Ägypten: Staatsanwalt fordert Todesstrafe für Mubarak
Die Anklage macht den gestürzten ägyptischen Präsidenten für den Tod Hunderter Demonstranten verantwortlich. Mubarak solle dafür gehängt werden.
Im Prozess gegen den gestürzten ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak hat die Anklage die Todesstrafe gefordert. Mubarak solle die Höchststrafe erhalten und gehängt werden, forderte Oberstaatsanwalt Mustafa Suleiman. Es lägen handfeste Beweise dafür vor, dass der "tyrannische Führer" Mubarak für tödliche Schüsse auf Demonstranten während des Umsturzes im vergangenen Jahr verantwortlich sei.
In seinem Plädoyer sagte Ankläger Suleiman, selbst falls Mubarak nicht direkt einen Schießbefehl erteilt haben sollte, sei er für den Tod der Demonstranten verantwortlich. Es sei unmöglich, dass Mubarak nichts von den Vorgängen gewusst habe. Der Ex-Präsident müsse sich fragen lassen, warum er nicht eingeschritten sei, um die Gewalt gegen Demonstranten zu verhindern.
Mubarak war vom Militär am 11. Februar 2011 nach wochenlangen Massenprotesten abgesetzt worden. Seit August steht er zusammen mit seinen beiden Söhnen Alaa und Gamal vor Gericht. Ihm werden die Anordnung von Gewalt gegen Regierungsgegner sowie Korruption und Amtsmissbrauch vorgeworfen. Bei den Aufständen vor einem Jahr waren rund 850 Menschen getötet worden. Mit einem Urteil wird in etwa einem Monat gerechnet.
Für den ehemaligen Innenminister Habib al-Adli und vier hochrangige Offiziere forderte die Staatsanwaltschaft ebenfalls die Todesstrafe. Mubaraks Söhne sollen Haftstrafen von 15 beziehungsweise 25 Jahren bekommen. Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt.





Sie meinen Georg Walker Bush?
meine ich und auch sein Komplizen.
meine ich und auch sein Komplizen.
Ein Todesurteil wird fatale Folgen haben! Mubarak hatte friedlich seine Macht übergeben, als der Aufstand in Ägypten unkontrillierbar wurde. Wenn wir jetzt entscheiden, Mubarak hinzurichten, dann geben wir ein Zeichen an den noch regierenden Despoten, dass die Macht ihr Leben sichert. Und wir können dann die Kompromissbereitschaft der Despoten komplett vergessen. Das ist nicht die Art, wie man Sicherheitspolitik betreibt. Das ist auch nicht die Art, wie man den Weltfrieden herbeiführen möchte.
In dem Moment, in dem wir Mubarak brutal töten, handeln wir genauso wie die Despoten, die die politischen GegnerInnen niederschlagen. Wir müssen die Vernunft bewahren und den Menschenrecht beschützen!
Ihr Beispiel quittiere ich mit lautem Lachen.
Ihr Beispiel quittiere ich mit lautem Lachen.
Lediglich ein Bauernopfer.
Im Grunde gesagt spielt es keine Rolle - eine demokratische Entwicklung ist mehr als fragwürdig. Entweder wird es eine Militärdiktatur oder ein ultrareligiöses Kabinett geben, in beiden Fällen hat der Tod nichts gebracht.
Wieso will man einen faktisch Toten aufhängen?
Seht Euch Ddoch das Bild da an.
M. liegt auf einer Trage, er hat atemunterstützung, er soll einen ordentlichen Schlaganfall gehabt haben.
In Deutnschland wäre dieser Mensch nicht mal verhandlsungsfähig.
Alles was jetzt kommt, aus Ägypten, ist nicht anderes als "Symbolik der diccken Hose"
Die Anklageschrift der
Staatsanwaltschaft basiert auf einer engen
Relation, wie Mubarak schon 1997 gehandelt
hatte beim Angriff auf Luxor-Touristen aus
dem schweizerischen Kanton Wallis und wie er
genau gleich im Januar 2010 gehandelt hat.
Fuer mich ist klar, dass der 1997 von
Mubarak als Innenminister eigens zu
Massakern an Tausenden von Kindern der
Muslimbruderschaft - wenn wir einen Moment
davon absehen, wie diese Kinder zuvor
grausam gefoltert wurden - neu eingesetzte
El Adly ohne weiteres auch waehrend der
aegyptischen Adoleszenzrevolution 2010 im
Auftrag von Mubarak seine fruehere Serie von Morden
aus dem Jahre 1997 wieder aufnahm und auch im Jahre 2010
wie gewohnt fortgesetzt hatte.
http://english.alarabiya....
Ihr Beispiel quittiere ich mit lautem Lachen.
meine ich und auch sein Komplizen.
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