Angriff auf Militärbasen Pakistans Armee unterstellt Nato Absicht

Die Stimmung in Pakistan gegen die USA nach einem Luftangriff wird explosiver. Harsche Worte gegen Außenministerin Clinton, ein tobender Mob - und auch China zeigt sich entsetzt.

General Ashfaq Kayani bei der Trauerfeier für pakistanische Soldaten, die bei einem Nato-Angriff getöteten wurden.

General Ashfaq Kayani bei der Trauerfeier für pakistanische Soldaten, die bei einem Nato-Angriff getöteten wurden.

Pakistans Armee geht laut eigenen Angaben davon aus, dass die Nato zwei Militärbasen im Grenzgebiet zu Afghanistan absichtlich angegriffen hat. Die durch das Bündnis geführte Afghanistan-Schutztruppe Isaf sei über den Standort eines jeden pakistanischen Armeeposten informiert, sagte Militärsprecher Athar Abbas dem Sender Geo TV. Bei dem Angriff habe es sich nicht um ein Missverständnis gehandelt: "Zu sagen, das sei keine vorsätzliche Handlung gewesen, heißt, die Tatsachen zu verdrehen."

Bei dem Beschuss durch Isaf-Hubschrauber waren am Samstag nach offiziellen pakistanischen Angaben 24 Soldaten getötet worden. Die Nato hat angekündigt, den Vorfall zu untersuchen. Abbas erhob weitere schwere Vorwürfe gegen das Bündnis. Nato-Vertreter in Pakistan seien nach Beginn des Beschusses sofort informiert worden, sagte er. Obwohl Pakistan darum gebeten habe, das Feuer umgehend einzustellen, habe der Angriff weitere eineinhalb Stunden angedauert.

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Abbas wies auch die Darstellung der afghanischen Armee zurück, wonach internationale Truppen zuerst von Pakistan aus beschossen worden seien und daher Luftunterstützung angefordert hätten. Er forderte die ausländischen Truppen auf, Opfer des angeblichen Beschusses zu präsentieren. Abbas sagte der britischen BBC, in den vergangenen drei Jahren habe die Nato mindestens sieben Mal pakistanische Posten angegriffen. Dabei seien 72 Soldaten getötet und 250 weitere verletzt worden.

China "tief geschockt" über den Nato-Angriff

Als guter Partner Pakistans äußerte sich China "tief geschockt" über den Nato-Angriff. Außenministeriumssprecher Hong Lei sagte, die Souveränität und territoriale Integrität Pakistans müsse respektiert werden. China sei sehr besorgt über den Zwischenfall, der eingehend untersucht werden müsse. China pflegt traditionell ein enges Verhältnis zu Pakistan, das im Zuge der Verschlechterung seiner Beziehungen zu den USA eine größere Nähe zu der aufstrebenden asiatischen Macht sucht.

Pakistans Außenministerin Hina Rabbani Khar ließ ihre US-Amtskollegin Hillary Clinton wissen, der Angriff habe die Fortschritte in der Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Islamabad "zunichte gemacht". Der Nato-Beschuss habe Pakistans Souveränität verletzt und zeige eine "völlige Geringschätzung von Menschenleben und Völkerrecht", sagte die Ministerin. Pakistan sei nun gezwungen, die Bedingungen für die Zusammenarbeit mit den USA zu überdenken.

Der jüngste Angriff hat in Pakistan eine Welle der Empörung ausgelöst. Die Vereinigung der Betreiber von Tanklastwagen teilte mit, sie werde keinen Nato-Nachschub mehr transportieren. Anwälte boykottierten Gerichtsverhandlungen und hielten in mehreren Städten Protestveranstaltungen ab.

Nach dem Angriff hatte die pakistanische Regierung bereits die wichtige Nachschubroute der Nato durch das Land gekappt. Sie hatte die USA außerdem aufgefordert, eine Luftwaffenbasis im Südwesten des Landes binnen 15 Tagen zu räumen. Alle Übereinkünfte mit den USA und der Nato würden überprüft werden.
 

 
Leser-Kommentare
    • MeÖz
    • 28.11.2011 um 13:22 Uhr

    Entfernt. Bitte achten Sie auf einen respektvollen Tonfall und beteiligen Sie sich mit konstruktiven Beiträgen an der Diskussion. Hinweise zu einer angemessenen Verhaltensweise im Kommentarbereich finden Sie in der Netiquette. Danke. Die Redaktion/vn

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    • Lyppes
    • 28.11.2011 um 13:56 Uhr

    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/vn

    • gag
    • 28.11.2011 um 14:30 Uhr

    Macker? Ich würde es nicht als "Mackertum" bezeichnen wenn ein souveräner Staat erbost reagiert wenn ein offiziell verbündeter Staat über 1,5 Stunden hinweg einen bekannten Militärstützpunkt angreift und dabei 24 Soldaten tötet.

