aller Zeiten im Reich der Mitte (中国), im speziellen die Automobilfirmen. Auf der anderen Seite wird von der deutschen Industrie(mit Hilfe unserer gleichgeschalteten Medien) diese indiffuse Angst vor China geschürt. Was kann das Ziel dieser Politik sein?
Ich für meinen Teil, musste mein Chinabild ziemlich anpassen, nachdem ich ins Ausland gezogen bin. Insbesondere nachdem ich auch geschäftlich nach China geflogen bin, ist von meiner ursprünglichen indiffusen (German-) Angst nichts mehr übrig.
"... verantwortlich für sie fühlen sich die meisten Chinesen nicht."
Seltsam, sind die alten konfuzianischen Tugenden dann nur bei den Strassenkindern zu finden?
Was "Werte" betrifft, so hat der Westen zwar viel unrühmliche Inkonsequenz aufzuweisen, aber die Werte an sich, Menschenrechte und Verantwortlichkeit, sind jedenfalls richtig und universell gültig.
Chinesisches Regierungshandeln zeigt herzlich wenig davon, und das wirkt schon erschreckend in seiner fremdartigen Kälte und Berechnung. Stichworte Todesstrafe, Tienanmen, Tibet, Nordkorea, Sudan, ...
Die Chinesen als Privatpersonen haben in der Mehrheit mit "unseren" Werten auch wenig am Hut. Die Familie und das Eigeninteresse stehen ganz oben, dann kommt die Loyalität zur Nation. Und dann ganz lange nichts.
Da entwickelt sich eine Supermacht die ebenso potentiell gefährlich in ihrer Skrupellosigkeit ist wie die USA, wenn auch psychologisch anders gestrickt. Nicht gerade beruhigend. Man kann nur hoffen dass Menschlichkeit und Ethos in einem humanistischen Sinne irgendwie stärker in diese Kultur einsickern und dann auch Teil der staatlichen Legitimation werden.
Mag sein - aber können Sie diesen etwas pauschalen Eindruck mit Beispielen untermauern und in seinem Umfang quantifizieren?
Mag sein - aber können Sie diesen etwas pauschalen Eindruck mit Beispielen untermauern und in seinem Umfang quantifizieren?
Auf dieser Welt gibt es keine sogenannten Fremden vor welchen ich Angst haben muss.
Und kein Fremder muss vor mir Angst haben.
Es gibt Nationen mit den unterschiedlichsten kulturellen
Eigenschaften.
Das ist die Vielfalt des menschlichen Dasein.
Rücksichtslosigkeit gegenüber Kindern gibt es nicht nur in
China sondern auch in vielen westlichen Ländern,selbst in
der EU.
Dies ist eine bedauerliche Tatsache.
Menschlichkeit,Güte und Respekt vor dem Leben anderer wird
vor allem in den sogenannten zivilisierten Länder,zugunsten
des persönlichen Vorteils, abgeschafft.
Ich benötige weniger das Verständnis für die Kultur eines
mir fremden Landes jedoch mehr für das Verständnis der
Menschen aus diesem Land.
Ihre Arbeit in China,mit diesen Kindern,ist sehr bewunders-
wert und sehr schätzenswert.
Nur mit Kindern kann man eine neue Welt aufbauen,allzuviele
Erwachsene sind zu egoistisch geworden.
dass ein Maximilian P. sich um chinesische Kinder kuemmert.
Und ob er nun das Wort Weisser, Laowai oder Langnase schreibt.... man weiss doch was er meint. Die Amis sagen da immer "Caucasian". Das finde ich auch komisch.
Ich finde, dass die deutsche Politik sich daran ruhig ein Beispiel nehmen sollte. Denn die Streichung der Enticklungshilfe fuer China kommt zwar in Deutschland bei den Bild-Lesern gut an:
"Wir geben denen doch nichts, wenn die ohnehin bald die ganz Welt beherrschen"
Was meinen sie, welchen Einfluss es auf das Deutschlandbild der Chinesen macht, wenn die sich auch im Angesicht des Drachens China, der nun seine Fluegel ausbreitet und abhebt, um die Straßenkinder und die anderen armen Teufel kuemmern? Sie werden sich hoffentlich daran ein Beispiel nehmen.
Die Antwort gibt der junge Herr in seinem Artikel doch gleich mit: "In wenigen Jahren wird China die größte Volkswirtschaft sein – und sein Aufstieg wird mit dem Niedergang der westlichen Hegemonie assoziiert. "
Meist wird bei dieser Unterstellung außer Acht gelassen, dass das per capita-Einkommen längst noch nicht dem des Westens entspricht und es eine soziale Kluft zwischen Arm und Reich gibt.
Darum ist die KPCh daran interessiert, langfristig Wachstumsraten vom derzeitigen Stand zu erreichen. Was gibt es schöneres, als seinen Bürgern verkünden zu können, dass sie bald reicher werden?
@TGC: Eigentlich ist die korrekte Uebersetzung meines Namens "Alter Sack". Da bestehe ich drauf. Haha.
Und sie haben voellig Recht. Per Capita sind die Chinesen ein Zwerg und aber sowas von nix mit Supermacht. Das liegt irgendwo zwischen Rumaenien und Afghanistan (Schaetzung im Sinne des Sarazinschen Statistik-Verwurstel-Theorems).
Also warum soll man denn nicht den armen Teufeln in Xinjiang oder Qinhai helfen. Wen kuemmerts, welche politische Verwirrungen dazu gefuehrt, dass die Kids dort immer noch keine anstaendige Bildung und Krankenfuersorge haben.
Und wie gesagt. Das laesst der liebe Opa Wen doch nicht auf sich sitzen, dass es naemlich u.a. der deutschen Naechstenliebe bedarf, um seinen Volksgenossen aus der Scheisse zu helfen. Da werden selbst die Betonkoepfe der KP dann irgendwan nicht drum herumkommen, nachzubessern.
@TGC: Eigentlich ist die korrekte Uebersetzung meines Namens "Alter Sack". Da bestehe ich drauf. Haha.
Und sie haben voellig Recht. Per Capita sind die Chinesen ein Zwerg und aber sowas von nix mit Supermacht. Das liegt irgendwo zwischen Rumaenien und Afghanistan (Schaetzung im Sinne des Sarazinschen Statistik-Verwurstel-Theorems).
Also warum soll man denn nicht den armen Teufeln in Xinjiang oder Qinhai helfen. Wen kuemmerts, welche politische Verwirrungen dazu gefuehrt, dass die Kids dort immer noch keine anstaendige Bildung und Krankenfuersorge haben.
Und wie gesagt. Das laesst der liebe Opa Wen doch nicht auf sich sitzen, dass es naemlich u.a. der deutschen Naechstenliebe bedarf, um seinen Volksgenossen aus der Scheisse zu helfen. Da werden selbst die Betonkoepfe der KP dann irgendwan nicht drum herumkommen, nachzubessern.
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