2012 Jahr der Entscheidung für Europa
Im kommenden Jahr muss sich in der EU alles ändern. Sonst drohen eine globale Rezession und europaweite Unruhen. Ein Gastbeitrag
© Odd Andersen/AFP/Getty Images

Angela Merkel mit dem britischen Premierminister David Cameron in Berlin
2011 war das desaströseste Jahr in der Geschichte der Europäischen Union. Die Euro-Krise ist von der Peripherie in den Kern vorgedrungen. Alle bisherigen politischen und finanziellen Rettungsmanöver reichten nicht aus, sie kamen zu spät. Zuletzt drängte sich der Eindruck auf, dass die Staats- und Regierungschefs länger dafür brauchen, vertrauensbildende Maßnahmen zu verabschieden, als die dann die Märkte tatsächlich beruhigen.
Zudem gingen die spärlichen Maßnahmen, auf die man sich einigen konnte, meistens in die falsche Richtung. Dazu gehören die strenge Sparpolitik, die quer durch Europa verfolgt wird, und die Schuldenbremsen. Sie sind nichts anderes ist als die Konstitutionalisierung eines gescheiterten Stabilitätspaktes. Der letzte EU-Gipfel führte zudem durch das Veto Großbritanniens zur bisher größten politischen Spaltung der EU.
ist Senior Visiting Fellow am Government Department an der London School of Economics und Editor des Social Europe Journal.
Nationales Interesse statt Kompromiss
In Deutschland wird traditionell das "Unwort des Jahres" gekürt. Wenn es ein europäisches Unwort gäbe, mein Favorit für 2011 wäre "nationales Interesse": Denn die europäische Politik ist in den vergangenen Jahren leider sehr viel "britischer" geworden. Das Vereinigte Königreich hat die EU immer schon als Ort verstanden, an dem man "nationale Interessen" durchzusetzt, nicht aber als eine Institution des Kompromisses mit politischen Partnern.
Die Unfähigkeit der europäischen Regierungen, über das kurzfristige vermeintlich "nationale Interesse" hinaus die mittel- und langfristig richtigen Entscheidungen zu treffen, ist einer der entscheidenden Gründe für das Versagen der EU in der aktuellen Krise. Wir bewegen uns auf einen politischen Stillstand zu. Auch die Aussicht auf das nächste Jahr lässt nicht hoffen.
Vielmehr scheint aus heutiger Sicht 2012 eine Rezession unvermeidbar und in einigen Ländern wird die sich sogar wie eine Depression anfühlen. Vergangene Woche hat IWF-Chefin Christine Lagarde nicht nur vor dem befürchteten Abschwung, sondern auch vor protektionistischem und isolationistischem Politikstil im Namen des "nationalen Interesses" (da haben wir es wieder) gewarnt. Sie hat richtigerwiese darauf hingewiesen, dass eine Politik wie in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts entsprechend defensive Antworten anderer Staaten nach sich ziehen würde. Ein schlechteres globales Wirtschaftsklima wäre das Resultat. Die Welt war schon einmal in einer solchen Situation und sie hat nicht gut geendet.
2012 wird es einen Aufstand geben
Was wird vor diesem düsteren Hintergrund wohl im kommenden Jahr passieren? Die britische Band "Kaiser Chiefs" singt I predict a riot. Wenn wir weitermachen wie bisher sage ich für 2012 mehr als nur einen Aufstand voraus. Aus zunächst unerwarteten Ereignissen wie dem Arabischen Frühling, der Occupy Bewegung oder den Protesten in Griechenland ging dieses Jahr eine große Neuerung hervor: Der Aufstieg neuer sozialer Bewegungen, ziviler Widerstand koordiniert durch neue Medien und soziale Netzwerke. Einmal ins Rollen gekommen lassen sich solche Dynamiken nur sehr schwer aufhalten. Wenn also nicht die Ursachen der Proteste konkret angegangen werden – und danach sieht es nicht aus – wird der zivile Widerstand gegen eine als ungerecht empfundene Politik im neuen Jahr weiter anwachsen.
