Afghanistan Bange Blicke nach Bagdad
Was der Irak erlebt, könnte Afghanistan bevorstehen: ein Rückfall ins Chaos. Nach dem Truppenabzug drohen Militarisierung des Landes und Nachbarn, die sich einmischen.
© Shah Marai/AFP/Getty Images

Afghanistans Präsident Hamid Karsai
Den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai mögen dieser Tage böse Vorahnungen beschleichen. In den Hauptstädten der Nato wird politisch und militärisch Verantwortlichen womöglich der Atem stocken: Der Irak versinkt erneut im Chaos, kaum dass der letzte US-Soldat in seine Heimat zurückgekehrt ist. Nun fragt sich alle Welt, muss sich der Westen fragen und die Allianz fragen lassen, ob das, was derzeit die Schlagzeilen über den Irak bestimmt, nicht einen Vorgeschmack gibt auf das, was auch das Land am Hindukusch nach 2014 erwarten könnte, wenn die internationalen Truppen Afghanistan verlassen: Gewalt, Terror, Zerfall.
Das lässt sich kaum mit "Ja" oder "Nein" beantworten. Nicht nur, weil Prognosen einem viel zitierten Sinnspruch zufolge immer schwierig sind, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Sondern auch, weil die Wirklichkeit verzwickt ist, vielschichtig und uneindeutig. Zu den Parallelen, die beiden Ländern den Weg in eine ungewisse, eher konfliktreiche Zukunft weisen, gehört die Art und Weise der internationalen Intervention. Erst galt es, mit möglichst wenig Aufwand ein relativ begrenztes Ziel zu erreichen: hier die Vertreibung der Taliban und die Bekämpfung des Terrornetzwerks Al Qaida, dort der Sturz des Diktators Saddam Hussein. Diese Ziele wurden erreicht. Neue traten jedoch an ihre Stelle – Wiederaufbau, Demokratie, Menschenrechte – und erwiesen sich bald als überambitioniert. Die Antwort des Westens war eine jeweils massive vorübergehende Truppenaufstockung, verbunden mit dem Versuch, lokale Kräfte einzubinden, und dann ein rascher, eher innenpolitisch motivierter als sachlich begründeter Abzug.
Dem Krieg in Afghanistan sind bisher mehr als 2800 Soldaten und nach Schätzungen bis zu 30.000 Zivilisten zum Opfer gefallen, dem Krieg im Irak 4800 Soldaten und mehr als 100.000 Zivilisten. Trotz dieses gewaltigen Blutzolls waren die Startbedingungen für den Irak eigentlich besser. Das Wort vom zivilen "Wieder"-Aufbau trifft überhaupt nur auf das Zweistromland zu: Im Gegensatz zum Irak mit seinen vielen Städten nämlich hat das ländlich strukturierte Afghanistan nie moderne Staats- und Gesellschaftsstrukturen gehabt, an die sich anknüpfen ließe. Auch ist der Irak reich an Rohstoffen, während in Afghanistan einzig der Drogenanbau und -handel boomt. Doch erweist sich der irakische Ölreichtum zunehmend als ein "Ressourcenfluch", sagt Conrad Schetter vom Bonner Zentrum für Entwicklungsforschung. Das klingt paradox, lässt sich aber leicht erklären: Das schwarze Gold birgt Konfliktpotenzial, Sunniten und Kurden ringen, durchaus nicht gewaltfrei, um die Kontrolle der Quellen.
Auch die zweite Stärke des Irak – gefestigte soziale Gruppen mit klaren kulturellen Grenzen und starken politischen Organisationen – erweise sich als eine vermeintliche. Beide Gesellschaften seien stark zersplittert, doch nur der irakischen drohe der Zerfall, sagt Schetter, weil bei den politischer denkenden Schiiten, Sunniten und Kurden der "Drang zur Eigenstaatlichkeit" ausgeprägter sei als bei den dörflich orientierten afghanischen Clans und Familien. Und während die Konflikte im Irak bis in die Regierung hineinreichten, sei es Karsai immer wieder gelungen, die verschiedenen ethnischen, religiösen und wirtschaftlichen Gruppen auszubalancieren – "wenn auch auf eine Weise, die einem nicht gefallen muss".