    Stellen sie sich doch einmal vor ein deutscher Stützpunkt in Afghanistan würde derart von den USA angegriffen was es hier für einen Aufschrei gebe.

    Natürlich ist Pakistan kein besonders verlässlicher Partner (siehe z.B. Attobatabad) aber die Bereitschaft Islamabads den Westen zu unterstützen wird durch solche unnötigen Aktionen nicht verstärkt.

    Und was sie wollen? Nun ja Amerikanische Drohnenbasen in Pakistan schließen die im Kampf gegen die Taliban wichtig sind, Güter der Nato die sich in Pakistan befinden am Weitertransport hindern und die Transportrouten der Nato in Pakistan evtl. dauerhaft dichtmachen.

    Die Aktion der Amerikaner hat sich also sowohl für sie selbst als auch für unsere Jungs am Hindukusch schon voll gelohnt.

    Wir sind in einer schweren Finanzkriese in der noch kein Ende in Sicht ist, alle Staaten sind hoch verschuldet.

    Denkt mal an den Geschichtsunterricht! 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg.

    Wenn wir uns als Befölkerung nun auf irgend eine Seite schlagen und USA Flaggen oder Pakistan Flaggen verbrenn geben wir unseren Staatschefs Grün für einen Krieg.

    ALSO VERDAMMT NOCHMAL EMOTIONEN IM GRIFF BEHALTEN!

    Es gibt immer 2 Seiten: Die Wahrheit (die wir derzeit nicht kennen), und die gegenwertige Deutung der Situation. Und die sagt eindeutig, dass das ein Angriff war.

    Wenn dem so ist sollte sich Europa von dieser Handlung distanzieren um Chinas Beipflichtung den Wind aus den Segeln zu nehmen. So bleibt es ein Konflikt zwischen zwei staaten und überträgt sich nicht auf die gesamte Welt.

    • Lyppes
    • 28.11.2011 um 13:56 Uhr

    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/vn

    • gag
    • 28.11.2011 um 14:30 Uhr

    Macker? Ich würde es nicht als "Mackertum" bezeichnen wenn ein souveräner Staat erbost reagiert wenn ein offiziell verbündeter Staat über 1,5 Stunden hinweg einen bekannten Militärstützpunkt angreift und dabei 24 Soldaten tötet.

    Stellen sie sich doch einmal vor ein deutscher Stützpunkt in Afghanistan würde derart von den USA angegriffen was es hier für einen Aufschrei gebe.

    Natürlich ist Pakistan kein besonders verlässlicher Partner (siehe z.B. Attobatabad) aber die Bereitschaft Islamabads den Westen zu unterstützen wird durch solche unnötigen Aktionen nicht verstärkt.

    Und was sie wollen? Nun ja Amerikanische Drohnenbasen in Pakistan schließen die im Kampf gegen die Taliban wichtig sind, Güter der Nato die sich in Pakistan befinden am Weitertransport hindern und die Transportrouten der Nato in Pakistan evtl. dauerhaft dichtmachen.

    Die Aktion der Amerikaner hat sich also sowohl für sie selbst als auch für unsere Jungs am Hindukusch schon voll gelohnt.

    Wir sind in einer schweren Finanzkriese in der noch kein Ende in Sicht ist, alle Staaten sind hoch verschuldet.

    Denkt mal an den Geschichtsunterricht! 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg.

    Wenn wir uns als Befölkerung nun auf irgend eine Seite schlagen und USA Flaggen oder Pakistan Flaggen verbrenn geben wir unseren Staatschefs Grün für einen Krieg.

    ALSO VERDAMMT NOCHMAL EMOTIONEN IM GRIFF BEHALTEN!

    Es gibt immer 2 Seiten: Die Wahrheit (die wir derzeit nicht kennen), und die gegenwertige Deutung der Situation. Und die sagt eindeutig, dass das ein Angriff war.

    Wenn dem so ist sollte sich Europa von dieser Handlung distanzieren um Chinas Beipflichtung den Wind aus den Segeln zu nehmen. So bleibt es ein Konflikt zwischen zwei staaten und überträgt sich nicht auf die gesamte Welt.

  1. Ein zweistündiger Beschuss kann schlecht ein Versehen gewesen sein.

  2. Pakistan hat Osama bin Laden nie Unterschlupf gewährt.

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    • joG
    • 28.11.2011 um 13:52 Uhr

    ....aus der Bevölkerung, der sie über Jahre Geschichten über die bösen USA erzählten um von eigenem Versagen abzulenken. Das wirkt. Solche Hetze funktioniert, aber es staut sich dann Hass und sammelt sich in den Köpfen an. Das kann man hier in Deutschland auch beobachten.

