Syrien: Drei Bombenanschläge in Damaskus
Durch die Explosionen starben mehr als 30 Menschen; 140 wurden verletzt. Staatsmedien sprechen von Terrorismus. Unter den Toten sei auch ein "führender Militär".
© Syrian News Agency Sana/Handou/dpa

In diesem Auto, in der Nähe der Geheimdienstzentrale der Luftwaffe in Syrien, war ein Sprengsatz deponiert.
Dreifachanschlag in Damaskus mit über 30 Toten: Durch zwei Selbstmordattacken in der syrischen Hauptstadt sind am Samstag nach Angaben von Staatsmedien mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Sana berichtete, wurden 140 weitere verletzt. Unter den Opfern sollen auch Sicherheitskräfte und Zivilisten sein. Später gab es noch einen dritten Anschlag, durch den vier Menschen getötet worden seien, unter ihnen ein "führender Militär". Das Regime von Präsident Baschar al-Assad machte "Terroristen" für die Tat verantwortlich.
Die Sprengsätze waren in Autos deponiert. Einer sei in der Nähe der Geheimdienstzentrale der Luftwaffe hochgegangen, berichten staatliche Medien. "Wir hörten zwei laute Explosionen und dann Notarztwagen", schilderte ein Einwohner. Der zweite Anschlag ereignete sich laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana unweit des Hauptquartiers der Kriminalpolizei.
Die Regierung machte die Terrororganisation Al-Kaida verantwortlich, die syrische Opposition das Regime selbst.
Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri hatte sich im Februar in einer Videobotschaft an die Opposition gewandt und rief darin zur Fortsetzung des Kampfes gegen Assad auf.
Seit drei Monaten wiederholt Bombenanschläge
Wegen der Medienblockade des Assad-Regimes ist eine unabhängige Überprüfung von Meldungen aus Syrien kaum möglich. Seit fast drei Monaten gibt es in Syrien immer wieder Bombenanschläge auf Institutionen der Sicherheitskräfte – erstmals Ende Dezember: Bei den Explosionen in der Nähe von Gebäuden des Sicherheitsapparates und des Geheimdienstes wurden damals mehr als 44 Menschen getötet. In der Stadt Aleppo gab es im Februar tödliche Anschläge auf Gebäude des Militärgeheimdienstes und der Ordnungspolizei.
Die heutigen Anschläge ereigneten sich zwei Tage nach dem ersten Jahrestag des Beginns des Aufstandes gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad am 15. März 2011.
Tausende Menschen starben seither. Zehntausende sind auf der Flucht aus dem Land.
Am Sonntag wird ein "technisches Team" der Vereinten Nationen in Damaskus erwartet. Es soll neue Missionen des Syrien-Sonderbeauftragten von UN und Arabischer Liga, Kofi Annan, vorbereiten. Annan hatte bereits vor einer Woche in Damaskus mit Assad über eine Lösung des Konflikts beraten.
Zugleich wurde bekannt, dass Saudi-Arabien angeblich Waffen an die syrischen Aufständischen liefert. Russland kritisierte die eskalierende Gewalt im Land.







Nach der Aussage des Journalisten Ali Haschem von Al-Dschasira waren die Proteste der Opposition von Anfang an gewalttätig.
Er sagt auch, dass er mit eigenen Augen gesehen habe, wie bewaffnete Söldner vom Ausland die Grenze nach Syrien überschritten haben.
http://de.rian.ru/politic...
Unter solchen Umständen ist die gewaltsame Vorgehensweise von Assad zu verstehen.
Wenn sowas in Deutschland passieren würde, dann müsste die Polizei doch ebenfalls Gewalt anwenden, um die normale Bevölkerung vor solchen ausländischen Söldnern zu schützen und die Ordnung wieder herzustellen.
Kein Statt kann es sich erlauben einfach so jeden feindlichen Aggressor agieren zu lassen.
Ich habe den Verdacht, der "arabische Frühling" wurde vom westlich orientierten Ausland angezettelt.
Im Fall Libyen ist bekannt, dass dort bereits ab Herbst 2010 britische und französische Agenten vor Ort waren. Einige von denen wurden im Frühling 2011 festgenommen, wie man der damaligen Presse entnehmen konnte.
Ziel der Aufstände ist die Destabilisierung im Nahen Osten, damit diese arabischen Staaten nicht koordiniert gegen Israel vorgehen können und somit der israelische Angriff auf den Iran etwas einfacher wird.
Im Iran wiederum wird am 20.März 2012, also in der kommenden Woche, die dortige Ölbörse auf andere Währungen umgestellt, so dass der US-Dollar dort nicht mehr akzeptiert wird. Genau wie auch im Fall Irak, der vor dem Krieg ebenfalls keine US-Dollar mehr akzeptierte, ist ein solcher Affront ein Kriegsgrund für die USA, da durch solche Aktionen der Wert des US-Dollars geschwächt wird.