Gibt es überhaupt Hoffnung für 2012? Das Handeln der EU-Staats- und Regierungschefs hat im nächsten Jahr globale Signifikanz. Die EU muss auf einen völlig neuen Kurs einschwenken. Sie muss die Europäische Zentralbank zum Retter der letzten Instanz machen, sie muss Pläne für eine wirkliche Fiskalunion vorlegen, Euro-Bonds einführen, eine neue Wachstumsstrategie aus der Taufe heben, Strukturreformen in Defizit- sowie in Überschussländern vollziehen und endlich den Finanzsektor grundlegend reformieren. Anders ist die Krise nicht in den Griff zu bekommen.
Mehrere Staaten könnten den Euro-Raum verlassen
Unglücklicherweise ist anderes sehr viel wahrscheinlicher: Wenn die EU weiter ihre fehlgeleitete Politik verfolgt und dadurch Krisenländer in die wirtschaftliche Depression, in Massenarbeitslosigkeit zwingt, wird es früher oder später zum Knall kommen. Denn unter solchen Umständen gibt es keine Chance, die nationalen Schuldenstände zu reduzieren; die sozialen Kosten werden sich anhäufen. Radikale Schuldenschnitte, das Austreten von Mitgliedsländern aus der Euro-Zone würden sehr viel wahrscheinlicher. Der bereits jetzt schon äußerst schwache europäische Bankensektor würde den Schock eines Austritts mehrerer Euro-Staaten – es gibt meines Erachtens kein wahrscheinliches Szenario, in dem nur ein Land den Euro verlässt – nicht verkraften. Eine weitere globale Finanzkrise und jahrelange juristische Auseinandersetzungen wären vorprogrammiert.
Die EU selbst würde einen solchen Schock nicht intakt überstehen. Das britische Verhältnis zur politischen Union muss früher oder später durch einen Volksentscheid neu begründet werden. Und eine Mischung aus Enttäuschung und Wut könnte auch in anderen Mitgliedsstaaten dazu führen, über die EU-Mitgliedschaft neu nachzudenken. Die Union könnte Auflösungserscheinungen entwickeln, die wiederum die politische und wirtschaftliche Krise weiter anheizen würden.
Es ist noch nicht zu spät, den Kurs zu wechseln. Aber die Zeit drängt! Wenn wir weitermachen, wie bisher, dann wird das Unwort des Jahres 2012 nicht "nationales Interesse" sein, sondern möglicherweise "Rückkehr des Nationalismus". Wir befinden uns am Scheideweg. Die in Europa Verantwortlichen sollten sich die langfristigen Konsequenzen ihres Handelns bewusst machen.
- Datum 21.12.2011 - 18:50 Uhr
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Es gibt scheinbar viele Angelegenheiten, in denen es "noch nicht zu spät sei" aber "die Zeit drängt".
Unabhängig wie man die gegenwärtigen Krisen selbst einschätzt wird klar dass die wahre Krise die der ausbleibenden langfristigen Entscheidungen sind. Wir müssen unsere Gesellschaft tranformieren, und ja, wir müssen wohl auch Einschnitte hinnehmen.
Diese aber zu vermeiden wird uns wohl am Ende noch deutlich mehr kosten als die besagten Einschnitte.
....war klar, dass wir in eine Krise geraten, in der wir nun sind. Auch war klar, dass diese so gravierend sein könnte, dass wir "Aufruhr in den Straßen sehen könnten", wie ich damals argumentierte. Es war auch klar, dass damit das Projekt Europa scheitern könnte.