Zwei Entwicklungen jedoch beunruhigen Schetter. Erstens erwartet er zwar, dass durch den Abzug der Nato Afghanistan für reisende Dschihadisten an Attraktivität verliert, die am Hindukusch den Kampf mit den Ungläubigen suchten. Zudem würden die Taliban an Integrationskraft verlieren, die vor allem die Feindschaft gegen Ausländer eine. Dennoch werde die Gewalt nach 2014 mindestens kurzfristig zunehmen: Der Westen rüste derzeit, wie einst im Irak, lokale Milizen auf und aus und riskiere damit, wie im Irak, eine Militarisierung der Gesellschaft, die im Falle eines Falles in gewaltsame Eruptionen wie jetzt in Bagdad münden könnte.
Hinzu komme, zweitens, anders als im Falle des Irak, eine konfliktreiche Nachbarschaft mit einem großen Drang, sich in innere Angelegenheiten einzumischen. Dabei wisse man nicht, wer wen mit welchem Interesse unterstütze, sagt Schetter. Afghanistan werde in diesem Umfeld, etwa in der Auseinandersetzung mit Pakistan, seine territoriale Integrität wohl nur wahren können, wenn der Westen über 2014 hinaus zu helfen bereit ist.
- Datum 23.12.2011 - 18:28 Uhr
- Quelle Tagesspiegel
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Entfernt. Tragen Sie sachlich zur Diskussion bei und verzichten Sie auf haltlose Unterstellungen. Die Redaktion/mak
In beiden Ländern haben vor allem die Kinder extreme Kriegserfahrungen und somit Traumatisierungen erlitten. Diejenigen, die heute den Irak mit Terror und Kampf überziehen, sind die Kinder der Golfkriegsjahre 1990/91. Vielleicht noch Schlimmer traf die Kinder das anschließende Embargo: Seit 1991 sind nach Schätzungen internationaler humanitärer Organisationen rund 1,5 Millionen Iraker, darunter über 550 000 Kinder unter fünf Jahren, den Folgen der damaligen Wirtschaftssanktionen zum Opfer gefallen. (http://192.68.214.70/blz/...)
Wer erwartet ernsthaft, dass Menschen, die als Kind derart mit Gewalt und Leid konfrontiert waren, als Erwachsene "wie von Zauberhand" Demokraten werden? Wir werden in diesen Ländern überall schwer traumatisierte Menschen vorfinden, die vor allem psychologische individuelle Hilfe brauchen + Gruppenarbeit mit psycholgisch geschulten Leuten. Nebenbei bemerkt ist in beiden ländern auch die häusliche Gewalt extrem weit verbreitet. Kindliche familäre Gewalterfahrungen kumulieren sich mit den Kriegs- und Nachkriegserfahrungen zu einer kritschen Masse. In beiden Ländern wurde die psychologische Situation der Menschen vollkommen ignoriert. Die Folgen sind fatal.
Die Behauptung, dass wegen Traumatisierung der Kinder keine Demokratie möglich ist oder auch nur erschwert wird , ist haltloser Unfug.
Kennen sie ein Land names Deutscland?
Da wurden die Kinder ungleich mehr tramatisiert als in Afghanistan oder Irak , ganzn einfach weil der Blutzoll hier eerheblich höher war, und trotzdem ist Deutscland eine Demokratie . Dazu braucht es keinen einzigen Psychologen.
Die Behauptung, dass wegen Traumatisierung der Kinder keine Demokratie möglich ist oder auch nur erschwert wird , ist haltloser Unfug.
Kennen sie ein Land names Deutscland?
