François Hollande Ein Kandidat gegen Frankreichs Reiche
Einst als Langweiler verspottet, soll der Sozialist Hollande nun Frankreichs neuer Präsident werden. Dafür positioniert er sich eindeutig links.
© Fred Dufour/AFP/Getty Images

Der Präsidentschaftskandidat der französischen Sozialisten, Francois Hollande
Der Kandidat lächelt entspannt, als er am Donnerstagvormittag im ehemaligen Gewerkschaftshaus der Metallarbeiter vor rund 400 Journalisten tritt, um seine Präsidentschaftsagenda vorzustellen. Der Sozialist François Hollande will den konservativen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy nach fünf Jahren ablösen. Den Ort im Arbeiter- und Immigrantenviertel des 11. Pariser Arrondissements hat der 57-Jährige mit Bedacht gewählt. In seinem Programm hat er Zuckerbrot für die benachteiligten Schichten der Gesellschaft und die Peitsche für die Finanzwelt.
Schon seine Rede am vergangenen Sonntag in Le Bourget in der berüchtigten nördlichen Vorstadt von Paris war ein Erfolg, das weiß er. Wenn er nun gleich die Details preisgibt, soll wirklich niemand mehr behaupten können, er sei ein bürokratischer Langweiler ohne Charisma, der zwischen Links und Rechts laviere, um es jedem Recht zu machen.
Nein, Hollande schlägt sich endgültig auf die Seite der Linken. Seine Vorschläge zur Förderung der heimischen Industrieproduktion, zum Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit oder auch die geplante Neueinstellung von 60.000 zusätzlichen Lehrkräften werden bis 2017 insgesamt 20 Milliarden Euro kosten. Bezahlen sollen das die Gutverdiener und die Banken.
Die Finanzwelt muss sich wappnen
Um die Kaufkraft der niedrigeren sozialen Schichten zu stärken, kleine und mittelständische Firmen zu fördern und das von Sarkozy auf 62 Jahre erhöhte gesetzliche Renteneintrittsalter wieder auf 60 Jahre zurückzufahren, sollen Steuerschlupflöcher im Volumen von 29 Milliarden Euro gestopft und die Einkommenssteuer für Gutverdiener mit einem Jahreseinkommen von mindestens 150.000 Euro auf 45 Prozent erhöht werden.
Die Finanzwelt, die der Sozialist als seinen "Hauptgegner" ausgemacht hat, muss sich wappnen: Gewinne der Banken sollen künftig mit zusätzlich 15 Prozent besteuert werden. Bonus-Zahlungen und Aktienoptionen für Führungskräfte sollen beschränkt werden, "toxische" Finanzprodukte verboten, das Geschäft mit Spareinlagen und das Investmentbanking streng getrennt.
"Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann", verkündet er maliziös. Ein Seitenhieb auf Amtsinhaber Nicolas Sarkozy, den er zwar kein einziges Mal beim Namen nennt, aber ein ums andere Mal attackiert. So werde er von den Franzosen nie Verständnis dafür verlangen, dass er sein Programm ändere, oder dafür, dass die Konjunktur seine Ankündigungen torpediere, sagt er.
Das sind große Worte. Denn Hollande verspricht in seinem Papier auch, bis zum Ende seiner fünfjährigen Amtszeit für einen ausgeglichenen Haushalt zu sorgen – was Frankreich seit 1974 nicht mehr geschafft hat. Der Präsidentschaftskandidat geht dabei von optimistischen Zahlen für das französische Wirtschaftswachstum der nächsten Jahre aus: Nach einem Plus von 0,5 Prozent für dieses Jahr plant er mit 1,7 Prozent für 2013, 2 Prozent für 2014 und mit zwischen 2 und 2,5 Prozent für die folgenden Jahre.
- Datum 26.01.2012 - 18:19 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ich wünsche mir einen starken französischen Präsidenten, der das Ungleichgewicht und die Macht Merkels bremst.
Hollande lässt sich nicht von Nationalismus beeinflussen, er will das, was uns die besten amerikanischen Ökonomen raten:
Wachstumspakt und Euro-Bonds.
