TerrorismusIran plante offenbar Terroranschlag in USA

Die US-Regierung beschuldigt iranische "Regierungselemente", einen Mordanschlag auf den saudischen Botschafter in Washington vorbereitet zu haben. Teheran dementiert.

Der saudische Botschafter Adel Al-Jubeir in den USA

Der saudische Botschafter Adel Al-Jubeir in den USA

Die US-Regierung erhebt schwere Vorwürfe gegen Iran: "Elemente der iranischen Regierung" sollen einen Bombenanschlag auf den saudischen Botschafter in Washington geplant und finanziert haben. Präsident Barack Obama sprach von einem "eklatanten Verstoß gegen US- und internationales Recht".

Außenministerin Hillary Clinton forderte schärfste Maßnahmen gegen die Regierung in Teheran und warnte vor weiteren Anschlägen. Das Außenministerium rief alle Bürger zu erhöhter Wachsamkeit auf. Nach dem aufgedeckten Komplott sehe die US-Regierung Hinweise auf einen "aggressiveren Fokus der iranischen Regierung bei terroristischen Aktivitäten gegen Diplomaten aus verschiedenen Staaten". Dies schließe auch Anschläge in den USA ein. Die Warnung gelte bis zum 11. Januar 2012.

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Als mutmaßliche Drahtzieher nannte das Justizministerium einen 56-Jährigen mit iranischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft sowie ein Mitglied der Al-Quds-Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarden. Einer der Verdächtigen sei Ende September am New Yorker Flughafen John F. Kennedy festgenommen worden, der zweite Mann sei flüchtig. Beide hätten bei ihren Anschlagsplänen eng mit Teilen der iranischen Regierung zusammengearbeitet.

Die "Verschwörung" sei von Iran aus "erdacht, gefördert und gelenkt" worden, sagte Justizminister Eric Holder. Ranghohe Mitglieder der Revolutionsgarde Al-Quds und des iranischen Militärs hätten die Pläne gebilligt. Die USA würden sowohl die beiden Angeklagten als auch Iran für ihr Handeln zur Rechenschaft ziehen.

Die Verdächtigen sollen versucht haben, ein mexikanisches Drogenkartell mit 1,5 Millionen Dollar dafür zu gewinnen, den Anschlag auszuführen. Der saudische Botschafter Adel Al-Jubeir sollte in einem Restaurant getötet werden. Die USA werfen den Verdächtigen zudem weitere Straftaten vor, darunter Pläne, "eine Massenvernichtungswaffe zu benutzen".

Iran nennt Vorwürfe "konstruiertes Szenario"

Iran wies die Anschuldigungen zurück. Ein Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad nannte die Vorwürfe ein "konstruiertes Szenario", um von den innenpolitischen Problemen der USA abzulenken. Die Beziehungen zwischen Washington und Teheran sind insbesondere wegen des iranischen Atomprogramms angespannt. Saudi-Arabien ist ein Verbündeter der USA im Nahen Osten und zugleich Rivale Irans im Kampf um die Vorherrschaft in der Golfregion.

Präsident Obama habe seit Juni von der Ermittlungen gewusst, teilte das Weiße Haus mit. Die Pläne seien von der Bundespolizei FBI und der Drogenfahndung DEA aufgedeckt worden. FBI-Direktor Robert Mueller sagte der Washington Post, der Anschlag lese sich "wie ein Hollywood-Drehbuch". "Doch die Auswirkungen des Anschlags wären schwer gewesen."

Die Behörden kamen dem Komplott nach eigenen Angaben auf die Spur, als einer der beiden Verdächtigen in Texas unwissentlich einen verdeckten Mitarbeiter der US-Geheimdienste einweihte, den er für ein Mitglied einer mexikanischen Drogenbande hielt. Der Mann habe sich über eine mögliche Unterstützung durch das Drogenkartell bei der Ermordung des Botschafters erkundigt.

Die Iraner seien bereit gewesen, 1,5 Millionen Dollar für das Attentat zu bezahlen. Der Bombenanschlag habe "so bald wie möglich" in einem von Botschafter Al-Jubeir besuchten Restaurant stattfinden sollen. Der New Yorker Bundesstaatsanwalt Preet Bharara sagte, bei der Planung hätten die Verdächtigen keine Rücksicht auf Zivilisten genommen. Auf den Hinweis, dass sich bis zu 150 Menschen in dem Lokal aufhalten könnten, habe einer der Angeklagten geantwortet: "Kein Problem." US-Medien zufolge sahen die Pläne auch Bombenanschläge auf die saudi-arabische und die israelische Botschaft in Washington vor.