Nach dem Krieg im Irak war die erste Verordnung des eingesetzten Statthalters Paul Bremer die Wiedereinführung des US-Dollars im Geschäftsverkehr.
http://www.atimes.com/ati...
Klar wurde der Arabische Frühling vom Westen angezettelt,denn die Menschen dort sind ja alles nur Lemminge und haben keinen eignen Willen und werden sofort tun,was ihnen westliche Agenten stecken.
Auch die Demonstrationen
in Tunis,Kairo,Tripolis,Bengazi,Marrakesch,Sanaa,Damaskus wurden natürlich nur in US bzw Katarer Fimstudios produziert.
Was mich aber an den Leser Kommentaren am meisten "beeindruckt". Gibt es Meldungen von der Opposition in Syrien werden diese angezweifelt und als nicht überprüfbar gebrandtmarkt. Gibt es Meldungen der Regierung müssen diese ja quasi richtig sein....
@ Pereos 17.03.2012 um 10:03 Uhr
Klar wurde der Arabische Frühling vom Westen angezettelt,denn die Menschen dort sind ja alles nur Lemminge und haben keinen eignen Willen und werden sofort tun,was ihnen westliche Agenten stecken.
dazu:
Die Bezeichnung "die Menschen" ist schonmal falsch, denn im Syrienkonflikt geht es nicht um einen Konflikt zwischen "den Menschen", also dem syrischen Volk, und dem Diktator. Viele Syrer sind nämlich auf der Seite Assads und viele der "Menschen" kommen gar nicht aus Syrien, sondern aus dem Ausland, sind also de fakto nur Söldner.
Zitat:
Gibt es Meldungen von der Opposition in Syrien werden diese angezweifelt und als nicht überprüfbar gebrandtmarkt.
dazu:
Viele Informationen stammen vom "Syrian Observatory for Human Rights".
Diese Organisation ist aber höchst zweifelhaft, da es sich lediglich um einen 1-Mann-Betrieb in Coventry handelt.
Der Betreiber heißt Osama Ali Suleiman und hatte ehemals den Decknamen Rami Abdel Rahman verwendet.
Er erhält seine Infos per Handy von ihm unbekannten Personen. Daher können solche Infos nicht wirklich verifiziert werden.
Osama Ali Suleiman (Coventry) arbeitete bis Herbst 2011 noch mit Mousab Azzawi (London) zusammen, aber sie haben sich zerstritten und so machte Mousab Azzawi unter einer leicht geänderten Adresse ein weiteres SOHR auf.
Mousab Azzawi hat gute Kontakte zu NATO-Kreisen und er verkündet die von interessierter Seite gewünschten Infos im Fernsehen bei CNN, BBC, al Jazeera und Co.
Wir müssen grundsätzlich unterscheiden zwischen dem was in Ägypten und Tunesien passiert ist einerseits, und dem, was in Libyien passiert ist und jetzt in Syrien passiert, andererseits. Das eine waren breite Volkserhebungen gegen verhaßte Tyrannen, das andere waren und sind Versuche, minderheitlicher Interessengruppen, mit Unterstützung des Westens eine dem Westen unliebsame, aber in der Bevölkerungsmehrheit verankerte Regierung zu stürzen.
Insofern ist das, was in Syrien passiert, nicht die Fortsetzung des arabischen Frühlings, sondern der Versuch seiner Eindämmung, wie Werner Pirker sehr gut herausgearbeitet hat.
@ Pereos 17.03.2012 um 10:03 Uhr
Klar wurde der Arabische Frühling vom Westen angezettelt,denn die Menschen dort sind ja alles nur Lemminge und haben keinen eignen Willen und werden sofort tun,was ihnen westliche Agenten stecken.
dazu:
Die Bezeichnung "die Menschen" ist schonmal falsch, denn im Syrienkonflikt geht es nicht um einen Konflikt zwischen "den Menschen", also dem syrischen Volk, und dem Diktator. Viele Syrer sind nämlich auf der Seite Assads und viele der "Menschen" kommen gar nicht aus Syrien, sondern aus dem Ausland, sind also de fakto nur Söldner.
Zitat:
Gibt es Meldungen von der Opposition in Syrien werden diese angezweifelt und als nicht überprüfbar gebrandtmarkt.
dazu:
Viele Informationen stammen vom "Syrian Observatory for Human Rights".
Diese Organisation ist aber höchst zweifelhaft, da es sich lediglich um einen 1-Mann-Betrieb in Coventry handelt.