Diese Sicht festigte sich, als der Lissabonner Vertrag ohne Legitimation durch die Bevölkerungen durchgesetzt wurde, nachdem er aus der von den Bevölkerungen in Volksentscheiden abgelehnten EU Verfassungen abgeschrieben und umbenannt worden war. Neben anderen Defekten gab es keine nachhaltigen Regeln vor um Krisen zu begegnen noch akzeptierten die Bevölkerungen die Entscheidungen der Euroländer als legitim oder auch nur legal. Was das bedeutet, konnten wir nun beobachten: Hektik, Hetze gegen andere EU Mitglieder und schwere wirtschaftliche Schäden; Nationale Interessen traten in den Vordergrund.
"Denn die europäische Politik ist in den vergangenen Jahren leider sehr viel "britischer" geworden. Das Vereinigte Königreich hat die EU immer schon als Ort verstanden, an dem man "nationale Interessen" durchzusetzt, nicht aber als eine Institution des Kompromisses mit politischen Partnern."
An solchen medialen Darstellungen liegt das teilweise. Die Anderen sehen nämlich in Deutschland das Übel. Es wäre vernünftiger hier das deutsche Problem seine engen nationalen Interessen anzuschauen. Daran kann man nämlich arbeiten und etwas ändern.
....war klar, dass wir in eine Krise geraten, in der wir nun sind. Auch war klar, dass diese so gravierend sein könnte, dass wir "Aufruhr in den Straßen sehen könnten", wie ich damals argumentierte. Es war auch klar, dass damit das Projekt Europa scheitern könnte.
Diese Sicht festigte sich, als der Lissabonner Vertrag ohne Legitimation durch die Bevölkerungen durchgesetzt wurde, nachdem er aus der von den Bevölkerungen in Volksentscheiden abgelehnten EU Verfassungen abgeschrieben und umbenannt worden war. Neben anderen Defekten gab es keine nachhaltigen Regeln vor um Krisen zu begegnen noch akzeptierten die Bevölkerungen die Entscheidungen der Euroländer als legitim oder auch nur legal. Was das bedeutet, konnten wir nun beobachten: Hektik, Hetze gegen andere EU Mitglieder und schwere wirtschaftliche Schäden; Nationale Interessen traten in den Vordergrund.
"Denn die europäische Politik ist in den vergangenen Jahren leider sehr viel "britischer" geworden. Das Vereinigte Königreich hat die EU immer schon als Ort verstanden, an dem man "nationale Interessen" durchzusetzt, nicht aber als eine Institution des Kompromisses mit politischen Partnern."
An solchen medialen Darstellungen liegt das teilweise. Die Anderen sehen nämlich in Deutschland das Übel. Es wäre vernünftiger hier das deutsche Problem seine engen nationalen Interessen anzuschauen. Daran kann man nämlich arbeiten und etwas ändern.
Der Artikel ist so pessimistisch, dass man fast erwartet hätte, zuletzt noch Ratschläge für die Selbstversorgung aus dem eigenen Gemüsegarten zu bekommen. Bisher haben wir keine Vereinigten Staaten von Europa und solange folgt jedes Land vor allem dem nationalen Interesse. Das steht sogar in der deutschen Verfassung (der berühmte Eid der Regierung "seine Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu abzuwenden"). Unanständig ist das nicht. Im Gegenteil, die befürchteten sozialen Unruhen und die Abwendung von der EU passieren ja genau dann, wenn die Bürger meinen, dass ihre eigenen Interessen nicht wahrgenommen würden. Keine Demonstration hat sich bisher gegen die Vernachlässigung europäischer Interessen gerichtet. Die Umwälzung der Kosten der Schuldenkrise von den verschuldeten Ländern auf "reiche" Länder durch Eurobonds würde gerade den Nationalismus in diesen Ländern bestärken mit der Folge, dass andere nationale Interessen nicht mehr respektiert werden. Ansätze davon kann man schon in Finnland sehen. Den gleichen Effekt hat die Verhinderung von Volksentscheiden oder - wie in Irland - die Wiederholung, bis das "richtige" Ergebnis herauskommt. Auch Grüne und SPD, die Eurobonds einführen will, argumentiert ja ausdrücklich mit dem deutschen Interesse, dass dann angeblich weniger Kosten entstehen würden. Darüber kann man diskutieren, aber nicht darüber, das nationale Interesse nicht mehr wahrnehmen zu wollen.
