Bürgerkrieg USA wollen syrische Opposition nicht bewaffnen
Die US-Regierung will sich in Syrien vorerst auf humanitäre Hilfe und Sanktionen konzentrieren. Unterdessen rücken Assads Soldaten in Homs weiter Richtung Zentrum vor.
Die USA haben nach eigenen Angaben eine Bewaffnung der Opposition in Syrien ausgeschlossen. "Wir erwägen diesen Schritt derzeit nicht", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Stattdessen wollten die Vereinigten Staaten versuchen, mehr humanitäre Hilfe für das von Präsident Baschar al-Assad unterdrückte Volk bereitzustellen. Außenamtssprecherin Victoria Nuland sagte, es sei "ehrlich gesagt nicht klar, wie viel wir tun können, aber wir wollen helfen."
Aus US-Sicht sei es nicht die richtige Lösung für das Problem, "mehr Waffen nach Syrien zu bringen". Neben der humanitären Hilfe wolle man gemeinsam mit anderen Ländern die regionalen Sanktionen gegen das Assad-Regime weiter verschärfen, sagte Nuland. Ziel sei, "das Geld zu verringern, das er bekommt, um seine Kriegsmaschinerie weiter anzufeuern". Zudem müsse der demokratische Dialog in dem Land gestärkt werden.
Zuvor hatte US-Senator John McCain eine Bewaffnung der Gegner Assads gefordert. "Wir sollten beginnen, alle Optionen zu erwägen, auch die Bewaffnung der Opposition", sagte er. "Das Blutvergießen muss gestoppt werden."
Die Debatte um eine Bewaffnung der syrischen Opposition hatte begonnen, nachdem mehrere arabische Staaten ankündigten, ihre Botschafter aus Syrien abzuziehen und syrische Botschafter ausweisen zu wollen. Oman, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen am kommenden Samstag in Riad über ihr gemeinsames Vorgehen im Syrien-Konflikt beraten.
Assads Armee will Stadtgebiete in Homs zurückerobern
Unterdessen hält die Gewalt im ganzen Land weiter an. Streitkräfte von Assad rückten weiter ins Zentrum der Stadt Homs vor. Nach Angaben von Aktivisten feuerten sie Raketen und Mörser ab, um die Kontrolle über bestimmte Stadtgebiete zurückzuerlangen. Panzer seien nun im Viertel Inschaat. Sie bewegten sich in Richtung Bab Amro, wo in den vergangenen zwei Tagen bei heftigen Kämpfen mindestens 100 Zivilisten ums Leben gekommen seien.
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) kündigte ein schärferes Vorgehen gegen den syrischen Präsidenten an. Assad müsse endlich den Weg für einen demokratischen Wandel freimachen, sagte Westerwelle in einem Interview. Es gehe jetzt darum, "alles zu tun, was wir können", um die Gewalt in Syrien zu stoppen, so Westerwelle. Dazu könne ein neuer Anlauf im UN-Sicherheitsrat genauso gehören wie harte Sanktionen gegen die Regierung in Damaskus.
Nach Angaben von Menschenrechtlern starben seit Beginn der Proteste gegen Assad im März vergangenen Jahres rund 6.000 Menschen. Russland und China hatten am Wochenende im UN-Sicherheitsrat erneut eine Resolution zu der Gewalt in Syrien blockiert.
- Datum 08.02.2012 - 07:36 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters
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Gestern gab es heftigen Artilleriebeschuss in die Wohnzimmer
von Muslims in Homs, was nur fuer kriegserfahrene Soldaten auf folgendem Video festzustellen ist nach etwa 13 Minuten
und 40 Sekunden
http://www.youtube.com/wa...
Ich dachte, das Video könnte von überall stammen und irgendeine Explosion darstellen. Dass es ein muslimisches Wohnzimmer in Homs sein muss können nur "kriegserfahrene Soldaten" erkennen. Danke für den hinweis.
Lustig ist, dass die USA die syrischen Oppositionellen nicht bewaffnen möchte. Katar hat doch schon die nötigen Waffen geliefert und die Leute sind schon bewaffnet, möchte die USA verhindern, dass pro Kopf etwa 3 Maschinengewehre rumliegen oder wie?