Der Betreiber heißt Osama Ali Suleiman und hatte ehemals den Decknamen Rami Abdel Rahman verwendet.
Er erhält seine Infos per Handy von ihm unbekannten Personen. Daher können solche Infos nicht wirklich verifiziert werden.
Osama Ali Suleiman (Coventry) arbeitete bis Herbst 2011 noch mit Mousab Azzawi (London) zusammen, aber sie haben sich zerstritten und so machte Mousab Azzawi unter einer leicht geänderten Adresse ein weiteres SOHR auf.
Mousab Azzawi hat gute Kontakte zu NATO-Kreisen und er verkündet die von interessierter Seite gewünschten Infos im Fernsehen bei CNN, BBC, al Jazeera und Co.
Wir müssen grundsätzlich unterscheiden zwischen dem was in Ägypten und Tunesien passiert ist einerseits, und dem, was in Libyien passiert ist und jetzt in Syrien passiert, andererseits. Das eine waren breite Volkserhebungen gegen verhaßte Tyrannen, das andere waren und sind Versuche, minderheitlicher Interessengruppen, mit Unterstützung des Westens eine dem Westen unliebsame, aber in der Bevölkerungsmehrheit verankerte Regierung zu stürzen.
Insofern ist das, was in Syrien passiert, nicht die Fortsetzung des arabischen Frühlings, sondern der Versuch seiner Eindämmung, wie Werner Pirker sehr gut herausgearbeitet hat.
gesehen wo wirklich die Volksmassen hinter dem Sturz der durch die Imperialisten untersützten Diktatoren stand. Dort ging die Gewalt von den Mubarkas und Ben Alis aus mit mehr oder minder offener Unterstützung durch Frankreich und den USA. Hat jemand eine solche Propaganda gegen Mubaraks im Westen gesehen wie sie jetzt gegen die Assads läuft? In Libyien und nun Syrien versucht eine Minderheit mit Gewalt Regime zu stürzen die dem Westen schon lange den Weg zur Auspläunderung dieser Regionen versperren. Die Symphatien der Herrschenden im Westen sind eindeutig feststellbar.
Gegen Tunesien und Ägypten gab es keine derart groteske Propaganda wie gegen Libyen und Syrien.
Anscheinend war man sich des Erfolges sicher - da es sich in beiden Fällen auch um richtige Volksaufstände gehandelt hat.
Bei Libyen und Syrien ist die Lage etwas anders - da hat der "Pöbel" nicht recht gezogen...
@Tim Osman
Wir wollen nicht "Syrian Danny" (Danny Dayem) vergessen ;-)
...bei freund und folterdienstleister mubarak hat der friedensnobelpreisträger lange gezögert und gewartet, bis es eine stellungnahme gab.
sie kam, als absehbar war, dass der willige diktator nicht mehr zu halten war:
obama forderte den rücktritt mubaraks und schlug vor, mubaraks alter ego, der langjährige geheimdienstchef solle ägypten - bitte nicht lachen - in die demokratie führen!
Gegen Tunesien und Ägypten gab es keine derart groteske Propaganda wie gegen Libyen und Syrien.
Anscheinend war man sich des Erfolges sicher - da es sich in beiden Fällen auch um richtige Volksaufstände gehandelt hat.
Bei Libyen und Syrien ist die Lage etwas anders - da hat der "Pöbel" nicht recht gezogen...
@Tim Osman
Wir wollen nicht "Syrian Danny" (Danny Dayem) vergessen ;-)
...bei freund und folterdienstleister mubarak hat der friedensnobelpreisträger lange gezögert und gewartet, bis es eine stellungnahme gab.
sie kam, als absehbar war, dass der willige diktator nicht mehr zu halten war:
obama forderte den rücktritt mubaraks und schlug vor, mubaraks alter ego, der langjährige geheimdienstchef solle ägypten - bitte nicht lachen - in die demokratie führen!
Anstelle der Alawiten würde ich mich schon einmal nach einer neuen Heimat im Iran oder Irak umschauen. Nachdem was deren Regierung für Verbrechen begangen hat hätte ich Angst vor dem Echo. Eine so kleine Minderheit die an die Macht klammert ... wie stellen die sich das vor?! Die Opposition wird, über die Zeit, besser und besser trainiert und bewaffnet. Je mehr Verbrechen von der Regierung nun begangen werden, desto mehr werden die anständigen Alawiten später leiden. Und eine Regierung, welche solche Mittel anwendt (wenn auch gegen "Banden" oder Terroristen) hat ihre legitimität verloren.