Einer der Verdächtigen erschien am Dienstag zu einer Anhörung vor Gericht in Manhattan, er blieb bis auf Weiteres in Haft. Sein Anwalt sagte, der US-Iraner werde auf nicht schuldig plädieren.

Iran gehört für die USA seit Längerem zu den Staaten, die Terrorismus fördern. Doch seit Jahren hat die Regierung in Washington Iran nicht mehr derart konkrete Vorhaltungen gemacht. Durch die neuen Anschuldigungen könnten sich nun die Spannungen zwischen beiden Staaten nochmals verschärfen.

 
Leserkommentare
  1. Frage: Was hätte der Iran von dem Tod eines saudischen Botschafters in den USA, außer dass man sich hoffnungslos isoliert und als neues Angriffsziel empfiehlt? Und das ganze jetzt in einer Zeit, in der "der Große Satan" doch schon im Begriff ist sich selbst zugrunde zu richten?

    Na, mal sehen was daraus gemacht wird...

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    Nun, was hätte wohl der Iran davon, wenn er zwischen zwei untereinander verbündeten Feinden Missgunst schürt? [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie höflich. Danke. Die Redaktion/sc

    Ich denke die USA spielen in dem Konflikt nur eine Nebenrolle.
    Iran und Saudi Arabien streiten sich um die Vormachtstellung im mittleren Osten und für den Iran läuft es da in letzter Zeit nicht besonders gut.

    Für starken Ärger sorgte z.B. der saudische Einmarsch in Bahrein (mehrheitlich schiitisch wie der Iran aber mit sunitischen Herrschern wie Saudi Arabien und früher sogar vom Iran beansprucht). Auch im Libanon und in Syrien droht der Iran im Zuge des arabischen Frühlings an Einfluss zu verlieren.

    Wenn man seinen Blick auf die USA verengt, ist es leicht die womöglichen Hintergründe solch eines Plans zu übersehen.
    Eine weitere Verschlechterung des iranisch-saudischen Verhältnisses kann dabei sogar grössere Auswirkungen haben als die Reaktion der USA.

    nationalen Kategorien. Politik wird aber von Netzwerken gemacht. Wer hier wen auf der Liste hat ist für Außenstehende nur sehr schwer abzusehen.

    sondern um Hass auf die USA auch Ghaddafi in Libyen befahl Terroranschläge (Lockerby),
    die USA bombardierten daraufhin seine Privathäuser,
    danach wurde er zahm wie ein Kätzchen,
    das ist leider die einzige Sprache, die diese Leute verstehen

    ... Tatsache, dass die USA gelegentlich dazu neigen, Gründe für eigene feindselige Handlungen zu erfinden oder Sachverhalte falsch darzustellen, stehe ich dieser Geschichte skeptisch gegenüber.

    Wie sagte ein hoher US-Politiker einmal:"Gut und böse, das sind Kategorien für Kinder". Tatsächlich gibt es in der Politik nur unterschiedliche Interessen.

    Und dass der Iran auf der "Hit List" der US-Amerikaner steht, ist bekannt, z.B. bezeugt von US-Militär Wesley Clark.

    Vielleicht Obama's Krieg gegen den Iran so wie Bush's auf Lügen aufgebauter Irak-Krieg ??

    Nun, was hätte wohl der Iran davon, wenn er zwischen zwei untereinander verbündeten Feinden Missgunst schürt? [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie höflich. Danke. Die Redaktion/sc

    Ich denke die USA spielen in dem Konflikt nur eine Nebenrolle.
    Iran und Saudi Arabien streiten sich um die Vormachtstellung im mittleren Osten und für den Iran läuft es da in letzter Zeit nicht besonders gut.

    Für starken Ärger sorgte z.B. der saudische Einmarsch in Bahrein (mehrheitlich schiitisch wie der Iran aber mit sunitischen Herrschern wie Saudi Arabien und früher sogar vom Iran beansprucht). Auch im Libanon und in Syrien droht der Iran im Zuge des arabischen Frühlings an Einfluss zu verlieren.