    • Daishi
    • 28.11.2011 um 14:24 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Kommentaren an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 28.11.2011 um 13:52 Uhr

    ....aus der Bevölkerung, der sie über Jahre Geschichten über die bösen USA erzählten um von eigenem Versagen abzulenken. Das wirkt. Solche Hetze funktioniert, aber es staut sich dann Hass und sammelt sich in den Köpfen an. Das kann man hier in Deutschland auch beobachten.

    • Daishi
    • 28.11.2011 um 14:24 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Kommentaren an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/vn

  3. Manche sagen, da muesse man sich als Nato-Mitglied zurueck halten. Ja warum denn? Ich finde als Nato-Mitglied muss man hier ganz klar Stellung beziehen und klar machen dass man fuer eine solche Vorgehensweise keineswegs zur Verfuegung steht - schon gar nicht in einer Gemeinschaftsorganisation. Die Amerikaner provozieren hier Konflikte fuer die dann auch unsere Soldaten gerade stehen sollen - ganz abgesehen von den Gefahren die durch eine weitere Radikalisierung und der damit einhergehenden Gewaltbereitschaft einhergehen, sowie der Verschlechterung der Beziehungen, die ohnehin schon kritisch sind.

    12 Leser-Empfehlungen
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    Wir sollten uns eher mal fragen, warum wir nicht darauf drängen die NATO endlich zu reformieren. Zurück zu ihremn eigentlichen Einsatz...einer Verteidigungsarmee.

    Die USA und Deutschland verbindet aussenpolitisch eigentlich garnichts. Und trotzdem werden wir in die aggressive Aussenpolitik der USA ständig mit reingezogen.

    Reformieren oder austreten. Meine Meinung.

    Die westlichen Länder schauen betreten zu und schweigen.
    Man versteht schon die Lektion.

    Wir sollten uns eher mal fragen, warum wir nicht darauf drängen die NATO endlich zu reformieren. Zurück zu ihremn eigentlichen Einsatz...einer Verteidigungsarmee.

    Die USA und Deutschland verbindet aussenpolitisch eigentlich garnichts. Und trotzdem werden wir in die aggressive Aussenpolitik der USA ständig mit reingezogen.

    Reformieren oder austreten. Meine Meinung.

    Die westlichen Länder schauen betreten zu und schweigen.
    Man versteht schon die Lektion.

  4. Ein solcher Angriff kommt normalerweise einer Kriegserklärung gleich. Wenn man mal "aus Versehen" ein paar Zivilisten mit Drohnen in die Luft jagt, könnte man das vielleicht noch als "Versehen" stehen lassen...aber der vorsätzliche Angriff auf ZWEI Militärbasen!?

    Nein, das war Absicht und könnte ohne das sich jemand beschweren kann als Kriegserklärung gesehen werden.

    Die NATO offenbart sich malwieder als Kriegstreiber. Pakistan sollte SOFORT die Grenzen komplett dichtmachen und die Zusammenarbeit vollständig einstellen.

    12 Leser-Empfehlungen
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    • spacko
    • 28.11.2011 um 14:56 Uhr

    Pakistan sollte exakt das tun, wenn es moralisch sauber aus der Sache kommen will. Pakistan ist aber eben nicht moralisch sauber. Die pakistanische Moral ist käuflich.
    Dass einige Teile in der Armee ein doppeltes Spiel spielen, ist nur zu offensichtlich - wie kommt Bin Laden sonst nach Abbottabad? Wie erklären Sie sich die Wikileaks-Enthüllungen über das US-Pakistanische Verhältnis?

    Welchen Sinn sollte es für die NATO haben, aus heiterem Himmel absichtlich einen pakistanischen Militärstützpunkt anzugreifen??? Die Folgen sind doch absehbar - es wird sehr, sehr teuer. Wenn wir Glück haben übernehmen die Chinesen das Sponsoring Pakistans (nötig wegen der Atomraketen), aber die sind sicher nicht so dämlich wie die Amis und stecken ihr Geld in ein Fass ohne Boden, nur um sich hinterrücks in den Allerwertesten treten zu lassen.

    Eine andere Erklärung wäre, dass die USA (und Teile der NATO) sich schon längst im Krieg befinden mit Pakistan. Nur eben noch nicht offiziell. Die Pläne dafür liegen sicher schon länger in den Schubladen des Pentagon.

