Terrorismus: Mehr als 160 Tote nach Anschlägen in Nigeria
Nach der Anschlagsserie der radikalislamischen Sekte Boko Haram ist die Opferzahl auf mindestens 160 gestiegen. In der Millionenstadt Kano herrscht Ausgangssperre.
Einen Tag nach der koordinierten Anschlagsserie im Norden Nigerias ist die Zahl der Toten auf mehr als 160 gestiegen. Seit den Explosionen und Feuergefechten vom späten Freitag seien in die Leichenhalle der Stadt Kano mindestens 162 Opfer gebracht worden, sagte ein Mitarbeiter. Die Zahl der Opfer könne sich noch erhöhen, da weiterhin Tote in die Einrichtung gebracht würden. Einige Familien hätten ihre getöteten Angehörigen bereits abgeholt.
Zu den Angriffen, die sich vor allem gegen Polizeireviere und andere öffentliche Einrichtungen richteten, bekannte sich die Islamistengruppe Boko Haram. Ein Sprecher der Gruppe rechtfertigte die Anschläge gegenüber der nigerianischen Zeitung Daily Trust als Vergeltung dafür, dass die Regierung sich geweigert habe, inhaftierte Mitglieder von Boko Haram freizulassen.
Der Polizei zufolge wurden bei der Angriffsserie insgesamt acht Orte attackiert. Darunter waren demnach mehrere Polizeiwachen, die Residenz eines Polizeioffiziers und die Einwanderungsbehörde. Mindestens zwei der Anschläge sollen von Selbstmordattentätern verübt worden sein. Insgesamt waren nach Angaben von Augenzeugen mindestens 20 Explosionen zu hören, gefolgt von Feuergefechten an mehreren Orten. Die Behörden verhängten für Kano eine Ausgangssperre.
Westerwelle sieht Anschläge als "Gewahr für den inneren Frieden"
Außenminister Guido Westerwelle verurteilte die Anschläge als "große Gefahr für den inneren Frieden" in Nigeria. "Alle Verantwortlichen sind dringend aufgerufen, das Recht auf freie Religionsausübung und religiöse Toleranz entschieden zu verteidigen", erklärte er. Extremistengruppen müsse "so schnell wie möglich das Handwerk gelegt werden". Das französische Außenamt verurteilte "die terroristischen Anschläge auf das Entschiedenste". Auch der britische Außenminister William Hague zeigte sich "schockiert". Erst Stück für Stück werde der "ganze Horror" der Anschläge sichtbar, erklärte er.
Boko Haram hatte in den vergangenen Wochen bei mehreren Anschlägen bereits Dutzende Menschen getötet. Die meisten Angriffe richteten sich gegen Christen im Norden Nigerias. Dieser Landesteil wird mehrheitlich von Muslimen bewohnt, während im Süden die Christen in der Mehrheit sind. Vor drei Wochen hatte Boko Haram den Christen im Norden Nigerias ein Ultimatum gestellt. Sie sollten innerhalb von drei Tagen die Region verlassen. Mindestens 10.000 Christen waren nach Angaben des Roten Kreuzes daraufhin geflohen.
Die Islamisten kämpfen seit Jahren für einen islamischen Staat im Norden. Die Bewegung lehnt jeden westlichen Lebensstil und das Christentum strikt ab.







lehnt jeden westlichen Lebensstil und das Christentum strikt ab."
Damit unterscheiden die sich erstmal nicht von den fremdenfeindlichen und fundamentalistischen Christen in Europa, die lehnen jeden nichtwestlichen Lebensstil und den Islam strikt ab.
Fernab der Zivilisation führt so etwas dann zu solchen Massakern.
Nehmen Sie Abstand von polemischen und verallgemeinernden Äußerungen. Die Redaktion/mak
Weder waren fundamentalistische Christen an den Anschlägen beteiligt noch sind sie dafür verantwortlich. Und das Nigeria "fernab der Zivilisation" liegt ist ebenfalls lächerlich
Also ich lehne für mich persönlich auch jeden nichtwestlichen Lebensstil und den Islam ab. Das liegt daran, dass ich die westliche Zivilisation für die zivilisierteste, fortschrittlichste und liberalste auf der Welt halte. Trotzdem toleriere ich andere Lebensweisen und Kulturen.
