Atomkraft-Debatte: Fukushima hat Frankreich verändert, Russland nicht
Nach Fukushima debattierten viele Länder über Kraftwerksicherheit und Atomausstieg. In Frankreich ist das ein Wahlkampfthema, Russland dagegen macht weiter wie bisher.
© Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy besucht das Atomkraftwerke Fessenheim.
In Frankreich hat sich nach Fukushima das Bild der Kernenergie in der Öffentlichkeit gewandelt, schreibt Gero von Randow.
Viel hat sich in Frankreich verändert. Die nukleare Aufsichtsbehörde ASN hatte bald nach dem Atomunfall begonnen, sämtliche Reaktoren einer harten Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, mit teilweise haarsträubenden Ergebnissen. Sie hat den Betreibern sodann radikale Umbauten auferlegt, deren Kosten noch nicht geschätzt sind; allein die zusätzlich geforderten Notstromdiesel dürften insgesamt rund zwei Milliarden Euro kosten.
Am weitesten reicht indes die Veränderung der öffentlichen Meinung. Die Umfragen, denen zufolge eine knappe Mehrheit der Franzosen langfristig auf Kernenergie verzichten will, bilden nur einen Teil der Wirklichkeit ab.
Wie sehr die Stimmung umgeschwenkt ist, zeigt sich daran, dass der aussichtsreichste Kandidat für die Präsidentschaftswahl, der Sozialist François Hollande, den Anteil des Atomstroms bis zum Jahr 2015 von derzeit 75 auf 50 Prozent herunterfahren will. Eine Anstrengung, die noch größer wäre als die deutsche, schließlich ist das Land energietechnisch voll und ganz auf Kernkraft eingestellt.
- 11. März 2011, 14.46 Uhr
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© Nasa/Goddard/SeaWiFS/ORBIMAGESatellitenbild von Japan
Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans erschüttert rund sechs Minuten das Land mit einer Stärke von 9,0. Das Epizentrum liegt rund 130 Kilometer vor der Ostküste der Hauptinsel Honshu. Die Auswirkungen sind dramatisch: Auf dem Meeresgrund reißt die Erdkruste auf 400 Kilometern Länge, Teile der Küste verlagern sich ruckartig um bis zu 50 Meter nach Osten. Eine Fläche so groß wie Schleswig-Holstein hebt sich um einige Meter an.
- 11. März 2011, ca. 15.40 Uhr
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© STR/AFP/Getty ImagesZerstörung in der Stadt Natori
Ein Tsunami rast mit 800 Kilometern pro Stunde auf die Küste zu. Über zehn Meter sind die Flutwellen mancherorts hoch, an einzelnen Stellen erreichen sie fast 40 Meter. Kilometerweit dringen die Wassermassen landeinwärts. Mehr als 19.000 Menschen sterben. Ganze Städte werden ausgelöscht. Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi fällt der Strom aus. Das Beben hat die Leitungen gekappt, der Tsunami Dieselgeneratoren überspült.
- 11. März 2011, 16.30 bis 20.30 Uhr
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© STR/AFP/Getty ImagesDas AKW Fukushima am 12. März 2011
Die Wasserkühlung zweier Reaktoren des Kraftwerks Fukushima-Daiichi ist ausgefallen. Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan sagt, die Lage in den 54 Reaktoren des Landes sei stabil, weil sie sofort nach dem Beben automatisch heruntergefahren wurden. Um 20.30 Uhr muss die Regierung dann für Fukushima-Daiichi den atomaren Notfall verkünden. Etwa 2.000 Bewohner in der Umgebung werden aufgefordert, sofort ihre Häuser zu verlassen.
- 12. März 2011, morgens
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© STR/AFP/Getty Images.jpgSoldaten retten Menschen aus den Unglücksgebieten.
Nach Strahlenmessungen am Kernkraftwerk wird die Evakuierungszone vergrößert. Mindestens 60.000 Personen sind auf der Flucht. Ministerpräsident Kan fliegt im Hubschrauber nach Fukushima, um sich ein Bild der Lage zu machen. Im AKW lassen Ingenieure Dampf durch die Notventile ab, um den Druck in den Reaktorbehältern zu senken. Inzwischen kocht das Wasser in den Notkühlbecken.
- 12. März 2011, 15.36 Uhr
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© Park Ji-Hwan/AFP/Getty ImagesMenschen in aller Welt sehen die Explosion im Fernsehen.