    Wenn man seinen Blick auf die USA verengt, ist es leicht die womöglichen Hintergründe solch eines Plans zu übersehen.
    Eine weitere Verschlechterung des iranisch-saudischen Verhältnisses kann dabei sogar grössere Auswirkungen haben als die Reaktion der USA.

    nationalen Kategorien. Politik wird aber von Netzwerken gemacht. Wer hier wen auf der Liste hat ist für Außenstehende nur sehr schwer abzusehen.

    sondern um Hass auf die USA auch Ghaddafi in Libyen befahl Terroranschläge (Lockerby),
    die USA bombardierten daraufhin seine Privathäuser,
    danach wurde er zahm wie ein Kätzchen,
    das ist leider die einzige Sprache, die diese Leute verstehen

    ... Tatsache, dass die USA gelegentlich dazu neigen, Gründe für eigene feindselige Handlungen zu erfinden oder Sachverhalte falsch darzustellen, stehe ich dieser Geschichte skeptisch gegenüber.

    Wie sagte ein hoher US-Politiker einmal:"Gut und böse, das sind Kategorien für Kinder". Tatsächlich gibt es in der Politik nur unterschiedliche Interessen.

    Und dass der Iran auf der "Hit List" der US-Amerikaner steht, ist bekannt, z.B. bezeugt von US-Militär Wesley Clark.

    Vielleicht Obama's Krieg gegen den Iran so wie Bush's auf Lügen aufgebauter Irak-Krieg ??

  2. ..die Geschichte ist diesmal so unglaubwürdig, dass es tatsächlich wahr sein könnte.

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    Warum sollte es diesmal anders sein ?

    Spanisch-Amerikanischer Krieg (http://is.gd/1joWp7)

    Vietnamkrieg (http://is.gd/ohebyM)

    1. Golfkrieg (http://is.gd/3EBNvX)

    2. Golfkrieg (http://is.gd/CUfRmc)

    Lüge Lüge Lüge Lüge.

    Warum sollten die USA diesmal die Wahrheit sagen?

    Warum sollte es diesmal anders sein ?

    Spanisch-Amerikanischer Krieg (http://is.gd/1joWp7)

    Vietnamkrieg (http://is.gd/ohebyM)

    1. Golfkrieg (http://is.gd/3EBNvX)

    2. Golfkrieg (http://is.gd/CUfRmc)

    Lüge Lüge Lüge Lüge.

    Warum sollten die USA diesmal die Wahrheit sagen?

  3. bis die USA unter irgendeinem Vorwand in den Iran einmarschiert.

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    So schlimm wird es nicht kommen.

    Aber nachdem der Firedensnobelpreisträger mit Diplomatie, Entgegenkommen unbd Freundlichkeit nicht das geringste erreicht hat, könnte er sich zu minimalinvasiven chirurgischen Kastrations-Luftschägen genötigt sehen.

    Es bleibt zu hoffen, daß Ahmadinedschad die Schrift an der Wand zu lesen in der Lage ist.

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion und verzichten Sie bitte auf unsachliche Spekulationen. Danke. Die Redaktion/sc

    Und das wissen die USA ganz genau.
    Hätten sie dieses Ziel gehabt wären sie schon längst einmarschiert...

    Aber es ist nunmal einfacher in ein paar arme schwächere Entwicklungsländer einzumarschieren als in ein modernes Industrieland.
    Dasselbe dachten die USA bei Vietnam auch und wurden eines Besseren belehrt.
    Außerdem: Die USA können sich KEINEN Krieg mehr leisten!

    Die Amis sind vielleicht nicht gerade die hellsten Köpfe, aber dumm sind sie absolut nicht...
    Oder was denken sie warum die USA andauernd über die UN und den Sicherheitsrat versuchen, Iran zu schwächen? Und durch eben solchen Unsinn wie er hier wieder einmal eingebracht wird um letztlich international den Iran zu diskreditieren.

    Aber sollten die Amis wirklich den Gipfel der Dummheit zu erklimmen versuchen und ernsthaft den Iran angreifen dann möchte ich das nicht in diesem Leben miterleben...

    So schlimm wird es nicht kommen.

    Aber nachdem der Firedensnobelpreisträger mit Diplomatie, Entgegenkommen unbd Freundlichkeit nicht das geringste erreicht hat, könnte er sich zu minimalinvasiven chirurgischen Kastrations-Luftschägen genötigt sehen.

    Es bleibt zu hoffen, daß Ahmadinedschad die Schrift an der Wand zu lesen in der Lage ist.

