Anschläge an Weihnachten: Christen in Nigeria drohen mit Vergeltung
Dem Anschlag folgt eine Konfrontation zwischen den religiösen Lagern: Ein Christensprecher droht den Muslimen mit "angemessenen Antworten" im Fall weiterer Attacken.
© Afolabi Sotunde/Reuters

Ein Absperrband ist um den Anschlagsort vor der katholischen Kirche St. Theresa in Madalla in der Nähe der Hauptstadt Abuja in Nigeria gespannt.
Nach der Anschlagsserie an den Weihnachtstagen hat der Präsident der Vereinigung der Christen Nigerias, Ayo Oritsejafor, im Falle erneuter Anschläge eine "angemessene Antwort" angekündigt. "Die christliche Gemeinschaft auf nationaler Ebene wird keine andere Wahl haben, als auf angemessene Weise zu antworten, wenn es weitere Angriffe auf unsere Mitglieder, unsere Kirchen und unseren Besitz gibt", sagte Oritsejafor vor einem Treffen mit Staatspräsident Goodluck Jonathan.
Die Angriffe an den Weihnachtstagen würden als eine "Kriegserklärung" gegen die Christen und die Einheit Nigerias betrachtet, sagte der protestantische Geistliche. Die Reaktion der Vertreter der Muslime im Norden des Landes nannte Oritsejafor "inakzeptabel". Der Sultan von Sokoto Muhammad Saad Abubakar, der als spirituelles Oberhaupt der Muslime in Nigeria gilt, hatte gesagt, es gebe keinen Konflikt zwischen Muslimen und Christen, sondern nur zwischen guten und bösen Menschen.
In den vergangenen Tagen waren bei einer Serie von Anschlägen auf Christen Dutzende Menschen in Nigeria getötet worden. Bei dem schwersten Anschlag zum Ende des Weihnachtsgottesdiensts nahe Abuja starben am Sonntagmorgen 35 Menschen. Zu der Anschlagsserie bekannte sich die islamistische Sekte Boko Haram, die für die Errichtung eines islamischen Staats im Norden des Landes kämpft.
Christen-Führer Oritsejafor sprach von einer "Verschlechterung der Sicherheit" im Land und warf der Regierung vor, nicht fähig zu sein, "das Leben, die Kirchen und das Gut unserer Mitglieder" zu schützen. Zudem warf der evangelikale Priester der Regierung vor, bisher keinen der Verantwortlichen festgenommen zu haben, obwohl ihr die Täter bekannt seien.
Präsident appelliert an Bevölkerung
Präsident Jonathan sagte nach dem Treffen, es werde "alles" zur Überwindung der Krise getan. Die Bevölkerung rief er zur Enttarnung der Täter auf. "Die Terroristen sind Menschen, keine Geister. Sie leben unter uns, essen mit uns. (...) Wenn die Nigerianer entschlossen sind, sie zu enttarnen, werden wir diese hässliche Situation überwinden."
Nigeria ist mit einer 160 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat Afrikas. Der Norden des westafrikanischen Landes ist mehrheitlich von Muslimen bewohnt, während im ölreichen Süden die Christen in der Mehrheit sind. Das Verhältnis zwischen den beiden Landesteilen gilt seit Langem als angespannt und es kommt immer wieder zu Gewalt zwischen den Religionsgemeinschaften.







Ist dei Gesellschaft polarisiert, egal ob wegen Religion oder sonstigen Grundsätzen, nutzt der Appell, "es gibt nur gute und böse Menschen" nahezu nichts mehr. Es gibt nur noch Lager, die glauben, sich mit Vergeltungsmassnahmen verteidigen zu müssen. Um sich nicht "schwach" zu zeigen wird der Appell zum Frieden nicht gehört.
Man vergleiche mit Deutschland, in dem es eine von "Lagern" unabhängige Wertegemeinschaft gibt, die man hegen und pflegen sollte. Nur dann haben die Extremen keine Chance.
hat nicht verstanden was es bedeutet Christ zu sein...
und wenn der Kopf dann hin und herfliegt vor lauter Einstecken, dann ist er ein guter Christ.
Was bitteschön sind dann die Schlag- Ausgeber, hier, wie bereits mehrfach in den vergangenen zwei Jahren wieder, Islamisten, un d da es die nicht rundweg gibt, also muslimische Mitbürger und Nachbarn.
Oder, wie es hier voher hieß: das Ganze hat mit Religion nichts zu tun, wenn Islamisten/ Muslime unter Allahu akbar der Religion auch dort den Weg ebnen wollen.
Ich für meinen Teil sehe zum wiederholten Male die Stoßrichtung von radikal-tödlicher Religionsideologie zum Zwecke der Machtergreifung -
da rede ich von Religion, die Vor-Macht will
und behaupte nicht, das Ganze hat mit Religion nichts zu tun, oder der Andere muss halt einstecken.
Klarsprache: Dort will Die Religion, wie anderswo auch, die Vor-Macht, und andere Religionen haben es hinzunehmen.
Tun sie aber nicht immer.
Ich spreche in Hinsicht auf den Artikel nicht von Vergeltung, sondern von legitimer Verteidigung.