Da wurden die Kinder ungleich mehr tramatisiert als in Afghanistan oder Irak , ganzn einfach weil der Blutzoll hier eerheblich höher war, und trotzdem ist Deutscland eine Demokratie . Dazu braucht es keinen einzigen Psychologen.
Das Thema kann man sehr kontrovers diskutieren und jetzt auch beklagen dass es weder im Irak noch in Afghanistan Frieden geben wird. Dies gilt auch für Libyen und die noch durch den Westen zur Befreiung anstehenden Staaten. man muss sich ernsthaft die Frage stellen ob der Westen so dumm ist oder es trotz gegenteiliger Beteuerung auf einen Flächenbrand anlegt. Ich befürchte Letzteres und über die Motive darf spekuliert werden. Ein Blick in die Geschichtsbücher hilft. Wann immer es wirtschaftlich und innenpolitisch heikel wurde, war es ein beliebtes Mittel sich dem „Außen“ zuzuwenden, dort die Bösen zu suchen und zu bekämpfen. Propagandistisch das eigene Volk zu indoktrinieren um es dann in die Schlacht zu jagen.
Meinen sie dies sei eine zu düstere Darstellung von Mord & Totschlag für den Frieden, das Gute und die Gerechtigkeit, Demokratie und unsere angeblich höheren Werte? In den erwähnten Ländern wurden die unzähligen Toten dieser Aktionen nicht befragt ob sie ggf. unter den dort herrschenden Bedingungen lieber noch einige Jahrzehnte weitergelebt hätten. Diese Entscheidung wurde ihnen von den Befreiern abgenommen. Offenbar müssen wir lernen zuzusehen wie die einzelnen Völker sich ihren eigenen Weg suchen, egal wie lange das dauert. Vielleicht hilft es sich diese Düsterkeit einmal um 180 Grad versetzt durch den Kopf gehen zu lassen, unter dem Stichwort: Terror-Erzwingungs-Politik.
Ich Danke Ihnen vielmals!
Endlich einmal jemand der den Mut hat es aus zu sprechen das man Menschen und Völker einfach nicht mit Gewalt zu etwas zwingen kann was wir als Ihr "Glück" bezeichnen! Und Ich halte die Politiker für Intelligent genug das auch zu wissen ( die Militärs nucht unbedingt, die kennen nur eine Problemlösungsstrategie)!
Wir sollten lieber darüber nachdenken wie wir Menschen, die dies wollen, aus den Ländern in denen die zugegebener Maßen schrecklichen Verhältnisse herrschen heraus bekommen!
LG
Klaus
Ich Danke Ihnen vielmals!
Endlich einmal jemand der den Mut hat es aus zu sprechen das man Menschen und Völker einfach nicht mit Gewalt zu etwas zwingen kann was wir als Ihr "Glück" bezeichnen! Und Ich halte die Politiker für Intelligent genug das auch zu wissen ( die Militärs nucht unbedingt, die kennen nur eine Problemlösungsstrategie)!
Wir sollten lieber darüber nachdenken wie wir Menschen, die dies wollen, aus den Ländern in denen die zugegebener Maßen schrecklichen Verhältnisse herrschen heraus bekommen!
LG
Klaus
"Erst galt es, mit möglichst wenig Aufwand ein relativ begrenztes Ziel zu erreichen: hier die Vertreibung der Taliban und die Bekämpfung des Terrornetzwerks Al Qaida, dort der Sturz des Diktators Saddam Hussein. Diese Ziele wurden erreicht."
Der Autor verschweigt hier etwas Grundlegendes: Was den Irak angeht, hat die USA behauptet, Saddam Hussein gewähre einerseits Al Quaida Unterschlupf und andererseits bedrohe er den Weltfrieden mit seinen Massenvernichtingswaffen. Wenn man also von diesen Propagandakonstrukten ausgeht, hat die USA ihre Ziele nicht erreicht. Wenn man als Kriegsmotivation das irakische Öl und seiner Aneignung durch die USA einbezieht, hat man die Ziele durchaus erreicht.