Frankreich, als zweit größter EU-Hilfen-Nettozahler, wird unter diesen Programmen es noch schwerer haben, seinen Haushalt und Wirtschaft kurzfristig deutlich zu verbessern.
Aber ein europäischer Marshallplan ist eben ein Projekt für die nächsten 50 Jahre und nicht für 5.
Wahrscheinlich wird Hollande das Schicksal Schröders teilen, eben weil seien Vorhaben langfristig gedacht sich, aber das Sozialisten und Sozialdemokraten am Ende immer als Loser dastehen ist ja nichts Neues.
Trotzdem hängt die Zukunft an dieser Wahl, wie an keiner anderen.
dieser Ansatz mit Eurobonds wird der endgültige Untergang sein.
Und dass sich der Mensch links positioniert ist bei dem derzeitigen Zeitgeist der MIssgunst und des Neides ja selbstverständlich. Eigentum und Freiheit sind beide nichts mehr wert. Nun ja. Die Schuldenproblematik wird dann ein türkisches Problem werden: Zumindest in Deutschland. Es ist ja leider pc die relevanten Probleme nicht anszusprechen
Sie meinen den Kanzler, der gewählt wurde, um der lähmenden CDU-Dauerregentschaft ein Ende zu setzen und dem Deregulierungs- und Steuersenkungsdogma, was zu jener Zeit umher ging, entgegenzutreten? Und der nach der Wahl verkündete: "Mit mir gibt es keine Politik gegen die Unternehmer." und, durch seinen Minister Müntefehring: "Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen."
Der Schröder des Hartz IV, des Afghanistan-Einsatzes und der unerhofften Steuersenkungen für Großunternehmen und Reiche?
Der quasi als letzte Amtshandlung seine eigene zukünftige Anstellung schaffte und dann durch die Platzierung seines Gebruders Gabriel absichterte, dass auch nach ihm mit der SPD keine sozialdemokratische Politik mehr zu machen ist?
Nein, ich glaube nicht, dass Hollande dessen Schicksal teilt. Er ist sicher kein "Kandidat gegen Frankreichs Reiche", wie es der Artikel verwunderlicherweise glauben machen will. Aber er ist sehr wohl ein sozialdemokratisch gesinnter Politiker.
Ich empfehle Ihnen seine Rede vor dem SPD-Parteitag. Achten Sie auf die Stellen, an denen die Delegierten (nicht) klatschen. Diese Partei hat von der Sozialdemokratie nur noch den Namen.
dieser Ansatz mit Eurobonds wird der endgültige Untergang sein.
Und dass sich der Mensch links positioniert ist bei dem derzeitigen Zeitgeist der MIssgunst und des Neides ja selbstverständlich. Eigentum und Freiheit sind beide nichts mehr wert. Nun ja. Die Schuldenproblematik wird dann ein türkisches Problem werden: Zumindest in Deutschland. Es ist ja leider pc die relevanten Probleme nicht anszusprechen
Sie meinen den Kanzler, der gewählt wurde, um der lähmenden CDU-Dauerregentschaft ein Ende zu setzen und dem Deregulierungs- und Steuersenkungsdogma, was zu jener Zeit umher ging, entgegenzutreten? Und der nach der Wahl verkündete: "Mit mir gibt es keine Politik gegen die Unternehmer." und, durch seinen Minister Müntefehring: "Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen."
Der Schröder des Hartz IV, des Afghanistan-Einsatzes und der unerhofften Steuersenkungen für Großunternehmen und Reiche?
Der quasi als letzte Amtshandlung seine eigene zukünftige Anstellung schaffte und dann durch die Platzierung seines Gebruders Gabriel absichterte, dass auch nach ihm mit der SPD keine sozialdemokratische Politik mehr zu machen ist?
Nein, ich glaube nicht, dass Hollande dessen Schicksal teilt. Er ist sicher kein "Kandidat gegen Frankreichs Reiche", wie es der Artikel verwunderlicherweise glauben machen will. Aber er ist sehr wohl ein sozialdemokratisch gesinnter Politiker.
