Nahost-Konflikt Israelischer Vergeltungsschlag im Gaza-Streifen

Mindestens acht Israelis sind bei einer Anschlagsserie im Süden Israels getötet worden. Die israelische Armee reagierte mit Luftangriffen im Gaza-Streifen.

Ein Palästinenser betrachtet die zerbrochenen Fensterrahmen einer Moschee, die bei israelischen Luftangriffen getroffen wurde.

Ein Palästinenser betrachtet die zerbrochenen Fensterrahmen einer Moschee, die bei israelischen Luftangriffen getroffen wurde.

Bei israelischen Luftangriffen im Gaza-Streifen sind nach palästinensischen Angaben sieben Menschen getötet worden, weitere 18 Menschen seien verletzt worden. In anderen Berichten ist von fünf Toten die Rede.

Auch in Ägypten werden Opfer beklagt. Nach Behördenangaben wurden in der Nacht zum Freitag drei ägyptische Grenzwächter von israelischen Soldaten erschossen. Sie befanden sich in der Nähe des ägyptisch-israelischen Grenzpostens Taba. Die Israelis hätten versucht, um sich schießende militante Palästinenser an der Flucht nach Ägypten zu hindern. Die israelische Armee bestätigte diese Angaben zunächst nicht.

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Unterdessen feuerten Extremisten aus dem Gaza-Streifen mindestens zehn Raketen Richtung Israel ab. Dabei sei eine Synagoge in der Hafenstadt Aschdod getroffen worden, teilte die israelische Armee mit. Drei Menschen seien verletzt worden.

Der israelische Luftangriff im Ort Rafah sei die Reaktion auf eine Serie von Terroranschlägen im Süden von Israel, hieß es aus israelischen Militärkreisen. Bei den Anschlägen seien acht Israelis ums Leben gekommen, sagte eine Sprecherin der israelischen Streitkräfte. Es handele sich dabei um sechs Zivilisten und ein Mitglied der Sicherheitskräfte, zudem sei ein Polizist bei der Verfolgung der Attentäter erschossen worden. 

Fast zeitgleich war es am Donnerstag in Israel zu drei Anschlägen gekommen: Zwei zivile Busse wurden von Männern mit automatischen Waffen angegriffen, und ein Armeefahrzeug fuhr in eine Sprengfalle. Ein israelischer Militärsprecher sprach von "koordinierten Terrorangriffen". Ersten Erkenntnissen zufolge wurden auch panzerbrechende Waffen und Mörser eingesetzt. 30  Menschen wurden verletzt. Die Identität der Täter und ihr Motiv sind bislang unklar. Israel machte das palästinensische Volkswiderstandskomitee für die Taten verantwortlich.

Spezialkräfte der Polizei töteten nach Regierungsangaben sieben der Attentäter. Einige von ihnen hatten einen Bus und ein Privatauto auf einer Straße an der israelisch-ägyptischen Grenze beschossen. Dort hatte Israel erst vor kurzem damit begonnen, eine Befestigung zu bauen. Bisher ist die Grenze über weite Strecken nur durch einen Zaun gesichert. Israels Regierung gab  Ägypten deswegen eine Mitschuld an den Vorfällen. 

"Die Angriffe sind ein Beweis für die mangelnde Kontrolle der Ägypter auf der Sinai-Halbinsel und das Erstarken terroristischer Gruppen dort", hieß es in einer Erklärung von Verteidigungsminister Ehud Barak. Die Drahtzieher der Anschläge säßen aber im Gaza-Streifen, schrieb er. Barak warnte, Israel werde mit aller Härte und Entschiedenheit reagieren.

Hamas weist Beteiligung zurück 

Die im Gaza-Streifen herrschende radikalislamische Hamas-Organisation weist den Vorwurf einer Beteiligung zurück: "Ich glaube nicht, dass Hamas hinter den Angriffen steht", sagte das führende Mitglied Ahmed Jussef. "Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen". Israel greife den Gaza-Streifen "täglich" an.

Da es keinen Verhandlungsprozess gebe, sei die militärische Eskalation nur logisch, sagte der stellvertretende Außenminister der selbst ernannten Hamas-Regierung. Hamas beherrscht den Gaza-Streifen seit Mitte Juni 2007.

Auch ägyptische Regierungsvertreter äußerten sich zu Iraels Vorwürfen. Der Gouverneur der Provinz Süd-Sinai, Chalid Foda, sagte, es seien keine Extremisten über die Grenze von Ägypten nach Israel eingesickert und es habe auch niemand von ägyptischem Boden aus auf Menschen in Israel gefeuert.

