Streit mit Kosovo Serbien stellt EU-Beitritt infrage
Serbien ist nicht zu einer Anerkennung des Kosovo bereit. Da dies aber offenbar Bedingung für einen EU-Beitritt ist, könnte das Land auf den Kandidatenstatus verzichten.
Die EU hat von Serbien offenbar die Anerkennung der früheren Provinz Kosovo verlangt. Das berichteten Serbiens Staatspräsident Boris Tadic und der stellvertretende Regierungschef Ivica Dacic. "Wir haben diese Forderung nicht akzeptiert und werden sie auch nicht akzeptieren", sagte Tadic. Innenminister Dacic sagte, sein Land werde im kommenden März nicht EU-Beitrittskandidat, weil es das Kosovo nicht wie von Brüssel verlangt als unabhängigen Staat anerkennen werde.
Serbien werde seinen "diplomatischen Kampf" um das fast nur noch von Albanern bewohnte Kosovo weiterführen, sagte Präsident Tadic. "Am Ende wird man verstehen, dass es ohne Serbien als zentrales Land keinen friedlichen und stabilen Balkan geben wird. Das ist im Interesse aller europäischen Länder, damit sie nicht den schrecklichen Preis wie in den neunziger Jahren (während der Bürgerkriege im ehemaligen Jugoslawien) zahlen." Serbien werde seine europäischen Partner überzeugen. "Wenn nicht diese Generation, dann die nächste", sagte das Staatsoberhaupt.
Auch Dacic sprach erstmals klar aus, dass Brüssel die Anerkennung des Kosovo verlange. "Belügen wir uns doch nicht weiter und erzählen wir keine Märchen!", sagte der Innenminister.
Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten in der vergangenen Woche auf ihrem Treffen in Brüssel Serbien den EU-Kandidatenstatus verweigert. Als Grund nannten die EU-Länder den Streit zwischen Serbien und dem Kosovo. Besonders die deutsche Regierung hatte auf die Lösung des Konflikts bestanden.
Im März soll erneut über den Kandidatenstatus entschieden werden. Voraussetzungen dafür sind Fortschritte bei der Aussöhnung Serbiens mit seiner einstigen Provinz, die inzwischen von über 80 Staaten anerkannt wird. Nach den Äußerungen von Tadic und Dacic scheint eine Einigung allerdings kaum möglich.
- Datum 13.12.2011 - 19:52 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 85
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sind offenbar sehr angesehen in der EU. Solange das so ist, sind die Serben und jeder andere Staat gut beraten, sich so einer Clique nicht auch noch anzuschließen. Traurig ist nur, dass sich Deutschland auch noch an die Spitze setzt.
Putin hat schon vor Jahren auf der Münchener Sicherheitskonferenz gesagt, dass Europa mit der Anerkennung des Kosovo die Büchse der Pandora geöffnet hat. Und er wird Recht behalten.
wen bezeichnen Sie als Organhändler?
Können Sie Ihre Aussage genauer präzisieren, oder fehlt ihnen der Mut dazu?
Braucht die EU diesen Destabilisator-Staat Serbien? Man hat in der EU bereits Länder wie Griechenland, Rumänien, Bulgarien,Spanien,Slowakei und Zypern, die eigentlich schon Pleite sind. Dann würde Serbien, was 75% des Bip für die Schuldenbezahlung verwendet, mit über einer Millionen Arbeitslosen, erschwerend für die "Geberstaaten" hinzu kommen. Gar nicht erwähnt sind dabei noch weitere Klagen des Kosovos wegen Völkermordes und anderen wirtschaftlichen Schäden durch Serbien, die in die Milliarden gehen. Serbien geht es gar nicht um die Anerkennung des Kosovos, sondern um die Folgen der Anerkennung.
Spanien, Griechenland, Zypern, die Slowakei und Rumänien haben den Kosovo nicht anerkannt- aber wie man sieht, entscheiden die Geberländer, ob Serbien etwas von den Spenden erhält, und nicht die o.g. Pleite-Staaten.
Eine schlechte Wirtschaftsentwicklung ist kein Grund nie eine Chance zu erhalten.Erschwerend hinzu kommt, dass Serbien mit EU-Aufbaugeldern ein Groß-Serbien finanzieren möchte und derzeit macht. Jährlich werden über 50 Millionen in terroristische, kriminelle Organisationen im Nachbarland Kosovo geschickt.50 Millionen EU-Gelder aus den Geberländern. Ob die Serben hier den Kosovo anerkennen, oder die Pleitestaaten, interessiert in Berlin, London, Paris und Pristina niemanden. Keine EU für Serbien, zu Recht! Danke Deutschland, Österreich, UK, Frankreich...
Sie sind zu harsch...
