SchuldenkrisePapandreou, der Spieler

Man weiß nicht, worüber genau Griechenlands Premier abstimmen lassen will. Aber er pokert – und riskiert einen unkontrollierten Staatsbankrott. Ein Kommentar

Der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou

Der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou

Der griechische Premier Giorgos Papandreou vergleicht den Weg seines Landes gern mit einer Odyssee. Wie in Homers Epos sei die Irrfahrt zwar von schweren Prüfungen und gefährlichen Abenteuern begleitet, werde aber am Ende mit der Heimkehr des Helden glücklich enden, will Papandreou damit sagen. Doch was wir jetzt erleben, erinnert an eine andere Seefahrt, die Jungfernreise der Titanic . Während das Schiff in pechschwarzer Nacht auf den Eisberg zu dampft, will der Kapitän nun die Passagiere über den Kurs abstimmen lassen: Steuerbord oder Backbord? Volldampf voraus oder alle Maschinen zurück?

Nicht nur Griechenlands Euro-Partner rätseln, was Papandreou mit der Ankündigung einer Volksabstimmung über den Schuldenschnitt bezweckt, dem er selbst erst vor einer Woche in Brüssel zugestimmt hat. Auch in Griechenland schütteln die meisten Kommentatoren ratlos die Köpfe. Erhofft sich Papandreou einen Befreiungsschlag? Will er mit der Ankündigung einer Volksabstimmung seinen Geldgebern neue Zugeständnisse abringen? Oder hat er vor den Problemen kapituliert und plant einfach einen heroischen Abgang von der politischen Bühne?

Anzeige

Noch ist unklar, wann der Premier die Bürger wählen lassen will und worüber genau sie abstimmen sollen. Papandreou könnte versuchen, die Fragestellung zuzuspitzen: Euro oder Drachme? Aktuelle Umfragen zeigen: sieben von zehn Griechen wollen an der Gemeinschaftswährung festhalten. 

Die Bürger könnten nein sagen zum Sparkurs

Eine solche Abstimmung könnte Papandreou also gewinnen. Sicher ist das aber keineswegs. Denn viele Wähler werden versucht sein, das Referendum zu einem Votum über die zunehmend unpopuläre Regierung zu machen.

Sie könnten nein sagen zu einem Sparkurs, der das Land immer tiefer in die Rezession treibt und Monat für Monat Zehntausende Arbeitsplätze kostet. Sie könnten nein sagen zu einer schreiend ungerechten Steuerpolitik, die einer fünfköpfigen Familie mit 25.000 Euro Jahreseinkommen fast siebenmal so viel Steuern abverlangt wie bisher, während die Belastung eines kinderlosen Ehepaars, das 100.000 Euro im Jahr verdient, nur um 2,6 Prozent steigt. Sie könnten nein sagen zu einer Regierung, die Reformen verspricht, aber nicht den politischen Willen und die Kraft hat, sie umzusetzen. Sie könnten nein sagen zu einer Politik, die ihnen immer neue Opfer abverlangt, aber keine Früchte trägt.

Leserkommentare
  1. wird im letzten Absatz auf Seite 1 beschrieben. Solange die Belastungen so ungerecht verteilt sind und weiterhin diejenigen begünstigen welche schon seit Jahrzehnten vom griechischen System profitieren, wird es auch keine Lösung geben.

    Deshalb hilft entweder nur die Zahlen auf 0 stellen oder mit einer anderen politischen Führungsschicht Reformen einleiten. Ich befürchte allerdings die politische Alternative gibt es in Griechenland nicht. Dafür ist das System zu alt und eingefahren.

    6 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Interessant ist in diesem Zusammenhang die Berichterstattung in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben:

    "Ein direkter Rücktritt kommt für Papandreou wohl nicht in Frage. Er kommt aus einer stolzen Familie, schon sein Vater Andreas war Premier in Griechenland, der Name Papandreou hat das Land geprägt wie kein anderer. Einfach aufgeben in dieser Situation – das lässt die Familienehre kaum zu." Quelle: http://www.bild.de/politi...

    Herr Papandreou und sein Familienclan ist Teil des griechischen Systems - Teil, der Günstlings- und Vetternwirtschaft und des Fakelaki(Bestechungs)-Unwesens. Und die Familien Karamanlis, Papandreou, Papadopulos etc. haben mit Sicherheit schon ihre Eurone ins sichere Ausland gebracht.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang die Berichterstattung in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben:

    "Ein direkter Rücktritt kommt für Papandreou wohl nicht in Frage. Er kommt aus einer stolzen Familie, schon sein Vater Andreas war Premier in Griechenland, der Name Papandreou hat das Land geprägt wie kein anderer. Einfach aufgeben in dieser Situation – das lässt die Familienehre kaum zu." Quelle: http://www.bild.de/politi...