Ich empfehle Ihnen seine Rede vor dem SPD-Parteitag. Achten Sie auf die Stellen, an denen die Delegierten (nicht) klatschen. Diese Partei hat von der Sozialdemokratie nur noch den Namen.
Nach 20-30 Jahren neolioberaler Politik ist es einfach mal Zeit, dass das Pendel wieder umschwenkt. Das ist gut für die Menschen und hält die Demokratie am Leben ud stärkt die Verbundenheit mit dem Staat.
In 20 Jahren sieht das vielleicht wieder anders aus und das Pendel schlägt wieder zu anderen Seite.
Wenn das Pendel aufhört zu schwingen, bzw. von der dekadenten Elite versucht wird festzuhalten, ist es das endgültige Ende unserer Demokratie und die Menschen werden sich vom Staat und Gemeinschaft abwenden und die Auflösungserscheinungen werden einsetzen.
...sehe ich genauso. Was man uns hier aber quasi als linksradikale Agenda unterschieben will, sind nichts weiter als bieder bürgerliche Ziele, die mittlerweile wohl jeder Konservative auch unterschreiben würde. 45% Spitzensteuer, ja holla! 15% mehr Steuer für Banken (wieviel eigentlich insgesamt, liebe Frau Finkenzeller?) Trennung von Investment und Kreditgeschäft. Inwiefern die "Reichen" auch abgeschöpft werden sollen (wie vollmundig im Aufmacher angedeutet) kann ich nicht erkennen, weder steht da was zur Erbschaftssteuer, noch von Vermögenssteuern.
Und die Spitze von allem: ein ausgeglichener Haushalt. Und das ganze ohne die Kapitalfreizügigkeit einzuschränken oder Geld zu drucken.
Für mich: langweilig und unehrlich.
...sehe ich genauso. Was man uns hier aber quasi als linksradikale Agenda unterschieben will, sind nichts weiter als bieder bürgerliche Ziele, die mittlerweile wohl jeder Konservative auch unterschreiben würde. 45% Spitzensteuer, ja holla! 15% mehr Steuer für Banken (wieviel eigentlich insgesamt, liebe Frau Finkenzeller?) Trennung von Investment und Kreditgeschäft. Inwiefern die "Reichen" auch abgeschöpft werden sollen (wie vollmundig im Aufmacher angedeutet) kann ich nicht erkennen, weder steht da was zur Erbschaftssteuer, noch von Vermögenssteuern.
Und die Spitze von allem: ein ausgeglichener Haushalt. Und das ganze ohne die Kapitalfreizügigkeit einzuschränken oder Geld zu drucken.
Für mich: langweilig und unehrlich.
dieser Ansatz mit Eurobonds wird der endgültige Untergang sein.
Und dass sich der Mensch links positioniert ist bei dem derzeitigen Zeitgeist der MIssgunst und des Neides ja selbstverständlich. Eigentum und Freiheit sind beide nichts mehr wert. Nun ja. Die Schuldenproblematik wird dann ein türkisches Problem werden: Zumindest in Deutschland. Es ist ja leider pc die relevanten Probleme nicht anszusprechen
Also so langsam...
1.) Eurobonds sind allein der Untergang für das reine Herz einiger Nationalisten. Der Beitrag der durch die Bonds transferiert wird, ist ein rein symbolischer Bruchteil des Handelsüberschuss Deutschlands mit EU-Ländern.
2.) Missgunst und Neid erfolgt, wenn Geld vom Staat zu den Banken transferiert wird um das Vermögen der Oberschicht, dass diese in spekulative Pleiteanleihen angelegt haben zu retten.
3.) Der Staat ist glücklicher Weise im Gegensatz zu vielen Rechten, nicht voller Neid und Missgunst und retten den Reichen ihr Eigentum, es ist nur gerecht eine Gegenleistung zu erwarten.
4.) Ihre Überleitung zur den klassischen fremdenfeindlichen/rassistischen Argumenten ist unter aller Sau. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
5.) Achja, doch. PC ist schon längst ein Paradoxon. Es gibt schon längst in allen Foren eine breite Mehrheit von Rechten/Rechtsextremen gegenüber Progressiven/Linksliberalen/Linken. Lassen Sie sich mal was Neues einfallen, weil was früher PC war ist schon längst Mainstream.