". Artilleriebeschuss auf Wohnquartiere von Muslims in Syrien"
ihre übershrift ist eine hetz-propaganda
die alawiten sind ebenfalls muhammedanishe muslime.
hier kan man sehen dass sie ein muslim sind der kein "IMAN" hat.
Ich dachte, das Video könnte von überall stammen und irgendeine Explosion darstellen. Dass es ein muslimisches Wohnzimmer in Homs sein muss können nur "kriegserfahrene Soldaten" erkennen. Danke für den hinweis.
Lustig ist, dass die USA die syrischen Oppositionellen nicht bewaffnen möchte. Katar hat doch schon die nötigen Waffen geliefert und die Leute sind schon bewaffnet, möchte die USA verhindern, dass pro Kopf etwa 3 Maschinengewehre rumliegen oder wie?
". Artilleriebeschuss auf Wohnquartiere von Muslims in Syrien"
ihre übershrift ist eine hetz-propaganda
die alawiten sind ebenfalls muhammedanishe muslime.
hier kan man sehen dass sie ein muslim sind der kein "IMAN" hat.
""Die USA haben nach eigenen Angaben eine Bewaffnung der Opposition in Syrien ausgeschlossen. "Wir erwägen diesen Schritt derzeit nicht", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney.""
Wer's glaubt wird selig !
Zwischenstand 8.2.12:
USA: Sie versorgen keine der Kriegsparteien mit Waffen
Russland: Sie versorgen Assad mit Waffen
USA: Sie sind mit der arabischen Liga für einen Waffenembargo
Russland: möchte dies nicht.
Zwischenstand 8.2.12:
USA: Sie versorgen keine der Kriegsparteien mit Waffen
Russland: Sie versorgen Assad mit Waffen
USA: Sie sind mit der arabischen Liga für einen Waffenembargo
Russland: möchte dies nicht.
die USA behalten sich vor, den Völkerrechtsbruch, den sie angeblich noch nicht begehen, auch als solchen zu benennen....
"Die gewöhnlich gut unterrichteten Guardian-Journalisten Ian Black und Julian Borger berichten von Plänen arabischer und westlicher Regierungen, die syrische Opposition aufzurüsten. Nach ihren Informationen soll der nationale Sicherheitsrat in Washington dabei sein, eine Order des Präsidenten auszuarbeiten, die verdeckte Operationen ermöglicht. Wobei aber nicht klar sei, ob Obama die Risiken, die damit einhergehen, auf sich nehmen würde."
http://www.heise.de/tp/bl...
Ebenso John McCain:
http://www.de.rian.ru/wor...
"Die USA haben nach eigenen Angaben eine Bewaffnung der Opposition in Syrien ausgeschlossen"
aus Syrien deckt sich nicht mit den Aussagen der westlichen Medien. Er zeigt ein ganz anderes Bild als der Mainstream bisher berichtet.
http://www.columbia.edu/~...
An der Echtheit des Berichts dürften wohl kaum Zweifel bestehen.
In ein paar Monaten fliegen entweder wieder Bomben oder man unterstützt
die Aufständischen "humanitär" (sprich: Waffen).
Ich frage mich außerdem warum in der Presse immer nur von Syrien, einem traditionell dem Westen wenig wohl gesinnten Staat, ist. In Saudi-Arabien wird die Bevölkerung ebenso brutal unterdrückt, doch dieser Staat tritt in den Berichten immer nur auf Seiten der Empörten auf. Steckt hinter dieser Berichterstattung eine politische Agenda?
"Oman, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen am kommenden Samstag in Riad über ihr gemeinsames Vorgehen im Syrien-Konflikt beraten."
Das sagt doch schon alles. Alles "demokratische" Staaten mit gewählten Präsidenten?
...keinerlei "demokratisch legitiemierte" Regierung und sollten schnellstens Wahlen zulassen, die Gewalt gegen Demonstranten stoppen...blablabla...
Warum hören wir das nicht von den selbsternannten Menschenrechtsfundamentalisten?!
...keinerlei "demokratisch legitiemierte" Regierung und sollten schnellstens Wahlen zulassen, die Gewalt gegen Demonstranten stoppen...blablabla...
Warum hören wir das nicht von den selbsternannten Menschenrechtsfundamentalisten?!
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