    Herr Papandreou und sein Familienclan ist Teil des griechischen Systems - Teil, der Günstlings- und Vetternwirtschaft und des Fakelaki(Bestechungs)-Unwesens. Und die Familien Karamanlis, Papandreou, Papadopulos etc. haben mit Sicherheit schon ihre Eurone ins sichere Ausland gebracht.

    • khb57
    • 01.11.2011 um 17:06 Uhr

    .
    Nicht die Troika droht Griechenland, sondern die Regierung Papandreou droht der Finanzwelt: "Aus 50 % kann ich auch ganz schnell 100 % machen. Und das könnte die Lawine ins Rollen bringen! Als überweist schön weiter die nächsten Tranchen und geht mir nicht auf die Eier!"

    Er hat einen guten Konflikt-Berater!

    #

    6 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    bei totaler Staatspleite, wer schießt dann weiteres Geld nach?
    Wohl niemand. Und auf frisches Geld ist Griechenland angewiesen. Wer zahlt ohne dieses die Renten, Beamtengehälter, Krankenhäuser und sonstige Daseinsfürsorge eines Staates ?

    bei totaler Staatspleite, wer schießt dann weiteres Geld nach?
    Wohl niemand. Und auf frisches Geld ist Griechenland angewiesen. Wer zahlt ohne dieses die Renten, Beamtengehälter, Krankenhäuser und sonstige Daseinsfürsorge eines Staates ?

  2. Wenn es um viel geht, darf sich kein Grieche vor einer Entscheidung drücken. Die Monarchie wurde 1976 in Griechenland per Referendum abgeschafft. Jetzt der Euro?

    Die Parallele ist klar: Wir nehmen unser Leben selbst in die Hand und brauchen keine Elite, die uns bevormundet. Auch wenn die Entscheidung mehr Nach- als Vorteile haben sollte, lebt es sich gesünder, wenn man sie selbst trifft.

    14 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    wenn er es gleich gesagt hätte.

    Letzten Mittwoch ist ein riesiger Kompromiss gefunden worden mit den ganzen Eurostaaten. Demokratie war schon immer ein Kampf. Am Ende wurde jedem etwas abgerungen, aber es stand ein Ergebnis. Diesem Ergebnis hat auch der griechische Premier zugestimmt. Wäre das Ergebnis von letzter Woche gleich mit dem geplantem Referendum genannt worden, dass hätte ich verstanden. Aber auf diese Weise?

    Warten wir mal den Freitag ab. Da ist eine Vertrauensfrage.

    Ein wahrscheinliches Szenario ist jetzt auch, dass es dort Neuwahlen geben wird, ohne Referendum. Und dann?

    So eine Volksbefragung, wo es mehr oder weniger um Pest oder Colera geht, was soll das Ergebnis sein? Da sehe ich eher die Gefahr, dass danach eine tief gespaltene Bevölkerung zurück bleibt.

    wenn er es gleich gesagt hätte.

    Letzten Mittwoch ist ein riesiger Kompromiss gefunden worden mit den ganzen Eurostaaten. Demokratie war schon immer ein Kampf. Am Ende wurde jedem etwas abgerungen, aber es stand ein Ergebnis. Diesem Ergebnis hat auch der griechische Premier zugestimmt. Wäre das Ergebnis von letzter Woche gleich mit dem geplantem Referendum genannt worden, dass hätte ich verstanden. Aber auf diese Weise?

    Warten wir mal den Freitag ab. Da ist eine Vertrauensfrage.

    Ein wahrscheinliches Szenario ist jetzt auch, dass es dort Neuwahlen geben wird, ohne Referendum. Und dann?

    So eine Volksbefragung, wo es mehr oder weniger um Pest oder Colera geht, was soll das Ergebnis sein? Da sehe ich eher die Gefahr, dass danach eine tief gespaltene Bevölkerung zurück bleibt.

  3. Das ist doch eine Traumtänzerei sonders gleichen, die die Europäer um Merkel und Sarkozy da vollführen. Die starren rein technokratisch auf die Zahlen und die Märkte und vergessen total die Menschen.

    Hat denn wirklich jemand geglaubt, die Griechen lassen sich für die nächsten 10 oder 20 Jahre von der Troika diktieren, wie sie zu leben hab?

    Da lassen sie doch lieber das ganze Land im Chaos versinken, als sich über Jahre unter das Joch des Euros zu begeben.

    Und das weiß auch Papandreou, drum gibt's auch gar keine andere Lösung als das Referendum.

    9 Leserempfehlungen
  4. wenn er es gleich gesagt hätte.

    Letzten Mittwoch ist ein riesiger Kompromiss gefunden worden mit den ganzen Eurostaaten. Demokratie war schon immer ein Kampf. Am Ende wurde jedem etwas abgerungen, aber es stand ein Ergebnis. Diesem Ergebnis hat auch der griechische Premier zugestimmt. Wäre das Ergebnis von letzter Woche gleich mit dem geplantem Referendum genannt worden, dass hätte ich verstanden. Aber auf diese Weise?

    Warten wir mal den Freitag ab. Da ist eine Vertrauensfrage.

    Ein wahrscheinliches Szenario ist jetzt auch, dass es dort Neuwahlen geben wird, ohne Referendum. Und dann?

    So eine Volksbefragung, wo es mehr oder weniger um Pest oder Colera geht, was soll das Ergebnis sein? Da sehe ich eher die Gefahr, dass danach eine tief gespaltene Bevölkerung zurück bleibt.

    10 Leserempfehlungen
  5. Das ist ja hier wieder eine ganz großartige Demokratieauffassung: Das Volkes fragen sei nur ein "Spiel", ein "Bluff", in jedemfall ein perfides taktisches Manöver, quasi Verrat am Konsens der Regierungschefs, wie die Völker zu regieren sein. Und Papandreou gehe ein unnötiges Risiko ein, weil er das Volk mitreden lassen....

    Nein: Er überträgt nur die Verantwortung auf das Volk und das Volk kann dann selbst entscheiden, ob es ein Risiko in die eine oder andere Richtung eingehen will. Wenn man fortlaufend das Volk bei der Entscheidungsfindung ignoriert, dass wird man nicht gerade das Verantwortungsgefühl des Volkes stärken; wer nichts zu sagen hat, fühlt sich eben für nichts veranwortlich. Und deshalb war eine zu große Zahl von Griechen bisher nicht bereit, den geforderten Sparkurs zu tragen. Nun bietet sich eine große Chance: Entscheidet sich das Volk für die Hilfe und den Sparkurs, kann man davon ausgehen, dass das Volk sich dann auch hinter die Regierung stellen wird und mit diesem ständigen Streiken aufhört. Und das ist für solch einen schmerzlichen Sparkurs unverzichtbar. Sagt das Volk nein - nun - dann gilt eben, "wer nicht hören will, muss fühlen". Und vielleicht lernt man etwas für das nächste Referendum.

    Jedenfalls kann man nicht dauerhaft gegen den Willen des Volkes regieren, bis jede Vertrauensgrundlage verspielt wurde.

    10 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Jedenfalls kann man nicht dauerhaft gegen den Willen des Volkes regieren..."
    Diese Feststellung mag für Griechenland zutreffen.

    Falls Sie jedoch die Meinungsumfragen der letzten 2 Jahre zu den Rettungsprogrammen unserer Volksverträter beobachteten wird ihnen aufgefallen sein, dass CDU, SPD, GRÜNE und das, was von der FDP noch übrig ist, massiv gegen den erklärten Willen des Deutschen Volkes geschieht. Und ich hoffe, das zieht auch noch Konsequenzen nach sich.

    "Jedenfalls kann man nicht dauerhaft gegen den Willen des Volkes regieren..."
    Diese Feststellung mag für Griechenland zutreffen.

    Falls Sie jedoch die Meinungsumfragen der letzten 2 Jahre zu den Rettungsprogrammen unserer Volksverträter beobachteten wird ihnen aufgefallen sein, dass CDU, SPD, GRÜNE und das, was von der FDP noch übrig ist, massiv gegen den erklärten Willen des Deutschen Volkes geschieht. Und ich hoffe, das zieht auch noch Konsequenzen nach sich.

  6. Aber so!
    Übrigens? Wo wurde nun wirklich gespart,nur bei
    den wirklich einfachen Leuten ohne Vetternwirtschaft..

    3 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Thetis
    • 01.11.2011 um 20:03 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/vn

    • Thetis
    • 01.11.2011 um 20:03 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/vn

  7. Es gibt nur wenige Szenarien, in denen ein Referendum zum jetzigen Zeitpunkt Sinn macht. Ein Auseinanderbrechen der Pasok, das der Premierminister mit brachialer Gewalt verhindern will. Oder die Konstellation an den Börsen, die Spielern mit Insiderwissen nützt. Im Sommer wäre ein Referendum sinnvoll gewesen. Die Regierung hätte überzeugen und reagieren können.

    Was soll ein Referendum jetzt bringen? Selbst eine Mehrheit von 60 Prozent würde eine zu große Minderheit hervortreten lassen. Eine Mehrheit unter 60 Prozent wäre völlig wertlos und würde den Widerstand der Unterlegenen befeuern.