Also so langsam...
1.) Eurobonds sind allein der Untergang für das reine Herz einiger Nationalisten. Der Beitrag der durch die Bonds transferiert wird, ist ein rein symbolischer Bruchteil des Handelsüberschuss Deutschlands mit EU-Ländern.
2.) Missgunst und Neid erfolgt, wenn Geld vom Staat zu den Banken transferiert wird um das Vermögen der Oberschicht, dass diese in spekulative Pleiteanleihen angelegt haben zu retten.
3.) Der Staat ist glücklicher Weise im Gegensatz zu vielen Rechten, nicht voller Neid und Missgunst und retten den Reichen ihr Eigentum, es ist nur gerecht eine Gegenleistung zu erwarten.
4.) Ihre Überleitung zur den klassischen fremdenfeindlichen/rassistischen Argumenten ist unter aller Sau. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
5.) Achja, doch. PC ist schon längst ein Paradoxon. Es gibt schon längst in allen Foren eine breite Mehrheit von Rechten/Rechtsextremen gegenüber Progressiven/Linksliberalen/Linken. Lassen Sie sich mal was Neues einfallen, weil was früher PC war ist schon längst Mainstream.
Sie meinen den Kanzler, der gewählt wurde, um der lähmenden CDU-Dauerregentschaft ein Ende zu setzen und dem Deregulierungs- und Steuersenkungsdogma, was zu jener Zeit umher ging, entgegenzutreten? Und der nach der Wahl verkündete: "Mit mir gibt es keine Politik gegen die Unternehmer." und, durch seinen Minister Müntefehring: "Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen."
Der Schröder des Hartz IV, des Afghanistan-Einsatzes und der unerhofften Steuersenkungen für Großunternehmen und Reiche?
Der quasi als letzte Amtshandlung seine eigene zukünftige Anstellung schaffte und dann durch die Platzierung seines Gebruders Gabriel absichterte, dass auch nach ihm mit der SPD keine sozialdemokratische Politik mehr zu machen ist?
Nein, ich glaube nicht, dass Hollande dessen Schicksal teilt. Er ist sicher kein "Kandidat gegen Frankreichs Reiche", wie es der Artikel verwunderlicherweise glauben machen will. Aber er ist sehr wohl ein sozialdemokratisch gesinnter Politiker.
Ich empfehle Ihnen seine Rede vor dem SPD-Parteitag. Achten Sie auf die Stellen, an denen die Delegierten (nicht) klatschen. Diese Partei hat von der Sozialdemokratie nur noch den Namen.
Sozialdemokratie ist, dass wir eine Demokratie haben wo jeder frei leben und Geld verdienen kann, wir aber dieses Geld dann wieder sozial umverteilen.
Sie würden verhindern, dass Geld aus Leistung entsteht, das dann wieder gerecht umverteilt werden kann.
Wir können den Armen nur helfen, wenn wir das Geld dazu schaffen können. Der Kapitalismus ist also nicht das Problem, sondern die Politik, die das erwirtschafte Vermögen nicht richtig verteilt.
interpretiert.
Im Übrigen mochte ich darauf hinweisen, dass es keine französische "social-démocratie " gibt.
Die französischen "socialistes" sind vergleichbar mit den deutschen Sozialdemokraten, bevor Schröder, Clement und Müntefehring sie zu Grabe getragen haben aus egomanisch motivierten Anbiederungen an die Finanzwirtschaft.
Ach übrigens, was den "Langeweiler" Hollande betrifft, ist unsere Kanzlerin etwa eine eloquente intellektuelle "Unterhaltungsbombe"?
Ich bin wirklich entsetzt, was hier wieder kolportiert werden soll.
Ich wünsche mir auch für unser Nachbarland eine Veränderung der Verhältnisse. Und dann muss unsere "Mutti" auch mal andere "küssen", um an der Macht zu bleiben.
Sozialdemokratie ist, dass wir eine Demokratie haben wo jeder frei leben und Geld verdienen kann, wir aber dieses Geld dann wieder sozial umverteilen.