In Zeiten "neuer" Medien, wie Fernsehen und Internet, ist die ZEITUNG nicht mehr so relevant. Geldgeber = Inserenten wandern ab. Finanznot führt zu Streichungen der Budgets. Wer kann da noch vernünftigen Journalismus erwarten?
Krisen steigern nun mal die Auflage! So kommen und gehen die Krisen. Am besten jeden Tag 'ne Neue, dann brummt das Geschäft.
Ich denke immer noch an die Schlagzeilen beim Waldsterben!
hahahaha...
Was soll's, wie heißt es doch: Was wäre das Leben langweilig, wenn es keine Probleme gäbe.
Verfassungswidrige Ermächtigungsgesetze, Abschaffung der Restdemokratie, wirtschaftlicher Zusammenbruch, soziale Unruhen bis zum Bürgerkrieg, Auseinanderfallen der EU -- alles nicht so schlimm, denn was zählt ist allein: Das Vermögen des reichsten Prozents wird nicht angetastet!
Man muß eben Prioritäten setzen.
gesehen. Es ist unglaublich und wenn ich mir dann dieses Gehampel an der Fäden der Finanzindustrie ansehe, dann kriege ich die kalte Wut.
Die ganzen angeblich so fachkundigen Ökonomie-Professoren sind ebensolche Kreaturen der Finanzindustrie wie die Politiker, die durch die Drehtür zwischen Politik und Bank hin und her wechseln.
Und die prägen seit 30 Jahren die Ideologie hinter der aller herhechelt.
Eine Verbrecherbande, die letztlich wusste, was sie tat.
gesehen. Es ist unglaublich und wenn ich mir dann dieses Gehampel an der Fäden der Finanzindustrie ansehe, dann kriege ich die kalte Wut.
Die ganzen angeblich so fachkundigen Ökonomie-Professoren sind ebensolche Kreaturen der Finanzindustrie wie die Politiker, die durch die Drehtür zwischen Politik und Bank hin und her wechseln.
Und die prägen seit 30 Jahren die Ideologie hinter der aller herhechelt.
Eine Verbrecherbande, die letztlich wusste, was sie tat.
...wenn die Lösungen doch nicht funktionieren? Es wird immer so getan als sei die EU alternativlos. Das ist sie aber nicht.
Es ist sogar empirisch verifiziert, dass die Menschen durch die EU weniger Mitbestimmungsrecht haben. Warum sollten wir ein System befürworten, welches uns entmündigt? Ich vertraue der Stärke des einzelnen Individuums - die EU nciht.
Nigel Farage zur Legitimität der EU: http://youtu.be/T_6365-AvJI
"Das britische Verhältnis zur politischen Union muss früher oder später durch einen Volksentscheid neu begründet werden."
Allgemein sollte in solchen Situationen regelmäßig ein Volksentscheid durchgeführt werden. Vielleicht würde das die Qualität einiger politischer Entscheidungen und vor allem auch die allgemeine Zustimmung drastisch erhöhen.
In einem Interview sagte Judith Herzberg unlängst, dass Europa ein unersetzliches Friedensbollwerk ist. "Deutschland und Frankreich machen Gemeinsames, das ist doch rührend, so zeitnah an allen Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts?".
Dies, diese Beschreibung ist, und soll weiterhin der Leitfaden schlechthin sein und bleiben. Für alle Politiker in der EU. Dass der im Artikel artikulierte Pessimismus sich nicht bewahrheiten möge. Der Gedanke des Friedensbollwerk ist eine Verpflichtung und macht die EU schon alternativlos!