Ein anderer Spitzenbeamter hielt den Kommentar des Gouverneurs jedoch für voreilig. Er sagte, in den vergangenen Wochen hätten die Sicherheitskräfte im Norden der Halbinsel ihre Operationen gegen militante Islamisten verstärkt. Es sei daher durchaus denkbar, dass einige von ihnen gen Süden geflohen und durch den Grenzzaun nach Israel gelangt seien.

Es ist der zweite Terroranschlag in Israel in diesem Jahr. Am 23. März waren bei dem ersten schweren Anschlag in Jerusalem seit etwa zwei Jahren eine Frau getötet und dutzende Menschen verletzt worden. Der Sprengsatz explodierte nach Polizeiangaben in einer Tasche, die ein mutmaßlich palästinensischer Attentäter an einer Haltestelle nahe der zentralen Busstation abgestellt hatte.

 
Leser-Kommentare
  1. ...erzeugt Gegengewalt. Druck erzeugt Gegendruck.
    So viele Anschläge von denen man täglich liest, so schnell kann man garnicht für die Betroffenen beten.
    Ich will endlich Frieden auf der Welt!

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    • Otto2
    • 18.08.2011 um 16:29 Uhr

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk

    • Otto2
    • 18.08.2011 um 16:29 Uhr

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk

  2. "...ist ebenso wie der Hintergrund der Tat noch unklar.

    Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak machte palästinensische Täter für die Angriffe verantwortlich. Die Angriffe "kommen vom Gazastreifen", sagte Barak. Israel werde energisch reagieren."

    ---

    Wie immer...

    Man weiß noch garnichts, aber für die Hardliner ist ohnehin immer alles ganz eindeutig.

    Zum ko****. einfach nur zum ko****!

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    ...diese Passagen hier:

    "Unbekannte haben an der israelisch-ägyptischen Grenze einen Bus und ein Privatauto mit automatischen Waffen angegriffen. Der Bus, der sich auf einer Verbindungsstraße in die Touristenmetropole Eilat befand..."

    "...es habe insgesamt drei koordinierte Terrorangriffen gegeben. Ersten Erkenntnissen zufolge seien dabei auch panzerbrechende Waffen und Mörser eingesetzt worden."

    "Bei den Anschlägen wurden mindestens 14 Menschen verletzt, teilte das Militär mit. TV-Berichten zufolge gab es auch Tote."

    Zum ko****. einfach nur zum ko****!!!

    ...diese Passagen hier:

    "Unbekannte haben an der israelisch-ägyptischen Grenze einen Bus und ein Privatauto mit automatischen Waffen angegriffen. Der Bus, der sich auf einer Verbindungsstraße in die Touristenmetropole Eilat befand..."

    "...es habe insgesamt drei koordinierte Terrorangriffen gegeben. Ersten Erkenntnissen zufolge seien dabei auch panzerbrechende Waffen und Mörser eingesetzt worden."

    "Bei den Anschlägen wurden mindestens 14 Menschen verletzt, teilte das Militär mit. TV-Berichten zufolge gab es auch Tote."

    Zum ko****. einfach nur zum ko****!!!

  3. Na da hat Bibi ja nochmal Glück gehabt...

  4. Als Aussenstehnder kann man den Israelis nur raten den Ausgleich mit den von ihnen besetzten Völkern zu suchen und den Siedlungsbau zu stoppen. Aber solange rechtsradikale Politiker gewählt werden, wird es auch weiterhin sinnlose Gewalteskalation geben durch die palästinensische Resistance und Menschen werden sterben aufgrund des Siedlungswahns. Die neue deutsche Rechte jubelt den Hardlinern in Israel zu, die antisemitische Linke übt Solidarität mit den Palästinensern. Wer aber tritt für Frieden, Entspannung und Ausgleich ein? Wie soll ein Frieden mit Siedlungsbau möglich sein?

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    "Als Aussenstehnder kann man den Israelis nur raten den Ausgleich mit den von ihnen besetzten Völkern zu suchen und den Siedlungsbau zu stoppen."

    Richtig. Jetzt werden die Israelis schon mit Kassam-Raketen beschossen und Terrorangriffen in Angst und Schrecken versetzt, und trotzdem tun sie nicht, was die Palästinenser von ihnen wollen. Das ist wirklich eine Unverschämtheit...

    Wow, "palästinensische Resistance" - das ist ein schöne Umschreibung dafür, dass man eigentlich "Anti-Zionistische-Befereiungskämpfer" meint.

    "Als Aussenstehnder kann man den Israelis nur raten den Ausgleich mit den von ihnen besetzten Völkern zu suchen und den Siedlungsbau zu stoppen."

