Staatsgründung: Der Südsudan feiert seine Unabhängigkeit
Die Welt hat einen neuen Staat: Zehntausende Menschen feiern in Südsudans Hauptstadt Juba. Kanzlerin Merkel hat dem jungen Land Deutschlands Unterstützung zugesichert.
© Giorgos Moutafis/dpa

Südsudanesen hissen ihre Flagge vor der Unabhängigkeitsfeier in Juba.
Der Südsudan hat offiziell seine Unabhängigkeit erklärt. Parlamentspräsident James Wani Igga verlas bei einem Festakt in der Hauptstadt Juba die Unabhängigkeitserklärung: "Wir, die demokratisch gewählten Vertreter des Volkes erklären den Südsudan auf der Grundlage des Willens der Bevölkerung und des Ausgangs des Referendums zur Unabhängigkeit hiermit zu einer unabhängigen und souveränen Nation."
Unter dem Jubel Tausender Menschen wurde danach die sudanesische Fahne eingeholt und die Flagge des Südsudans gehisst. Anschließend unterzeichnete der neue Präsident Salva Kiir die Übergangsverfassung.
An der Unabhängigkeitsfeier nahm – neben Staatsoberhäuptern und Würdenträgern aus aller Welt – auch der sudanesische Präsident Omar al-Baschir teil, der wegen Kriegsverbrechen in Darfur mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. Der Nordsudan hatte die Unabhängigkeit des Südens am Freitag offiziell erst im letzten Moment anerkannt. Auch Deutschland hat sofort diplomatische Beziehungen zum Südsudan aufgenommen.
Im ganzen Südsudan herrschte Feierstimmung. Seit den frühen Morgenstunden zogen Tausende Menschen trommelnd und singend durch die Straßen Jubas und schwenkten ihre vielfarbige Flagge. Überall wurden christliche und muslimische Gebete gesprochen und Lieder angestimmt.
Merkel fordert Unterstützung aller Staaten für die neue Republik
Nach der Unabhängigkeitserklärung haben zahlreiche Staaten die neue Republik Südsudan bereits offiziell anerkannt, darunter Deutschland, Frankreich und die USA. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte dem Land ihre Unterstützung zu. Im Weltsicherheitsrat werde das Thema Sudan ganz oben auf der Tagesordnung stehen. "Wir wollen, dass mit dem Nord- und mit dem Südsudan zwei stabile Staaten entstehen. Und der Südsudan braucht insbesondere unsere und die Unterstützung der gesamten Staatengemeinschaft."
Außenminister Guido Westerwelle rief die neue Regierung in Juba auf, so schnell wie möglich ein stabiles und funktionstüchtiges Staatswesen aufzubauen. "Mit der Geburt ihres neuen Staates verbinden die Menschen in Südsudan hohe Erwartungen. Sie wünschen sich Freiheit, Frieden und Entwicklung. Diese Erwartungen dürfen nicht enttäuscht werden", sagte Westerwelle. "Wir werden die Republik Südsudan dabei nach Kräften unterstützen." Westerwelle leitet am kommenden Mittwoch die Sitzung des Weltsicherheitsrates in New York, in der über die Aufnahme des Südsudan als Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen beraten wird.
US-Präsident Barack Obama begrüßte die "Geburt einer neuen Nation". Die Unabhängigkeit zeige erneut, dass ein neuer Anfang nach Kriegen möglich sei. Anders als von der Regierung in Karthum erhofft, kündigte Obama aber kein unmittelbares Ende der US-Sanktionen gegen den Sudan an. In den USA gilt seit 1997 ein Handelsembargo gegen das Land, da die Regierung in Washington vermutet, dass es Terroristen unterstützt.
Die Welthungerhilfe warnte indes vor der Gefahr eines Bürgerkriegs im Südsudan. "Anzunehmen, dass die Trennung des Sudans ohne Konflikte abläuft, wäre höchst leichtfertig", sagte Präsidentin Bärbel Dieckmann. Die Lage im Südsudan sei sehr angespannt. "Unsere Mitarbeiter berichten von abgemagerten Menschen, die zum Teil schon Saatgut essen." Das werde zu Ausfällen bei der nächsten Ernte führen. Schätzungsweise 40 Prozent der Kinder im Südsudan seien unterernährt.
Der christlich geprägte Südsudan wurde mit seiner Loslösung vom vorwiegend muslimischen Norden zum 54. Staat Afrikas. Nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg hatten sich im Januar fast 99 Prozent der Südsudanesen für die Unabhängigkeit ausgesprochen. Unter dem 2005 beendeten Bürgerkrieg hatte vor allem der Süden schwer gelitten. Rund zwei Millionen Menschen kamen ums Leben, etwa vier Millionen mussten fliehen. Ungeklärt und umstritten zwischen Nord und Süd sind weiterhin der genaue Grenzverlauf und die Verteilung der Öleinkünfte.