Kosovo ist ein armes Land. Seine bedeutendsten Wirtschaftszweige sind Drogen-, Waffen- und Frauenhandel. Die brauchen unsere Hilfe....
Die Serben hingegen sind die "Bösen". Fragen sie nur ein paar diverse Bundesregierungen, oder Herren wie Genscher oder die von den Grünen. Die sind Deutschlands aufrechte Helden, die würden uns bei sowas nie belügen....
wen bezeichnen Sie als Organhändler?
Können Sie Ihre Aussage genauer präzisieren, oder fehlt ihnen der Mut dazu?
Braucht die EU diesen Destabilisator-Staat Serbien? Man hat in der EU bereits Länder wie Griechenland, Rumänien, Bulgarien,Spanien,Slowakei und Zypern, die eigentlich schon Pleite sind. Dann würde Serbien, was 75% des Bip für die Schuldenbezahlung verwendet, mit über einer Millionen Arbeitslosen, erschwerend für die "Geberstaaten" hinzu kommen. Gar nicht erwähnt sind dabei noch weitere Klagen des Kosovos wegen Völkermordes und anderen wirtschaftlichen Schäden durch Serbien, die in die Milliarden gehen. Serbien geht es gar nicht um die Anerkennung des Kosovos, sondern um die Folgen der Anerkennung.
Spanien, Griechenland, Zypern, die Slowakei und Rumänien haben den Kosovo nicht anerkannt- aber wie man sieht, entscheiden die Geberländer, ob Serbien etwas von den Spenden erhält, und nicht die o.g. Pleite-Staaten.
Eine schlechte Wirtschaftsentwicklung ist kein Grund nie eine Chance zu erhalten.Erschwerend hinzu kommt, dass Serbien mit EU-Aufbaugeldern ein Groß-Serbien finanzieren möchte und derzeit macht. Jährlich werden über 50 Millionen in terroristische, kriminelle Organisationen im Nachbarland Kosovo geschickt.50 Millionen EU-Gelder aus den Geberländern. Ob die Serben hier den Kosovo anerkennen, oder die Pleitestaaten, interessiert in Berlin, London, Paris und Pristina niemanden. Keine EU für Serbien, zu Recht! Danke Deutschland, Österreich, UK, Frankreich...
Sie sind zu harsch...
Kosovo ist ein armes Land. Seine bedeutendsten Wirtschaftszweige sind Drogen-, Waffen- und Frauenhandel. Die brauchen unsere Hilfe....
Die Serben hingegen sind die "Bösen". Fragen sie nur ein paar diverse Bundesregierungen, oder Herren wie Genscher oder die von den Grünen. Die sind Deutschlands aufrechte Helden, die würden uns bei sowas nie belügen....
"....Spanien, Griechenland, Zypern, Rumänien und die Slowakei erkennen Kosovo nicht an", Quelle: Wikipedia
Warum wird von den Serben verlangt und von anderen nicht?
Mir welchem Recht setzen wir Deutschen(Frau Merkel) unsere Macht in der EU dafür ein?
Wie würde Deutschland reagieren, wenn z.B. ein überwiegend von Migranten bewohnter Stadtteil von Berlin sich für Unabhängig erklärt, z.B. weil der deutsche Staat diese Menschen nicht ausreichend vor braunen Terroristen schützt?
""....Spanien, Griechenland, Zypern, Rumänien und die Slowakei erkennen Kosovo nicht an", Quelle: Wikipedia
Warum wird von den Serben verlangt und von anderen nicht?"
Das ist eine sehr gute und berechtigte Frage. Die EU könnte auch die Rückkehr der 250'000 Vertriebenen aus dem Kosovo
und die der 500'000 aus Kroatien verlangen, das tut sie aber nicht. Das Verhalten der EU gegenüber Serbien würde kein souveräner Staat akzeptieren. Die EU hat aber selbst ein Problem mit unabhängigen Staaten, wie die jüngsten Vorkommnisse mit Volksbefragungen und Regierungswechseln gezeigt haben.
....EU Verfassung und der Währungsverträge musste jedes kleinere Land feststellen, dass man in Europa existenziell nicht geschützt ist vor den Großen. Ich fände es gebotene Vorsicht bei der jetzigen EU Verfassung und dem hektischen um sich schlagen die Entscheidung beizutreten abwartend zu behandeln.
""....Spanien, Griechenland, Zypern, Rumänien und die Slowakei erkennen Kosovo nicht an", Quelle: Wikipedia
Warum wird von den Serben verlangt und von anderen nicht?"
Das ist eine sehr gute und berechtigte Frage. Die EU könnte auch die Rückkehr der 250'000 Vertriebenen aus dem Kosovo
und die der 500'000 aus Kroatien verlangen, das tut sie aber nicht. Das Verhalten der EU gegenüber Serbien würde kein souveräner Staat akzeptieren. Die EU hat aber selbst ein Problem mit unabhängigen Staaten, wie die jüngsten Vorkommnisse mit Volksbefragungen und Regierungswechseln gezeigt haben.