    Richtig. Jetzt werden die Israelis schon mit Kassam-Raketen beschossen und Terrorangriffen in Angst und Schrecken versetzt, und trotzdem tun sie nicht, was die Palästinenser von ihnen wollen. Das ist wirklich eine Unverschämtheit...

    Wow, "palästinensische Resistance" - das ist ein schöne Umschreibung dafür, dass man eigentlich "Anti-Zionistische-Befereiungskämpfer" meint.

  5. ...diese Passagen hier:

    "Unbekannte haben an der israelisch-ägyptischen Grenze einen Bus und ein Privatauto mit automatischen Waffen angegriffen. Der Bus, der sich auf einer Verbindungsstraße in die Touristenmetropole Eilat befand..."

    "...es habe insgesamt drei koordinierte Terrorangriffen gegeben. Ersten Erkenntnissen zufolge seien dabei auch panzerbrechende Waffen und Mörser eingesetzt worden."

    "Bei den Anschlägen wurden mindestens 14 Menschen verletzt, teilte das Militär mit. TV-Berichten zufolge gab es auch Tote."

    Zum ko****. einfach nur zum ko****!!!

    • chamsi
    • 18.08.2011 um 14:16 Uhr

    waren israelische Soldaten auf Urlaubstour unterwegs.
    Die Detonation in Beersheva wurde mittlerweile wieder
    als Falschmeldung zurückgenommen.
    Alle Täter sind getötet worden.
    In den vergangenen Tagen und Wochen hatte es bereits
    mehrere Tote auf Seiten Gazas gegeben, Zivilisten,
    auch ein kleiner Junge......
    Die Spirale dreht sich weiter, solange eine Seite der
    anderen Rechtfertigungen für militärische Aktionen liefert.

  6. [...]endlich, endlich etwas, um von den sozialen Spannungen und den Protesten abzulenken. Und wie praktisch - es waren natürlich die Palästinenser. Eine neue Strafaktion, neue palästinensischen Opfer, eine neue Provokation - und irgendein Palästinenser lässt sich gewiss provozieren - und schon geht es fröhlich weiter wie bisher.
    Die allgegenwärtigen Feinde Israels werden beschworen, Einigkeit gefordert ... und schon sind die Demonstrationen vergessen.
    Gekürzt. Bitte bemühen Sie sich um eine konstruktive und sachliche Diskussion. Danke. Die Redaktion/kh

    14 Leser-Empfehlungen
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    Was für ein Glück, dass es objektive und unparteiische Menschen gibt, die die Dinge so klar sehen.

    Da könnte man doch denken: "Ein Terrorangriff, Menschen sind gestorben. Das ist schrecklich. Ein ohnehin in die Ecke gedrängtes Land, politisch unpopulär, wirtschaftlich mit gewichtigen Problemen, militärisch ständig in Gefahr, wird weiter in Angst und Schrecken versetzt. Wie soll dieses Land sich so jemals dazu durchringen, mit seinen Nachbarn Frieden zu schließen?"

    Aber nein. Stattdessen denken wir: "Eine neue Strafaktion, neue palästinensischen Opfer, eine neue Provokation - und irgendein Palästinenser lässt sich gewiss provozieren - und schon geht es fröhlich weiter wie bisher. Die allgegenwärtigen Feinde Israels werden beschworen...[...]
    Das ist nicht nur zynisch, verroht und gehässig. Das ist auch noch einfach total unverschämt. Aber leider typisch für die Sicht auf die Dinge, die in Israel passieren. [...]

    Anm: Teile Ihrer Zitate wurden mittlerweile entfernt. Bitte verzichten Sie auf zynische Kommentare, da diese oft missverständlich sind. Danke, die Redaktion/mk

    [...]

    Mein Beileid den Familien aller Opfer.

    Bitte verzichten Sie auf Kommentare, die Gewalt verherrlichen. Danke, die Redaktion/mk

    Entfernt. Sofern Sie Kritik an der Moderation äußern möchten, richten Sie diese bitte direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/kh

    Was für ein Glück, dass es objektive und unparteiische Menschen gibt, die die Dinge so klar sehen.

    Da könnte man doch denken: "Ein Terrorangriff, Menschen sind gestorben. Das ist schrecklich. Ein ohnehin in die Ecke gedrängtes Land, politisch unpopulär, wirtschaftlich mit gewichtigen Problemen, militärisch ständig in Gefahr, wird weiter in Angst und Schrecken versetzt. Wie soll dieses Land sich so jemals dazu durchringen, mit seinen Nachbarn Frieden zu schließen?"

    Aber nein. Stattdessen denken wir: "Eine neue Strafaktion, neue palästinensischen Opfer, eine neue Provokation - und irgendein Palästinenser lässt sich gewiss provozieren - und schon geht es fröhlich weiter wie bisher. Die allgegenwärtigen Feinde Israels werden beschworen...[...]
    Das ist nicht nur zynisch, verroht und gehässig. Das ist auch noch einfach total unverschämt. Aber leider typisch für die Sicht auf die Dinge, die in Israel passieren. [...]

    Anm: Teile Ihrer Zitate wurden mittlerweile entfernt. Bitte verzichten Sie auf zynische Kommentare, da diese oft missverständlich sind. Danke, die Redaktion/mk

    [...]

    Mein Beileid den Familien aller Opfer.

    Bitte verzichten Sie auf Kommentare, die Gewalt verherrlichen. Danke, die Redaktion/mk

    Entfernt. Sofern Sie Kritik an der Moderation äußern möchten, richten Sie diese bitte direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/kh

  7. "Als Aussenstehnder kann man den Israelis nur raten den Ausgleich mit den von ihnen besetzten Völkern zu suchen und den Siedlungsbau zu stoppen."

    Richtig. Jetzt werden die Israelis schon mit Kassam-Raketen beschossen und Terrorangriffen in Angst und Schrecken versetzt, und trotzdem tun sie nicht, was die Palästinenser von ihnen wollen. Das ist wirklich eine Unverschämtheit...

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    Antwort auf "Resistance"
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    "Jetzt werden die Israelis schon mit Kassam-Raketen beschossen und Terrorangriffen in Angst und Schrecken versetzt, und trotzdem tun sie nicht, was die Palästinenser von ihnen wollen. Das ist wirklich eine Unverschämtheit..."

    1. Werden die Israelis nicht erst "jetzt" mit Kassam-Raketen beschossen, sondern schon seit Jahrzehnten.. und zwar seit 1967, seitdem Israel die palästinensischen Gebiete völkerrechtswidrig (Genfer Konventionen, usw.) besetzt hält.

    2. Diese Raketenangriffe, die durch nichts zu entschuldigen oder zu rechtfertigen sind, sind ein Ausdruck für den Kampf der Palästinenser für ihre Unabhängigkeit.

    3. Der Ratschlag, einen Ausgleich zu suchen und den Siedlungsbau zu stoppen, ist der einzig richtige.

    4. Barak, Netanjahu und Lieberman können sich ein Beispiel am norwegischen Ministerpräsidenten nehmen, der nach dem Terrorangriff gesagt hat, Norwegen werde mit "noch mehr Demokratie und Offenheit" antworten.

    5. Israel hat es in der Hand, da es die Kontrolle über die besetzten Gebiete hat: Ein stufenweiser Rückzug aus den besetzten Gebieten.

    Ein erster Schritt wäre Baustopp von Siedlungen.

    Ich wünsche den Israelis, dass sie bald eine Regierung haben, die Frieden will und das dafür nötige auch tun will.

    Mit Netanjahu ist das leider nicht möglich.

    "Jetzt werden die Israelis schon mit Kassam-Raketen beschossen und Terrorangriffen in Angst und Schrecken versetzt, und trotzdem tun sie nicht, was die Palästinenser von ihnen wollen. Das ist wirklich eine Unverschämtheit..."

    1. Werden die Israelis nicht erst "jetzt" mit Kassam-Raketen beschossen, sondern schon seit Jahrzehnten.. und zwar seit 1967, seitdem Israel die palästinensischen Gebiete völkerrechtswidrig (Genfer Konventionen, usw.) besetzt hält.

    2. Diese Raketenangriffe, die durch nichts zu entschuldigen oder zu rechtfertigen sind, sind ein Ausdruck für den Kampf der Palästinenser für ihre Unabhängigkeit.

    3. Der Ratschlag, einen Ausgleich zu suchen und den Siedlungsbau zu stoppen, ist der einzig richtige.

    4. Barak, Netanjahu und Lieberman können sich ein Beispiel am norwegischen Ministerpräsidenten nehmen, der nach dem Terrorangriff gesagt hat, Norwegen werde mit "noch mehr Demokratie und Offenheit" antworten.

    5. Israel hat es in der Hand, da es die Kontrolle über die besetzten Gebiete hat: Ein stufenweiser Rückzug aus den besetzten Gebieten.

    Ein erster Schritt wäre Baustopp von Siedlungen.

    Ich wünsche den Israelis, dass sie bald eine Regierung haben, die Frieden will und das dafür nötige auch tun will.

    Mit Netanjahu ist das leider nicht möglich.

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