hat dem Südsudan ihre Unterstützung zugesichert - bin ja mal neugierig, wann die ersten Leopardpanzer hingeschickt werden. Sollte sich der neue Staat bzw. der Staatspräsident als korrupt erweisen, wäre das kein Hinderungsgrund - Hauptsache stabil.
"Frau Merkel hat dem Südsudan ihre Unterstützung zugesichert - bin ja mal neugierig, wann die ersten Leopardpanzer hingeschickt werden."
Die Panzer werden nach Merkelscher Logik aber nicht an diejenigen geliefert, die sie wortmächtig unterstützt, sondern an deren Gegner!
Sie hat ja schliesslich auch der arabischen Demokratiebewegung Unterstützung zugesichert, die Panzer werden aber an diejenigen geliefert, die die Demokratiebewegung niederschlagen.
Korruption dort noch nicht vorherrschen sollte, wird Frau Merkel es den Landsleuten dort auf jeden Fall beibringen. Immerhin gehört die deutsche Wirtschaft mit zu den Spitzenreitern in diesem Bereich. Lesen Sie mal das Buch "Die korrupte Republik" von Hans-Martin Tillack oder von Wilhelm Schlötterer das Buch "Macht und Missbrauch", dann wird Ihnen Hören und Sagen vergehen.
Ansonsten gratuliere ich natürlich auch den Bürgern des Südsudan und wünsche ihnen ein freies und würdevolles Leben in ihrer neuen Heimat.
"Frau Merkel hat dem Südsudan ihre Unterstützung zugesichert - bin ja mal neugierig, wann die ersten Leopardpanzer hingeschickt werden."
Die Panzer werden nach Merkelscher Logik aber nicht an diejenigen geliefert, die sie wortmächtig unterstützt, sondern an deren Gegner!
Sie hat ja schliesslich auch der arabischen Demokratiebewegung Unterstützung zugesichert, die Panzer werden aber an diejenigen geliefert, die die Demokratiebewegung niederschlagen.
Korruption dort noch nicht vorherrschen sollte, wird Frau Merkel es den Landsleuten dort auf jeden Fall beibringen. Immerhin gehört die deutsche Wirtschaft mit zu den Spitzenreitern in diesem Bereich. Lesen Sie mal das Buch "Die korrupte Republik" von Hans-Martin Tillack oder von Wilhelm Schlötterer das Buch "Macht und Missbrauch", dann wird Ihnen Hören und Sagen vergehen.
Ansonsten gratuliere ich natürlich auch den Bürgern des Südsudan und wünsche ihnen ein freies und würdevolles Leben in ihrer neuen Heimat.
"Frau Merkel hat dem Südsudan ihre Unterstützung zugesichert - bin ja mal neugierig, wann die ersten Leopardpanzer hingeschickt werden."
Die Panzer werden nach Merkelscher Logik aber nicht an diejenigen geliefert, die sie wortmächtig unterstützt, sondern an deren Gegner!
Sie hat ja schliesslich auch der arabischen Demokratiebewegung Unterstützung zugesichert, die Panzer werden aber an diejenigen geliefert, die die Demokratiebewegung niederschlagen.
Statt sich darüber zu freuen, dass es ein Staat geschafft hat ohne Krieg unabhängig zu werden und diesen Menschen zu gratulieren und ihnen für die Zukunft alles Gute zu wünschen, kommen wieder solche Kommentare ....
> ... bin ja mal neugierig, wann die ersten Leopardpanzer hingeschickt werden.
> Die Panzer werden nach Merkelscher Logik aber nicht an diejenigen geliefert, die sie wortmächtig unterstützt, sondern an deren Gegner!
> ... dass man Griechenlands Souveränität geopfert hat um Superreiche und Banken zufrieden zu stellen ...
> Von den Missständen in Afrika profitieren wir alle ...
Wie schon gesagt - Think negative
"Ungeklärt und umstritten zwischen Nord und Süd sind weiterhin der genaue Grenzverlauf und die Verteilung der Öleinkünfte."
Mit anderen Worten so ziemlich alles, was in der Politik zaehlt. Man darf zumindest mal festhalten, dass die Frage, wie frei und unabhaengig die Zukunft dieses neuen Staates tatsaechlich aussieht, noch voellig offen ist.
"Ungeklärt und umstritten zwischen Nord und Süd sind weiterhin der genaue Grenzverlauf und die Verteilung der Öleinkünfte."
Mit anderen Worten so ziemlich alles, was in der Politik zaehlt. Man darf zumindest mal festhalten, dass die Frage, wie frei und unabhaengig die Zukunft dieses neuen Staates tatsaechlich aussieht, noch voellig offen ist.
Dumme Frage: wie sind im Sudan die Rohstoffe verteilt?
