Ägypten Gewalt am Rande der Revolutionsfeier
Teilnehmer der Feier zum Jahrestag der ersten Massendemonstration in Ägypten sind gewalttätig geworden. Vor allem Frauen waren die Opfer.
Während einer überwiegend friedlichen Kundgebung zum ersten Jahrestag des Umsturzes in Ägypten hat es Gewalt gegeben. Auf dem Tahrir-Platz in Kairo und vor dem Gebäude des staatlichen Rundfunks protestierten bis spät in die Nacht Demonstranten. Sie riefen Slogans gegen die Staatsmedien und den herrschenden Militärrat.
Aktivisten schilderten sexuelle Übergriffe auf mehrere Frauen im Gedränge der Demonstrationen. Eine Ausländerin sei entkleidet und fast vergewaltigt worden. Ein Krankenwagen habe sie weggebracht.
Sexuelle Belästigung hatte es schon während der Proteste vor einem Jahr gegeben. Damals demonstrierten viele Ägypter, um Präsident Hosni Mubarak zu stürzen.
Viele Demonstranten forderten den sofortigen Rücktritt des Militärrats, der seit dem Umsturz das bevölkerungsreichste arabische Land regiert. Das Misstrauen gegenüber dem Chef des Militärrats, Mohammed Hussein Tantawi, ist groß, angesichts seiner zwanzigjährigen Amtszeit als Verteidigungsminister unter dem im Februar gestürzten Mubarak. Viele Demonstranten sehen im Militärrat eine Fortführung der Politik Mubaraks und halten eine erneute Revolte für notwendig.
Am Mittwoch hatten Hunderttausende Menschen in Kairo, Alexandria, Sues und anderen Städten an den Beginn des Massenprotestes vor einem Jahr erinnert. Sie gedachten auch der etwa 800 Todesopfer.
- Datum 26.01.2012 - 06:44 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
- Kommentare 5
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Staatsevolution: Nach Diktatur, Anarchie und Choas, Militärregierung, Freie Wahlen, erlernen der Demokratie durch Staatsgewalt; Gesetze die den Mächtigen dienen und nicht unbedingt dem Volk.
Vielleicht sollte man sich den Unterschied zwischen Anarchie und Anomie bewusst machen.
http://de.wikipedia.org/w...
Beste Grüße und einen schönen Tag!
Im Sinne der Gleichberechtigung haben scheinbar viele männliche Ägypter eine andere Auffassung von Demokratie.
Gruss
Rd 75% Islamisten im Parlament werden männl. Sittenwächter auf den Straßen und Plätzen hervorzaubern wie in Teheran.
1% Frauen, verschleiert im Parlament werden die 96% islamischen Männer nicht beeindrucken bis auf die 1,5%, die die Revolutions-Facebooker im Parlament vertreten wollen.
Der Drops ist auch in Kairo damit gelutscht, jetzt sind Riad, Mekka und Teheran Vorbild im öffentlichen Erscheinungsbild ägypt. Städte.
Selbstjustiz auf den Straßen bei Verstößen gegen islam. Moral wird zur Regel werden.
Das Ägyptische Volk will es, oder?
Rd 75% Islamisten im Parlament werden männl. Sittenwächter auf den Straßen und Plätzen hervorzaubern wie in Teheran.
1% Frauen, verschleiert im Parlament werden die 96% islamischen Männer nicht beeindrucken bis auf die 1,5%, die die Revolutions-Facebooker im Parlament vertreten wollen.
Der Drops ist auch in Kairo damit gelutscht, jetzt sind Riad, Mekka und Teheran Vorbild im öffentlichen Erscheinungsbild ägypt. Städte.
Selbstjustiz auf den Straßen bei Verstößen gegen islam. Moral wird zur Regel werden.
Das Ägyptische Volk will es, oder?
Rd 75% Islamisten im Parlament werden männl. Sittenwächter auf den Straßen und Plätzen hervorzaubern wie in Teheran.
1% Frauen, verschleiert im Parlament werden die 96% islamischen Männer nicht beeindrucken bis auf die 1,5%, die die Revolutions-Facebooker im Parlament vertreten wollen.
Der Drops ist auch in Kairo damit gelutscht, jetzt sind Riad, Mekka und Teheran Vorbild im öffentlichen Erscheinungsbild ägypt. Städte.
Selbstjustiz auf den Straßen bei Verstößen gegen islam. Moral wird zur Regel werden.
Das Ägyptische Volk will es, oder?
"Aktivisten schilderten sexuelle Übergriffe auf mehrere Frauen im Gedränge der Demonstrationen. Eine Ausländerin sei entkleidet und fast vergewaltigt worden"
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So wird das nichts mit der Revolution! Die Diktatoren der Region werden auf die Ägyptischen Demonstranten mit dem Finger zeigen.
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