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion und verzichten Sie bitte auf unsachliche Spekulationen. Danke. Die Redaktion/sc

    Und das wissen die USA ganz genau.
    Hätten sie dieses Ziel gehabt wären sie schon längst einmarschiert...

    Aber es ist nunmal einfacher in ein paar arme schwächere Entwicklungsländer einzumarschieren als in ein modernes Industrieland.
    Dasselbe dachten die USA bei Vietnam auch und wurden eines Besseren belehrt.
    Außerdem: Die USA können sich KEINEN Krieg mehr leisten!

    Die Amis sind vielleicht nicht gerade die hellsten Köpfe, aber dumm sind sie absolut nicht...
    Oder was denken sie warum die USA andauernd über die UN und den Sicherheitsrat versuchen, Iran zu schwächen? Und durch eben solchen Unsinn wie er hier wieder einmal eingebracht wird um letztlich international den Iran zu diskreditieren.

    Aber sollten die Amis wirklich den Gipfel der Dummheit zu erklimmen versuchen und ernsthaft den Iran angreifen dann möchte ich das nicht in diesem Leben miterleben...

  4. So schlimm wird es nicht kommen.

    Aber nachdem der Firedensnobelpreisträger mit Diplomatie, Entgegenkommen unbd Freundlichkeit nicht das geringste erreicht hat, könnte er sich zu minimalinvasiven chirurgischen Kastrations-Luftschägen genötigt sehen.

    Es bleibt zu hoffen, daß Ahmadinedschad die Schrift an der Wand zu lesen in der Lage ist.

    6 Leserempfehlungen
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    "Aber nachdem der Firedensnobelpreisträger mit Diplomatie, Entgegenkommen unbd Freundlichkeit nicht das geringste erreicht hat, könnte er sich zu minimalinvasiven chirurgischen Kastrations-Luftschägen genötigt sehen."

    Worin bestand denn die Diplomatie? Obama hat dem Iran zwar die Freundschaft angeboten, aber das einzige was folgte waren Sanktionen Seitens der USA.
    Der Iran will sicher keinen Krieg, die einzigen Länder, die unentwegt den Krieg propagieren, sind die USA und Israel gegen den Iran.
    Trotz großer, innenpolitischer Unzufriedenheit der Iraner sind doch die meisten gegen die USA, nicht nur wegen der Anti-Iran Propaganda, sondern hauptsächlich, weil die USA damals einen brutalen Diktator, den Schah, unterstützt hat.
    Den USA sind Demokratie nur ein außenpolitisches Mittel, ihre Interessen durchzusetzen. Komisch, dass sich nur der Iran reformieren soll, obwohl es weit demokratischer ist als Ägypten und Saudi-Arabien.
    Ich kann mich nicht an Forderungen in Richtung Ägypten und Saudi-Arabien im Jahr 2010 erinnern.

    Eine Minimalinvasion?

    Was für ein Begriff?
    Zur Erinnerung: Wir sind keine Gesellschaft von Kriegsbefürwortern um des Krieges Willen!
    Wir sind nicht die Gesellschaft der USA, auch wenn es aufgrund der deutschen Außenpolitik so vorkommen sollte.

    Dabei widerspricht die USA allen deutschen Grundsätzen der Außenpolitik, die friedlich ausgelegt ist.

    "Aber nachdem der Firedensnobelpreisträger mit Diplomatie, Entgegenkommen unbd Freundlichkeit nicht das geringste erreicht hat, könnte er sich zu minimalinvasiven chirurgischen Kastrations-Luftschägen genötigt sehen."

    Worin bestand denn die Diplomatie? Obama hat dem Iran zwar die Freundschaft angeboten, aber das einzige was folgte waren Sanktionen Seitens der USA.
    Der Iran will sicher keinen Krieg, die einzigen Länder, die unentwegt den Krieg propagieren, sind die USA und Israel gegen den Iran.
    Trotz großer, innenpolitischer Unzufriedenheit der Iraner sind doch die meisten gegen die USA, nicht nur wegen der Anti-Iran Propaganda, sondern hauptsächlich, weil die USA damals einen brutalen Diktator, den Schah, unterstützt hat.
    Den USA sind Demokratie nur ein außenpolitisches Mittel, ihre Interessen durchzusetzen. Komisch, dass sich nur der Iran reformieren soll, obwohl es weit demokratischer ist als Ägypten und Saudi-Arabien.
    Ich kann mich nicht an Forderungen in Richtung Ägypten und Saudi-Arabien im Jahr 2010 erinnern.