Und sie haben natürlich auch vollkommen recht, dass sich christliche Fundamentalisten von islamischen kaum unterscheiden. Es vergeht kaum ein Tag, an dem in Bayern und Baden-Württemberg nicht ein homosexueller Jugendlicher oder eine Frau, die sich aus ihrer Zwangsehe gelöst hat, gesteinigt wird. Auch die Anzahl der Selbstmordanschläge stellt die von Jihadisten verübte in den Schatten. Über die Ehrenmorde möchte ich gar nicht erst sprechen. Mädchenschulen habe ich dort unten auch noch nicht gesehen.
Ich frage mich zudem, warum ihr Kommentar noch keine Redaktionsempfehlung bekommen hat.
@ tecnyc
Sie haben "xpeten" offenbar völlig falsch verstanden. Er hat lediglich behauptet, dass es sowohl eonen christlichen als auch einen muslimischen Fundamentalismus gibt. Und dass muslimische Islamisten "abseits der Zivilisation" äusserst blutrünstig seien. Von christlichen Fundamentalisten hat er dies weder behauptet, gemeint noch impliziert. So viel Realitätsferne würde ich Herrn tecnyc dann doch nicht unterstellen wollen.
Denken ist allen erlaubt, vielen bleibt es erspart (Curt Götz) schrieben Sie unlängst - heute beweisen Sie es!
sachlich und konstruktiv zur Diskussion beizutragen.
warum Sie in unseren rassistischen Breiten verweilen und ihren Lebensmittelpunkt nicht in den weltoffenen Norden Nigerias verlagern!
Zuerst informieren wäre dann doch besser
Dieses Land hat 140 Millionen Einwohner - etwa 500 verschiedene Sprachen ...
- weitere Infos sind hier zu finden:
http://de.wikipedia.org/w...
Weder waren fundamentalistische Christen an den Anschlägen beteiligt noch sind sie dafür verantwortlich. Und das Nigeria "fernab der Zivilisation" liegt ist ebenfalls lächerlich
Also ich lehne für mich persönlich auch jeden nichtwestlichen Lebensstil und den Islam ab. Das liegt daran, dass ich die westliche Zivilisation für die zivilisierteste, fortschrittlichste und liberalste auf der Welt halte. Trotzdem toleriere ich andere Lebensweisen und Kulturen.
Und sie haben natürlich auch vollkommen recht, dass sich christliche Fundamentalisten von islamischen kaum unterscheiden. Es vergeht kaum ein Tag, an dem in Bayern und Baden-Württemberg nicht ein homosexueller Jugendlicher oder eine Frau, die sich aus ihrer Zwangsehe gelöst hat, gesteinigt wird. Auch die Anzahl der Selbstmordanschläge stellt die von Jihadisten verübte in den Schatten. Über die Ehrenmorde möchte ich gar nicht erst sprechen. Mädchenschulen habe ich dort unten auch noch nicht gesehen.
Ich frage mich zudem, warum ihr Kommentar noch keine Redaktionsempfehlung bekommen hat.
@ tecnyc
Sie haben "xpeten" offenbar völlig falsch verstanden. Er hat lediglich behauptet, dass es sowohl eonen christlichen als auch einen muslimischen Fundamentalismus gibt. Und dass muslimische Islamisten "abseits der Zivilisation" äusserst blutrünstig seien. Von christlichen Fundamentalisten hat er dies weder behauptet, gemeint noch impliziert. So viel Realitätsferne würde ich Herrn tecnyc dann doch nicht unterstellen wollen.
Denken ist allen erlaubt, vielen bleibt es erspart (Curt Götz) schrieben Sie unlängst - heute beweisen Sie es!
sachlich und konstruktiv zur Diskussion beizutragen.
warum Sie in unseren rassistischen Breiten verweilen und ihren Lebensmittelpunkt nicht in den weltoffenen Norden Nigerias verlagern!
