Äthiopische Juden gehen gegen Rassismus auf die Straße

Vor dem israelischen Parlament, der Knesset, demonstrieren vor allem aus Äthiopien eingewanderte Juden gegen Rassismus und Diskriminierung. | © Menahem Kahana/AFP/Getty Images
Der Traum der israelischen Gründerväter war, dass alle Juden in Frieden in einem Staat leben. Für viele aus Äthiopien eingewanderte Juden sieht es anders aus: In Israel leiden sie unter Rassismus und Diskriminierung und leben am Rande der Gesellschaft. Manche Schulen lehnen äthiopische Kinder ab, Busfahrer weigern sich, sie mitzunehmen, Beschimpfungen sind Alltag. Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Vor dem Parlament in Jerusalem haben äthiopische Juden für ihre Rechte demonstriert.
- Datum 19.01.2012 - 17:09 Uhr
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Katholiken, Juden, Protestanten, Hindus, Moslems, Atheisten und viele Andere sind und bleiben trotz ihrer Religion eben einfach nur Menschen. Und Menschen bedienen gerne die Stereotype, die sie - in der Regel durch Kultur und Elternhaus, quasi mit der Muttermilch eingesogen haben.
Kleines Beispiel: England bot vielen Einwohnern seiner ehemaligen Kolonien an, im Mutterland des Commonwealth als Engländer heimisch zu werden. Die "native Britan" bekamen blaue, die zugezogenen rote Pässe....
Israel ist wohl eines der Laender der Welt, was wie kein anderes Solidaritaet zwischen seinen Buergern fordert und foerdert.
Die aethiopischen Juden wurden von Israel in einer grandiosen Aktion aus Aethiopien gerettet.
Israel bietet auch Mitgliedern anderer Religionsgemeinschaften Schutz wie z. B. sudanesischen Muslimen, die von ihren Glaubensbruedern im Sudan verfolgt wurden.
Es ist also absurd von Rassismus gegenueber den Aethiopischen Juden zu sprechen, sie wuerden ohne Israel vermutlich gar nicht mehr leben.
...die Operation diente seinerzeit nur dazu, genügend Bürger in den Staat zu bring um Tatsachen zu schaffen. Das war kein Akt der Nächsten- und Menschenliebe.
Dann ist der Beitrag also frei erfunden und die Afrikaner gehen aus "Langeweile" auf die Straße...
Viele Juden nehmen die Thora wörtlich:
"Gott" hat entschlossen, das Land Kanaan "seinem Volk" zu geben, und die Völker von diesem Land zu vernichten, damit die Israelisten ihren Platz einnehmen!
II. Moses 23:23-33
http://tagesschau.de/vide...
Erstaunlich, wie manche ganz bestimmte Dinge verdrängen können..
ist klar im Vorteil. Sie haben sich offensichtlich nicht einmal die Zeit genommen, um die Bildunterschrift wahrzunehmen.
Schade.
...die Operation diente seinerzeit nur dazu, genügend Bürger in den Staat zu bring um Tatsachen zu schaffen. Das war kein Akt der Nächsten- und Menschenliebe.
Dann ist der Beitrag also frei erfunden und die Afrikaner gehen aus "Langeweile" auf die Straße...
Viele Juden nehmen die Thora wörtlich:
"Gott" hat entschlossen, das Land Kanaan "seinem Volk" zu geben, und die Völker von diesem Land zu vernichten, damit die Israelisten ihren Platz einnehmen!
II. Moses 23:23-33
http://tagesschau.de/vide...
Erstaunlich, wie manche ganz bestimmte Dinge verdrängen können..
ist klar im Vorteil. Sie haben sich offensichtlich nicht einmal die Zeit genommen, um die Bildunterschrift wahrzunehmen.
Schade.
...die Operation diente seinerzeit nur dazu, genügend Bürger in den Staat zu bring um Tatsachen zu schaffen. Das war kein Akt der Nächsten- und Menschenliebe.
Allein die Tatsache, dass man nur als Jude Israelischer Staatsbürger sein kann sagt schon alles über das Land aus.
Die Äthopier sind somit eventuell nicht judisch genuck..
Sie schreiben Blödsinn! Es gibt Moslems, Christen, Religionslose usw., die israelische Staatsbürger werden. Auch heute. Solche Artikel sind für Leute, die "antiisraelisch" - ein anderes Wort wäre passender - eingestellt sind, Honig auf ihre Seele. Na dann! Sollen sie bekommen.