"dem Krieg im Irak [sind] 4800 Soldaten [zum Opfer gefallen]"
Haben Sie dabei die irakischen Soldaten mitgerechnet? Wohl nicht. Warum nicht? Der Krieg der USA gegen den Irak war völkerrechtswidrig, also hatten die irakischen Soldaten alles Recht der Welt, ihre Heimat gegen die Agression der USA, UK und ihrer Verbündeten zu verteidigen. Auch wenn es eine diktatorische Regierung war, der sie diewnten, sollte man sie nicht vergessen.
"Im Gegensatz zum Irak mit seinen vielen Städten nämlich hat das ländlich strukturierte Afghanistan nie moderne Staats- und Gesellschaftsstrukturen gehabt, an die sich anknüpfen ließe"
Auch das stimmt nur bedingt: in den siebziger Jahren war Afghanistan durchaus auf einem vielversprechenden Weg in
die Moderne. Leider meinten einige Leute in Moskau, Washington und London, dass man das Land "befreien" müsste .... das Resultat dieser 30jähriger Einmischung kann man heute betrachten ...
Wenn sie anführen: "Der Krieg der USA gegen den Irak war völkerrechtswidrig, also hatten die irakischen Soldaten alles Recht der Welt, ihre Heimat gegen die Agression der USA, UK und ihrer Verbündeten zu verteidigen." dann unterschlagen sie den völkerrechtswidrigen Einmarsch irakischer Truppen in das Emirat Kuwait, der am 2. August 1990 erfolgte, die anschließende Annektion des Landes durch den Irak und die Reaktion der UN darauf.
Und die Geschichte der irakischen Massenvernichtungswaffen ist auch noch nicht in ihrer letzten Version geschrieben.
Was wurde z.B. bei den vielen Flügen aus dem Irak in den Iran transportiert, die nach der UN-Resolution 660 stattfanden?
Auch in Afghanistan heißt es für die interessierten ausländischen Kräfte und Al Kaida/Taliban nur: Abwarten, bis der letzte fremde Soldat raus ist. Und was folgt dann? Ein neuer Gonozid, eine neue Massenflucht Richtung Europa?
Wenn sie anführen: "Der Krieg der USA gegen den Irak war völkerrechtswidrig, also hatten die irakischen Soldaten alles Recht der Welt, ihre Heimat gegen die Agression der USA, UK und ihrer Verbündeten zu verteidigen." dann unterschlagen sie den völkerrechtswidrigen Einmarsch irakischer Truppen in das Emirat Kuwait, der am 2. August 1990 erfolgte, die anschließende Annektion des Landes durch den Irak und die Reaktion der UN darauf.
Und die Geschichte der irakischen Massenvernichtungswaffen ist auch noch nicht in ihrer letzten Version geschrieben.
Was wurde z.B. bei den vielen Flügen aus dem Irak in den Iran transportiert, die nach der UN-Resolution 660 stattfanden?
Auch in Afghanistan heißt es für die interessierten ausländischen Kräfte und Al Kaida/Taliban nur: Abwarten, bis der letzte fremde Soldat raus ist. Und was folgt dann? Ein neuer Gonozid, eine neue Massenflucht Richtung Europa?
Dies ist der Grund für Chaos! Die Einmischung stört die natürliche Entwicklung. Übrigens haben alle diese Staaten künstliche Grenzen, von ihren einstigen Kolonisatoren, warscheinlich würden einige Staaten in kleinere Einheiten zerfallen!