Sie würden verhindern, dass Geld aus Leistung entsteht, das dann wieder gerecht umverteilt werden kann.
Wir können den Armen nur helfen, wenn wir das Geld dazu schaffen können. Der Kapitalismus ist also nicht das Problem, sondern die Politik, die das erwirtschafte Vermögen nicht richtig verteilt.
interpretiert.
Im Übrigen mochte ich darauf hinweisen, dass es keine französische "social-démocratie " gibt.
Die französischen "socialistes" sind vergleichbar mit den deutschen Sozialdemokraten, bevor Schröder, Clement und Müntefehring sie zu Grabe getragen haben aus egomanisch motivierten Anbiederungen an die Finanzwirtschaft.
Ach übrigens, was den "Langeweiler" Hollande betrifft, ist unsere Kanzlerin etwa eine eloquente intellektuelle "Unterhaltungsbombe"?
Ich bin wirklich entsetzt, was hier wieder kolportiert werden soll.
Ich wünsche mir auch für unser Nachbarland eine Veränderung der Verhältnisse. Und dann muss unsere "Mutti" auch mal andere "küssen", um an der Macht zu bleiben.
Mit dessen Programm will dann Deutschland 'Harmonie' herstellen. Viel 'Glück' auf diesem Weg !
Ich wollte weg aus France. Ich verkauf mein Haus und packe alles in einen Container, verliert Sarko komme ich nach 6 Monaten wieder, Dieser arraogante heisse Dampf, unmoeglich...Hollande OUI
Also so langsam...
1.) Eurobonds sind allein der Untergang für das reine Herz einiger Nationalisten. Der Beitrag der durch die Bonds transferiert wird, ist ein rein symbolischer Bruchteil des Handelsüberschuss Deutschlands mit EU-Ländern.
2.) Missgunst und Neid erfolgt, wenn Geld vom Staat zu den Banken transferiert wird um das Vermögen der Oberschicht, dass diese in spekulative Pleiteanleihen angelegt haben zu retten.
3.) Der Staat ist glücklicher Weise im Gegensatz zu vielen Rechten, nicht voller Neid und Missgunst und retten den Reichen ihr Eigentum, es ist nur gerecht eine Gegenleistung zu erwarten.
4.) Ihre Überleitung zur den klassischen fremdenfeindlichen/rassistischen Argumenten ist unter aller Sau. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
5.) Achja, doch. PC ist schon längst ein Paradoxon. Es gibt schon längst in allen Foren eine breite Mehrheit von Rechten/Rechtsextremen gegenüber Progressiven/Linksliberalen/Linken. Lassen Sie sich mal was Neues einfallen, weil was früher PC war ist schon längst Mainstream.
also schon mal rechten Liberalismus gesehen? oder ist der Liberalismus jetzt per se auf der linken Seite angesiedelt? Schön wie liberal diese einseitige Auslegung ist. Aber eine neue Umfrage belegt ja wie lustig der moderne Deutsche liberal auslegt. AUf der einen Seite sind alle für sich selbst verantwortlich, wenn z.b in Innenstädten Obdachlose vergewaltigt werden. Gleichzeitig ists aber auch sooo liberal Unterschiede zu nivellieren. An dem Pardox zeigt sich die Doppelmoral des Volkes.Nun gut. MIt aktuellem Duktus durchaus zu verstehen.
WEnn natürlich ein Mittelschichtler ,der mit seinem Unidiplom und zweifelhafter Promotion in Solarenergie irgendwie vom Export abhängt, auf den Wert des Euro pocht, mag das erst einleuchtend sein. Auf den 2. Blick dann nicht mehr.
Und warum ist pc jetzt mainstream, wenn die Mehrheit doch angeblich rechts ist....4 sho :)
also schon mal rechten Liberalismus gesehen? oder ist der Liberalismus jetzt per se auf der linken Seite angesiedelt? Schön wie liberal diese einseitige Auslegung ist. Aber eine neue Umfrage belegt ja wie lustig der moderne Deutsche liberal auslegt. AUf der einen Seite sind alle für sich selbst verantwortlich, wenn z.b in Innenstädten Obdachlose vergewaltigt werden. Gleichzeitig ists aber auch sooo liberal Unterschiede zu nivellieren. An dem Pardox zeigt sich die Doppelmoral des Volkes.Nun gut. MIt aktuellem Duktus durchaus zu verstehen.