....EU Verfassung und der Währungsverträge musste jedes kleinere Land feststellen, dass man in Europa existenziell nicht geschützt ist vor den Großen. Ich fände es gebotene Vorsicht bei der jetzigen EU Verfassung und dem hektischen um sich schlagen die Entscheidung beizutreten abwartend zu behandeln.
Die Souveränität des Kosovos soll trotz der Tatsache, dass zahlreiche Serben zum Umzug gezwungen wurden, akzeptiert werden, weil der "Kosovo" ethnisch nun homogen geworden ist.
Die Souveränität einer ethnisch ebenfalls homogenen Republika Sprska wird hingegen sofort verworfen.
Es wird also wie immer mit zweierlei Maß gemessen.
""....Spanien, Griechenland, Zypern, Rumänien und die Slowakei erkennen Kosovo nicht an", Quelle: Wikipedia
Warum wird von den Serben verlangt und von anderen nicht?"
Das ist eine sehr gute und berechtigte Frage. Die EU könnte auch die Rückkehr der 250'000 Vertriebenen aus dem Kosovo
und die der 500'000 aus Kroatien verlangen, das tut sie aber nicht. Das Verhalten der EU gegenüber Serbien würde kein souveräner Staat akzeptieren. Die EU hat aber selbst ein Problem mit unabhängigen Staaten, wie die jüngsten Vorkommnisse mit Volksbefragungen und Regierungswechseln gezeigt haben.
Diese Ernüchterung kann für Serbien m.E. nur positiv sein. So braucht man sich nicht mehr auf der einen Seite belügen, und auf der anderen Seite mit stets weiteren, praktisch für kein Land hinnehmbaren Forderungen ködern zu lassen.
Und auch jedem, der zwei und zwei zusammen zählen kann, musste inzwischen auch klar geworden sein, wie unterschiedlich die vermeintlichen Maßstäbe zur EU-Aufnahme angewendet werden: Heuchelei pur.
Serbien hat, bei aller Schuld, die Milosevic´s (zusammen mit Tudjman´s) Diktatur auf sich geladen hatte, bereits 2000 auf der Wiener Konferenz mit damals unvorstellbar zügigem Umbau seiner Systeme begonnen, und eine Reform nach der anderen durchgezogen, zum Staunen der Anwesenden, aber auch nicht ohne innere Verlüste. Aber unterwegs hat es auch erfahren dürfen, wie sehr anders es behandelt wird, wenn´s um die EU-Mitgliedschaft geht. M.E. hat dies u.a. auch mit zu dieser Trotz-Haltung beigetragen.
Besinnen sie sich auf die eigenen Stärken, so schaffen sie es vermutlich doch noch, wieder auf die Beine zu kommen, und auch den kräftigen wirtschaftlichen Aufstieg (der 2008 jäh unterbrochen wurde) wieder fortzusetzen. Vielleicht. Die EU wird die inneren Probleme eh nicht lösen, das ist auch bei den jetzigen Mitgliedern wie Bulgarien oder Spanien der Fall. Das EU-Geld alleine löst die Probleme nicht.
Das hoert sich ja nicht so an als ob die Serben was dazu gelernt haetten.
"Am Ende wird man verstehen, dass es ohne Serbien als zentrales Land keinen friedlichen und stabilen Balkan geben wird. Das ist im Interesse aller europäischen Länder, damit sie nicht den schrecklichen Preis wie in den neunziger Jahren (während der Bürgerkriege im ehemaligen Jugoslawien) zahlen."
[...]
Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine respektvolle Wortwahl. Danke. Die Redaktion/vn
... dass die von Ihnen zitierte, ins Deutsche übersetzte Äußerung gar nicht so gemeint sein muss? (wie Sie diese, ergo als Drohung, verstanden haben)
Mit anderen Worten - es könnte sein, dass wolf2012 etwas verpasst haben könnte, zum. was seine eigene Wahrnehmung angeht. Nicht schlimm, entspricht der Hiesigen zu 100%.
MrG
Ja, egal wie man es dreht, diese Aussage ist klares Säbelnrasseln und zeigt wieer einmal, daß Serben nicht viel dazugelernt haben (außer daß Krieg in Armut führt). Der Kern der Sache ist aber, daß der einzige Weg, sie von dieser Rhetorik und tief verwurzelten Haltung abzubringen, die Verhandlungen sind. Von allein schaffen sie es nie. Als Beitrittskandidat könnte man das Land viel effizienter pazifizieren.