    • spacko
    • 28.11.2011 um 14:56 Uhr

    Pakistan sollte exakt das tun, wenn es moralisch sauber aus der Sache kommen will. Pakistan ist aber eben nicht moralisch sauber. Die pakistanische Moral ist käuflich.
    Dass einige Teile in der Armee ein doppeltes Spiel spielen, ist nur zu offensichtlich - wie kommt Bin Laden sonst nach Abbottabad? Wie erklären Sie sich die Wikileaks-Enthüllungen über das US-Pakistanische Verhältnis?

    Welchen Sinn sollte es für die NATO haben, aus heiterem Himmel absichtlich einen pakistanischen Militärstützpunkt anzugreifen??? Die Folgen sind doch absehbar - es wird sehr, sehr teuer. Wenn wir Glück haben übernehmen die Chinesen das Sponsoring Pakistans (nötig wegen der Atomraketen), aber die sind sicher nicht so dämlich wie die Amis und stecken ihr Geld in ein Fass ohne Boden, nur um sich hinterrücks in den Allerwertesten treten zu lassen.

    Eine andere Erklärung wäre, dass die USA (und Teile der NATO) sich schon längst im Krieg befinden mit Pakistan. Nur eben noch nicht offiziell. Die Pläne dafür liegen sicher schon länger in den Schubladen des Pentagon.

  5. Wir sollten uns eher mal fragen, warum wir nicht darauf drängen die NATO endlich zu reformieren. Zurück zu ihremn eigentlichen Einsatz...einer Verteidigungsarmee.

    Die USA und Deutschland verbindet aussenpolitisch eigentlich garnichts. Und trotzdem werden wir in die aggressive Aussenpolitik der USA ständig mit reingezogen.

    Reformieren oder austreten. Meine Meinung.

    25 Leser-Empfehlungen
  6. Nun, wie im vorigen Zeitartikel zu lesen, da haben 700 und 300 Menschen getobt und Obama Bilder und US-Flaggen verbrannt.
    Wo die diese Bilder und Flaggen immer zur Zeit so herbekommen ?
    Ich habe weder das eine noch das andere zur Hand.
    Ergo- es ist diese spontane ´´Massenbewegung´´ inszeniert.
    Weder ist die pakistanische Regierung Herr im eigenen Land, von der Ausbildung und Bewaffnung der Taliban abgesehen hat sie in den Grenzgebieten keinen Einfluss auf das Geschehen, in Belutschistan gibt es sogar einen kleinen Unabhängigkeitskrieg, noch ist sie in der Lage ihr eigenes Militär zu regieren.( wo hatte man den Osama versteckt ?? )
    Wenn die Usa ihre Militärhilfe und Wirtschaftshilfe einstellen , ist diese Regierung eh am Ende.
    Die Chinesen tun natürlich alles , um ihren Einfluss ( gegen Indien ) zu verstärken , sind als Friedenstauben aber wirklich keine Vorbilder.

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    • Oogie
    • 28.11.2011 um 21:33 Uhr

    Genau dort wo wir Obama Bilder oder Flaggen auch bekommen. Internet, Shops etc. Oh nein sry hab ganz vergessen das die Menschen dort nicht wissen was das ist. Die leben ja wirklich nur wie wir vor 3000 Jahren.

    Nicht persönlich nehmen aber solche Kommentare und Kommentatoren kann ich nicht wirklich ernst nehmen.

    • Oogie
    • 28.11.2011 um 21:33 Uhr

    Genau dort wo wir Obama Bilder oder Flaggen auch bekommen. Internet, Shops etc. Oh nein sry hab ganz vergessen das die Menschen dort nicht wissen was das ist. Die leben ja wirklich nur wie wir vor 3000 Jahren.

    Nicht persönlich nehmen aber solche Kommentare und Kommentatoren kann ich nicht wirklich ernst nehmen.

    • joG
    • 28.11.2011 um 13:52 Uhr

    ....aus der Bevölkerung, der sie über Jahre Geschichten über die bösen USA erzählten um von eigenem Versagen abzulenken. Das wirkt. Solche Hetze funktioniert, aber es staut sich dann Hass und sammelt sich in den Köpfen an. Das kann man hier in Deutschland auch beobachten.

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    ... der USA bedarf es keiner Geschichtserzählung. Das bloße Aufzählen von geschichtlichen Fakten dürfte insbesondere in der zumeist leidtragenden muslimischen Welt für Wut sorgen.

    erzaehlen, braucht es nicht viel Phantasie - der Ticker
    von Reuters genuegt.

    ... der USA bedarf es keiner Geschichtserzählung. Das bloße Aufzählen von geschichtlichen Fakten dürfte insbesondere in der zumeist leidtragenden muslimischen Welt für Wut sorgen.

    erzaehlen, braucht es nicht viel Phantasie - der Ticker
    von Reuters genuegt.

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