selbstverständlich wird afghanistan wieder in - aus westlich demokratischer sicht - chaotische zustände zurück fallen. nur eben anders als der irak. zieht sich - allgemein beschrieben - eine fremde macht wieder zurück, öffenen sich jene machträume in den verschiedene interessengruppen versuchen einfluss zu gewinnen: egal ob öl-industrie, religionen, nach unabhängigkeit strebende volksstämme oder drogenmafia. diese räume werden mit hoher wahrscheinlichkeit nicht nach demokratischen methoden verteilt. sondern mit geld oder gewalt oder beides. für den demokratischen weg fehlen gelebte, tradiert gewordene grundlagen westlicher denke und handlungsmuster - oder im fall von drogenbosssen jegliches interesse an demokratie.
nur ein beispiel: wie will man mit seiner abgezogenen millitärmacht diesen kampf eigentlich weiter führen, falles er schon begonnen hat?
http://de.rian.ru/politic...
Wenn sie anführen: "Der Krieg der USA gegen den Irak war völkerrechtswidrig, also hatten die irakischen Soldaten alles Recht der Welt, ihre Heimat gegen die Agression der USA, UK und ihrer Verbündeten zu verteidigen." dann unterschlagen sie den völkerrechtswidrigen Einmarsch irakischer Truppen in das Emirat Kuwait, der am 2. August 1990 erfolgte, die anschließende Annektion des Landes durch den Irak und die Reaktion der UN darauf.
Und die Geschichte der irakischen Massenvernichtungswaffen ist auch noch nicht in ihrer letzten Version geschrieben.
Was wurde z.B. bei den vielen Flügen aus dem Irak in den Iran transportiert, die nach der UN-Resolution 660 stattfanden?
Auch in Afghanistan heißt es für die interessierten ausländischen Kräfte und Al Kaida/Taliban nur: Abwarten, bis der letzte fremde Soldat raus ist. Und was folgt dann? Ein neuer Gonozid, eine neue Massenflucht Richtung Europa?
"Was wurde z.B. bei den vielen Flügen aus dem Irak in den Iran transportiert, die nach der UN-Resolution 660 stattfanden?" Ach ja, Irak und Iran, die hatten sich damals soooo lieb. Der Iran hätte sicher mit Kusshand das Risiko als Komplize entlarvt zu werden auf sich genommen. Und der Irak hätte sicher dem Kriegsgegner seine Arsenale gratis geliefert und alle Spuren minutiös beseitigt, nur damit anschliessend alle sagen mussten: Seht her, die hatten ja gar kein Giftgas. Saddam wird sich im Grab noch heute köstlich über diese geglückte Finte amüsieren.
Die Frage ist allerdings, weshalb die nötigen Beweise nicht einfach von der Koalition der Willigen fabriziert wurden. Hätten sie ja tun können, und es hätte einiges an Wählerstimmen gebracht. Die Antwort könnte sein: Möglicherweise um dann auch noch einen weiteren Krieg mit demselben Schwindel vom Zaun zu brechen, indem man einfach den Iran verantwortlich macht. Leute die sowas gerne glauben würden gibt es offenbar.
"Was wurde z.B. bei den vielen Flügen aus dem Irak in den Iran transportiert, die nach der UN-Resolution 660 stattfanden?" Ach ja, Irak und Iran, die hatten sich damals soooo lieb. Der Iran hätte sicher mit Kusshand das Risiko als Komplize entlarvt zu werden auf sich genommen. Und der Irak hätte sicher dem Kriegsgegner seine Arsenale gratis geliefert und alle Spuren minutiös beseitigt, nur damit anschliessend alle sagen mussten: Seht her, die hatten ja gar kein Giftgas. Saddam wird sich im Grab noch heute köstlich über diese geglückte Finte amüsieren.
Die Frage ist allerdings, weshalb die nötigen Beweise nicht einfach von der Koalition der Willigen fabriziert wurden. Hätten sie ja tun können, und es hätte einiges an Wählerstimmen gebracht. Die Antwort könnte sein: Möglicherweise um dann auch noch einen weiteren Krieg mit demselben Schwindel vom Zaun zu brechen, indem man einfach den Iran verantwortlich macht. Leute die sowas gerne glauben würden gibt es offenbar.
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