WEnn natürlich ein Mittelschichtler ,der mit seinem Unidiplom und zweifelhafter Promotion in Solarenergie irgendwie vom Export abhängt, auf den Wert des Euro pocht, mag das erst einleuchtend sein. Auf den 2. Blick dann nicht mehr.
Und warum ist pc jetzt mainstream, wenn die Mehrheit doch angeblich rechts ist....4 sho :)
Sozialdemokratie ist, dass wir eine Demokratie haben wo jeder frei leben und Geld verdienen kann, wir aber dieses Geld dann wieder sozial umverteilen.
Sie würden verhindern, dass Geld aus Leistung entsteht, das dann wieder gerecht umverteilt werden kann.
Wir können den Armen nur helfen, wenn wir das Geld dazu schaffen können. Der Kapitalismus ist also nicht das Problem, sondern die Politik, die das erwirtschafte Vermögen nicht richtig verteilt.
"Sozialdemokratie ist, dass wir eine Demokratie haben wo jeder frei leben und Geld verdienen kann, wir aber dieses Geld dann wieder sozial umverteilen."
Das sind nur zwei Seiten derselben Medaille. Wenn man nicht umverteilt, kann auch nicht jeder frei leben und verdienen. Anderseits wird die Freiheit eingeschränkt durchs umverteilen. Und eine Demokratie haben wir nicht wirklich, Parteiendiktatur passt besser.
"Sie würden verhindern, dass Geld aus Leistung entsteht, das dann wieder gerecht umverteilt werden kann."
Geld entsteht nicht aus Leistung, sondern aus Krediten. Daher braucht man dazu weder private Investoren, noch Konzerne etc. dazu. Die spielen eine Rolle in der Warenproduktion, aber es gibt keinen Grund sie mit Samthandschuhen anzufassen und Arbeitsplätze allein dort herbeizuhoffen und mit Steuersenkungen zu erbetteln.
"Wir können den Armen nur helfen, wenn wir das Geld dazu schaffen können."
Dazu müsste nur die EZB Staatsanleihen aufkaufen und uns würde das Geld nie ausgehen.
"Der Kapitalismus ist also nicht das Problem, sondern die Politik, die das erwirtschafte Vermögen nicht richtig verteilt."
Und warum tut sie das nicht? Weil sie von den Vermögen korrumpiert wird. Da beisst sich die Schlange in den Schwanz...
"Sozialdemokratie ist, dass wir eine Demokratie haben wo jeder frei leben und Geld verdienen kann, wir aber dieses Geld dann wieder sozial umverteilen."
Das sind nur zwei Seiten derselben Medaille. Wenn man nicht umverteilt, kann auch nicht jeder frei leben und verdienen. Anderseits wird die Freiheit eingeschränkt durchs umverteilen. Und eine Demokratie haben wir nicht wirklich, Parteiendiktatur passt besser.
"Sie würden verhindern, dass Geld aus Leistung entsteht, das dann wieder gerecht umverteilt werden kann."
Geld entsteht nicht aus Leistung, sondern aus Krediten. Daher braucht man dazu weder private Investoren, noch Konzerne etc. dazu. Die spielen eine Rolle in der Warenproduktion, aber es gibt keinen Grund sie mit Samthandschuhen anzufassen und Arbeitsplätze allein dort herbeizuhoffen und mit Steuersenkungen zu erbetteln.
"Wir können den Armen nur helfen, wenn wir das Geld dazu schaffen können."
Dazu müsste nur die EZB Staatsanleihen aufkaufen und uns würde das Geld nie ausgehen.
"Der Kapitalismus ist also nicht das Problem, sondern die Politik, die das erwirtschafte Vermögen nicht richtig verteilt."
Und warum tut sie das nicht? Weil sie von den Vermögen korrumpiert wird. Da beisst sich die Schlange in den Schwanz...
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