    Eine Minimalinvasion?

    Was für ein Begriff?
    Zur Erinnerung: Wir sind keine Gesellschaft von Kriegsbefürwortern um des Krieges Willen!
    Wir sind nicht die Gesellschaft der USA, auch wenn es aufgrund der deutschen Außenpolitik so vorkommen sollte.

    Dabei widerspricht die USA allen deutschen Grundsätzen der Außenpolitik, die friedlich ausgelegt ist.

  5. Der Irak hatte auch Massenvernichtungswaffen ;) (wurden halt nur nie gefunden). Vielleicht ist Obama dem Friedensnobelpreis doch nicht ganz so würdig (gabs ja schon meherere Gründe zum Zweifeln).

    30 Leserempfehlungen
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    "Der Irak hatte auch Massenvernichtungswaffen ;) (wurden halt nur nie gefunden)." Der Irak wurde auch der Unterstützung des internationalen Terrorismus bezichtigt. Der Terror brach mit dem USA Überfall aber erst aus.

    Mal gucken was der Friedensnobelpreisträger noch so kriegerisch drauf hat.

    Interessant dürfte auch sein, welche Lügen der BND diesmal als propagandistische Hilfestellung entwickelt. Das mit den fahrbaren Chemielaboren im Irak war ja schon echt krank. Die erkannten aus Luftaufahmen von was den inneren Aufbau von Fahrzeugen, die es gar nicht gibt.

    Soll jetzt iranisches Öl das taumelnde Imperium retten? Reicht das irakische nicht? Senkung der Arbeitslosigkeit durch Militärdienst und Rüstungsaufträge, was eigentlich eine Subvention der maroden Wirtschaft der USA auf Pump bedeutet?

    Für das Reich blieb wirtschaftlich damals auch nur Krieg oder innere Kapitulation über.

    "Der Irak hatte auch Massenvernichtungswaffen ;) (wurden halt nur nie gefunden)." Der Irak wurde auch der Unterstützung des internationalen Terrorismus bezichtigt. Der Terror brach mit dem USA Überfall aber erst aus.

    Mal gucken was der Friedensnobelpreisträger noch so kriegerisch drauf hat.

    Interessant dürfte auch sein, welche Lügen der BND diesmal als propagandistische Hilfestellung entwickelt. Das mit den fahrbaren Chemielaboren im Irak war ja schon echt krank. Die erkannten aus Luftaufahmen von was den inneren Aufbau von Fahrzeugen, die es gar nicht gibt.

    Soll jetzt iranisches Öl das taumelnde Imperium retten? Reicht das irakische nicht? Senkung der Arbeitslosigkeit durch Militärdienst und Rüstungsaufträge, was eigentlich eine Subvention der maroden Wirtschaft der USA auf Pump bedeutet?

    Für das Reich blieb wirtschaftlich damals auch nur Krieg oder innere Kapitulation über.

  6. Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion und verzichten Sie bitte auf unsachliche Spekulationen. Danke. Die Redaktion/sc

    5 Leserempfehlungen
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    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um sachliche und differenzierte Beiträge. Danke. Die Redaktion/sc

    Warum werde ich "wegzensiert", wenn ich spekuliere, dass so ein außenpolitischer Zwischenfall (auch er echt ist) den USA durchaus gelegen kommen könnte?? Innenpolitisch gibt es Probleme, Obama hat z.Z. keinen guten Stand, und Wirtschaftssanktionen gegen den Erzfeind wären ein probates mögliches Mittel. Ja, das ist Spekulation, aber im Moment gibt es noch nicht viele Fakten, auf die man sich stützen könnte, also bitte....

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um sachliche und differenzierte Beiträge. Danke. Die Redaktion/sc

    Warum werde ich "wegzensiert", wenn ich spekuliere, dass so ein außenpolitischer Zwischenfall (auch er echt ist) den USA durchaus gelegen kommen könnte?? Innenpolitisch gibt es Probleme, Obama hat z.Z. keinen guten Stand, und Wirtschaftssanktionen gegen den Erzfeind wären ein probates mögliches Mittel. Ja, das ist Spekulation, aber im Moment gibt es noch nicht viele Fakten, auf die man sich stützen könnte, also bitte....