Woher hast Du denn diese Weisheiten? Aus dem Stürmer? Nach einiger Recherche konnte ich irgendwie nix finder, was Deine Aussagen untermauern würde.
Übrigens wurden Nicht-Moslems auf den Malediven zum 1. Januar 2008 die Staatsbürgerschaft entzogen.
Und Ungläubige sind auf der arbischen Halbinsel ungern gesehen und dürfen die "heiligen" Städte Mekka und Medina nicht betreten.
Das mal kurz zum Thema jüdisch/israelischer und islamischer Rassismus.
Bitte gehen Sie sachlicher auf andere Kommentare ein. Danke, die Redaktion/se
Sie schreiben Blödsinn! Es gibt Moslems, Christen, Religionslose usw., die israelische Staatsbürger werden. Auch heute. Solche Artikel sind für Leute, die "antiisraelisch" - ein anderes Wort wäre passender - eingestellt sind, Honig auf ihre Seele. Na dann! Sollen sie bekommen.
Woher hast Du denn diese Weisheiten? Aus dem Stürmer? Nach einiger Recherche konnte ich irgendwie nix finder, was Deine Aussagen untermauern würde.
Übrigens wurden Nicht-Moslems auf den Malediven zum 1. Januar 2008 die Staatsbürgerschaft entzogen.
Und Ungläubige sind auf der arbischen Halbinsel ungern gesehen und dürfen die "heiligen" Städte Mekka und Medina nicht betreten.
Das mal kurz zum Thema jüdisch/israelischer und islamischer Rassismus.
Bitte gehen Sie sachlicher auf andere Kommentare ein. Danke, die Redaktion/se
Gerade in Israel - das ist Realsatire.
Dann ist der Beitrag also frei erfunden und die Afrikaner gehen aus "Langeweile" auf die Straße...
Viele Juden nehmen die Thora wörtlich:
"Gott" hat entschlossen, das Land Kanaan "seinem Volk" zu geben, und die Völker von diesem Land zu vernichten, damit die Israelisten ihren Platz einnehmen!
II. Moses 23:23-33
Jude wird man auch durch Religion aber nicht nur, sondern durch das Bluterbe der Mutter. Das klingt in der heutige Zeit schon etwas schräg aber es ist so und schon immer gewesen.
Rasissmus steckt in jedem Menschen, das hat auch einen Grund, aber er sollte eben nicht noch zum kulturellen Werkzeug werden.
Es gibt eben keine Ober oder Unterrassen sondern jede Rasse ist eine effektive Anpassung an ihre Umgebung.
In Afrika gibt es auch die weißen Teufel und dann haben sich die Weißen auch noch als Teufel aufgeführt.
Wer die alten Schriften der Juden kennt, kennt auch die Verachtung der Nichtjuden darin, es Bedarf einer Religionsreform, in der - der ein Jude sein sollte, der sich zur Religion bekennt, das würde den inner Israelischen Konflikt warscheinlich auch lösen.
Eine sehr lange Zeit war die Blutsverwandschaft sogar das einzige Kriterium, um in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Ursächlich hierfür sind die Privilegien der Juden im Mittelalter und die Tatsache, dass damals die Blutverwandschaft halt nur über die mütterliche Seite zweifelsfrei belegt werden konnte.
Die Rassegesetze im dritten Reich stellten quasi dazu den Gegenpol dar: Die waren hauptsächlich für die Menschen problematisch, die Aufgrund ihrer blutsverwandschaftlichen Nähe auch noch von tradtitionellen Juden in die jüdische Glaubensfgemeinschaft hätten aufgenommen werden könnten. Der praktizierte Glaube spielte nur eine untergeordnete Rolle dar.
"Das klingt in der heutige Zeit schon etwas schräg aber es ist so und schon immer gewesen."
Das stimmt nicht ganz: Es gab auch Zeiten, da galt nur ein Abkömmling eines jüdischen Vaters als Jude (in der Bibel nachzulesen).
Was die derzeitige absurde halachische "Regel", wer als Jude zu gelten habe, schon ad absurdum führt.
"Wer die alten Schriften der Juden kennt, kennt auch die Verachtung der Nichtjuden darin, es Bedarf einer Religionsreform, in der - der ein Jude sein sollte, der sich zur Religion bekennt, das würde den inner Israelischen Konflikt warscheinlich auch lösen."