Zuerst informieren wäre dann doch besser
Dieses Land hat 140 Millionen Einwohner - etwa 500 verschiedene Sprachen ...
- weitere Infos sind hier zu finden:
http://de.wikipedia.org/w...
Entfernt- Bitte bemühen Sie sich darum, sachlich und konstruktiv zur Diskussion beizutragen. Die Redaktion/mak
Weder waren fundamentalistische Christen an den Anschlägen beteiligt noch sind sie dafür verantwortlich. Und das Nigeria "fernab der Zivilisation" liegt ist ebenfalls lächerlich
Ich meine, daß die Bezeichnung "radikalislamische Sekte Boko Haram" der Realität nicht gerecht wird. Vielmehr müßte es islamistische Terrororganisation Boko Haram" heißen.
Die Taliban, al-Qaida oder al-Dschamaʿa al-islamiyya werden schließlich auch nicht als Sekte bezeichnet.
Ich bin zwar kein Fundamentalist, aber in diesem Fall wäre ich auch für eine strikte Trennung zwischen Christen und Moslems.
Es geht darum, diesen ganzen Anschuldigungen gegen den Westen den Boden zu entziehen.
Sollen sie sich doch ihren eigenen Staat aufbauen. Dann fehlt ihnen möglicherweise die Zeit, sich noch als Terroristen zu betätigen.
die Ihnen als Lösung des Problems vorschwebt, nur auf den Norden von Nigeria anwenden wollen, oder diese direkt gleich auch auf Deutschland ausdehnen?
Und wie Sie dies dann bewerkstelligen wollten, wäre auch interessant.
"Sollen sie sich doch ihren eigenen Staat aufbauen. Dann fehlt ihnen möglicherweise die Zeit, sich noch als Terroristen zu betätigen."
Eher nein, weil ihnen durch den Koran geboten ist, das "Wort" zu verbreiten - leider auch mit Gewalt.
Lesen Sie den Koran!
die Ihnen als Lösung des Problems vorschwebt, nur auf den Norden von Nigeria anwenden wollen, oder diese direkt gleich auch auf Deutschland ausdehnen?
Und wie Sie dies dann bewerkstelligen wollten, wäre auch interessant.
"Sollen sie sich doch ihren eigenen Staat aufbauen. Dann fehlt ihnen möglicherweise die Zeit, sich noch als Terroristen zu betätigen."
Eher nein, weil ihnen durch den Koran geboten ist, das "Wort" zu verbreiten - leider auch mit Gewalt.
Lesen Sie den Koran!
"Damit unterscheiden die sich erstmal nicht von den fremdenfeindlichen und fundamentalistischen Christen in Europa, die lehnen jeden nichtwestlichen Lebensstil und den Islam strikt ab.
Fernab der Zivilisation führt so etwas dann zu solchen Massakern."
Das ist zynisch und lapidar.
Heißt das, dort gäbe es keine Zivilisation? Oder meinen Sie nur, dort gäbe es eine andere?
Und überhaupt: Was haben Christen in Europa damit zu tun, auch wenn sie Ihrer Meinung nach "fremdenfeindlich" und "fundamentalistisch" sind?
nicht in Anführungsstriche setzen. Dass dies exakt zutrifft, können Sie ja sogar hier in verschiedenen Threads mehrmals am Tag nachlesen.
Zum Krieg der Religionen gehören jedenfalls mindestens zwei. Es ist noch nicht allzu lange her, da zogen christliche Mörderbanden "missionierend" durch Afrika.
nicht in Anführungsstriche setzen. Dass dies exakt zutrifft, können Sie ja sogar hier in verschiedenen Threads mehrmals am Tag nachlesen.
Zum Krieg der Religionen gehören jedenfalls mindestens zwei. Es ist noch nicht allzu lange her, da zogen christliche Mörderbanden "missionierend" durch Afrika.
Die Briten hätten Nord- und Südnigeria nicht in einem Staat vereinigen sollen.
Gut, der Fehler ist gemacht.