In Fukushima-Daichi entzündet sich Wasserstoff und zerfetzt die Außenhülle von Reaktor 1. Ohne Strom für die Pumpen, die den Kühlkreislauf antreiben, waren Temperatur und Druck zu stark angestiegen. Trotz Abschaltung des Blocks begannen so die Brennstäbe zu glühen, Wasser verdampfte und Wasserstoffgas bildete sich, während der Reaktorkern schmolz. Japan und die Welt fürchten die atomare Apokalypse.
- 13. März 2011
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© JIJI PRESS/AFP/Getty ImagesDer damalige Premier Naoto Kan am 13. März während einer Pressekonferenz.
In der Nähe des von Reaktor 1 in Fukushima-Daiichi wird eine vierhundertfach erhöhte Radioaktivität gemessen. Ministerpräsident Kan räumt erstmals ein, dass eine Kernschmelze möglich sei. Simulationen und Messdaten von außen bestätigen die Schmelze in den Wochen nach der Havarie. Heute ist die Ruine, die von Block 1 übrig ist, luftdicht in Plastik eingehüllt.
- 14. März 2011
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© Paula Bronstein/Getty ImagesEine Frau sucht in der Verwüstung nach Habseligkeiten.
Allein in der Präfektur Miyagi im Nordosten Japans werden 2.000 Tote gefunden. 390.000 Menschen sind auf der Flucht aus dem Tsunami-Katastrophengebiet, mehr als 1.400 Notlager werden eingerichtet. Inzwischen gibt es an vielen Orten kein Heizöl mehr, die Menschen frieren. Weit mehr als 300.000 Häuser und Gebäude sind zerstört, Straßen, Zugstrecken und ganze Landstriche unpassierbar.
- 14. März 2011
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© ZEIT-GrafikFallout nahe der Küste
Obwohl die AKW-Arbeiter die Reaktoren verzweifelt mit Meerwasser kühlen, gibt es eine weitere Wasserstoffexplosion, im Reaktor 3 von Fukushima-Daiichi. Radioaktives Material dringt nach draußen, der Großteil wird in den kommenden Tagen auf den Pazifik geweht. Doch ein Teil verbreitet sich auch über dem Festland. Die Abbildung zeigt, wo sich langlebiges Cäsium konzentriert hat (rot steht für die höchsten Strahlenwerte).
- 15. März 2011
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© Issei Kato/AFP/Getty ImagesStrahlenuntersuchung für AKW-Arbeiter
Eine dritte und vierte Explosion ereignen sich in Fukushima. Das Gebäude von Reaktor 2 bleibt intakt, Wasserstoff aus Block 3 sprengt das Dach von Reaktor 4. Von vorher 800 Arbeitern bleiben etwa 40 im stockfinsteren Kraftwerk. Vergeblich hatten sie versucht, weitere Detonationen zu verhindern. Das Unglück wird als nukleares Ereignis der Stufe 6 bewertet. Einen Monat später erhält es wie Tschernobyl die Höchststufe 7: GAU.
- Vorläufige Bilanz des Unglücks
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© Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty ImagesFukushima-Daiichi ein Jahr nach der Havarie
In einem der sechs Reaktorblöcke ereignete sich offenbar eine komplette Kernschmelze, in zwei weiteren verflüssigten sich die Brennstäbe wohl mindestens zur Hälfte. Die Regierung schätzt, dass eine sichere Demontage von Fukushima-Daiichi mindestens 40 Jahre dauern werde. Im Dezember verkündete sie die Kaltabschaltung des Kraftwerks, allerdings ist umstritten, wie sicher die Lage dort wirklich ist.
- Vorläufige Bilanz des Unglücks
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© Nicholas Kamm/AFP/Getty ImagesEin Mann in den Trümmern seiner Stadt
Die Strahlenbelastung der Menschen war weit geringer als für die Bewohner von Tschernobyl. Das Strahlenschutz-Komitee der UN schätzt, dass die Zunahme der Krebsfälle nicht messbar sein wird. Das liegt vor allem daran, dass kaum radioaktives Jod von Menschen eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen worden ist. Der Tsunami hingegen tötete mehr als 18.000 Menschen. Bis heute wohnen Überlebende in provisorischen Wohnungscontainern.
Für Russland ist die Atomindustrie vor allem ein militärisches Statussymbol, schreibt Johannes Voswinkel.
