Arabische UmbrücheDas neue Ägypten will unabhängig vom Westen sein

Das Gros der Ägypter fürchtet die Einmischung der USA in die Innenpolitik – aber man will auch, dass sich die Religion da raushält. Ein Gastbeitrag

Eine Ägypterin auf dem Tahrir-Platz vor Protestschreiben gegen die Polizei nach einem massiven Polizeieinsatz (Juni 2011)

Eine Ägypterin auf dem Tahrir-Platz vor Protestschreiben gegen die Polizei nach einem massiven Polizeieinsatz (Juni 2011)

Westliche Interessenspolitik im arabischen Raum war bislang vor allem auf die Stabilität und Absicherung freundlich-gesinnnter Regime ausgerichtet. Eine Politik, die mehr von der Angst vor dem Unbekannten getrieben war als durch die Förderung westlicher Prinzipien der Selbstbestimmung, Demokratie und Menschenrechte. Diese Taktik mag zwar für autoritäre Verbündete und deren etablierte Eliten attraktiv erscheinen, hat jedoch Anti-Amerikanismus und anti-westliche Ressentiments, sowie Ängste vor westlichen Interventionen, Invasionen, Besatzungen und der Abhängigkeiten vom Westen im Allgemeinen gefördert.

John L. Esposito

ist Professor für Religion, Islamstudien und Internationale Beziehungen an der Georgetown University in Washington, sowie Founding Director des Prince Alwaleed Bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding an der Walsh School of Foreign Service. Sein Beitrag ist Teil der Artikelreihe Out of the Turmoil: A New Middle East?" über die Umbrüche in der arabischen Welt, die das Global Policy Institute und das Londoner Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit ZEIT ONLINE veröffentlichen.

Die Umbrüche in der arabischen Welt bieten daher eine Möglichkeit, die arabisch-westlichen Beziehungen neu auszurichten. In dem Bericht des Gallup-Institutes Egypt from Tahrir to Transition finden sich hierfür wichtige Erkenntnisse, gleichzeitig widerlegt er einige konventionelle Vorurteile, so etwa, dass die arabische islamische Kultur nicht kompatibel mit Demokratie sei oder dass autoritäre Regime als Bollwerke gegen Islamisten gebraucht würden.

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Die Studie zeigt, dass sich das Ausmaß vergangener Eingriffe des Westens in die arabische Politik und deren Beeinflussung am Ende als Eigentor erwiesen und Misstrauen gesät haben. Zwei Drittel der befragten Ägypter befürchtet, dass die USA versuchen werden, sich in Ägyptens politische Zukunft einzumischen, anstatt die Entscheidung darüber der ägyptischen Bevölkerung zu überlassen. Ungefähr die gleiche Anzahl glaubt nicht, dass die USA ernsthaft daran interessiert sind, wirklich demokratische Regierungssysteme in ihrer Region zu fördern.

Daher wollen unter den Ägyptern insbesondere jene, die die demokratischen Prinzipien Amerikas am meisten bewundern, ihre politische Zukunft unabhängig formen können. Fast 90 Prozent der Ägypter, die die USA als politisches Vorbild für ihr Land betrachten, sprechen sich gegen die Vergabe US-amerikanischer Hilfsmittel an politische Gruppen in ihrem Land aus. Dies ist ein höherer Anteil als in der allgemeinen Öffentlichkeit (75 Prozent).

Die Angst vor einem neuen Iran

Vielleicht als ein Ergebnis dessen sprechen sich 52 Prozent der Ägypter generell gegen wirtschaftliche Hilfsmittel aus – und 43 Prozent jener, die das US-amerikanische Demokratie-Modell für Ägypten als Vorbild betrachten. Und laut einer Umfrage von Zogby International im Auftrag der Arab American Institute Foundation sehen die Befragten in den arabischen Ländern die USA nicht als eine Führungsnation an, sondern beurteilen US-amerikanische "Einmischung in der arabischen Welt" als größtes Hindernis für Frieden und Sicherheit im Nahen Osten (61 Prozent), noch vor der andauernden Besetzung palästinensischer Gebiete (60 Prozent).

Arabische Autokraten warnen regelmäßig davor, dass weite Teile der Bevölkerung Islamisten unterstützten und diese auch an die Macht bringen könnten. Doch in Ägypten waren die Aufstände eine auf breiter Basis stehende pro-demokratische Bewegung, die nicht von einer einzelnen Ideologie oder von religiösen Extremisten angetrieben wurden. Das, was geschah, war nicht der Versuch einer islamistischen Machtübernahme, sondern ein breit gefächerter Ruf nach Reformen. 

Leser-Kommentare
    • mkrm
    • 13.09.2011 um 15:43 Uhr

    "Das neue Ägypten will unabhängig vom Westen sein"

    ...und was ist jetzt daran so schlimm?