Und bei Religionskrieg von Religion, nicht von weltlichem Machtrausch.
und wenn der Kopf dann hin und herfliegt vor lauter Einstecken, dann ist er ein guter Christ.
Was bitteschön sind dann die Schlag- Ausgeber, hier, wie bereits mehrfach in den vergangenen zwei Jahren wieder, Islamisten, un d da es die nicht rundweg gibt, also muslimische Mitbürger und Nachbarn.
Oder, wie es hier voher hieß: das Ganze hat mit Religion nichts zu tun, wenn Islamisten/ Muslime unter Allahu akbar der Religion auch dort den Weg ebnen wollen.
Ich für meinen Teil sehe zum wiederholten Male die Stoßrichtung von radikal-tödlicher Religionsideologie zum Zwecke der Machtergreifung -
da rede ich von Religion, die Vor-Macht will
und behaupte nicht, das Ganze hat mit Religion nichts zu tun, oder der Andere muss halt einstecken.
Klarsprache: Dort will Die Religion, wie anderswo auch, die Vor-Macht, und andere Religionen haben es hinzunehmen.
Tun sie aber nicht immer.
Ich spreche in Hinsicht auf den Artikel nicht von Vergeltung, sondern von legitimer Verteidigung.
Und bei Religionskrieg von Religion, nicht von weltlichem Machtrausch.
und wenn der Kopf dann hin und herfliegt vor lauter Einstecken, dann ist er ein guter Christ.
Was bitteschön sind dann die Schlag- Ausgeber, hier, wie bereits mehrfach in den vergangenen zwei Jahren wieder, Islamisten, un d da es die nicht rundweg gibt, also muslimische Mitbürger und Nachbarn.
Oder, wie es hier voher hieß: das Ganze hat mit Religion nichts zu tun, wenn Islamisten/ Muslime unter Allahu akbar der Religion auch dort den Weg ebnen wollen.
Ich für meinen Teil sehe zum wiederholten Male die Stoßrichtung von radikal-tödlicher Religionsideologie zum Zwecke der Machtergreifung -
da rede ich von Religion, die Vor-Macht will
und behaupte nicht, das Ganze hat mit Religion nichts zu tun, oder der Andere muss halt einstecken.
Klarsprache: Dort will Die Religion, wie anderswo auch, die Vor-Macht, und andere Religionen haben es hinzunehmen.
Tun sie aber nicht immer.
Ich spreche in Hinsicht auf den Artikel nicht von Vergeltung, sondern von legitimer Verteidigung.
Und bei Religionskrieg von Religion, nicht von weltlichem Machtrausch.
und wie wird die "Angemessene Antwort" auf Autobomben aussehen? Zurückbomben? Synagogen anzünden?
Das ist doch alles Schwachsinn, das bringt keinem etwas und schürt nur nochmehr Hass und Vergeltung auf beiden Seiten...
Aber von mir aus sollen sie sich die Köpfe einschlagen und zeigen wessen Gott den Größten hat. Das ist mir dann egal.
Die sollten nur mal vorher in Richtung Naher Osten schauen und sehen wie gut dort den Leuten der Krieg zwischen den Religionen tut.
Ich verabscheue nur realitäts- und situationsverachtende Überschriften und Behauptungen wie auf ZO allwillfährig in Verbreitung "Islamische Expansion mit Gewaltanwendung hat nichts mit Religion zu tun".
Das geht dann soweit zu behaupten, islamische Hinrichtungen nach Scharia- verurteilungen haben nichts mit dem Islam zu tun.
Jegliche Gegenwehr gegen Islam und Scharia - Gewalt ist dann aber natürlich Gewalt und Vergeltung -
was vorher war wird ausgeblendet und glorifiziert -
der Islam hat rein und gesund zu sein
die Nebenwirkungen stehen auf einem anderen Blatt.
Aber Beides gehört in dieselbe Verpackung!
Ich verabscheue nur realitäts- und situationsverachtende Überschriften und Behauptungen wie auf ZO allwillfährig in Verbreitung "Islamische Expansion mit Gewaltanwendung hat nichts mit Religion zu tun".
Das geht dann soweit zu behaupten, islamische Hinrichtungen nach Scharia- verurteilungen haben nichts mit dem Islam zu tun.
Jegliche Gegenwehr gegen Islam und Scharia - Gewalt ist dann aber natürlich Gewalt und Vergeltung -
was vorher war wird ausgeblendet und glorifiziert -
der Islam hat rein und gesund zu sein
die Nebenwirkungen stehen auf einem anderen Blatt.
Aber Beides gehört in dieselbe Verpackung!
Ich verabscheue nur realitäts- und situationsverachtende Überschriften und Behauptungen wie auf ZO allwillfährig in Verbreitung "Islamische Expansion mit Gewaltanwendung hat nichts mit Religion zu tun".
Das geht dann soweit zu behaupten, islamische Hinrichtungen nach Scharia- verurteilungen haben nichts mit dem Islam zu tun.
Jegliche Gegenwehr gegen Islam und Scharia - Gewalt ist dann aber natürlich Gewalt und Vergeltung -
was vorher war wird ausgeblendet und glorifiziert -
der Islam hat rein und gesund zu sein
die Nebenwirkungen stehen auf einem anderen Blatt.
Aber Beides gehört in dieselbe Verpackung!
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