Wer im russischen Fernsehprogramm an diesem Wochenende eine Sondersendung zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima sucht, braucht eine Lupe. Er wird nur einmal, am Sonntag um 23.50 Uhr auf dem Ersten Kanal, fündig. Ein Dokumentarfilm zeigt die Gefahr von Erdbeben und Tsunamis für die Küste im Fernen Osten. Von Atomkraftwerken ist im Trailer des Films keine Rede. Fukushima liegt für viele Russen lange zurück und weit weg. Die Anti-Atomkraft-Bewegung, die nach dem GAU von Tschernobyl entstand und Anfang der neunziger Jahre ihren Zenit erreichte, ist auf Enthusiastengrüppchen zusammengeschmolzen. Eine breite Diskussion über die Sicherheit der Atomkraft gibt es auf den staatskontrollierten Fernsehkanälen nicht. Die Regierung hat kein Interesse daran.
Denn die Atomindustrie ist in Russland Fetisch und Milchkuh in einem. Sie entstand im Ost-West-Konflikt nach dem Zweiten Weltkrieg und galt von Anfang an als militärisches Objekt von strenger Abschirmung. Die Geheimnistuerei prägt den Staatsmonopolisten Rosatom bis heute. Atomraketen sind für Moskau eines der letzten Statussymbole als Großmacht. Zudem geht es um Energie und das Geschäft. Im Inland sollen nach ehrgeizigen Verlautbarungen in den kommenden 18 Jahren bis zu 40 neue Atomkraftwerke gebaut werden. Im Ausland ist die Spaltung des Atoms eine der seltenen Hochtechnologien aus russischer Entwicklung, die bis heute Geld verdienen. Zwar mögen einzelne Reaktortypen einer Sicherheitsrevision unterworfen werden, aber am russischen Gesamtprogramm rüttelt das nicht. Für den deutschen Atomausstieg hat Moskau kein Verständnis: Er gilt Rosatom als zu teuer, zu belastend für die CO2-Bilanz und zu fortschrittsfeindlich.







Das ist zwar richtig, aber die erste KKW-Generation in Frankreich war so konstruiert, das die Entnahme kurzzeitig bestrahlter Brennstäbe erleichtert wurde - just um Plutonium für militärische Zwecke zu gewinnen.
...als ich den Artikel las. Als ob es nutzt, wenn zwei den gleichen Fehler machen.
Für alle die gegen Russland schimpfen!
Ich hab vor kurzem erst gelesen das Russland überhaupt keine Pläne hat in nächster Zeit AKW´s zu bauen.
Atomstromland Frankreich braucht deutschen StromErneut muss das Atomstromland Frankreich im Winter Strom sparen, damit das Netz nicht zusammenbricht
Der Heise Artikel sagt wie ich finde einiges aus ,über Frankreich und
dem Atomstrom.Abgesehen davon unterliegt die Atomwirtschft in Frankreich der militärischen Geheimhaltung.Bei AKW s in Frankreich
hört die Demokratie auf.
www.heise.de/tp/blogs/2/1...
sind genausowenig geschützt vor Anschägen und Fallouts wie in Fukushima. Aber Merkel tut bis heute nichts wie versprochen zum absolutem Ausstieg.Auch die Grünen halten sich total verdeckt, wobei das die noch grössere Blamage ist von einer Partei die sich dem Kampf gg. die Atomkraft überhaupt Stimmen geholt haben.
Die streiten nur über innerparteiliche Funktionen, aber von Atomausstieg hat ma von den Grünen bislanf auch nichts gehört. Die sind alle bürgerlich geworden und geniessen im A....breithocken ihre Bezüge plus Dienstauto.
In der Nähe von Scheinfurt halten Piloten der BW exakt über dem AKW
Flugübungen ab, das alles ist nicht nachvollziehbar.
Kracht so ein Starfighter runter ist der Gau komplett.
Die Israelis und USA regen sich über den Iran auf.
Dabei bauen die USA in Indien gerade über zehn neue AKW´s.
Die ind.Regierung hat sofort ein Gesetz erlassen, dass bei einem Fallout oder Unfall in einem AKW keinerlei Regresszahlungen an die USA zu stellen sind. Will heissen- dort können X-fach Akw´s einen Gau a la Tschernobyl erleben, bloss die Amerikaner zahlen wie in Bhopal mit 50 000 Toten, geschweige Vietnam überhaupt nichts. Der Tag zur Abrechnung mit den USA rückt inner näher.
Nun ganz stimmt das mit den fehlenden Verbündeten dann doch nicht:
http://www.zeit.de/politi...