... dass die von Ihnen zitierte, ins Deutsche übersetzte Äußerung gar nicht so gemeint sein muss? (wie Sie diese, ergo als Drohung, verstanden haben)
Mit anderen Worten - es könnte sein, dass wolf2012 etwas verpasst haben könnte, zum. was seine eigene Wahrnehmung angeht. Nicht schlimm, entspricht der Hiesigen zu 100%.
MrG
Ja, egal wie man es dreht, diese Aussage ist klares Säbelnrasseln und zeigt wieer einmal, daß Serben nicht viel dazugelernt haben (außer daß Krieg in Armut führt). Der Kern der Sache ist aber, daß der einzige Weg, sie von dieser Rhetorik und tief verwurzelten Haltung abzubringen, die Verhandlungen sind. Von allein schaffen sie es nie. Als Beitrittskandidat könnte man das Land viel effizienter pazifizieren.
Solange die Sympathisanten der Kriegsverbrecher in Serbien eine satte Mehrheit haben, sollte Serbien vor der Tür bleiben. Die Erfahrungen mit Balkanstaaten, die von Herrn Verheugen hopplahopp durchgewunken wurden, sind ernüchternd: Die Reformbemühungen vor der Aufnahme wurden nach der Aufnahme eingestellt.
Können Sie das mit Quellen belegen?
Sonst - die Unterstützung für Kriegsverbrecher ist mitnichten so etwas wie serbische Spezialität:
die auch für Sie einfache, nachweisbare Tatsache, ... dass sich die ganze kroatische Regierung mitsamt der dortigen nationalen Kirche offiziell hinter den rechtmäßig international als Kriegsverbrecher Verurteilten gestellt hat, die Bevölkerung diese Haltung in Massenveranstaltungen auch eindrucksvoll bestätigt hat, zuletzt in Massenspalieren auch die Teilnehmer der kroatischen CSD-Paraden krankenhausreif verprügelt wurden (alles hier im Fernsehen für kurze Zeit zu sehen gewesen)...
UND (!)
... dies - im Unterschied zu Serbien - alles keinerlei (sic!) Rolle bei der EU-Aufnahme spielte, ist Ihnen nicht aufgefallen?
Angesichts der sonstigen Haltung zu diesen Themen auf dem Balkan ist das nur eins: eine sehr schlichte und umso größere Heuchelei, die sogar in aller hiesigen Öffentlichkeit m.E. offensichtlich gezielt herunter gespielt wird.
Etwas ist richtig krank, und zwar hier...
ps.
Nur ein Faktum, kam neulich raus: Eichmann (und dieser hat einiges zu verantworten gehabt) wurde jahrelang vom BND als Mitarbeiter (sic!) geführt, und bezahlt. Bis die Mossad ihn ausfindig machen konnte. Das mit der Aufarbeitung ist so´ne Sache.
Können Sie das mit Quellen belegen?
Sonst - die Unterstützung für Kriegsverbrecher ist mitnichten so etwas wie serbische Spezialität:
die auch für Sie einfache, nachweisbare Tatsache, ... dass sich die ganze kroatische Regierung mitsamt der dortigen nationalen Kirche offiziell hinter den rechtmäßig international als Kriegsverbrecher Verurteilten gestellt hat, die Bevölkerung diese Haltung in Massenveranstaltungen auch eindrucksvoll bestätigt hat, zuletzt in Massenspalieren auch die Teilnehmer der kroatischen CSD-Paraden krankenhausreif verprügelt wurden (alles hier im Fernsehen für kurze Zeit zu sehen gewesen)...
UND (!)
... dies - im Unterschied zu Serbien - alles keinerlei (sic!) Rolle bei der EU-Aufnahme spielte, ist Ihnen nicht aufgefallen?
Angesichts der sonstigen Haltung zu diesen Themen auf dem Balkan ist das nur eins: eine sehr schlichte und umso größere Heuchelei, die sogar in aller hiesigen Öffentlichkeit m.E. offensichtlich gezielt herunter gespielt wird.
Etwas ist richtig krank, und zwar hier...
ps.
Nur ein Faktum, kam neulich raus: Eichmann (und dieser hat einiges zu verantworten gehabt) wurde jahrelang vom BND als Mitarbeiter (sic!) geführt, und bezahlt. Bis die Mossad ihn ausfindig machen konnte. Das mit der Aufarbeitung ist so´ne Sache.
... dass die von Ihnen zitierte, ins Deutsche übersetzte Äußerung gar nicht so gemeint sein muss? (wie Sie diese, ergo als Drohung, verstanden haben)
Mit anderen Worten - es könnte sein, dass wolf2012 etwas verpasst haben könnte, zum. was seine eigene Wahrnehmung angeht. Nicht schlimm, entspricht der Hiesigen zu 100%.
MrG
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