Ich habe da meine Vermutungen, dass der Westen am Suedsudan
oekonomisch interessiert sein koennte,
von wegen: "den armen CHRISTEN helfen..." lasse mich gern belehren!
Volksentscheide sollte man meiner Überzeugung nach nur SEHR dosiert zulassen, denn leider ist nicht immer die breite Masse der Bevölkerung vernunftbegabt genug dafür.
Siehe Minarettverbot Schweiz.
Es ist etwas völlig anderes, die Bürger eines Landes über ihre Unabhängigkeit entscheiden zu lassen, als sie über Finanzhilfen für Griechenland abstimmen zu lassen, ohne auch nur ein winziges bisschen fundiertes Wissen über Wirtschaft zu haben.
Meinungen hat man ja hierzulande zu allem und jedem, aber darüber entscheiden dürfen sollte auch nur, wer genügend Ahnung davon hat, denn Volksentscheide können nur allzu leicht von Demagogen missbraucht werden.
Ich drücke den Menschen im Südsudan jedenfalls alle Daumen. Wenn das ganze Land motiviert ist, ist das schonmal viel besser, als wenn das ganze Land nur nörgelt und nichts tut.
" ohne auch nur ein winziges bisschen fundiertes Wissen über Wirtschaft zu haben"
Von Demagogen werden wir derzeit regiert. Deshalb sind Volksentscheide in Deutschland auch nicht zulässig und seien Sie sich sicher: auch in der neuen Republik EU werden diese niemals zulässig sein.
wir bringen unsere Regierung ja schließlich hervor. Wenn die nicht genug Ahnung von dem haben, was sie entscheiden, dann die Gesamtheit unserer Bevölkerung sicher auch nicht.
Hier herrscht ein Fehler im System. Wie kann es sein, dass mich eine Fabrik für eine blöde Helferstelle an einer Stanze nicht einstellt, weil ich keine Ausbildung im Metallbau habe (obwohl die Bedienung dieser Maschine selbst meine kleine Tochter in zwei Stunden lernen könnte), aber in unserer Regierung beispielsweise ein Arzt Wirtschaftsminister sein darf (nur weil er das schon auf Landesebene war, aber auch hier stellt sich die Frage: wieso denn?).
Ganz zu schweigen von Scharping, der als Wehrdienstverweigerer Verteidigungsminister wurde.
Solange solche Dinge erlaubt sind, kann man nicht mit allzu viel Kompetenz rechnen. Denn fachkundige Berater werden zwar eingesetzt, sind aber letzten Endes eben nur Berater und keine Entscheidungsträger.
Aber ich schweife vom Thema ab. Es ging ja um den Südsudan. Und die Zyniker, die jetzt von einem weiteren korrupten afrikanischen Staat und westlichen Interessen in Bodenschätzen faseln, sollten einfach mal raus in die Welt gehen und es besser machen. Oder zumindest konstruktive Kritik üben, anstatt nur Frust zu äußern und "wer hat die sarkastischsten Sprüche drauf" zu spielen.
So, und jetzt gehe ich wieder zu meinen Kindern und plane mit ihnen die Revolution der Zukunft in Europa :-)
13. "Zuviel Demokratie ist auch nicht gut
Volksentscheide sollte man meiner Überzeugung nach nur SEHR dosiert zulassen, denn leider ist nicht immer die breite Masse der Bevölkerung vernunftbegabt genug dafür.
Siehe Minarettverbot Schweiz."
Zuviel Demokratie sei nicht gut schreiben Sie,nun da wüßte ich Abhilfe,es gibt genug Länder mit noch weniger Demokratie,falls Sie es hier in europa vor lauter "zuviel Demokratie" nicht weiter aushalten können.Und Sie meinen im Ernst"die Masse der Bevölkerung sei nicht vernunftbegabt genug für Volksentscheide",
aber die Politiker??Ich glaube Sie machen schlechte Witze!Das Minarettverbot ist eine Selbstverständlichkeit in einem demokratischen Land,aber das ist ein anderes Thema.
" ohne auch nur ein winziges bisschen fundiertes Wissen über Wirtschaft zu haben"
Von Demagogen werden wir derzeit regiert. Deshalb sind Volksentscheide in Deutschland auch nicht zulässig und seien Sie sich sicher: auch in der neuen Republik EU werden diese niemals zulässig sein.
wir bringen unsere Regierung ja schließlich hervor. Wenn die nicht genug Ahnung von dem haben, was sie entscheiden, dann die Gesamtheit unserer Bevölkerung sicher auch nicht.