    • beabin
    • 12.10.2011 um 0:56 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/sc

    8 Leserempfehlungen
  7. 8. Nutzen

    Nun, was hätte wohl der Iran davon, wenn er zwischen zwei untereinander verbündeten Feinden Missgunst schürt? [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie höflich. Danke. Die Redaktion/sc

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Nutzen?"
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    Und wie genau schürt der Iran dadurch Missgunst? Es wäre sicherlich peinlich für die USA, ja, aber letzlich würden beide Seiten doch nur enger zusammengeschweißt im Kampf gegen ihren gemeinsamen Feind den Iran.
    Insofern nochmal, was hätte der Iran davon, außer Nachteile?

    Und wenn sie denn unbedingt Saudis töten wollten, gibt es sicher leichtere Gelegenheiten und Ziele als ausgerechnet den Botschafter in den USA.

    Natürlich kann man aus der Ferne die Hintergründe und Motive schlecht beurteilen, aber die Geschichte hört sich schon ziemlich seltsam an, finden Sie nicht?

    [...]

    wieso wird missgunst geschürt?
    das gegenteil.
    zwei betroffene würden enger zusammenrücken. wobei die amis die saudis noch enger umarmen können. schließlich sind sie beide opfer und wollen jetzt beide den täter.
    und amerika sagt wo und wie gesucht wird ... und wer es war.

    also wie immer ...

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie höflich. Danke. Die Redaktion/sc

    es ist alles noch nicht klar, wer dahintersteckt. Ich glaube USA nicht, wenn so was erzählen.
    sie versuchen alles um Ihre Gegner tot zu machen. sie unterstützen Regime die hundert mal schlimmer sind und terror unterstützen wir Saudi-Arabien. verkaufen Milliarden euro Waffen an sie. und reden von Demokratie...

    Außenpolitik ist keine Demokratie Export. es geht um reine Interessen.
    es ist unglaublich. Was Americana selbst überall machen, Menschen um bringen, und dabei auch Zivilisten sterben in kauf nehmen, müssen sie auch ihre Gegner zugestehen.
    Weil Amerika sich demokratisch nennt, heißt nicht das sie alles machen können.

    sie haben eine gesamte Irak Völkerrecht widrig angefangen, über 1000000 unschuldige sind umgekommen. und jetzt kommen sie mit Völkerrecht.

    Und wie genau schürt der Iran dadurch Missgunst? Es wäre sicherlich peinlich für die USA, ja, aber letzlich würden beide Seiten doch nur enger zusammengeschweißt im Kampf gegen ihren gemeinsamen Feind den Iran.
    Insofern nochmal, was hätte der Iran davon, außer Nachteile?

    Und wenn sie denn unbedingt Saudis töten wollten, gibt es sicher leichtere Gelegenheiten und Ziele als ausgerechnet den Botschafter in den USA.

    Natürlich kann man aus der Ferne die Hintergründe und Motive schlecht beurteilen, aber die Geschichte hört sich schon ziemlich seltsam an, finden Sie nicht?

    [...]

    wieso wird missgunst geschürt?
    das gegenteil.
    zwei betroffene würden enger zusammenrücken. wobei die amis die saudis noch enger umarmen können. schließlich sind sie beide opfer und wollen jetzt beide den täter.
    und amerika sagt wo und wie gesucht wird ... und wer es war.

    also wie immer ...

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie höflich. Danke. Die Redaktion/sc

    es ist alles noch nicht klar, wer dahintersteckt. Ich glaube USA nicht, wenn so was erzählen.
    sie versuchen alles um Ihre Gegner tot zu machen. sie unterstützen Regime die hundert mal schlimmer sind und terror unterstützen wir Saudi-Arabien. verkaufen Milliarden euro Waffen an sie. und reden von Demokratie...

    Außenpolitik ist keine Demokratie Export. es geht um reine Interessen.
    es ist unglaublich. Was Americana selbst überall machen, Menschen um bringen, und dabei auch Zivilisten sterben in kauf nehmen, müssen sie auch ihre Gegner zugestehen.
    Weil Amerika sich demokratisch nennt, heißt nicht das sie alles machen können.

    sie haben eine gesamte Irak Völkerrecht widrig angefangen, über 1000000 unschuldige sind umgekommen. und jetzt kommen sie mit Völkerrecht.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa, Reuters
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  • Schlagworte Iran | USA | Barack Obama | Terrorismus | Hillary Clinton | FBI
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