    Bevor Mubarak "auf der Flucht" war, wurden aus Deutschland TOP Manager aus der Industrie und den Banken von der Bundeswehr nach Ägypten geflogen und eskortiert.

    Sieht so die Unterstützung für eine Demokratisierung von der EU/Deutschland aus?
    Würde dann auch liebend verzichten!

    Daumen hoch!

    2 Leser-Empfehlungen
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    ...für die westliche Welt. Er garantierte, dass der Suez-Kanal frei befahrbar ist und dass es keinen Krieg mit Israel gibt.

    ...für die westliche Welt. Er garantierte, dass der Suez-Kanal frei befahrbar ist und dass es keinen Krieg mit Israel gibt.

  1. neue Libyen ja auch sein. Und auch gleich die Scharia als Rechtsgrundlage einführen.
    http://www.welt.de/politi...

    Man kann der Nato wahrlich nur gratulieren, dass sie diesen Bürgerkrieg angezettelt und geführt hat, ohne zu wissen, mit wem sie überhaupt ins Bett steigen.

    Ob das bei den Ägyptern auch so sein wird, abgesehen von der proklamierten Unabhängigkeit vom Westen?

    Und all das vor der "europäischen Haustür". Herzlichen Glückwunsch.

    8 Leser-Empfehlungen
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    • J.E.B.
    • 13.09.2011 um 16:01 Uhr

    neue Libyen ja auch sein. Und auch gleich die Scharia als Rechtsgrundlage einführen."

    Ich bin bei der Entwicklung in den arabischen Umbruchstaaten auch mehr als skeptisch.

    Ich bezweifele, daß, wenn wir und die Menschen in diesen Ländern von "Demokratie" reden, das gleiche meinen.

    Demokratie zeichnet sich nicht dadurch aus, sich bei Wahlen lediglich für eine Militärpartei, eine Religionspartei oder eine völlig, von beidem unbelastete Partei entscheiden zu können.

    • RoninM
    • 13.09.2011 um 16:39 Uhr

    2@RyuHayabusa
    "neue Libyen ja auch sein. Und auch gleich die Scharia als Rechtsgrundlage einführen."
    haben Sie sich schon einmal mit dem Islam auseinandergesetzt? Leute wie sie tragen dazu bei, dass auch noch in der heutigen Zeit eine Stimmung wie in der Zeit der Kreuzzüge herrscht. Zudem: eine Demokratie schützt nicht automatisch vor Disskriminierung und Unrecht (Hitler wurde auch demokratisch gewählt), wenn die Mehrheit der Bevölkerung vom richtigen Weg abkommt.
    Aber Sie Wollen vielleicht eine Demokratie nach westlichem Muster?? Eine Demokratie "à la Abu Graib"? Eine westliche Demokratie "à la Sturz von nicht genehmen Regierungen Iran 51, Chile 73" . "à la Lügen bezüglich Massenvernichtungswaffen in Irak"und und ...? Eine Demokaratie "à la Kollateralschäden mit hunderttausenden von Unschuldigen"??.

    • A-RAP
    • 13.09.2011 um 16:58 Uhr

    Haben Sie eine Ahnung was die Scharia ist und wie sie funktioniert? Welche Gesetze sie beinhaltet und welche kulturelle und geschichtliche Entstehungsgeschichte sie hat?
    Welche Auslegungen es innerhalb der Scharia gibt und welche Organe sie trägt? Ihrem pauschalisierenden Beitrag nach haben Sie, um es freundlich zu formulieren, gar keine Ahnung.
    Das muss aber nicht ewig so bleiben, denn Sie können sich jederzeit weiterbilden. Das Internet und diverse Fachpublikationen geben hier reichlich Material mit dem man eine gewisse Kenntnis erwerben kann. Versuchen Sie es ruhig, schaden wird es Ihnen nicht.

    Also machen sie mal halb lang mit ihrer Aussage Libyen will die Scharia einführen. Noch ist der Arabische Frühling im vollen Gange, noch gar nichts ist entschieden, und es wäre auch für sie Nachhaltig Hilfreich zu akzeptieren, erstens was für einen Mut diese Menschen in den Arabischen Ländern an den Tag legen und sich mit ihrem Leben für ihre Freiheit einsetzt, würden sie das gleiche tun? Und schauen sie bitte zurück, wer denn für die Erhaltung der Diktatorischen Regime mitverantwortlich waren ? Nämlich der sogenannte Westen ( und genau solche Vorurteile die sie mit ihrer Aussage preigeben).
    Die Welt besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Und überall auf der Welt ist es nicht anders wie auch hier.

    • J.E.B.
    • 13.09.2011 um 16:01 Uhr

    neue Libyen ja auch sein. Und auch gleich die Scharia als Rechtsgrundlage einführen."

    Ich bin bei der Entwicklung in den arabischen Umbruchstaaten auch mehr als skeptisch.

    Ich bezweifele, daß, wenn wir und die Menschen in diesen Ländern von "Demokratie" reden, das gleiche meinen.

    Demokratie zeichnet sich nicht dadurch aus, sich bei Wahlen lediglich für eine Militärpartei, eine Religionspartei oder eine völlig, von beidem unbelastete Partei entscheiden zu können.

    • RoninM
    • 13.09.2011 um 16:39 Uhr

    2@RyuHayabusa
    "neue Libyen ja auch sein. Und auch gleich die Scharia als Rechtsgrundlage einführen."
    haben Sie sich schon einmal mit dem Islam auseinandergesetzt? Leute wie sie tragen dazu bei, dass auch noch in der heutigen Zeit eine Stimmung wie in der Zeit der Kreuzzüge herrscht. Zudem: eine Demokratie schützt nicht automatisch vor Disskriminierung und Unrecht (Hitler wurde auch demokratisch gewählt), wenn die Mehrheit der Bevölkerung vom richtigen Weg abkommt.
    Aber Sie Wollen vielleicht eine Demokratie nach westlichem Muster?? Eine Demokratie "à la Abu Graib"? Eine westliche Demokratie "à la Sturz von nicht genehmen Regierungen Iran 51, Chile 73" . "à la Lügen bezüglich Massenvernichtungswaffen in Irak"und und ...? Eine Demokaratie "à la Kollateralschäden mit hunderttausenden von Unschuldigen"??.

    • A-RAP
    • 13.09.2011 um 16:58 Uhr

    Haben Sie eine Ahnung was die Scharia ist und wie sie funktioniert? Welche Gesetze sie beinhaltet und welche kulturelle und geschichtliche Entstehungsgeschichte sie hat?
    Welche Auslegungen es innerhalb der Scharia gibt und welche Organe sie trägt? Ihrem pauschalisierenden Beitrag nach haben Sie, um es freundlich zu formulieren, gar keine Ahnung.
    Das muss aber nicht ewig so bleiben, denn Sie können sich jederzeit weiterbilden. Das Internet und diverse Fachpublikationen geben hier reichlich Material mit dem man eine gewisse Kenntnis erwerben kann. Versuchen Sie es ruhig, schaden wird es Ihnen nicht.

    Also machen sie mal halb lang mit ihrer Aussage Libyen will die Scharia einführen. Noch ist der Arabische Frühling im vollen Gange, noch gar nichts ist entschieden, und es wäre auch für sie Nachhaltig Hilfreich zu akzeptieren, erstens was für einen Mut diese Menschen in den Arabischen Ländern an den Tag legen und sich mit ihrem Leben für ihre Freiheit einsetzt, würden sie das gleiche tun? Und schauen sie bitte zurück, wer denn für die Erhaltung der Diktatorischen Regime mitverantwortlich waren ? Nämlich der sogenannte Westen ( und genau solche Vorurteile die sie mit ihrer Aussage preigeben).
    Die Welt besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Und überall auf der Welt ist es nicht anders wie auch hier.

    • J.E.B.
    • 13.09.2011 um 16:01 Uhr

    neue Libyen ja auch sein. Und auch gleich die Scharia als Rechtsgrundlage einführen."

    Ich bin bei der Entwicklung in den arabischen Umbruchstaaten auch mehr als skeptisch.

    Ich bezweifele, daß, wenn wir und die Menschen in diesen Ländern von "Demokratie" reden, das gleiche meinen.

    Demokratie zeichnet sich nicht dadurch aus, sich bei Wahlen lediglich für eine Militärpartei, eine Religionspartei oder eine völlig, von beidem unbelastete Partei entscheiden zu können.

    5 Leser-Empfehlungen
  2. Da fehlt mal wieder komplett der Hintergrundbericht über das ägyptische Militär und der Einfluss der USA auf dieses...

    http://www.heise.de/tp/ar...

    Führende Generäle haben sich selbst bereichert und ein Interesse an einer politischen und wirtschaftlichen Struktur, die zutiefst ungerecht und repressive ist. Man muss daran denken, dass dann, wenn die Militärs den Staat direkt regieren, sich dies nicht von dem unterscheidet, wie es zuvor war: Mubaraks Regime war schon zuvor weitgehend ein Militärregime (in Zivilkleidung). Mubarak, Vizepräsident Suleiman und so viele andere sind Karrieremilitärs. Wenn das Militär nun die Macht übernimmt, welchen Unterschied macht das? (Nicholas Kristof)

    Merkwürdigerweise ignorierten Kristof und mit ihm viele andere Kommentatoren in ersten Reaktionen die Machtübernahme des Militärs einen erschütternden Hintergrundbericht des britischen Guardian zwei Tage zuvor. Darin ist die Rede von massiven Menschenrechtsverletzungen, die bis hin zu systematischen Folterungen gingen, begangen von Armeeangehörigen an friedlichen Demonstranten.

    http://www.guardian.co.uk...