Die Völker Europas hatten vermutlich noch nie in dem Maße etwas gegeneinander, daß man einander umzubringen wünschte. Es ist doch kein Zufall, daß das einzige halbwegs demokratisch regierte Land, die Schweiz, sich aus allen Kriegen herausgehalten hat -- und das selbst in der Blütezeit des Imperialismus, als die europäischen "Staatsmänner" ihre Kriege noch ganz sorglos und bar jeder Skrupel in Übersee ausgefochten haben.
Es waren noch stets die Politiker unserer Eliten, die uns zum Krieg gegeneinander und gegen Dritte aufgehetzt haben.
Und ausgerechnet diese wollen uns nun einreden, daß wir in recht undemokratischen Verhältnissen leben müssen, damit es nicht wieder zu Kriegen komme? Daß man ausgerechnet ihnen vertrauen muß?
Wie anmaßend!
Gebt Europas Völkern wirkliche Demokratie, und es wird Frieden herrschen, ob mit oder ohne EU.
...ist "gut gemeint" oft das Gegenteil von "gut gemacht". Eine EU, in der sich alle als Opfer fühlen, ist kaum dem Frieden dienlich. Eine EU in der Steuerdumping, undemokratische Verhältnisse und massenweise Arbeitsmigration stattfindet übrigens auch nicht.
Leider hat man die Gegenargumente nie diskutiert, denn dass die EU gut sein MUSS, dass Einigkeit gut sein MUSS, dass Größe gut sein MUSS, schien allen Entscheidern das Logischste von der Welt, wer es hinterfragt muss ein rückwärtsgewandter Nationalheini sein. Leider gibts nirgendwo in der EU sowas wie echte direkte Demokratie, so dass solche hochschwebenden Gruppendynamiken unter Politikern keinerlei Korrektur und Erdung erfahren. Tja, aber landen werden sie trotzdem irgendwann, umso härter...
Die Völker Europas hatten vermutlich noch nie in dem Maße etwas gegeneinander, daß man einander umzubringen wünschte. Es ist doch kein Zufall, daß das einzige halbwegs demokratisch regierte Land, die Schweiz, sich aus allen Kriegen herausgehalten hat -- und das selbst in der Blütezeit des Imperialismus, als die europäischen "Staatsmänner" ihre Kriege noch ganz sorglos und bar jeder Skrupel in Übersee ausgefochten haben.
Es waren noch stets die Politiker unserer Eliten, die uns zum Krieg gegeneinander und gegen Dritte aufgehetzt haben.
Und ausgerechnet diese wollen uns nun einreden, daß wir in recht undemokratischen Verhältnissen leben müssen, damit es nicht wieder zu Kriegen komme? Daß man ausgerechnet ihnen vertrauen muß?
Wie anmaßend!
Gebt Europas Völkern wirkliche Demokratie, und es wird Frieden herrschen, ob mit oder ohne EU.
...ist "gut gemeint" oft das Gegenteil von "gut gemacht". Eine EU, in der sich alle als Opfer fühlen, ist kaum dem Frieden dienlich. Eine EU in der Steuerdumping, undemokratische Verhältnisse und massenweise Arbeitsmigration stattfindet übrigens auch nicht.
Leider hat man die Gegenargumente nie diskutiert, denn dass die EU gut sein MUSS, dass Einigkeit gut sein MUSS, dass Größe gut sein MUSS, schien allen Entscheidern das Logischste von der Welt, wer es hinterfragt muss ein rückwärtsgewandter Nationalheini sein. Leider gibts nirgendwo in der EU sowas wie echte direkte Demokratie, so dass solche hochschwebenden Gruppendynamiken unter Politikern keinerlei Korrektur und Erdung erfahren. Tja, aber landen werden sie trotzdem irgendwann, umso härter...
Es sind die Komponenten eines Systems, das es gilt, installiert zu werden.
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