Wenn ich Sie richtig verstehe, meinen Sie, dass nur Nichtjuden diese Regel kritisieren.
Das ist aber nicht so: Es gibt Strömungen im Judentum, die dieses Regelung kritisieren und Konvertiten OHNE jegliche Rituale, allein aufgrund eines eigenen Glaubensbekenntnisses, als Juden in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Die Reformjuden in den USA beispielsweise.
„Jude wird man auch durch Religion aber nicht nur, sondern durch das Bluterbe der Mutter.“ Wer es möchte kann zum Judentum übertreten, dazu braucht es keine Jüdische Mutter – man muß nur alle 613 Gebote einhalten was die Sache für die meisten Interessenten sehr unattraktiv macht. Wenn ich mich recht entsinne geht die Zugehörigkeit im Christentum nach dem Vater. Hat daß was mit Rassismus zu tun? Meiner Meinung nach nichts.
Können Sie mir mal sagen wo im Alten Testament etwas zur Verachtung der Nichtjuden steht? Ich erinnere mich eher an Exodus 22 Vers 20 „Und den Fremden sollst du nicht betrügen und nicht unterdrücken, denn Fremde wart ihr im Lande Ägypten.“ oder an Deuteronomium 10 Verse 18-19 „Er (der Herr) richtet den Waisen, die Witwe und mag den Fremden, gibt ihm Brot und Kleidung. Und so möget auch ihr den Fremden, denn Fremde wart auch ihr im Lande Ägypten.“
Eine sehr lange Zeit war die Blutsverwandschaft sogar das einzige Kriterium, um in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Ursächlich hierfür sind die Privilegien der Juden im Mittelalter und die Tatsache, dass damals die Blutverwandschaft halt nur über die mütterliche Seite zweifelsfrei belegt werden konnte.
Die Rassegesetze im dritten Reich stellten quasi dazu den Gegenpol dar: Die waren hauptsächlich für die Menschen problematisch, die Aufgrund ihrer blutsverwandschaftlichen Nähe auch noch von tradtitionellen Juden in die jüdische Glaubensfgemeinschaft hätten aufgenommen werden könnten. Der praktizierte Glaube spielte nur eine untergeordnete Rolle dar.
"Das klingt in der heutige Zeit schon etwas schräg aber es ist so und schon immer gewesen."
Das stimmt nicht ganz: Es gab auch Zeiten, da galt nur ein Abkömmling eines jüdischen Vaters als Jude (in der Bibel nachzulesen).
Was die derzeitige absurde halachische "Regel", wer als Jude zu gelten habe, schon ad absurdum führt.
"Wer die alten Schriften der Juden kennt, kennt auch die Verachtung der Nichtjuden darin, es Bedarf einer Religionsreform, in der - der ein Jude sein sollte, der sich zur Religion bekennt, das würde den inner Israelischen Konflikt warscheinlich auch lösen."
Wenn ich Sie richtig verstehe, meinen Sie, dass nur Nichtjuden diese Regel kritisieren.
Das ist aber nicht so: Es gibt Strömungen im Judentum, die dieses Regelung kritisieren und Konvertiten OHNE jegliche Rituale, allein aufgrund eines eigenen Glaubensbekenntnisses, als Juden in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Die Reformjuden in den USA beispielsweise.
„Jude wird man auch durch Religion aber nicht nur, sondern durch das Bluterbe der Mutter.“ Wer es möchte kann zum Judentum übertreten, dazu braucht es keine Jüdische Mutter – man muß nur alle 613 Gebote einhalten was die Sache für die meisten Interessenten sehr unattraktiv macht. Wenn ich mich recht entsinne geht die Zugehörigkeit im Christentum nach dem Vater. Hat daß was mit Rassismus zu tun? Meiner Meinung nach nichts.
Können Sie mir mal sagen wo im Alten Testament etwas zur Verachtung der Nichtjuden steht? Ich erinnere mich eher an Exodus 22 Vers 20 „Und den Fremden sollst du nicht betrügen und nicht unterdrücken, denn Fremde wart ihr im Lande Ägypten.“ oder an Deuteronomium 10 Verse 18-19 „Er (der Herr) richtet den Waisen, die Witwe und mag den Fremden, gibt ihm Brot und Kleidung. Und so möget auch ihr den Fremden, denn Fremde wart auch ihr im Lande Ägypten.“
Über jüdischen Rassismus klagen seit langem schon die Palästinenser, die im Land leben.
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