Desweiteren ist der Atomausstieg als Idee auch erstrebenswert, nur sollte man hier ach Maß halten, was die Bundesregierung mit ihrem geplanten Ausstieg bis 2022 definitiv nicht tut. Dem Klima erweist sie damit ganz nebenbei noch einen Bärendienst, indem sie viele alte Kohlekraftwerke wieder einschaltet, sowie neue Kohle- und Gaskraftwerke baut. Schade!
... allein schon die Wasserkraft in Deutschland lediglich durch Modernisierung bestehender Anlagen (keine Neubauten!) noch >6 Terawatt unausgeschöpfter Potenziale bietet (entsprechend drei mittelgroßen Kernkraftwerken)
... die Lagerung des Atommülls ein auf Ewigkeiten ungeklärtes Thema bleibt (siehe ZEIT-Artikel über die Asse vor einigen Wochen - Zeitbombe-Milliardengrab ist das richtige Wort)
... das Gerücht des "billigen Atomstroms" nur durch Blindheit von Mitbürgern entsteht, die nicht wissen (wollen), dass die hinzukommenden Transport- und Endlagerkosten durch jedermanns Steuergelder finanziert werden
... Kernkraftwerke (wie auch Kohlekraftwerke) durch deren Kühlwasser-Entnahme enorm zur Erwärmung und Eutrophierung von Stehend- und Fließgewässern beitragen...
... verwendetes Uran überwiegend aus Russland stammt. Wo bleibt da die von vorigen Schreibern (als positiv) erwähnte Unabhängigkeit?
... nachweislich mehr Kinder an Leukämie erkranken, wenn sie im Umkreis von Kernkraftwerken aufwachsen
Ach ja, last but not least: Die Aussage, dass in Japan noch kein Mensch an den Folgen radioaktiver Verseuchung gestorben sei, kann wohl jeder halbwegs intellektuelle Mensch (was von ZEIT-Lesern zu erwarten ist) als schlechten Humor auffassen. So etwas auch nur zu erwähnen ist allen Opfern gegenüber (sowohl Tschernobyl als auch Fukushima) absolut respektlos!
Ihre Fakten sind mindestens teilweise schlichtweg falsch. Insbesondere ist hier die Erkrankung von Kindern an Leukämie zu nennen. Die Studie, die dieses Phänomen zeigen soll ist falsch wiedergegeben worden. Laut immer wieder zitierter Studie ist die Leukämie-Rate von Kindern in einem 5km Umkreis erhöht.
Dazu gibt es 3 Sachen zu sagen:
1. Gibt es (unabhängig von Kernkraftwerken) Leukämie-Cluster, wo vermehrt diese Fälle auftreten. Rechnet man den Cluster aus der Studie heraus so ergibt sich keine Auffälligkeit mehr.
2. Erhöht man den Radius der Studie auf 10km dann ergibt sich ebenfalls ein Durchschnittswert. Man könnte also folgern, dass im Umkreis von 5-10km um das KKW weniger Leukämiefälle Auftreten als im deutschen Schnitt. Das ist natürlich auch nur eine Zahlenspielerei.
3. Die Informationen habe ich aus einem Interview mit der Leiterin der Studie. Sie beschwert sich dort auch darüber, dass Daten aus dem Zusammenhang gerissen vorab von KKW-Gegnern veröffentlicht wurden.
Ihre Fakten sind mindestens teilweise schlichtweg falsch. Insbesondere ist hier die Erkrankung von Kindern an Leukämie zu nennen. Die Studie, die dieses Phänomen zeigen soll ist falsch wiedergegeben worden. Laut immer wieder zitierter Studie ist die Leukämie-Rate von Kindern in einem 5km Umkreis erhöht.
Dazu gibt es 3 Sachen zu sagen:
1. Gibt es (unabhängig von Kernkraftwerken) Leukämie-Cluster, wo vermehrt diese Fälle auftreten. Rechnet man den Cluster aus der Studie heraus so ergibt sich keine Auffälligkeit mehr.
2. Erhöht man den Radius der Studie auf 10km dann ergibt sich ebenfalls ein Durchschnittswert. Man könnte also folgern, dass im Umkreis von 5-10km um das KKW weniger Leukämiefälle Auftreten als im deutschen Schnitt. Das ist natürlich auch nur eine Zahlenspielerei.
3. Die Informationen habe ich aus einem Interview mit der Leiterin der Studie. Sie beschwert sich dort auch darüber, dass Daten aus dem Zusammenhang gerissen vorab von KKW-Gegnern veröffentlicht wurden.
Besser so!
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