Hier herrscht ein Fehler im System. Wie kann es sein, dass mich eine Fabrik für eine blöde Helferstelle an einer Stanze nicht einstellt, weil ich keine Ausbildung im Metallbau habe (obwohl die Bedienung dieser Maschine selbst meine kleine Tochter in zwei Stunden lernen könnte), aber in unserer Regierung beispielsweise ein Arzt Wirtschaftsminister sein darf (nur weil er das schon auf Landesebene war, aber auch hier stellt sich die Frage: wieso denn?).
Ganz zu schweigen von Scharping, der als Wehrdienstverweigerer Verteidigungsminister wurde.
Solange solche Dinge erlaubt sind, kann man nicht mit allzu viel Kompetenz rechnen. Denn fachkundige Berater werden zwar eingesetzt, sind aber letzten Endes eben nur Berater und keine Entscheidungsträger.
Aber ich schweife vom Thema ab. Es ging ja um den Südsudan. Und die Zyniker, die jetzt von einem weiteren korrupten afrikanischen Staat und westlichen Interessen in Bodenschätzen faseln, sollten einfach mal raus in die Welt gehen und es besser machen. Oder zumindest konstruktive Kritik üben, anstatt nur Frust zu äußern und "wer hat die sarkastischsten Sprüche drauf" zu spielen.
So, und jetzt gehe ich wieder zu meinen Kindern und plane mit ihnen die Revolution der Zukunft in Europa :-)
13. "Zuviel Demokratie ist auch nicht gut
Volksentscheide sollte man meiner Überzeugung nach nur SEHR dosiert zulassen, denn leider ist nicht immer die breite Masse der Bevölkerung vernunftbegabt genug dafür.
Siehe Minarettverbot Schweiz."
Zuviel Demokratie sei nicht gut schreiben Sie,nun da wüßte ich Abhilfe,es gibt genug Länder mit noch weniger Demokratie,falls Sie es hier in europa vor lauter "zuviel Demokratie" nicht weiter aushalten können.Und Sie meinen im Ernst"die Masse der Bevölkerung sei nicht vernunftbegabt genug für Volksentscheide",
aber die Politiker??Ich glaube Sie machen schlechte Witze!Das Minarettverbot ist eine Selbstverständlichkeit in einem demokratischen Land,aber das ist ein anderes Thema.
Ein neuer Staat auf dem Erdball, der Südsudan.
Juba feierte einen Neubeginn. Was der Südsudan dringend braucht, ist "praktische Hilfe" in jeglicher Form, da keine Infrastruktur vorhanden ist und die Leute immer noch vom Hand in den Mund leben bzw. wenn überhaupt in Hütten.
Auch der Konflikt mit dem Nordsudan schwellt immer noch, und hier ist wohl noch Diplomatie und Sachverhalt samt weiterer Friedensbemühungen notwendig. Eine Nation die zweigeteilt ist, birgt immer ein Unsicherfaktor in Sachen Sicherheit.
Doch das wichigeste ist jetzt erstmal die Farben Südsudans mit dem Stern auf der Flage weiter zu festigen in dem man Fundamente baut, um einen stabilen und demokratischen Staat mit einer soliden Infrastruktur zu erhalten.
islamisch geprägten Staat handeln wäre ihr Posting nicht so wohlwollend ausgefallen.
Und Unabhängigkeit von Südsudan ist gut ,Kosovo aber schlecht oder wie?
Naja,ich gehe davon aus dass der Westen nun hofft einen Anteil vom Rohstoffreichtum ( den Chinesen ) wegzuschnappen,deshalb diese gute Medienecho (man sehe sich nur das Bild an),aber die Menschen im Südsudan geht uns eigentlich am A.... vorbei.
Bitte achten Sie auf Ihre Ausdrucksweise. Danke, die Redaktion/se
islamisch geprägten Staat handeln wäre ihr Posting nicht so wohlwollend ausgefallen.
Und Unabhängigkeit von Südsudan ist gut ,Kosovo aber schlecht oder wie?
Naja,ich gehe davon aus dass der Westen nun hofft einen Anteil vom Rohstoffreichtum ( den Chinesen ) wegzuschnappen,deshalb diese gute Medienecho (man sehe sich nur das Bild an),aber die Menschen im Südsudan geht uns eigentlich am A.... vorbei.
Bitte achten Sie auf Ihre Ausdrucksweise. Danke, die Redaktion/se
" ohne auch nur ein winziges bisschen fundiertes Wissen über Wirtschaft zu haben"
Von Demagogen werden wir derzeit regiert. Deshalb sind Volksentscheide in Deutschland auch nicht zulässig und seien Sie sich sicher: auch in der neuen Republik EU werden diese niemals zulässig sein.
Jetzt muß es schnelle Hilfe für die Kinder geben,
bevor dem neuem Land die Zukunft verhungert.
Möglichst schnell auch unter dem Dach der vereinten
Nationen.
alle besten Wünsche in den Südsudan und jede erdenkliche
Hilfe um das Land in die Zukunft zu führen.
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