Doch verstehe ich nicht, warum der Süden am Norden noch immer festhält. War er schon immer ein Klotz am Bein, ist er jetzt auch noch lebensgefährlich geworden und droht das ganze Land in den Bürgerkrieg zu stürzen.
(Lustig übrigens, daß die muslimischen Extremisten glauben, durch das Ablehnen von Bildung zugunsten von Religion wäre die wirtschaftliche Rückständigkeit zu überwinden. Die menschliche Dummheit kennt offenbar keine Grenzen.)
leider wurde er in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts daran in einem grausamen Bürgerkrieg gehindert. Es ging damals um die Unabhängigkeit des nigerianischen Einzelstaates Biafra, der aus dem nigeriansichen Vielvölkerstaat heraus wollte. Der Biafra-Krieg war eine der verheerendsten Christen-Verfolgungen des letzten Jahrhunderts.
Tut er eigentlich nicht. Man muß einfach wissen, daß die Südstaatler das Schmiermittel für den Norden sind. Handwerklich haben die Haussa und Kanuri nämlich nichts drauf. Alles, was mit alltäglichen Funktionen zu tun hat, wird von den Ibos oder Yorubas erledigt, während der Haussa nur handelt oder unterm Baum sitzt und auf Allah vertraut. Warum der Süden sich nicht sezessiert? Ganz einfach am Biafra-Krieg zu beobachten. Das hat damals auch nicht funktioniert. Die Haussa-Dynasten haben seit der Kolonialzeit hervorragende Verbindungen zur britischen und amerikanischen Finanzwelt, die den Biafra-Konflikt in ihrem eigenen Interesse damals entschieden haben. Als Beispiel sei hier nur der Emir von Kano genannt, der über exorbitante Grundbesitze und Konten in London verfügt. Der zwischenzeitlich einzige Ibo-Staatschef Ironsi hat diese Machtverhältnisse mit seinem Leben bezahlt, und der Biafra-Heroe Odumegwu Ojukwu hat sein Überleben nur seiner Kompromißbereitschft zu verdanken. Deshalb wird auch in Zukunft eine Sezession des Südens kaum erfolgreich sein. Im Süden ist das Öl, und dann könnten die Haussa-Fürsten wieder vom dicken Benz aufs Kamel umsteigen.
leider wurde er in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts daran in einem grausamen Bürgerkrieg gehindert. Es ging damals um die Unabhängigkeit des nigerianischen Einzelstaates Biafra, der aus dem nigeriansichen Vielvölkerstaat heraus wollte. Der Biafra-Krieg war eine der verheerendsten Christen-Verfolgungen des letzten Jahrhunderts.
Tut er eigentlich nicht. Man muß einfach wissen, daß die Südstaatler das Schmiermittel für den Norden sind. Handwerklich haben die Haussa und Kanuri nämlich nichts drauf. Alles, was mit alltäglichen Funktionen zu tun hat, wird von den Ibos oder Yorubas erledigt, während der Haussa nur handelt oder unterm Baum sitzt und auf Allah vertraut. Warum der Süden sich nicht sezessiert? Ganz einfach am Biafra-Krieg zu beobachten. Das hat damals auch nicht funktioniert. Die Haussa-Dynasten haben seit der Kolonialzeit hervorragende Verbindungen zur britischen und amerikanischen Finanzwelt, die den Biafra-Konflikt in ihrem eigenen Interesse damals entschieden haben. Als Beispiel sei hier nur der Emir von Kano genannt, der über exorbitante Grundbesitze und Konten in London verfügt. Der zwischenzeitlich einzige Ibo-Staatschef Ironsi hat diese Machtverhältnisse mit seinem Leben bezahlt, und der Biafra-Heroe Odumegwu Ojukwu hat sein Überleben nur seiner Kompromißbereitschft zu verdanken. Deshalb wird auch in Zukunft eine Sezession des Südens kaum erfolgreich sein. Im Süden ist das Öl, und dann könnten die Haussa-Fürsten wieder vom dicken Benz aufs Kamel umsteigen.