    Nachdem nun Mubarak zurück getreten ist, kann die Armee als Übergangsmacht auftreten, indem sie anerkennt, dass es schnell die Macht an das Volk übergeben muss. Wahrscheinlicher ist jedoch die Rückkehr zu einer strengen militärischen Herrschaft der vergangenen Jahrzehnte.

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    Die Situation für viele Ägypter ist schlimmer als vor der "Revolution". Es verschwinden mehr Menschen als Vorher in politischer Haft. Das Militär regiert mit harter Hand. Ich bin sicher, dass dies "im Sinne" der USA ist.

    Man konnte das Vorraussehen:
    http://community.zeit.de/...

    Die Situation für viele Ägypter ist schlimmer als vor der "Revolution". Es verschwinden mehr Menschen als Vorher in politischer Haft. Das Militär regiert mit harter Hand. Ich bin sicher, dass dies "im Sinne" der USA ist.

    Man konnte das Vorraussehen:
    http://community.zeit.de/...

  3. Der ägyptisch-amerikanische Militär-Industrie-Komplex

    Da bleibt die Frage, ob die USA den finanziellen Hebel am ägyptischen Militär anzulegen bereit sind. Immerhin finanzieren sie mit 1,3 Milliarden Dollar jährlich ein Drittel des Kairoer Militärhaushalts. Wäre die Drohung, die Mittel zu kürzen oder mit härteren Konditionen zu belegen, nicht ein "Ansporn" zur Demokratisierung?

    [...] Die 32 Jahre währenden Beziehungen haben eine wohl geölte Maschinerie hervorgebracht. Die jährlichen Überweisungen an Kairo sind an Bedingungen geknüpft, von denen US-Rüstungskonzerne profitieren. Mit einem Großteil der vom Kongress bewilligten Gelder darf Ägypten nur amerikanische Militärgüter erwerben, etwa Abrams-Panzer von General Electric, Chinook-Transporthubschrauber von Boeing, F-16-Kampfflugzeuge von Lockheed Martin, Black-Hawk-Hubschrauber von Sikorsky Aircraft usw. Aber es geht nicht nur um Waffensysteme. Mehr als 500 ägyptische Offiziere kommen jährlich zu Trainingskursen an US-Militärschulen.

    Umgekehrt hielten sich vor den Demonstrationen über 600 Pentagonangestellte dauerhaft in Ägypten auf, vor allen, um den Fluss von Geldern und Waffen zwischen beiden Ländern zu überwachen. Ein Teil ist darüberhinaus auf dem Sinai an der Grenze zu Israel als "Berater" tätig.

    http://www.heise.de/tp/ar...

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    • A-RAP
    • 13.09.2011 um 16:10 Uhr

    die Ägypter haben das schon richtig erkannt. Vom Westen mit seiner Nibelungentreue zu Israel ist keine ernsthafte und vor allem gleichberechtigte Partnerschaft zu erwarten. Weder in Europa noch in Amerika hat man mit Jubelschreien auf die ersten demokratischen Revolutionstage in der arabischen Welt reagiert. Eher gegenteiliges ist der Fall, man erinnere sich hierbei an die französische Außenministerin Michèle Alliot-Marie. Diese hat sogar, während Ben Alis Mörder auf Demonstranten schossen, dem Diktator französische Unterstürzung angeboten. Über Figuren wie Berlusconi, Tony Blair oder G.W. Bush Jr. will ich gar nicht erst reden denn ihre Verbrechen sprechen für sich. Warum sollten die Menschen uns nun auf einmal trauen oder uns gar zum Vorbild nehmen? Ich denke wir sollten zum ersten Mal in der Geschichte dieser Region einen Gefallen tun und uns aus ihren Angelegenheiten raushalten. Wir haben bereits genug Schaden angerichtet.

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  4. aber da es heute keine wirkliche Unabhaengigkeit mehr geben
    kann, muss man froh sein, waehlen zu koennen von wem man
    abhaengig sein moechte. Aegypten braucht Geld und Kunden
    fuer sein Militaer, seinen Turismos, seine Baumwolle etc.
    Die politische Fuehrung (sobald es eine stabile gibt) muss
    im Einklang mit der Bevoelkerung klaeren, welchen Kurs sie
    fahren will und dann mit den Konsequenzen leben.

    Eine Leser-Empfehlung
  5. 8. na ja

    bei der umfrage wird es bleiben.
    wünsch dir was.

    in ägypten wurde ein verschlissener kopf ausgewechselt, aber doch kein system.
    es ist das alte, mit der alten stütze, dem militär.

    es bleibt alles so wie es war, nur neuer lack drüber.

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