    Papandreou kann nicht verlieren. Was kann ihm passieren? Ein wenig Ansehenverlust in der Heimat läßt sich verschmerzen. Ein paar Beraterverträge und Rednerhonorare werden sich finden lassen. Das Privatvermögen soll auch nicht zu verachten sein.

    Die Verlierer sind die Bürger Griechenlands, von Euro-Land und die seriösen Vertreter einer sozialen Marktwirtschaft.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Natürlich hätte er das Referendum deutlich früher zum Thema machen müssen, aber richtig ist es allemal, über so existentiellke Dinge wie das Sparpaket in Griechenland das normale Volk abstimmern zu lassen.

    Denn nicht die Politiker auch nicht die Finnzwelt haben letztlich die enormen Lasten und Einschnitte zu tragen sondern das normale Volk.

    Das gilt im übrigen auch für die Geber Länder insbesondere für Deutschland und Frankreich, die die Hauptlast tragen sollen.

    Es muss endlich ehrlich Bilanz gezogen werden, die richtigen Zahlen auf den Tisch, die allein für Griechenland noch deutlich schlechter aussehen als bisher bekannt. In der WAZ von gestern nachzulesen, Beispiel Rentenkasse. Bisher wurde angenommen, das ein Schaden von ca. 16 Millinen € durch unberechtigt erschlichenen Rentenzahlungen in Griechenland entstanden ist. Inzwischen räumt man ein, das wir über ca. 8 Millarden € !!!! reden müssen.
    Es ließen sich mühelos weitere, graviernde Beispiele finden.

    Das dürfte auch für andere Wackelkandidaten wie Portugal, Spanien oder Italien gelten. Vetternwirtschaft und Korruption scheinen eher nicht die Ausnahme zu sein, die staatlichen Kontrollstellen von Griechenland scheinen bisher beide Augen zu gedrückt zu haben beim verteilen von öffentlichen "Gaben".

    Ausgelöst wurde das Drama durch das Überstülpen einer gemeinsamen Währung über völlig ungleiche Wirtschaftsysteme in Bezug auf Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.
    Es ist höchste Zeit zur Umkehr dieses Kardinalfehlers.

    Die 8 MILLIARDEN doch noch stoppen obwohl die angeblich nicht
    mehr zu stoppen waeren. Das Volk HIER und in Frankreich muesste auf die Strasse, Merkel + Sarkozy "ergaenzen" sich !
    HEUTE ist hier gris en gris und CANNES gleicht einer Festung.

    Natürlich hätte er das Referendum deutlich früher zum Thema machen müssen, aber richtig ist es allemal, über so existentiellke Dinge wie das Sparpaket in Griechenland das normale Volk abstimmern zu lassen.

    Denn nicht die Politiker auch nicht die Finnzwelt haben letztlich die enormen Lasten und Einschnitte zu tragen sondern das normale Volk.

    Das gilt im übrigen auch für die Geber Länder insbesondere für Deutschland und Frankreich, die die Hauptlast tragen sollen.

    Es muss endlich ehrlich Bilanz gezogen werden, die richtigen Zahlen auf den Tisch, die allein für Griechenland noch deutlich schlechter aussehen als bisher bekannt. In der WAZ von gestern nachzulesen, Beispiel Rentenkasse. Bisher wurde angenommen, das ein Schaden von ca. 16 Millinen € durch unberechtigt erschlichenen Rentenzahlungen in Griechenland entstanden ist. Inzwischen räumt man ein, das wir über ca. 8 Millarden € !!!! reden müssen.
    Es ließen sich mühelos weitere, graviernde Beispiele finden.

    Das dürfte auch für andere Wackelkandidaten wie Portugal, Spanien oder Italien gelten. Vetternwirtschaft und Korruption scheinen eher nicht die Ausnahme zu sein, die staatlichen Kontrollstellen von Griechenland scheinen bisher beide Augen zu gedrückt zu haben beim verteilen von öffentlichen "Gaben".

    Ausgelöst wurde das Drama durch das Überstülpen einer gemeinsamen Währung über völlig ungleiche Wirtschaftsysteme in Bezug auf Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.
    Es ist höchste Zeit zur Umkehr dieses Kardinalfehlers.

    Die 8 MILLIARDEN doch noch stoppen obwohl die angeblich nicht
    mehr zu stoppen waeren. Das Volk HIER und in Frankreich muesste auf die Strasse, Merkel + Sarkozy "ergaenzen" sich !
    HEUTE ist hier gris en gris und CANNES gleicht einer Festung.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service