@ Pereos 17.03.2012 um 10:03 Uhr
Klar wurde der Arabische Frühling vom Westen angezettelt,denn die Menschen dort sind ja alles nur Lemminge und haben keinen eignen Willen und werden sofort tun,was ihnen westliche Agenten stecken.
dazu:
Die Bezeichnung "die Menschen" ist schonmal falsch, denn im Syrienkonflikt geht es nicht um einen Konflikt zwischen "den Menschen", also dem syrischen Volk, und dem Diktator. Viele Syrer sind nämlich auf der Seite Assads und viele der "Menschen" kommen gar nicht aus Syrien, sondern aus dem Ausland, sind also de fakto nur Söldner.
Zitat:
Gibt es Meldungen von der Opposition in Syrien werden diese angezweifelt und als nicht überprüfbar gebrandtmarkt.
dazu:
Viele Informationen stammen vom "Syrian Observatory for Human Rights".
Diese Organisation ist aber höchst zweifelhaft, da es sich lediglich um einen 1-Mann-Betrieb in Coventry handelt.
Der Betreiber heißt Osama Ali Suleiman und hatte ehemals den Decknamen Rami Abdel Rahman verwendet.
Er erhält seine Infos per Handy von ihm unbekannten Personen. Daher können solche Infos nicht wirklich verifiziert werden.
Osama Ali Suleiman (Coventry) arbeitete bis Herbst 2011 noch mit Mousab Azzawi (London) zusammen, aber sie haben sich zerstritten und so machte Mousab Azzawi unter einer leicht geänderten Adresse ein weiteres SOHR auf.
Mousab Azzawi hat gute Kontakte zu NATO-Kreisen und er verkündet die von interessierter Seite gewünschten Infos im Fernsehen bei CNN, BBC, al Jazeera und Co.
Die Bezeichnung "die Menschen" ist schonmal falsch, denn im Syrienkonflikt geht es nicht um einen Konflikt zwischen "den Menschen", also dem syrischen Volk, und dem Diktator. Viele Syrer sind nämlich auf der Seite Assads und viele der "Menschen" kommen gar nicht aus Syrien, sondern aus dem Ausland, sind also de fakto nur Söldner.
Aussagen über Syrien sind zwar nicht verifizierbar, Staatspropaganda und Verschwörungsmeldungen sind es aber anscheinend doch oder wie erklären sie mir ihre "de facto" Aussagen ?
Die Bezeichnung "die Menschen" ist schonmal falsch, denn im Syrienkonflikt geht es nicht um einen Konflikt zwischen "den Menschen", also dem syrischen Volk, und dem Diktator. Viele Syrer sind nämlich auf der Seite Assads und viele der "Menschen" kommen gar nicht aus Syrien, sondern aus dem Ausland, sind also de fakto nur Söldner.
Aussagen über Syrien sind zwar nicht verifizierbar, Staatspropaganda und Verschwörungsmeldungen sind es aber anscheinend doch oder wie erklären sie mir ihre "de facto" Aussagen ?
Gegen Tunesien und Ägypten gab es keine derart groteske Propaganda wie gegen Libyen und Syrien.
Anscheinend war man sich des Erfolges sicher - da es sich in beiden Fällen auch um richtige Volksaufstände gehandelt hat.
Bei Libyen und Syrien ist die Lage etwas anders - da hat der "Pöbel" nicht recht gezogen...
@Tim Osman
Wir wollen nicht "Syrian Danny" (Danny Dayem) vergessen ;-)
Die Unterstützer der Opposition sollten mal bedenken, dass sowohl in Libyen als auch in Syrien der Führer der Terrororganisation al Kaida die Opposition verbal und mit Kämpfern unterstützt.
Da kann es doch wohl mit der Friedfertigkeit nicht allzuweit her sein.
Assad bekämpft diesen Terror im Inland.
Man sollte sich gegen die versuchte Gehirnwäsche wehren und sich nicht eine völlig verdrehte verkehrte Welt als normal andrehen lassen.
Glaubt jemand allen Ernstes, dass Gaddafis und Assad aus purer Langeweile und Spaß am Massenmord auf "sein eigenes Volk" schießt?
[...]
Die Türkei hat bereits zugegeben, dass sie Agenten in Syrien im Einsatz hat, die die Opposition mit Waffen und Logistik unterstützen. Dazu gibt es in der Welt-Online einen Artikel.
De Fakto arbeiten mindestens England, Frankreich, Türkei, Katar, Saudi-Arabien, USA, Israel und auch die al Kaida auf der selben Seite und zwar im Falle Libyen und auch im Falle Syrien.
Sie haben zwar nicht alle dieselben Motive, aber sie stehen nunmal auf der selben Seite.
Diese Tatsachen sollte man zur Kenntnis nehmen.
[...]
Gekürzt. Bitte äußern Sie Kritik respektvoll. Danke, die Redaktion/mk
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mk
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mk
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