Wieso wird nicht das Offensichtliche ausgesprochen? Es handelt sich um einen islamischen Religiongskrieg gegen die Christen. Der Fachbegriff dafür ist Dschihad. Aber der Krieg richtet sich nicht nur gegen die Christen sondern gegen den Westen insgesamt. Boco Haram, soll ja so viel heißen wie westliche Bücher (Boco=books) verboten (haram=verboten).
Im Spiegel liest man dazu, dass es sich dabei um keine isolierte Sekte handelt, sondern dass Boco Haram weltweit vernetzt ist mit Schabab-Milizen in Somalia, militante Gruppen in Pakistan sowie al-Qaida. Finanziert werden diese Gruppen mit den Ölgeldern von der arabischen Halbinsel.
Bei der Sachlage halte ich die Bezeichnung "Sekte" für irreführend. Boco haram ist schlicht Bestandteil des weltweiten Islamismus und Terrorimus gegen den Westen.
Nein, der Terror richtet sich nicht primär sondern auch gegen Christen. Erstens sind wir hier nicht alle christlich. Aber nehmen wir ruhig eine Vereinfachung in Kauf: Die mit Abstand meisten Toten islamistischen Terrors sind Moslems.
Nichtfundamentalistische Moslems und "wir" stehen also Seite an Seite gegen diesen Terror.
Warum lassen Sie sich bereitwillig in eine Frontstellung Christen vs. Moslems scheuchen?
aber Saudi-Arabien, das nach den Erkenntnissen sämtlicher Sachkundigen der Ursprung und Finanzier des islamistischen Terrors in der gesamten Region ist, gilt ja nach Überzeugung der Bundesregierung wörtlich als "Verbündeter des Westens und 'einer der wichtigsten Stabilitätsanker in der Region'“ (nein, das ist kein Witz).
Die Ereignisse in in Libyen und Syrien zeigen eine direkte Kooperation zwischen westlichen Geheimdiensten, NATO-Truppen, islamistischen Feudalstaaten und Terroristen, die hierzulande als Freiheitskämpfer gefeiert werden (inzwischen hat die Begeisterung wohl etwas nachgelassen).
Die Christenmörder in Nigeria werden nach meiner Überzeugung von Saudi-Arabien und den Emiraten indoktriniert, radikalisiert und mit Sprengstoff und Waffen ausgerüstet - von Verbündeten des Westen und vermutlich auch mit dem Wissen westlicher Geheimdienste. Das ist eine Schande, aber nur eine von vielen ...
Nein, der Terror richtet sich nicht primär sondern auch gegen Christen. Erstens sind wir hier nicht alle christlich. Aber nehmen wir ruhig eine Vereinfachung in Kauf: Die mit Abstand meisten Toten islamistischen Terrors sind Moslems.
Nichtfundamentalistische Moslems und "wir" stehen also Seite an Seite gegen diesen Terror.
Warum lassen Sie sich bereitwillig in eine Frontstellung Christen vs. Moslems scheuchen?
aber Saudi-Arabien, das nach den Erkenntnissen sämtlicher Sachkundigen der Ursprung und Finanzier des islamistischen Terrors in der gesamten Region ist, gilt ja nach Überzeugung der Bundesregierung wörtlich als "Verbündeter des Westens und 'einer der wichtigsten Stabilitätsanker in der Region'“ (nein, das ist kein Witz).
Die Ereignisse in in Libyen und Syrien zeigen eine direkte Kooperation zwischen westlichen Geheimdiensten, NATO-Truppen, islamistischen Feudalstaaten und Terroristen, die hierzulande als Freiheitskämpfer gefeiert werden (inzwischen hat die Begeisterung wohl etwas nachgelassen).
Die Christenmörder in Nigeria werden nach meiner Überzeugung von Saudi-Arabien und den Emiraten indoktriniert, radikalisiert und mit Sprengstoff und Waffen ausgerüstet - von Verbündeten des Westen und vermutlich auch mit dem Wissen westlicher Geheimdienste. Das ist eine Schande, aber nur eine von vielen ...
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren